DE4116740A1 - Stromversorgungs-schalttransformator - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stromversorgungs-Schalttransformator nach dem Oberbegriff
des Patentanspruch 1.
Derartige Gleichstromwandler werden als Leistungsschalter bzw. als Zeilenkipptransformator verwendet.
Bei herkömmlichen elektronischen Einrichtungen werden Gleichspannungen verschiedener
Größe benötigt, wobei die Gleichspannungen dadurch erzeugt werden, daß ein Wandler
zum Transformieren einer Gleichspannung verwendet wird. Bei einem solchen Wandler
wird ein Strom, der auf die Primärseite eines Wandler-Transformators gegeben wird,
durch einen Schalttransistor ein- und ausgeschaltet. Die transformierte Spannung, die man
auf der Sekundärseite erhält, wird sodann gleichgerichtet, um eine Gleichspannung zu erhalten.
Als ein Wandler dieses Typs ist der Zeilenendtrafo (Ein-Aus-System) allgemein bekannt,
der so ausgelegt ist, daß er eine Spannung auf der Sekundärseite eines Transformators
bei Stromunterbrechung auf die Primärseite dieses Transformators erzeugt.
Ein Kern vom EER-Typ, wie er in der Fig. 1 dargestellt ist, wird im allgemeinen in einem
Leistungsschalttransformator eines Zeilenkippwandlers verwendet. Ein Spalt G ist im wesentlichen
in der Mitte der zentralen Schenkel 10 des Kerns vom EER-Typ vorgesehen.
Die Oberflächen der zentralen Schenkel 10, die sich einander über den Spalt G gegenüberliegen,
sind abgeschliffen. Bei dieser Anordnung verläuft ein Fluß F außerhalb und in der
Nähe des Spalts G. Wenn dieser Streufluß F durch die Spulen 11 verläuft, die durch strichpunktierte
Linien angedeutet und um den Kern gewickelt sind, entstehend in der Spule 11
Wirbelströme. Wird die Betriebsfrequenz erhöht, so fließen diese Wirbelströme in einem
geschlossenen Kreis, der durch die Spulen 11 und die Kapazitäten zwischen diesen Spulen
11 gebildet wird, und erzeugen hierdurch Wirbelstromverluste, was zu einer Erwärmung
der Spulen führt. Um die Größe der Transformatoren zu verringern, wurde die Arbeitsfrequenz
in der Vergangenheit immer mehr erhöht. Liegt die Arbeitsfrequenz bei etwa 100 kHz
oder mehr, so stellt die Wärmeentwicklung ein ernsthaftes Problem dar.
Bei einem herkömmlichen Wandler werden zur Minimierung der ungünstigen Effekte des
Streuflusses um die Lücke zwischen den zentralen Schenkeln eines Transformator-Kerns
die Spulenwicklungen in der Nähe des Spalts so ausgelegt, daß sie größer sind als anderswo,
oder es werden Litzendrähte bzw. aus mehreren verdrillten Drähten bestehende Windungen
als Spulen verwendet. Das hierbei entstehende Problem liegt darin, daß sich die
Windungszahl der Spulen insgesamt reduziert. Werden Litzendrähte verwendet, so erhöhen
sich die Kosten unvermeidlich, außerdem ist es sehr schwierig, die Enden der Drähte
zu verarbeiten.
Bei einem anderen bekannten Verfahren werden die ganzen Spulen mittels eines Plattenelements
bedeckt und geschützt, das als Kurzschlußring bezeichnet ist und aus einer Kupferplatte
besteht. Bei diesem Verfahren tritt das Problem auf, daß sich die Zahl der Komponenten
vergrößert und hierdurch die Zahl der Montageschritte entsprechend zunimmt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Wärmeentwicklung in den Spulen
zu unterdrücken, indem der Streufluß im Spaltbereich des Kerns verringert wird, ohne daß
teure Litzendrähte verwendet werden und ohne daß sich die Zahl der Komponenten und
Montageschritte erhöht.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß der Streufluß in der
Nähe der Lücke zwischen den zentralen Schenkeln des Kerns vermindert wird. Außerdem
werden die in den Spulen erzeugten Wirbelströme vermindert, da die Spulen beim Spalt
von dem Kern getrennt sind. Hierdurch wird die auf Wirbelströme beruhende Wärmeerzeugung
in den Spulen unterdrückt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im
folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Kerns eines herkömmlichen Stromversorgungs-
Schalttransformators;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kerns eines erfindungsgemäßen Stromversorungs-
Schalttransformators;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung, welche die untere Hälfte des Kerns gemäß
Fig. 2 zeigt und
Fig. 4A und 4B Ansichten von zentralen Schenkeln des Kerns eines erfindungsgemäßen
Stromversorgungs-Schalttransformators, die einen Abstand voneinander mit
verschiedenen Formen aufweisen.
