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DE1219362B - Zerfallgeschoss fuer UEbungspatronen - Google Patents

Zerfallgeschoss fuer UEbungspatronen

Info

Publication number
DE1219362B
DE1219362B DER39334A DER0039334A DE1219362B DE 1219362 B DE1219362 B DE 1219362B DE R39334 A DER39334 A DE R39334A DE R0039334 A DER0039334 A DE R0039334A DE 1219362 B DE1219362 B DE 1219362B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
decay
floor
bullet
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER39334A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Binge
Dr-Ing Raimund Germershausen
Heinz Haep
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DER38322A priority Critical patent/DE1281895B/de
Application filed by Rheinmetall GmbH filed Critical Rheinmetall GmbH
Priority to DER39334A priority patent/DE1219362B/de
Priority to CH939865A priority patent/CH435037A/de
Priority to GB2789465A priority patent/GB1104048A/en
Priority to AT601165A priority patent/AT261447B/de
Priority to NL6508631A priority patent/NL6508631A/xx
Priority to FR23688A priority patent/FR1438928A/fr
Priority to BE666506D priority patent/BE666506A/xx
Priority to NO15884865A priority patent/NO115615B/no
Publication of DE1219362B publication Critical patent/DE1219362B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/067Mounting or locking missiles in cartridge cases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
    • F42B8/12Projectiles or missiles
    • F42B8/14Projectiles or missiles disintegrating in flight or upon impact
    • F42B8/16Projectiles or missiles disintegrating in flight or upon impact containing an inert filler in powder or granular form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. σ.:
Nummer: Aktenzeichen: Anmeldetag: Auslegetag:
F42b
Deutsche KL: 72d-6
1219 362
R39334Ic/72d
27. November 1964
16. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zerfallgeschoß für Übungspatronen für Handfeuer- oder Maschinenwaffen, das aus einer bis zum Boden reichenden Kunststoff-Geschoßhülle besteht, die nach dem Einbringen einer pulvrigen Schwerstoff-Füllung mittels eines Geschoßbodens verschlossen wird und an der ein quer zur Geschoßachse versteiftes Führungsband ausgebildet ist.
Ein derartiges Zerfallgeschoß, das sowohl seiner äußeren Form als auch dem Gewicht nach einem normalen scharfen Geschoß nachgeahmt ist, erfüllt im wesentlichen alle Bedingungen, die zur Sicherung einer einwandfreien Waffenfunktion notwendig sind.
Den außerordentlich hohen mechanischen Beanspruchungen, insbesondere beim Laden und bei der Schußentwicklung, könnte die an sich nachgiebige Geschoßhülle dadurch standhalten, daß sie vor allem im Bereich der nach außen springenden Rippen des Führungsbandes, in welchem sie der Deformierung am stärksten ausgesetzt ist, eine quer zur Geschoßachse angeordnete Versteifung aufweist.
Diesem Vorteil steht allerdings der Nachteil entgegen, daß durch die in der Geschoßhülle ausgebildete Versteifung die Geschoßinnenform eine Unterbrechung erfährt, welche die Unterbringung eines vorgepreßten und der Geschoßinnenform angepaßten, einstückigen Geschoßkernes unmöglich macht.
Damit jedoch bei einem solchen Übungsgeschoß ein dem scharfen Geschoß entsprechendes Gewicht gewährleistet ist, müssen an Stelle eines Preßlings mehrere, mit jeweils der Innenform der GeschoßEülle angepaßten Querschnitten hergestellt und einzeln eingesetzt werden, oder die Geschoßhülle wird mit einem schüttfähigen Metallpulver gefüllt. Während im ersteren Falle das Herstellen und Laborieren mehrerer Preßlinge pro Geschoß umständlich und zeitraubend sowie kostspielig ist, besteht bei einer durch Einschütten von losem Eisenpulver gefüllten Geschoßhülle auf Grund der geringeren Dichte keine Gewähr dafür, daß das angestrebte Geschoßgewicht erreicht ist. Auch durch nachträgliches Verdichten der Pulverfüllung mittels eines Stempels oder durch Vibration läßt sich das Sollgewicht nicht erreichen, abgesehen davon, daß das Einbringen und Verdichten der Füllung recht zeitraubend ist.
