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DE1223309B - Vorrichtung zum Materialtransport durch trommelfoermige Behaelter - Google Patents

Vorrichtung zum Materialtransport durch trommelfoermige Behaelter

Info

Publication number
DE1223309B
DE1223309B DEF41790A DEF0041790A DE1223309B DE 1223309 B DE1223309 B DE 1223309B DE F41790 A DEF41790 A DE F41790A DE F0041790 A DEF0041790 A DE F0041790A DE 1223309 B DE1223309 B DE 1223309B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
frame
guide rails
chassis
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF41790A
Other languages
English (en)
Inventor
Nicola Andriani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foeneter S A
Original Assignee
Foeneter S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH151263A external-priority patent/CH388188A/fr
Priority claimed from CH151363A external-priority patent/CH391579A/fr
Application filed by Foeneter S A filed Critical Foeneter S A
Publication of DE1223309B publication Critical patent/DE1223309B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4272Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport with rotating drum rotating about a horizontal or inclined axis, e.g. comprising tilting or raising means for the drum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Materialtransport durch trommelförmige Behälter Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Materialtransport durch trommelförmige Behälter mit einem die Transporttrommel tragenden, auf der Ladefläche eines Fahrzeugs absetzbaren Chassis, mit Mitteln zum Drehen der an der der Trommelöffnung gegenüberliegenden geschlossenen Trommelstirnseite gelenkig gelagerten Trommel sowie mit einem die Trommelöffnung umgebenden Rahmen, in welchem das öffnungsseitige Trommelende drehbar gelagert ist.
  • Derartige zum Transport von Schüttgut oder fließfähigem Material dienende Vorrichtungen, die beispielsweise als transportable. Betonmischmaschinen eingesetzt werden, sind bereits bekannt (britische Patentschrift 883 086). Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß die Trommel an ihrer geschlossenen Stirnseite mittels eines Universallagers an einem Ständer des Fahrzeugchassis .befestigt ist und mit ihrem diesem Lager benachbarten Bereich horizontal auf, dem Chassis aufliegt, während der öffnungsseitige, sich verjüngende Bereich der Trommel schräg aufwärts geneigt ist, so daß sich die Hauptmasse der Trommelfüllung nach dem Einfüllen -unter der Wirkung der Schwerkraft im der Trommelöffnung abgewandten, Trommelbereich sammeln kann. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß zur Entleerung der Trommel die normale, der Durchmischung -des Trommelinhaltes dienende TroMmeldrehrichtung .gewechselt werden muß, so daß im Trommelinnern angeordnete Spiralschaufeln die Trommelfüllung aufwärts und durch die Öffnung hinaus befördern können. Auf diese Weise ist jedoch nur eine verhältnismäßig unvollständige Entleerung der Trommel möglich. Mittel zur Höherverstellung der Trommel sind ebenfalls bei dieser bekannten Vorrichtung nicht vorgesehen, was auch insofern keinen großen Zweck hätte, als ja ein Absenken der Trommel mit ihrem öffnungsseitigen Ende nicht möglich ist.
  • Andererseits sind bereits Betonfördergeräte bekannt (Zeitschrift »Baumaschine und Bautechnik«, j.961, S. 316, 317), bei welchen eine drehbar auf einem Fahrzeugchassis montierte birnenförmige Trommel zum Entleeren um ihren Schwerpunkt geschwenkt werden kann, während bei anderen bekannten Betonfördergeräten (USA.