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DE1219993B - Schaltungsanordnung zur Abtastung ankommender Verbindungsleitungen in Fernsprechvermittlungsanlagen mit Registern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Abtastung ankommender Verbindungsleitungen in Fernsprechvermittlungsanlagen mit Registern

Info

Publication number
DE1219993B
DE1219993B DEA45753A DEA0045753A DE1219993B DE 1219993 B DE1219993 B DE 1219993B DE A45753 A DEA45753 A DE A45753A DE A0045753 A DEA0045753 A DE A0045753A DE 1219993 B DE1219993 B DE 1219993B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
incoming
register
registers
pulse
calling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45753A
Other languages
English (en)
Inventor
Harold James Stirling
James George Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Electrical Industries Ltd
Original Assignee
Associated Electrical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Electrical Industries Ltd filed Critical Associated Electrical Industries Ltd
Publication of DE1219993B publication Critical patent/DE1219993B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/521Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using semiconductors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H04m
Deutsche KL: 21 a3-32/01
A 45753 VIII a/21 a3
15. April 1964
30.Juni 1966
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Abtastung ankommender Verbindungsleitungen in Fernsprechvermittlungsanlagen mit Registern.
Bei Fernsprechvermittlungsanlagen mit Wählbetrieb weisen die Leitungen, welche mit der Vermittlungsstelle verbunden sind, normalerweise zusätzlich zu den Teilnehmerleitungen eine Anzahl von ankommenden Verbindungsleitungen auf, welche in der Vermittlungsstelle an ankommenden Verbindungsleitungsübertragungen enden, die den ankominenden Verbindungsleitungen individuell zugeordnet sind.
Beim Einleiten einer Verbindung durch einen von der Vermittlungsstelle bedienten Ortsteilnehmer kann der Wählton dem rufenden Teilnehmer übermittelt werden, sobald die rufende Leitung Zugang zu einem Register über eine Wählwegkopplung gewonnen hat, woraufhin der rufende Teilnehmer die Nummer der gerufenen Leitung in das Register wählen kann. Somit ist die Geschwindigkeit der Kopplung des Registers an die rufende Teilnehmerleitung nicht von dringender Wichtigkeit, und es kann eine Einsparung in der Gesamtzahl der Register erzielt werden, wenn eine erweiterte Zeitverzögerung zwischen dem Einleiten des Anrufes und der Rückführung des Wähltons zum rufenden Teilnehmer in Kauf genommen werden kann. Bei einer ankommenden Verbindung wird jedoch der Anruf zu der Vermittlungsstelle von einer entfernten Vermittlungsstelle her unter der Steuerung einer oder mehrerer Wählziffern geleitet, die bereits durch den rufenden Teilnehmer gewählt worden sind, so daß eine sehr rasche Kopplung eines freien Registers an die rufende ankommende Verbindungsleitung über einen Wählweg notwendig ist, wenn die nachfolgenden von dem rufenden Teilnehmer zur Kennzeichnung der Nummer der gerufenen Leitung zu wählenden Ziffern empfangen und durch das Register gespeichert werden sollen, insbesondere wegen des Umstandes, daß ein wesentlicher Teil der Wählpause schon beim Suchen und Finden der jeweiligen abgehenden Verbindungsleitung (entsprechend der rufenden ankommenden Verbindungsleitung in der in Betracht stehenden Vermittlungsstelle) in der entfernten Vermittlungsstelle verbraucht ist.
Dieses Problem, eine sehr rasche Wählwegkopplung zwischen Registern und rufenden ankommenden Verbindungsleitungen zu schaffen, kann in einem gewissen Ausmaß dadurch verringert werden, daß die Anordnung so getroffen wird, daß die Übertragungen der ankommenden Verbindungsleitungen, welche ankommende Verbindungsleitungen individuell ab-Schaltungsanordnung zur Abtastung
ankommender Verbindungsleitungen in
Fernsprechvermittlungsanlagen mit Registern
Anmelder:
Associated Electrical Industries Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Eiserner Str. 227
Als Erfinder benannt:
Harold James Stirling, Tonbridge, Kent;
James George Taylor,
Bexley, Kent (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 26. April 1963 (16 533)
schließen, jeweils zusätzlich zu den Impuls- und Belegungsrelais ein Ziffernspeicherelement, z. B. einen Drehwähler, zur vorübergehenden Speicherung der ersten gewählten Ziffer aufweisen, welche über die rufende ankommende Verbindungsleitung während der Zeit zu empfangen ist, in der ein freies Register an die rufende Verbindungsleitung angekoppelt wird, und daß die Anordnung so getroffen wird, daß die Umschaltzeit von elektromechanischen Schaltern zum Ankoppeln von Registern an rufende ankommende Verbindungsleitungen soweit wie möglich verkürzt wird. Das Vorsehen solcher zeitweiliger Speicherelemente bei ankommenden Verbindungsübertragungen ist jedoch kostspielig, und in jedem Falle kann unter Umständen die Speicherung nur der ersten über eine rufende ankommende Verbindungsleitung empfangenen Ziffer in dem Speicherelement der entsprechenden ankommenden Verbindungsleitungsübertragung nicht genügend Zeit geben, daß ein Register mit der rufenden ankommenden Verbindungsleitung gekoppelt werden kann.
Gemäß einem früheren, ohne Zwischenspeicherung arbeitenden Vorschlag ist eine Anzahl von an-
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kommenden Verbindungsleitungen, welche an einer Vermittlungsstelle in einer Fernsprechvermittlungsanlage ihren Abschluß finden, in der Weise angeordnet und eingerichtet, daß sie dadurch abgetastet werden, daß Abtastimpulse nach Torschaltungen übermittelt werden, welche jeweils den ankommenden Verbindungsleitungen zugeordnet und so ausgebildet sind, daß sie geöffnet werden, wenn ihre zugeordneten ankommenden Verbindungsleitungen sich im Schleife-geschlossen-Zustand befinden. Genauer ausgedrückt, -werden für den Zweck, Verbindungen zu ermitteln, die an ankommenden Verbindungsleitungen angereizt werden, Abtastimpulse, welche von der elektronischen Abtasteinrichtung abgeleitet sind, in Aufeinanderfolge zu den entsprechenden Torschaltungen mit einer Geschwindigkeit übermittelt, welche genügend groß ist, um sicherzustellen, daß dann, wenn eine mit einer Torschaltung in Verbindung stehende Verbindungsleitung, die von einem Abtastimpuls abgetastet wird, im Schleife-geschlossen- oder rufenden Zustand vorgefunden wird, ein freies Register an die in Frage stehende rufende ankommende Verbindungsleitung in Erwiderung auf einen Ausgang gekoppelt werden kann, welcher von der zugeordneten Torschaltung abgeleitet wird, ohne daß besondere Gefahr besteht, daß Wählimpulse verpaßt werden, die von dem rufenden Teilnehmer über die rufende ankommende Verbindungsleitung gewählt werden, um die Nummer der gerufenen Leitung zu kennzeichnen, obwohl nach diesem Verschlag zwischen. Verbindungsleitung und Register keine Zwischenspeicherung mehr erfolgt.
Nach der Belegung eines Registers durch Koppeln desselben mit der rufenden ankommenden Verbindungsleitung über einen Wählweg muß die rufende ankommende Verbindungsleitung für die Ermittlung von gewählten Impulsen und das Speichern der gewählten Ziffern in dem Register abgetastet werden. Für diesen Zweck muß die Geschwindigkeit der Abtastung von rufenden ankommenden Verbindungsleitungen beträchtlich höher sein als diejenige, welche erforderlich ist, um freie Register mit diesen ankommenden Verbindungsleitungen anfänglich zu koppeln, da im ungünstigsten Fall der Rest der Wählpause, der verbleibt, wenn ankommende Verbindungsleitungen den rufenden Zustand annehmen, beträchtlich langer sein wird als die Mindestarbeitsperiode der Wählimpulse.
Dies wird gemäß dem früheren Vorschlag zweckmäßig dadurch erreicht, daß nur rufende ankommende Verbindungsleitungen, welche an Register gekoppelt worden sind, auf Wählimpulse abgetastet werden. Zu diesem Zweck liefert die elektronische Abtastvorrichtung, während oder wenn sie einen Abtastimpuls einer der vorgenannten Torschaltungen zuführt, ebenfalls einen Impuls zu einem der Register. Die Register werden nacheinander gleichzeitig mit dem Abtasten der Torschaltungen abgetastet. Wenn das abgetastete Register für eine ankommende Verbindung belegt worden ist, wird die in dem Register gespeicherte Nummer der anrufenden ankommenden Verbindungsleitung der elektronischen Abtastvorrichtung kenntlich gemacht, welche dementsprechend einen Abtastimpuls der Torschaltung übermittelt, die der betreffendeen rufenden Verbindungsleitung zugeordnet ist, und zwar zur Ermittlung .von Wählimpulsen und zur Wiederholung derartiger Impulse für das Register über den Hauptwählweg.
Diese Abtastanordnung sorgt also für das Abtasten von einer oder zwei ankommenden Verbindungsleitungen für jede Abtaststellung der elektronischen Abtastvorrichtung. Die erste dieser Verbindungsleitungen wird abgetastet, um die Einleitung einer ankommenden Verbindung zu ermitteln, während eine andere ankommende Verbindungsleitung nur für die Überwachung des Wählens über die Verbindungsleitung abgetastet wird, wenn das abgetastete Register zum Behandeln einer Verbindung belegt worden ist, welche an der betreffenden Verbindungsleitung eingeleitet worden ist.
Ein möglicher Nachteil bei dieser besonderen Form der Verbindungsleitungs-Abtastanordnung gemäß dem früheren Vorschlag kann in dem Erfordernis liegen, daß ein belegtes Register die Nummer der ankommenden Verbindungsleitung, für welche es belegt worden ist, der elektronischen Abtastvorrichtung vor dem Abtasten der ankommenden Verbindungsleitung bezeichnet, und zwar zu dem Zweck; Wählimpulse zu ermitteln, da unter Fehlerbedingungen eine falsche Nummer der ankommenden Verbindungsleitung von dem Register zu der Abtastvorrichtung geleitet werden kann und dadurch ankommende Verbindungen durch das Abtasten falscher ankommender Verbindungsleitungen durch die elektronische Abtastvorrichtung fehlgeleitet werden können. -
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen, ohne von dem Prinzip der Abtastung der ankommenden Verbindungsleitungen abzuweichen, welche in der Vermittlungsstelle anfänglich für die Ermittlung von Anrufen, die an ankommenden Verbindungsleitungen eingeleitet worden sind, und dem Koppeln von freien Registern mit diesen Verbindungsleitungen als Vorbereitung für das Wählen über rufende ankommende Verbindungsleitungen und darauffolgend für die Ermittlung und Überwachung des Wählvorgangs über ankommende Verbindungsleitungen, für welche Register belegt worden sind, vorgesehen ist.
Der Vorteil der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ist darin zu sehen, daß die effektive Abtastgeschwindigkeit der elektronischen Abtastvorrichtung für den Zweck der Überwachung des Wählvorgangs auf rufenden ankommenden Verbindungsleitungen erhöht wird, ohne daß die Notwendigkeit besteht, die Nummern rufender Verbindungsleitungen von Registern zu den elektronischen Abtastmitteln zu leiten, und zwar durch Abtastung einer Gruppe ankommender Verbindungsleitungen gleichzeitig während jeder Abtastperiode der- Abtastvorrichtung.
Um dies zu erreichen, ist gemäß der Erfindung die Schaltungsanordnung zur Abtastung ankommender Verbindungsleitungen, die an ankommenden Verbindungsleitungsübertragungen in Fernsprechvermittlungsanlagen enden, mit Registern, zu welchen rufende ankommende Verbindungsleitungen Zugang erhalten können zwecks Registrierung der Nummern rufender ankommender Verbindungsleitungen und gerufener Anschlußleitungen, ohne Zwischenspeicherung zwischen Verbindungsleitung und Register, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine elektronische Abtastvorrichtung aufweist, die während eines Teils jeder Abtastperiode (d. h. derjenigen Periode, für welche die- elektronische Abtastvorrichtung jede ihrer Abtaststellungen während des Abtastzyklus ein-
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nimmt) eine der ankommenden Verbindungsleitun- ist, mit den Nummern der ankommenden Verbingen zwecks Ermittlung der Einleitung einer Ver- dungsleitungen, welche tatsächlich in den Registern bindung an dieser Verbindungsleitung und der Be- gespeichert sind, an, um dadurch zu verhindern, daß legung und Kopplung eines Registers mit dieser ein weiteres Register zur Behandlung des Anrufes ankommenden Verbindungsleitung, wenn sie sich im 5 belegt wird. Alternativ kann die ankommende Verrufenden Zustand befindet, abtastet und die während bindungsleitung, welche von der elektronischen Abeines anderen Teils der Abtastperiode eine Gruppe tastvorrichtung abgetastet wird, als nicht im rufenden ankommender Verbindungsleitungen abtastet, um Zustand befindlich aufgefunden werden, in welchem Wählimpulse an jeder rufenden ankommenden Ver- Fall die Schaltung zum Belegen eines freien Registers bindungsleitung dieser Gruppe zu ermitteln, für die io unwirksam bleibt.
bereits ein Register belegt worden ist, und zwar da- Wie vorstehend erwähnt, kann die elektronische
durch, daß Wählwege zu dem Register, welches der Abtastvorrichtung die Form eines Zählers haben, rufenden Verbindungsleitung zugeordnet worden ist, welcher eine Anzahl von in geeigneter Weise geschaldurchgeschaltet worden sind. teten bistabilen Transistorstromkreisen aufweisen
Die elektronische Abtastvorrichtung kann einfach 15 kann. Die Speicher für die Nummern ankommender die Form eines zusammengesetzten oder »Verbund- Verbindungsleitungen in den Registern können Zählers« annehmen, welcher zweckmäßig eine Anzahl außerdem bistabile Transistorkreise aufweisen, in bistabiler Transistorschaltungen aufweist, die in ge- welchem Falle es besonders vorteilhaft ist, daß die eigneter Weise geschaltet sind, um eine Gesamt- vorstehend erwähnten Vergleichsmittel gemäß, einem zählung zu liefern, welche die Gesamtzahl der abzu- 20 früheren Vorschlag Impuls-plus-Vorspannung-Tortastenden ankommenden Verbindungsleitungen er- schaltungen aufweisen können, welche entsprechenfaßt. Der Zähler oder sonstige Abtaster kann zwei den bistabilen Schaltungen in dem elektronischen Teile aufweisen, von denen der eine die Abtastung Abtastzähler und dem Speicher für die Nummern einer Gruppe ankommender Verbindungsleitungen ankommender Verbindungsleitungen eines; Registers gleichzeitig ermöglicht, wie z. B. durch Übermittlung 25 zugeordnet sind. Durch eine Übereinstimmung zwiejnes Abtastimpulses gemeinsam zu einer Mehrzahl sehen den Zuständen bistabiler Transistorschaltungen von Torschaltungen, die jeweils den ankommenden des Abtastzählers und derjenigen der Speicher für Verbindungsleitungen der Gruppe zugeordnet sind, die Nummern ankommender Verbindungsleitungen während der andere Teil des Abtasters in Kombi- eines belegten Registers werden zugeordnete Torfiation mit dem erstgenannten Teil dazu dient, eine 30 schaltungen geöffnet, so daß die Ausgänge von dieder/ankommenden Verbindungsleitungen der Gruppe sen bequem den Eingängen eines »UND«-Tors überabzutasten. Somit arbeiten während des vorgenann- mittelt werden können, um eine Ansprecherwiderung ten einen Teils jeder Abtastperiode der Abtastmittel zu erhalten, welche das Belegen eines anderen Rebeide Teile des elektronischen Abtasters zusammen, gisters verhindert. Die Verwendung der früher vor-Um eine bestimmte ankommende Verbindungsleitung 35 geschlagenen Impuls-plus-Vorspannung-Tore als abzutasten, während für die Abtastung der Gruppe Vergleichsmittel zwischen dem Abtaster und dem von ankommenden Verbindungsleitungen allein der Register bringt beträchtliche Vorteile bezüglich der zuerst genannte Abtasterteil wirksam ist. Kosten und auch bezüglich der Sicherheit mit sich,
Während des vorgenannten einen Teils jeder Ab- da die Tore nur Wechselstromkopplung zwischen tastperiode können Mittel der elektronischen Abtast- 40 Abtastmitteln und den Registern liefern, wodurch Vorrichtung allen Registern gemeinsam eine Mar- die Ausdehnung von Gleichstromfehlern zwischen kierung zuführen, die den Registern eine bestimmte den Abtastmitteln und den Registern in beiden Richrufende ankommende Verbindungsleitung identifi- tungen verhindert wird.
