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DE1219985B - Monostabile Kippschaltungsanordnung zur Frequenzteilung - Google Patents

Monostabile Kippschaltungsanordnung zur Frequenzteilung

Info

Publication number
DE1219985B
DE1219985B DES82848A DES0082848A DE1219985B DE 1219985 B DE1219985 B DE 1219985B DE S82848 A DES82848 A DE S82848A DE S0082848 A DES0082848 A DE S0082848A DE 1219985 B DE1219985 B DE 1219985B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
tunnel diode
circuit arrangement
arrangement according
monostable multivibrator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES82848A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Norber Toussaint
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES82848A priority Critical patent/DE1219985B/de
Publication of DE1219985B publication Critical patent/DE1219985B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/00006Changing the frequency
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/313Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic
    • H03K3/315Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic the devices being tunnel diodes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Monostabile Kippschaltungsanordnung zur Frequenzteilung Die Erfindung betrifft eine monostabile Kippanordnung zur Frequenzteilung mit einer ,=de, die zusammen mit einem induktiven und einem ohmschen Widerstand in einem Ring geschaltet ist.
  • Unter dem Namen »Tunneldioden« sind Halbleiterelemente mit Dynatroncharakteristik bekanntgeworden, die sich wegen ihrer kürzeren Schaltzeiten und wegen ihrer niedrigen Speisespannung von beispielsweise 0,5 V vorteilhaft als elektrische Schalter verwenden lassen. Mit diesen Halbleiterelementen ;können gleichermaßen astabile, monostabile oder .bistabile Kippstufen aufgebaut werden.
  • Es ist eine Frequenzteilerschaltung bekannt, die mit Tunneldioden aufgebaut ist. Bei dieser Schaltung wird eine Frequenzteilung dadurch erreicht, daß nach Anlegen eines Steuerstromes an die Teileranordnung der Ruhearbeitspunkt erst nach mehreren Schwingungen des Steuerstromes so weit verlagert wird, daß schließlich der Kippvorgang einsetzt. Zur Verlagerung des Arbeitspunktes wird von dem ',Effekt Gebrauch gemacht, daß bei Ansteuerung von Elementen mit gekrümmter Kennlinie ein Richtstrom entsteht. Dieser Richtstrom überlagert auch den durch die Vorspannung erzeugten Arbeitsruhe-Strom, wodurch der Ruhearbeitspunkt allmählich so weit verschoben wird, daß dann nach einer gewünschten Anzahl von Schwingungen des Steuerstromes der Kippvorgang einsetzt. Der Teilungsfaktor ergibt sich dann aus der Anzahl der Schwingungen, die notwendig sind, um den Kippvorgang einzuleiten. Damit die Umlaufzeit des Arbeitspunktes auf der Tunneldiodenkennlinie nicht allzusehr in das Teilungsverhältnis eingeht, ist es daher erforderlich, daß diese Umlaufzeit klein gehalten wird. Das wird dadurch erreicht, daß die in der Teileranordnung eingeschaltete Induktivität klein gehalten wird. Eine derartige Bemessung hat jedoch den Nachteil, Saß das Teilungsverhältnis sehr stark von der jeweiligen Kennlinie der Tunneldioden abhängig ist. Bei Ausfall einer Tunneldiode und Einbau einer Ersatztunneldiode muß deshalb sehr darauf geachtet werden, daß der Kennlinienverlauf der Ersatztunneldiode dem Kennlinienverlauf der vorher eingesetzten Tunneldiode nach Möglichkeit vollkommen entspricht. Ferner ist diese Schaltungsanordnung gegen Störspannungen sehr stark anfällig, da diese Störspannungen ebenfalls einen Richteffekt zur Folge haben, wodurch der Ruhearbeitspunkt aus seiner ursprünglichen Lage verschoben wird, so