DE2209385A1 - Frequenzgenerator mit Regelschleife fur die Erzeugung veränderlicher Frequen zen - Google Patents
Frequenzgenerator mit Regelschleife fur die Erzeugung veränderlicher Frequen zenInfo
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- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
THOMSON - CSP
173» Bd. Haussmann
Paris 8e /Frankreich
173» Bd. Haussmann
Paris 8e /Frankreich
Frequenzgenerator mit Regelschleife für die Erzeugung veränderlicher Frequenzen
Die Erfindung betrifft Frequenzgeneratoren mit Regelschleife,
Es sei daran erinnert, daß ein solcher Frequenzgenerator Signale einstellbarer Frequenz liefert, deren Frequenzstabilität
in der gleichen Größenordnung wie diejenige de3 ihn steuernden Bezugsoszillators hoher Genauigkeit liegt.
Unabhängig davon, ob bei solchen Frequenzgeneratoren die Regelung mit einer einzigen Schleife oder mit mehreren
Schleifen erfolgt, liegt die Einschwingzeit, d.h. die zum Erreichen der gewünschten Frequenz erforderliche Zeit, bei
den besten Ausführungen in der Größenordnung von einigen zehn Millisekunden, wobei diese Einschwingzeit von dem anfänglichen
Frequenzabstand abhängt.
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Frequenzgenerators,
mit dem sehr viel kürzere Einschwingzeiten in
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Lei/Gl
der Größenordnung von einigen hundert Mikrosekunden
bei dei
können.
bei der Prequenzgenauigkeit von 10 erhalten werden
Nach der Erfindung ist ein Frequenzgenerator für die Erzeugung von Frequenzen der Form N»F , wobei N eine
einstellbare ganze Zahl und F eine von einer stabilen Anordnung gelieferte Bezugsfrequenz sind, mit einem
eine Frequenz F liefernden frequenzsteuerbaren Oszillator und einer Regelanordnung (Dauerbetrieb-Rßgelanordnung),
welche die Frequenz F/N der Frequenz F3, nachregelt, dadurch
gekennzeichnet, daß eine zweite Regelanordnung (Kurzzeit-Regelanordnung) vorgesehen ist, welche die
Frequenz F/q der Frequenz k · Fr nachregelt, wobei k eine
ganze Zahl ist, die größer als 1 ist, und wobei q gleich N/k + e ist, wobei e Null oder klein gegen N/k ist, daß
die Kurzzeit-Regelanordnung so ausgeführt ist, daß sie ein Fehlersignal liefert, das der algebraischen Differenz
zwischen den Periodendauern 1/k»Fr und q/F proportional
ist, und daß eine Umschaltanordnung vorgesehen ist, die es ermöglicht, bei Einstellung einer Zahl N nacheinander
die Kurzzeit-Regelanordnung und dann die Dauerbetrieb-Regelanordnung auszulösen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber beschrieben. Darin zeigen: '
Fig. 1 das Blockschaltbild einer Ausführungsform eines Frequenzgenerators nach der Erfindung mit einer
einzigen Schleife, die den beiden Regelanordnungen gemeinsam ist,
Fig. 2 das Prinzipschaltbild der Ausführung der Schaltungs*
blöcke 5 und 6 von Fig. 1 und
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Pig. 3 ein Diagramm des zeitlichen Verlaufs von Signalen
an verschiedenen Punkten der Anordnung von Pig. 1.
Pig. 1 zeigt einen steuerbaren Oszillator 1- mit einem
Prequenzsteuereingang, einem Verbraucherausgang 20 und einem Hilfsausgang, der mit dem Eingang 30 eines einstellbaren
Frequenzteilers 3 verbunden ist, der vorzugsweise einen Eingangsteiler mit festem Teilerverhältnis enthält.
