DE1243719B - Verfahren und Vorrichtung zum Umsetzen eines Analogwertes in einen n-stelligen Binaerwert - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Umsetzen eines Analogwertes in einen n-stelligen BinaerwertInfo
- Publication number
- DE1243719B DE1243719B DEW30586A DEW0030586A DE1243719B DE 1243719 B DE1243719 B DE 1243719B DE W30586 A DEW30586 A DE W30586A DE W0030586 A DEW0030586 A DE W0030586A DE 1243719 B DE1243719 B DE 1243719B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stage
- diodes
- current
- point
- diode
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 17
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 12
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 6
- 230000009471 action Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 2
- 230000004044 response Effects 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 239000012190 activator Substances 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 229910052732 germanium Inorganic materials 0.000 description 1
- GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N germanium atom Chemical compound [Ge] GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000012552 review Methods 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 230000001052 transient effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/12—Analogue/digital converters
- H03M1/20—Increasing resolution using an n bit system to obtain n + m bits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H 03 k
Deutsche Kl.: 21 al-36/00
Nummer: 1243 719
Aktenzeichen: W 30586 VIII a/21 al
Anmeldetag: 21. August 1961
Auslegetag: 6. Juli 1967
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Umsetzen eines Analogwerts in einen n-stelligen
Binärwert unter Verwendung von η bewerteten Stufen, von denen jede zwischen einem ersten und
einem zweiten stabilen Zustand umschaltbar ist und, wenn sie sich im zweiten Zustand befindet, ein
die Bewertung dieser Stufe repräsentierendes Signal erzeugt, wobei anfänglich alle Stufen in den ersten
Zustand eingestellt werden, wonach die Stufen aufeinanderfolgend in den zweiten Zustand umgeschaltet
werden, die bewerteten Signale mit dem umzusetzenden Analogwert verglichen werden und, wenn
der Analogwert der kleinere ist, die zuletzt umgeschaltete Stufe wieder in den ersten Zustand zurückgeschaltet
wird. Ebenfalls bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
Bei einem bekannten Analog-Digital-Umsetzer wird das Umsetzen oder Kodieren eines Analogsignals in einen n-stelligen Binärwert nacheinander
ziffernweise durchgeführt, wobei bei der höchstwertigen Ziffer begonnen wird und η Ziffernbestimmungen
benötigt werden, um ein Analogsignal vollständig zu kodieren. Diese Art der Umsetzung kann
als geometrische Progression insofern betrachtet werden, als zuerst bestimmt wird, in welcher Hälfte
der insgesamt möglichen Binärwerte das Analogsignal zu liegen kommt, so dann bestimmt wird, in
welchem Viertel der gewählten Hälfte das Analogsignal zu liegen kommt, alsdann bestimmt wird, in
welchem Achtel des gewählten Viertels das Signal zu liegen kommt usw. Der Prozeß wird weitergeführt,
bis die Amplitude des Analogsignals mit dem gewünschten Genauigkeitsgrad spezifiziert ist. Um
die Amplitude bis auf einen von 127 Teilen in einem Umsetzer zu bestimmen, in dem die Digitalschritte
in linearer Beziehung zur Amplitude des Analogsignals stehen, müßten sieben gesonderte
Ziffernbestimmungen vorgenommen werden. Eine Ziffernbestimmung mehr würde die Bestimmung bis
auf einen von 255 Teilen erlauben.
Die bekannten n-ziffrigen Analog-Digital-Umsetzer mit ziffernweiser Bestimmung arbeiten fremdsynchronisiert.
Hierbei werden also η aufeinanderfolgende Taktimpulse an η verschiedene Schaltungspunkte
des Umsetzers von einer äußeren Taktimpulsquelle geliefert. Unter dem Einfluß dieser der
Synchronisierung dienenden Impulse führt ein derartiger Umsetzer nacheinander η Amplitudenvergleiche
oder Ziffernbestimmungen. durch und speichert deren Ergebnisse.
Aufgabe der Erfindung ist es, demgegenüber ein Verfahren und Vorrichtung zum Umsetzen eines
Analogwertes in einen n-stelligen Binärwert
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Als Erfinder benannt:
Reginald Alfred Kaenel, Murray Hill, N. J.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. August 1960 (51 016)
Verfahren der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit dem ein /i-stelliger Digital-Umsetzer mit
Eigentaktgabe betrieben werden kann.
Die Lösung dieser Aufgaben ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das aufeinanderfolgende
Umschalten der Stufen eingeleitet wird durch Zuführen eines Umschaltimpulses zur ersten Stufe,
sonach dadurch fortgesetzt wird, daß, wenn eine Stufe in den zweiten Zustand umschaltet, dieselbe
einen Steuerimpuls vorbestimmter Dauer erzeugt, dessen Rückflanke seinerseits einen Umschaltimpuls
erzeugt und der nächsten Stufe zuführt.
Ein beispielhafter Analog-Digital-Umsetzer zur
Durchführung des Verfahrens enthält η Stufen, von denen eine jede zwei gleichsinnig in Reihe geschaltete
spannungsgesteuerte Dioden negativen Widerstands aufweisen. Mit jedem Diodenpaar liegt eine
Spule in Reihe. An den Verbindungspunkt zwischen den Dioden ist eine Anordnung geschaltet, die eine
als Summierverstärker wirksame bipolare Quelle aufweist. Letztere bewirkt, daß wahlweise eine der
Dioden mehr Strom führt als die andere. Der Ausgangsstrom des Summierverstärkers steuert die Art
der Umschaltung der Dioden unter dem Einfluß eines zugeführten, als Umschaltimpuls dienenden Triggerimpulses..
Ein . Rückstellsignal für den Summierverstärker stellt sicher, daß in jeder der η Stufen die untere
Diode derselben sich anfangs im Bereich positiven Widerstands bei hoher Spannung stabilisiert. Dieser
709 609/390
3 4
Zustand soll die Binärziffer »0« darstellen. Dann Mit der Spule der ersten Stufe ist ein Kreis ver- Ji
wird das umsetzende Analogsignal an den Summier- bunden, der, auf die Rückflanke des regenerierten Si
verstärker geliefert. Es bewirkt, daß ein Strom in Impulses ansprechend, einen Triggerimpuls an den D
einer gegebenen Richtung zum Diodenverbindungs- Verbindungspunkt zwischen der Spule und den S'
punkt fließt, während ein Triggerimpuls an den Ver- 5 Dioden der zweiten Stufe liefert. Die Dioden dieser E
bindungspunkt zwischen den Dioden einerseits und Stufe durchlaufen daher einen Schaltzyklus, wie »]
der Spule der ersten, der höchstwertigen Ziffern- dieser vorstehend im Zusammenhang mit der ersten ei
stufe des Umsetzers andererseits zugeführt wird, um Stufe beschrieben wurde. Der von der zweiten Stufe H
zu bewirken, daß die untere Diode in den Bereich zum Eingangskreis des Summierverstärkers beige- M
positiven Widerstands bei niedriger Spannung um- io tragene binärbewertete Strom wird zu dem Stromgeschaltet
wird. Dieses Umschalten bewirkt, daß ein beitrag der ersten Stufe addiert. Letzterer kann,
binärbewerteter Strom zum Eingangskreis des Sum- wie oben ausgeführt wurde, entweder ein binärmierverstärkers
geliefert wird. Unter der Annahme, bewerteter Stromwert sein, der eine »1« in der
daß dieser binärbewertete Strom geringer als der höchstwertigen Ziffernstelle anzeigt, oder ein NuIldurch
das Analogsignal entstehende Strom ist, ist der 15 stromwert, der eine »0« in der höchstwertigen
Ausgang des Summierverstärkers derart, daß der Ziffernstelle anzeigt.