Die zu lösende Aufgabe besteht darin, diese Nachteile zu vermeiden. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß in die an sich nachgiebige Geschoßhülle im Bereich der dem Führungsband entsprechenden Ringwulst ein ring- oder scheibenförmiges Versteifungselement eingesetzt ist. Dabei kann erfindungsgemäß das Versteifungselement aus
Zerfallgeschoß für Ubungspatronen
Anmelder:
Rheinmetall G. m. b. H.,
Düsseldorf, Ulmenstr. 125
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Raimund Germershausen,
Heinz Häp, Düsseldorf;
Wilhelm Binge, Wuppertal-Vohwinkel
einer sich an der Innenwand der Geschoßhülle abstützenden Scheibe oder auch aus einem Ring bestehen, deren Stärke im wesentlichen der Breite der
ao Ringwulst entspricht.
Der entscheidende Vorteil eines einsetzbaren Versteifungselementes besteht darin, daß dieses mit in die Geschoßfüllung derart einbezogen werden kann, daß beide als Einheit in die Geschoßhülle einsetzbar sind. Auf diese Weise kann eine Komplettierung der Füllung ohne Beteiligung der Geschoßhülle an anderer Stelle vorgenommen werden, wodurch nicht nur eine wirtschaftliche Fertigung der Einzelteile, sondern auch eine zeit- und platzsparende Laborierung dieser Teile zu einem Geschoß ermöglicht wird. Um sicher zu gehen, daß das als Scheibe ausgebildete Versteifungselement beim Abschuß des Geschosses durch die eventuell nach hinten ausweichende Masse der Schwerstoff-Füllung nicht beschädigt oder gar zerstört wird, schließt sich unmittelbar an die Scheibe ein bis zum Geschoßboden reichender Puffer an, der vorteilhaft aus mehreren Filzscheiben besteht.
Da das Gewicht des Zerfallgeschosses möglichst nah an das des scharfen Geschosses herankommen oder besser diesem entsprechen soll, ist als Gewichtsausgleich für das spezifisch leichtere Scheibenpaket am Ende desselben eine dünne Bleischeibe vorgesehen, die sich gegen die Zarge des Geschoßbodens abstützt. An Stelle der Scheibe als Versteifungselement kann auch ein Ring Verwendung finden. Dabei kann die Durchlaßöffnung zum Durchführen eines die Schwerstoff-Füllung enthaltenden Kunststoffbeutels benutzt werden, der zu diesem Zweck im Bereich des Ringes eine Einschnürung aufweist, um dann bis zum Geschoßboden wieder den vollen Querschnitt einzunehmen.
609 579/117
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen. So zeigt
Fig. 1 ein Zerfallgeschoß mit einer Pappscheibe als Versteifungselement und einem sich daran anschließenden Scheibenpaket im Längsschnitt und
F i g. 2 ein Zerfallgeschoß mit einem Versteifungselement im Längsschnitt.
In der mit Sollbruchstellen 2 versehenen Geschoßhülle 1 befindet sich die pulvrige Schwerstoff-Geschoßfüllung 11, die von der Geschoßspitze bis in Höhe der dem Führungsband entsprechenden Ringwulst 3 reicht. Die Füllung kann lose eingeschüttet oder auch von einem schrumpffähigen Kunststoffbeutel 14 umschlossen in die Geschoßhülle 1 eingesetzt sein. An die Geschoßfüllung 11 schließt sich eine Pappscheibe 16 an, die sich in Höhe der Ringwulst 3 an der Innenwand der Geschoßhülle 1 abstützt und deren Stärke im wesentlichen der Breite der Ringwulst 3 entspricht. Nach der dem Geschoßboden 6 zugekehrten Seite liegt an der Pappscheibe 16 ein aus mehreren Lagen eines nachgiebigen Werkstoffes bestehender Puffer 17 an. Vorteilhaft eignen sich Filzscheiben dazu. Damit können geringe axiale Bewegungen der Geschoßfüllung, die durch das Beharrungsvermögen derselben beim Abschuß ausgelöst werden, ohne Beschädigung der Pappscheibe 16 ausgeglichen werden.
Als Gewichtsausgleich für das spezifisch leichtere Scheibenpaket 16, 17 ist eine sich gegen den Bund 6 b des Geschoßbodens 6 abstützende dünne Bleischeibe 18 vorgesehen, die auf Grund ihrer geringen Zusammenhangskraft die Gewähr für eine schnelle Zerlegung bietet.