Der dezimal steuerbare Frequenzteiler 3 mit ρ Steuereingängen liefert Impulse zu einer monostabilen Kippschaltung 4,
bei welcher der quasistabile Zustand die Dauer L hat. Der Ausgang der monostabilen Kippschaltung 4 ist einerseits
mit dem Eingang einer monostabilen Kippschaltung 16 verbunden, bei welcher der quasistabile Zustand die Dauer L
hat, und andererseits mit einem Eingang 50 einer Vergleichsschaltung 5, die zwei weitere Eingänge 51, 52 und einen
Ausgang 55 hat. Der Ausgang 55 ist mit einer Steuerschaltung 6 verbunden, deren Ausgang 61 mit dem Prequenzsteuereingang
des steuerbaren Oszillators 1 verbunden ist.
Ein Steueroszillator 7 speist einen Bezugsfrequenzteiler
Dieser Bezugsfrequenzteiler 8 kann durch zwei hintereinandergeschaltete
Zähler gebildet sein, deren Verbraucherausgänge durch einen Umschalter abwechselnd mit dem Eingang einer
bistabilen Kippschaltung verbunden werden, wobei der Ausgang der bistabilen Kippschaltung den Ausgang des Bezugsfrequenzteilers 8 bildet. Der erste dieser Zähler liefert
einen Ausgangsimpuls für jeweils Z/2 Impulse des Steueroszillators 7, und der zweite dieser Zähler liefert einen
Ausgangsimpuls für jeweils k Impulse des ersten Zählers; solange wie keine Rückstellung dieser beiden Zähler auf
Null erfolgt, erzeugt somit der Bezugsfrequenzteiler Rechtecksignale, welche je nachdem, ob der Verbraucherausgang
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des ersten oder des zweiten Zählers angeschlossen ist,
entweder die Frequenz k«Fr = 1/Θ oder die Frequenz F = 1/Tr
haben; dabei hängt die Beziehung zwischen Θ und Z von der Frequenz des Steueroszillators 7 ab. Der Bezugsfrequenzteiler
8 hat auch einen Eingang 23 für die Rückstellung seiner beiden Zähler auf Null und zwei Steuereingänge 34»
35 für die Steuerung des darin enthaltenen Umschalters.
Der Ausgang des Bezugsfrequenzteilers 8 ist einerseits mit dem Eingang 51 der Vergleichsschaltung 5 verbunden,
und andererseits mit dem Steuereingang einer monostabilen Kippschaltung 9, bei welcher der quasistabile Zustand
gleichfalls die Dauer L hat; der Ausgang der monostabilen Kippschaltung 9 ist mit dem Eingang 52 der Vergleichsschaltung
5 verbunden.
Der Ausgang der monostabilen Kippschaltung 16 ist mit einem Eingang eines Und-Gatters 17 verbunden, dessen
Ausgang einerseits an den Eingang 26 eines Oder-Gatters 2 angeschlossen ist, und andererseits an den Eingang 28
eines Zähler 18, der hier nur aus einer bistabilen Kippschaltung besteht. Der Ausgang des Oder-Gatters 2 ist mit
dem Nullstelleingang 23 des Bezugsfrequenzteilers 8 sowie mit einem Nullstelleingang 31 des einstellbaren Frequenzteilers
3 verbunden.
Ein zweiter Eingang 60 der Steuerschaltung 6 ist an den '
Ausgang eines Digital-Analog-Umsetzers 10 angeschlossen.
Der Frequenzgenerator hat eine Gruppe von Eingängen 41» welche die gewünschte Frequenz angeben, und einen Synchronisierhilfseingang
40; diese verschiedenen Eingänge können beispielsweise von einem Fernsteuerungsempfänger 14 kommen.
