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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Drosselspule, die zum Beispiel
an einer Leiterplatte befestigt ist, insbesondere eine Drosselspule,
die für
Anwendungen im Hochfrequenzbereich geeignet ist.
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2. Beschreibung des Stands
der Technik
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Drosselspulen
sind im allgemeinen in großer Anzahl
an Hochfrequenz-Leiterplatten und bei ähnlichen elektronischen Geräten befestigt.
Diese Drosselspulen kommen bei einer Vielzahl von Verwendungszwecken
zum Einsatz und werden in unterschiedlichen Bauformen, abhängig von
ihrer beabsichtigten Verwendung, hergestellt, wie es zum Beispiel
in der JP 06-333762A offenbart ist.
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Jedoch
können
derartige Drosselspulen bei Breitband-Stromkreisen, die einen Bereich
von niedrigen Frequenzen bis zum Mikrowellenbereich abdecken, nicht
alleine verwendet werden, weil der Q-Wert der Spule zu stark ansteigt.
Deshalb werden Widerstände
und dergleichen herkömmlicherweise mit
den Drosselspulen verbunden, um einen passenden Q-Wert zu erhalten,
wie es zum Beispiel in der JP 05-326300A offenbart ist.
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In
den letzten Jahren wurden die elektronischen Geräte allerdings sehr schnell
kleiner und viel leichter, was es erfordert, dass die elektronischen Teile
in einer höheren
Dichte auf der Leiterplatte befestigt werden. Wenn eine Vielzahl
von herkömmlichen
voranstehend beschriebenen Drosselspulen auf einer Leiterplatte
befestigt werden ist es deshalb notwendig, diese eng an einander
in Reihe zu verbinden. Bei dieser Anordnung könnten benachbarte Drosselspulen
aufgrund von Streufluss zwischen den Drosselspulen magnetisch gekoppelt
werden (magnetischer Fluss in der Nähe der Enden der Drosselspulen).
Das verursacht, dass sich die Resonanzfrequenz in die Richtung des
niedrigen Frequenzendes verlagert und die Drosselspulen daran hindert,
ihre gewünschte
Funktion auszuführen.
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Wenn
Drosselspulen an eine Leiterplatte befestigt werden, um Rauschen
oder dergleichen von den Netzanschlüssen der Operationsverstärker, die in
mehreren Stufen verbunden sind, zu beseitigen, könnte eine Drosselspule in einer
Stufe an eine Drosselspule in der folgenden Stufe aufgrund des voranstehend
beschriebenen Streuflusses magnetisch gekoppelt werden. Eine derartige
magnetische Kopplung kann Schwingungen hervorrufen.
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ZUSAMMENFASSSUNG
DER ERFINDUNG
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Im
Hinblick auf das Vorangegangene ist es eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung eine Drosselspule für
den Breitband-Gebrauch inklusive des Mikrowellenbereichs bereitzustellen,
die dicht an einer Leiterplatte befestigbar ist und die in der Lage
ist, Schwingungen zu verhindern, die durch benachbarte, magnetisch
gekoppelte Drosselspulen hervorgerufen werden.
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Diese
und weitere Aufgaben werden durch eine Drosselspule gelöst, die
eine Spule mit einem in Spulenform gewickelten isolierten leitenden
Draht und einen separaten leitenden Ring, der elektrisch mit der
Spule verbunden ist, mit einer sich in axialer Richtung der Spule
erstreckenden Mittellinie, umfasst, wobei es durch den Einfluss
des Ringelements möglich
ist, mehrere Drosselspulen nahe an einander zu positionieren, den
magnetischen Fluss, der durch jede Drosselspule erzeugt wird, zu
reduzieren und einen gewünschten
Q-Wert zu erhalten, indem die Kombination von Spule und Ringelement
getauscht wird.
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Bei einer Drosselspule dieser Bauart kann der leitende Ring an beiden
Enden der Spule oder nur an einem Ende der Spule angeordnet sein. Ferner
sind der Ring und die Spule aufeinander folgend in einer geraden
Linie angeordnet. Der Abstand zwischen der Spule und dem Ring wird
entsprechend der gewünschten
Verwendung angepasst.[0008]
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KURZE BESCHREIBUNG
DER FIGUREN
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In
den Figuren:
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1 beinhaltet
mehrere Seitenansichten, die die Bauart von Drosselspulen der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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2 beinhaltet
Schaltbilder, die eine Ersatzschaltung für die Drosselspulen aus 1 zeigen;
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3 beinhaltet
Diagramme, die die Dämpfungseigenschaften
von Drosselspulen im Verhältnis zu
der Frequenz zeigen; und
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4 ist
eine Seitenansicht, die die Konfiguration zweier Drosselspulen aus 1,
die neben einander und in Reihe auf einem Substrat befestigt sind,
zeigt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Es
wird eine Drosselspule gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben, wobei Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
genommen wird. 1 beinhaltet mehrere Seitenansichten,
die die Bauart der Drosselspulen gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen. Diese Drosselspulen sind an Leiterplatten
oder dergleichen befestigt.
