DE1921213A1 - Transistorisierter Saegezahnspannungsgenerator - Google Patents
Transistorisierter SaegezahnspannungsgeneratorInfo
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Description
Dipi.PhyS.Dr.Waither3unius 1921213
TESIA, narodni podnik, Praha Hloube'tin, Podgbradska 186
!Transistorisierter Sägezahnspannungsgenerator
Die Erfindung betrifft einen Sägezahnspannungsgenerator,
der besonders für langsamlaufende Qszilloskope bestimmt
ist, bestehend aus einem Integrator und einer Flip-Flop-Schaltung,
die gegenseitig mit Komplementärtransistoren bestückt sind·
Langsamlaufende Oszilloskope mit einer Zeitbasis im
Bereich von 0,01 bis 100 Hz werden in der Rechenmasehinentechnik,
Medizin, Automatisierungstecnnik, u.a.m. benutzt, in denen sogar mehrere gleichzeitig verlaufende
Punktionen im Bereich der, Niederfrequenzen dargestellt i werden sollen.
£3 gibt eine ganze Reihe von Sägesahnspannungsgeneratoren
mit niedriger WiederholungBireguenz. Bei diesen
Sägezahngeneratoren wird em häufigsten ein elektronischer
Integrator benutst, durch deßison .Fimktionskapftsität ein
■-."■■, - . - 2 ~
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Linearspannungsanstieg erreicht wird, wobei diese Linearspannung im Generator durch ein vorzugsweise
elektronisches Schaltelement gesteuert wird.
Bei den bekannten langsamlaufenden Osailloskopen bildet
gewöhnlich dieses Schaltelement eine Plip-Plop-Schaltung,
welche auf mehrere Weisen gesteuert werden kann. Eine dieser Weisen ist die Steuerung der Flip-Plop-Schaltung
durch einen separaten Wiederholungsfrequenzgenerator. Diese Vorrichtung kann auch wie ein getriggerter
Zeitablenkkreis arbeiten, wobei die länge des Rücklaufs von den Zeitkonstanten an der Seite der
Flip-Flop-Schaltungskombination abhängig ist.
Es sind ferner auch Plip-]?lop-Schaltungen bekannt, bei
denen der Anfang und das Ende des Entladungsintervalls
durch getrennte Schaltungen gesteuert werden und bei denen während der Veränderung der Integrationskapazität
automatisch die Länge des Bücklaufs auf einen möglichst kurzen Wert eingestellt wird.
Es ist aber auch möglich, den Integrator direkt an die Flip-KLop-Schaltung mittels Komplementärtransistoren
anzuschließen. Der llachteil dieser Anordnung besteht
jedoch darin, daß der Weg d-er Stsuersp&nnung zur Entladung
der Kapazität identisch mit dem Übertragungsweg der Sägezahnspannung zu der FLip-Flop-Schaltung ist«
Zusammenfassend kann man feststellen, daß die bekannte-*:
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Bten Schaltungen der Sägezahnspannungsgeneratoren sehr kompliziert und deshalb auch sehr anspruchsvoll hinsichtlich
ihrer Einstellung und Instandhaltung sind.
Demgegenüber ist der erfindungsgemäße transistorisierte
Sägezahnspannungsgenerator von einfacher Schaltungsanordnung, die jedoch zuverlässig in ihrer Funktion
ist, wobei diese Anlage anspruchslos hinsichtlich ihrer Einstellung und Instandhaltung ist.
Das Wesen des erfindungsgemäßen transistorisierten
Sägezahnspannungsgenerators besteht darin, daß der über den Ladewiderstand an einen Pol der Stromquelle
und an die Uullpotentialklemme angeschlossene und mit
den '.transistoren bestückte Integrator durch seinen
Speiseknotenpunkt, der gleichseitig den Ausgang für die
Sägezahnspannung bildet, über den Trennwiderstand an
den Eingang des ersten Transistors der Flip-Flop-Schaltung
angeschlossen ist, daß die Flip-Flop-Schaltung an die beiden Pole der Stromquelle mit der gemeinsamen
Elektrode über den Emitterwiderstand und mit den Ausgängen
der beiden Transistoren über die Kollektorwiderstände
angeschlossen ist, daß der Ausgang des ersten eine Rücklauflösabspannung erzeugenden Transistors an
den Eingang des zweiten Transistors mittels des Rückkopplungswiderstandes
oder des Rückkopplungswiderstandsteilers
angeschlossen ist, daß der Ausgang des zweiten, eine Entladungssteuerspannung erzeugenden Transistors
über die Schaltdiode an den Eingang des Integrationsverstärkers angeschlossen ist und daß der Integrationsverstärker über den Regelwiderstand an den zweiten Pol
der Stromquelle angeschlossen ist.