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Die Eingänge 41 der Schaltung sind mit den Eingängen einer
Einstellanordnung 13 verbunden, die drei Gruppen von Ausgängen hat: eine erste Gruppe ist mit den Digitaleingängen
des Umsetzers 10 verbunden, eine zweite Gruppe liefert in digitaler (bei diesem Beispiel dezimaler) Form das Verhältnis
N der gewünschten Frequenz F zu der Frequenz F , und eine dritte Gruppe gibt in gleicher Weise das Verhältnis
q, = £ an. Zwei Schaltvorrichtungen 12 und 11, deren Eingänge
mit der zweiten bzw. der dritten Ausgangsgruppe der Einstellanordnung 13 verbunden sind, haben Ausgänge, die
jeweils über Oder-Gatter, die durch einfach Punkte angedeutet sind, mit den verschiedenen Steuereingängen des einstellbaren
Frequenzteilers 3 verbunden sind, so daß der einstellbare Frequenzteiler 3 entweder eine Teilung durch IT
oder eine Teilung durch q vornimmt, je nachdem, welche der Schaltvorrichtungen 12 und 11 geschlossen ist, wobei jeweils
die andere Schaltvorrichtung geöffnet ist.
Der Eingang 40 des Frequenzgenerators ist mit dem einen Steuereingang 21 einer bistabilen Kippschaltung 15 verbunden,
deren zweiter Steuereingang 22 an den Ausgang des Zählers 18 angeschlossen ist; von den beiden Ausgängen der
Kippschaltung 15 ist der eine mit dem Steuereingang 24 der Schaltvorrichtung 11 und dem Steuereingang 34 des Bezugsfrequenzteilers 8 verbunden, und der andere mit dem Steuereingang
25 der Schaltvorrichtung 12 und dem Steuereingang 35 des Bezugsfrequenzteilers 8 sowie mit einem Sperreingang
des Und-Gatters 17.
Der Eingang 40 ist außerdem mit einem Eingang 27 des Oder-Gattors
2 und einem Kullntelleingang 29 des Zählers 18 verbunden.
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Die Wirkungsweise dieser Schaltung soll unter Bezugnahme auf die Zeitdiagramme von Fig. 3 beschrieben werden, wo
die an den Klemmen 40, 51, 52 und 50 erscheinenden Signale mit den gleichen Zahlen bezeichnet sind.
Die Anordnung arbeitet in folgender Weise:
Nach dem Einstellen einer neuen Frequenz über die Eingänge 41 stellt ein im Zeitpunkt tQ (Fig. 3) dem Eingang
zugeführter Synchronisierimpuls den Zähler 18 und über das Oder-Gatter 2 die Frequenzteiler 3 und 8 auf Null zurück.
Ferner bringt der Synchronisierimpuls die Kippschaltung in den Zustand Null, wodurch das Ünd-Gatter 17 entaperrt
wird; außerdem öffnet die Kippschaltung 15 die Schaltvorrichtung 12 und schließt die Schaltvorrichtung 11, wodurch
das Teilerverhältnis des Frequenzteilers 3 auf den Wert q gebracht wird. Der Synchronisierimpuls steuert schließlich
den Bezugsfrequenzteiler 8 so, daß an seinem Ausgang die Frequenz k*F erscheint.
Die Anordnung 13 liefert die zuvor erwähnten Signale an ihrer zweiten und an ihrer dritten Ausgangsgruppe, und
sie gibt an ihrer ersten Ausgangsgruppe ein digitales Signal ab, das dem Digital-Analog-Umsetzer 10 zugeführt
wird.
Der Umsetzer 10, dessen Aufbau von der Frequenz-Steuersignal-Kennlinie
des steuerbaren Oszillators 1 abhängt, liefert zu diesem über die Steuerschaltung 6 ein Steuersignal,
da3 annähernd der Frequenz Fa entspricht. Unter
der Wirkung dieses Steuersignals nimmt der Oszillator die
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Frequenz F +AF an. Mit α wird der maximale Absolutwert
des Verhältnisses ΔF/F bezeichnet, und die Dauer L
wird gleich α·Θgewählt.
Andererseits liefert der einstellbare Frequenzteiler 3»
der im Zeitpunkt tQ auf Null zurückgestellt worden ist,
im Zeitpunkt t1 einen kurzen Impuls, der von der monostabilen
Kippschaltung 4 in einen Impuls I^ der Dauer L umgeformt wird. Da die Zeit t1 - t gleich 1/(FO +AF)
ist, gilt (bei Vernachlässigung der Glieder zweiter Ordnung) ί
1 -(to+e)| ^ a.©= L.