daß dadurch der Kippvorgang je nach Art der Störspannung früher oder später einsetzt und das Teilungsverhältnis verändert. Wegen der großen Empfindlichkeit gegen Störspannung muß deshalb auch bei Kopplung von mehreren Frequenzteilerstufen auf unbedingte Rückwirkungsfreiheit gesehen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Frequenzteilerschaltung, die insbesondere für Pulsteilung geeignet ist, zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung wird die Kippschaltungsanordnung dabei so ausgebildet, daß die Tunneldiode mit einer Gleichstromquelle derart vorgespannt ist, daß ihr Arbeitspunkt im Ruhezustand noch im stabilen Betriebsbereich liegt und der Kippvorgang mittels nur eines Impulses einer ihr zugeführten Impulsspannung mit der zu teilenden Frequenz, die gleich oder ein ganzzahliges Vielfaches der Kippfrequenz ist, auslösbar ist, so daß eine Pulsspannung mit der geteilten Frequenz, die gleich der Kippfrequenz ist, entsteht und daß der induktive Widerstand so bemessen ist, daß die Größe der Induktivität proportional ist der Zeit To, die vergeht, bis der Arbeitspunkt auf der Kennlinie der Tunneldiode einmal vollständig umgelaufen ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Kippschaltung so ausgebildet sein, daß der induktive Widerstand durch die Sekundärwicklung eines Eingangsübertragers und die Primärwicklung eines Ausgangsübertragers gebildet ist und dem Eingangsübertrager die Pulsspannung mit der zu teilenden Frequenz zugeführt und am Ausgangsübertrager die Pulsspannung mit der geteilten Frequenz abnehmbar ist. Es ist vorteilhaft, die Induktivität der Sekundärwicklung des Eingangsübertragers kleiner als die Induktivität der Primärwicklung des Ausgangsübertragers zu bemessen.
  • Die Pulsspannung mit der zu teilenden Frequenz läßt sich auch über einen Kondensator parallel zur Tunneldiode zuführen, wobei der induktive Widerstand zugleich Primärwicklung des Ausgangsübertragers sein kann. Je, nach erforderlichem Teilerverhältnis lassen sich auch mehrere Kippstufen in Reihe schalten. Ferner ist es von Vorteil, den Ausgangsübertrager der Vorstufe zugleich als Eingangsübertrager der nachfolgenden Stufe auszubilden.
  • Die Vorspannung für die Tunneldioden läßt sich bei allen Ausführungsformen über einen ohmschen Widerstand zuführen. Das Teilungsverhältnis der einzelnen Stufen kann von Stufe zu Stufe verschieden i sein.
  • Bei Anwendung der Maßnahmen nach der Erfindung erhält man eine besonders einfache, von der Kurvenform der Eingangsspannung unabhängige Frequenzteilerschaltung; bei der, verglichen mit bekann- 1 ten Frequenzteilerschaltungen, wesentlich größere ganzzahlige Teilerverhältnisse erreichbar sind, ohne daß der Teiler unstabil wird. Von besonderem Vorteil ist ferner, daß durch Änderung der Amplitude der Spannung mit der zu teilenden Frequenz das Teilungsverhältnis der Pulsteilerschaltungsanordnung verändert werden kann. Unter Verwendung derzeit bekannter Tunneldibden ist die Speisespannung dabei kleiner als 0,5 V. Je nach Bedarf läßt sich die Spannung mit der zu teilenden Frequenz parallel oder in Reihe. zur Tunneldiode zuführen, so daß der Eingangswidestand in weiten Grenzen veränderbar und eine Anpassung an die jeweilige Vorstufe möglich ist. - ` Ferner werden bei der Kippschaltungsanordnung nach der Erfindung alle Nachteile vermieden, die der eingangs beschriebenen Frequenzteilerschaltung anhaften. Das wird unter anderem dadurch erreicht, daß der Ruhearbeitspunkt auf die Tunneldiodenkennlinie so gelegt ist, daß bereits beim ersten auftretenden Steuerimpuls ein Umkippen der Anordnung erreicht wird und daß ferner der induktive