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DE1223537B - Ozonschutzmittel fuer Natur- oder Synthesekautschuk - Google Patents

Ozonschutzmittel fuer Natur- oder Synthesekautschuk

Info

Publication number
DE1223537B
DE1223537B DEU9737A DEU0009737A DE1223537B DE 1223537 B DE1223537 B DE 1223537B DE U9737 A DEU9737 A DE U9737A DE U0009737 A DEU0009737 A DE U0009737A DE 1223537 B DE1223537 B DE 1223537B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ozone
rubber
tris
natural
cracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU9737A
Other languages
English (en)
Inventor
Norman Karl Sundholm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal Inc
Original Assignee
United States Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Rubber Co filed Critical United States Rubber Co
Publication of DE1223537B publication Critical patent/DE1223537B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/17Amines; Quaternary ammonium compounds
    • C08K5/18Amines; Quaternary ammonium compounds with aromatically bound amino groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C08c
C08d
39b-8
1223 537
U9737IVd/39b
22. April 1963
25. August 1966
Durch atmosphärische Verwitterung entstehen bei Kautschukvulkanisaten zwei Arten von Oberflächenrissen (vgl. Journal of Rubber Research, 14, Nr. 3, S. 27, und Nr. 4, S. 41 {1945], und Industrial and Engineering Chemistry, 38, S. 278 [1946]).
Eine davon tritt durch lichtkatalysierte Oxydation an der Oberfläche ein und erzeugt eine harte glänzende unelastische Haut, wobei unter dem Einfluß von Temperaturänderungen, Regen oder Biegekräften unregelmäßige Risse auftreten.
Die andere Art des Rissigwerdens der Oberfläche wird durch Ozon verursacht und tritt ein, wenn der Kautschuk unter Belastung steht. Die dabei gebildeten Risse sind senkrecht zur Richtung der Belastung ausgerichtet. Bei geringer Dehnung von etwa 2 bis 20°/0 sind je nach der Kautschukmasse und Temperatur nur wenige, aber tiefe, unzusammenhängende Risse vorhanden. Wenn die Dehnung zunimmt, werden die Risse häufiger, aber weniger tief.
Es ist wichtig, festzustellen, daß die durch die lichtkatalysierte Oxydation gebildete Haut als Schutz gegen den Angriff durch Ozon wirkt, solange sie nicht zerbrochen wird. Von diesem Grundgedanken wurde bei der Verwendung von Wachsen als Ozonschutzmittel Gebrauch gemacht. Wachse werden vor dem Vulkanisieren in die Kautschukmasse eingewalzt. Das Wachs wandert während der Lagerung und Verwendung an die Oberfläche des Kautschukgegenstandes und bildet einen Film, welcher als physikalische Schranke gegen die Diffusion von Ozon auf die Kautschuk-Oberfläche wirkt. Dieser Film ist wirksam bei Kautschukgegenständen, welche während der Verwendung nicht dynamisch beansprucht werden. Diese Wachse schädigen aber bei dynamischer Beanspruchung des Kautschuks diesen mehr als einen Kautschuk ohne dieselben, weil der Wachsfilm nicht genügend elastisch ist, um die Bildung von Brüchen zu vermeiden. Der Ozonangriff an diesen wenigen Stellen führt zu einem schnellen Wachstum von tiefen, unzusammenhängenden Rissen, die die Lebenszeit des Gegenstandes sehr stark verkürzen.
Es wurden Ozonschutzmittel entwickelt, die die Bildung von Ozonrissen sowohl unter statischen als auch unter dynamischen Bedingungen verzögern. So ist aus der britischen Patentschrift 812 467 das 4-sec,-Butylaminodiphenylamin als Ozonschutzmittel bekannt.
Nach der USA.-Patentschrift 2115 473 werden tertiäre Arylamine, bei denen nur eine der Arylgruppen mit einer Aminogruppe substituiert ist, als Antioxydantien verwendet, nach der USA.-Patentschrift 2 200 747 alkylierte Diarylamine. Diese in den Ozonschutzmittel für Natur- oder
Synthesekautschuk
Anmelder:
United States Rubber Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. R. Poschenrieder
und Dr. E. Boettner, Patentanwälte,
München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Als Erfinder benannt:
Norman Karl Sundholm,
New Haven, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 28. Mai 1962 (197 907)
Vorveröffentlichungen genannten Verbindungen sind von den erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen strukturell verschieden. Darüber hinaus vermögen sie zwar als Antioxydantien die durch Licht katalysierte Oxydation der Oberfläche von vulkanisiertem Kautschuk zu vermindern oder zu verhindern. Es ist jedoch den Patentschriften nicht zu entnehmen, daß sie auch den durch Ozonolyse verursachten Abbau derOberfläche von vulkanisierten Kautschukprodukten und die damit verbundene Bildung von tiefen Rissen in den belasteten Vulkanisaten verhindern. Antioxydantien bieten im allgemeinen wenig oder keinen Schutz gegen den Angriff des Ozons.