ziert, welche von der Abtastvorrichtung abgetastet Während des besagten anderen Teils einer jeden
wird. Diese Verbindungsleitungsniarkierung wird 45 Abtastperiode schließt die Gruppe ankommender dann mit den Nummern ankommender Verbindungs- Verbindungsleitungen, welche abgetastet werden, die leitungen verglichen, welche bereits in den Registern ankommende Verbindungsleitung ein, die während gespeichert sind, die zur Behandlung ankommender des genannten einen Teils der Abtastperiode ab^- Verbindungen belegt worden sind. Wenn die Num- getastet wird, und für diesen Zweck können Mittel mern der rufenden ankommenden Verbindungs- 50 vorgesehen sein, um die Stufe des Abtastzählers zu leitung, welche von der elektronischen Abtastvorrich- überspringen, welche sonst dazu dient, eine Vertung abgetastet wird, nicht bereits in einem der bindungsleitung aus der Gruppe von Verbindungs-Register aufgespeichert worden ist, kann ein freies leitungen auszuwählen, welche von der anderen Stufe Register, welches vorher von einem Registerzuteiler des Abtastzählers ausgewählt ist. Dies kann zweckausgewählt worden ist, belegt werden, um die an- 55 mäßig in der Weise erreicht werden, daß Wählwege kommende Verbindung an der rufenden ankommen- vorgesehen werden, die mehrere Impulswege aufden Verbindungsleitung zu behandeln, woraufhin weisen, deren Zahl gleich derjenigen der ankommendie Nummer der letzteren in Speichern für die Num- den Verbindungsleitungen ist, die jede Gruppe bilden mern ankommender Verbindungsleitungen dieses be- und welche von der elektronischen Abtastvorrichtung legten Registers gespeichert wird. Wenn andererseits 60 aus sich auf alle Register gemeinsam erstrecken, die abgetastete spezielle ankommende Verbindungs- daß diese Impulswege mit entsprechenden Verbinleitung zu dieser Zeit nicht nur im rufenden Zustand dungsleitungen in jeder Gruppe von ankommenden ist, sondern bereits ein Register belegt hat, wie gerade Verbindungsleitungen verbunden sind und daß die vorbeschrieben, dann sprechen Verbindungsleitungs- Anordnung so getroffen ist, daß die Impulswege nummernvergleichsmittel, die zum Vergleichen der 65 durch Torschaltungen geöffnet werden können, Verbindungsleitungsnummernmarkierung vorgesehen welche einzeln unter der Steuerung der entsprechensind, welche zu den Registern gemeinsam von den den Stufe des Abtastzählers für die Abtastung einer elektronischen Abtastmitteln aus erstreckt worden individuellen ankommenden Verbindungsleitung der
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Gruppe geöffnet werden können, welche von der an- F i g. 2 bis 16 Einzelschaltungsanordnungen von
deren Stufe des Abtastzählers ausgewählt worden einigen der Teile, die in dem Blockschaltbild in
ist, und welche gemeinsam für die Abtastung der F i g. 1 gezeigt sind,
ganzen Gruppe ankommender Verbindungsleitungen F i g. 17 ein Schaltbild, welches zeigt, wie die durch Betätigung der Mittel zum Überspringen der 5 Fig. 2 bis 16 relativ zueinander anzuordnen sind;
einen Stufe des Zählers geöffnet werden können. Die F i g. 18 enthält ein Verzeichnis der in den F i g. 2 Abtastung der Gruppe ankommender Verbindungs- bis 16 verwendeten Zeichen, während
leitungen erfolgt zum Zweck der Ermittlung und der F i g. 19 eine Alternative für die Zeiteinteilungs-Zählung von Wälüimpulsen, die über eine rufende anordnung, welche in F i g. 10 und 11 vorgesehen ist, ankommende Verbindungsleitung empfangen werden. io darstellt.
Jedes Register, in welchem die Nummer einer der Gemäß F i g. 1 weisen die Teile der Vermittlungs-Verbindungsleitungen der abzutastenden Gruppe ge- anlage, welche zur Beschreibung der vorliegenden speichert ist, antwortet auf die Wählimpulse, die auf Erfindung gezeigt sind, ankommende Verbindungsdem Wählweg ermittelt werden, welcher zu der be- leitungsübertragungen I/CJC auf, welche jeweils eine stimmten ankommenden Verbindungsleitung gehört, 15 ankommende Verbindungsleitung abschließen, wie für welche das Register belegt worden ist, so daß in z. B. die ankommende Verbindungsleitung IJCI. Die Ansprecherwiderung auf ein zyklisches Abtasten der ankommende Verbindungsleitungsübertragung, wie ankommenden Verbindungsleitung durch den Ab- z. B. die Verbindungsleitungsübertragung I/CIC, taster das Register die Identität der Nummer der können den Zustand ihrer zugeordneten ankommengerufenen Leitung zählen und speichern kann. 20 den Verbindungsleitungen (d. h. »Schleife geschlos-
Die Betätigung des Abtastzählers und die Dauer sen« oder »Schleife offen«) Impuls-plus-Vorspan-
der gesamten Abtastperiode ebenso wie die Folge- nung-Toren bezeichnen, welche im nachstehenden
bemessung und Dauer der entsprechenden Teile der »Ankommende-Verbindungsleitungs-Tore« genannt
Abtastperiode stehen unter der Steuereinwirkung von werden, die individuell für die entsprechenden an-
Zeiteinteilungs- und Folge-Steuermitteln, welche 25 kommenden Verbindungsleitungen sind, und zwar
zweckmäßig einen Teil der elektronischen Abtast- über Sprechadern, wie z. B. die Sprechadern el. Diese
Vorrichtung aufweisen oder bilden. Sprechadern sind an die Vorspannungseingänge der
Die Vermittlungsanlage kann außerdem ein oder Tore der ankommenden Verbindungsleitungen anmehrere Ersatz- oder »Blindregister« aufweisen, geschlossen, welche zusammen mit weiteren Toren, welche so ausgebildet sind, daß sie von ankommen- 30 deren Zweck später beschrieben werden soll, in einer den Anrufen oder ankommenden Verbindungsleitun- Torschaltungsanordnung untergebracht sind, die mit gen nur dann belegt werden können, wenn alle ande- GC bezeichnet ist, welche alle ankommenden Verren Register belegt worden sind. Die Funktion der bindungsleitungsübertragungen bedient. Die Tore der Blindregister besteht darin, eine Fehlverbindung da- ankommenden Verbindungsleitungen sind so andurch zu verhindern, daß der Besetztton zurück über 35 geordnet, daß sie eine Mehrzahl von Gruppen bilden, die rufende Verbindungsleitung gegeben wird, um so von denen jede in Untergruppen aufgeteilt ist. Die anzuzeigen, daß alle Register besetzt sind. Somit Tore der ankommenden Verbindungsleitungen einer werden den Blindregistern von der elektronischen Untergruppe haben ihre Impulseingänge gemeinsam Abtastvorrichtung her die Nummern von rufenden angeschlossen. Wenn angenommen wird, daß vierankommenden Verbindungsleitungen während des 40 hundert ankommende Verbindungsleitungen vorhanvorgenannten einen Teils der Abtastperioden über- .den sind, die jeweils an ankommenden Verbindungsmittelt, und sie werden belegt, um den Besetztton Übertragungen, wie z. B. der Übertragung//C/C, zurück zu der rufenden ankommenden Verbindungs- enden, können die Tore der ankommenden Verleitung zu geben, deren Nummer in dem Register bindungsleitungen in zehn Gruppen unterteilt wergespeichert ist, und es können außerdem Vorkehrun- 45 den, welche jeweils 40 Tore ankommender Verbingen getroffen werden, um die Schleife der ankom- dungsleitungen aufweisen, und jede dieser Gruppen menden Verbindungsleitung in der ankommenden kann selbst in zehn Untergruppen von vier Toren Verbindungsleitungsübertragung als Folge der Rück- unterteilt werden, deren Impulseingänge jeweils geübermittlung des Besetzttons über die ankommende meinsam geschaltet sind. Impulsausgänge von ent-Verbindungsleitung abzuschalten. 5° sprechenden ankommenden Verbindungsleitungs-
Die Nummer der ankommenden Verbindungs- toren der Untergruppen aller Gruppen sind an leitung, welche in irgendeinem der Register, ein- Impulswege geschlossen, die alle Ankommendeschließlich des oder der Blindregister, gespeichert ist, Verbindungsleitungs-Tore bedienen. Im vorliegenden kann in geeigneter Form für die Übertragung zu Beispiel umfassen die Impulswegmittel vier Impulseinem Umwerter codiert werden, welcher eine Um- 55 wege, die mit PhI bis Ph4 bezeichnet sind, da jede Wertung der Nummer der rufenden ankommenden der Toruntergruppen vier Ankommende-Verbin-Verbindungsleitung liefert, um die Verbindung durch dungsleitungs-Tore enthält. Diese Impulswege erdie Vermittlungsstelle zu leiten, oder für die Rück- strecken sich in einen elektronischen Abtaster SC führung des Besetzttons über die rufende ankom- zumAbtasten derAnkommende-Verbindungsleitungsmende Verbindungsleitung, wenn der Umwerter sich 60 Tore (und somit der ankommenden Verbindungsan das in Frage stehende Register koppelt. leitungen, zu welchen die Ankommende-Verbindungs-
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie bei- leitungs-Tore gehören) individuell und in Gruppen spielsweise wiedergebenden Zeichnung näher er- von vier (d. h. die Untergruppen von Ankommendeläutert werden, und zwar zeigt Verbindungsleitung-Toren). Der elektronische Ab-
Fi g. 1 ein Blockschaltbild mit Teilen einer auto- 65 taster SC, welcher im einzelnen an Hand von F i g. 6
matischen Fernsprechvermittlungsanlage mit einer bis 9 beschrieben wird, weist einen mehrstufigen oder
Abtastanordnung für ankommende Verbindungs- »Verbund«-Zähler auf, der eine Gesamtzählung von
leitungen gemäß der Erfindung, 400 Schritten hat, so daß der Zähler jede der an-
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kommenden Verbindungsleitungen abtasten kann, abzutasten, welche zu der Untergruppe von vier
die in der Vermittlungsstelle enden. Dieser Zähler Ankommende-Verbindungsleitungs-Toren gehören,
ist in zwei Hauptstufen unterteilt, von denen eine und zwar für den Zweck der Überwachung des Wäh-
eine Gesamtzählung von 100 Schritten hat, während lens an jeder beliebigen der vier ankommenden Ver-
die andere Stufe des Zählers eine Gesamtzählung S bindungsleitungen.
von vier Schritten hat. Diejenige Stufe des Verbund- Wie vorstehend erwähnt, macht die Überwachung Zählers, welche eine Gesamtzählung von 100 Sehnt- des Wählens an rufenden ankommenden Verbinten hat, weist ihrerseits zweckmäßig zwei Zähler auf, dungsleitungen eine beträchtliche höhere Verbindie jeweils eine Gesamtzählung von zehn Schritten dungsleitungsabtastrate notwendig, als die Ermittlung haben, welche Eins-von-Zehn-Markierungen entspre- io neuer Verbindungen an ankommenden Verbindungschenden Sätzen von zehn Abtastadern übermitteln, leitungen. In diesem Zusammenhang ist es zur Sicherdei in F i g. 1 durch die einzelnen Adern sei und sei' stellung der Ermittlung aller Wählimpulse, die über dargestellt sind. Diese beiden Adernsätze sind mit eine rufende ankommende Verbindungsleitung emp-Torschaltungen in dem Kreis GC verbunden, welche fangen werden, notwendig, die rufenden ankommenzum Kombinieren der Eins-von-Zehn-Markierungen 15 den Verbindungsleitungen alle 7 Millisekunden oder dienen, um eine von einem Satz von 100 Adern zu weniger abzutasten. Im vorliegenden Beispiel ist der markieren, die sich jeweils zu den Untergruppen von Verbundabtastzähler so angeordnet, daß er von einem vier Ankommende-Verbindungsleitungs-Toren er- Multivibrator angetrieben wird, der ein Signal von strecken, und sind mit den zusammengefaßten Impuls- 20 kHz liefert. Da der Verbundabtastzähler eine Geeingängen der zugehörigen untergruppierten Tore 20 samtzählung von 400 Schritten hat, vollendet er verbunden. Die Markierungen, welche über die Ab- seinen Zählzyklus alle 20 Millisekunden. Die beiden tastadern sei und sei' geführt sind, dienen dazu, das Abtastzähler, welche zusammen eine Zählung von Abtasten einer anderen Untergruppe von vier An- 100 Schritten zum Abtasten einer Untergruppe von kommende-Verbindungsleitungs-Toren für jede Zähl- vier Ankommende-Verbindungsleitungs-Toren bilden, stellung des Verbundabtastzählers zu verursachen. 25 sind so angeordnet, daß sie den Zähler weiterschalten, Zusätzlich kann der Abtastzähler, welcher eine Ge- welcher eine Gesamtzählung von vier hat, jedesmal, samtzählung von vier hat, einen der ImpulswegePhI wenn sie einen Zählzyklus vervollständigen. Somit bis Ph 4 abtasten, welcher mit dem Impulsausgang wird ein Zählzyklus des 100-Zählers alle 5 MiHieines bestimmten Tors der ankommenden Verbin- Sekunden vollendet. Demzufolge werden die ankomdungsleitungen der abzutastenden Untergruppe ver- 30 menden Verbindungsleitungen auf neue Verbindunbunden ist. Es ist somit ersichtlich, daß der Zustand gen alle 20 Millisekunden und für die Überwachung eines Ankommende-Verbindungsleitungs-Tors (d. h. des Wählvorgangs alle 5 Millisekunden abgetastet, offen oder geschlossen), welcher den Schleife- Jede Abtastperiode hat demzufolge eine Dauer von geschlossen-oder Schleif e-offen-Zustand der zugeord- 50 Mikrosekunden.
neten ankommenden Verbindungsleitung bezeichnet, 35 Während des ersten Teils jeder Abtastperiode des
durch die kombinierte Abtasttätigkeit von beiden elektronischen Abtasters SC bezeichnet der letztere
Teilen des Verbundabtastzählers festgestellt werden allen Registern, wie z. B. dem Register REG, die
kann, während der Zustand von allen Vieren der spezielle ankommende Verbindungsleitung, welche
Ankommende-Verbindungsleitungs-Tore der gleichen abgetastet wird, wenn die Verbindungsleitung sich im
Untergruppe dadurch festgestellt werden kann, daß 40 Schleife-geschlossen-Zustand befindet. Die Identifi-
die Anordnung so getroffen wird, daß der Abtast- zierung erfolgt über die Sätze von Leitungen M, id'
zähler, welcher eine Gesamtzählung von vier Schrit- und id" durch das öffnen von Toren im Abtaster SC
ten hat, unwirksam gemacht wird. unter der Steuerung der nachstehend zu beschrei-
Der Verbundzähler des elektronischen Abtasters SC benden Zeiteinteilungs- und Folgeeinteilungsele-
ist zum Führen von Markierungen zu Registern, wie 45 mente. Vergleichsmittel, welche an Hand von F i g. 12
z. B. dem Register REG, über Sätze von Leitungen bis 16 zu beschreiben sind, vergleichen die Nummer
oder Adern, die von den Adern id, id' und id" dar- der ankommenden Verbindungsleitung, welche zu
gestellt werden, angeordnet, welche Markierungen den Registern geleitet wird, mit der Nummer jeder
einer Zählposition des Verbundzählers und der Num- anrufenden ankommenden Verbindungsleitung, die
mer oder Identität eines speziellen rufenden An- 50 bereits in Verbindungsleitungsnummernspeichern der
kommende-Verbindungsleitungs-Tors oder einer an- Register gespeichert ist. Wenn die Vergleichsmittel in
kommenden Verbindungsleitung entsprechen. allen Registern, wie z. B. dem Register REG, eine
Die Dauer der Abtastperiode des Verbundabtast- Übereinstimmung zwischen den in Frage stehenden Zählers (d. h. diejenige Periode, für welche der Ver- Verbmdungsleitungsnummern finden, wird ein Sperrbundzähler in einer bestimmten Zählposition an- 55 signal von dem Register einer »Neuanruf-Fragegeordnet ist) wird durch Zeiteinteilungselemente im ader« nc übermittelt, um ein Belegen eines weiteren Abtaster geregelt, wie nachstehend näher erläutert weiteren Registers zu verhindern. In diesem Zuwird. Jede Abtastperiode des Abtasters SC ist in zwei sammenhang kann an dieser Stelle erwähnt werden, Teile aufgeteilt. Während des ersten Teils jeder daß für das Belegen eines freien Registers für eine Abtastperiode ist der Verbundabtastzähler zum Ab- 60 neue Verbindung keine Übereinstimmung von den tasten einer bestimmten ankommenden Verbindung?- Vergleidhsmitteln irgendeines Registers gefunden leitung wirksam. Dies hat den Zweck, das Einleiten werden muß, und demzufolge wird kein Sperrsignal eines Anrufs an dieser Verbindungsleitung zu ermit- an der Neuanruf-Frageader nc vorhanden sein. Ein tem, wie nachstehend beschrieben werden soll. Wäh- freies Register, welches bereits von einem Registerrend des zweiten Teils der Abtastperiode wird jedoch 65 zuordner AL ausgewählt ist, der einen one-at-a-timeder Abtastzähler, welcher eine Gesamtzählung von Wähler aufweist, wenn die soeben beschriebenen Zuvier Schritten hat, unwirksam gemacht, um gleich- stände vorherrschen, wird von dem Abtaster SC zeitig die vier ankommenden Verbindungsleitungen durch ein Belegungssignal belegt, welches ihm über
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eine »Neuanruf-Antwortader« ca übermittelt wird, werter TR sich mit dem Register koppeln, um die woraufhin das Register für den Zuteiler AL belegt Identifizierung der rufenden ankommenden Verbinwird und die Speicher für die Nummern der an- dungsleitung und darauffolgend die Nummer der gekommenden Verbindungsleitungen in dem Register rufenen Leitung zu erhalten, welche zur Leitung der geöffnet werden, um zu ermöglichen, daß die Spei- 5 Verbindung durch die Vermittlungsstelle umwerten eher gemäß der Nummer der rufenden ankommenden kann.
