DE1161070B - Vorrichtung zum Aufteilen von Schwaden - Google Patents
Vorrichtung zum Aufteilen von SchwadenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: A Ol d
Deutsche KI.: 45 c - 83/00
Nummer: 1161070
Aktenzeichen: L 35008 III / 45 c
Anmeldetag: 24. Dezember 1959
Auslegetag: 9. Januar 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufteilen von Erntegutschwaden, bestehend aus einem
Gestell und einer Anzahl je einen Schwad aufteilender Gruppen am Gestell angeordneter drehbarer
und mit Zinken versehener, schräg zum Boden angestellter Rechenräder.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art haben die Rechenräder an der Stelle, an der sie den Schwad
bearbeiten, einen Abstand voneinander. Die Trocknung der auf diese Weise aufgeteilten Schwaden ist
nicht immer zufriedenstellend. Es ist eine Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von Erntegut bekannt,
bei der zwei Gruppen von Rechenrädern an einem quer zur Fahrtrichtung liegenden Balken befestigt
sind. Die beiden Rechenräder jeder Gruppe können um lotrechte Achsen geschwenkt werden, derart, daß
je zwei Rechenräder annähernd V-förmig zueinander gestellt sind, so daß sie getrennte Schwaden von
Erntegut aufteilen können. Die sich am nächsten liegenden Enden der Zinken haben jedoch ausreichenden
Abstand voneinander, der mindestens der Breite des Tragbalkens jeder Gruppe, an der die lotrechte
Schwenkachse angeordnet ist, entspricht.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung, die in einer Arbeitsstellung einen Seitenrechen bilden kann,
liegen die Rechenräder in einer Reihe parallel zueinander. Die Rechenräder können in zwei Gruppen von
je zwei Rechenrädern überführt werden, wobei die Rechenräder jeder Gruppe einen Winkel miteinander
bilden, so daß die Maschine in dieser Arbeitsstellung zum Zerteilen von Schwaden verwendet werden kann.
Auch bei dieser bekannten Vorrichtung haben die Zinken an der Stelle, wo sie aufeinander zugerichtet
sind und wo der Schwad bearbeitet werden soll, einen größeren Abstand voneinander, so daß zwisehen
den Zinken befindliches, etwa in der Mitte des Schwads liegendes Erntegut nicht immer genügend
bearbeitet wird.
Durch die Erfindung soll eine Heumaschine zum Aufteilen von Erntegutschwaden geschaffen werden,
die eine schonende Behandlung und eine solche Aufteilung der Schwaden ermöglicht, daß eine gute
Trocknung erzielbar ist. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß von zwei nebeneinander
angeordneten Gruppen, die von den Zinken beschriebenen Rotationsflächen zweier benachbarter, zu einer
Gruppe gehörender Rechenräder derart angeordnet sind, daß sie sich beim Aufteilen der Schwaden überschneiden.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird mit Vorteil erreicht, daß auch das Innere eines Schwads
von den Zinken der beiden Rechenkörper restlos erVorrichtung zum Aufteilen von Schwaden
Anmelder:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch,
Patentanwälte,
Stuttgart N, Birkenwaldstr. 213 D
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 14. Januar 1959
(Nr. 235 131)
Niederlande vom 14. Januar 1959
(Nr. 235 131)
faßt wird, so daß nach dem Aufteilen des Schwads insbesondere auf das in der Mitte befindliche Erntegut
Sonne und Wind für eine schnelle und gute Trocknung einwirken können.
Weiter hat die Vorrichtung gemäß der Erfindung den Vorteil, daß die Zinken der Rechenräder, die
sich in einer zum Boden geneigten Ebene drehen, die Mitte eines Schwads besser auseinanderziehen und
gleichzeitig das Heu wenden, ohne es hierbei einer unerwünscht starkem Beschleunigung in vertikaler
Richtung auszusetzen, durch die das Heu beschädigt werden könnte.