Strom zum Diodenverbindungspunkt weiter in der In ähnlicher Weise spricht jede folgende Stufe des
gegebenen Richtung fließt. Um anzuzeigen, daß der Umsetzers auf einen Triggerimpuls an, indem sie
digitale Binärwert des Analogsignals in der höchst- einen Amplitudenvergleich durchführt, das Ergeb-
wertigen Ziffernstelle eine »1« enthalten soll, werden 20 nis des Vergleichs speichert und dann einen zeitlich
die Dioden in den je anderen ihrer beiden stabilen genau festgelegten Impuls liefert, um einen ähn-
Zustände umgeschaltet. Dann ist also die obere liehen Arbeitszyklus in der nächst geringerwertigen
Diode im Bereich positiven Widerstands bei hoher Ziffernstufe auszulösen.
Spannung stabilisiert und die untere Diode im Be- Demnach enthält der bevorzugt zur Durchführung
reich positiven Widerstands bei niedriger Spannung. 25 des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehene
Ist der binärbewertete Strom der ersten, der Analog-Digital-Umsetzer eine Vielzahl sehr zuver-
höchstwertigen Stufe geringer als der durch das lässig arbeitender einfacher Stufen, die je Ampli-
analoge Eingangssignal entstehende Strom, so wird tudenunterscheidungsspeicher und Zeitbestimmungs-
bewirkt, daß die untere Diode der ersten Stufe in einrichtungen aufweisen. Der Umsetzer hat ferner
ihren stabilen Zustand bei niedriger Spannung, der 30 den Vorteil, daß eine äußere Taktsignalquelle nicht
eine »1« darstellt, umgeschaltet wird und dort bleibt. erforderlich ist, daß die Umsetzung mit hoher Ge-
Dieser Zustand hat zur Folge, daß der binärbe- schwindigkeit stattfindet und daß ein geringer Ener-
wertete Ausgangsstrom weiter in den Eingangskreis gieverbrauch, hohe Zuverlässigkeit und äußerste Ein-
des Summierverstärkers fließt und so eine »1« in fachheit des Aufbaus gegeben sind,
dieser Stufe anzeigt. 35 Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeich-
dieser Stufe anzeigt. 35 Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeich-
Wenn andererseits das Umschalten der unteren nung beschrieben. Es zeigt
Diode der ersten Stufe in den stabilen Zustand bei Fig. IA eine Stufe eines Analog-Digital-Umniedriger
Spannung bewirkt, daß ein binärbewerteter setzers mit zwei gleichsinnig in Reihe geschalteten
Strom, der größer als der durch das analoge Ein- Dioden negativen Widerstands,
gangssignal entstehende Strom ist, in den Eingangs- 40 Fig. IB, IC je die Spannungsstromkennlinie jeder kreis des Summierverstärkers fließt, wird der Sum- der Dioden nach Fig. IA sowie je eine Umschalmierverstärker gesperrt, und eine mit der Ausgangs- tungsart, die in der Anordnung nach Fig. IA unter elektrode verbundene Hilfsspannungsquelle veran- dem Einfluß eines Triggerimpulses stattfindet,
laßt, daß der zum Diodenverbindungspunkt fließende Fig. 2A das Schaltbild eines dreistufigen Analog-Strom in der Richtung umgekehrt wird. Wenn also 45 Digital-Umsetzers ur.d
gangssignal entstehende Strom ist, in den Eingangs- 40 Fig. IB, IC je die Spannungsstromkennlinie jeder kreis des Summierverstärkers fließt, wird der Sum- der Dioden nach Fig. IA sowie je eine Umschalmierverstärker gesperrt, und eine mit der Ausgangs- tungsart, die in der Anordnung nach Fig. IA unter elektrode verbundene Hilfsspannungsquelle veran- dem Einfluß eines Triggerimpulses stattfindet,
laßt, daß der zum Diodenverbindungspunkt fließende Fig. 2A das Schaltbild eines dreistufigen Analog-Strom in der Richtung umgekehrt wird. Wenn also 45 Digital-Umsetzers ur.d
die digitale Binärdarstellung des Analogsignals keine Fig. 2B verschiedene Impulsformen, die für den
»1« in der höchstwertigen Ziffernstelle enthalten soll, Umsetzer nach Fig. 2A kennzeichnend sind,
werden die Dioden in ihren anfänglichen Betriebs- Eine große Anzahl elektronischer Einrichtungen zustand zurückgeschaltet, die obere Diode kehrt also zeigen Widerstandskennlini^n, bei denen zwei Kennin den stabilen Zustand bei niedriger Spannung zu- 50 linienbereiche positiven Widerstands über einen Berück und die untere Diode in den stabilen Zustand reich negativen Widerstands verbunden sind. Es ist bei hoher Spannung. Dieser Zustand stellt eine »0« seit langem bekannt, daß derartige Negativ-Widerdar und entspricht einer Spannung, die veranlaßt, Standskennlinien N- oder S-Form haben können, daß das Fließen des binärbewerteten Stroms der Der N-Typus, der als offen-stabil (oder kurzschlußersten Stufe in den Eingangskreis des Summierver- 55 instabil oder stromgesteuert) bezeichnet wird, hat stärkers unterbrochen wird und so eine »0« in dieser Wendepunkte beim Widerstand 0. Der S-Typus, der Stufe anzeigt. als kurzschluß-stabil (oder offen-instabil oder span-
werden die Dioden in ihren anfänglichen Betriebs- Eine große Anzahl elektronischer Einrichtungen zustand zurückgeschaltet, die obere Diode kehrt also zeigen Widerstandskennlini^n, bei denen zwei Kennin den stabilen Zustand bei niedriger Spannung zu- 50 linienbereiche positiven Widerstands über einen Berück und die untere Diode in den stabilen Zustand reich negativen Widerstands verbunden sind. Es ist bei hoher Spannung. Dieser Zustand stellt eine »0« seit langem bekannt, daß derartige Negativ-Widerdar und entspricht einer Spannung, die veranlaßt, Standskennlinien N- oder S-Form haben können, daß das Fließen des binärbewerteten Stroms der Der N-Typus, der als offen-stabil (oder kurzschlußersten Stufe in den Eingangskreis des Summierver- 55 instabil oder stromgesteuert) bezeichnet wird, hat stärkers unterbrochen wird und so eine »0« in dieser Wendepunkte beim Widerstand 0. Der S-Typus, der Stufe anzeigt. als kurzschluß-stabil (oder offen-instabil oder span-
Das Umschalten der Dioden der ersten Stufe unter nungsgesteuert) bezeichnet wird, ist das duale Gedem
Einfluß eines Triggerimpulses bewirkt, daß genstück des N-Typus und hat Wendepunkte bei
ein regenerierter Impuls, d. h. ein verstärkter Impuls 60 der Leitfähigkeit 0. Das Thyratron und Dynatron ist
vorbestimmter Zeitdauer, an der in Reihe mit den je ein Beispiel für Röhren, die Negativ-Widerstands-Dioden
liegenden Spule erscheint. Die Vorderflanke kennlinien in N- bzw. S-Form haben,
dieses regenerierten Impulses fällt mit der Vorder- In den hier beschriebenen Ausführungsbeispielen flanke des Triggerimpulses zusammen, während die sind spannungsgesteuerte Dioden mit negativem Rückflanke des regenerierten Impulses in einem 65 Widerstand vorgesehen. Hierfür kommt vor allem genau bestimm- und steuerbaren späteren Zeitpunkt die sogenannte Tunneldiode in Frage. Tunneldioden auftritt, der eine Funktion der Parameter der ersten sind in der Literatur beschrieben (siehe z. B. Stufe ist. »New Phenomenon in Narrow Germanium P-N
dieses regenerierten Impulses fällt mit der Vorder- In den hier beschriebenen Ausführungsbeispielen flanke des Triggerimpulses zusammen, während die sind spannungsgesteuerte Dioden mit negativem Rückflanke des regenerierten Impulses in einem 65 Widerstand vorgesehen. Hierfür kommt vor allem genau bestimm- und steuerbaren späteren Zeitpunkt die sogenannte Tunneldiode in Frage. Tunneldioden auftritt, der eine Funktion der Parameter der ersten sind in der Literatur beschrieben (siehe z. B. Stufe ist. »New Phenomenon in Narrow Germanium P-N
Junctions« von L. Esaki, Physical Review, Bd. 109, Januar bis März 1958, S. 603 und 604; »Tunnel-Diodes
as High-Frequency Devices« von H. S. Sommers jr., Proceedings of the Institute of Radio
Engineers, Bd. 47, JuIi 1959, S. 1201 bis 1206; und »High-Frequency Negative-Resistance Circuit Principles
for Esaki Diode Applications« von M. E. Hines, The Bell System Technical Journal, Bd. 39,
Mai 1960, S. 477 bis 513).