Verbindungsleitung, für welche das Register belegt Um sicherzustellen, daß die Zählung von Wählworden ist, eingestellt werden. impulsen durch ein Register durch die Antwort des Für den zweiten Teil der Abtastperiode wird die Registers infolge der vorgenannten Übereinstimmung, effektive Zählstellung der Abtastzähler, welche ge- ίο die zwischen Verbindungsleitungsnummern während meinsam eine Gesamtzählung von 100 Schlitten der ersten Teile von Abtastperioden in aufeinanderhaben, den Registern gemeinsam über Sätze von folgenden Abtastzyklen des Abtasters SC gefunden Adern id und id' bezeichnet, und dies bezeichnet oder wird, nicht unterbrochen wird, ist ein Sperrsignal an identifiziert eine bestimmte Untergruppe von vier einer Zählsperrader ei vorhanden, die sich von dem Ankommende-Verbindungsleitungs-Toren oder von 15 Abtaster zu dem Register erstreckt, wie z.B. dem ankommenden Verbindungsleitungen. Diese vier Ver- Register REG, und zwar während des ersten Teils bindungsleitungen werden gleichzeitig zur Ermittlung jeder Abtastperiode, um jede Antwort des Registers, von Wählimpulsen abgetastet, und die entsprechen- die Wählimpulszählanordnung zu betätigen, unwirkden Impulswege sind angeordnet, um von einem sam zu machen; aber das Sperrsignal wird während Signal gezündet zu werden, das von den Abtast- ao des zweiten Teils jeder Abtastperiode unter der Zeiteinteilungs- und Folgeeinteilungselementen ab- Steuerung der Zeiteinteilungs- und Folgeeinteilungsgeleitet wird, so daß Impulsausgänge zu den Registern elemente des Abtasters SC weggenommen,
über eine oder -mehrere der Adern id" geführt wer- Der elektronische Abtaster SC ist außerdem mit den, wenn die ankommenden Verbindungsleitungen, »Scheinregistern« verbunden, wie z. B. dem Scheindie zu der Untergruppe von Ankommende-Verbin- 25 register DREG, welche für den Registerzuteiler AL dungsleitungs-Toren gehören, mit denen die Impuls- belegt werden, bis alle Register belegt worden sind, wege verbunden sind, sich im Schleifen-geschlossen- Dies wird zweckmäßig mit Hilfe einer Torschaltungs-Zustand befinden. Da Register bereits für diese an- anordnung erreicht, welche nachstehend an Hand kommenden Verbindungsleitungen, an welchen der von Fig. 10 und 11 näher erläutert wird. Der Zweck Wählvorgang zu überwachen ist, belegt sind, ant- 30 dieser Scheinregister besteht darin, die Identität oder worten nur diese belegten Register auf eine Über- Nummer einer rufenden ankommenden Verbindungseinstimmung, die von den Vergleichsmitteln der leitung im Fall, daß alle normalen Register belegt Register zwischen den Nummern der anrufenden an- sind, zu registrieren, so daß der Besetztton über die kommenden Verbindungsleitungen, welche zu den rufende ankommende Verbindungsleitung zurück-Registern über die Sätze von Adern id, id' und id" 35 geführt und gleichzeitig die Schleife der ankommenausgedehnt sind, und den Nummern der rufenden an- den Verbindungsleitung an der ankommenden Verkommenden Verbindungsleitungen, welche bereits in bindungsleitungsübertragung, an der die Verbinden Registern gespeichert sind, gefunden wird. Somit dungsleitung endet, getrennt werden kann. Auf diese kann beim vorliegenden Beispiel ein Maximum von Weise wird eine Fehlverbindung nach dem Wählen vier Registern zur gleichen Zeit antworten, um als 40 in die Vermittlungsstelle über eine ankommende VerErgebnis der Übereinstimmung, welche zwischen den bindungsleitung verhindert. Es ist in Erwägung gegespeicherten Nummern der ankommenden Verbin- zogen, daß im Interesse der Sicherheit und zur Handdungsleitungen und denjenigen Nummern, welche auf habung von starkem Verkehr mindestens zwei und die Register von dem elektronischen Abtaster SC her möglicherweise drei Scheinregister vorgesehen sind, ausgedehnt sind, gefunden wird, den Wählvorgang zu 45 Ebenfalls aus Gründen der Sicherheit ist die Torüberwachen. Jedesmal, wenn eine Untergruppe von schaltungsanordnung GC (Fig. 1) verdoppelt, und Toren ankommender Verbindungsleitungen während für die Sicherheit gegen ein Versagen der Anlage im aufeinanderfolgender Abtastzyklen des Abtasters SC Falle eines Fehlers im elektronischen Abtaster SC abgetastet wird, wird ein Impuls einem geeigneten der oder im Registerzuteiler AL sind Abtaster und Zu-ImpulswegePM bis Ph 4 übermittelt, um das ge- 50 teiler verdoppelt, wobei Umschaltmittel vorgesehen zündete Tor in diesem Weg zu öffnen und dadurch sind, um ein Umschalten in geeigneten Intervallen eine Markierung an einer des Satzes von Adern id" (d. h. alle 16 Minuten) von einem Abtaster zum anherzustellen, wenn ein Wählschleifenimpuls an der deren und von einem Registerzuordner zum anderen zugehörigen rufenden ankommenden Verbindungs- zu bewirken. Wenn sich ein Fehler an einem der leitung im Augenblick der Abtastung vorhanden ist. 55 Abtaster oder Registerzuteiler entwickelt, dann wer-Die Markierung, welche dementsprechend einer des den der fehlerhafte Abtaster oder Zuteiler, außer Satzes von Adern id" übermittelt wird, wird eine Betrieb geschaltet, so daß der fehlerlose Abtaster Antwort aus dem Register wählen, welches zum Be- oder Zuteiler im fortlaufenden Betrieb zurückbleibt, handeln der Verbindung an der betreffenden ankom- bis die fehlerhafte Einrichtung wieder dienstbereit ist. menden Verbindungsleitung belegt worden ist. Durch 60 Zur weiteren Sicherheit gegen ein Versagen der Aneine solche Antwort eines Registers kann während lage sind die Vergleichsmittel in jedem der Register, aufeinanderfolgender Abtastzyklen das Register die einschließlich der Scheinregister, verdoppelt, so daß Wählimpulse zählen und in sich speichern, welche jede Fehlfunktion eines Vergleichsmittels den norüber die rufende ankommende Verbindungsleitung malen Betrieb des Registers, welches das fehlerhafe für den Zweck der Kennzeichnung der Nummer der 65 Vergleichsmittel enthält, nicht verhindert, und gleichgerufenen Leitung empfangen werden. Nachdem min- zeitig sind die Vergleichsmittel angeordnet, um destens einige der gewählten Ziffern empfangen und Gleichstromkopplung zwischen den Registern und in dem Register gespeichert sind, kann ein Um- dem Abtaster zu verhindern, so daß Gleichstrom-
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fehler, die an dem Abtaster oder den Registern auf- dungsleitungs-Toren). Der andere Zähler AC weist
treten, nicht auf die Vergleichsmittel ausgedehnt ein Paar von bistabilen Transistorschaltungen BS 9
werden können. und BSlO auf, die eine natürliche Zählung von vier
Es soll nunmehr im einzelnen auf das Schaltbild Schritten haben und so angeordnet sind, daß sie von F i g. 2 bis 5 eingegangen werden, welches im 5 durch einen Ausgang von der bistabilen Schaleinzelnen die Torschaltung GC von Fig. 1 darstellt. rung ÄS 8 des Zählers BC für jede Zählung von zehn
Die Torschaltung GC weist zehn Gruppen von Schritten durch den Zähler BC oder für jede Zäh-Ankommende-Verbindungsleitungs-TorenZ/C/Gl bis lung von 100 Schritten, die von dem Zähler CC aus- I/CJG10 auf, wobei jede Gruppe 40 Impuls-plus- geführt wird, weitergeschaltet werden. Die Zähler AC, Vorspannung-Tore enthält, wie z. B. die Gl bis G 40 io BC und CC liefern zusammen eine Maximalzählung der Gruppe IICJGl. Die Vorspannungseingänge der von 400 Schritten. Die bistabilen Schaltungen des 400 Impuls-plus-Vorspannung-Tore in der Tor- Zählers CC übermitteln den Adern Il bis /8 Binärschaltung GC sind über Gesprächsadern el 1 bis el 400 markierungen über Umwandler NV S bis NV12. Diese an entsprechende ankommende Verbindungsleitungs- Binärwirkungen werden mit Hufe eines Rangierübertragungen geschaltet, wie z. B. die Verbindungs- 15 leitungsfeldes SFl und zehn »UND«-Toren GA11 leitungsübertragungZ/C/C (Fig. 1), welche einen bis GA20 in Dezimalform umgewandelt. Eins-von-Ehdpunkt für ankommende Verbindungsleitungen Zehn-Markierungen werden somit über die Tore bildet, die an die Vermittlungsanlage angeschlossen GA11 bis GA 20 und entsprechende Umwandler den sind. Abtastadern seil bis ic/10 auf die Weiterschaltung
Jede der Gruppen von Impuls-plus-Vorspannung- ao des Binärzählers CC hin übermittelt. Einer der AbToren, wie z.B. die Gruppe I/CJGl, ist in zehn tastadern seil bis sei 10 wird demzufolge ein AbUntergruppen unterteilt, die vier Impuls-plus-Vor- tastimpuls für jede Zählstellung des Zählers CC überspannung-Tore aufweisen, und zwar dadurch, daß die mittelt. Im Falle des ähnlichen Zählers BC, der von Impulseingänge der vier Tore, wie z. B. der Tore Gl dem Zähler CC her angetrieben wird, werden Binärbis G4 in der Gruppe I/CJGl, miteinander verbun- 25 markierungen aus bistabilen Schaltungen BS5 bis den sind. Die Impulsausgänge von entsprechenden BS8 den Leitungen 19 bis 116 über Umwandler iVF13 Toren jeder Untergruppe einer Gruppe, wie z. B. der bis iVF20 übermittelt. Ein Rangierleitungsfeld SF2 Gruppe I/CJGl, sind an entsprechende Impulswege und zugeordnete »UND«-Tore GA 21 bis GA30 PhI bis Ph4 (s. ebenso Fig. 1) über »Umwandler« dienen zum Umwandeln der Binärmarkierungen von geschaltet, die mit einer Gruppe von Ankommende- 30 dem Zähler BC her in eine Eins-von-Zehn-Markie-Verbindungsleitungs-Toren in Verbindung stehen, rung an den Abtastadernscl'l bis scl'10. In gleicher wie z.B. die Umwandler NVl bis NV4, die mit der Weise, wie der Binärzähler CC einen Abtastimpuls Gruppe HCJGl in Verbindung stehen. Die Impuls- zu einer der Adern sei 1 bis sei 10 für jede seiner wege PAl bis Ph 4 führen zu dem elektronischen Ab- Zählstellungen übermittelt, führt der Zähler BC taster SC, welcher an Hand von Fig. 6 bis 9 an 35 einen Abtastimpuls zu einer der Abtastadern scl'l späterer Stelle erläutert wird. Die miteinander ver- bis scl'10 für jede Zählstellung des Zählers BC. Die bundenen Impulseingänge der untergruppierten Zähler CC und BC bilden zusammen eine der vor-Ankommende-Verbindungsleitungs-Tore sind so an- stehend genannten Stufen des Verbundabtastzählers, geordnet, daß sie über Abtastadern sxll bis sxllOO Was den Binärzähler AC angeht, so stellt dieser die Abtastimpulse empfangen, welche von Torschaltun- 4° andere Stufe der vorstehend genannten Stufen des gen GSl bis GSlO abgeleitet werden, die jeweils zehn Verbundzählers dar. Die Ausgänge der bistabilen »UND«-Tore aufweisen, wie z.B. die »UND«-Tore SchaltungenBS9 und 5510 des ZählersAC werden GA1 bis GA10 im Falle der Torschaltung GSl, und den Adern /17 bis 120 über Umwandler NV21 bis welche zwei Eins-von-Zehn-ImpulsmarMerungen aus NV24 zugeführt und von dort zu einem Rangierdem elektronischen Abtaster SC zu einer Eins-von- 45 leitungsfeld SF 3 geführt, welches in Verbindung mit Einhundert-Impulsmarkierung kombinieren können. vier »UND«-Toren GA 21 bis GA 34 Eins-von-Vier-Die Torschaltungen GSl bis GSlO empfangen die Markierungen für Eingänge von vier »ODER«- beiden Eins-von-Zehn-Impulsmarkierungen aus dem Toren GOl bis GO 4 liefert, wenn der Zähler AC elektronischen Abtaster SC über entsprechende Sätze stufenweise von einer Zählstellung zur anderen übervon Abtastadern seil bis scllO und scl'l bis scl'10. 50 geht. Die Ausgänge aus den Toren GOl bis GO4
Gemäß Fig. 6 bis 9 weist der elektronische Ab- werden jeweils zu Verbindungsleitungstorgruppentaster SC (Fig. 1) drei Zähler auf, die allgemein mit Abtastadernsgll bis sgl4 geführt. Andere Eingänge AC, BC und CC bezeichnet sind. Der Zähler CC be- zu den »ODER«-Toren GOl bis GO4 sind gemeinsteht aus vier in Kaskade geschalteten bistabilen sam über eine Impulsader 121 an den Zeiteinteilungs-TransistorschaltungenSSl bis Z?S4 (mit Impuls-plus- 55 und Folgeeinteilungsabschnitt des Abtasters SC, der Vorspannung-Toren), die eine modifizierte Zählung nachstehend beschrieben wird, geschaltet. Ausgänge von zehn Schritten haben und von einem Multivi- aus den »ODER«-TorenGOl bis GO 4, welche brator MV her zur Steuerung des Betriebs des Ab- Gruppenabtastadern sgll bis sgl4 übermittelt wertasters SC angetrieben werden. Bei Vervollständigung den, werden an die Eingänge von vier »UND«-Toren jeder zyklischen Zählung von zehn Schritten, die von 60 GA 35 bis GA 38 angelegt, von denen andere Eindem Zähler CC ausgeführt wird, schaltet ein aus der gänge mit den Impulswegen PhI bis Ph4 verbunden letzten bistabilen Schaltung BS 4 abgeleiteter Ausgang sind.