-Patentschrift 1780 956) die horizontale Kippachse, um welche die drehbare Trommel schwenkbar ist, in der Nähe der rückwärtigen Trommelöffnung;angeordnet ist und die vordere geschlossene Stirnseite der _ Trommel während der Verschwenkung der Trommel in auf dem Chassis angeordneten kreisbogenförmigen Führungsschienen gleiten kann. Diese letztgenannten bekannten Vorrichtungen erlauben zwar durch die Kippbarkeit der Trommel eine weitgehend vollständige und rasche Entleerung, haben jedoch den Nachteil, daß zur Absenkung des öffnüng'sseitigen Trommelendes der gesamte, auf der der Öffnung abgewandten Seite der Kippachse liegende Trommelbereich samt seiner Füllung angehoben werden muß. Dieses anzuhebende Gewicht wird im einen Fall, wenn-riämlich die Trommelschwenkachse in der Nähe- der Trommelöffnung liegt, nur ganz unwesentlich von der auf der anderen Seite der Schwenkachse befindlichen Trommelfüllung ausgeglichen, während ein wenigstens näherungsweiser Ausgleich des anzuhebenden Trommel- und Füllungsgewichtes bei Schwenkung der Trommel um ihren Schwerpunkt nui dann gegeben ist, wenn die Trommel vollständig gefüllt ist. Bei nur teilweiser Trommelfüllung befindet sich das gesamte Material. praktisch im anzuhebenden Trommelbereich auf der der Trommelöffnung abgewandten Seite der Schwenkachse. Das bedeutet, daß diese bekannten Vorrichtungen zum Entleeren der vollen oder teilweise gefüllten Trommel erhebliche Hubkräfte erfordern, so daß entsprechend starke Antriebsaggregate zur Ver`-schwenkung der Trommel vorgesehen sein müssen.9G Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die`k Nachteile bisher bekannter Materialtransportvorrt2li, tugen zu beseitigen. Ausgehend von einer Vo tung des eingangs beschriebenen Typs ist die >Hi'fiif= dung zur Lösung dieser Aufgabe dadurch 01enil= zeichnet, daß zum an sich bekannten Kippen der Trommel um eine horizontale, zur Rationsachse senkrechte Achse diese Kippachse im erwähnten Gelenk an der geschlossenen Trommelstirnseite angeordnet und der das öffnungsseitige Trommelende umgebende Rahmen in beiderseits des Chassis befestigten, senkrecht orientierten Führungsschienen in der Höhe verstellbar gelagert ist, so daß die Absenkung der Trommel in die untere Entleerungsstellung allein unter der Wirkung der Schwerkraft erfolgen kann.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der auf der Ladefläche eines nur schematisch angedeuteten Lastkraftwagens angeordneten Transportvorrichtung, F i g. 2 eine Ansicht auf die Öffnungsseite der Vorrichtung nach F i g.1, F i g. 3 eine Draufsicht auf den die Öffnung des Behälters umgebenden Rahmen, F i g. 4 eine Seitenansicht des Rahmens nach F i g. 3, F i g. 5 eine teilweise -Seitenansicht entsprechend F i g.1 einer anderen Ausführungsform und F i g. 6 eine Seitenansicht des die Öffnung des Behälters umgebenden Rahmens (entsprechend F i g. 4) bei der Ausführungsform nach F i g. 5.
  • Nach F i g.1 besteht die Transportvorrichtung, die auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens 2 ruht, aus einem Chassis 1 sowie dem zur Aufnahme des zu transportierenden Materials bestimmten trommelförmigen Behälter 3, der eine im wesentlichen kegelstumpfförmige Form hat und dessen nach rückwärts gerichtete, die Einfüll- bzw. Auslaßöffnung aufweisende kleinere Stirnseite von einem in senkrechten Führungsschienen 13 geführten Rahmen 24 (F i g. 2) umgeben ist.
  • Das Chassis 1 wird aus einem Grundrahmen gebildet, der aus Längsholmen 10 und Traversen 11 besteht und an seinem dem Führerhaus des Lastkraftwagens zugewandten vorderen Ende ein durch Verstrebungen verstärktes Gestell 12 zur schwenkbaren Lagerung des Behälters 3 trägt. Am hinteren Ende des Rahmens 1 sind zwei senkrecht aufwärts ragende Ständer 13 befestigt, welche die erwähnten Führungsschienen bilden und die an ihren oberen freien Enden durch einen Querträger 14 (F i g. 2) verbunden sind, der außer der Stabilisierung der Ständer auch noch für eine weitere, später erläuterte Aufgabe verwendet wird.
  • Am Chassis montierte ausziehbare Träger 15 mit Hebeböcken 16 sowie ein weiterer Hebebock 17 dienen zum Auf- und Abladen des Chassis mit dem Behälter 3.