Der Impuls I.. wird der tnonostabilen Kippschaltung 16 zugeführt.
Diese Kippschaltung, die mit einem Ausgangsdifferentiator versehen ist, liefert einen schmalen Impuls
am Ende der Zeit L, die auf die Hinterflanke des Impulses I1 folgt, also im Zeitpunkt tf + 2 I = t^. Dieser Impuls
wird über das TJnd-Gatter 17 einerseits dem O^er-Gatter
zugeführt, damit die Zähler der Frequenzteiler 3 und 8 auf Null zurückgestellt werden, und andererseits dem Zähler 18,
Am Eingang 51 erscheint also zwischen den Zeitpunkten t
und t.. ein Signal R-., das die folgenden Werte hat:
Den Wert "0" zwischen tQ und t +Θ/2;
den Wert "1" zwischen tQ +©/2 und t +©;
den Wert "0" zwischen tQ + © und t...
Der Ausgang der Kippschaltung 9 ist so gewählt, daß am Eingang 52 zwischen den Zeitpunkten t und t. ein Signal
R1^ erscheint, das die folgenden Werte hat:
Den Wert "1" zwischen tQ und tQ + ©/2;
den Wert "0" zwischen t +©/2 und t +©+ L; den Wert "1" zwischen tQ +©+ L und t^.
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Paare von gleichzeitigen Signalen, die in gleicher Weise wie die Signale R. und R1.. erhalten werden, werden in der
Folge dem einen Eingang 51 bzw. dem anderen Eingang 52 der Vergleichsschaltung 5 zugeführt, solange der Zähler
an seinem Eingang 28 noch nicht die Impulszahl empfangen hat, die der gewünschten Anzahl m von solchen Signalpaaren
entspricht. Wenn diese Zahl erreicht ist, liefert der Zähler 18 ein Signal, das die Kippschaltung 15 zum Umkippen
bringt. Im vorliegenden Fall gilt die Annahme m = 1, weshalb der Zähler 18 nur aus einer Kippschaltung besteht,
welche die Kippschaltung 15 im Zeitpunkt t^ zum Umkippen
bringt. Falls m größer als 1 ist, löst die Hinterflanke des (i - 1) -ten Impulses I.. (mit i = 2,3...m) nach einer
Dauer L die Bildung von Signalen aus, die den im Zeitpunkt t ausgelösten Signalen gleich sind, wobei der Zähler 18
erst nach dem m-ten Impuls I1 ein Signal liefert.
Das Umkippen der Kippschaltung 15 hat die folgenden Wirkungen :
- Das Und-Gatter 17 wird gesperrt und verhindert dann
die Zuführung von Signalen zum Zähler 18 sowie die Abgabe der Nullstellsignale zu den Frequenzteilern 3 und 8.
- Die Schaltvorrichtung 11 wird geöffnet und die Schaltvorrichtung
12 geschlossen, wodurch das Teilerverhältnis des Frequenzteilers 3 auf den Wert N gebracht wird.
- Über den Umschalter des Bezugsfrequenzteilers 8 wird das Erscheinen der Frequenz F am Ausgang dieses Bezugsfrequenzteilers ausgelöst.
Dementsprechend geschieht vom Zeitpunkt t1 an folgendes:
- Der einstellbare Frequenzteiler 3 liefert kurze Impulse mit der Frequenz F/N, wobei F die Frequenz des steuerbaren
Oszillators 1 ist; diese kurzen Impulse werden von der monostabilen Kippschaltung 4 in Impulse I2 der Dauer L umgeformt.
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- Der Bezugsfrequenzteiler 8, der nicht mehr auf Null zurückgestellt wird, liefert ein Rechtecksignal R? der
Frequenz P und der Periode T , das während jeder ersten Halbperiode den Wert "O" und währenijeder zweiten Halbperiode
den Wert "1" hat; die Kippschaltung 9 liefert dann ein Signal R'2>
das gegenüber dem Signal, das durch eine einfache Umkehrung der Werte des Signals Rp erhalten
würde, Werte "0" aufweist, die um die Dauer L verlängert sind, und Werte "1" die, abgesehen von dem ersten, um
diese Dauer L verkürzt sind.