den Zähler BC weiter, welcher außerdem vier bi- Wie soweit beschrieben, wird einer der Abtaststabile TransistorschaltungenBSS bis BS8 aufweist, ädern sxll bis sxllOO (Fig. 2 bis 5) jedesmal ein die eine Zählung von zehn Schritten haben. Die bei- 65 positiver Impuls übermittelt, wenn der Verbundden Zähler CC und BC liefern demzufolge zusammen zähler des Abtasters von einer Zählstellung zur nächeine zyklische Zählung von 100 Schritten (d. h. die sten stufenweise übergeht. Ein solcher positiver Im-Zahl der Untergruppen von Ankommende-Verbin- puls wird den gemeinsam geschalteten Impulseingän-
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gen einer Untergruppe von Ankommende-Verbin- eine einer Gruppe von ankommenden Verbindungsdungsleitungs-Toren übermittelt, wie z. B. der Unter- leitungen, die abgetastet werden, sich im Schleifegruppe, die von den Toren Gl bis G 4 (Fig. 2) der geschlossen-Zustand befindet. Der Ausgang von dem Gruppe I/CJGl gebildet wird. Wenn eines der Tore Tor GO 5 her in seinem offenen Zustand wird nach Gl bis G4 z. B. als Ergebnis davon, daß die zu- 5 der Umkehrung zu den Zeiteinteilungs- und Folgegeordnete ankommende Verbindungsleitung im einteilungsabsdhnitten des Abtasters über eine Lei-Schleife-geschlossen-Zustand ist, was eine neue Ver- tung /22 geführt. Dieser umgekehrte oder umgewanbindung oder einen neuen Wählvorgang an der Ver- delte Ausgang aus dem Tor GOS, läßt es zu, daß ein bindungsleitung bedeutet, offen vorgespannt wird, so freies Register für einen neuen Anruf durch die daß die ankommende Verbindungsleitungsübertragung io Übertragung eines Belegungssignals zu dem Register ein positives Potential zum Vorspannungseingang des von dem Abtaster SC über die Gesprächsantwortbetreffenden Verbindungsleitungstors führt, dann ader ca (s. F i g. 1) belegt werden kann,
führt der Ab'tastimpuls, welcher den gemeinsam ge- Die Leitungen der Binärschaltungen zu den Dezischalteten Impulseingängen der Tore Gl bis G 4 malrangierleitungsfeldern 5Fl und SF 2 sind mit übermittelt wird, durch das geöffnete Tor und führt 15 Eingängen von entsprechenden Gruppen von nach der Umwandlung zu einem der ImpulswegePhI »UND«-Toren Ga39 bis GA46 und GA 47 bis bis Ph 4. Demzufolge empfangen, wenn alle vier Tore, G/454 verbunden. Die anderen Eingänge zu diesen wie z.B. die Tore Gl bis G 4, offen sind, alle vier Toren sind gemeinsam über eine Ader/23 mit dem Impulswege negative Impulse aus diesen Toren. Es Abtastzeiteinteilungs- und Folgeeinteilungsabschnitt isi daher ersichtlich, daß die Abtastzähler CC und BC 20 verbunden. Die Ausgangsseiten der Tore GA 39 bis gemeinsam zum Abtasten einer Untergruppe von vier G/446 sind über Verstärker AMl bis AM 8 mit Ankommende-Verbindungsleitungs-Toren dienen, die Adern idl bis id 8 verbunden, welche sich gemeineiner Gruppe von ankommenden Verbindungsleitun- sam zu allen Registern (s. Ader id in F i g. 1) ergen entsprechen. Das Abtasten eines individuellen strecken. Die Ausgangsseiten dieser Tore GA 47 bis Ankommende-Verbindungsleitungs-Tors, welches 25 G/454 sind über Verstärker AM9 bis AM16 mit einer individuellen ankommenden Verbindungs- Adern id'l bis id'8 verbunden, welche sich ebenfalls, leitung entspricht, erfolgt durch den Zähler AC zu den Registern gemeinsam (s, Ader id' in Fig. 1) (Fig.9). Dieser Zähler übermittelt in jeder seiner erstrecken.
Zählstellungen einen Abtastimpuls einer der Adern Es ist also ersichtlich, daß durch Übermitteln sgl 1 bis sgl 4, unter der Annahme natürlich, daß der 30 eines geeigneten Impulses zu den gemeinsamen EinZähler AC durch die Übermittlung von Toröffnungs- gangen der Gruppen von Toren GA 39 bis G/454 Signalen zu Eingängen der »ODER«-Tore GOl bis über die Ader/23 Tore in den beiden Gruppen ge- GO 4 nicht unwirksam gemacht wird, mit dem maß der Zählstellung oder dem Betriebsmuster der Ergebnis, daß Abtastimpulse allen der Adern sgll bistabilen Schaltungen der beiden Zähler CC und bis sglA übermittelt würden. Wenn jedoch diese An- 35 BC geöffnet werden, um Markierungen, die der nähme gemacht wird, daß ein Abtastimpuls einer der Zählstellung dieser Zähler entsprechen, den entAdern sgl 1 bis sgl4 übermittelt wird, dann wird das sprechenden Gruppen von Adern idl bis id8 und entsprechende Tor der Impulswegtore GA 35 bis id'l bis id'8 zu übermitteln.
GA 38 gezündet, und dieses Tor wird geöffnet, wenn Die Verlängerungen der Impulswege, nämlich ein negativer Impuls seinem anderen Eingang von 40 Ph'1 bis Ph' 4, sind über Verstärker AM 17 bis dem entsprechenden Impulsweg her übermittelt wird, AM 20 an entsprechende Leitungen id"l bis id" 4 was bedeutet, daß das zugehörige Ankommende-Ver- angeschlossen, die sich zu allen Registern gemeinsam bindungsleitungs-Tor sich im offenen Zustand be- (s. Adern id" in Fig. 1) erstrecken. Es ist daher erfindet und daß' die ankommende Verbindungsleitung sichtlich, daß Markierungen, die an die Sätze von im Schleife-geschlossen-Zustand ist. Durch diese 45 Adern idl bis id8 und id'l bis id'8 angelegt wer-Abtasttätigkeit, die während des ersten Teils der den, den Registern eine spezielle Gruppe von an-Abtastperiode erfolgt, werden alle vier der An- kommenden Verbindungsleitungen (d. h. entkommende-Verbindungsleitungs-Tore der von den sprechend einer Untergruppe von Verbindungs-Abtastzählern CC und BC abgetasteten Untergruppen leitungstoren) bezeichnen, während jede Markierung für den'Zweck abgetastet, das Wählen dadurch zu 50 an den Satz von Adern id"l bis id"'4 den Registern überwachen, daß alle vier der Impulswegtore GA 35 bezeichnet, daß eine der Verbindungsleitungen der bis GA 38 dadurch gezündet werden, daß alle Gruppe, die über die Adern idl bis id8 und id'l »ÖDER«-Tore Gö Ibis GO 4 von dem Zeiteintei- bis id' 8 identifiziert werden,' sich im Schleifelungs- und Folgeeinteilungsabschnitt des Abtasters SC geschlossen-Zustand befindet,
her gezündet werden, welcher von dem Multivibra- 55 Bevor an Hand von Fig. 12 bis 16 der Betrieb tor MV her angetrieben wird. Somit öffnet während der Vergleichsmittel in den Registern, wie z. B. dem des ersten und zweiten Teils der Abtastperiode ein Register REG, beschrieben werden soll, verdient negativer Impuls an jedem der Impulswege PhI bis hier erwähnt zu werden, daß jede der Leitungen oder Ph4 jedes zugeordnete Tor, welches gezündet wird, Adern idl bis id8 mit einem besonderen Abschnitt und dieses Tor übermittelt eine geeignete Markierung 60 einer bistabilen Schaltung (d. h. A- oder B-Aban einer der Verbindungsleitungen der Impulswege, schnitt) im Zähler CC in Verbindung steht, und sodie bei Ph'l bis Ph'4 angezeigt sind. Jede dieser mit wird der Zustand des bistabilen Schaltungs-Impulswegverlängerungen ist mit einem Eingang abschnitts durch den Zustand der zd-Ader bezeich-• eines »ODER^Tors GO 5 verbunden, welches sich net, wenn ein Tor-Zündimpuls der Ader /23 von dem öffnet, um einen Ausgang zu liefern, wenn irgend- 65 Zeiteinteilungs- und Folgeeinteilungsabschnitt des eines der Tore GA 35 bis GA 38 offen ist. Somit be- Abtasters übermittelt wird. Hierbei wird, wenn der deutet das Öffnen des Tors GO 5, daß eine individuelle Transistor des zugeordneten bistabilen Schaltungsankommende Verbindungsleitung oder mindestens abschnitts leitend ist, ein positiver Impuls den be-
sonderen id-Adern übermittelt, wenn die Ader /23, wie vorstehend, pulsiert wird. Die Adern id'l bis id' 8 stehen in ähnlicher Weise mit den verschiedenen Abschnitten der bistabilen Schaltungen in Verbindung, welche den Zähler BC darstellen, und wiederum werden die positiven Impulse diesen Adern als Folge der Pulsierung der Ader /23 übermittelt, wenn die zugeordneten bistabilen Schaltungsabschnitte sich im leitenden Zustand befinden. Die Vergleichsmittel dienen tatsächlich zum Vergleichen des elektrischen Zustands der Adernidl bis id8 und id'l bis id'8, ebenso wie des elektrischen Zustands der Adern id"l bis id" 4 mit dem elektrischen Zustand, wo entsprechende Adern sich von den Ausgängen der A- und .B-Abschnitte von bistabilen Schaltungen von Registerspeichern zum Speichern der Nummer einer rufenden ankommenden Verbindungsleitung erstrecken. Diese Speicher- und Vergleichsmittel werden später noch beschrieben.
An diesem Punkte ist es zweckmäßig, sich mit dem Zeiteinteilungs- und Folgeeinteilungsabschnitt des Abtasters SC zu befassen. Dieser Abschnitt weist einen Multivibrator MV (2OkHz) auf (Fig. 6), welcher für eine Gesamt-Abtastperiode von 50 Mikrosekunden Vorsorge trifft, die in zwei Teile unterteilt ist. Der Ausgang aus dem Multivibrator MV wird dem normalerweise offenen Impuls-plus-Vorspannung-Tor einer monostabilen Schaltung MONl übermittelt, welche wenn sie getriggert ist, in ihren stabilen Zustand 6 Mikrosekunden später rückgestellt wird. Somit wird, wenn vom Anfang eines vollständigen Zyklus des Multivibrators ausgegangen wird, die monostabile Schaltung MONl unmittelbar durch die positive Vorderkante des umgekehrten oder umgewandelten Ausgangs aus dem Multivibrator MV getriggert. Nachdem 6 Mikrosekunden vergangen sind, kehrt die monostabile Schaltung MONl in ihren Normalzustand zurück. Der positive Ausgang aus der monostabilen Schaltung wird von einem Umwandler NV 25 umgekehrt und einem Eingang eines »UND«-Tors GASS übermittelt. Ein weiterer negativer Eingang des Tors GA 55 wird über einen Umwandler NV 26 abgeleitet, und demzufolge wird das Tor GASS geöffnet, um einen positiven Impulsausgang zu liefern, welcher über eine Ader /24 an den Impulseingang der Impuls-plus-Vorspannung-Tore angelegt wird, die den A- und .B-Abschnitten der bistabilen Schaltungen BSI zugeordnet sind, um den Verbundabtastzähler in seine nächste Zählstellung zu rücken. Ebenfalls zu Beginn des Zyklus des Multivibrators MV wird eine weitere monostabile Schaltung MONl getriggert, die eine Verzögerungszeit von 15 Mikrosekunden hat. Nachdem diese Zeitverzögerung verstrichen ist, kehrt die monostabile Schaltung MON 2 in ihren stabilen Zustand zurück, woraufhin ein positiver Impulsausgang von der Schaltung her nach der Umkehrung durch einen Umwandler NV 27 und der Verstärkung durch einen Verstärker AM 21 der Ader /23 übermittelt wird, damit Markierungen, die den Wählstellungen der Zähler CC und BC entsprechen, zu den Registern über die Sätze der Adern idl bis id8 und id'l bis id' 8 für die Behandlung durch die Vergleichsmittel der Register hindurchgelassen werden.
Der negative Ausgang, welcher von der Ausgangsseite des UmwandlersiVF27 abgeleitet wird, wird durch einen Umwandler NV 28 wieder umgewandelt und dem Vorspannungseingang eines Impuls-plus-Vorspannung-Tors übermittelt, welches mit dem A-Abschnitt einer bistabilen Schaltung BSU zur Steuerung der Gruppe von »ODER«-Toren GO1 bis GO 4 verbunden ist. Dieses Impuls-plus-Vorspan-S nung-Tor wird entsprechend offen vorgespannt, so daß die bistabile Schaltung 5511 bereit ist, umgekehrt zu werden, so daß der 5-Abschnitt-Transistor leitet, wenn ein positiver Impuls dem Impulseingang des Impuls-plus-Vorspannung-Tors später
ίο in der Abtastperiode des elektronischen Abtasters übermittelt wird.
Als Folge der Rückstellung der monostabilen Schaltung MON 2- in ihren stabilen Zustand (d. h. nach 15 Mikrosekunden vom Beginn der Abtastperiode an) wird der positive Impuls, der von der Schaltung abgeleitet worden ist, dem Impulseingang des Impuls-plus-Vorspannung-Tors einer weiteren monostabilen Schaltung MON3 übermittelt, welche eine Zeitverzögerungsperiode von 15 Mikrosekunden
ao hat und zum Triggern dieser Schaltung dient. Wenn die monostabile Schaltung MON 3 nach 30 Mikrosekunden vom Beginn des Multivibratorzyklus oder der Abtastperiode zurückkehrt, wird ein positiver Impuls gemeinsam zu den Impulseingängen von vorgespannten offenen Impuls-plus-Vorspannung-Toren von zwei weiteren monostabilen Schaltungen MON 4 und MON 5 übermittelt, welche Zeitverzögerungsperioden von 6 Mikrosekunden bzw. 15 Mikrosekunden haben. Die monostabile Schaltung MON S, wenn betrieben, veranlaßt, daß ein Zünden des Negativpotentials von einem Umwandler NV 29 her vom einen Eingang eines »UND«-Tors GA 56 weggenommen wird.
Wenn der AbtasterSC (Fig. 1) die Markierungen der speziellen Gruppe von Verbindungsleitungen zu den Registern über die Leitungen idl bis id8 und id'l bis idf 8 auf das Öffnen von Toren der Gruppen GA 39 bis GA 46 und GA 47 bis GA 54 durch das Potential, das über die Ader /23 (d. h. nach 15 Mikrosekunden vom Beginn der Abtastperiode an) abgeleitet wird, hin durchschaltet, eine der Tmpulswegverlängerungen PM bis Ph 4 markiert wird, was den Schleife-geschlossen-Zustand der speziellen ankommenden Verbindungsleitung der Gruppe der abgetasteten Verbindungsleitungen bezeichnet, und keines der Register die Identität der im Schleifenzustand befindlichen ankommenden Verbindungsleitung in sich gespeichert hat, dann wird ein negatives Potential der Neuanruf-Frageader nc übermittelt.
Zu dieser Zeit ist die monostabile Schaltung MON 5 noch nicht betätigt, weshalb dann das Tor GA 56 durch das negative Potential geöffnet wird, welches beiden Eingängen übermittelt wird, und der positive Impulsausgang aus diesem Tor wird dem Impulseingang des Impuls-plus-Vorspannung-Tors einer monostabilen Schaltung MON 6 übermittelt, welche eine Zeitverzögerungsperiode von 6 Mikrosekunden hat. Da das »ODER«-Tor GOS (Fig. 9), welches mit den Impulswegverlängerungen in Verbindung steht, in diesem Augenblick in der Abtastperiode infolge des Markierens an einer der Impulswegverlängerungen geöffnet ist, wird das Impuls-plus-Vorspannung-Tor der monostabilen Schaltung MON 6 offen vorgespannt. Demzufolge wird die monostabile Schaltung MON 6 geöffnet, und der negative Ausgang aus der Schaltung wird nach Verstärkung durch einen Verstärker AM 22 der Neuanruf-Antwortader ca übermittelt, um ein freies Register zu belegen,
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welches durch den Registerzuteiler AL zugeteilt worden ist, um die neue Verbindung zu behandeln, welche an der ankommenden Verbindungsleitung, die in diesem Augenblick abgetastet wird, eingeleitet wird. Nach dem Ablauf von 6 Mikrosekunden stellt die monostabile Schaltung MON 6 sich zurück, um das negative Registerbelegungspotential von der Neuanruf-Antwortader ca zu beseitigen. Was die monostabile Schaltung MON 4 angeht, so läßt sich beobachten, daß diese Schaltung zusammen mit der Schaltung MON 5 durch den positiven Impuls getriggert wird, welcher von dem Ausgang der monostabilen Schaltung MON 3, wenn er zurückstellt, abgeleitet ist. Da die monostabile Schaltung MON 4 eine Zeitverzögerungsperiode von 6 Mikrosekunden hat, welche der Verzögerungsperiode der monostabilen Schaltung MON 6 entspricht, die ihrerseits gleichzeitig mit der monostabilen Schaltung MON 5 arbeitet, wenn ein Ausgang von dem Tor GA 56 hergeleitet wird, wird die bistabile Schaltung 5511 von dem positiven Impulsausgang betätigt, der von der monostabilen Schaltung MON 4 abgeleitet ist, da diese sich zur gleichen Zeit, wie das negative Registerbelegungspotential von der Neuanruf-Antwortader ca beseitigt wird, zurückstellt. Wenn die bistabile Schaltung arbeitet, so daß der B-Abschnitt der Schaltung einen positiven Ausgang an der Ader Z 21 liefert, sind die »ODER«-Tore GO1 bis GO4 alle geöffnet, wodurch der Zähler AC unwirksam wird. Dies markiert den Beginn des zweiten Teils der Abtastperiode des Abtasters SC, nachdem der Abtastzähler eingestellt und, wenn notwendig, während des ersten Teils der Abtastperiode belegt worden ist.