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Das Wesen der Erfindung ist nachfolgend anhand eines,
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung stellt die Schaltungsanordnung
des erfiridungsgemäßen transistorisierenden Sägezahnspannungsgenerators dar.
Wie es aus dem Schaltschema ersichtlich ist, besteht
der Integrator aus einem mit zwei Transistoren 1 und
bestückten Integrationsverstärker und einem an den Verstärker parallel geschalteten Ladekondensator J. In
dem IntegrationsverBtärker bildet der Transistor 1 die Impedanzanpassung des Integrators, während der
Transistor 2 den eigentlichen Verstärker vorstellt.
Der Integrator wird an die Pole 5 und 6 der Stromquelle
mittels des Ladewiderstandes 4 und des Eegelwiderstandes
17 angeschlossen, wobei der Emitter des Transistors 2 an die Hullpotentialklemme 0 angekoppelt wird.
Der Ausgang des Transistors 2 wird über den Speieeknotenpunkt
7 und ferner über den Trennwideretand 8 an
den Eingang des Transistors 9 der aus Transistoren 9 und 10 bestehenden Flip-Plop-Schaltung angeschlossen.
Die Flip-Flop-Schaltung (die Transistoren 9 und 10)
wird mit ihrer gemeinsamen Elektrode über den Emitterwiderstand 11 an den Pol 5 und weiter mit den Ausgängen
der beiden Transistoren 9 und 10 über die Kollektorwiderstände 12 und 13 an den Pol 6 der Stromquelle angeschlossen.
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Ferner wird der Ausgang des ersten Transistors 9 der Flip-Flop-Schaltung, welcher die Rücklauflöschspannung
trägt, an den Eingang des zweiten Transistors 10 mittels
des Rückkopplungswiderstandes 14 oder des Rückkopplungswiderstandsteilers
14,15 angeschlossen, wobei an diesen Eingang des zweiten Transistors 10 auch eine
Fremdsynchronisierspannung angelegt werden kann.
Der Ausgang des zweiten Transistors 10 der Flip-Flopschaltung,
der die Steuerspannung zur Entladung des Integrators trägt, wird über die Schaltdiode 16 an den
Eingang des mit den Transistoren 1 und 2 bestückten Integrationsverstärker angeschlossen.
Die Funktion des erfindungBgemäßen transistorisierten
Sägezahnspannungsgenerators ist folgende: Beim Anlegen der Spannung aus der Stromquelle erscheint
auf der Basis des ersten Transistors 1 des Integrationsverstärkers eine Kleinspannung gegenüber der Erde, die
einem Bruchteil eines Volts gleich ist und die während des ganzen Arbeitszyklus stets auf diesem geringfügigen
Wert aufrechterhalten wird·
Der Kondensator 3 des Integrators wird nun über den Ladewiderstand 4 aufgeladen, wobei der mit den Transistoren
1 und 2 bestückte Integrationsverstärker verursacht, daß die Spannung auf dem Kondensator 3 linear
ansteigt und ferner mit dem Regelwiderstand 17 zusammen die Ladegeschwindigkeit steuert. Während dieses
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Arbeitsvorganges wix'd der erste Trans is tor 9 der
Flip-Flop-Schaltung leitend, während der zweite Transistor
10 dieser Schaltung gesperrt wird.
Das Aufladen des Kondensator© 3 dauert so lange, bis
die Spannung am Widerstand 4 unter einen gewissen" Vfert
relativ zu der an dem gemeinsamen Emitter der Transistoren 9 und 10 der Flip-Plop-Schaltung sich befindlichen Spannung absinkt.
Von diesem Augenblick an wird der Transistor 9 gesperrt, da seine Kollektorspannung negativer wird und auch
über den Rückkcpplungswiderstandsteiler 14 und 15 an den Eingang des Transistors 10 angelegt wird, wodurch
infolge der positiven Rückkopplung auf den 7/iderstand
11 die ϊΊΐρ-ΪΙορ-Schaltung in die Lage umgekippt wird,
in der der Transistor 9 gesperrt ist und der Transistor 10 im Sättigungszustand arbeitet.