Widerstand der Kippschaltungsanordnung so bemessen ist, daß die Größe der Induktivität proportional ist der Zeit To, die vergeht, bis der Arbeitspunkt auf der Kennlinie der Tunneldiode einmal vollständig umgelaufen ist. Der Teilungsfaktor ist dann im wesentlichen gegeben durch die Zeit, die vergeht, bis der vollständige Kippvorgang beendet ist. Die Verschiedenheit der Diodenkennlinien untereinander spielt durch diese Bemessungsweise keine Rolle mehr, so daß auf eine Auswahl entsprechender Tunneldioden nicht mehr geachtet zu werden braucht. Auch auftretende Störspannungen beeinflussen das Teilungsverhältnis nicht, da bereits mit dem ersten Steuerimpuls ein Umkippen der Kippschaltungsanordnung erreicht wird. Da nunmehr auch bei mehrstufigen Frequenzteilern die Rückwirkung der nachgeschalteten auf die vorgeschaltete Stufe nicht mehr von Bedeutung ist, kann der Teileraufbau wesentlich einfacher vorgenommen werden als der Teileraufbau bei der bekannten Frequenzteileranordnung, da zur Entkopplung nun nicht mehr aktive Bauelemente, wie Dioden und Transistoren, verwendet werden müssen, sondern es ist ausreichend, wenn die Kopplung der einzelnen Teilerstufen mit Übertragern vorgenommen wird. Da man bei Übertragern den Frequenzgang durch geeignete Bemessung günstig wählen kann, entfällt auch der bei der bekannten Schaltung genannte Nachteil, daß nämlich bei Kopplung der Teilerstufen mit Transistoren darauf geachtet werden muß, daß die Transistoren frequenzmäßig nicht überfordert werden. An Hand der schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele der F i g. 1, 4 und 5 und der Diagramme der F i g. 2 und 3 soll die Erfindung näher erläutert werden. Dabei zeigt F i g. 1 eine monostabile Kippschaltung unter Verwendung einer Tunneldiode, F i g. 2 die Strom-Spannungs-Charakteristik der Tunneldiode mit dem durch die Vorspannung festgelegten Arbeitspunkt im Ruhezustand, F i g. 3. die Kurvenform der Kippschaltung, F i g. 4 einen mehrstufigen induktiv gekoppelten Frequenzteiler, F i g. 5 einen mehrstufigen kapazitiv gekoppelten Frequenzteiler.
  • Bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 ist die Tunneldiode 1 in Reihe mit der Induktivität 2, dem ohmschen Widerstand 3 und der Gleichspannungsquelle 4 geschaltet. Die Spannung der Gleichspannungsquelle 4 sowie der Widerstand 3 sind so bemessen, daß der Arbeitspunkt der Tunneldiode im Ruhezustand unmittelbar vor dem Kippunkt liegt. Wird durch einen in den Stromkreis eingekoppelten Impuls die an der Tunneldiode liegende Spannung kurzzeitig erhöht, so wird der Kippvorgang eingeleitet.
  • Das Diagramm nach F i g. 2 zeigt die Strom-Spannungs-Kennlinie 42 einer in Durchlaßrichtung geschalteten Tunneldiode und die Strom-Spannungs-Kennlinie 43 der Versorgungsstromquelle. Der Schnittpunkt beider Kennlinien ergibt zugleich den Arbeitspunkt So der Tunneldiode im Ruhezustand. Bedingt durch die in F i g. 1 gezeigte Induktivität 2, wächst die an der Tunneldiode 1 liegende Spannung an. Sie erreicht das Maximum bei dem Punkt S1, und von da springt der Arbeitspunkt wegen der folgenden fallenden Kennlinie zum Punkt S2 der Strom-Spannungs-Kennlinie der Tunneldiode 1. Auf Grund des monostabilen Charakters der Schaltungsanordnung wandert der Arbeitspunkt auf der Kennlinie abwärts bis zum Minimum S3, und von da tritt wieder ein Sprung des Arbeitspunktes zum Punkt S4 am ansteigenden Ast der Kennlinie auf. Schließlich stellt sich wieder der stabile Arbeitspunkt So ein, und der Kippvorgang ist beendet. Die für den Weg vom Punkt S1 über die Punkte S2, S3, S4 und zum Punkt So benötigte Zeit To ist der Größe der Induktivität 2 proportional.