Die Vergleichsschaltung 5» der am Eingang 50 der Impuls
zugeführt wird, besteht, wie in Fig. 2 gezeigt ist, im wesentlichen aus zwei Und-Gattern 531 54, von denen das
erste mit den Eingängen 50 und 51 und das zweite mit den Eingängen 50 und 52 der Vergleichschaltung verbunden sind;
die Ausgänge dieser beiden Und-Gatter sind einerseits direkt und andererseits über einen Negator 56 mit dem
Ausgang 55 der Vergleichsschaltung verbunden.
Unter diesen Bedingungen ist aus Fig. 3 folgendes zu erkennen:
FürΔ F = 0, also t1 = t +Θ liefert die Vergleichsschaltung
5 kein Signal;
für positives Δ F, &,
schaltung 5 ein positives Signal;
für negatives AF, also tf>t + Θ
schaltung 5 ein negatives Signal.
für positives Δ F, &,
schaltung 5 ein positives Signal;
für negatives AF, also tf>t + Θ
schaltung 5 ein negatives Signal.
für positives Δ F, also t'<t +©liefert die Vergleichsfür
negatives AF, also t'>t +©liefert die Vergleichs-
Die Schaltung 6 ist im wesentlichen eine Speicheraddierschaltung, welche die Summe des Ausgangssignals des Umsetzero
10 und des sich aus der Integration der aufeinanderfolgenden Ausgangssignale der Vergleichsschaltung 5
ergebenden Signala bildet.
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- 1ΰ -
In Fig. 2 sind die zuvor erwähnten Und-Gatter 53 und 54 und der Negator 56 sowie die Eingänge 50, 51, 52 und der
Ausgang 55 der Vergleichsschaltung dargestellt. Der Ausgang 55 ist mit der einen Klemme eines Widerstands 57
verbunden, dessen andere Klemme an die Basis eines npn-Transistors 63 angeschlossen ist. Der Kollektor des
Transistors 63 ist an eine positive Spannungsquelle angeschlossen, während sein Emitter über einen Lastwiderstand
64 an Masse gelegt ist; außerdem ist der Emitter dieses Transistors mit der Ausgangsklemme 61 der Steuerschaltung 6 verbunden. Der mit dem Ausgang des Umsetzers
verbundene Eingang 60 ist an die erste Belegung eines Kondensators 62 angeschlossen, dessen zweite Belegung 65
mit der. Basis des Transistors 63 verbunden ist. Beim Erscheinen des Impulses I^ empfangt die Belegung 65 die
folgende Ladung
<*o
wobei Q bei diesem Beispiel positiv ist.
Vom Zeitpunkt t. an bestimmt das Signal R„ zusammen mit
dem Signal R1ρ Vergleichsfenster zwischen den Zeitpunkten
t,= t1 + m«T (wobei m eine ganze Zahl ist) und den Zeitpunkten t. + L. Mit diesen Vergleichsfenstern werden die
Impulse Ip verglichen.
Der Vergleich erfolgt in gleicher Weise wie der Vergleich des Impulses I1 mit dem Vergleichsfenster, das von den
Signalen R1 und R1.. zwischen den Zeitpunkten t + © und
t +0+ L definiert ist. Der Vergleich des Impulses Ig
ergibt auf der Belegung 65 des Kondensators 62 eine Ladung Q1 = Q0 (Δι), wobei At die positive oder negative zeitliche Verschiebung zwischen einem Impuls des einstellbaren
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Frequenzteilers und dem entsprechenden V^rgleichsfenster
ist.
Die entsprechenden Änderungen des Steuersignals kompensieren
dann jede eventuelle Abweichung des steuerbaren Oszillators 1.