Die Tunneldiode hat einen pn-übergang, wobei beide Zonen kontaktiert und mit Anschlußelektroden
versehen sind. Ihr Aufbau gleicht grundsätzlich normalen Halbleiterdioden, unterscheidet sich
aber von diesen in zweifacher Hinsicht: Die Tunneldiode erfordert erstens einen äußerst dünnen pnübergang,
etwa 100 A dick, der chemische Übergang von der η-Zone zur p-Zone muß also plötzlich
erfolgen. Zweitens müssen beide Zonen entartet sein, d. h. sehr große Aktivatorkonzentrationen in der
Größenordnung von 1019 Atomen je Kubikzentimeter enthalten.
Die Tunneldiode bietet zahlreiche mechanische und elektrische Vorteile gegenüber anderen Zweipolanordnungen
mit negativem Widerstand. Hierher gehören geringer Preis, Standfestigkeit gegen Umwelteinflüsse,
Zuverlässigkeit, geringer Energieverbrauch, Eignung für Hochfrequenz und Rauscharmut.
Deshalb sind bei den Ausführungsbeispielen bevorzugt Tunneldioden als die Dioden mit negativem
Widerstand vorgesehen.
In F i g. 1A ist in vereinfachter Form eine Stufe
eines Analog-Digital-Umsetzers dargestellt. Es sind zwei spannungsgesteuerte Tunneldioden 100 und
110 vorgesehen, die gleichsinnig in Reihe geschaltet sind. In Reihe mit den Dioden 100 und 110 liegt
eine Spule 114, die vorteilhafterweise die Primärwicklung eines Transformators 115 ist. Die Sekundärwicklung
116 desselben ist mit einem Kreis 117 verbunden. Ferner ist die Spule 114 an eine Gleichstromquelle
118 angeschlossen, die so gewählt ist, daß sich immer nur eine Diode im stabilen Zustand
bei hoher Spannung befinden kann, während sich die andere Diode im stabilen Zustand bei geringer
Spannung befindet, und umgekehrt.
Die umzusetzenden, d. h. in einen Binärwert zu kodierenden Analogsignale werden dem Eingangskreis
einer als Summierverstärker wirksamen bipolaren Quelle 120 von der Analogsignalquelle 125 zugeführt.
Mit dem Eingangskreis des Summierverstärkers 120 ist ferner der Ausgang einer Rückstellsignalquelle
126 verbunden, deren Eingang von einer Triggerimpulsquelle 127 stammt. Auf jeden alternierenden
der Ausgangsimpulse der Triggerimpulsquelle 127 liefert die Rückstellsignalquelle eine
negative Eingangsspannung zum Eingangskreis des Summierverstärkers 120, um zu veranlassen, daß der
Strom im Ausgangsleiter 128 des Verstärkers 120 in Richtung des gestrichelten Pfeils 130 fließt. Dies erfordert,
daß der Strom durch die untere Diode 110 den Strom durch die obere Diode 100 übersteigt.
Auf einen Rückstellimpuls der Quelle 127 hin werden dann die Dioden 100 und 110 in einen Zustand
umgeschaltet, in dem die untere Diode 110 bei hoher Spannung und die obere Diode 100, bei niedriger
Spannung stabilisiert sind. Das nachfolgende Zuführen des umzuwandelnden Analogsignals an
den Summierverstärker 120 verursacht einen Stromfluß im Ausgangsleiter 128 des Verstärkers 120 in
Richtung des ausgezogenen Pfeils 131, so daß sich der stabile Arbeitspunkt der unteren Diode 110 zu
einem Punkt bei hoher Spannung und niedrigem Strom und der der oberen Diode 100 zu einem Punkt
bei niedriger Spannung und hohem Strom verschiebt.
Dann löst das Zuführen eines Umsetz-Trigger-
impulses der Quelle 127 an den Verbindungspunkt 132 zwischen Spule 114 und oberer Diode lOO einen
Schaltzyklus aus, der bewirkt, daß der Strom über
ίο einen binärbewerteten Widerstands zum Eingangskreis
des Summierverstärkers 120 liefert. Wenn der Strom des Generators 140 den Strom übersteigt, der
durch das Analogsignal von der Quelle 125 zum Eingangskreis des Summierverstärkers 120 geliefert
wird, kehrt sich die Stromrichtung im Ausgangsleiter 128 in die Richtung des Pfeils 130 um. Nach
Beendigung dieses Schaltzyklus kehrt, wie noch im einzelnen im Zusammenhang mit Fig. IC beschrieben
wird, die untere Diode 110 in den stabilen Zustand bei hoher Spannung zurück und die obere Diode
100 in den stabilen Zustand bei niedriger Spannung. Es wird also der Stromgenerator 140 abgeschaltet,
es fließt kein Strom durch den binärbewerteten Widerstand R, und das auf dem Ausgangsleiter 150
der ersten, höchstwertigen Ziffernstufe erscheinende Ausgangssignal ist eine vergleichsweise niedrige
Spannung, die anzeigt, daß die richtige Kodierung des angenommenen Analogsignals eine »0« in der
höchstwertigen Ziffernstelle des das Analogsignal darstellenden Binärwerts erfordert.