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von Tris-(p-N,N-dialkylaminophenyl)-aminen mit gleichen Alkylresten, die 1 bis 2 Kohlenstoffatome besitzen, oder von Tris-(p-N-alkyl-aminophenyl)-aminen der Formel
H,
R'
in der R einen sekundären Alkylrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen oder einen Cycloalkylrest mit 5 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt, als Ozonschutzmittel für Natur- und Synthesekautschuk.
609 657/433
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Ozonschutzmittel werden in Mengen von 0,1 bis 5 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile Kautschuk verwendet.
Bei einem Vergleich von 4-Isopropylamino-diphenylamin, das dem aus der britischen Patentschrift 812 467 bekannten 4-sec-Butylaminodiphenylamin chemisch sehr ähnlich ist, mit dem erfindungsgemäß zu verwendenden Tris-(p-N-isopropylaminophenyl)-amin wurde festgestellt, daß die Kautschukmischung mit dem erfindungsgemäß verwendeten Ozonschutzmittel erst nach 341 Tagen im Freien Risse erhielt, die der Wertungszahl 3nachderASTM-MethodeD1171-59 (Prüfung auf die Widerstandsfähigkeit von Kautschukmassen für Automobile gegen Witterungseinflüsse) entsprechen, während bei der Vergleichsverbindung die Risse schon nach 129 Tagen auftraten. Bei der Prüfung in der Ozonkammer zeigte die Kautschukmischung mit dem erfindungsgemäß verwendeten Ozonschutzmittel nach 432 Stunden noch keine Risse, während die Kautschukmischung mit der Vergleichsverbindung schon nach 120 Stunden rissig wurde.
Die neuen Antiozonantien können in Kombination mit Wachsen und anderen Antiozonantien verwendet werden.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Ozonschutzmittel wurden auf ihre Aktivität nach verschiedenen Methoden geprüft:
Nach D.e 1 m.aη ,'-■ S i mm s und A11 i s on in Analytical Chemistry, 26, S. 1589 (1954), wird die Fähigkeit von Verbindungen, die Spaltung von Kautschukmolekülen durch Ozon in Lösung zu verzögern, dadurch bestimmt, daß der Prozentsatz der Anfangsviskosität der Kautschuklösung gemessen wird, der zurückbleibt, wenn diese in aufeinanderfolgenden Perioden einem regulierten Ozonstrom mit konstanter Konzentration ausgesetzt wird.
Beispiel 1
Es wurden Lösungen von 1,25 g extrahiertem Butadien-Styrol-Kautschuk und 0,125 g der zu prüfenden Verbindung und eine Lösung von 1,25 g des gleichen Kautschuks ohne Ozonschutzmittel in 250 ml o-Dichlorbenzol bei Zimmertemperatur mit einem Strom von Luft behandelt, der 250 Teile pro 1 Million Ozon, bezogen auf das Volumen, bei einer Geschwindigkeit von 0,02 m3 pro Stunde enthielt. Die Viskositätsmessungen der Lösungen bei 300G wurden durchgeführt, bevor die Ozonierung beginnt, und jeweils nach einer Stunde 6 Stunden lang. Aus diesen Werten wurden die noch verbleibenden Prozente der Anfangsviskosität nach jeder Stunde berechnet. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle gegeben:
Prozent der anfänglichen Viskosität noch vorhanden nach
Stunde 2 Stunden 3 Stunden 4 Stunden 5 Stunden 6 Stunden
93,8 85,9 75,0 65,1 50,0 32,8
95,0 86,2 71,3 50,3 26,5 13,3
93,9 86,9 70,2 49,5 29,3 16,2
35,5 15,2
Tris-(p-N,N-dimethylaminophenyl)-amin
Tris-(p-N-isopropylaminophenyl)-amin .
Tris-(p-N-cyclohexylaminophenyl)-amin .
Kein Ozonschutzmittel
Beispiel 2
Ferner wurde die Fähigkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden Ozonschutzmittel gezeigt, die Bildung von Ozonrissen in vulkanisiertem Kautschuk zu verzögern. Hierbei wurden Kautschukmischungen nachstehender Zusammensetzung verwendet. Die Ozonschutzmittel wurden auf einer Walze zusammen mit Schwefel in eine Kautschuk-Vormischung, die in einem Banbury-Mischer hergestellt wurde, eingearbeitet.
Gewichtsteile Butadien-Styrol-Kautschuk (Styrolgehalt:
23%) 100,0
Zinkoxyd 3,0
Hochabriebfester Ofenruß 40,0
Leicht verarbeitbarer Kanalruß 10,0
Stearinsäure 1,5
Weichmacher auf Basis von gesättigten
polymerisierten Erdölkohlenwasserstoffen ._; 3,5
Naphthensäuren enthaltendes Öl 3,5
Schwefel 2,0
N-Cyclohexyl-2-benzthiazyl-sulfenamid... 1,25
Ozonschutzmittel 2,0