Als Beispiel sei betrachtet, was sich abspielt, wenn eine Frequenz des Wertes F = 4352 gebildet werden soll; die
betreffende Einheit ist dabei der Takt des Frequenzgenerators, also F .
Der erste Zyklus des steuerbaren Oszillators 1, der dann
nur durch das vom Umsetzer 10 stammende Signal gesteuert wird, erfolgt mit dessen Genauigkeit +α.
Der Teilerfaktor des einstellbaren Frequenzteilers beträgt während dieses ersten Zyklus q = N/k, und wenn k gleich
gewählt wird, was logisch ist und die Einstellanordnung für die zweifache Steuerung des Frequenzteilers vereinfacht,
ergibt sich daraus, daß q = 4352/10 gleich 435 ist, weil die Teilung durch k im Quotient die rechts vom Komma stehenden
Ziffern nicht berücksichtigt. Der am Ende des ersten Zyklus durchgeführte Vergleich verringert somit den Fehler
in der Ausgangsfrequenz des steuerbaren Oszillators 1 auf
Einer von Fe
im vorliegenden Fall also auf
Am Ende des ersten Zyklus, der die Bezugsfrequenz F ver-
4352
der (
wendet, ist dieser Fehler korrigiert. Vorausgesetzt, daß
wendet, ist dieser Fehler korrigiert. Vorausgesetzt, daß
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die beiden monostabilen Kippschaltungen 4 und 9 tatsächlich die gleiche Dauer L = α·Θ des quasistabilen Zustande haben,
und vorausgesetzt, daß die die Regelschleife bildenden Schaltungen schnelle Schaltungen sind, liefert der steuerbare
Oszillator 1 die Frequenz P = 4352 mit einer Genauigkeit, die der Genauigkeit des Steueroszillators 7 entspricht;
diese Genauigkeit wird durch die folgenden Zyklen aufrechterhalten.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt; insbesondere
kann ein veränderlicher Paktor k vorgesehen werden, und das Signal R.. kann mehr als einen Zyklus aufweisen.
Man kann auch zwei verschiedene Schleifen für die bei den Frequenzen k · F und F durchgeführten Vergleiche verwenden,
oder auch eine einzige Schleife, die zwei Vergleichsorgane hat, von denen das eine einen großen Verstärkungsfaktor
hat und dann zur Wirkung kommt, wenn der Vergleich mit der Frequenz k · F durchgeführt wird, während das
andere einen kleinen Verstärkungsfaktor hat und allein zur Wirkung kommt, wenn der Vergleich mit der Frequenz F
durchgeführt wird.
Die Erfindung eignet sich auch für jede Frequenzsyntheseschaltung,
die wenigstens einen Frequenzgenerator nach der Erfindung enthält.
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Claims (1)
- Patentansprüched iFrequenzgenerator für die Erzeugung von Frequenzen der Form N-F , wobei N eine einstellbare ganze Zahl und F . eine von einer stabilen Anordnung gelieferte Bezugsfrequenz sind, mit einem eine Frequenz F liefernden frequenzsteuerbaren Oszillator und einer Regelanordnung (Dauerbetrieb-Regelanordnung) , welche die Frequenz F/N der Frequenz F nachregelt, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Regelanordnung (Kurzzeit-Regelanordnung) vorgesehen ist, welche die Frequenz F/q der Frequenz k«F nachregelt, wobei k eine ganze Zahl ist, die größer als 1 ist, und wobei 1 gleich N/k + e ist, wobei e Null oder klein gegen N/k ist, daß die Kurzzeit-Regelanordnung so ausgeführt ist, daß sie ein Fehlersignal liefert, das der algebraischen Differenz zwischen den Periodendauern 1/k *F und q/F proportional ist, und daß eine Umschaltanordnung vorgesehen ist, die es ermöglicht, bei Einstellung einer Zahl N nacheinander die Kurzzeit-Regelanordnung und dann die Dauerbetrieb-Regelanordnung auszulösen.2. Frequenzgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurzzeit-Regelanordnung enthält:- eine Anordnung, die von dem frequenzsteuerbaren Oszillator gespeist wird und m Impulse I., der Dauer L liefert, deren Vorderflanken in den Zeitpunkten T^, Tp*·· ^m er~" scheinen,wobei gilt: T. = q/F + t , wobei t der Zeitpunkt des Erscheinens des Synchronisierimpulses des Frequenzgenerators ist, und wobei für m .