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DE1225719B - Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivitaet und abgleichbarer Guete - Google Patents

Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivitaet und abgleichbarer Guete

Info

Publication number
DE1225719B
DE1225719B DES86562A DES0086562A DE1225719B DE 1225719 B DE1225719 B DE 1225719B DE S86562 A DES86562 A DE S86562A DE S0086562 A DES0086562 A DE S0086562A DE 1225719 B DE1225719 B DE 1225719B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating
core
frequency coil
coil according
webs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES86562A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Gottschalt
Wolfgang Koehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES86562A priority Critical patent/DE1225719B/de
Priority to NL6408812A priority patent/NL144760B/xx
Priority to SE9489/64A priority patent/SE322276B/xx
Publication of DE1225719B publication Critical patent/DE1225719B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/08Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
    • H01F29/10Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable part of magnetic circuit
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/043Fixed inductances of the signal type with magnetic core with two, usually identical or nearly identical parts enclosing completely the coil (pot cores)
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/36Coil arrangements
    • H05B6/365Coil arrangements using supplementary conductive or ferromagnetic pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivität und abgleichbarer Güte Die Erfindung betrifft Hochfrequenzspulen abgleichbarer Induktivität und abgleichbarer Güte mit einem ferromagnetischen Kernkörper, bei dem quer zu einem Mittelbutzen ein Luftspalt und im Inneren des Mittelbutzens ein bewegbar angeordneter ferromagnetischer Abgleichstift vorgesehen sind und bei dem die Spulenwicklung am Mittelbutzen angeordnet ist.
  • Für den Einsatz bei hohen Frequenzen, vorzugsweise zwischen 2 und 20 MI1z fehlen Spulen kleiner, in diesem Frequenzgebiet benötigter Induktivitätswerte von beispielsweise 0,2 bis 10 gH mit hohen Güten von etwa Q > 500. Solche Spulen sollen sowohl in ihrem Induktivitätswert als auch in ihrer Güte abgleichbar sein. Außerdem müssen sie hinreichend geringe Temperaturabhängigkeit und kleine zeitliche Inkonstanz, insbesondere der Induktivität, aufweisen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine speziell für solche Anwendungsfälle geeignete Hochfrequenzspule zu schaffen.
  • Die bisher benutzten, unter dem Namen Siferrit-Schalenkemspulen bekannten Spulenanordnungen weisen bei einem Induktivitätswert von etwa 2 bis 10 [tH bis etwa 5 MHz maximale Gütewerte von 400 bis 500 bei Verwendung normaler Ferritsorten und Drahtsorten auf. Dies ist unter anderem auch durch die am Butzenluftspalt in der Wicklung entstehenden Wirbelstromverluste bedingt. Bei Einsatz von dem unter dem Namen Perminvar-Ferrit bekannten Material kann dieser Luftspalt wegen der Kleinheit der Kernverluste zwar vermieden und es können so höhere Gütewerte erreicht werden, aber nur bei ungenügender Konstanz.
  • Die Erfindung geht von der in F i g. 1 dargestellten bekannten Schalenkernspule aus. Eine solche Schalenkernspule ist aus den beiden Schalenhälften 1 und 2 derart zusammengesetzt, daß die Schalenhälften am äußeren Umfang an der Stelle 3 ohne Luftspalt aufeinanderliegen. Der Querschnitt solcher Schalenkerne ist bekanntlich kreisförmig. Die Mittelbutzen 4 und 5 der beiden Schalenhälften 1 und 2 stehen sich iin Innern der Schalenkemspule in einem bestimmten Abstand gegenüber und legen so die Ab- messungen des quer zum Mittelbutzen verlaufenden Luftspaltes 6 fest. In der Bohrung 7 des Mittelbutzens 4, 5 ist der ferromagnetische Abgleichstift 8 bewegbar angeordnet. Auf dem Wickelkörper 9, der bei dem gezeichneten Beispiel etwas vom Luftspalt abgesetzt angeordnet ist, befindet sich die eigentliche Spulenwicklung 10. In der F i g. 1 ist der Längsschnitt durch einen bekannten Schalenkern dargestellt. Der Querschnitt eines solchen Kerns weist bekanntlich Kreisform auf. Als Kernmaterial wird z. B. das unter dem Namen Siferrit 80 K 1 bekannte Material verwendet.