Ebenfalls während des zweiten Teils der Abtastperiode werden Wählimpuls-Zählabschnitte der Register durch das Übermitteln eines negativen Potentials nach der Sperrader ei für eine Periode von 6 Mikrosekunden auf das Zünden der Impuls-Hauptwegtore GAZS bis GA38 (Fig. 9) hin in Tätigkeit gesetzt. Dies wird durch den Betrieb wieder einer anderen monostabilen Schaltung MON 7 nach 45 Mikrosekunden der Abtastperiode (d. h. die kombinierten Verzögerungsperioden der monostabilen Schaltungen MONl, MON3 und MONS) erreicht.
In den Fig. 12 bis 16 ist ein Teil eines der Register REG gezeigt. Wie bereits vorstehend erwähnt, weist das Register Speicher zum Aufzeichnen der Nummer einer rufenden ankommenden Verbindungsleitung auf. Diese Speicher werden durch drei Gruppen bistabiler Schaltungen gebildet. Die erste dieser Gruppen besteht aus vier bistabilen Transistorschalfungen BS12 bis 5515, welche jeweils den bistabilen Schaltungen 551 bis 554 des Abtastzählers CC entsprechen. Eine zweite Gruppe bistabiler Schaltungen 5516 bis 5519 ist dem Abtastzähler BC zugeordnet, so daß die bistabilen Schaltungen 5516 bis 5519 den bistabilen Zählerschaltungen 555 bis 558 entsprechen. Eine dritte Gruppe weist vier bistabile Schaltungen 5520 bis 5523 auf, welche jeweils mit den Impulswegen PhI bis Ph4 in Verbindung stehen.
Die Adern idl bis id8 sind mit den Impulseingängen von entsprechenden Impuls-plus-Vorspannung-Toren G 41 bis G 48 verbunden, deren Vorspannüngseingänge mit den Ausgängen aus den A-ünd 5-Abschnitten der bistabilen Schaltungen 5512 bis 5515 verbunden sind. Die Leitungen id'l bis id'8 sind ebenfalls mit den Impulseingängen von Impuls-plus-Vorspannung-Toren G 49 bis G 56 verbunden, deren Vorspannungseingänge mit den Ausgängen aus den A- und 5-Abschnitten der bistabilen Schaltungen 5516 bis 5519 verbunden sind. Zusätzlich sind die Adern id"l bis id" 4 mit den Impulseingängen von Impuls-plus-Vorspannung-Toren G 57 bis G 60 verbunden. Die Vorspannungseingänge dieser Tore G 57 bis G 60 sind mit Ausgängen aus
ίο den 5-Abschnitten allein der bistabilen Schaltungen 5520 bis 5523 verbunden.
Die Impuls-plus-Vorspannung-Tore G 41 bis G 56 sind jeweils entsprechenden Abschnitten (d. h. A- oder 5-Abschnitt) von entsprechenden bistabilen Schaltungen in den Registerspeichern und den Abtastzählern CC und BC zugeordnet. Diese Impulsplus-Vorspannung-Tore dienen als Vergleichsmittel zum Vergleichen der Nummern einer speziellen Untergruppe von ankommenden Verbindungsleitun-
ao gen oder einer Gruppe von Verbindungsleitungen, die zu dem Register vom Abtaster SC her über die Sätze von Adern idl bis id8 und id'l bis id'8 geleitet werden, wobei die Nummern der ankommenden Verbindungsuntergruppen bereits in den Registern gespeichert sind.
Um den einem früheren Vorschlag entsprechenden Betrieb der Vergleichsmittel zum vorliegenden Ausführungsbeispiel zu verstehen, reicht es aus, zu erwähnen, daß, wenn die Zustände der bistabilen Schaltungen des Registerspeichers, welcher durch die bistabilen Schaltungen 5512 bis 5515 gebildet ist, mit denjenigen der zugeordneten bistabilen Schaltungen des Abtastzählers CC übereinstimmen, das eine oder das andere jedes Paars von Impuls-plus-Vorspannung-Toren, wie z. B. das Paar von Toren G41 und G 42, einen positiven Ausgangsimpuls liefert. Die positiven Ausgangsimpulse aus den gepaarten Toren werden entsprechenden Impulseingängen eines »UND«-Tors G.4'57 zugeführt, um einen Ausgang aus diesem Tor zu bilden. Wenn es jedoch an Übereinstimmung zwischen den Zuständen von entsprechenden bistabilen Schaltungen fehlt, öffnet sich keines der Tore von mindestens einem Paar von Toren, wie z. B. die Tore G 41 und G 42, die mit der bistabilen Schaltung 5515 in Verbindung stehen, zur Lieferung eines Impulses, der das Öffnen des Tores G/457 mindestens vorbereitet. Was die Tore G 49 bis G 56 angeht, so ist mit diesen in gleicher Weise ein »UND«-Tor G^458 verbunden, welches sich öffnet, um nur einen Ausgang zu liefern, wenn die Bedingungen der bistabilen Schaltungen des Abtastzählers BC dieselben wie diejenigen der entsprechenden bistabilen Schaltungen im Registerspeicher mit bistabilen Schaltungen 5516 bis 5519 sind.
Bei dem anderen Registerspeicher, welcher bistabile Schaltungen 5520 bis 5523 aufweist, vergleichen die Tore G 57 bis G 60 eine Markierung an den Adern id"l bis id." 4 mit den Zuständen der bistabilen Schaltungen. Wenn eine Übereinstimmung vorhanden ist, liefert eines der Tore G 57 bis G 60 einen Ausgang, welcher nach der Umkehrung durch einen Umwandler NV 30 zusammen mit den Ausgängen aus den »UND«-Toren GA 57 und GA 58 (wenn eine vollständige Konformität zwischen markierten und gespeicherten ankommenden Verbindungsleitungen angenommen wird) den entsprechenden Eingängen eines weiteren »UND«-Tors GA 59
(F i g. 12) übermittelt wird. Die Ausgänge aus den Toren GAS! und GA58 werden ebenfalls entsprechenden Eingängen eines weiteren »UND«-Tors GA 60 übermittelt, welches einen anderen Eingang hat, der über ein »ODER«-Tor GO 6 mit der Sperrader ei verbunden ist. Es soll an diesem Punkte er* wähnt werden, daß die Ader ei (d) und die anderen Adern mit dem Suffix (d), wie z. B. die Adern nc (d) und ca(d), zu einem anderen elektronischen Abtaster führen, der mit dem Abtaster SC identisch ist, welcher bereits an Hand von F i g. 6 bis 9 beschrieben worden ist. Der andere Abtaster wird alternativ oder abwechselnd mit dem Abtaster SC von F i g. 6 bis 9 durch geeignete Umschaltmittel (nicht gezeigt), wie vorstehend behandelt, in Betrieb gebracht.
Um noch einmal auf die Beschreibung des Abtasters SC zurückzukommen, so wird man sich erinnern, daß ein negatives Potential an der Neuanruf-Antwortader ca erforderlich ist, wenn ein Register für eine neue Verbindung belegt werden soll. Wenn es sich jedoch herausstellt, daß die Übereinstimmung, wie vorstehend beschrieben, bedeutet, daß ein Register, wie beispielsweise das Register REG, bereits für eine neue Verbindung belegt worden ist, dann wird das Tor G/i 59 geöffnet, um einen Ausgang zu liefern, der nach der Umkehrung durch einen Umwandler iVF36 ein positives Potential an der Ader nc für die neue Verbindung liefert, welches das Öffnen des Tors GA 56 (F i g. 6) verhindert, das bereits durch den Ausgang aus der monostabilen Schaltung MON 5 in seinem unbetätigten Zustand während des ersten Teils der Abtastperiode gezündet worden ist.
Wenn für den Augenblick angenommen wird, daß die Nummer einer im Schleife-geschlossen-Zustand befindlichen ankommenden Verbindungsleitung, die abgetastet wird, nicht in einem der Register gespeichert worden ist, dann wird man sich erinnern, daß ein negatives Registerbelegungssignal der Neuanruf-Antwortader ca von dem Abtaster SC her während des ersten Teils der Abtastperiode übermittelt wird. Dieses Belegungssignal wird einem der Eingänge über ein »ODER«-Tor GO 7 übermittelt, dessen Ausgang mit einem der Eingänge eines »UND«- Tors GA 61 verbunden ist. Der andere Eingang des Tors GA 61 ist über einen Umwandler NV 32 mit dem Ausgang eines »ODER«-Tors GO 8 gekoppelt. Das »ODER«-Tor GO 8 hat zwei Eingänge, welche jeweils mit »Prüf-Zuteilungs-Adern« ta und ta(d) von zwei Registerzuteilern, wie z. B. dem Registerzuteiler AL (F i g. 1), verbunden sind, welche abwechselnd unter der Steuerung von Umschaltmitteln, wie vorstehend behandelt, belegt werden können. Jeder dieser Registerzuteiler weist einen one-at-atime-Wähler auf, und zum Auswählen eines freien Registers, wie z. B. des Registers REG, wird Erdpotential von der Ader ta oder ta (d) weggenommen und durch negatives Potential ersetzt, das von dem Umwandler NV 34 oder NV 35 hergeleitet worden ist. Allen anderen Registern wird an ihre individuellen Prüf-Zuteilungs-Adern Erdpotential angelegt. Zum Auswählen eines freien Registers werden die Zustände aller Register (d. h. frei oder besetzt) dem Zuteiler über die Prüf-Zuteilungs-Adern bezeichnet. Wenn das Register REG betrachtet wird, so ist der Transistor des ^[-Abschnitts einer bistabilen Besetzt-Frei-Schaltung BS 24 leitend, wenn das Register sich im Freizustand befindet. Demzufolge wird ein positives Potential, welches durch einen Umwandler NV 33 aus dem B-Abschnitt-Ausgang der bistabilen Schaltung BS 24 abgeleitet wird, dem Emitter eines Transistors eines Tors GTl übermittelt. Die Basis des Transistors dieses Tors ist mit einer Sicherungsalarmader fa verbunden, an welche negatives Potential angelegt wird, wenn die Registersicherungen (d. h. Sicherungen, die mit dem Gleichstromabschnitt des Registers in Verbindung stehen, welcher Wählimpulszählmittel und Speicher für die Nummern der gerufenen Leitungen aufweist) intakt sind. Der Transistor des Tors GTl leitet demzufolge, und der positive Ausgang aus dem Kollektor des Transistors wird zwei Umwandlern iVF34 und NV 35 übermittelt, die in Parallelwegen geschaltet sind. Der negative Ausgang aus diesen Umwandlern wird den Prüf-Zuteilungs-Adern ta und ta (d) übermittelt, um anzuzeigen, daß das Register frei ist, und darüber hinaus, daß die Registersicherungen, wie vorstehend erwähnt, unversehrt sind, da ein negatives Potential nur an der Sicherungsalarmader fa vorhanden ist, wodurch der Transistor des Tors GTl leiten kann, um den freien Zustand des Registers anzuzeigen, wenn alle Registersicherungen intakt sind. Das negative Potential an der Äderte oder ta{d) öffnet das »ODER«-Tor GO 8, dessen Ausgang nach der Umkehrung durch den Umwandler NV 32 den zweiten Eingang für das Tor GA 61 liefert. Somit öffnet sich dieses Tor GA 61 in dem speziellen Register, welches von dem Zuteiler AL zugeordnet worden ist, auf das Registerbelegungssignal, welches an der Ader ca des Registers erscheint. Wenn das Tor GA 61 sich öffnet, verursacht ein positiver Impulsausgang aus diesem die bistabile Belegt-Frei-Schaltung BS 24, umzukehren (d. h. der B-Abschnitt-Transistor leitet), woraufhin ein negatives Potential nunmehr dem Emitter des Transistors des Tors GTl übermittelt und ein positives Potential an die Adern ta und ta(d) angelegt wird, um das Register für den Zuteiler zu belegen. Zur gleichen Zeit wird der positive Impulsausgang aus dem Tor G^461 den gemeinsam geführten Impulseingängen der Impuls-plus-Vorspannung-Tore übermittelt, die den ^-Abschnitten der bistabilen Transistorschalrungen BS12 bis BS 23 TM- geordnet sind, um zu veranlassen, daß diese Schaltungen gemäß den Markierungen eingestellt werden, welche an den Adern idl bis idS, id'l bis id'& und id"l bis id" 4 erscheinen, welche die Registervergleichsmittel zuvor mit gespeicherten Nummern ankommender Verbindungsleitungen verglichen haben und bei welchen sie keine Übereinstimmung finden konnten. Beim Einstellen der betreffenden bistabilen Schaltungen werden die Tore GAST, GASS und G^459 geöffnet, und ein positives Potential wird demzufolge an die Neuanruf-Frageader nc über einen Umwandler NV 36 angelegt, um zu verhindern, daß ein weiteres Register zum Behandeln der Verbindung während des nächsten Abtastzyklus belegt wird.
Das Speichern der Nummer der rufenden ankommenden Verbindungsleitung in den entsprechenden Registerspeichern wird während des ersten Teils der entsprechenden Abtastperiode vollendet. Während des zweiten Teils dieser Abtastperiode wird die Überwachung des Wählvorgangs wie folgt bewirkt.
