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DE1218781B - Sternrechwender - Google Patents

Sternrechwender

Info

Publication number
DE1218781B
DE1218781B DEL40038A DEL0040038A DE1218781B DE 1218781 B DE1218781 B DE 1218781B DE L40038 A DEL40038 A DE L40038A DE L0040038 A DEL0040038 A DE L0040038A DE 1218781 B DE1218781 B DE 1218781B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rake
wheels
star
bent
parallelogram
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL40038A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Ary Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1218781B publication Critical patent/DE1218781B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/142Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
    • A01D78/146Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOId
Deutsche El.: 45 c -83/00
Nummer: 1218 781
Aktenzeichen: L 40038 HI/45 c
Anmeldetäg: 24. Juli 1958
Auslegetag: 8. Juni 1966
Die Erfindung betrifft einen Sternrechwender, dessen Rechräder in zwei Gruppen von wenigstens zwei Rechrädern unterteilt sind, wobei die Rechradgruppen mittels einer Parallelogrammführung um wenigstens annähernd senkrechte Achsen drehbar sind zwecks Umstellung der Maschine von der Rechstellung in eine Wendestellung.
Aufgabe der Erfindung ist, einen Sternrechwender obenerwähnter Art herzustellen, der ein einfaches Gestell aufweist, wobei die Gestellteile in der Arbeitslage als Seitenrechen die Abfuhr des Erntegutes nicht hindern.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwei gegenüberliegende Seiten des Parallelogramms nach außen abgebogene Verlängerungen haben, wobei auf der abgebogenen Verlängerung der einen Seite die Rechräder der einen Rechradgruppe und auf der abgebogenen Verlängerung der anderen Seite die Rechräder der.anderen Gruppe angeordnet sind.
• Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf einem Sternrechwender nach der Erfindung in der Rechstellung; " F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht des Stemrechwenders nach Fig. 1, in Richtung des PfeilesII der F. i g. 1 gesehen; .
F i g. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Stemrechwender nach Fig. 1 in der Wendestellung.
Das Gestell der Maschine besteht aus einem ersten Gestellteil 1 und einem zweiten Gestellteil 2. Der Gestellteil 1 ist mit Kupplungsgliedern 3, 4, 5 versehen, die mit den Armen 6, 7, 8 der Hebevorrichtung eines Schleppers 9 oder einer dergleichen Zugvorrichtung verbunden sind.
.Der Gestellteil 1 hat zwei Rohre 10,11 deren Enden in die Lager 13 und 14 einmünden, die in einem gewissen Abstand voneinander senkrecht übereinanderliegen (Fig. 2). Der zweite Gestellteil besteht aus einem parallelogrammartigen Gebilde mit den etwa parallel verlaufenden Gestellträgern 15,16, die in abgebogene Verlängerungen 17,18, außerhalb des Parallelogramms auslaufen. Auf dem abgebogenen Ende 17 sind Rechräder 19,20 und auf dem abgebogenen Ende 18 Rechräder 21,22 angebracht. Die Gestellträger 15, .16 sind durch parallel zueinander verlaufende Gestellteile 23,24 miteinander verbunden, die die anderen Seiten des Parallelogramms bilden. Die Gestellteile 23, 24 sind mit dem Gestellträger 15,16 mittels senkrechter Gelenke 25, 26 bzw. 27,28 verbunden. -
Um das Parallelogrammgebilde gegen Verdrehung um die Achsen 25, 26, 27, 28 zu verriegeln, ist der Stemrechwender
Anmelder:
C. van der LeIy N. V., Maasland (Niederlande)
Vertreter:
DipJ.-Ing. W. Cohausz, Dipl.-Ing. W. Florack
und Dipl.-Ing. K.-H. Eissei, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz);
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 5. September 1957 (220 566)
Gestellträger 15 mit einem gekrümmten Streifen 29 mit. mehreren Löchern 30 versehen. Der Gestellteil 23, der aus zwei übereinanderliegenden Teilen 31, 31A besteht (F i g. 2) ist auf der unteren Seite des Teiles 31 mit einer Gabel 32 versehen, die um den Streifen 29 faßt. Die Gabel 32 hat Löcher, durch die ein Verriegelungsstift 33 gesteckt werden kann. Wenn die Gabel 32 oberhalb eines der Löcher 30 des Streifens 29 liegt und der Verriegelungsstift 33 durch das Loch 30 und die Löcher in der Gabel 32 eingesteckt wird, ist das Parallelogrammgebilde gegen Verdrehung um die Achsen 25 bis 28 gesichert.