  • An der den Behälterboden bildenden Basisfläche des Behälters 3 ist, in einem gewissen Abstand von dieser Fläche und parallel zu ihr, ein horizontal orientierter Zapfen 19 befestigt; dieser Zapfen liegt in Höhe des waagerechten Durchmessers dieser Basisfläche und erstreckt sich beiderseits der symmetrischen Längsachse des Behälters 3, welche diesen Zapfen senkrecht schneidet. Um die Achse dieses Zapfens 19, der in einem gelenkig im Gestell 12 angebrachten Lager 20 ruht, ist der Behälter 3 auf eine später noch näher beschriebene Weise in einer senkrechten Ebene in bezug auf das Gestell 12 und damit das Chassis 1 schwenkbar. Gleichzeitig kann der Behälter, wie ebenfalls noch näher erläutert wird, um seine zentrale Längsachse, die - wie erwähnt - die horizontale Achse 19 senkrecht schneidet, gedreh werden.
  • Die beiden möglichen Endstellungen des Behäl ters 3, die durch seine vertikale Schwenkbewegung erzielbar sind, zeigen die F i g.1 und 2 in ausgezoge nen Linien (Stellung 1I) und strichpunktiert (Stet lung I). Die Stellung I, in der die rückwärtige Seitf des Behälters mit seiner Öffnung angehoben ist, ent. spricht der Lage, in welcher der Behälter mit dem zi transportierenden Material gefüllt wird, bzw. dei Transportlage, wenn die Behälteröffnung nicht verschlossen ist. Die Stellung 11, in welcher der Behälter mit seiner unteren Mantellinie parallel zur Chassis-:Räche liegt, entspricht der Entladungsstellung.
  • Die Rotation des Behälters 3 um seine mittlere Längsachse wird mit Hilfe einer Zahnkrone 21 (F i g.1), die auf der äußeren Seite der Basisfläche des Behälters 3 konzentrisch zu seiner Symmetrieachse um den Zapfen 19 bzw. das Lager 20 herum angeordnet ist, sowie mit Hilfe eines Ritzels 22 (F i g. 2) erreicht, das mit der Zahnkrone kämmt. Das Ritzet 22 sitzt auf einer horizontalen Welle 23, die in Verlängerung der erwähnten Schwenkachse 19 liegt, und wird über einen nicht dargestellten bekannten Antriebsmechanismus, beispielsweise über eine von einem Motor bewegte Kette, in Drehung versetzt.
  • Zur Führung und Lagerung des hinteren Behälterendes, in dem die Behälteröffnung angeordnet ist, wird ein Rahmen 24 (F i g. 2 bis 4) verwendet, der den Mantel des Behälters in unmittelbarer Nähe seiner hinteren, die Öffnung aufweisenden Stirnseite umgibt; über den Umfang des Rahmens verteilte und in die innere Rahmenöffnung hineinragende Rollen @25 und 26, gegen die sich der Behältermantel abstützt und auf denen er abrollen kann, sorgen für eine drehbare Lagerung des Behälters in diesem Rahmen 24. Der Rahmen selber ist an den Außenseiten seiner senkrechten Streben mit je zwei Gleitschuhen 27 versehen, die in einem entsprechenden Innenprofil der bereits erwähnten senkrechten Führungsschienen 13 gleiten können. Zweckmäßigerweise werden dazu die Führungsschienen 13 aus U-Profilen gebildet, in welche die Gleitschuhe eingreifen.
  • Da das hintere, im Rahmen 24 geführte Behälterende bei einer senkrechten Verschwenkung einen Kreisbogen um die Achse 19 beschreibt, weisen die Führungsschienen 13, wie in F i g. 1 dargestellt, eine entsprechende Krümmung auf, nämlich die Form eines um die Schwenkachse 19 geschlagenen Kreisbogens. Diesem Kreisbogen entsprechend sind die Gleitschuhe 27, wie in F i g. 4 gezeigt, zur Ebene des Rahmens 24 ein wenig geneigt angeordnet, so daß ein klemmungsfreies Gleiten des Rahmens in den gebogenen Führungsschienen gewährleistet ist.
  • Die Führungsschienen 13 sind zur Stabilisierung ihrer Lage am Chassis 1 durch Stützteile 28 (F i g.1) verstärkt.
  • Die Aufwärtsverschwenkung des Behälters 3 wird im betrachteten Ausführungsbeispiel mit einer Winde 29 durchgeführt, die am Fuße der Führungsschienen 13 horizontal zwischen diesen am Chassis 1 angeordnet ist und über einen nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Auf der Antriebswelle dieser Winde 29 sind die beiden Enden eines Zugseils 30 befestigt, das über die am oberen Ende der Führungsschienen 13 drehbar gelagerten Laufrollen _31 sowie die am Rahmen 24 drehbar gelagerten Laufrollen 32 und 33 geführt wird und am unteren Steg des Rahmens 24 in dessen Mitte mittels einer Klemmvorrichtung 34 befestigt ist. Durch die Rollen 33 wird das längs der senkrechten Rahmenstreben verlaufende Kabel um 90° in die waagerechte Richtung umgelenkt.