  • Beim Diagramm nach F i g. 3 ist die bei einmaliger Auslösung des Kippvorgangs entstehende Ausgangsspannung U als Funktion der Zeit aufgetragen. Werden in Reihe mit der Tunneldiode Pulse in den Ring eingekoppelt, so sind diese Pulse in der Lage, die monostabile Kippstufe zu synchronisieren. Wird beispielsweise die Zeit zwischen zwei Impulsen mit T1 bezeichnet, und ist T1 To, so wird die Kippschaltung durch jeden dritten Impuls angestoßen. Die Kippfrequenz ist in diesem Fall ein Drittel der Pulsfolgefrequenz. Das ganzzahlige Teilerverhältnis ist nach oben hin bezüglich seiner Größe nur durch die Streuung in den Eigenschaften der Bauelemente begrenzt. Ist keine Streuung vorhanden bzw. die Streuung gering, dann sind beliebig große ganzzahlige Teilerverhältnisse möglich.
  • Der Frequenzteiler nach F i g. 4 ist dreistufig. Die erste Stufe des Teilers besteht aus einer Ringschaltung von Tunneldiode 5 mit der Primärwicklung 6 des Ausgangsübertragers 7 sowie dem ohmschen Widerstand 8 und der Sekundärwicklung 9 des Eingangsübertragers 10. Die beiden folgenden Stufen mit den Tunneldioden 18 bzw. 24, den Ausgangsübertragern 21 bzw. 27 und den ohmschen Widerständen 22 bzw. 28 gleichen in ihrem Aufbau der ersten Stufe. Die Reihenschaltung der Stufen erfolgt dabei so, daß der jeweilige Ausgangsübertrager der Vorstufe zugleich Eingangsübertrager der nachfolgenden Stufe ist. Die Zuführung der Vorspannungen für die Tunneldioden 5, 18 und 24 erfolgt über ohmsche Widerstände 12, 23 und 29, deren eines Ende jeweils an den Verbindungspunkt der jeweiligen Primärwicklung des Ausgangsübertragers mit dem ohmschen Widerstand der jeweiligen Stufe verbunden und dessen anderes Ende an den positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle 11 geführt ist. Der negative Pol der Batterie'11 ist mit der Basisleitung der Teileranordnung verbunden. Die ohmschen Widerstände 8 und 12 sowie die Spannung der Batterie 11 sind so bemessen, daß ein monostabiler Betrieb der ersten Stufe möglich ist. Wird nun den Eingangsklemmen 13 als Pulsfolgefrequenz ein ganzzahliges Vielfaches der Kippfrequenz der ersten Stufe zugeführt, so wird dadurch auch entsprechend dem gewählten Teilerverhältnis die erste Kippstufe periodisch angestoßen. Die von der ersten Stufe ausgeführten Kippschwingungen gelangen über die Sekundärwicklung 14 des Ausgangsübertragers 7 der ersten Stufe zur zweiten Stufe. Da die Kippfrequenz der ersten Stufe wiederum ein Vielfaches der Kippfrequenz der zweiten Stufe und die Kippfrequenz der zweiten Stufe ein Vielfaches der Kippfrequenz der dritten Stufe ist, beginnen die einzelnen Kippstufen durch die jeweiligen vorhergehenden Kippstufen angeregt anzuschwingen, und an der Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers 27 der dritten Stufe erhält man schließlich die Spannung mit der gewünschten geteilten Frequenz, die gleich der Kippfrequenz der dritten Stufe ist. Besitzt die Wicklung 9 des Eingangsübertragers 10 der ersten Stufe eine wesentlich kleinere Windungszahl als die Primärwicklung 6 des Ausgangsübertragers 7 dieser Stufe, so fällt die an der Tunneldiode liegende Wechselspannung zum überwiegenden Teil an der Primärwicklung 6 des Übertragers 7 ab. Gibt man weiterhin der Sekundärwicklung 14 des Ausgangsübertragers eine wesentlich kleinere Windungszahl als seiner Primärwicklung 6, so wird die an der Primärwicklung 6 liegende Spannung zur Sekundärwicklung 14 herab transformiert. Durch eine solche Bemessung des Ausgangsübertragers 7 bzw. der Ausgangsübertrager 21 und 27 wird erreicht, daß die den Klemmen 13 zugeführten Pulse nur abgeschwächt zur zweiten Stufe gelangen und diese nicht zu Schwingungen anstoßen können. Erst die entstehende Kippfrequenz der ersten Stufe bewirkt dann auf Grund ihrer größeren Amplitude das Anschwingen der zweiten Stufe.