Der Gestellträger 15 hat in senkrechter Richtung gekrümmte Teile 34, 35 (F i g. 2), deren Enden in Lager 36, 37 auslaufen, die, wie die Lager 13,14 übereinanderliegen und sich an diese anpassen. Der Gestellteil 2 ist mit dem Gestellteil 1 durch Stifte 38, 39 verbunden, die. durch die Lager 13, 36 bzw. 14, 37 geführt sind. Der zweite Gestellteil 2 kann sich also gegenüber dem ersten Gestellteil 1 um die Stifte 38,
39 drehen. Zur Verhinderung einer solchen Verdrehung ist der zweite Gestellteil mit einem Streifen
40 (F i g. 1) mit mehreren Löchern 41, und der erste Gestellteil mit einem Streifen 42 mit einem Loch 43 versehen. In eines der. Löcher 41 und in das Loch 43 können die nach unten abgebogenen Enden einer Strebe 44 gesteckt werden, wodurch dann der Gestellteil, 2 gegenüber dem Gestellteil 1 gegen Drehung gesichert ist.
609 578/145
Um zu verhindern, daß die abgebogenen Enden Rechräder das Erntegut gemeinsam seitlich abführen, der Strebe 44 aus den Löchern 41, 43 heraustreten, kann vor den Rechrädern ein hoher Schwaden entkönnen sie durchbohrt und durch einen Splint ge- stehen, so daß kein Gestellteil vor den Rechrädern sichert sein. vorhanden sein sollte. Dies ist gemäß F i g. 1 dadurch
Das Gewicht der Vorrichtung wird von drei sich 5 erreicht, daß das Gestell in der ersten Arbeitslage auf selbsteinstellenden Laufrädern 56, 57, 58 abgestützt. der Seite der Rechräder liegt, die nicht mit dem Das Laufrad 56 ist in der Nähe der Hebevorrichtung Erntegut in Berührung kommt. In der zweiten Ardes Schleppers 9 an dem Gestellteil 1 gelagert, wäh- beitslage entsteht kein hoher Schwaden vor den Rechrend die Laufräder 57, 58 an den Enden 17,18 ge- rädern, weil jedes Rechrad das Erntegut für sich seitlagert sind. ίο lieh abführt, so daß in dieser Arbeitslage kein Bein der Arbeitslage nach Fig. 1 führen die Rech- denken vorliegt, Gestellteile auf derjenigen Seite der räder 19 bis 22 bei Fortbewegung der Vorrichtung Rechräder anzuordnen, die mit dem Erntegut in Bein Richtung I gemeinsam das erfaßte Erntegut seit- rührung kommt. Sowohl in der ersten Arbeitslage, in Hch ab, so daß die Vorrichtung in dieser Arbeitslage der die Vorrichtung links neben dem Schlepper arbeials Seitenrechen arbeitet. Die Rechräder 19 bis 22 15 tet und das Erntegut nach der von dem Schlepper liegen in dieser Arbeitslage, in der Fortbewegungs- abgewendeten Seite abführt, als auch in der zweiten richtung gesehen, neben dem Schlepper, bearbeiten Arbeitslage, in der die Vorrichtung im wesentlichen also einen außerhalb der Schlepperräder liegenden recht neben dem Schlepper arbeitet und das Erntegut Bodenstreifen. Der Schlepper fährt also nicht über ebenfalls nach einer von dem Schlepper abgewendedas von den Rechrädern zu bearbeitende Erntegut, 20 ten Seite abführt, ist die Drehrichtung der Rechräder sondern fährt bei jedem Arbeitsgang über den wäh- derart, daß die Zinken in der Drehrichtung nach rend des vorangehenden Arbeitsganges reingerechten hinten gerichtet sind. Dabei kommen die Rechräder Bodenstreifen. in der ersten Arbeitslage mit der einen Seite und in
Außerdem drehen sich in dieser Arbeitslage im der zweiten Arbeitslage mit der anderen Seite mit allgemeinen die Rechräder beim Durchfahren von 25 dem Erntegut in Berührung.