Wie man sich erinnern wird, werden die Impulswegtore GA 35 bis GA 38 (Fig. 9) alle in Erwiderung auf die Betätigung der bistabilen Schaltung BSU (F i g. 6) während des zweiten Teils der Abtastperiode gezündet, so daß die Abtastung der vier an-
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kommenden Verbindungsleitungen, welche zu den Wählimpulszählader die 2 jedesmal erscheint, wenn Untergruppen von Ankommende-Verbindungs- die bistabile Schaltung BS 25 von ihrem A-Abschnittleitungs-Toren, wie z.B. den Toren Gl bis G 4, in Leitzustand in ihren B-Abschnitt-Leitzustand versetzt der durch die Abtastzähler BC und CC abgetasteten wird, zeigt dem Wählimpulszähl- und -speicherab-Torschaltung GC gehören, erfolgt. Wenn irgend- 5 schnitt des Registers an, daß eine Unterbrechung der welche dieser Verbindungsleitungen sich im Schleife- rufenden ankommenden Verbindungsleitung durch geschlossen-Zustand befinden, dann erscheinen ent- eine Schleifenschließung ersetzt worden ist. Demzusprechende Markierungen an den Adern id"l bis folge wird durch Vorsehen einer Wählimpulsabtast- id"4, die zu allen Registern gemeinsam führen. Die zeit, welche kürzer als die Dauer eines Wählschleifen-Tore GA 57 und GA 58 des Registers REG, welches io impulses, wie vorstehend behandelt, ist, die bistabile belegt worden ist, sind offen. Wenn die rufende an- Schaltung BS 25 eine Anzahl von Malen betätigt, kommende Verbindungsleitung, für welche das welche der Anzahl von Wählschleifenimpulsen entspezielle Register REG belegt worden ist, sich als im spricht, die über die rufende ankommende Verbin-Schleife-geschlossen-Zustand befindlich herausstellt, dungsleitung empfangen werden,
wird das negative Potential, das von dem Umwand- 15 Nachdem mindestens einige der gewählten Ziffern ler NV 30 her erhalten wird, einem Umwandler zur Kennzeichnung der Nummer der gerufenen Lei- NV 37 angelegt, dessen positiver Ausgang einem der tung empfangen und gespeichert worden sind, veran-Eingänge eines »UND«-Tors GA 79 zugeführt wird, laßt der Gleichstromabschnitt des Registers, daß das um dieses Tor zu sperren, und wird außerdem dem Register REG die Nummer der rufenden ankommen-Emitter eines Transistors GT 2 zugeführt. Wie vor- 20 den Verbindungsleitung, welche in ihm gespeichert stehend erwähnt, ist der eine der Eingänge des Tors ist, zu dem Umwerter TR (Fig. 1) führt, um die GA 60 mit der Sperrader ei verbunden, die von dem Verbindung durch die Vermittlungsstelle zu leiten, elektronischen Abtaster SC herführt, und ein negati- Bevor diese Nummer zu dem Umwerter TR geführt ves Potential wird, dieser Ader während des zweiten werden kann, muß der Gleichstromabschnitt des ReTeils der- Abtastperiode angelegt, insbesondere 25 gisters REG dem Umwerterkoppler TC über die nachdem 45 Mikrosekunden der Abtastperiode ver- Ader ta: ein Signal übermitteln und von diesem strichen sind. Das Tor GA 60 öffnet sich demzufolge, zurückempfangen.
und der positive Ausgang aus diesem Tor wird T5eT Umwerter im vorliegenden Ausführungsbeidurch einen Umwandler iVF38 umgekehrt, dessen spiel erfordert, daß diese Information, welche die negativer Ausgang dem zweiten Eingang des Tors 30 rufende ankommende Verbindungsleitung identifier 79 und der Basis des Transistors des Tors GT 2 ziert, die Form von drei Zwei-von-Fünf-Markierunübermittelt wird. Das Tor GA 79 bleibt geschlossen, gen hat. Um diese Markierungen zu liefern, sind die aber der Transistor des Tors GT 2 leitet demzufolge, Ausgänge aus den entsprechenden Abschnitten von um einen positiven Ausgang zu liefern, welcher dem bistabilen Schaltungen BS12 bis BS15 über Adern Impulseingang des Impuls-plus-Vorspannung-Tors 35 /25 bis 132 mit einem Rangierfeld SF4 verbunden, übermittelt wird, das mit dem normalerweise leiten- welchem zehn Emitter-Sperr-»UND«-Tore GT3 bis den ^-Abschnitt einer bistabilen SchaltungBS2S in GT12 zugeordnet sind (Fig. 13, 14). Das Rangier-Verbindung steht, um diese bistabile Schaltung zu feld£F4 und die zugeordneten ToreGr3 bis GT12 betreiben und um dadurch den B-Abschnitt der dienen zum Umwandeln der Binärmarkierung, die Schaltung zum Leiten zu bringen. Der positive Aus- 40 aus der Gruppe der bistabilen Schaltungen BS12 bis gang aus dem B-Abschnitt der bistabilen Schaltung ßS15 hervorgeht, in einer Eins-von-Zehn-Markie-BS25 -wird nach der Umkehrung durch einen Um- rung5 un(j um diese Markierung in eine Zwei-vonwandler iVF39 einer von einem Paar von Wähl- Fünf-Markierung umzuwandeln, sind die Ausgänge impulszähladern diel und diel übermittelt, die in der Tore GT3 bis GT12 mit den Leitungen eines den Wählimpulszähl- und -speicherabschnitt (nicht 45 Rangierfeldes SF 5 verbunden, dem fünf Adern trll gezeigt) des Registers REG führen. Die Wählimpuls- bis trlS zugeordnet sind. Dies liefert die erste der zählader die 2 ist mit dem Ausgang des .4-Abschnitts drei Zwei-von-Fünf-Markierungen, die der Umwerter der bistabilen Schaltung BS 25 über einen Umwand- jr verlangt,
ler 2VF4O verbunden. Die Binärmarkierung, welche den Adern /33 bis
Wenn die spezielle rufende ankommende Verbin- 50 Z40 von den bistabilen Schaltungen BS16 bis BS19 dungsleitung, deren Nummer in dem Register REG her übermittelt wird, wird einem Rangierfeld SF 6 zugespeichert wird, nicht im Schleife-geschlossen-Zu- geführt, dem Tore GT13 bis GT 22 zugeordnet sind stand "vorgefunden wird, wenn sie während des (F i g. 14, 15). Auf diese Weise wird die Binärmarkiezweiten Teils der Abtastperiode abgetastet wird, dann rung in eine Eins-von-Zehn-Markierung umgewanwird das TorG^479 durch negative Ausgänge aus 55 delt, welche dann in eine Zwei-von-Fünf-Markierung den UmwandlernNV 37 und NV 38 geöffnet. Das zu den Adern trl'l bis trl'S dadurch umgewandelt TorGT2 wird jedoch infolge der negativen Ausgänge wird, daß die Ausgänge der ToreGT13 bis GT22 aus den Umwandlern NV37 und JVF38 geschlossen. an bestimmte Adern eines Rangierfeldes SF7 ange-Der positive Impulsausgang aus dem Tor GA 79 wird legt sind. Dies liefert die zweite der drei Zwei-vondem B-Abschnitt der bistabilen Schaltung BS 25 60 Fünf-Markierungen für den Umwerter. Die dritte übermittelt, deren Zustand unverändert bleibt, wenn Zwei-von-Fünf-Markierung wird von der Eins-vonangenommen wird, daß der ^-Abschnitt der bi- Vier-Markierung abgeleitet, welche von den bistabilen Schaltung: leitend ist. stabilen Schaltungen BS20 bis BS23 geliefert wird.
Der Vorgang der Überwachung des Wählers an Diese Eins-von-Vier-Markierung wird Adern 141 bis der rufenden ankommenden Verbindungsleitung, für 65 /44 übermittelt, und um diese Markierung in eine welche das Register REG belegt worden ist, ist der Zwei-von-Fünf-Markierung umzuwandeln, werden gleiche während der zweiten Teile von darauffolgen- die Adern 741 bis /44 mit den Eingängen von vier den Abtastperioden. Das Potential, welches an der Toren GT 23 bis GT 26 verbunden, die jeweils zwei
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Ausgänge haben, welche mit entsprechenden Adern Zustand vorzuspannen, welches mit dem 5-Abschnitt
eines Rangierfeldes SF 8 verbunden sind, an welchem der bistabilen Schaltung BS 24 in Verbindung steht
eine Gruppe von fünf Adern irZ" 1 bis ir/"5mitRan- (Fig. 12). Wenn das »ODER«-Tor GO6 sich
gierfeldleitungen verbunden ist. schließt (d. h. das nächste Mal, wenn die monostabile
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß drei 5 Schaltung MON 7 in dem Abtast-Zeiteinteilungs- und Zwei-von-Fünf-Markierungen zum Umwerter TR Folgeeinteilungsabschnitt in ihren stabilen Zustand über die Adern trll bis trlS, trl'l bis trl'5 und nach dem Betrieb desselben zurückkehrt), wird ein trl"l bis trl"5 geführt werden können. Ein solches positiver Impulsausgang von dem Tor GO6 her er-Führen von Markierungen kann nur erfolgen, wenn halten, und dieser führt zu dem Impulseingang des Erdpotential den gemeinsamen Emittern der Tran- i° Impuls-plus-Vorspannung-Tors, welches dem S-Absistoren der Tore GTi bis GT26 über eine Ader 145 schnitt der bistabilen Besetzt-Frei-Schaltung 5524 angelegt wird. Ein derartiges Erdpotential kann der zugeordnet ist. Die bistabile Schaltung wird in ihren Ader 145 von einer »Nummernader« ia im Gleich- Normalzustand (d. h. der ^l-Abschnitt-Transistor ist stromabschnitt des Registers übermittelt werden, leitend) zurückgestellt, und der positive Impulsauswenn es erforderlich ist, Verbindungsleitungs- 15 gang aus dem Umwandler NV 33 wird den gemeinnummernmarkierungen dem Umwerter TR vom Re- sam geschalteten Impulseingängen des Impuls-plusgister REG her zu übertragen. Vorspannung-Tors übermittelt, das den 5-Ab-
Es soll hier erwähnt werden, daß das an anderer schnitten der bistabilen Schaltungen 5512 bis 5523 Stelle vorgeschlagene Prinzip der abschnittsweisen zugeordnet ist, woraufhin diejenigen bistabilen Schal-Unterteilung einer Vermittlungserrichtung, bei der ao tungen, die eingestellt waren, als das Register REG Vermittlungsanlage angewendet werden kann, von ursprünglich belegt war, in ihren Normalzustand der die Abtastanordnung gemäß der vorliegenden Er- zurückgestellt werden. Auf ziemlich .die gleiche Weise findung einen Teil bildet. Bei der vorgeschlagenen werden Speicher, die in dem Gleichstromabschnitt Anordnung können Einsparungen an den Verbin- des Registers zum Speichern der Nummer der gedungseinrichtungen durch die abschnittsweise Unter- 25 rufenen Leitung vorgesehen sind, in ihren Normalteilung der Vermittlungseinrichtung verwirklicht zustand zurückgestellt. Das Tor GTl wird durch das werden, und noch weitere Einsparungen sind dadurch positive Potential geöffnet, welches an die Emittermöglich, daß jeder der Vermittlungseinrichtungs- verbindung dieses Tors angelegt wird, welches einen abschnitte in eine Anzahl von Einheiten unterteilt Ausgang den Umwandlern NV 34 und NF35 zuwird. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist an- 3o liefert (wenn angenommen wird, daß alle Registergenommen worden, daß jeder der Vermittlungsein- sicherungen unversehrt sind), und die negativen Ausrichtungsabschnitte fünf Einheiten hat, die jeweils gänge aus diesen Umwandlern zeigen das Register als einen Teil der Gesamtleitungen behandeln, die mit »frei« für den wirksamen Registerzuteiler über die der Vermittlungsstelle verbunden sind. Zum Zwecke Ader ta oder ta(d), je nachdem, an.
der Identifizierung der speziellen Einheit, in weiche 35 Wie vorstehend erwähnt worden ist, können Vordie ankommenden Verbindungsleitungen geschaltet kehrungen getroffen werden, um Fehlverbindungen sind, kann eine Einheitsnummern-Markierung dem zu verhindern, falls alle normalen Register belegt Umwerter Ti? über Einheitsnummer-Ader Mil bis sind. Dies wird dadurch erreicht, daß eine Anzahl uiS übermittelt werden (Fig. 12). Diese Markierung, von »Schein-« oder »Blindregistern« vorgesehen welche ebenfalls eine Zwei-von-Fünf-Markierung ist, 40 wird, welche nur dann in Betrieb kommen, wenn alle wird von zwei Umwandlern NV 41 und NV 42 abge- anderen Register belegt worden sind, und dazu leitet, deren Ausgänge mit zwei der Einheitsnummer- dienen, den Besetztton über ankommende Verbin-Adern ui 1 bis ui 5 zwischenverdrahtet sind und dungsleitungen zurückzuübermitteln, an welchen neue welche negative Ausgänge liefern, wenn Erdpotential Verbindungen eingeleitet werden und bezüglich an die Nummernfrageader ia aus dem Gleichstrom- 45 welcher die Scheinregister belegt werden. In diesem abschnitt des Registers REG angelegt wird. Zusammenhang wird nun auf Fi g. 10 und 11 hinge-
Die Nummer der gerufenen Leitung, welche in wiesen, welche einen Teil eines Scheinregisters, wie dem Wählimpulszähl-und-speicherabschnitt des Re- z.B. des Scheinregisters DREG (Fig. 1), zeigt, gisters REG gespeichert ist, wird ebenfalls dem Um- welcher den Unterschied zu einem normalen Register, werter TR zugeleitet, damit eine Wegewahl erfolgen 50 wie z.B. dem Register REG, ausmacht,
kann. Wenn alle Informationen bezüglich der In den Fig. 10 und 11 ist ein Teil des Schein-Nummer der rufenden ankommenden Verbindungs- registers DREG gezeigt. Der andere Teil des Scheinleitung und der gerufenen Leitung dem Umwerter TR registers kann zweckmäßig mit demjenigen Teil des zugeleitet worden sind und ein Verbindungsweg normalen Registers REG (F i g. 12 bis 16) identisch durch die Vermittlungsstelle hindurch eingestellt oder 55 sein, welches rechts von der senkrechten strichpunkf estgelegt ist, muß das Register REG für die BeIe- tierten Linie gezeigt ist. Das Schaltbild des vollstängung in Verbindung mit einer weiteren ankommenden digen Blindregisters kann daher dadurch erhalten Verbindung freigegeben werden. Wenn der Verbin- werden, daß die strichpunktierte Linie zwischen dungsweg festgelegt worden ist, wird das positive Fig. 10 und 11 an die strichpunktierte Linie zwi-Potential des jeweiligen Tors der jeweiligen ankom- 60 sehen Fig. 14 und 15 angesetzt wird. Ähnliche Bemenden Impuls-plus-Vorspannung-Verbindungslei- zeichnungen werden für entsprechende Adern im Retung, wie z.B. des Tors Gl (Fig. 2), das zu der gisterREG und im ScheinregisterDREG verwendet, rufenden ankommenden Verbindungsleitung gehört, Die Frageader nc für das neue Gespräch, die Gevon seinem Vorspannungseingang weggenommen, um sprächsantwortader ca, die Sperrader ei und die Testdas Tor zu schließen. Der Gleichstromabschnitt des 65 Zuteilungsader ta werden in der Praxis wie in Fig. 4 Registers REG übermittelt dementsprechend ein verdoppelt.
positives Potential einer Registerauslöseader rr, um Bei den Registern, wie z. B. dem Register REG,
das Impuls-plus-Vorspannung-Tor in den offenen das in Fig. 12 bis 16 gezeigt ist, sind die Ausgänge
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von Umwandlern her, wie z. B. den Umwandlern, die ader ca während des ersten Teils der Abtastperiode dem Umwandler NV 33 entsprechen, der mit den bi- in der bereits in Verbindung mit dem Belegen eines stabilen Besetzt-Frei-Schaltungen verbunden ist, wie normalen Registers, wie z. B. des Registers REG, bez.B. der Schaltung5524 in Fig. 12, mit ent- schriebenen Weise belegt. Das negative Potential, sprechenden Adern einer Gruppe von »Register-Be- 5 welches an die Ader ca angelegt wird, in Verbindung setzt-Frei-Adern« bfl bis 5/50 gekoppelt. Dies ge- mit dem negativn Potential, welches an die Aderia schient unter der Annahme, daß die Vermittlungs- von dem Umwandler NV 43 her angelegt wird, öffnet stelle mit 50 Registern, wie z. B. dem Register REG, ein »UND«-Tor GA 77. Der positive Impulsausgang ausgestattet ist. Aus einer Betrachtung von Fig. 12 aus diesem Tor wird dem durch Vorspannung geöffist ersichtlich, daß, wenn die Register belegt sind, die io neten Impuls-plus-Vorspannung-Tor des A-AbAusgänge aus den Umwandlern, welche dem Um- Schnitts der bistabilen Belegt-Frei-Schaltung 5527 wandler NV 33 entsprechen, negativ werden. Demzu- übermittelt, mit dem Ergebnis, daß die letztere Schalfolge wird der negative Ausgang an Adern der tung in Tätigkeit kommt. Der resultierende positive Gruppe bfl bis &/50 angelegt, wenn die zugeord- Ausgang aus dem 5-Abschnitt der Schaltung wird an neten Register belegt werden (Fig. 10). Die Adern 15 einen der Eingänge des TorsGA76 angelegt, um bfl bis 6/50 sind in zehn Untergruppen von je fünf dieses Tor zu schließen und dadurch zu verursachen, Adern unterteilt, wie z. B. die Untergruppe bfl bis daß das negative Potential von der Test-Zuteilungs- bfS, und diese Untergruppen sind jeweils mit den ader ία weggenommen wird, so daß das Scheinregister Eingängen von zehn »UND«-Toren GA 62 bis GA 71 für den Zuteiler belegt ist. Der positive Impulsausverbunden. Die Ausgänge aus den Toren GA 62 bis 20 gang aus dem Tor GA 77, welcher die bistabile Belegt- GA66 sind mit den Eingängen eines »UND«-Tors Frei-Schaltung5527 in ihren Belegtzustand versetzt, GA72 verbunden, während die Ausgänge aus den wird ebenfalls an die zusammengefaßten Impulsein-Toren GA 67 bis GA 71 mit den Eingängen eines gänge der ^4-Abschnitte aller bistabilen Schaltungen »UND«-Tors GATi verbunden sind. Die Ausgänge angelegt, welche die Nummernspeicher für die rufenaus den beiden Toren GA 72 und GA 73 werden an 25 den ankommenden Verbindungsleitungen aufweisen, die Eingänge eines weiteren »UND«-Tors GA 74 ge- um diese bistabilen Schaltungen entsprechend den legt. Die Anordnung der zugeordneten Tore GA 62 Bedingungen der Abtastzähler CC, BC und AC bis GA 74 ist derart, daß das Tor GA 74 nur dann einzustellen. Wenn diese bistabilen Schaltungen einoffen ist, wenn negatives Potential an alle der Re- gestellt worden sind, wird das Tor GA 59 (s. ebenso gister-Besetzt-Frei-Adern bfl bis bf 50 angelegt wird, 30 Fig. 12) betätigt, und positives Potential wird d. h., wenn alle normalen Register belegt sind. Ein an die Frageader nc für die neue Verbindung an- »UND«-Tor GA 75 wird durch den Ausgang aus dem gelegt, um die Belegung eines weiteren Registers geöffneten Tor GA 74 gezündet, so daß das Tor während einer darauffolgenden Abtastperiode zu GA 75 durch einen entsprechenden Ausgang geöffnet verhindern.