Es wurden schlingern0örmige Prüfstücke der 45 Minuten bei 144,4° C vulkanisierten Proben nach »Mer thode B« der ASTM-Methode D 518-57T (Widerstand gegen Oberfiächenrisse von gestreckten Kautschukmassen) geprüft. Die Prüfstücke wurden im Freien auf einem Dach angebracht, und zwar in einem Winkel von 45° mit der Fläche nach Süden. Sie wurden 50 Teilen pro 100 Millionen Teile (bezogen auf das Volumen) Ozon in einer Ozondose bei 400C ausgesetzt. Die Prüfstücke sind in bestimmten Zeit-Intervallen geprüft worden, und es wurde die Zeit aufgezeichnet, bei welcher Risse erschienen, die denen entsprechen, die eine Wertungszahl von 3 nach der ASTM-Methode D 1171-59 (Prüfung auf die Widerstandsfähigkeit gegen Wetter bei Kautschukmassen für Automobile) haben. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle gegeben:
Tris-(p-N,N-dimethylamino-
phenyl)-amin
Tris-(p-N-isopropylamino-
phenyl)-amin
Tris-(p-N-cyclohexylamino-
phenyl)-amin
Kein Ozonschutzmittel
Prüfung
im
Freien
Prüfung
in der
Ozondose
in
Tagen
in
Stunden
42 96
(a) (b)
169
7
120
64
(a) Kein sichtbares Rissigwerden nach 295 Tagen.
(b) Kein sichtbares Rissigwerden nach 1272 Stunden.
Anschließend wurden formgepreßte Stücke aus der obengenannten Kautschukmischung, die 12,7 χ 152,4 χ 6,35 mm groß waren und eine kreisförmige Rille mit dem Mittelpunkt mit einem Radius von 3,17 cm hatten, 45 Minuten bei 144,44° C vulkanisiert. Sie wurden im Freien so befestigt, daß sie nach Süden gerichtet waren und in einem Winkel von 78° mit ungefähr 8,5 Zyklen pro Stunde gebogen. In geeigneten Zeitintervallen wurden Beobachtungen durchgeführt, und es wurde die Zeit der Kilozyklen aufgezeichnet, bei welcher Risse auftraten, die denjenigen entsprachen, die nach der ASTM-Methode D 1171-59 die Wertungszahl 3 haben. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben:
Tris-(p-N,N-dimethylaminophenyl)-amin
Tris-(p-N-isopropylaminophenyl)-amin ..
Tris-(p-N-cyclohexylaminophenyl)-amin..
Kein Ozonschutzmittel
Kilozyklen
7089
7089
3868
2581
Beispiel 3
N-Cyclohexyl-2-benzthiazyl-sulfenamid .. 0,5
Schwefel 2,25
Tris-(p-N-isopropylaminophenyl)-amin .. 2,5
Die obige Mischung wurde mit einer Mischung, die kein Ozonschutzmittel enthielt, im Freien unter statischen Bedingungen verglichen. Die das erfindungsgemäße Ozonschutzmittel enthaltende Mischung wurde erst nach 55 Tagen so rissig, daß die Risse der Wertung 3 entsprachen, während die Masse ohne Ozonschutzmittel bereits nach 22 Tagen diese Wertung erreichte.
Bei der dynamischen Prüfung im Freien erhielt die Mischung mit dem erfindungsgemäß zu verwendenden Ozonschutzmittel nach 6575 Kilozyklen die Wertung3, während die Mischung ohne Ozonschutzmittel nach nur 980 Kilozyklen diese Wertung erreichte.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    20 Verwendung von Tris-(p-N,N-dialkylaminophenyl)-aminen mit gleichen Alkylresten, die 1 bis 2 Kohlenstoffatome besitzen, oder von Tris-(p-N-alkyl-aminophenyl)-aminen der Formel
    Die Wirksamkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden Ozonschutzmittel wurde in natürlichem Kautschuk geprüft. Als Ozonschutzmittel wurde Tris-(p-N-isopropylaminophenyl)-amin verwendet. Die Kautschukmischung hatte folgende Zusammensetzung:
    Gewichtsteile
    Smoked sheets 100
    Zinkoxyd 5
    Zinksalze von Kokosnußsäuren 3,5
    Ruß 45
    Kiefernteer 3,5
    in der R einen sekundären Alkylrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen oder einen Cyeloalkylrest mit 5 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt, als Ozonschutzmittel für Natur- und Synthesekautschuk.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Britische Patentschrift Nr. 812 467;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 115 473, 2 200 747.
DEU9737A 1962-05-28 1963-04-22 Ozonschutzmittel fuer Natur- oder Synthesekautschuk Pending DE1223537B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US197907A US3253035A (en) 1962-05-28 1962-05-28 Tris(p-n-monosubstituted aminophenyl)-amine compounds

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DE1223537B true DE1223537B (de) 1966-08-25

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ID=22731222

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LU (1) LU43685A1 (de)
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BE631851A (de)
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LU43685A1 (de) 1963-07-06

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