Wenn andererseits der Strom vom Generator 140 den vom Analogsignal zum Eingangskreis des Summierverstärkers
gelieferten Strom nicht übersteigt, bleibt die Richtung des Stroms im Ausgangsleiter
128 in Richtung des Pfeils 131. Bei Beendigung des oben angegebenen Schaltzyklus kommt, wie noch im
Zusammenhang mit F i g. 1B im einzelnen erläutert wird, die untere Diode 110 in ihrem stabilen Zustand
bei geringer Spannung zur Ruhe und die obere Diode 100 in ihrem stabilen Zustand bei hoher
Spannung. Demgemäß fließt weiter Strom vom Stromgenerator über den binärbewerteten Widerstand
R, und das auf dem Leiter 150 entstehende digitale Ausgangssignal ist eine vergleichsweise hohe
Spannung, die anzeigt, daß die richtige Kodierung des angenommenen Analogsignals eine »1« in der
höchstwertigen Ziffernstelle des digitalen Binärwerts erfordert.
Als Ergebnis beider Arten der beschriebenen Schaltzyklen erscheint an der Spule 114 der ersten
Stufe ein regenerierter Impuls, dessen Vorderflanke zum Zeitpunkt ti (s. regenerierte Impulsform in
F i g. 1 A) gleichzeitig mit der Vorderflanke eines Ausgangsimpulses der Quelle 127 auftritt und dessen
Rückflanke zu einem späteren Zeitpunkt ti auftritt. Hierbei ist das Zeitintervall zwischen ti und ti
genau bestimmbar und steuerbar (es hängt von den Parametern der ersten Stufe ab und stellt die Zeit
dar, in der die erste Stufe ihren Amplitudenvergleich durchführt).
Der Differenzierkreis 117 der ersten Stufe liefert auf das Erscheinen des regenerierten Impulses hin zur
Zeit ti an die zweite, nächst niedriger bewertete Stufe einen Trigger- oder internen Taktimpuls, um in dieser
einen weiteren Amplitudenvergleich, also eine Ziffernbestimmung auszulösen und fernerhin zu bewirken,
daß die zweite Stufe einen regenerierten Impuls erzeugt, aus dem ein Taktimpuls für die dritte
Stufe abgeleitet wird usw., bis jede der Stufen dahingehend angesprochen hat, entweder ein Ausgangssignal
»0« oder ein Ausgangssignal »1« zu liefern. Diese Ausgangssignale bilden zusammen den «-stelligen
Binärwert des analogen Eingangssignals.
Im Hinblick auf ein erleichtertes Verständnis sollen nun die Schaltaktionen der gleichsinnig in Reihe
geschalteten Dioden 100 und 110 im einzelnen an Hand der Fig. IB und IC beschrieben werden.
In Fig. IB liegen die anfänglichen stabilen Arbeitspunkte der Dioden 100 und 110 bei 160
bzw. 161. Unter der Annahme, daß das anfängliche Zuführen eines Analogsignals an den Eingangskreis
des Summierverstärkers 120 bewirkt, daß ein Strom im Ausgangsleiter 128 in Richtung des Pfeils 131
fließt, ist der dem Arbeitspunkt 160 entsprechende Strom um +AI größer als der dem Arbeitspunkt 161
entsprechende Strom.
Das nachfolgende Liefern eines positiven Umsetz-Stromimpulses von der Quelle 127 an den Punkt 132
bewirkt eine Stromabnahme um P des durch beide Dioden 100 und 110 fließenden Stroms. Hierdurch
wird zum Zeitpunkt 11 der Arbeitspunkt der unteren
Diode 110 vom Punkt 161 über den tiefsten Punkt 162 der Kennlinie 175 der F i g. 1B hinweg auf einen
Punkt 163 des Kennlinienbereichs positiven Widerstands bei niedriger Spannung umgeschaltet. Während
dieses selben Zeitintervalls nimmt auch der durch die obere Diode 100 fließende Strom um den Wert P
ab, wie dies durch die Verschiebung des Arbeitspunkts der Diode 100 vom Punkt 160 auf den Punkt
164 dargestellt ist. Wenn dann der Umsetzimpuls der Quelle 127 auf 0 abnimmt, verschiebt sich der
Arbeitspunkt der unteren Diode 110 auf einen Punkt 165, dessen Stromwert dem des anfänglichen
Arbeitspunkts 161 entspricht, während sich der Arbeitspunkt der oberen Diode 100 in den anfänglichen
Arbeitspunkt 160 verschiebt. Hierbei unterscheiden sich die den Punkten 160 und 165 entsprechenden
Ströme um +AI. Wenn dann das Magnetfeld an der Spule 114, das wegen der
Änderung des Stromflusses um P durch die obere Diode 100 hindurch induziert worden ist, wieder zusammenbricht
und dabei einen entsprechenden Stromstoß in der Spule 114 induziert, verschieben sich
als Folge hiervon die Punkte 160 und 165 auf dem Kennlinienbereich positiven Widerstands bei geringer
Spannung zum höchsten Punkt.166 hin. Bei dieser Verschiebung wird die Stromdifferenz +AI aufrechterhalten,
was mit anderen Worten bedeutet, daß Fig. IB den Schaltzyklus für den Fall darstellt, daß
der Strombeitrag durch den binärbewerteten Widerstand R der Fig. IA an den Eingangskreis des Summierverstärkers
120 kleiner als der Strom ist, den das umzusetzende Analogsignal beiträgt.
Wenn der Arbeitspunkt der oberen Diode 100 den höchsten Punkt 166 der Kennlinie 175 erreicht,
ist der Arbeitspunkt der unteren Diode 110 bei 167 angelangt. Zum Zeitpunkt ti schaltet dann die obere
Diode auf einen Punkt 168 des den hohen Spannungen zugeordneten positiven Kennlinienastes um und
verschiebt, wenn das Magnetfeld der Spule 114 zusammenbricht, ihren Arbeitspunkt nach unten zum
tiefsten Punkt 162 hin. Der Arbeitspunkt der unteren Diode 110 verschiebt sich auf dem den niedrigen
Spannungen zugeordneten positiven Kennlinienast nach unten derart, daß die Differenz +AI zwischen
den durch die beiden gleichsinnig in Reihe geschalteten Dioden fließenden Strömen aufrechterhalten
wird. Schließlich kommt die obere Diode 100 am Punkt 170 bei hoher Spannung und die untere Diode
am Punkt 171 bei niedriger Spannung zur Ruhe, dessen zugeordneter Spannungswert V 4 den Stromfluß
vom Generator 140 aufrechterhält. Es erscheint also ein Signal »1« am binärbewerteten Widerstand R.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Stromwerte, die den Punkten 170 und 171 entsprechen, sich um
ίο A +1 unterscheiden, und daß die Summe der Spannungen
V 3 und V 4, die den Punkten 170 und 171 entsprechen, gleich der Summe der Spannungen Fl
und V 2 ist, nämlich der Spannungen der anfänglichen Arbeitspunkte 160 bzw. 161.
