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CH438131A - Betonmischanlage mit Silo und Fussgestell - Google Patents

Betonmischanlage mit Silo und Fussgestell

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Publication number
CH438131A
CH438131A CH507466A CH507466A CH438131A CH 438131 A CH438131 A CH 438131A CH 507466 A CH507466 A CH 507466A CH 507466 A CH507466 A CH 507466A CH 438131 A CH438131 A CH 438131A
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CH
Switzerland
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base
silo
mixing plant
concrete mixing
plant according
Prior art date
Application number
CH507466A
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English (en)
Original Assignee
Von Roll Ag
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Publication date
Application filed by Von Roll Ag filed Critical Von Roll Ag
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Publication of CH438131A publication Critical patent/CH438131A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • B28C9/04General arrangement or layout of plant the plant being mobile, e.g. mounted on a carriage or a set of carriages
    • B28C9/0409General arrangement or layout of plant the plant being mobile, e.g. mounted on a carriage or a set of carriages and broken-down for transport
    • B28C9/0418General arrangement or layout of plant the plant being mobile, e.g. mounted on a carriage or a set of carriages and broken-down for transport with a storage silo movable between a horizontal transport position and a vertical working position

Landscapes

  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description


      Betonmischanlage    mit Silo und Fussgestell    Die Erfindung betrifft eine     Betonmischanlage,    bei  welcher der Silo und das Fussgestell voneinander trenn  bar und um eine horizontale Schwenkachse     relativ    zuei  nander     verschwenkbar    sind, wobei am unteren Ende des  Fussgestelles am Boden     abstellbare    Lagerstützen zur  schwenkbaren Abstützung des     Fussgestelles    vorhanden  sind, welche eine zur erstgenannten Schwenkachse par  allele weitere Schwenkachse für das Fussgestell haben  und am Fussgestell     Umlenkrollen    für zumindest einen  Seilzug vorhanden sind,

   mittels dem das Fussgestell und  der Silo zwischen einer Transportlage und einer Arbeits  lage     verschwenkbar    sind.  



  Von den Baufirmen wird bei grösseren Bauvorhaben  eine möglichst leistungsfähige     Beton-Mischanlage    ver  langt, was wiederum einen verhältnismässig grossen In  halt des Silos bedingt, damit der Betonmischer ständig  in Betrieb gehalten werden kann. Auf der andern Seite  bereitet der Strassentransport solcher gross dimensionier  ter     Siloanlagen    beachtliche Schwierigkeiten, da mit zu  nehmender Länge die     Kurvengängikeit    stark     beschränkt     wird.  



  Man hat sich deshalb bei bekannten Anlagen so zu       helfen    versucht, dass Silo und Fussgestell voneinander  getrennt transportiert werden, was aber den Nachteil hat,  dass eine     derartige,        zweiteilige        Siloanlage    einen erhebli  chen Zeitaufwand für die Montage und Demontage be  nötigt. Bei bekanntgewordenen Anlagen solcher Art wird  zum Aufrichten oder Demontieren von Silo und     Fuss-          gestell    das Transportfahrzeug     mitverwendet.    Letzteres  muss besonders ausgebildet sein und dient als Gegen  lager für den Silo und     verschwenkt    beim Fahren den  selben und das Fussgestell gegeneinander.  



  Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es,  eine Mischanlage zu schaffen, bei der der Silo     verhältnis-          mässig    gross ausgebildet ist, wobei diese grosse und  schwere Anlage gut     transportiert    und schnell sowie mit  wenig Arbeitskräften aufgerichtet oder demontiert wer  den kann. Weiterhin sollen die Kräfte der     Seilzüge    die  Anlage verhältnismässig günstig beanspruchen, so dass  die Anlage gemäss dem     Stahlleichtbau    verhältnismässig  günstig dimensioniert werden kann.  