Zwischen der Bleischeibe 18 und dem Geschoßboden 6 bleibt noch ein Hohlraum frei, der mit einem erhärtbaren Stoff, z. B. mit Gießharz 19 ausgefüllt wird. Der Geschoßboden 6 kann in beliebiger Weise vor dem Einsetzen in die Geschoßhülle 1 oder auch nachträglich über die Bohrung 20 mit der Gießharzfüllung 19 beschickt werden, wobei im ersteren Falle die Bohrung 20 zur Aufnahme des Gießharzüberschusses Verwendung findet.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel eines Zerfallgeschosses besteht das Versteifungselement aus einem Ring 21, der ebenso wie die Pappscheibe 16 in Höhe der Ringwulst 3 an der Innenwand der Geschoßhülle 1 anliegt. Der aus Pappe oder einem entsprechenden Kunststoff hergestellte Ring 21 kann aus einem Stück oder auch aus mehreren Segmenten bestehen. Die Durchlaßöffnung des Ringes 21 bietet die Möglichkeit zum Durchführen eines die Geschoßfüllung 11 enthaltenden Kunststoffbeutels 14, der im Anschluß an den Ring 21 wieder seinen vollen Durchmesser bis zum Geschoßboden 6 einnimmt. Der Ring 21 liegt somit in einer Einschnürung des Beutels 14 eingebettet, wobei seine äußere Ringfläche mit dem Mantel des Kunststoffbeutels 14 bündig verläuft. Das Aufschieben des Ringes 21 auf den Beutel 14 kann erfolgen, solange dessen von der Einschnürung bis zum Boden reichendes Ende noch nicht gefüllt ist. Der Ring 21 bildet mit dem gefüllten Beutel 14 eine unlösbare Einheit, die in die Geschoßhülle 1 einschiebbar ist.
Andererseits kann der Ring 21 in die Einschnürung des gefüllten Beutels 14 eingesetzt werden, sofern der Ring 21 aus einzelnen untereinander durch klammerartige Mittel verbundenen Segmenten besteht. Der Vorteil.des Ringes21 besteht darin, daß die Schwerstoff-Geschoßfüllung 11 durch den Ring bis an den Geschoßboden 6 fortgesetzt werden kann, wodurch außer der hervorragenden Versteifung des Geschosses an der kritischen Stelle das Gewicht
ίο dieses Zerfallgeschosses weitgehend an das des scharfen Geschosses angeglichen wird.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Zerfallgeschoß für Ubungspatronen für Handfeuer- oder Maschinenwaffen, das aus einer bis zum Boden reichenden Kunststoff-Geschoßhülle besteht, die nach dem Einbringen einer pulvrigen Schwerstoff-Füllung mittels eines Geschoßbodens verschlossen wird, und an der ein
ao quer zur Geschoßachse versteiftes Führungsband ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die an sich nachgiebige Geschoßhülle (1) im Bereich der dem Führungsband entsprechenden Ringwulst (3) ein ring- oder scheibenförmiges Versteifungselement (16, 21) eingesetzt ist.
2. Zerfallgeschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement aus einer sich an der Innenwand der Geschoßhülle
(1) abstützenden Scheibe (16) besteht, deren Stärke im wesentlichen der Breite der Ringwulst (3) entspricht.
3. Zerfallgeschoß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (16) zwisehen der am vorderen Geschoßteil untergebrachten Geschoßfüllung (11) und einem eine geringe axiale Verschiebung der Inneneinrichtung ausgleichenden·, aus1 Filizscheiben od. dgl. bestehenden Puffer (17) angeordnet ist.
4. Zerfallgeschoß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als dem Geschoßboden (6) zugekehrter Abschluß des Scheibenpaketes (16,17) eine dünne Bleischeibe (18) vorgesehen ist, die sich gegen den Geschoßboden (6) abstützt.
5. Zerfallgeschoß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Bleischeibe (18) und dem Geschoßboden (6) gebildete Hohlraum mit einem erhärtbaren Stoff, z. B. mit einer Gießharzfüllung (19) versehen ist.
6. Zeriallgeschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement aus einem sich an der Innenwand der Geschoßhülle (1) abstützenden einteiligen oder aus Segmenten zusammengesetzten Ring (21) besteht, dessen Durchlaßöffnung die Einschnürung eines sich nach dem Ring (21) wieder erweiternden, bis an den Geschoßboden (6) reichenden, die Geschoßfüllung enthaltenden Kunststoffbeutels (14) bildet.
7. Zerfallgeschoß nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (21) und der gefüllte Kunststoffbeutel (14) zu einer Einheit verbunden sind, die in die Geschoßhülle (1) eingeführt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 579/117 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
DER39334A 1964-07-09 1964-11-27 Zerfallgeschoss fuer UEbungspatronen Pending DE1219362B (de)

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DER39334A DE1219362B (de) 1964-07-09 1964-11-27 Zerfallgeschoss fuer UEbungspatronen
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