Wenn als Ergebnis einer Ziffernbestimmung, also eines Amplitudenvergleichs, in einer anderen Stufe
als der höchstwertigen der Ausgangsstrom des Summierverstärkers 120 in Richtung des Pfeils 130 fließt
und dadurch erfordert, daß die Differenz zwischen den Strömen durch die Dioden 100 und 110 gleich
— AI wird, verschieben sich der Arbeitspunkt 170
der oberen Diode 100 nach unten zum Punkt 161 und der Arbeitspunkt 171 der unteren Diode 110
nach oben zum Punkt 160. In diesem Fall befindet sich die untere Diode immer noch bei einer vergleichsweise
niedrigen Spannung Vl, die ausreicht, den Stromgenerator 140 eingeschaltet zu halten. Es
ist also offensichtlich, daß Schaltaktionen in anderen Stufen den gespeicherten Zustand einer bereits geschalteten
Stufe nicht zerstören können.
In F i g. 1C ist der sich ergebende Schaltzyklus dargestellt, wenn eine Stufe oder eine Kombination
von Stufen zum Eingangskreis des Summierverstärkers 120 einen Strom beitragen, dessen Wert größer
ist als der vom umzusetzenden Analogsignal gelieferte Strom. Eine derartige Strombeziehung erfordert
einen Stromfluß im Ausgangsleiter des Summierverstärkers in Richtung des Pfeils 130.
Im einzelnen sind in F i g. 1C die Punkte 180 und
181 auf der Kennlinie 195 die anfänglichen Arbeitspunkte der Dioden 100 bzw. 110 bei anstehendem
Analogsignal gerade vor der Zufuhr eines Umsetzimpulses von der Quelle 127. Die Punkte 180 und
181 entsprechen genau den Punkten 160 bzw. 161 der Fig. IB. Daher unterscheiden sich die den
Punkten 180 und 181 zugeordneten Stromwerte um + AI. Die diesen Punkten zugeordneten Spannungswerte sind Vl bzw. Vl.
Das Erscheinen eines positiven Umsetzimpulses der Quelle 127 am Punkt 132 veranlaßt eine Stromverminderung
der Größe P in den Dioden 100 und 110. Hierdurch wird der Arbeitspunkt der unteren
Diode 110 vom Punkt 181 über den tiefsten Punkt
182 der Kennlinie 195 hinweg auf den Punkt 183 des den niedrigen Spannungen zugeordneten Kennlinienastes
umgeschaltet. Während des gleichen Zeitintervalls nimmt auch der Strom durch die obere Diode 100 um
den Wert P ab, wie dies durch eine Verschiebung des Arbeitspunkts der Diode 100 vom Punkt 180 nach
Punkt 184 dargestellt ist. Wenn dann der Umsetzimpuls auf 0 abnimmt, verschiebt sich der Arbeitspunkt der unteren Dioden 110 auf einen Punkt 185,
dessen zugeordneter Stromwert der gleiche ist wie derjenige des anfänglichen Arbeitspunkts 181, und
der Arbeitspunkt der oberen Diode 100 verschiebt, sich vom Punkt 184 zum anfänglichen Arbeitspunkt
180 zurück, wobei die Stromdifferenz zwischen den Punkten 180 und 185 +Al ist. Wenn dann wieder
das Magnetfeld der Spule 114 zusammenzubrechen beginnt, besteht die Tendenz, daß sich die Punkte
180 und 185 zum höchsten Punkt 186 der Kurve 195 hin verschieben. Infolge des der Fig. IC zugrunde
liegenden Umstands, daß der Strom, welchen der binärbewertete Widerstand R zum Eingangskreis des
Summierverstärkers 120 beiträgt, größer als der vom Analogsignal beigetragene Strom ist, was erfordert,
daß die Stromrichtung im Ausgangsleiter 128 in die Richtung des Pfeils 130 umgeschaltet wird, nimmt
die Stromdifferenz + AI auf 0 ab und nimmt dann den Wert — AI an. Mit anderen Worten, der Arbeitspunkt 180 der oberen Diode 100 verschiebt sich auf
einen Punkt 187, während sich der Arbeitspunkt der unteren Diode 110 auf einen Punkt 188 verschiebt,
dessen zugeordneter Stromwert um AI größer ist als der des Punktes 187. Dann verschiebt sich der Punkt
188 der unteren Diode nach oben zum höchsten Punkt 186 und schaltet dann auf einen Punkt 190 des
den hohen Spannungen zugeordneten positiven Kennlinienastes der Kurve 195 um, während sich der
Arbeitspunkt 187 der oberen Diode 100 nach oben zu einem Punkt 189 verschiebt. Wenn danach das
Magnetfeld an der Spule 114 zusammenbricht, verschiebt sich der Arbeitspunkt der unteren Diode 110
vom Punkt 190 in Richtung zum tiefsten Punkt 182 hin, und der Arbeitspunkt der oberen Diode 100 verschiebt
sich vom Punkt 189 nach unten derart, daß die Differenz —AI zwischen den durch die beiden
Dioden fließenden Ströme aufrechterhalten wird. Schließlich kommt die untere Diode 110 beim Punkt
191 zur Ruhe, die zugeordnete, vergleichsweise hohe Spannung F 3 den Stromfluß vom Generator 1400
der Fig. IA unterbricht und so das Erscheinen eines
Signals »0« am binärbewerteten Widerstand R bewirkt. Die obere Diode 100 kommt im Punkt 192 bei vergleichsweise
niedriger Spannung zur Ruhe. Es sei bemerkt, daß die den Punkten 191 und 192 entsprechenden
Ströme sich um —AI unterscheiden und daß die Summe der diesen Punkten zugeordneten
Spannungen V 3 und V 4 gleich der Summe der Spannungen Vl und V 2 ist, nämlich der Spannungen der
anfänglichen Arbeitspunkte 180 bzw. 181.
Nach Beendigung eines vollständigen Kodierzyklus ist es notwendig, die Stufen des Analog-Digital-Umsetzers
sämtlich in den Zustand »0« zu versetzen, d. h. die untere Diode jeder Stufe in den stabilen Zustand
bei hoher Spannung umzuschalten. Dies geschieht unter dem Einfluß eines positiven Rückstellimpulses
der Quelle 127. Der Impuls wird dem Verbindungspunkt 132 der ersten Stufe sowie der Rückstellsignalquelle
126 in der Absicht zugeführt, ein negatives Signal an den Eingangskreis des Summierverstärkers
120 zu liefern, so daß die Richtung des Stroms im Ausgangsleiter 128 diejenige des Pfeils 130
annimmt. Diese Kombination, d. h. ein Rückstellimpuls am Verbindungspunkt 132 und ein Strom
vom Diodenverbindungspunkt in Richtung des Pfeils 130, bewirkt die Rückkehr der Dioden 100 und 110
in die anfänglichen Arbeitspunkte 160 und 161 (Fig. IB) oder 180 und 181 (Fig. IC). Die Dioden
sind daher wieder bereit, nach Empfang eines folgenden Impulses der Quelle 127 die Umsetzung eines
weiteren anstehenden Analogsignals vorzunehmen.