In der Fig. 2 ist eine Seitenansicht dargestellt, die nur einen Kern zeigt, der aus einem erfindungsgemäßen
Stromversorgungs-Schalttransformator herausgenommen ist. Die Fig. 3
ist eine perspektivische Ansicht der unteren Hälfe des Kerns gemäß Fig. 2.
Wie in der Fig. 2 dargestellt, ist der Kern durch die horizontale Linie A-A in obere und
untere Bereiche unterteilt, d. h. in eine obere Kernhälfte 1 und in eine untere Kernhälfte 2.
Jede Kernhälfte wird durch Pressen eines Ferritmaterials mittels Druckformen integral hergestellt.
Jede Kernhälfte weist außerdem eine E-Form mit zwei Seitenschenkeln und einem
zentralen Schenkel auf. Die obere Kernhälfte 1 besitzt zwei seitliche Schenkel 1a, 1b und
einen zentralen Schenkel 1c. Entsprechend besitzt die untere Kernhälfte 2 zwei seitliche
Schenkel 2a, 2b und einen zentralen Schenkel 2c. Wenn die oberen und unteren Kernhälften
1 und 2 so angeordnet sind, daß sie sich in vertikaler Richtung gegenüberliegen, werden
die Seitenschenkel 1a, 2a und 1b, 2b in engen Kontakt zueinander gebracht, doch bildet
sich hierbei ein Spalt zwischen den zentralen Schenkeln 1c und 2c, wodurch ein EER-Kern
gebildet wird. Die Bezeichnung EER deutet darauf hin, daß zwei E-förmige Hälften
vorgesehen sind, wobei der mittlere Schenkel einen kreisförmigen Querschnitt hat, während
die beiden äußeren Schenkel einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt haben.
Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, daß jeder der zentralen Schenkel 1c und 2c des Kerns so ausgebildet
ist, daß zwei zylindrische Bereiche B und C verschiedenen Durchmessers, nämlich
d₁ und d₂ aufweisen und über einen konischen Bereich D miteinander verbunden
sind. Bezogen auf die Breite d₃ des Spalts G sind die Durchmesser d₁ und d₂ der zylindrischen
Bereiche B und C auf 0,6 d₁ < d₂ < 0,95 d₁ festgelegt.
Wenn die voneinander entfernten Endbereiche der zentralen Schenkel 1c und 2c der oberen
und der unteren Kernhälften 1 und 2 konisch ausgebildet sind, um die Querschnitte der
zentralen Schenkel 1c und 2c in der Nähe des Spalts G auf diese Weise zu reduzieren, weil
der magnetische Widerstand in den zentralen Bereichen der zentralen Schenkel 1c und 2c
kleiner als der in dem äußeren Bereich wird, konzentriert sich der Fluß durch die zentralen
Schenkel in den zentralen Bereichen der zentralen Schenkel und wird somit verdichtet.
Folglich nimmt der Streufluß um den Spalt G betragsmäßig ab. Außerdem wird ein Streufluß,
der durch die Spulen geht, reduziert, weil die zentralen Schenkel des Kerns und die
Spulen in der Nähe des Spalts G voneinander getrennt sind. Wegen dieses synergetischen
Effekts werden die Wirbelströme in der Nähe des Spalts verringert, wodurch die Wärmeentwicklung
in den Spulen unterdrückt wird.
Jeder zentrale Schenkel 1c und 2c des Kerns kann so ausgebildet sein, daß nur der konische
Bereich D ein konisches Ende aufweist, wie es die Fig. 4A zeigt. Er kann indessen
auch so ausgebildet sein, daß die zylindrischen Bereiche B und C, die unterschiedliche
Durchmesser aufweisen, direkt miteinander verbunden sind, so daß sie ein Ende ohne konischen
Bereich besitzen, wie es in der Fig. 4B gezeigt ist.
Im Hinblick auf die Kernherstellungsverfahren, bei denen ein Ferritmaterial gepreßt wird
und angesichts der Unterschiede in der Abtraggenauigkeit von spalt-gebildeten Oberflächen,
wird jedoch die in der Fig. 3 dargestellte Form bevorzugt, die einen zylindrischen
Bereich am äußeren Ende besitzt. Der äußere Endbereich der zentralen Schenkel 1c und 2c
muß nicht hergestellt werden, wenn der Kern durch Pressen hergestellt wird; er kann vielmehr
auch nach dem Pressen geschnitten werden.