Im gesättigten Transistor 10 verbleibt nur eine geringfügige
Spannung, wobei die an dem Kollektor und Emitter verbliebene Gleichspannung im Verhältnis der Widerstände
11 und 13 gehalten wird. Diese Widerstände sind so dimensioniert, daß diese Spannung leicht positiv
wird.
Infolgedessen wird die Schaltdiode 16 geöffnet und Strom den Basen der beiden Transistoren 1 und 2 des
Integrationsverstärkers zugeführt, wodurch die Tran-
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BAD ORIGINAL
—· 7 —
sistoren 1 und 2 in den Sättigungszustand gebracht
werden.
In diesem Zustand wird eine so niedrige Impedanz des Integrationsverstärkers an den Entladungskondensator
3 angeschlossen, daß der Kondensator 3 dadurch schnell entladen wird. Dieses Arbeitestadium stellt den Rücklauf
der Sägezahnspannung dar.
Da jedoch die Spannung des Ladekondensators 3 bis zum
Pegel des Sägezahnspannungsanfanges absinkt, d.h. weil
die Spannungsverhältnisse mit Rücksicht auf die Emitterspannung der Transistoren 9 und 10 der Flip-Flop-Schaltung
wesentlich verändert werden, wird der Transistor 9 geöffnet und infolge der Veränderung in der
Rückkopplung wird die Flip-Flop-Sehaltung in den Zustand
umgekippt, in dem der Transistor 9 leitend und der Transistor 10 gesperrt ist.
Dabei wird die am Ausgang des Transistors 10 angelegte Spannung negativ, die Schaltdiode 16 wird gesperrt
und es beginnt wiederum das Stadium der Wirksägezahnspannung.
Zusammenfassend kann man feststellen, daß gute Ergeb nisse im Betrieb mit dem erfindungsgemäßen transistorisierten Sägezahnspannungsgenerator erzielt wurden.
Trotz seiner einfachen Konstruktion ermöglicht dieser
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Generator nicht nur gute lui^tionBparaineter, sondern
auch eine geeignete Trennung der Punktionsspannungen
(Sägezahn-, Steuer- und löschspannung) nelaen Materialeinsparungen
zu erzielen.
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Claims (1)
- Patentanspruch :Sägezahnspannungsgenerator, der besonders für langsamlaufende Oezilloskope bestimmt ist, bestehend aus einem Integrator und einer Flip-Flop-Schaltung, die gegenseitig mit Komplementärtransistoren bestückt sind, dadurch gekennzeichnet,daß der über den Ladewiderstand (4) an einen Pol (5) der Stromquelle und an die Bullpotentialklemme (0) angeschlossene und mit den 'transistoren (1 und 2) bestückte Integrator (1,2,3) durch seinen Speieeknotenpunkt (7), der gleichzeitig den Ausgang für die Sägezahnspannung bildet, über den Trennwiderstand (8) an den Eingang des ersten Transistors (9) der Flip-KLop-Sehaltung (9 und 10) angeschlossen ist, daß die Flip-Flop-Sehaltung (9 und 10) an die beiden Pole (5 und 6) der Stromquelle mit der gemeinsamen Elektrode über den Emitterwideretand (11) und mit den Ausgängen der beiden Transistoren (9 und 10) über die Kollektorwiderstände (12 und 13) angeschlossen ist, daß der Ausgang des ersten, eine Rücklauflöschspannung tragenden Transistors (9) an den Eingang des zweiten Transistors (10) mittels des Rückkopplungswiderstandes (H) oder des Rückkopplungswiderstandsteilers (14 und 15) angeschlossen ist, daß der Ausgang des zweiten, eine Entladungssteuerspannung tragenden Transistors (10) über die Schaltdiode (16) an den Eingang des IntegrationsVerstärkers (1 und 2) angeschlossen istund daß der Integrationsverstärker über den Regelwiderstand (17) an den zweiten Pol (6) der Stromquelle angeschlossen ist.909845/1619Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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| FR (1) | FR2007327A1 (de) |
| GB (1) | GB1218149A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0459313A1 (de) * | 1990-06-01 | 1991-12-04 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh | Komparatorschaltung für einen Integrator |
-
1969
- 1969-04-25 DE DE19691921213 patent/DE1921213A1/de active Pending
- 1969-04-25 GB GB2126169A patent/GB1218149A/en not_active Expired
- 1969-04-30 FR FR6913923A patent/FR2007327A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0459313A1 (de) * | 1990-06-01 | 1991-12-04 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh | Komparatorschaltung für einen Integrator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1218149A (en) | 1971-01-06 |
| FR2007327A1 (de) | 1970-01-02 |
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