Liegen im einzelnen am Ende eines Umsetzzyklus die Arbeitspunkte der Dioden 100 und 110 bei den
Punkten 170 bzw. 171 in F i g. 1B, so veranlaßt ein Stromfluß im Ausgangsleiter 128 des Verstärkers in
Richtung des Pfeils 130, daß der Punkt 170 zum Punkt 161 und der Punkt 171 zum Punkt 160 verschoben
werden. Der positive Rückstellimpuls löst dann einen Schaltzyklus aus, der bewirkt, daß die
untere Diode am Punkt 170 und die obere Diode am Punkt 171 zur Ruhe kommen. Nachfolgend, auf ein
Zuführen eines Analogsignals an dem Eingangskreis eines Summierverstärkers 120 hin, verschieben sich
der Arbeitspunkt der unteren Diode 110 vom Punkt
ίο 170 zum anfänglichen Arbeitspunkt 161, der Arbeitspunkt der oberen Diode 100 vom Punkt 171 zum
anfänglichen Arbeitspunkt 160.
Wenn jedoch bei Beendigung eines Umsetzzyklus die Arbeitspunkte der Dioden 100 und 110 bei 192
bzw. 191 liegen (Fig. 1 C), bewirkt ein Stromfluß im Ausgangsleiter 128 in Richtung des Pfeils 130 lediglich,
daß diese Arbeitspunkte erhalten bleiben, weil die Stromdifferenz hierzwischen bereits —AI ist. Der
positive Rückstellimpuls löst dann einen Schaltzyklus aus, der veranlaßt, daß der Arbeitspunkt der unteren
Diode 110 wieder beim Punkt 191 und der Arbeitspunkt der oberen Diode 100 wieder beim Punkt 192
zur Ruhe kommen. Nachfolgend, auf die Zufuhr eines Analogsignals an den Eingangskreis des Summierverstärkers
20 hin, wodurch der Strom im Ausgangsleiter 128 die Richtung des Pfeils 131 annimmt,
verschieben sich der Arbeitspunkt der unteren Diode 110 vom Punkt 191 zum anfänglichen Arbeitspunkt
181 und der Arbeitspunkt der oberen Diode 100 vom Punkt 192 zum anfänglichen Arbeitspunkt 180.
Aus F i g. 1A ist ferner ersichtlich, daß am Verbindungspunkt
133 zwischen Spule 115 und den Dioden ein asymmetrisch leitendes Diodenelement 135 in Reihe mit einer Quelle 136 negativer Gleichspannung
angeschaltet ist. Das Diodenelement 35 und die Quelle 136 dienen zur Begrenzung der Spannung,
die an der Diodenreihenschaltung 100, 110 entstehen kann. Hierdurch ist sichergestellt, daß die
Dioden 100 und 110 in sehr zuverlässiger Weise auf die anstehenden Impulse zur Durchführung der beschriebenen
Schaltaktionen ansprechen.
Übersteigt im einzelnen die negative Spannung zwischen dem Verbindungspunkt 133 und Erde die
Spannung der Quelle 136, so leitet die Begrenzerdiode 135 und bildet einen parallel zu den Dioden
100 und 110 verlaufenden niederohmigen Verbindungsweg nach Erde. Die Spannung der Quelle 136
ist dabei so gewählt, daß Trigger- oder Einschwingimpulse nicht gleichzeitig beide Dioden 100 und 110
in den stabilen Zustand bei hoher Spannung bringen können. Wenn beide Dioden auf diese Arbeitspunkte
gebracht würden, könnten die hier beschriebenen Transaktionen nicht stattfinden, so daß ein Analogsignal
in einen falschen Digitalwert umgesetzt werden könnte.
In F i g. 2 A ist ein dreistufiger Analog-Digital-Umsetzer im einzelnen dargestellt. Seine Triggerimpulsquelle
27 kann ein üblicher Impulsgenerator sein. Seine Rückstellsignalquelle 126 kann ein Kipposzillator
sein, der auf alternierende Ausgangsimpulse der Quelle 127 dahingehend anspricht, daß die Rückstellimpulsquelle
126 den Verbindungspunkt 201 gegenüber Erde negativ macht.
Die umzusetzenden Analogsignale werden von der Quelle 125 an den Knotenpunkt 202 geliefert, mit
dem ein Widerstand 203 verbunden ist. Das andere Ende des Widerstandes 203 ist mit dem Mittelabgriff
eines Potentiometers 204 verbunden, das seinerseits
709 609/390
11 12
an einer Quelle 205 negativer Spannung angeschlos- Strom stattfindet. Wie vorher erläutert wurde, be-
<
sen ist. Das Vorzeichen der umzusetzenden Analog- stimmt das Ergebnis dieses Vergleichs den Schalt- ]
signale ist derart, daß sie den Punkt 202 positiv zustand des Summiertransistors 207. ι
gegenüber Erde zu machen suchen, wobei der Punkt Wie im einzelnen im Zusammenhang mit den
202 jedoch tatsächlich nicht positiv wird, bis die 5 F i s. 1B und 1C beschrieben worden ist, bewirkt
negative, über den Widerstand 203 angekoppelte jeder Schaltzyklus der Dioden 100 und 110, daß ein
Grenzspannung überschritten ist. regenerierter Impuls an der Primärwicklung 114 des
Der Knotenpunkt 202 ist mit dem Emitter 207 Transformators 115 erscheint. Dieser regenerierte
eines als Summierverstärker dienenden pnp-Tran- Impuls wird an die Basis eines pnp-Transistors 235
sistors 207 verbunden. Der Transistor 207 liegt mit io gegeben (Fig. 2A).
seiner Basis an positiver Gleichspannung 208 und mit Dieser regenerierte Impuls enthält einen wesentseinem
Kollektor über einen Widerstand 209 an nega- liehen positiven Anteil und einen kleinen negativen
tiver Gleichspannung 212. Solange der Emitter des Anteil. Der Transistor 235, der durch die Spannungs-Transistors
207 nicht positiv gegenüber der Basis quelle 228 und eine Tunneldiode 236 so vorgespannt
wird, sperrt der Transistor 207, und der Strom im 15 ist, daß er sperrt, bleibt während des positiven An-Ausgangsleiter
128 des Verstärkers fließt über die teils des regenerierten Impulses gesperrt, gibt jedoch
Widerstände 214 und 209 zur Quelle 212 in Richtung während des negativen Anteils einen positiven Strom
des Pfeils 130 (— AI). Fließt jedoch Strom vom über einen Widerstand237 zum Verbindungspunkt
Knotenpunkt 202 über den Widerstand 203, so daß 250 zwischen der Spule 216 und den beiden gleichder
Knotenpunkt das positive Basispotential des 20 sinnig in Reihe geschalteten Tunneldioden 200 und
Transistors 207 überschreitet, so leitet der Transistor, 210 der zweiten Stufe. Hierdurch wird ein Vergleich
und der Strom im Leiter 128 fließt über den Wider- oder eine Ziffernbestirnmung in der zweiten Stufe
stand 214 in Richtung des Pfeils 131 (+AI). ausgelöst.