Wie oben bereits beschrieben, wird bei einem erfindungsgemäßen Schalttransformator
eines Zeilenendstufen-Wandlers der Streufluß in der Nähe des Spalts reduziert, weil die
zentralen Schenkel des EER-Kerns so ausgelegt sind, daß die Schenkelbereiche in der
Nähe des Spalts kleinere Querschnittsflächen aufweisen als die anderen Bereiche.
Da die Spulen außerdem in der Nähe des Spalts vom Kern getrennt sind, werden die in den
Spulen erzeugten Wirbelströme reduziert, wodurch die Wärmeentwicklung in den Spulen
unterdrückt wird. Somit kann die Arbeitsfrequenz erhöht und der Transformator weiter in
seinen Abmessungen reduziert werden. Erfindungsgemäß kann der Transformator mit geringen
Kosten hergestellt werden, ohne daß Litzendrähte, ein Kurzschlußring oder eine erhöhte
Zahl von Herstellungsschritten erforderlich sind.
Claims (5)
1. Stromversorgungs-Schalttransformator mit einem EER-Kern, der einen Spalt zwischen
den zentralen Schenkeln aufweist und als Zeilenrücklauf-Wandler einsetzbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die zentralen Schenkelbereiche (1, 2c) des EER-Kerns in der Nähe
des Spalts (G) kleinere Querschnittsflächen aufweisen als andere Bereiche.
2. Stromversorgungs-Schalttransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der EER-Kern aus zwei E-Kernhälften (1, 2) besteht, von denen jede zwei Seitenschenkel
(1a, 1b; 2a, 2b) mit einem zentralen Schenkel (1c, 2c) aufweist, die sich derart gegenüberliegen,
daß die beiden Seitenschenkel (1a, 1b; 2a, 2b) der beiden Kernhälften (1, 2) in
festem Berührungskontakt stehen, wobei jeweils der zentrale Schenkel der beiden Kernhälften
(1, 2) so ausgebildet ist, daß ein erster zylindrischer Bereich (B) mit einem zweiten
zylindrischen Bereich (C), der einen kleineren Durchmesser besitzt als der erste zylindrische
Bereich, über einen konischen Bereich (D) verbunden ist, wobei der zentrale Schenkelbereich
sich in Richtung seines äußeren Endes verjüngt und wobei ein Spalt (G) zwischen
dem zweiten zylindrischen Bereich (C) der zentralen Schenkel der Kernhälften vorgesehen
ist.
3. Stromversorgungs-Schalttransformator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Durchmesser d₁ des ersten zylindrischen Bereich (B) und ein Durchmesser d₂ des
zweiten zylindrischen Bereichs so festgelegt sind, daß sie der folgenden Bedingung
genügen:
0,6 d₁ < d₂ < 0,95 d₁.
4. Stromversorgungs-Schalttransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der EER-Kern aus zwei E-Kernhälften (1, 2) besteht, von denen jede zwei Seitenschenkel
(1a, 1b; 2a, 2b) und einen zentralen Schenkel (1c, 2c) aufweist, die sich derart gegenüberliegen,
daß die beiden Seitenschenkel (1a, 1b; 2a, 2b) der beiden Kernhälften (1, 2) in
festem Berührungskontakt miteinander stehen, wobei jeweils der zentrale Schenkel der
beiden Kernhälften (1, 2) so ausgebildet ist, daß er zwei zylindrische Bereiche (1c, 2c) und
einen konischen Bereich (D) aufweist, wobei sich der konische Bereich zum äußeren Ende
des Schenkels hin verjüngt, und daß ein Spalt zwischen den äußeren Enden der konischen
Bereiche der zentralen Schenkel der Kernhälften vorgesehen ist.
5. Stromversorgungs-Schalttransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der EER-Kern aus zwei E-Kernhälften (1, 2) besteht, von denen jede zwei Seitenschenkel
(1a, 1b; 2a, 2b) und einen zentralen Schenkel (1c, 2c) aufweist, die sich derart gegenüberliegen,
daß die beiden Seitenschenkel (1a, 1b; 2a, 2b) der beiden Kernhälften (1, 2) in
festem Berührungskontakt zueinander stehen, wobei jeweils der zentrale Schenkel der beiden
Kernhälften (1, 2) so ausgebildet ist, daß ein erster zylindrischer Bereich (B, 1c) und
ein zweiter zylindrischer Bereich (C) miteinander verbunden sind, wobei der zweite zylindrische
Bereich (C) einen kleineren Durchmesser hat als der erste zylindrische Bereich,
und daß ein Spalt zwischen dem zweiten zylindrischen Bereich (C) der zentralen Schenkel
der Kernhälften vorgesehen ist.
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