  Diese Aufgaben werden bei der     erfindungsgemässen       Anlage gelöst durch mindestens zwei am     Fussgestell    in  dem dem Silo benachbarten Bereich     angelenkte,    am Bo  den     abstützbare    und relativ zu diesem bewegbare       Schwenkstützen    oder     Schwenkstützenpaare,    von denen       mindestens    diejenige Schwenkstütze oder dasjenige       Schwenkstützenpaar,    welches beim Aufrichten der An  lage zuerst zum Einsatz kommt, oberhalb der - in der       Transportlage    der Anlage betrachtet - untersten Strebe  des Fussgestelles     angelenkt    ist.  



  Die     Zeichnung    zeigt ein Ausführungsbeispiel des Er  findungsgegenstandes in verschiedenen Stellungen. Es  zeigen:       Fig.    1 die zweiteilige     Anlage    in der Transportlage,       Fig.    2 das     schwenkbar    mit dem Silo verbundene     Fuss-          gestell    und die Schwenkstützen,       Fig.    3 ein erster Schritt beim Aufrichten der Anlage  mittels eines     Schwenkstützenpaares,

            Fig.    4 ein zweiter Schritt     beim    weiteren Aufrichten der       Anlage    mittels eines anderen     Schwenkstützenpaares,          Fig.    5 ein weiteres Aufrichten des Silos mittels Seil  zug,       Fig.    6 die Anlage in der     Arbeitslage.     



  Der Silo 1 und das Fussgestell 2 der     Beton-Mischan-          lage    können auf Rädern 3-5     mittels    eines Transportfahr  zeuges 6, wegen ihrer Länge zweckmässig     einzeln    trans  portiert werden.  



  Das Gestell 7 des Silos 1 weist zwei Lageraugen 8 und  zwei Haken 9 auf, die in den Figuren wegen     ihrer        dek-          kungsgleichen    Lage nur     einzeln    sichtbar sind. Das Ge  stell 7 nimmt den Unterteil des Silos 1 zwischen sich auf.  Ein     Federkraftspeicher    besteht aus einem Zylinder 11 und  einem gegen Federkraft in das     Innere    des Zylinders 11       verdrängbaren    Kolben 12. Der     Federkraftspeicher    11, 12  durchdringt rechtwinklig     eine    Strebe 10 des Gestelles 7.  



  Das Fussgestell 2 weist vier Streben 13, 14 auf, von  denen wegen ihrer     deckungsgleichen    Lage ebenfalls nur  zwei sichtbar sind. An den Streben 13 sind     Seilumlenk-          rollen    15, 16 drehbar gelagert.     In        einer    Befestigungsstelle  17 jeder Strebe 13     kann    in später erläuterter Weise ein       Seil    18 fest gemacht werden, dessen anderes Ende am       Gestell    7 des Silos befestigt werden kann     (Fig.    1, 3 und 4).

        An der Strebe 14 sind     Lageraugen-        l9;=-von    denen nur  eines sichtbar     ist,    befestigt.   Das Gestell 7 des Silos 1 und das Fussgestell 2 kön  nen mittels eines in ihren     Bohrungen    20, 21 eingesetzten       Bolzens    schwenkbar     zusammengesetzt    werden und sind  dann um die dabei gemeinsame horizontale Schwenkachse  22     relativ    zueinander     verschwenkbar        (Fig.    2-4).

   An dem  den Bohrungen 21 abgewandten Ende der beiden     dek-          kungsgleichen    Streben 14 sind am Boden     abstellbäre          Lagerstützen    23 zur schwenkbaren Abstützung des     Fuss-          gestells    2 vorhanden. Die Lagerstützen 23     können    auf  einem Betonsockel     24        verankert    werden, und das     Fuss-          gestell    2     ist    um die zwei deckungsgleichen Achsen 25  schwenkbar     (Fig.    2). Jede Schwenkachse 25 liegt par  allel zur erstgenannten Schwenkachse 22.