wird, welcher an die Ader ei von der monostabilen 35 Der positive Ausgang aus dem 5-Abschnitt der biSchaltung MON 7 in dem elektronischen Abtaster SC stabilen Belegt-Frei-Schaltung 5527 wird ebenso her angelegt worden ist. Wenn das TorG/475 sich über einen Umwandler NV 44 an einen Umwerteröffnet, wird ein positiver Impulsausgang dem Impuls- koppler (nicht gezeigt) über eine Ader tx angelegt, eingang des durch Vorspannung geöffneten Impuls- um dem Koppler anzuzeigen, daß der Umwerter TR plus-Vorspannung-Tors des ,4-Abschnitts einer bi- 40 mit dem Scheinregister DREG gekoppelt werden stabilen Schaltung 5526 übermittelt. Da der Um- muß, um über Adern, die den Adern trll bis trlS, werter im A-Abschnitt der Schaltung normalerweise trl'l bis trl'5 und trl"l bis trl"S (Fig. 13 bis 16) leitend ist, wird die bistabile Schaltung so betätigt, entsprechen, die Nummer der rufenden ankommendaß der 5-Abschnitt-Transistor leitend wird, um den Verbindungsleitung zu empfangen, für welche einen positiven Ausgang von seinem Kollektor her zu 45 das Scheinregister belegt worden ist. Der Umwerter liefern, welcher das Impuls-plus-Vorspannung-Tor liefert dann eine Umwertung der Nummer, die von des 5-Abschnitts durch Vorspannung öffnet. Der dem Scheinregister empfangen wird, damit der Benegative Ausgang aus dem ^-Abschnitt-Transistor setztton über die betreffende rufende ankommende öffnet ein »UND«-Tor GA 76, welches seinen Verbindungsleitung zurück übermittelt werden kann, anderen negativen Eingang von dem 5-Abschnitt 50 Der negative Ausgang aus dem Umwandler NV44 einer bistabilen Besetzt-Frei-Schaltung5527 her- wird ebenfalls an den Eingang eines Umwandlers leitet, wenn das Scheinregister DREG frei ist. Das NV 45 angelegt, und der resultierende positive Aus-Tor GA 76 verursacht beim Öffnen, daß ein negatives gang wird nach der Verstärkung durch einen VerPotential an die »Test-Zuteilungs-Ader« ta von einem stärker AM24 über die Ader J45 an Umwandler an-UmwandleriVF43 her angelegt wird, wodurch der 55 gelegt, die den Umwandlern NV 41 und iVF42 in Zuteiler in die Lage versetzt wird, das Scheinregister F i g. 12 entsprechen, ebenso wie den Emitterverbin- DREG zum Behandeln einer ankommenden Verbin- düngen von Toren, die den Toren GT 3 bis GT 26 dung auszuwählen. entsprechen, um das Durchlassen von Markierungen Wenn eine neue Verbindung an einer ankommen- von dem Scheinregister DREG her zu dem Umwerter den Verbindungsleitung, welche von dem Abtaster 60 TR zu verursachen, damit die rufende ankommende SC während des ersten Teils einer Abtastperiode ab- Verbindungsleitung und die jeweilige Einheit der getastet wird, eingeleitet worden ist und alle Register Vermittlungsstelle, mit der diese Verbindungsleitung belegt sind, dann übermittelt das Scheinregister verbunden ist, identifiziert wird.
DREG ein negatives Potential zu der Frageader nc Als die bistabile Belegt-Frei-Schaltung 5527 urfür die neue Verbindung, da das Tor GA 59 ge- 65 sprünglich betätigt war, beseitigte der negative Ausschlossen ist. Demzufolge wird das Scheinregister von gang aus dem A-Abschnitt der Schaltung die Sperdem Abtaster SC her durch die Übermittlung eines rung von einem Multivibrator MVX, der ein Ausnegativen Belegtpotentials zu der Neuanruf-Antwort- gangssignal (30 Hz) liefert, welches einen Vierstufen-
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zähler RX antreibt, der vier in Kaskade geschaltete werden. Wenn der Besetztton der ankommenden
bistabile Transistorschaltungen BS28 bis 5531 auf- Verbindungsleitung übermittelt wird, wird der
weist, welche eine natürliche Zählung von 16 Schritten rufende Zustand (d. h. Schleife-geschlossen-Zustand)
haben. Demzufolge wird die letzte bistabile Schal- für die entsprechende ankommende Verbindungslei-
tung des Zählers RX, nämlich die bistabile Schaltung 5 tungsübertragung aus dem Vorspannungseingang des
BS 31, betätigt, nachdem 480 Millisekunden (d. h. zugehörigen Impuls-plus-Vorspannung-Tors für die
30-16 Millisekunden) von der Zeit der Belegung des ankommende Verbindungsleitung, wie z. B. des Tors
Scheinregisters DREG an verstrichen sind. Die bi- Gl, beseitigt, woraufhin das Gespräch kein anderes
stabile Schaltung BS 31 liefert somit einen positiven Register belegen kann. Wenn unter Fehlerbedin-
Impulsausgang von ihrem B-Abschnitt aus, und io gungen dieser genannte rufende Zustand nicht von
dieser Ausgang wird an den Impulseingang des geöff- dem betreffenden Ankommende-Verbindungsleitungs-
neten Impuls-plus-Vorspannung-Tors einer mono- Tor beseitigt wird, dann bleibt die bistabile Schaltung
stabilen Schaltung MONS angelegt, welche eine Zeit- BS 25 betätigt (d. h. der B-Abschnitt-Transistor der
verzögerung von 10 Mikrosekunden hat. Nachdem bistabilen Schaltung BS25 ist leitend. Dies kommt
diese Zeitverzögerung verstrichen ist, wird der posi- 15 daher, daß die bistabile Schaltung BS 25 anfänglich
tive Impulsausgang, der aus der monostabilen Schal- durch einen Schleife-geschlossen-Zustand betätigt
tung MON 8 abgeleitet worden ist, während sie sich wird, der sich an der Verbindungsleitung findet, und
in den Normalzustand zurückstellt, dem Impulsein- die Schaltung entweder im betätigten Zustand bleibt,
gang des geöffneten Impuls-puls-Vorspannung-Tors wenn angenommen wird, daß keine Unterbrechung
des B-Abschnitts der bistabilen Belegt-Frei-Schaltung 20 der Verbindungsleitung als Ergebnis von Unter-
BS 27 übermittelt, um diese letztere Schaltung in brechungswählimpulsen vorhanden ist, oder die
ihren Normalzustand zurückzustellen, woraufhin der Schaltung in ihren betätigten Zustand von ihrem
Multivibrator MVX durch das positive Potential an- rückgestellten Zustand (d. h. ^-Abschnitt-Transistor
gehalten wird, welches an ihn von dem ^-Abschnitt ist leitend) am Ende einer Kette von Wählimpulsen,
der bistabilen Schaltung BS 27 her angelegt 25 die über die Verbindungsleitung empfangen worden
worden ist. sind, zurückgeführt wird.
Die Speicher für die Nummern der rufenden an- Der positive Ausgang aus dem B-Abschnitt der bikommenden Verbindungsleitungen im Scheinregister stabilen Schaltung BS 25 wird einer Alannschaltung werden durch die Rückstellung von betätigten bi- übermittelt, welche den Fehler registriert, der durch stabilen Schaltungen dieser Speicher auf die Über- 30 das Versagen der Tonkreise, den Besetztton über die mittlung eines positiven Impulses zu den zusammen- rufende Verbindungsleitung zurückzuübermitteln, begefaßten Impulseingängen der Impuls-plus-Vorspan- zeichnet worden ist.
nung-Tore geleert, welche den B-Abschnitten dieser Die Tonschaltungen zum Liefern des Besetzttons
bistabilen Schaltungen zugeordnet sind, und zwar an rufende ankommende Verbindungsleitungen im
von einem Umwandler NV 46 her, der mit dem 35 Falle, daß alle normalen Register belegt worden sind,
B-Abschnitt der bistabilen Schaltung BS 27 verbun- können jede beliebige geeignete Form haben, ebenso
den ist. Das Tor GA 76 wird wieder durch das nega- wie die Art der Zuordnung zu rufenden ankommen-
tive Potential geöffnet, welches seinen beiden Ein- den Verbindungsleitungsübertragungen beliebig sein
gangen übermittelt wird, und das Scheinregister wird kann.
für den Zuteiler AL durch das negative Potential als 40 Es ist erwogen, daß mindestens zwei Scheinregister »frei« angezeigt, welches an die Ader ta angelegt normalerweise vorgesehen werden, um Fehlverbinwird. Hierbei wird natürlich angenommen, daß die düngen bei dichtem Verkehr zu verhindern, und bei normalen Register, wie z. B. das Register REG, an sehr großen Vermittlungsstellen kann es notwendig dieser Verbindungsstelle alle belegt sind. Wenn sein, aus Sicherheitsgründen mehr als zwei Scheinirgendeines der normalen Register »frei« geworden 45 register vorzusehen. Bei NichtVorhandensein eines ist, dann schließt sich mindestens eines der Belegt- Scheinregisters könnten Fehlverbindungen leicht Frei-Tore GA 62 bis GA 71 und bewirkt demzufolge auftreten, wenn alle Register anfänglich belegt sind, das Schließen des Tors GA 74. Wenn sich das Tor wenn eine Verbindung an einer der ankommenden GA 74 schließt, öffnet der positive Ausgang von Verbindungsleitungen eingeleitet wird, aber ein Regieinem Umwandler NV 47 her ein »UND«-Tor GA 78 50 ster später freigegeben und von der rufenden anin Verbindung mit einem positiven Potential, welches kommenden Verbindungsleitung belegt worden ist, an die Sperrader ei von der monostabilen Schaltung nachdem das Wählen begonnen hat, mit dem Ergeb- MON 7 des Abtasters SC her angelegt worden ist. nis, daß eine falsche Nummer der gerufenen Leitung Der positive Impulsausgang aus dem Tor GA 78 in dem Gleichstromabschnitt des betreffenden Regiwird, wenn es sich öffnet, dem Impulseingang des ge- 55 sters gespeichert wird. Aus der vorstehenden Beöffneten Impuls-plus-Vorspannung-Tors des B-Ab- Schreibung des Scheinregisters an Hand von F i g. 10 Schnitts der bistabilen Schaltung BS26 übermittelt. und 11 ist leicht zu ersehen, daß es nicht notwendig Demzufolge wird die bistabile Schaltung BS 26 in ist, einen Gleichstromabschnitt mit Wählirnpulszählihren Normalzustand zurückgestellt, und der positive und Speichermitteln in den Scheinregistern vorzu-Ausgang aus ihrem A -Abschnitt schließt das Tor 60 sehen, da die Scheinregister nur die Nummer der GA76, woraufhin das Scheinregister für den Re- rufenden ankommenden Verbindungsleitungen speigisterzuteiler AL über die Test-Zuteilungsader ta be- ehern müssen, für welche sie belegt worden sind, um legt wird. Der Besetztton kann der rufenden ankom- zu ermöglichen, daß der Besetztton über die Vermenden Verbindungsleitung durch die Betätigung bindungsleitungen zurückübermittelt wird. Somit von Ton- oder Zeichenschaltungen (nicht gezeigt) als 6g haben alle Register einen Abschnitt, welcher mit dem Folge der Übermittlung der Verbindungsleitungs- Abtaster SC durch Impuls-plus-Vorspannung-Tore, nummernmarkierungen von dem Scheinregister wie z.B. die Tore G41 und G42 (Fig. 13), mit DREG her zum Umwerter TjR rückübermittelt Wechselstrom gekoppelt ist, wodurch Gleichstrom-
fehler sich nicht von den Registern zum Abtaster SC ausdehnen können. Zusätzlich sind die Tore, wie z. B. die Tore G 41 und G 42, verdoppelt, damit Register in Verbindung mit dem Alternativabtaster verwendet werden können, falls sich ein Fehler an einem der Tore, wie z. B. dem Tor G 41, entwickelt.
Die Gleichstromabschnitte der Register können, falls gewünscht, entfernt von den wechselstromgekoppelten Abschnitten angebracht sein, welche notwendigerweise in dichter Nähe an dem Abtaster SC angebracht sind, um die Länge der Adern idl bis id8, id'l bis id'8 und id"l bis id"4 auf einem Minimum zu halten.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß durch die erfindungsgemäße Abtastanordnung die Geschwindigkeit des elektronischen Abtasters SC praktisch während des zweiten Teils einer Abtastperiode des Abtasters vervierfacht wird, und zwar dadurch, daß eine Gruppe von vier ankommenden Verbindungsleitungen gleichzeitig dadurch abgetastet werden, daß derjenige Teil des Abtasters, welcher von dem Zähler AC gebildet wird, unwirksam gemachtwird, welcher für Abtastzwecke eine aus einer Gruppe von vier Verbindungsleitungen während des ersten Teils der Abtastperiode auswählt. Somit wird die Notwendigkeit vermieden, einen Abtaster mit einer beträchtlich höheren Abtastgeschwindigkeit als derjenigen, die von dem Abtaster SC für den Zweck der Überwachung des Wählens an rufenden ankommenden Verbindungsleitungen geliefert wird, vorzusehen. Gleichzeitig brauchen die Register dem Abtaster SC nicht die Nummer von rufenden ankommenden Verbindungsleitungen zu identifizieren, welche in den Registern gespeichert sind, bevor die rufenden ankommenden Verbindungsleitungen, an welchen das Wählen zu überwachen ist, auf Wählimpulse abgetastet werden können, wie es bei der früher vorgeschlagenen Abtastanordnung notwendig ist, mit der daraus folgenden Möglichkeit, daß falsche Nummern ankommender Verbindungsleitungen zu dem Abtaster SC von Registern hergeführt werden und daß demzufolge falsche Nummern von rufenden Leitungen in den Registern registriert werden.
Falls, wenn das Abtasten von vier Verbindungsleitungen der Gruppe erfolgt, das Wählen an mindestens einer dieser Verbindungsleitungen stattfindet, ist eine entsprechende Anzahl von Registern, wie z. B. das Register REG, bereits für die Verbindung oder die Verbindungen, je nachdem, belegt worden, und nur ein solches Register oder solche Register können auf Schleifensignale an den Adern id"l bis id"4 antworten, da nur die Tore GA 60 dieser Register geöffnet sind, und zwar infolge der Übereinstimmung zwischen, der Nummer der abgetasteten Verbindungsleitung und den Nummern der in den Registern gespeicherten Verbindungsleitungen. Somit liefert die Anordnung gemäß der Erfindung im Effekt das Abtasten von einem Maximum von vier Registern während des zweiten Teils einer Abtastperiode, um gewählte Informationen den Registern zu übertragen, welche für Verbindungen an den abgetasteten Verbindungsleitungen belegt worden sind. Es besteht jedoch kein Grund, warum die Anzahl von Verbindungsleitungen in der Gruppe, die während des zweiten Teils jeder Ab'tastperiode abgetastet wird, auf vier begrenzt werden sollte, vorausgesetzt, daß die Verbindungsleitungen für neue Verbindungen alle 60 Millisekunden oder weniger abgetastet werden können. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel werden die Verbindungsleitungen auf neue Verbindungen alle 400 · 50 μβ = 20 Millisekunden abge-S tastet. Demzufolge kann die Anzahl von Verbindungsleitungen in der Gruppe von Verbindungsleitungen, die während des zweiten Teils jeder Abtastperiode abgetastet werden, auf 60:20 · 4 = 12 erhöht werden.