Mit dem Knotenpunkt 202 ist außerdem ein Leiter Die zweite und die dritte Stufe des dargestellten
220 verbunden, der damit ebenfalls zur Festlegung 25 Umsetzers arbeiten in der gleichen Weise wie die
der Emitterspannung des Transistors 207 beiträgt, erste Stufe und haben auch den gleichen Aufbau. Es
und ist über einen geeignet bewerteten Widerstand versteht sich, daß ein η-stufiger Analog-Digital-Um-
mit dem Stromgenerator jeder Stufe des Umsetzers setzer nach dem gleichen Prinzip aufzubauen sein
verbunden. Ist beispielsweise der Stromgenerator der wird wie der dargestellte dreistufige Umsetzer,
ersten, der höchstwertigen Ziffernstufe eingeschaltet, 30 Die in Fig. 2B dargestellten Impulsformen sind
so führt der Ausgang dieses Generators über den zur Zusammenfassung der Gesamtwirkungsweise des
binärbewerteten Viderstandi? über den Leiter 220 Umsetzers nach Fig. 2A nützlich. Zu jedem auf der
vom Eingangskreis des Transistors 207, so daß der Zeitskala der Fig. 2B angegebenen Zeitpunkt mit
Punkt 202 bestrebt ist, gegenüber Erde negativ zu ungerader Nummer liefert die Quelle 127 einen als
werden. 35 Rückstellimpuls bezeichneten Impuls an die gleich-
Im Stromgenerator der ersten Stufe liegt ein pnp- sinnig in Reihe geschalteten Dioden 100 und 110 der
Transistor 225, dessen Basis mit dem Verbindungs- ersten Stufe und bewirkt weiterhin, daß die Rückstellpunkt
zwischen den beiden gleichsinnig in Reihe ge- signalquelle 126 den Schaltungspunkt 201 des Einschalteten
Tunneldioden 100 und 110 verbunden ist, gangskreises des Summierverstärkers auf negative
dessen Emitter sowohl mit der Kathode einer als 40 Spannung festklemmt, so daß sichergestellt ist, daß
Spannungsquelle wirksamen Tunneldiode 226 wie ein Strom mit —AI vom Verbindungspunkt der beiauch
über einen Widerstand 227 mit einer negativen den Dioden 100 und 110 jeder Stufe fließt. Der
Gleichspannungsquelle 228 verbunden ist und dessen Rückstellimpuls geht zum Zeitpunkt 1 zur ersten
Kollektor sowohl mit dem binärbewerteten Wider- Stufe und löst in dem Umsetzer die interne Erzeugung
stand R wie auch über einen Widerstand 230 mit der 45 nacheinander auftretender Rückstellimpulse aus, die
Quelle 228 verbunden ist. der zweiten und dritten Stufe zu den Zeiten la bzw.
Befindet sich die untere Tunneldiode 110 im stabi- 1 b zugeführt werden.
len Zustand bei hoher Spannung, so ist der Verbin- Dann liefert zum Zeitpunkt 2 die Quelle 127 an die
dungspunkt der Dioden 100 und 110 negativ gegen- erste Stufe einen zweiten, als Umsetzimpuls bezeichüber
dem Emitter des Transistors 225. Letzterer leitet 50 neten Impuls, gleichzeitig geht der Ausgang der
also und bildet einen niederohmigen Verbindungsweg Rückstellsignale 126 auf 0, so daß die Spannung am
nach Erde, der verhindert, daß ein von der Quelle 228 Punkt 201 allein durch das umzusetzende Analogstammender
Strom durch den binärbewerteten Wider- signal bestimmt werden kann. Dieser zweite oder
stand R auf dem Eingangskreis des Summiertran- Umsetzimpuls löst im Umsetzer die interne Erzeusistors
207 fließt. Wird jedoch die untere Diode 110 55 gung nacheinander auftretender Umsetzimpulse aus,
in den stabilen Zustand bei niedriger Spannung um- die der zweiten und der dritten Stufe zu den Zeitgeschaltet,
so wird der Verbindungspunkt zwischen punkten 2 a bzw. 2 b zugeführt werden,
den Dioden 110 und 110 positiv gegenüber dem Die Verwendung von Tunneldioden für die beiden Emitter des Transistors 225. Letzterer sperrt also, gleichsinnig in Reihe geschalteten Dioden negativen wobei dann der Spannungsabfall an der Tunneldiode 60 Widerstands jeder Umsetzerstufe ist zwar bevorzugt, 226 als Spannungsquelle wirkt, die sicherstellt, daß es können aber auch andere spannungsgesteuerte der Transistor 225 tatsächlich sperrt. Unter diesen Zweipolanordnungen negativen Widerstands mit den Bedingungen fließt Strom über den Widerstand R in den F i g. 1B und 1C dargestellten Kennlinien und den Leiter 220 vom Knotenpunkt 202 des Ein- Verwendung finden.
den Dioden 110 und 110 positiv gegenüber dem Die Verwendung von Tunneldioden für die beiden Emitter des Transistors 225. Letzterer sperrt also, gleichsinnig in Reihe geschalteten Dioden negativen wobei dann der Spannungsabfall an der Tunneldiode 60 Widerstands jeder Umsetzerstufe ist zwar bevorzugt, 226 als Spannungsquelle wirkt, die sicherstellt, daß es können aber auch andere spannungsgesteuerte der Transistor 225 tatsächlich sperrt. Unter diesen Zweipolanordnungen negativen Widerstands mit den Bedingungen fließt Strom über den Widerstand R in den F i g. 1B und 1C dargestellten Kennlinien und den Leiter 220 vom Knotenpunkt 202 des Ein- Verwendung finden.
gangskreises des Summiertransistors 207, wobei am 65 Zahlreiche weitere Abwandlungen sind möglich.
Punkt 202 die Summierung oder der Vergleich des An Stelle der im Ausführungsbeispiel vorgesehenen
durch das Analogsignal entstehenden Stroms mit dem Transformatorkopplung zwischen benachbarten Stu-
vom Stromgenerator der ersten Stufe stammenden fen des Umsetzers kann auch eine kapazitive oder
10
eine andersgeartete Kopplung benutzt werden. Ferner können auch andere Differenzierstromerzeugungsund
Summierungsverstärker-Schaltungen verwendet werden. Auch kann die Polarität der beiden gleichsinnig
in Reihe geschalteten Dioden negativen Widerstandes umgekehrt werden, wobei dann das Vorzeichen
der verschiedenen Spannungsquellen und Steuerimpulse jeder Stufe umzukehren ist.
Claims (6)
1. Verfahren zum Umsetzen eines Analogwerts in einen n-stelligen Binärwert unter Verwendung
von η-bewerteten Stufen, von denen jede zwischen einem ersten und einem zweiten stabilen
Zustand umschaltbar ist und, wenn sie sich im -zweiten Zustand befindet, ein die Bewertung dieser
Stufe repräsentierendes Signal erzeugt, wobei anfänglich alle Stufen in den ersten Zustand eingestellt
werden, sonach die Stufen aufeinanderfolgend in den zweiten Zustand umgeschaltet
werden, die bewerteten Signale mit dem umzusetzenden Analogwert verglichen werden und,
wenn der Analogwert der kleinere ist, die zuletzt umgeschaltete Stufe wieder in den ersten Zustand
zurückgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das aufeinanderfolgende Umschalten eingeleitet wird durch Zuführen eines Umschaltimpulses (von 127) zur ersten Stufe,
sonach dadurch fortgesetzt wird, daß, wenn eine Stufe in den zweiten Zustand umschaltet, dieselbe
einen Steuerimpuls vorbestimmter Dauer (bei 114) erzeugt, dessen Rückflanke seinerseits einen
Umschaltimpuls (durch 117) erzeugt und der nächsten Stufe zuführt.