   Nahe der  Schwenkachse 25 weist die Strebe 14 eine     Verankerungs-          stelle    27 auf, für die Befestigung von     Seilen    28 und 39,  in später erläuterter Weise     (Fig.    3 und 6).  



  Am Fussgestell 2 ist eine motorgetriebene Winde 26  befestigt, von der der Einfachheit halber nur das An  triebsrad mit der Seiltrommel dargestellt ist. Eine im       Innern    des Fussgestells 2 angeordnete     Beton-Mischma-          schine    29 ist um eine     fussgestellfeste    Achse 30 um 90   schwenkbar     (Fig.    1 und 6). Die     Rotorachse    31 der Misch  maschine steht in der Arbeitslage und in der Transport  lage der     Mischanlage    vertikal     (Fig.    1 und 6).

   Die Misch  maschine 29 weist eine Befestigungsstelle 40 für     einen          Seilzug    38 der Winde 26 auf, zum     Verschwenken    der       Mischmaschine    29     (Fig.    6).  



  An den horizontalen Schwenkachsen 32 und 33 des       Fussgestelles    2 sind Schwenkstützen 35 und 34     angelenkt          (Fig.    2-6). Die Schwenkachsen 32, 33 sind an den beiden       hintereinanderstehenden    Streben 13, 14 vorhanden, so  dass im gesamten ein     Schwenkstützenpaar    34 und ein       Schwenkstützenpaar    35 vorhanden ist.

   An den freien  Enden der     Schwenkstützen    34, 35,     in        der    Nähe der Rollen  36 und 37, können zur Winde 26 oder; zur     Verankerungs-          stelle    27 der     Streben    14 laufende Seile 28, 38 oder 39     be-          festigt    werden     (Fig.    2-4). Die     Schwenkstützen    34, 35 sind  unterschiedlich     lang.    Die Schwenkstütze 35 ist     z.B.    1,25  mal länger als die Schwenkstütze 35 ist     z.B.    1,25 mal  länger als die Schwenkstütze 34.

   Die Schwenkstütze 35       ist        z.B.    2,45 mal länger als der Abstand der     horizontalen     Schwenkachsen 32, 33 voneinander     (Fig.    2). Die beiden  Schwenkstützen 35 sind zueinander     abgekröpft,    in der  Weise, dass sich eine Gabel bildet, so dass man mit einer  einzigen Rolle 37     auskommt.    Die     Schwenkachsen    32, 33  stehen im radialen Abstand voneinander, und zwar -     in     der Transportlage der     Anlage        betrachtet    - übereinander.

    Die Schwenkstützen 34, 35 können     mittels    des Seilzuges  38 nacheinander von der einen     Endstellung    nach     Fig.    2  in die andere Endstellung nach     Fig.    5 geschwenkt werden.  Letztere Endstellung der Schwenkstütze 34 wird durch  deren     Anlage    an einem Anschlag 45 begrenzt     (Fig.    4).  



  Nach dem Aufrichten der Mischanlage     in    die Lage  nach     Fig.    6, wird ein Vorratsbehälter 41 für den fertig  gemischten Beton vom Boden aus mittels des     Seilzuges     38 in die Lage nach     Fig.    6 geschwenkt. Der     Seilzug    38  wird dabei über die Rollen 16, 17 gelegt und an einem  Zapfen 46 des Behälters 41 befestigt. Der Behälter 41  schwenkt dabei mittels zweier zu beiden Seiten liegen  den Arme 47 um die     Bolzen    48. Vom Behälter 41 aus  kann ein     Transportfabrzeug    42 beladen werden     (Fig.    6).  Des Silo 1 wird über nicht gezeigte Zuleitungen mit Ze  ment gefüllt.

   Kies und Sand werden mittels eines Kübels  49 zur     Betonmischmaschine    29 gefördert. Dieser Kübel    49 kann mittels des gleichen     Seilzuges    38 von der Winde  26 gehoben und abgesenkt werden.  



