DE1070757B - - Google Patents
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F1/00—Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
- H01F1/01—Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
- H01F1/03—Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
- H01F1/12—Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials
- H01F1/14—Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials metals or alloys
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F17/00—Fixed inductances of the signal type
- H01F17/04—Fixed inductances of the signal type with magnetic core
- H01F17/043—Fixed inductances of the signal type with magnetic core with two, usually identical or nearly identical parts enclosing completely the coil (pot cores)
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Description
DEUTSCHES
Bei Spulen mit geschlossenem ferromagnetischem Kern muß im Kern häufig ein Luftspalt angebracht
werden, entweder um die Induktivität auf einen gewünschten Wert zu bringen oder um die Kernverluste
im magnetischen Kreis herabzusetzen.
Das durch einen solchen Luftspalt entstehende Streufeld ist aber meist höchst nachteilig, weil dadurch
z.B. nicht nur Auswirkungen vom magnetischen Streufeld auf die Spulenumgebung ausgehen, sondern
auch die Konstanz der Induktivität der Spule darunter leiden kann. Man hat daher die Kerne so konstruiert,
daß das Streufeld dieses gewollten Luftspaltes im Kern liegt und somit nach außen hin nicht wirksam
in Erscheinung treten kann. Da derartig geschlossene Kerne nun jedoch, allein schon zur Einbringung der
Spule, aus mehreren (mindestens zwei) Teilen bestehen müssen, ergibt sich außer dem gewollten Luftspalt
noch zusätzlich im äußeren Mantel mindestens eine Stoßfuge, die ebenfalls ein Streufeld erzeugen
kann, das unter den oben als Beispiel genannten Umständen um so nachteiliger ist, je kleiner der gewollte
Luftspalt gegenüber der Summe der unerwünschten Stoßfugen ist. Selbst wenn man die Stoßfugen
durch Bearbeitung der miteinander zu vereinigenden flächen, wie Schleifen, sehr klein hält, können diese
bei allen bisher bekannten Ausführungsformen die Konstanz und die Herstellungsgenauigkeit der Induktivität
infolge Temperaturschwankungen oder mechanischer Ungenauigkeiten beeinflussen, da sie vom magnetischen
Fluß voll durchflossen werden.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gesetzt, einen nach außen hin praktisch Streufeldfreien, durch
Luftspalte gescherten, ferromagnetischen Kern für Spulen zu entwickeln. Dieser ist dadurch gekennzeichnet,
daß er aus einem garnrollenförmigen oder pilzförmigen Kerninnenteil und einem rohrförmigen Kernaußenteil,
beide aus ferromagnetischem Material, besteht, wobei der Kerninnenteil koaxial im Kernaußenteil
angeordnet ist und vom letzteren beidseitig axial überragt wird und wobei der Kernaußenteil durch
Deckelteile aus ferromagnetischem Material abgeschlossen ist und der Kerninnenteil durch magnetisch
nichtleitende Zwischenlagen allseitig von dem Kernaußeuteil und seinen Deckelteilen magnetisch getrennt
gehalten wird.
Iiinige Elemente einer solchen Kernanordnung', wie die einstückige Ausbildung eines garnrollenförmigen
oder pilzförmigen ferromagnetischen Kernkörpers, die Anordnung von ferromagnetischen Kernen im Innern
von zylinderförmigen Kernkörpern aus ferromagne- :ischem Material zur Verringerung des Streufeldes
sowie auch zur Anordnung eines aus drei Teilen gebildeten garnrollenförmigen ferromagnetischen Kernteils
im Innern eines dieser. Kernteil beidseitig axial
Nach außen praktisch streufeldfreier,
durch Luftspalte gescherter,
ferromagnetischer Kern für Spulen
durch Luftspalte gescherter,
ferromagnetischer Kern für Spulen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Paul Mehler, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
überragenden Zylinders aus ferromagnetischem Material, der auf beiden Seiten durch eine Scheibe aus
ferromagnetischem Material abgeschlossen ist, sind an sich bekannt.