>2 gilt:wobei t"-1 der Zeitpunkt des Ereoiisinens der Vorderflani·? den (ΐ-Π-^βη impulses I, iat, wir- 1<i^m;2 0 P ü 3 7 / 0 8 7 i>-H-- eine Generatoranordnung, die nacheinander m Paare von, gleichzeitigen Signalen R1 und R1.. liefert, die jeweils in den Zeitpunkten tQ, T1, T2 ... Tn-1 erscheinen, wobei die Signale R1 und R1.. jeweils die folgenden Werte aufweisen:von dem entsprechenden Zeitursprung bis zum Zeitpunkt 1/kFr~c (wobei c zwischen 1/kF und L enthalten ist):R1 den Wert 11O" und R1., den Wert "1"; zwischen den Zeitpunkten 1/kF -c und 1/kF :R1 den Wert »1» und R1., den Wert "0"; zwischen den Zeitpunkten 1/kFr und 1/kFr+L: R1 und R~1 den gleichen Wertzwischen dem Zeitpunkt 1/kFr+L und dem folgenden Zeitursprung:R1 den Wert "0" und R1., den Wert »1M;- eine Vergleichsschaltung, welche die m Signale R1 und R1.. und die m Impulse I1 empfängt und deren Ausgang mit dem Frequenzsteuereingang des frequenzsteuerbaren Oszillators verbunden ist.3. Frequenzgenerator nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet ■ durch eine Schaltung, die ein von der eingestellten Zahl N abhängiges erstes Signal an den Frequenzsteuereingang des frequenzsteuerbaren Oszillators gleichzeitig mit der Auslösung der Kurzzeit-Regelanordnung anlegt. 'Frequenzgenerator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung aus einem Digital-Analog-Umsetzer be- | steht, der zu einem am Frequenzsteuereingang des frequenz- ; steuerbaren Oszillators angeordneten Kondensator eine j Ladung liefert, die eine erste näherungsweise Steuerung der zu bildenden Frequenz N»Fr ergibt.209837/08755. Frequenzgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauerbetrieb-Regelung durch eine rvergleichsschaltung erfolgt, deren Eingängen einerseits ImpulseIo der Dauer L zugeführt werden, die am Ende jeder Periode eines Signals der Frequenz F/N abgegeben werden, wobei der Beginn der ersten Periode der Zeit T'o = tm + L entspricht, wobei tm der Zeitpunkt des Erscheinens der Vorderflanke des m-ten Impulses I.. ist, und andererseits Signale R2 und Signale R'2, wobei R2 eine Periode der Dauer 1/F = T hat und zwischen den ZeitpunktenT'o + jTr und T'o + (d+1)Tr - d den Wert "O" und zwischen den ZeitpunktenT'o + (3+1)Tr - d und T'o + (D+1)Tr den Wert "1" aufweist (mit j =0, 1, 2... und Tr<d<l), während R'2 das Signal ist, das im Yergleich zu dem Signal, das durch eine einfache Umkehrung der Werte des Signals Rp erhalten würde, eine um L verlängerte Dauer der Werte "O" aufweist, und dessen Werte "1" demzufolge, mit Ausnahme des ersten Werts "I", um diese Dauer L verringert sind.6. Frequenzgenerator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Dauerbetrieb-Regelung verwendete Vergleichsschaltung die gleiche ist, die auch zur Kurzzeit-Regelung verwendet wird.7. Frequenzgenerator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Kurzzeit-Regelung verwendete Yergleichsschaltung einen höheren Verstärkungsfaktor als die zur Dauerbetrieb-Regelung verwendete Yergleichsschaltung hat.209837/0875
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