  Das Aufrichten der Mischanlage in die Arbeitslage  nach     Fig.    6 geht folgendermassen vor sich: Der Silo 1  einerseits und das Fussgestell 2 mit einer Winde 26 und  einer Mischmaschine 29 andererseits sind als Anhänger  des Fahrzeuges 6 einzeln zur Baustelle transportiert wor  den. Die Lagerstützen 23 werden auf dem Betonsockel 24  verankert. Der Silo 1 und das Fussgestell 2 werden mit  tels der Schwenkachse 22 und eines Lagerzapfens mit  einander verbunden     (Fig.    2). Die Schwenkstützen 34, 35  werden am     Fussgestell    2     angelenkt    und das Rad 3 von  seiner Stellung nach     Fig.    1 ans Ende des Silos 1 nach       Fig.    2 versetzt.

   Unter die Rollen 36, 37 der Schwenk  stützen 34, 35 können bei weichem, unebenem Boden 43  Bretter 44     od.    dgl. gelegt werden     (Fig.    2). Der von der  Winde 26 ablaufende     Seilzug    38 wird am freien Ende  der Schwenkstütze 34 befestigt. Durch Aufrollen des Seil  zuges 38 mittels Winde 26 bewegt sich die Schwenkstütze  34 relativ zum Boden und     verschwenkt    den Silo 1 und  das Fussgestell vorerst in die Stellung nach     Fig.    3.

   Ein  Seil 28, mit vorbestimmter Länge wird einerseits an der       Verankerungsstelle    27 der     Fussgestell-Strebe    14 und an  dererseits ebenfalls am freien Ende der Schwenkstütze 34       befestigt.    Der     Seilzug    38 der Winde 26 wird nunmehr  von der Schwenkstütze 34 gelöst und an dem die Rolle  37 tragenden freien Ende der Schwenkstütze 35 befestigt.  Die Stellung von Silo 1 und Fussgestell nach     Fig.    3 wird  dabei durch ein Seil 28 oder durch zwei deckungsgleich  hintereinander liegende Seile 28 beibehalten.

   Das einer  seits am     Fussgestell    2 und andererseits am Gestell 7 des  Silos 1 verankerte Seil 18 befindet sich im     ungespannten          Zustand    nach     Fig.    3. Mittels der Winde 26 wird die       Schwenkstütze    35 über die Rolle 37 am Boden 43 bzw.  auf der Unterlage 44 abgerollt. Ist die Stellung nach     Fig.    4  erreicht, so ist das Seil 18 gespannt. Beim weiteren Abrol  len des     Schwenkstützenpaares    35 am Boden wird auch  der Silo 1 angehoben und dieser und das Fussgestell 2 ge  langen in die strichpunktiert gezeigte Lage nach     Fig.    4.

    Beim weiteren Aufrichten der     Mischanlage    mittels des       Seilzuges    38 wird die vertikale Stellung des Fussgestells 2  nach     Fig.    5 erreicht. Nunmehr werden die Streben 13  am Fundament 24 verankert. Jede Schwenkstütze des       Schwenkstützenpaares    35, 35 wird mittels eines am     Fuss-          gestell    2 verankerten Seiles 39 blockiert     (Fig.    5). Der Seil  zug 38 der Winde 26 wird von der Schwenkstütze 35 ge  löst und über die     Umlenkrollen    15, 16 gelegt und am  Haken 9 des     Silogestelles    7 befestigt.     (Fig.    5).

   Mittels  Winde 26 und     Seilzug    38 wird der Silo 1 weiter bis zur       strichpunktierten    Lage nach     Fig.    5 aufgerichtet, in der  der Kolben 12 des     Federkraftspeichers    auf dem Fussge  stell 2 aufliegt. Der Silo 1 wird durch den     Seilzug    38 bei       Zusammendrückung    der Feder des     Federkraftspeichers     11, 12 ganz auf das Fussgestell 2 gezogen und     dort    fest  gemacht. Die Mischanlage befindet sich dann     in    der  Stellung nach     Fig.    6. Die Schwenkstütze 35 und das Seil  39 können nunmehr vom Fussgestell 2 demontiert wer  den.