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Wie
in dem Diagramm zu erkennen ist, umfasst die Drosselspule eine Spule 1,
die durch die Wickelung eines isolierten Drahtes 2 geformt
ist (bei der vorliegenden Ausführung
wurde der Draht mit einer isolierenden Beschichtung überzogen)
und einen leitenden Ring 3 mit einer Breite d, der an einem
oder beiden Enden der Spule 1 angeordnet ist. Diese Art von
Ring ist an der Leiterplatte mit Lot oder dergleichen befestigt
und dient als Elektrodenanschluss. Ein stabförmiger Kern 4 ist
in die Spule 1 hineingesteckt. Der Kern 4 ist
aus einem Ferrit, einer Keramik, die durch das Löten während des Befestigungsprozesses
nicht verformt wird, einem Glas, das sehr hitzebeständig ist,
oder dergleichen, gebildet. Aus Längsrichtung gesehen ist die
Drosselspule in ihrer Form rund, quadratisch, elliptisch oder dergleichen.
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Demzufolge
umfasst die Drosselspule der vorliegenden Ausführungsform die Spule 1 mit
einem gewickelten leitenden Draht 2 und den Ring 3 mit
einer sich in axialer Richtung des Kerns 4 erstreckenden
Mittellinie.
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Als
nächstes
werden die allgemeinen Funktionen des Rings 3 beschrieben:
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2 zeigt
einen gleichwertigen Kreislauf für
die Drosselspule mit dem Ring 3 aus 1. 2(a) zeigt eine Näherung des gleichwertigen Kreislaufs,
der einen in der Drosselspule erzeugten Wirbelstrom berücksichtigt.
Diese Drosselspule kann mit einem Induktivitätselement L1, einem Induktivitätselement
L2, das dem Induktivitätselement
L1 gegenübersteht,
und einem mit dem Induktivitätselement
L2 verbundenen Widerstand R1 angenähert werden. Die Induktivitätselemente
L1 und L2 erzeugen magnetische Flüsse in entgegengesetzte Richtungen.
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Deshalb
dient der Ring 3, der sich für den Kreislauf mit dem Widerstand
R1 und dem Induktivitätselement
L2 eignet, dazu, den durch die Drosselspule 1, die dem
Induktivitätselement
L1 entspricht, erzeugten magnetischen Fluss zu reduzieren. Entsprechend
kann der Ring 3 die Menge an Streufluss der Drosselspule 1,
d. h. den magnetischen Fluss in der Nähe des Rings 3 der
Drosselspule, reduzieren.
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Ein
Kreislauf wie er in 2(b) gezeigt ist, kann
den Kreislauf wie er in 2(a) gezeigt
ist darstellen. Der Kreislauf in 2(b) umfasst
ein Induktivitätselement
L3, ein in Reihe geschaltenenes Induktivitätselement L5, ein Induktivitätselement
L4 und den in Reihe geschaltenen Widerstand R1. Letztere Reihe ist
parallel geschalten mit dem Induktivitätselement L5. Hier: L3 = L1 – L5 und
L4 = L2 – L5.
Deshalb kann der Ring 3 die gleiche Rolle eines zu der
Drosselspule 1 parallel geschaltenen Widerstands ausfüllen.
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Der
gegenseitige Induktivitätswert
M der oben dargestellten Induktivitätselemente L1 und L2, wobei
M = L5 ist, wird durch die folgende Gleichung ausgedrückt.
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Der
Kopplungsfaktor k der obigen Gleichung kann durch Variation der
Lücke zwischen
den Ringen 3 und der Spule 1 festgelegt werden,
um den Q-Wert der Spule 1 zu senken. Durch derartiges Anpassen des
Kopplungsfaktors k ist es möglich,
den Streufluss einzustellen. Der Q-Wert der Drosselspule 1 kann auch
durch Variation der Breite d des Rings 3 angepasst werden.
Demzufolge ist der Ring 3 sowohl dafür vorgesehen, den Streufluss
der Spule 1 zu reduzieren, als auch dafür, einen angemessenen Q-Wert für diese
einzustellen.
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Als
nächstes
werden die Merkmale jeder der in den 1(a)–(f) gezeigten
Drosselspulen beschrieben.