2. System zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Stufe zwei spannungsgesteuerte Dioden negativen Widerstands (110, 100) in gleichsinniger
Serienschaltung und mit einer Vorspannschaltung gekoppelt aufweist, wobei letztere dafür ausgelegt
25
35
ist, jeweils immer eine der beiden Dioden auf den den hohen Spannungen zugeordneten positiven
Widerstandsbereich ihrer Kennlinie vorzuspannen und zugleich hiermit die jeweils andere Diode auf
den den niedrigen Spannungen zugeordneten positiven Widerstandsbereich ihrer Kennlinie.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerimpulserzeugungsschaltung
in jeder Stufe eine in Serie mit den Dioden geschaltete Spule (114) aufweist, an der beim
Umschalten der Diode ein als Steuerimpuls vorbestimmter Dauer dienender regenerierter Impuls
auftritt, und daß zum Zuführen eines Umschaltimpulses an die nächste Stufe ein mit der Stufe
induktiv gekoppelter Kreis (117) vorgesehen ist.
4. System nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Spannungsbegrenzende Schaltanordnung
(135, 136) in jeder Stufe, die parallel zu den gleichsinnig in Reihe geschalteten Dioden
liegt, um eine zuverlässige Umschaltung der Dioden sicherzustellen.
5. System nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Vergleich
dienende Schaltungsanordnung einen Summierverstärker (120) enthält, der mit dem Verbindungspunkt
zwischen den beiden Dioden (100, 110) in jeder Stufe verbunden ist.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stufe ein Stromgenerator
(140) zwischen dem Verbindungspunkt der Dioden (100, 110) und dem Eingang des Summierverstärkers
(120) liegt und auf das Umschalten einer Stufe vom ersten in den zweiten Zustand dadurch
anspricht, daß er ein die Bewertung der Stufe darstellendes Signal liefert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1062 280;
Journal of the British IRE, August 1957, S. 407 bis 420.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1062 280;
Journal of the British IRE, August 1957, S. 407 bis 420.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 609/390 6. 67 © Bimdesdruckcrei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US51016A US3178700A (en) | 1960-08-22 | 1960-08-22 | Analog-to-digital converter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1243719B true DE1243719B (de) | 1967-07-06 |
Family
ID=21968850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW30586A Pending DE1243719B (de) | 1960-08-22 | 1961-08-21 | Verfahren und Vorrichtung zum Umsetzen eines Analogwertes in einen n-stelligen Binaerwert |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3178700A (de) |
| BE (1) | BE607279A (de) |
| DE (1) | DE1243719B (de) |
| GB (1) | GB979790A (de) |
| NL (1) | NL268441A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3289011A (en) * | 1963-12-02 | 1966-11-29 | Hughes Aircraft Co | Tunnel diode binary circuits employing series connected tunnel diodes and transformer coupling |
| US3325634A (en) * | 1964-02-03 | 1967-06-13 | Hughes Aircraft Co | Dynamic high speed parallel adder using tunnel diode circuits |
| US3964060A (en) * | 1975-07-02 | 1976-06-15 | Trw Inc. | Analog-to-digital converters utilizing gunn effect devices |
| NL7808871A (nl) * | 1978-08-29 | 1980-03-04 | Philips Nv | Analoog-digitaal omzetter. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062280B (de) * | 1957-10-26 | 1959-07-30 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung fuer eine Einrichtung zur Auswertung von elektrischen Spannungen von abgestuften Groessenwerten |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2666816A (en) * | 1950-10-20 | 1954-01-19 | Westinghouse Electric Corp | Semiconductor amplifier |
| US2851614A (en) * | 1951-11-07 | 1958-09-09 | Ericsson Telefon Ab L M | Device intended to convert a pulse into a new pulse having a steep leading edge |
| US2840806A (en) * | 1955-10-12 | 1958-06-24 | Hughes Aircraft Co | Voltage state to digital converter |
| US2997604A (en) * | 1959-01-14 | 1961-08-22 | Shockley William | Semiconductive device and method of operating same |
| US3069564A (en) * | 1959-12-31 | 1962-12-18 | Bell Telephone Labor Inc | Signal translating circuits employing two-terminal negative resistance devices |
| NL265150A (de) * | 1960-05-26 | |||
| NL268442A (de) * | 1960-08-22 |
-
0
- NL NL268441D patent/NL268441A/xx unknown
-
1960
- 1960-08-22 US US51016A patent/US3178700A/en not_active Expired - Lifetime
-
1961
- 1961-08-17 BE BE607279A patent/BE607279A/fr unknown
- 1961-08-18 GB GB29882/61A patent/GB979790A/en not_active Expired
- 1961-08-21 DE DEW30586A patent/DE1243719B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062280B (de) * | 1957-10-26 | 1959-07-30 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung fuer eine Einrichtung zur Auswertung von elektrischen Spannungen von abgestuften Groessenwerten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3178700A (en) | 1965-04-13 |
| NL268441A (de) | |
| GB979790A (en) | 1965-01-06 |
| BE607279A (fr) | 1961-12-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2920934C2 (de) | Analog-Digital-Umsetzer | |
| DE1073543B (de) | Impuls-Verstarker mit Transistor | |
| DE1190307B (de) | Ultraschallerzeuger | |
| DE2255822B2 (de) | Treiberschaltung für eine lichtemittierende Diode | |
| DE2359646A1 (de) | Integrierte treiberschaltung mit feldeffekttransistoren | |
| DE1256252B (de) | Analog-Digital-Umsetzer | |
| DE1054117B (de) | Elektrische Schaltanordnung mit mehr als zwei stabilen Betriebszustaenden | |
| DE2415098B2 (de) | Amplitudendetektorschaltung | |
| DE1814213C3 (de) | J-K-Master-Slave-Flipflop | |
| DE2618633C3 (de) | PCM-Decodierer | |
| DE1243719B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umsetzen eines Analogwertes in einen n-stelligen Binaerwert | |
| DD209938A5 (de) | Leistungseinspeisung zum speisen einer last | |
| DE2359997C3 (de) | Binäruntersetzerstufe | |
| DE1050810B (de) | Bistabile Schaltung mit Flächentransistoren | |
| DE3131932A1 (de) | Parallelvergleicher und diesen verwendender analog-digital-umsetzer | |
| DE2811188A1 (de) | Josephson-schaltkreis mit automatischer rueckstellung | |
| DE1774831A1 (de) | Schaltung zur alternativen Verwendung als Absolutverstaerker oder Multiplizierer | |
| DE1131269B (de) | Bistabile Kippschaltung | |
| DE1275597C2 (de) | Elektronischer Schalter mit einem oberflaechenpotentialgesteuerten Transistor | |
| DE2445142A1 (de) | Anordnung, insbesondere ein analogdigital-umsetzer und verfahren zu ihrem betrieb | |
| DE1200876B (de) | Elektronische bistabile Kippschaltung und Vorrichtung zum Zaehlen von Impulsen unterVerwendung dieser Schaltung | |
| DE1159018B (de) | íÀWeder-Nochí -Schaltung | |
| AT203052B (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Wellen, deren Frequenz in Abhängigkeit von einem äußeren Signal veränderbar ist | |
| DE1142011B (de) | Monostabile Kippschaltung zur Erzeugung von Impulsen bestimmter Dauer mit zwei Esaki-Dioden | |
| DE2002578A1 (de) | Multistabile Schaltung |