Kurven besser um ihre Drehachsen als bei einer An- Um die Lage der Rechräder gegenüber der Fahrtordnung der Rechräder hinter dem Schlepper, denn richtung I sowohl in der ersten als auch in der zweium eine zufriedenstellende Drehung der Rechräder ten Arbeitslage etwas ändern zu können, sind in dem um ihre Achsen zu erzielen, ist es erwünscht, daß sie Streifen 40 mehrere Löcher 41, und in dem Streifen sich in einer Richtung fortbewegen, die mit der Rech- 30 61 mehrere Löcher 67 vorgesehen. Die Lage der radebene einen Winkel von weniger als 80° bildet. Rechräder in der ersten Arbeitslage ändert sich, wenn
Beim Fahren über unebenem Gelände liegt der die Strebe 44 in ein anders Loch 41 eingesteckt wird Verbindungsarm 62 (F i g. 2) zwischem dem Kupp- und in der zweiten Arbeitslage, wenn die Strebe 44 in Iungsglied5 und dem Arm 8 der Hebevorrichtung ein anderes Loch 67 eingesteckt wird,
nicht in Richtung des Armes 8 sondern bildet einen 35 Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, kann die Vorrich-Winkel mit dem Arm 8. Infolgedessen kann sich beim rung noch in eine dritte, gestrichelt gezeichnete Überfahren von Unebenheiten die Vorrichtung um Arbeitslage überführt werden, in der die Rechräder einen kleinen Winkel um die Gelenkachse 3 — 4 nach 21, 22 gegenüber den Rechrädern 19, 20 eine andere unten drehen. Eine Verdrehung der Vorrichtung um Lage einnehmen. Diese dritte Arbeitslage ergibt sich diese Gelenkachse nach oben ist fast unbegrenzt. Da 40 aus der Unterteilung der Rechräder 19 bis 22 in zwei die Vorrichtung sich frei um die etwa waagerechte Gruppen, nämlich der ersten Gruppe mit den auf dem Gelenkachse 3 — 4 bewegen kann, wird das Gewicht abgebogenen Ende 17 des Gestellträgers 15 gelagerder Vorrichtung voll von den Laufrädern 56, 57, 58 ten Rechrädern 19, 20 und der zweiten Gruppe mit getragen. den auf dem abgebogenen Ende 18 des Gestellträgers
Der Winkel zwischen dem Arm 62 und dem Arm 8 45 16 gelagerten Rechrädern 21, 22 indem die zweite wird so groß gewählt, daß die Vorrichtung sich um Gruppe mit den Rechrädern 21, 22 gegenüber der etwa 25° um die Gelenkachse 3 — 4 nach unten be- ersten Gruppe mit den Rechrädern 19,20 verstellt wegen kann. wird. Diese Verstellung erfolgt derart, daß der Ver-
Fig. 3 zeigt die Vorrichtung mit ihren Einzelteilen riegelungsstift 33 aus dem Streifen 29 entfernt und in einer zweiten Arbeitslage, in der die Rechräder 19 50 der Gestellträger 16 gegenüber dem Gestellträger 15 bis 22 je für sich das Erntegut seitlich abführen. Die durch Verdrehung der Gestellteile 23, 24 um die Vorrichtung wird in diese zweite Arbeitslage über- Achsen 25, 26, 27, 28 verstellt wird. In der dritten führt, indem der Gestellteil 2 aus der Lage nach Arbeitslage, in der die Rechräder 21, 22 gestrichelt F i g. 1 um die Stifte 38, 39 nach links gedreht wird. gezeichnet sind, arbeitet die Vorrichtung als Schwad-Dabei durchlaufen die Rechräder eine Lage, in der 55 wender, wobei die Rechräder gruppenweise das ihre Radebenen sich in Fahrtrichtung erstrecken. Das Erntegut seitlich abführen. Um den Abstand der Verdrehen von der ersten Arbeitslage in die zweite Rechräder der ersten Gruppe von den Rechrädern Arbeitslage erfolgt, nachdem die Strebe 44 aus den der zweiten Gruppe zu ändern, kann man den VerLöchern 41, 43 herausgenommen ist. Um den Gestell- riegelungsstift 33 entfernen und nach Verdrehung der teil 2 in der zweiten Arbeitslage gegen Verdrehung 60 Gestellteile 23, 24 in ein anderes Loch 30 einführen, um die Stifte 38, 39 zu sichern, ist an dem ersten Ge- Da die beiden Rechradgruppen auf den die gegenstellteil 1 ein Ansatz 64 (F i g. 3) mit einem Loch 65, überliegenden Seiten eines Parallelogrammgebildes und an dem Gestellträger 16 ein Ansatz 66 mit bildenden Gestellträgern 15,16 angeordnet sind, blei-Löchern 67 befestigt. In eines der Löcher 67 und in ben die Rechräder der Gruppen bei relativer Verdem Loch 65 wird die Strebe 44 auf dieselbe Weise 65 stellung parallel zueinander.