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Die
Drosselspule aus 1(a) wird aus einer Spule 1,
die aus eng gewickeltem leitenden Draht 2 geformt ist,
gebildet. Diese Drosselspule wird für niederfrequente Anwendungen
verwendet. Die Drosselspule aus 1(b) wird
aus einer Spule 1, bei der der leitende Draht 2 in
großem
Abstand gewickelt ist, gebildet. Diese Drosselspule wird für hochfrequente
Anwendungen verwendet. Bei der Drosselspule aus 1(c) ist
der leitende Draht 2 in geringem Abstand gewickelt. Hier
ist eine Lücke
zwischen den Ringen 3 und der Spule 1. Der Q-Wert
der Spule 1 kann durch Variation der Lückengröße eingestellt werden.
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Die
Drosselspule aus 1(d) wird aus zwei Spulen 1,
die aus eng gewickeltem leitenden Draht 2 geformt sind,
und einem zusätzlichen,
zwischen diesen Spulen 1 angeordnetem Ring 3 gebildet.
Ferner ist zwischen jeder der Spulen 1 und den Ringen 3 eine
Lücke.
Die zwei Spulen 1 sind über
den Ring 3 in Reihe verbunden. Durch das Anordnen eines
zusätzlichen
Rings 3 zwischen den Spulen 1 und das Formen einer
Lücke,
wie voranstehend beschrieben, zwischen den Spulen 1 und
den Ringen 3, ist es möglich,
den Grad magnetischer Kopplung zwischen jeder Spule 1 zu
reduzieren.
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So
wie die Drosselspule aus 1(d) ist
die Drosselspule aus 1(e) mit einem
zusätzlichen Ring 3 zwischen
zwei Spulen 1 ausgerüstet.
Allerdings ist bei dieser Drosselspule keine Lücke zwischen den Spulen 1 und
den Ringen 3. Mit dieser Bauart ist es auch möglich, zwischen
den Spulen 1 und den Ringen 3 den Grad magnetischer
Kopplung zwischen den Spulen 1 zu reduzieren.
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Die
Drosselspulen aus den 1(d) und (e) werden
mit zwei Spulen 1 und drei Ringen 3, abwechselnd
in Reihe verbunden, gebildet. Dennoch ist die vorliegende Erfindung
nicht auf diese Anzahl von Spulen 1 und Ringen 3 beschränkt. Eine
andere Anzahl von Spulen 1 und Ringen 3, die für die gewünschte Frequenzanwendung
der Drosselspule passend ist, kann abwechselnd in Reihe verbunden werden.
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Die
Drosselspule aus 1(f) umfasst eine Spule 1,
die aus eng gewickeltem leitenden Draht 2 geformt ist und
einen Ring 3, der nur an dem linken Ende der Spule 1 angeordnet
ist. Der Ring 3 kann je nach Anwendung an einem der beiden
Enden der Spule 1 angeordnet sein. Durch das Anordnen von nur
einem Ring 3 an dem linken Ende der Spule 1, ist es
möglich
den magnetischen Fluss im Bereich dieses Endes zu reduzieren. Es
ist ebenfalls möglich, den
magnetischen Fluss im Bereich beider Enden der Spule 1 zu
reduzieren, indem diese Drosselspule mit anderen Arten von Drosselspulen
aus den 1(a)–(e) in Reihe verbunden wird.
Die Drosselspule aus 1(f) ist auch
mit einem Elektrodenanschluss 5 ausgestattet, der dazu
verwendet wird, die Drosselspule an der Leiterplatte zu befestigen.
Dieser Elektrodenanschluss 5 wird dadurch gebildet, dass
von dem Ende des leitenden Drahts 2 die isolierende Beschichtung
entfernt wird.
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Der
leitende Draht 2, der in der Spule 1 jeder Drosselspule
aus den 1(a)–(f) verwendet wird, ist in
einer Art gewickelt, die für
die gewünschte
Frequenzanwendung der Drosselspule passend ist.
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3 beinhaltet
Diagramme, die die Dämpfungseigenschaften
von Drosselspulen im Verhältnis zu
der Frequenz zeigen. 3(a) zeigt die
Eigenschaften, wenn eine Drosselspule aus 1 eingesetzt
wird, während 3(b) die Eigenschaften zeigt, wenn eine
allgemeine Induktionsspule eingesetzt wird.
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Wie
es in 3(a) gezeigt wird, ist (A) die Frequenzeigenschaft,
wenn eine einzelne Drosselspule der vorliegenden Ausführungsform
verwendet wird, während
(B) die Frequenzeigenschaft ist, wenn zwei Drosselspulen mit den
Eigenschaften von (A) in nächster
Nähe verbunden
werden. Da der Q-Wert der Spule 1 durch den Ring 3 auf
einen passenden Wert eingestellt wird, ist zu erkennen, dass die
Eigenschaften (A) aus 3(a) eine höhere Isolation
( höhere
Dämpfung) über das
Breitband aufweisen, als die Frequenzeigenschaften (A), wenn die
allgemeine Induktionsspule aus 3(b) verwendet
wird.