  • Die Hochfrequenzspule wird gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß der Kernkörper aus einem zwei pilzförinige Teile aufweisenden inneren und einem davon getrennten, zwei Halbschalen aufweisenden äußeren, den inneren Kein unter Bildung weiterer Luftspalte allseitig umschließenden ferromagnetischen Kein besteht und daß ein oder mehrere Eisenstifte für den Güteabgleich im Luftspalt zwischen den Stirnflächen des inneren und dem äußeren Kernkörper angeordnet sind. Ferner ist es vorteilhaft, die Lage der beiden Teile des inneren Kerns zueinander und die Größe des Luftspaltes am Mittelbutzen durch den Spulenkörper für die Spulenwicklung festzulegen.
  • Durch diese Maßnahme wird insbesondere der zentrale Butzenluftspalt des bekannten Schalenkerns zum großen Teil an die Butzenenden, und zwar außerhalb des Wicklungsraumes verlegt. Dadurch wird die Verteilung des Streuflusses so günstig, daß mit normalen Litzen und normalen Ferriten Gütewerte Q > 600 bis 6 MHz erzielbar sind. Darüber hinaus können durch Einsatz von HF-Litzen mit extrem dünnen Adern von z. B. 0,02 Kupferlackdraht Gütesteigerungen um etwa 100% erreicht werden. Diese Maßnahme ist bei der Spulenanordnung nach der Erfindung auch vorteilhaft in einem Frequenzgebiet von > 8 MIlz anwendbar, wo bekanntlich bisher für Spulenwicklungen Volldraht bevorzugt eingesetzt wurde. Verwendet man insbesondere für die inneren Kernteile der Spulenanordnungen nach der Erfindung das unter dem Namen Perminvar bekannte Material, so kann schließlich die Güte auf Werte Q > 800 zwischen 2 und 20 MHz gesteigert werden, wenn für Anwendungsfälle ab 6 MHz die erwähnte BF-Litze mit extrem dünnen Adern eingesetzt wird. Dabei wird die Wicklung einlagig ausgeführt, um die dielektrischen Verluste einzudämmen. In dem inneren zweiteiligen Kern der Anordnung nach der Erfindung, der wie bereits erwähnt, aus einem Schalenkern mit Luftspalt am Mittelbutzen durch Entfernen- des äußeren Mantels zu einem speziellen Rollenkern umgestaltet wurde, tritt eine so große Scherung auf, daß auch bei Einsatz von dem unter dem Namen Perminvar bekannten Material die von hochwertigen Filterspulen geforderte Konstanz gewährleistet ist. Für die äußeren Kernschalen kann beispielsweise vorteilhaft der unter dem Namen Siferrit 80 K 1 bekannte Werkstoff verwendet werden. Diese äußeren Schalen verhüten unter anderem auch die bei Verwendung von Perminvar in Schalenkernform sonst mögliche, bleibende Güteverminderung nach Einwirkung großer Magnetfelder. Der Gesamtaufbau ist ferner so getroffen, daß der Güteabgleich den Induktivitätswert nicht beeinflußt. Für gewisse Anwendungsfälle kann auch der zweiteilige innere Kern als Rollenkern mit Luftspalt und Abgleichstift für sich allein zum Aufbau einer Hochfrequenzspule hoher Güte benutzt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Hochfrequenzspule so ausgebildet, daß der innere Kern zwischen zwei stimseitig angeordneten Isolierstoffscheiben und seitlichen Führungsstegen drehsicher gehaltert ist. Seitliche Aussparungen an den Stimseiten der beiden Teile des inneren Kerns greifen dabei in die seitlichen Führungsstege ein.
  • Die Anordnung kann ferner so ausgebildet sein, daß die seitlichen Führungsstege, insbesondere zwei gegenüberliegende Stege, mit der einen Isolierstoffscheibe fest verbunden, vorzugsweise mittels Isolierstoffschrauben verschraubt sind und daß die zweite Isolierstoffscheibe seitliche Aussparungen aufweist und am freien Ende der Stege derart aufsetzbar ist, daß die inneren Kernteile zwischen den beiden Isolierstoffscheiben festklemmbar sind und daß die seitlichen Stege über die aufsetzbare Isolierstoffscheibe so weit hinausragen, daß sie bei aufgesetztem äußerem ferromagnetischem Kern in stirnseitige Durchbrüche des äußeren Kerns hineinragen. Die seitlichen Isolierstoffstege weisen dann zweckmäßig Längsbohrungen auf für die Aufnahme des Eisenabgleichstiftes für den Abgleich der Güte. An der oberen und/oder unteren Isolierstoffscheibe und an der oberen und/oder unteren Halbschale des äußeren Kerns ist eine Mittelbohrung für die Betätigujig des im Mittelbutzen des inneren Kerns angeordneten ferromagnetischen Abgleichstiftes vorgesehen. Der ferromagnetische Abgleichstift ist als kleiner Zylinder ausgebildet und am kopfseitigen Ende einer Isolierstoffschraube befestigt, die in dem Fußteil