eingesetzt wie gemäß F i g. 1 in einem der Löcher 41 Um zu erreichen, daß beim Verstellen der Rech-
und in dem Loch 43. Beim Fortbewegen der Vorrich- räder 21, 22 gegenüber den Rechrädern 19, 20 der tung in der ersten Arbeitslage (Fig. 1), in der alle Abstand zwischen den Rechrädern20 und 21 bei
Verdrehung der Gestellteile 23,24 um die Achsen 25 bis 28 wesentlich größer wird, ist es zweckmäßig, den mit den Drehachsen 25,26 versehenen Gestellträger 15 nahe der Vorderseite des ersten Rechrades 19 anzuordnen, und daß die Gestellteile 23,24 sich annähernd in der Fahrtrichtung erstrecken oder doch keinen größeren Winkel mit der Fahrtrichtung bilden als 45°. Bei der Verstellung zu einem möglichst großen Abstand der Rechräder 20 und 21 durchlaufen die Gestellteile 23,24 eine Lage, in der sie sich in Fahrtrichtung erstrecken. Infolge der weiter oben beschriebenen Anordnung der Drehachsen 25, 26 der Gestellteile 23, 24 bewegen sich die Rechräder 21, 22 bei Verstellung gegenüber den Rechrädern 19, 20 nach rechts und in Fahrtrichtung fast nicht nach hinten. Das Verdrehen der Gestellteile zwecks Überführen der Vorrichtung in eine der drei Arbeitslagen erfolgt nach Abheben der Vorrichtung vom Boden mittels der Hebevorrichtung des Schleppers so weit, daß beim Verdrehen keine Gestellteile mit dem Boden in Berührung kommen können. Zum Transport kann die Vorrichtung mittels der Hebevorrichtung des Schleppers noch höher von dem Boden abgehoben werden.

Claims (8)

25 Patentansprüche:
1. Sternrechwender, dessen Rechräder in zwei Gruppen von wenigstens zwei Rechrädern unterteilt sind, wobei die Rechradgruppen mittels einer Parallelogrammführung um wenigstens annähernd senkrechte Achsen drehbar sind zwecks Umstellung der Maschine von der Rechstellung in eine Wendestellung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Seiten des Parallelogramms nach außen abgebogene Verlängerungen haben, wobei auf der abgebogenen Verlängerung der einen Seite die Rechräder der einen Rechradgruppe und auf der abgebogenen Verlängerung der anderen Seite die Rechräder der anderen Gruppe angeordnet sind.
2. Sternrechwender nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß eine der Rechradgruppen in etwa waagerechter Richtung fest mit einem Zugfahrzeug verbunden ist.
3. Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rechstellung die abgebogenen Verlängerungen etwa in einer Richtung hintereinanderliegen, während die Parallelogrammführung im wesentlichen neben der ersten Rechradgruppe liegt.
4. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Fahrtrichtung gesehen, die Seite des Parallelogramms, an deren abgebogenem Ende die erste Rechradgruppe angeordnet ist, im wesentlichen neben dem vordersten Rechrad liegt.
5. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rechradgruppe von wenigstens einem Laufrad abgestützt wird.
6. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eines der das Maschinengestell abstützenden Laufräder in der Nähe der Befestigung der Maschine an dem Schlepper liegt.
7. Sternrech wender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der Rechradgruppen in der Wendestellung verschieden eingestellt werden kann.
8. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelogrammführung etwa waagerecht liegt und in etwa gleicher Höhe wie die Drehachsen der Rechräder.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 578/145 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEL40038A 1957-09-05 1958-07-24 Sternrechwender Pending DE1218781B (de)

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