   Der     Seilzug    38 der Winde 26 wird an der Befesti  gungsstelle 40 der Mischmaschine 29 festgemacht, und  die Winde 26 schwenkt die Mischmaschine 29 in die mit  ausgezogenen Linien gezeigte Stellung nach     Fig.    6, wo  die Mischmaschine     verankert    wird. Der Vorratsbehälter  41, am Boden stehend, wird mittels der Arme 47 an der       Ntrebe    13 befestigt und vom Seil 38 in die Lage nach       Fig.    6 geschwenkt.

   Mit der     Mischanlage    kann nunmehr  gearbeitet werden; die Mischmaschine 29 und der daran  anschliessende Vorratsbehälter 41 sind so hoch ange-      bracht, dass das Fahrzeug 42 direkt     beschickt    werden  kann     (Fig.    6).  



  Das Demontieren der Mischanlage in die Transport  lage erfolgt in     sinngemäss    umgekehrter Weise.     Befindet     sich die Anlage beim Demontieren in der mit ausgezo  genen Linien dargestellten Lage nach     Fig.    5, und ist die  Verankerung der Strebe 13 vom Fundament 24 gelöst, so  überwiegt das in     Fig.    5 um die     Abstützstelle    23     links     drehende Drehmoment zum selbsttätigen Kippen des  Fussgestells 2.

   Das vorherige     Schwenken    der Misch  maschine 29 von der Stellung nach     Fig.    6 in die Stellung  nach     Fig.    5 trägt dazu bei, dass das in     Fig.    5 und 6 um  die     Abstützstelle    23 rechts drehende Drehmoment ver  ringert wird.  



  Die Winde 26 mit     ihrem    Motor könnte anstelle der  dargestellten Befestigung an der Strebe 14 auch am Fun  dament 24 befestigt     werden.     