Durch die Kombination dieser Merkmale in der oben angegebenen Weise wird jedoch ein Kern erhalten,
der neben einer weitgehenden Streufeldfreiheit nach außen hin noch weitere Vorteile aufweist. Beispielsweise
beeinflußt eine geringfügige axiale Verschiebung des inneren Kernteils die Spulenwerte überhaupt
nicht. Aber auch ein Verschieben in radialer Richtung kommt erst in zweiter Ordnung zur Auswirkung.
Die Wicklung kann — wie an sich bei Magnetkernen ebenfalls bekannt — unmittelbar auf dem
Kernkörper angebracht werden, wodurch eine höhere Wickelraumausnutzung möglich ist. Dies hat besondere
Bedeutung für räumlich besonders kleine Spulen. Ist jedoch beispielsweise für eine Scheibenwicklung
ein Spulenkörper erforderlich, so läßt sich auch dieser sogar bei dem Beispiel nach Fig. 2 anwenden,
indem man — wie zum Aufbringen von Spulen auf geschlossene Magnetkerne ebenfalls bereits bekannt
ist — einen geteilten Wickelkörper benutzt, falls man es nicht vorzieht, eine Ausführung nach
Fig. 3 zu wählen, auf die ein geschlossener Spulenkörper ohne Schwierigkeiten aufgeschoben werden
kann.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an Hand von Beispielen näher erläutert:
In der Fig. 1 ist mit a ein einteiliger Kerninnenteil in Form einer Garnrolle bezeichnet, auf dem die benötigte
Spulenwicklung angebracht wird. Dieser Innenteil a befindet sich in einem Mantelteil b, der in
909 688/354
Claims (5)
1. Nach außen hin praktisch streufeldfreier. durch Luftspalte gescherter, ferromagnetische!"
Kern für Spulen, gekennzeichnet durch einen garnrollenförmigen oder pilzförmigen Kernteil aus
ferromagnetischem Material, durch einen rohrförmigen Kernteil aus ferromagnetischem Material,
in dem der garnrollenförmige oder piIzförmige Kernteil koaxial angeordnet ist und der
den garnrollenförmigen oder pilzförmigen Kernteil beidseitig axial überragt, durch Deckelteile aus
ferromagnetischem Material, durch die der rohrförmige Kernteil beidseitig abgeschlossen ist, und
durch magnetisch nichtleitende Zwischenlagen, durch die der garnrollenförmige oder pilzförmige
Körper gehaltert und allseitig von dem rohrförmigen Körper und den Deckelteilen magnetisch getrennt
ist.
2. Kern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelteile aus Eisenblech oder einer
Eisenlegierung, wie Permalloy, bestehen.
3. Kern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die flußführenden Kernteile querschnittsgleich
sind.
4. Kern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Induktivitätsabg'leich
durch Querschnittsänderung des Kernkörpers, beispielsweise, durch Einbringen eines
ferromagnetischen Teils, etwa einer Abgleichschraube, in eine Rohrung des Kernkörpers erzieibar
ist.
5. Kern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Induktivitätsabgleich
durch Erzeugung eines Nebenflusses über
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070757B true DE1070757B (de) | 1959-12-10 |
Family
ID=595584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070757D Pending DE1070757B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070757B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1225719B (de) * | 1963-08-05 | 1966-09-29 | Siemens Ag | Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivitaet und abgleichbarer Guete |
| EP0025605A1 (de) * | 1979-09-17 | 1981-03-25 | TDK Corporation | Induktanz-Vorrichtung |
-
0
- DE DENDAT1070757D patent/DE1070757B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1225719B (de) * | 1963-08-05 | 1966-09-29 | Siemens Ag | Hochfrequenzspule abgleichbarer Induktivitaet und abgleichbarer Guete |
| EP0025605A1 (de) * | 1979-09-17 | 1981-03-25 | TDK Corporation | Induktanz-Vorrichtung |
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