  • Bei Drehung der Winde 29 im einen Sinne wird auf diese Weise der Rahmen 24 mit dem Behälter 3 aus der Stellung II in die Stellung I angehoben, wobei sieh der Rahmen in den Führungsschienen 13 verschiebt. Mittels einer nicht dargestellten Windenbremse kann der Behälter 3 in seiner oberen Stellung I blockiert und die Abwärtsbewegung in die Ruhestellung I1 nach Bedarf gebremst werden.
  • In einer nicht dargestellten Variante können die Gleitschuhe 27 am Rahmen 24 durch bekannte Rollen ersetzt sein, die sich gegen die Innenfläche der Führungsschienen 13 abstützen und auf diesen bei Verschiebung des Rahmens abrollen.
  • Bei der in F i g. 5 dargestellten zweiten Ausführungsform sind Chassis 1, Behälter 3 sowie die schwenkbare Lagerung des Behälters 3 auf einem Gestell 12 mittels eines an seiner Basisfläche angebrachten horizontalen Zapfens 19 in einem Lager 20 und der Mechanismus zur Rotation des Behälters um seine zentrale Längsachse die gleichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel und daher nicht näher dargestellt. Unterschiedlich ist die Führung des hinteren, die C)ffnung aufweisenden Behälterendes: An Stelle von fest am Chassis 1 angebrachten, entsprechend einem Kreisbogen um die horizontale Schwenkachse 19 gekrümmten Führungsschienen sind in diesem Fall am hinteren Chassisende gerade Führungsschienen 43 angeordnet, welche um die waagerechte Befestigungsachse 42 am Chassis 1 schwenkbar sind.
  • In diesen wiederum vorzugsweise U-förmigen Profilen der geraden Führungsschienen gleitet der Rahmen 40, der wie beim ersten Ausführungsbeispiel den Mantel des Behälters 3 in unmittelbarer Nähe seiner hinteren, die COffnung aufweisenden Stirnseite umgibt und mit Rollen 25 und 26 zur Rotation des Behälters um seine Längsachse versehen ist. Da sich bei dieser Ausführungsform während der Kippung des Behälters sowohl der Winkel zwischen Chassisfläche und Längsrichtung der Führungsschienen 43 als auch der Winkel zwischen Führungsschienen und den Längsstreben des Rahmens 40 stetig verändert, ist nur ein Paar von Gleitschuhen 41 am Rahmen 40 vorgesehen, das außerdem um die Achse 41a am Rahmen schwenkbar gelagert ist.
  • In F i g. 5 sind die Ruhestellung I des Behälters in seiner unteren Lage in vollen Linien und die angehobene obere Stellung II strichpunktiert dargestellt. In F i g. 6 ist die Seitenansicht des Rahmens 40 mit dem einen sichtbaren Gleitschuh 41, der um die waagerechte Achse 41 a drehbar ist, gezeigt.
  • Bei dieser Ausführungsform entfällt die etwas schwierige Herstellung der gebogenen Führungsschienen.
  • Die Hubvorrichtung zum Kippen des Behälters sowie die hydraulischen Hebeböcke zum Aufladen und Abladen des den Behälter tragenden Chassis 1 sind die gleichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
  • Selbstverständlich kann an Stelle der Winde zum Kippen des Behälters auch jede andere bekannte Hubvorrichtung verwendet werden, z. B. eine hydraulisch oder pneumatisch betriebene Hubvorrichtung oder eine mit einer Zahnstange arbeitende Vorrichtung.
  • Die beschriebene Transportvorrichtung nach der Erfindung hat den Vorzug, daß sie von ungeschultem Personal einfach und schnell bedient werden kann und daß sie keinerlei fremde Energiequellen benötigt, da sowohl die Motoren zur Rotation des Behälters und zu seiner Kippung als auch die hydraulische Pumpe zur Speisung der Hebeböcke für das Chassis auf diesem Chassis montiert sein können. Dadurch kann diese Transportvorrichtung an jedem beliebigen entfernten Ort, wo keine Energiequellen zur Verfügung stehen, eingesetzt werden.
