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DE29820808U1 - Vorrichtung zum Beladen eines verfahrbaren Futtermischers - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen eines verfahrbaren Futtermischers

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DE29820808U1
DE29820808U1 DE29820808U DE29820808U DE29820808U1 DE 29820808 U1 DE29820808 U1 DE 29820808U1 DE 29820808 U DE29820808 U DE 29820808U DE 29820808 U DE29820808 U DE 29820808U DE 29820808 U1 DE29820808 U1 DE 29820808U1
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guide rails
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loading shovel
mixing
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Application number
DE29820808U
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B Strautmann and Sohne GmbH and Co KG
Original Assignee
B Strautmann and Sohne GmbH and Co KG
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Publication date
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    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

B. Srautmann u. Söhne
GbH & Co
49196 Bad Laer
Vorrichtung zum Beladen eines verfahrbaren Futtermischers
Die Erfindung betrifft die Vorrichtung zum Beladen eines verfahrbaren Futtermischers gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Verfahrbare Futtermischer mit horizontalen und vertikalen Mischschnecken sind allgemein bekannt. Neben, über getrennte Vorrichtungen beladbare Futtermischer, sind auch Futtermischer mit angebauten Ladevorrichtungen, wie Schneidschilder, Fräswalzen und von Schwenkarmen getragene Ladeschaufeln, ebenso wie in Führungsschienen auf und ab verschiebbare Ladeschaufeln, bekannt.
Die Verwendung von Schneidschildern und Fräswalzen ist bei Futtermischern mit waagerechten Mischorganen befriedigent gelöst.
Bei Futtermischern mit vertikalen Misch- und Reißwalzen ist die Futtereinbringung über Schneidschilder, wegen aufwendiger konstruktiver Maßnahmen am Mischbehälter und einem schlechten Befüllungsgrad, noch mit Mangeln versehen. Ebenso ist die Futtereinbringung über Fräswalzen hierbei, durch hohen Aufwand sehr teuer. Beide genannten Verfahren sind für die Einbringung ganzer kompakter Futterballen ungeeignet.
Ausführungen mit an Schwingen starr angeordneten Ladeschaufeln, sind in der Lage, auch kompakte Futterballen zu laden, ergeben bei der Befüllung über die Oberkante des Mischraumes neben hoher Bauweise der mit vertikalen Mischschnecken versehenen Futtermischer, jedoch eine große Gesamtlänge
- 3-
des Fahrzeuges, was die Manövrierfähig'keifän teils 'engen Futterstellen beeinträchtigt.
Eine nach dem Gbm 298 13 634 bekannte Vorrichtung zum Beladen von Futtermischern zeigt zur Erreichung einer kurzen Bauweise, eine in Führungsschienen verschiebbare Ladeschaufel, die über einen Seilzug angehoben wird. Die Arbeitsweise ist jedoch störanfällig, da beim Absenken unkontrollierte Bewegungen entstehen können.
Zur Behebung vorstehend genannter Mängel ist erfindungsgemäß eine Beladevorrichtung in Form einer in Führungsschienen verschiebbaren Ladeschaufel geschaffen, die auch bei relativ hohen Futtermischem und kurzer Bauweise eine relativ einfache und sichere Beladung ermöglicht.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt:
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines verfahrbaren Futtermischwagens mit vertikaler Mischwalze
Fig. 2 zeigt die Draufsicht zu Fig.1
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Führungsschienen 15) mit der Aufnahme der Ladeschaufel 20).
Der in der Anhängekupplung 1) eines nicht näher dargestellten landwirtschaftlichen Schleppers über eine Zugöse 3) angehängte Futtermischer 2), besteht im wesentlichen aus dem von einer Achse 4) und den Rädern 5) getragenen Fahrgestell 6), mit dem darauf aufgesetzten Mischbehälter 10), der mit mindestens einer über ein Getriebe 13) in Drehung versetzbaren Mischschnecke 12), welche auch Futterballen zerreißt und vermischt, ausgestattet ist.
-4-
Zur Entladung des Futters ist eine Luke 9) im Mischbehälter 10) angeordnet, durch die über einen Schieber 8), deir mittels eines Hydrozylinders 11) geöffnet oder geschlossen wird, das Futter einem Transportband 26) zur Ablage im Futtergang übergeben wird.
Am Heck des Futtermischers 2) sind etwa vertikale Führungsschienen 15) fest angebracht, die oberhalb des Mischbehälters 10) über die Bögen 14) in nach unten geneigte Endstücke 16) übergehen.
In den u-förmigen Führungsbahnen der Führungsschienen 15) ist die Ladeschaufel 20), bestehend aus den die Rollen 19) tragenden Seitenwänden 18) , der eine Dichtleiste 17) tragenden Rückwand 25), der Bodenplatte 24) und den an den Seitenwänden 18) angebrachten Aufnahmelagern 23), mit ihren Rollen 19) verschiebbar angeordnet.
Eine Hebevorrichtung 30), im wesentlichen aus einer doppelarmigen Schwinge 31) , den Druckmittelzylindern 37) und den an den Aufnahmelagern 23) der Ladeschaufel 20) angreifenden Schubstangen 35) bestehend, treibt die Ladeschaufel 20) an.
Die Ladeschaufel 20) wird in auf Bodennähe abgesenkter Stellung mit Futter in Ballen- oder Schüttgutform beladen oder wird durch Rückwärtsfahren des Futtermischwagens 2) unter Futterballen oder Schüttgut zur selbsttätigen Beladung geschoben.
Nach der Beladung wird die am Mischbehälter 10) auf den Schwenklagern 39) gelagerte Schwinge 31), im wesentlichen bestehend aus den seitlichen Schwingenarmen 32) und deren Querholm 33) mit den daran befindlichen Lagern 34) zur Aufnahme der Schubstangen 35), über die an ihrem Schwingenarmen 32) in Lagern 36) angreifenden doppeltwirkenden Druckmittelzylindern 37), welche sich in Lagern 38) abstützen, nach oben
-5-
verschwenkt. Die an den Schubstangen *35) *mit d*e*n Aufnahmelagern 23) befestigte Ladeschaufel 20) wird entsprechend angehoben und in den Führungsschienen 15) geführt.
Im Bereich oberhalb des Mischbehälters 10) leiten die Führungsschienen 15) über ihre Bögen 14) den Laufwagen 20) in die zur Erreichung eines besseren Ausschüttwinkels nach unten geneigten Endstücke 16). Das Futter rutscht sodann aus dem verschwenkten Laufwagen 20) zum Mischvorgang in den Mischbehälter 10).
Anschließend wird die Ladeschaufel 20) über die Beaufschlagung des Druckmittelzylinder 37) zur weiteren Befüllung bis in Bodennähe oder in eine Tranportstellung etwa im mittleren Bereich der Führungsschienen 15) gebracht. Zwischen den Führungsschienen 15) ist gegen Futterverluste eine Wand 40) angeordnet. Der sich zwischen Wand 40) und Rückwand 25) der Ladeschaufel 20) ergebende Spalt 41) wird durch eine flexible Dichtleiste 17) überbrückt.
Zur Erreichung exakter Mischungen der verschiedenen Futterarten, können Futtermischwagen mit Wiegeeinrichtungen ausgestattet werden. Über Meßdosen oder stabförmige Sensoren 42) wird hierbei das jeweilige zugeführte Gewicht festgestellt, was dann zeitgleich an einer Anzeigevorrichtug abgelesen werden kann. Zur Vermeidung von Wiegefehlem ist es erforderlich, daß die zur Futtermischung und Futterbeladung benötigten Organe, wie Mischbehälter 10) Hebevorrichtung 30), Ladeschaufel 20) etc, im Wiegebereich, durch die Sensoren 42) vom Fahrgestell 6) getrennt, angeordnet sind.
Um bei der Futteraufnahme die Bodenanpassung der Aufnahmekante 43) der Bodenplatte 24) zu verbesssern, sind im Bereich der unteren Endstellung der Ladeschaufel 20) die Führungsschienen 15) mit Endstücken 45) versehen, die um einen Winkel a) geneigt, die Führungselemente bzw. die Rollen 19) der Ladeschaufel 20) derart aufnehmen, daß beim Anheben die Aufnahmekante 43) sich durch die Richtungsänderung in den Führungsschienen 15) schneller vom Boden löst.
-6-