ίο Es ist ersichtlich, daß das vorstehend an Hand der Zeichnungen beschriebene System abgeändert werden kann, ohne daß der Bereich der Erfindung verlassen wird. Zum Beispiel kann die Zeiteinteilungsanordnung, welche den Scheinregisterzähler RX (F i g. 10) aufweist, der von dem Multivibrator MVX her angetrieben wird, durch eine . Alternativzeiteinteilungsanordnung ersetzt werden, die nunmehr an Hand von F i g. 19 der Zeichnungen beschrieben werden soll. Gemäß Fig. 19 leitet die Anordnung Eingangssignale
ao über Adern α und b, welche jeweils mit dem Eingang und dem Ausgang des Umwandlers NV46 (Fig. 11) im Schemregister DREG verbunden sind. Wenn das Scheinregister sich im freien Zustand befindet, wird die Ader α negativ gehalten, während sieh die Ader b
as auf Erdpotential befindet. Das Erdpotential an der Ader b wird einem Sperreingang eines Multivibrators MVX' (mit einer Frequenz von 5Hz) übermittelt, welcher dementsprechend abgeschaltet wird, und vier bistabile Transistorschaltungen BS 32 bis BS 35 der Zeiteinteilungsanordnung, die Impuls-plus-Vorspannungs-Tore aufweist, welche entsprechenden A- und 5-Abschnitten der bistabilen Schaltungen zugeordnet sind, befinden sich normalerweise in einem Zustand, wo der Transistor des .^-Abschnitts leitend ist.
Wenn das Scheinregister in der an Hand von Fig. 10 und 11 beschriebenen Weise belegt wird, wird die Leitung« an Erdpotential gelegt, aber an diesem Punkt bleiben die Bedingungen oder Zustände der bistabilen Schaltungen der Zeiteinteilungsanordnung unverändert. Die Leitung & wird negativ getrieben, um den Multivibrator MVX' in Betrieb zu setzen. Ein positiver Ausgang wird unmittelbar von einem Umwandler NV 48 her erhalten, dessen Eingang an den Ausgang von dem Multivibrator MVX' verbunden ist, und dieser positive Ausgang wird Impulseingängen der Impuls-plus-Vorspannung-Tore übennittelt, die mit der bistabilen Schaltung BS 32 verbunden sind, um zu veranlassen, daß' sich diese bistabile Schaltung umkehrt, so daß der Transistor des B-Abschnitts leitend ist. Danach wirkt die bistabile Schaltung BS 32 zusammen mit der bistabilen Schaltung BS 33, welche von dem Ausgang der Schaltung BS 32 her angetrieben werden kann, als Zwaistufenzähler. Zwei Tore, von denen das eine ein »WEDER-NOCH«-Tor ist, das bei GiVl angezeigt ist, und von denen das andere ein »UND«-Tor ist, das bei GA 80 gezeigt ist, öffnen und schließen sich in Abhängigkeit von der Einstellung der bistabilen Schaltungen BS32 und BS33. Anfänglich sind beide Tore GiVl und G<4 80 geschlossen, wobei der Ausgang des Tors GiVl auf Erdpotential und der Ausgang des »UND«-Tors GA 80 auf negativem Potential ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß, wenn der Transistor des B-Abschnitts der bistabilen Schaltang BS 32 leitend ist, wähnend der Transistor des .4-Abschnitts der bistabilen Schaltung 5533 leitend ist, das Tor GiVl geöffnet wird und somit einen negativen Impuls schafft, welcher der Zweckmäßig-
leek halber als S-Impuls bezeichnet wird. Ein positiver Impuls, welcher als X-Impuls bezeichnet wird, wird von dem »UND«-Tor GA 80 erzeugt, wenn die Transistoren der .B-Abschnitte beider bistabilen Schaltungen BS 32 und BS 33 leitend sind. Die Ausgänge aus den Toren GiVl und GA 80 werden den Impulsieingängen von entsprechenden Impuls-plus-Vorspannung-Toren übermittelt, die den ^-Abschnitten der bistabilen Transistorschaltungen BS 34 bzw. BS 35 zugeordnet sind. Die Eingänge der Impuls-plus-Vorspannung-Tore der bistabilen Schaltung BS 34 sind mit Ausgängen aus der bistabilen SchaltungBS2S im ScheinregisterDREG (Fig. 11) verbunden, so daß ein Erdpotential einer Ader χ angelegt wird, welche mit dein Vorspannungseimgang des Impuls-plus-Vorspannung-Tors verbunden ist, welches dem A -Abschnitt der bistabilen Schaltung BS 34 zugeordnet ist. Ein negatives Potential wird einer weiteren Adery übermittelt, welche mit dem Impulseingang des Impuls-plus-Vorspannung-Tors verbunden ist, welches dem B-Abschnitt der bistabilen Schaltung BS 34 zugeordnet ist, wenn eine Unterbrechung in der ankommenden Verbindungsleitungsübertragung vorhanden ist, für welche das Register belegt worden ist. Diese Polaritäten werden umgekehrt, wenn eine Schleife an der betreffenden ankommenden Verbindungsleitung ^ermittelt wird.
Der Betrieb der Zeitednteiluingsainordnung ist derart, daß, wenn ein Startsignal der Ader b übermittelt wird, um den Multivibrator MVX' in Betrieb zu setzen, der S-Impuls 200 Millisekunden andauert. Während dieser Zeit sollte der Besetztton zu der rufenden ankommenden Verbindungsleitung zurückgeführt werden und eine Unterbrechung durch den Wählweg ermittelt sein. Somit kehrt am Ende des S-Impulses, wenn der Ausgang des »UND«-Tors GA80 bei Erdpotential ist, die bistabile Schaltung BS 34, welche mit dem »WEDER-NOCH«-Tor GiVl verbunden ist, um, so daß der Transistor des B-Abschnitts leitend ist, da der Vorspannungseingang des Impuls-plus-Vorspannung-Tors, welcher dem A -Abschnitt der Schaltung zugeordnet ist, Erdpotential über die Ader λ; zugeleitet bekommt. Der Ausgang aus dem B-Abschnitt der bistabilen Transistorschaltung BS 34 befindet sich auf Erdpotential und ist mit dem Vorspannungseingang der bistabilen Schaltung BS 35 verbunden, welche mit dem »UND«-Tor verbunden ist. Demzufolge kann sich die bistabile Schaltung BS 35 umkehren, so daß ihr B-Abschnitt-Transistor zu Beginn des ^-Impulses leitend ist. Dieser Z-Impuls wird ebenso von einem Umwandler iVF49 umgewandelt und dann einer Rückstellader rrl für das Scheinregister angelegt. Ein weiteres »UND«-Tor GA 81, dessen Eingänge jeweils mit dem Ausgang aus dem Umwandler NV 49 bzw. dem Ausgang aus dem B-Abschnitt der bistabilen Schaltung BS35 verbunden sind, bleibt geschlossen.
Wenn der Besetztton nicht zu der ankommenden Verbindungsleitung während'der ersten Periode von 200 Millisekunden zurückgeführt wird, bleibt die Ader χ bei negativem Potential, und die bistabile Schaltung BS 34 kehrt daher am Ende desS-Impulses nicht um. Alternativ erscheint, wenn die Unterbrechung, die am Ende des S-Impulses ermittelt wird, eher das Ergebnis von Wählimpulsen, als eine Folge der Übermittlung des Besetzttons ist, ein Schleifegeschlossen-Zustand, bevor der Z-Impuls von dem entsprechenden »UND«-Tor erzeugt wird. Dadurch wird Erdpotential an die Adery angelegt, wodurch die bistabile Schaltung BS 34 in den Zustand zurückgestellt wird, wo ihr ^-Abschnitt-Transistor leitend ist. In beiden Fällen ist der Vorspannungseingang, welcher dem Impuls-plus-Vorspannung-Tor übermittelt wird, das dem ^-Abschnitt der bistabilen Schaltung BS 35 zugeordnet ist, negativ, wenn der K-Impuls beginnt. Unter dieser Bedingung kehrt die bistabile Schaltung BS 35 nicht um, so daß der Ausgang aus dem B-Abschnitt negativ bleibt. Dies veranlaßt zusammen mit dem umgekehrten 2£-Impuls, daß das »UND«Tor GA 81 sich öffnet, und der resultierende Ausgang an einer Ader aim wird verwendet, um einen Alarm zu liefern, der anzeigt, daß die Verbindung versagt hat und daß kein Besetztton zu der rufenden ankommenden Verbindungsleitung zurückgeführt worden ist. Das Scheinregister DREG wird dann über die Rückstellader rückgestellt. Wenn das Scheinregister zurückgestellt ist, wird der Multivibrator angehalten, und vier bistabile Schaltungen BS 32 bis BS 35 der ZeiteinteMungsanordnung werden in ihren Normalzustand zurückgestellt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Emitter der Transistoren der B-Abschnitte der vier bistabilen Schaltungen
as durch negatives Potential, welches der Ader α angelegt wird, negativ gemacht werden.

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Abtastung ankommender Verbindungsleitungen, die an ankommenden Verbindungsleitungsübertragungen enden, in Fernsprechvermittlungsanlagen mit Registern, zu welchen rufende ankommende Verbindungsleitungen Zugang erhalten können zwecks Registrierung der Nummern rufender ankommender Verbindungsleitungen und gerufener Anschlußleitungen ohne Zwischenspeicherung zwischen Verbindungsleitung und Register, d a durch gekennzeichnet, daß sie eine elektronische Abtastvorrichtung aufweist, die während eines Teils jeder Abtastperiode eine der ankommenden Verbindungsleitungen zwecks Ermittlung der Einleitung einer Verbindung an dieser Verbindußgsleitung und der Belegung und Kopplung eines Registers mit dieser ankommenden Verbindungsleitung, wenn sie sich im rufenden Zustand befindet, abtastet, und die während eines anderen Teils der Abtastperiode eine Gruppe ankommender Verbindungsleitungen abtastet, um WäHimpulse an jeder rufenden ankommenden Verbindungsleitung dieser Gruppe zu ermitteln, für die bereits ein Register belegt worden ist, und zwar dadurch, daß Wählwege zu dem Register, welches der rufenden Verbindungsleitung zugeordnet worden ist, durchgeschaltet worden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Abtastvorrichtung einen elektronischen Zähler enthält.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Zähler eine Mehrzahl bistabiler Transistorschaltungen enthält, die zur Durchführung einer Gesamtzählung so miteinander verbunden sind, daß sie die Gesamtzahl der abzutastenden ankommenden Verbindungsleitungen erfassen.
609 587/87
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Abtastvorrichtung zwei Teile aufweist, von denen einer die gleichzeitige Abtastung der ankommenden Veiibindungsleitungen einer Gruppe ermöglicht, während der andere Teil in Kombination mit dem einen Teil zur Abtastung einer der ankommenden Verbindungsleitungen der Gruppe dient.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil der elektronischen Abtastvorrichtung die Gruppe von Verbindungsleitungen dadurch abtastet, daß ein Abtastimp'uls gemeinsam einer Mehrzahl von Torschaltungen übermittelt wird, die jeweils den ankommenden Verbindungsleitungen dieser Gruppe zugeordnet sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Abtastvorrichtung Mittel aufweist, welche während des einen Teils einer Abtastperiode wirksam sind, um allen Registern gemeinsam eine Markierung zuzuführen, die den Registern eine bestimmte rufende ankommende Verbindungsleitung identifiziert, welche von der Abtastvorrichtung abgetastet wird, und daß die Register Vergleichsmittel aufweisen, um diese Verbindungsleitungsmarkierung mit den Nummern ankommender Verbindungsleitungen zu vergleichen, die bereits in den Registern gespeichert sind, welche zur Behandlung ankommender Verbindungen belegt worden sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch -gekennzeichnet, daß, falls die Vergleichsmittel feststellen, daß die Nummer der rufenden ankommenden Verbindungsleitung, welche abgetastet wird, nicht bereits in den belegten Registern gespeichert ist, ein freies Register, welches bereits von einem Registerzuteiler ausgewählt worden ist, belegt wird, um die ankommende Verbindung an der rufenden ankommenden Verbindungsleitung zu behandeln, und die Nummer dieser Verbindungsleitung in Speichern für die Nummern ankommender Verbindungsleitungen dieses Registers gespeichert wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Abtastvorrichtung eine Mehrzahl miteinander verbundener bistabiler Transistorschaltungen aufweist, daß die Speicher der Register für die Nummern ankommender Verbindungsleitungen bistabile Transistorschaltungen aufweisen, und daß die Vergleichsmittel Impulsplus - Vorspannung - Torschaltungen aufweisen, welche entsprechenden bistabilen Schaltungen im elektronischen Abtastzähler und den Speichern für die Nummern ankommender Verbindungsleitungen eines Registers zugeordnet sind.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Anspräche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Abtastvorrichtung einen zweistufigen Abtastzähler aufweist, in welchem Mittel vorgesehen sind,' um diejenige Stufe des Zählers zu überspringen, welche sonst zum Auswählen einer Verbindungsleitung aus der Gruppe von Verbindungsleitungen dient, die von der anderen Stufe des Abtastzählers ausgewählt sind.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählwege eine Mehrzahl von Impulswegen aufweisen, deren Zahl gleich derjenigen der ankommenden Verbindungsleitungen ist, welche jede Gruppe bilden und welche von den elektronischen Abtastanordnung aus sich auf alle Register gemeinsam erstrecken, daß diese Impulswege mit entsprechenden Verbindungsleitungen in jeder Gruppe von ankommenden Verbindungsleitungen verbunden sind und daß sie durch Torschaltungen geöffnet werden, welche einzeln unter der Steuerung der entsprechenden Stufe des Abtastzählers geöffnet werden können, um eine individuelle ankommende Verbindungsleitung der Gruppe abzutasten, welche von der anderen Stufe des Zählers ausgewählt worden ist und gemeinsam geöffnet werden können, um die ganze Gruppe von ankommenden Verbindungsleitungen durch Betätigung der Mittel zum Überspringen der einen Stufe des Zählers abzutasten, wodurch jedes Register, in welchem die Nummer irgendeiner ankommenden Verbindungsleitung gespeichert ist, welche von der elektronischen Abtastvorrichtung abgetastet wird, auf Wählimpulse reagiert, welche an dem Wählweg ermittelt werden, der der speziellen ankommenden Verbindungsleitung entspricht, für welche das Register belegt worden ist.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch Zeiteinteilungs- und Folgeeinteilungs-Steuermittel, welche den Betrieb der elektronischen Abtastvorrichtung steuern und die gesamte Abtastperiode ebenso wie die Folgeeinteilung und Dauer der entsprechenden Teile dieser Abtastperiode steuern.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeiteinteilungsund Folgeemteilungssteuermittel einen Teil der elektronischen Abtastvorrichtung bilden.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermittlungsanlage ein oder mehrere Scheinregister aufweist, welche so angeordnet sind, daß sie durch ankommende Verbindungen, die an ankommenden Verbindungsleitungen eingeleitet worden sind, belegt werden können, wenn alle anderen Register belegt sind, und die zur Verhinderung von Fehlverbindungen dienen, indem sie den Besetztton über die rufenden Verbindungsleitungen zurückübermitteln, um anzuzeigen, daß alle normalen Register belegt sind.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Nummer der ankommenden Verbindungsleitung, welche in einem Register, einschließlich des oder der Scheinregister, gespeichert ist, in geeigneter Form zur Übertragung zu einem Umwerter codiert wird, um eine Umwertung der Nummer der rufenden ankommenden Verbindungsleitung zu liefern, um die Verbindung durch die Vermittlungsstelle zu leiten oder den Besetztton über die rufende Verbindungsleitung zu übermitteln, wenn ein Umwerter sich mit dem Register koppelt.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Register mit einem Umwerterkoppler arbeitet, um die in ihm gespeicherte Information dem Umwerter zuzu-
leiten, und ein Signal von dem Umwerterkoppler empfängt, um diese Information zum Umwerter leiten zu können.
16. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Scheinregister eine Zeiteinteilungs-
anordnung aufweisen, durch welche das Scheinregister, wenn es belegt worden ist, freigegeben werden kann, wenn der Besetztton nicht über die rufende Verbindungsleitung zurückübermittelt worden ist, für welche das Scheinregister in einer vorgegebenen Periode belegt worden ist.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
609 SSlISl 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEA45753A 1963-04-26 1964-04-15 Schaltungsanordnung zur Abtastung ankommender Verbindungsleitungen in Fernsprechvermittlungsanlagen mit Registern Pending DE1219993B (de)

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