  • Insbesondere kann auch das im Behälter transportierte Material, sofern es zu seiner weiteren Verwendung noch einer mechanischen Behandlung durch Mischen bedarf, während des Transports durch ständige Rotation des Behälters in den gewünschten Endzustand übergeführt werden, wodurch die Transportvorrichtung besonders für die zeitsparende Beförderung und Aufbereitung von Beton geeignet ist.
  • Weitere bevorzugte Anwendungen schließen den Transport von flüssigem Asphalt, von Kies, Schotter, Granulat, pulverförmigem Material, Abraum jeder Art, Kehricht oder auch von Serienteilen ein.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Materialtransport durch trommeförmige Behälter mit einem die Transporttrommel tragenden, auf der Ladefläche eines Fahrzeugs absetzbaren Chassis, mit Mitteln zum Drehen der an der der Trommelöffnung . gegenüberliegenden geschlossenen Trommelstirnseite gelenkig gelagerten Trommel sowie mit einem die Trommelöffnung umgebenden Rahmen, in welchem das öffnungsseitige Trommelende drehbar gelagert ist, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß zum an sich bekannten Kippen der Trommel (3) um eine horizontale, zur Rotationsachse senkrechte Achse diese Kippachse (19) im erwähnten Gelenk (20) an der geschlossenen Trommelstirnseite angeordnet und der Rahmen (24; 40) in beiderseits des Chassis (1) befestigten, senkrecht orientierten Führungsschienen (13; 43) in der Höhe verstellbar gelagert ist, so daß die Absenkung der Trommel (3) in die untere Entleerungsstellung allein unter der Wirkung der Schwerkraft erfolgen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (13) in an sich bekannter Weise die Form eines um die Kippachse (19) gezogenen Kreisbogen haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (43) gerade und mit ihren unteren Enden am Chassis (1) um eine horizontale Achse (42) gelenkig sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (13, 43) aus U-Profilen bestehen, in deren Innenprofil an der Rahmenaußenseite angeordnete Führungselemente (27; 41) eingreifen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente an sich bekannte Rollen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente aus Gleitschuhen (27; 41) bestehen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente um eine horizontale, in der Rahmenebene liegende Achse (41a) frei drehbar gelagert sind. B. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Führungsschienen (13; 43) drehbar gelagerte Laufrollen (31) zur Führung eines mit dem Rahmen verbundenen Seiles (30) befestigt sind, das zur Anhebung der Trommel in ihre obere Transportstellung, beispielsweise mittels einer Seilwinde (29), dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 883 086; USA.-Patentschriften Nr. 3 073 467, 1780 956; Zeitschrift »Baumaschine und Bautechnik«, 1961, S.316,317.
DEF41790A 1963-02-07 1964-01-20 Vorrichtung zum Materialtransport durch trommelfoermige Behaelter Pending DE1223309B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH151263A CH388188A (fr) 1963-02-07 1963-02-07 Dispositif pour le transport de matériaux
CH151363A CH391579A (fr) 1963-02-07 1963-02-07 Dispositif pour le transport de matériaux

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1223309B true DE1223309B (de) 1966-08-18

Family

ID=25687863

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF41790A Pending DE1223309B (de) 1963-02-07 1964-01-20 Vorrichtung zum Materialtransport durch trommelfoermige Behaelter

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DE (1) DE1223309B (de)
GB (1) GB1046892A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0513623A1 (de) * 1991-05-16 1992-11-19 JOSEF BERGMEISTER GmbH & Co. BAUGESCHÄFT KG Absetzbarer Auflieger
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GB1046892A (en) 1966-10-26

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