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Beladen eines verfahrbaren Futtermischers, die an der Rückseite desselben angeordnet ist und vorzugsweise verschiedene Arten Futter aus Flachsilos, als Schüttgut oder in Form kompakter, zylindrischer oder quaderförmiger Ballen mittels einer in Führungsschienen verschiebbaren Ladeschaufel in Bodennähe aufnimmt und von oben in einen Mischraum mit mindestens einer Mischschnecke einbringt, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der über Druckmittelzylinder (37) betätigten Schwinge (31) und der zwischen Schwinge (31) und Ladeschaufel (20) angeordneten Schubstange (35), die Ladeschaufel (20) in den Führungsschienen (15) geführt, auf- und abwärts beweglich verschoben wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeschaufel (20) über Rollen (19) in den Führungsschienen (15) geführt wird.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (15) im unteren Bereich Endstücke (45) aufweisen, die um den Winkel (a) geneigt eine Länge aufweisen, die maximal etwa dem Abstand der Führungselemente, bzw. der Rollen (19) entspricht.
4. Vorrichtung nach den Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (15) oberhalb des Mischbehälters (10) nach unten geneigte Endstücke (16) aufweisen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß oben an der Rückwand (25) der Ladeschaufel (20) eine flexible Dichtleiste (17) den Spalt (41) zur Wand (40) zwischen den Führungsschienen (15) überbrückt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Futterwagen mit Wiegeeinrichtungen sämtliche zur Beladung erforderlichen Organe im mitzuwiegenden Bereich angeordnet sind.
DE29820808U 1998-11-20 1998-11-20 Vorrichtung zum Beladen eines verfahrbaren Futtermischers Expired - Lifetime DE29820808U1 (de)

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Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2832900A1 (fr) * 2001-12-04 2003-06-06 Trioliet Mullos Bv Vehicule de distribution de fourrages
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CN108344567A (zh) * 2018-02-09 2018-07-31 广西科技大学 装载机实验台及装载机前端工作部作业阻力测试方法

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