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Der
Grad magnetischer Kopplung zwischen Drosselspulen kann durch den
zwischen den Spulen 1 eingesetzten Ring 3 reduziert
werden, wie es voranstehend beschrieben ist. Dementsprechend tritt keine
Bewegung bei der Resonanzfrequenz, wie bei den Eigenschaften (B)
aus 3(b), auf, und die Frequenzeigenschaften
(B) aus 3(a) haben sogar eine höhere Isolation über das
Breitband, als die Frequenzeigenschaften (A) aus 3(a).
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4 ist
eine Seitenansicht, die eine Konfiguration von zwei in Reihe verbundenen,
an einer Leiterplatte befestigten Drosselspulen zeigt. Jede Drosselspule
ist mit einem Ring 3 auf beiden Seiten der Spule 1 ausgestattet.
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Wie
es 4 dargestellt wird, ist zur Verdrahtung ein leitendes
Muster 9 auf einem isolierendem Substrat 10 angeformt.
Die Drosselspulen 6 und 7 aus 1 sind
auf das leitende Muster 9 unter Verwendung von Lot 8 gelötet. Der
Ring 3, der an einem oder beiden Enden der Spule 1 angeordnet
ist, kann den Streufluss zwischen den Spulen 1 reduzieren,
d. h., den magnetischen Fluss im Bereich des Rings 3, wobei
der Q-Wert der Spule 1 abgesenkt wird.
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Mit
diesem Aufbau kann eine Überlagerung zwischen
den Drosselspulen beseitigt werden, wenn Drosselspulen aus 1 nahe
bei einander in Reihe verbunden werden. Als Ergebnis ist es möglich, Drosselspulen
in enger Bauweise auf Leiterplatten zu befestigen. Diese Drosselspulen
können
Schwingungen durch die magnetische Kopplung zwischen den Drosselspulen
verhindern und funktionieren bis hin zu dem Mikrowellenbereich.
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Da
diese Drosselspulen in Reihe kombiniert werden können, können sie auf einer Leiterplatte
verwendet werden, um das Problem ungenügender Isolierung zu beseitigen.
Durch das Kombinieren von Drosselspulen, die unterschiedliche Resonanzfrequenzen
haben, wie es voranstehend beschrieben ist, ist es möglich, die
Frequenzbereiche, in denen die Drosselspulen verwendet werden können, anzupassen.
Deshalb können
die Drosselspulen der vorliegenden Erfindung als Breitband-Drosselspulen verwendet
werden, die für
Frequenzbereiche, höher als
der Mikrowellenbereich, geeignet sind.
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Da
sie in unterschiedlichen Kombinationen verwendet werden können, verbessern
die Drosselspulen der vorliegenden Erfindung außerordentlich die Produktivität, indem
die Erfordernis beseitigt wird, die Anzahl der Arten von herzustellenden
Drosselspulen zu erhöhen.
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In
der oben beschriebenen Ausführungsform wurden
Drosselspulen, die mit einem Ring 3 an einem oder an beiden
Enden der Spule 1 ausgestattet sind, beschrieben. Dennoch
ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt. Der Ring 3 kann
im Bezug zu der Spule 1 an irgendeiner Position angeordnet
sein, wobei die Mittellinie des Rings 3 sich in der gleichen
Richtung wie der Kern 4, der die Spule 1 durchdringt,
erstreckt.
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Außerdem ist
die Drosselspule in der oben beschriebenen Ausführungsform mit einem Kern 4 ausgestattet.
Allerdings können
die gleichen Effekte der vorliegenden Erfindung auch mit einer Drosselspule
mit einem hohlen Kern 4 erzielt werden.
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Wie
oben beschrieben können
die Drosselspulen der vorliegenden Erfindung dicht an einander an
einer Leiterplatte befestigt werden. Ferner ist es durch die vorliegende
Erfindung möglich,
Schwingungen zu verhindern, die durch benachbarte Drosselspulen,
die magnetisch gekoppelt wurden, erzeugt werden. Drosselspulen der
vorliegenden Erfindung können
für ein
Breitband eingesetzt werden, das den Mikrowellenbereich beinhaltet.
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- 1
- eine
Spule
- 2
- ein
leitender Draht
- 3
- ein
Ring
- 4
- ein
Kern
- 5
- ein
Elektrodenanschluss
- 6
- eine
Drosselspule
- 7
- eine
Drosselspule
- 8
- ein
Lot
- 9
- ein
leitfähiges
Muster
- 10
- ein
leitendes Substrat