einer im Mittelbutzen angeordneten Isolierstoffhülse derart einschraubbar ist, daß der Abgleichstift in der längsgeschlitzten und am übergang zwischen Fußteil und längsgeschlitzein Hülsenteil zusätzlich an der Seite des Längsschlitzes teilweise auch quergeschlitzten Isolierstoffhülse bewegbar ist. Zwischen der aufsetzbaren Isolierstoffscheibe und der inneren Stirnfläche des äußeren Kerns fügt man zweckmäßig ein elastisches Material, insbesondere einen elastischen Isolierstoffring, ein. Die beiden Teile des äußeren Kerns, die in an sich bekannter Weise Aussparungen für die Herausführung der Wicklungsenden aufweisen, kön- nen auf einer Grundplatte mittels eines federnden Haltebügels befestigt sein, der Aussparungen für die Betätigung der Abgleichstifte und Befestigungsmittel für Lötanschlußstreifen aufweist.
  • In der F i g. 2 ist als Ausführungsbeispiel nach der Erfindung eine Hochfrequenzspule im Längsschnitt dargestellt. Der zweiteilige innere Kern besteht aus den Kemhälften 11 und 12, die durch den Spulenkörper 13 in ihrer gegenseitigen Lage zueinander so gehaltert sind, daß dadurch der mittlere Luftspalt 14 definiert ist. Der Spulenkörper wird zweckmäßig aus einem Material mit kleinem Temperatur-Ausdehnungskoeffizienten und hoher mechanischer Stabilität, z. B. Keramik, hergestellt. Der aus den beiden Schalenhälften 11 und 12 bestehende zweiteilige innere Kein ist aufgebaut wie ein an sich bekannter zweiteiliger Schalenkern mit Mittelbutzen 15, Luftspalt 14 und Abgleichstift 16, bei dem jedoch der äußere Mantel auf der gesamten Wicklungsbreite von der einen Stirnseite 17 bis zur anderen Stirnseite 18 entfernt ist. Durch das hier näher bezeichnete Entfernen des äußeren Mantels ergibt sich also für den inneren Kein der Hochfrequenzspule ein Rollenkern mit definiertem mittlerem Luftspalt und Abgleichstift an der Stelle des Luftspaltes. Der äußere ferromagnetische Kein besteht aus den beiden Kernhälften 19 und 20 und ist aufgebaut wie ein an sich bekannter zweiteiliger Schalenkern, bei dem jedoch der Mittelbutzen entfernt ist. Die beiden Kernhälften 19 und 20 liegen also wie bei dem bekannten Schalenkern an der Stelle 21 ohne Luftspalt aufeinander. Lediglich die Drahtausführungsöffnungen sind bevorzugt an der Stelle 21, wie beim bekannten Schalenkern, angebracht. Ein bekannter Schalenkern ist in F i g. 1 dargestellt. Bei der in F i g. 2 dargestellten Hochfrequenzspule nach der Erfindung umschließt der äußere zweiteilige Kein 19, 20 den inneren zweiteiligen Rollenkern 11, 12 derart, daß der für die Hochfrequenzspule maßgebliche Luftspalt zum großen Teil an die Butzenenden außerhalb des Wickelraumes verlegt wird, so daß sich der Kraftlinienverlauf 22, 23 ergibt. In die so entstandenen Luftspalte zwischen den Stirnflächen der Stimseiten der inneren Kernteile 11, 12 sind Eisenabgleichstifte 24, 25 für den Güteabgleich eingefügt. An der äußeren Kemhälfte 19 sind Durchbrüche 26, 27 für die Betätigung der Eisenabgleichkerne 24, 25 vorgesehen. Ferner ist ein weiterer Durchbruch 28 vorhanden, der die Betätigung des Abgleichstiftes im Mittelstutzen für den Abgleich der Induktivität ermöglicht. Die zwischen innerem und äußerem Kein befindlichen Isolierstoffscheiben 29 und 30 sowie die seitlich angeordneten Führungsstege 31 und 32 sind strichliert angedeutet. Die Eisenabgleichkerne 24 und 25 können iin Inneren der Führungsstege 31, 32 beispielsweise als drehbare Gewindestifte angeordnet sein. Die für die gegenseitige Befestigung der beiden äußeren Kernteile vorgesehenen Mittel sind in der F i g. 2 nicht dargestellt. Im einfachsten Fall können die beiden Kernteile, wie an sich bekannt, gegeneinander verklebt und/oder mittels federnder Montagebügel befestigt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivität und abgleichbarer Güte mit einem ferromagnetischen Kernkörper, bei dem quer zu einem Mittelbutzen ein Luftspalt und im Innern des Mittelbutzens ein bewegbar angeordneter ferromagnetischer Abgleichstift vorgesehen sind und bei dem die Spulenwicklung am Mittelbutzen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernkörper aus einem zwei pilzförmige Teile aufweisenden inneren und einem davon getrennten, zwei Halbschalen aufweisenden äußeren, den inneren Kern unter Bildung weiterer Luftspalte allseitig umschließenden ferromagnetischen Kein besteht und daß ein oder mehrere Eisenstifte für den Güteabgleich im Luftspalt zwischen den Stirnflächen des inneren und dem äußeren Kernkörper angeordnet sind.