  Anstelle des Rades 3 in     Fig.    3 und 4 könnte auch  eine nicht gezeigte Kufe angebracht werden, so dass der  Silo 1 beim Aufstellen auf dieser Kufe entlang dem Bo  den 43 rutscht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Betonmischanlage, bei welcher der Silo und das Fuss- gestell voneinander trennbar und um eine horizontale Schwenkachse relativ zueinander verschwenkbar sind, wobei am unteren Ende des Fussgestelles am Boden ab stellbare Lagerstützen zur schwenkbaren Abstützung des Fussgestelles vorhanden sind, welche eine zur erstge nannten Schwenkachse parallele weitere Schwenkachse für das Fussgestell haben und am Fussgestell Umlenk- rollen für zumindest einen Seilzug vorhanden sind,
    mit tels dem das Fussgestell und der Silo zwischen einer Transportlage und einer Arbeitslage verschwenkbar sind, gekennzeichnet durch mindestens zwei am Fussgestell (2) in dem dem Silo (1) benachbarten Bereich angelenkte, am Boden abstützbare und relativ zu diesem bewegbare Schwenkstützen (34, 35) oder Schwenkstützenpaare, von denen mindestens diejenige Schwenkstütze (34) oder das jenige Schwenkstützenpaar, welches beim Aufrichten der Anlage zuerst zum Einsatz kommt, oberhalb der - in der Transportlage der Anlage betrachtet - untersten Strebe (14)
    des Fussgestells angelenkt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Aufrichten zuerst zum Einsatz kommenden Schwenkstützen (34) im Bereich des obern siloseitigen Strebenendes und die andern Schwenk stützen (35) im Bereich des untern siloseitigen Streben endes angelenkt sind. z.
    Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Silo (1) und dem Fussgestell (2) ein beim Aufsetzen des Silos auf das Fussgestell gespannter Federkraftspeicher (11, 12) vor handen ist.
    3. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am Fussgestell (2) angelenkten Schwenkstützen (34, 35) oder Schwenkstützenpaare (34, 34 und 35, 35) unterschiedlich lang sind, wobei - in der Transportlage betrachtet - die näher am Boden ange- lenkten Schwenkstützen (35) länger sind.
    4. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fussgestell (2) und der Silo (1) zusätzlich zur gegenseitigen Befestigung mittels der ho- rizontalen Schwenkachse (22) noch mit einem Zugglied (18) verbunden sind, dessen Befestigungsstellen (17) in der Transportlage der Anlage betrachtet - an den vom Boden weitest entfernten Stellen des Silogestells (7) und des Fussgestells (2) vorhanden sind.
    5. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkstützen (34, 35) zusätz lich zu ihrer einseitigen Anlenkung mittels der horizon talen Schwenkachsen (32, 33) am Fussgestell (2) noch mit je einem am freien Ende der Schwenkstützen an greifenden Zugglied (28, 39) am Fussgestell befestigt sind.
    6. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Fussgestells (2) eine motorisch betriebene Winde (26) für einen Seilzug (38) angebracht ist, und dass der Seilzug an den Schwenk stützen (34, 35) am Silo (1), an einer am Fussgestell (2) schwenkbar gelagerten Betonmischmaschine (29) und an einem zum Zubringen von Kies und Sand zur Beton mischanlage dienenden Kübel sowie an einem Vorrats behälter (41) für den Beton wahlweise befestigbar ist.
    7. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Betonmischmaschine (29) am Fussgestell (2) und relativ zu diesem um 90 schwenkbar ist und die Rotorachse (31) der Betonmischtrommel in der Arbeitslage der Mischanlage vertikal steht. B.
    Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Fussgestell (2) zwei Umlenkrol- len (15, 16) für den Seilzug (38) vorhanden sind, die in der Transportlage der Anlage betrachtet - an der obern Strebe (13) des Fussgestells und im wesentlichen horizontal voneinander distanziert angebracht sind.
    9. Betonmischanlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - in der Transportlage der Anlage betrachtet - eine kürzere Schwenkstütze (34) an der obern Strebe (13) und eine längere Schwenkstütze (35) an der untem Strebe (14) des Fussgestells (2) angelenkt ist. 10.
    Betonmischanlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die längere Schwenkstütze (35) 2 bis 3 mal länger ist als der radiale Abstand der beiden Schwenkachsen (32, 33) voneinander.
    11. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fussgestell (2) und der Silo (1) mit Rädern (3-5) für den Anhängertransport mittels eines Transportfahrzeuges versehen sind. 12. Betonmischanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Schwenk stützen (34, 35) am Boden abstützbare Rollen (36, 37) tragen.
    13. Betonmischanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass beim Demontieren der Anlage von deren Arbeitslage aus der vom Federkraftspeicher (11, 12) selbsttätig vom Fussgestell (2) weggeschwenkte Silo (1) und die zur Winde (26) zu geschwenkte Mischmaschine (29) ein Kippmo ment der Anlage (1, 2) zur Transportlage hin vorhanden ist. 14. Betonmischanlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenk organe (30) der Betonmischmaschine (29) bei diejenigen Streben (14) angeordnet sind, an denen die Lagerstützen (25) vorhanden sind und die Schwenkachsen zueinander parallel verlaufen.
CH507466A 1966-04-07 1966-04-07 Betonmischanlage mit Silo und Fussgestell CH438131A (de)

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CH (1) CH438131A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2718668A1 (fr) * 1994-04-19 1995-10-20 Bingler Albert Centrale à béton transportable.
EP2946894A1 (de) 2014-05-12 2015-11-25 Le Officine Riunite - Udine SpA Mobile anlage zur herstellung von beton und entsprechendes montageverfahren

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