  • Eine andere Ausführungsform zeigt F i g. 5. Hier erfolgt die Aussteuerung der einzelnen Stufen des Teilers über die differenzierenden Kondensatoren 15, 16 und 17. Die in der Schaltungsanordnung nach F i g. 4 erforderlichen Eingangsübertrager der drei Stufen entfallen. Die Tunneldioden 30 und 33 sind wieder mit den Primärwicklungen 39 bzw. 36, den Ausgangsübertragern 41 bzw. 38 und mit jeweils einem ohmschen Widerstand 31 bzw. 34 in einem Ring geschaltet. Die Einspeisung der Vorspannung über die Widerstände 32 und 35 gleicht der Art der Einspeisung nach F i g. 4. Die Schaltungsanordnung nach F i g. 5 hat den Vorteil, daß die Steuerspannung direkt und ohne Zwischenschaltung einer Übertragerwicklung an die Tunneldiode der jeweiligen Stufe gelangt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Monostabile Kippschaltungsanordnung zur Frequenzteilung mit einer Tunneldiode, die zusammen mit einem induktiven und einem ohmschen Widerstand in einem Ring geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tunneldiode mit einer Gleichstromquelle derart vorgespannt ist, daß ihr Arbeitspunkt im Ruhezustand noch im stabilen Betriebsbereich liegt und der Kippvorgang mittels nur eines. Impulses einer ihr zugeführten Impulsspannung mit der zu teilenden Frequenz, die gleich oder ein ganzzahliges Vielfaches der Kippfrequenz ist, auslösbar ist, so daß eine Pulsspannung mit der geteilten Frequenz, die gleich der Kippfrequenz ist, entsteht und daß der induktive Widerstand so bemessen ist, daß die Größe der Induktivität proportional ist der Zeit To, die vergeht, bis der Arbeitspunkt auf der Kennlinie der Tunneldiode einmal vollständig umgelaufen ist.
  2. 2. Monostabile Kippschaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der induktive Widerstand durch die Sekundärwicklung eines Eingangsübertragers und die Primärwicklung eines Ausgangsübertragers gebildet ist und dem Eingangsübertrager die Pulsspannung mit der zu teilenden Frequenz zugeführt und am Ausgangsübertrager die Pulsspannung mit der geteilten Frequenz abnehmbar ist.
  3. 3. Monostabile Kippschaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktivität der Sekundärwicklung des Eingangsübertragers kleiner ist als die Induktivität der Primärwicklung des Ausgangsübertragers.
  4. 4. Monostabile Kippschaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsspannung mit der zu teilenden Frequenz über einen Kondensator parallel zur Tunneldiode zugeführt und der induktive Widerstand zugleich Primärwicklung eines Ausgangsübertragers ist.
  5. 5. Monostabile Kippschaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kippstufen in Reihe geschaltet sind.
  6. 6. Monostabile Kippschaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsübertrager der Vorstufe zugleich der Eingangsübertrager der nachfolgenden Stufe ist.
  7. 7. Monostabile Kippschaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Tunneldiode über einen ohmschen Widerstand zugeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Nachrichtentechnik, 1962, Heft 7, S. 253 bis 256.
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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