  2. 2. Hochfrequenzspule nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, daß der innere Kern zwischen zwei stirnseitig angeordneten Isolierstoffscheiben und seitlichen Führungsstegen drehsicher gehaltert ist. 3. Hochfrequenzspule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß seitliche Aussparungen an den Stirnseiten der beiden Teile des inneren Kerns in die seitlichen Führungsstege eingreifen. 4. Hochfrequenzspule nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungsstege, insbesondere zwei gegenüberliegende Stege, mit der einen Isolierstoffscheibe fest verbunden, vorzugsweise mittels Isolierstoffschrauben verschraubt sind und daß die zweite Isolierstoffscheibe seitliche Aussparungen aufweist und am freien Ende der Stege derart aufsetzbar ist, daß die inneren Kernteile zwischen den beiden Isolierstoffscheiben festklenunbar sind und daß die seitlichen Stege über die aufsetzbare Isolierstoffscheibe so weit hinausragen, daß sie bei aufgesetztem äußerem ferromagnetischem Kein in stimseitige Durchbrüche des äußeren Kerns hineinragen. 5. Hochfrequenzspule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Isolierstoffstege Längsbohrungen aufweisen für die Aufnahme des Eisenabgleichstiftes für den Abgleich der Güte. 6. Hochfrequenzspule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und/oder untere Isolierstoffscheibe und die obere und/oder untere Halbschale des äußeren Kerns eine Mittelbohrung für die Betätigung des im Mittelbutzen des inneren Kerns angeordneten ferromagnetischeu Abgleichstiftes aufweisen. 7. Hochfrequenzspule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Abgleichstift als kleiner Zylinder ausgebildet und am kopfseitigen Ende einer Isolierstoffschraube befestigt ist, die in den Fußteil einer im Mittelbutzen angeordneten Isolierstoffhülse derart einschraubbar ist, daß der Abgleichstift in der längsgeschlitzten und am Übergang zwischen Fußteil und längsgeschlitztem Hülsenteil zusätzlich an der Seite des Längsschlitzes teilweise auch quergeschlitzten Isolierstoffhülse bewegbar ist. 8. Hochfrequenzspule nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der aufsetzbaren Isolierstoffscheibe und der inneren Stimfläche des äußeren Kerns ein elastisches Material, insbesondere ein elastischer Isolierstoffring, eingefügt ist. 9. Hochfrequenzspule nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des äußeren Kerns, die in an sich bekannter Weise Aussparungen für die Herausführung der Wicklungsenden aufweisen, auf einer Grundplatte mittels eines federnden Haltebügels befestigt sind, der Aussparungen für die Betätigung der Abgleichstifte und Befestigungsmittel für Lötanschlußstreifen aufweist. 10. Hochfrequenzspule nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der beiden Teile des inneren Kerns zueinander und die Größe des Luftspaltes am Mittelbutzen durch den Spulenkörper für die Spulenwicklung festgelegt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1070 757; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1748 293.
DES86562A 1963-08-05 1963-08-05 Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivitaet und abgleichbarer Guete Pending DE1225719B (de)

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DES86562A DE1225719B (de) 1963-08-05 1963-08-05 Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivitaet und abgleichbarer Guete
NL6408812A NL144760B (nl) 1963-08-05 1964-07-31 Hoogfrequentspoel met instelbare zelfinductie en instelbare kwaliteit.
SE9489/64A SE322276B (de) 1963-08-05 1964-08-05

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SE (1) SE322276B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1748293U (de) * 1956-11-05 1957-07-11 Siemens Ag Magnetischer kern fuer spulen.
DE1070757B (de) * 1959-12-10

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1070757B (de) * 1959-12-10
DE1748293U (de) * 1956-11-05 1957-07-11 Siemens Ag Magnetischer kern fuer spulen.

Also Published As

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SE322276B (de) 1970-04-06
NL144760B (nl) 1975-01-15
NL6408812A (de) 1965-02-08

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