Da sich bei dieser Rechenradaufstellung die Rechenräder mit gleicher Geschwindigkeit drehen,
wird das Heu, wenn es von den Zinken erfaßt wird, in Fahrtrichtung gesehen, nicht ungleichmäßig versetzt,
wodurch ebenfalls eine schonende Behandlung des Erntegutes erzielt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Heu seitlich über eine größere Breite versetzt, und es
ist daher vorteilhaft, wenn zwei oder mehrere mit Zinken versehene Arbeitsgruppen nebeneinander angeordnet
sind, so daß durch die gleichzeitige seitliche Versetzung durch zwei verschiedene Gruppen das
Heu besser für die Trocknung am Boden aufgerichtet wird.
Eine einfache Anordnung und Ausbildung ergibt sich, wenn bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
drei Gruppen von Rechenrädem an einem etwa quer
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zur Fahrtrichtung liegenden Gestellbalken angeordnet sind.
Dabei kann vorteilhaft vor der mittleren Gruppe ein Zugarm angeordnet sein. Um die Vorrichtung
den verschiedenen Arbeitsverhältnissen anpassen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Neigung der mit
Zinken versehenen Rechorgane zum Boden einstellbar ist. Darüber hinaus ist es zweckmäßig, wenn die
Gruppen von Rechenrädern mittels vertikaler Achsen gegeneinander verschwenkbar sind.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines vorteilhaften Ausführungsbeispieles einer Vorrichtung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung, die einen Seitenrechen oder einen Wender bildet,
Fig. 2 eine Drauf sieht auf die Vorrichtung in einer
Arbeitsiage, in der sie zum Aufteilen von Schwaden geeignet ist und in der die Rechenräder gemäß der
Erfindung angeordnet sind.
An den Enden der Stiitzarme 19, 20 und 21 sind außerdem Lager 25, 26 und 27 angebracht, deren
Mittellinien horizontal liegen. Die Rechenräder 13,15
und 17 sind mittels der Kurbeln 28 bzw. 29 bzw. 30 an den Rahmenbalken 3 bzw. 5 bzw. 7 befestigt. In
F i g. 3 ist die Befestigung der Kurbel 28 am Rahmenbalken 3 und am Rechenrad 13 dargestellt. Die Kurbeln
29 und 30 sind entsprechend befestigt. Die Kur bei 28 ist in einem eine Befestigung bildenden
ίο Lager 31 gelagert, das an einem Bügel 32 angeordnet
ist. Der Bügel 32 ist mit Hilfe einer waagerechten Achse 33 auf zwei am Rahmenbalken 3 angebrachten
Streifen schwenkbar montiert. Der Bügel 32 ist durch eine Verriegelungsvorrichtung 35 in verschiedenen
der Schwenkbarkeit entsprechenden Lagen an dem Rahmenbalken 3 feststellbar. Auf diese Weise kann
das Rechenrad 13 in einer von der senkrechten Ebene abweichenden Lage angeordnet werden.
In der in Fig. 1 dargestellten Arbeitslage, in der
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht 20 der Rechenräder 13 bis 18 an dem Rahmenbalken3
auf eine Gruppe von Rechenrädern der Vorrichtung, wobei die Rechenräder eine der Erfindung entsprechende
Lage einnehmen;
F i g. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Seiten-
bis 8 befestigt sind, sind sie gewöhnlich senkrecht angeordnet. Zum Überführen der Vorrichtung von der
in Fig. 1 gezeigten in die in Fig. 2 dargestellte Arbeitslage, wird jedes zweite Rechenrad der Reihe
ansicht einer waagerechten Achse, durch welche ein 25 in seiner Lage bezüglich des Gestelles verstellt, bei-Rechenrad
mit dem Gestell verbunden ist, und eines spielsweise die Rechenräder 14, 16 und 18. Diese
Haltearmes längs der Linie IV-IV der Fig. 3;
F i g. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab die Befesti
F i g. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab die Befesti
gung eines Zugarmes an dem Gestell, wobei der Zug-
Rechenräder, welche die Hälfte der Gesamtzahl der Rechenräder bilden, werden hierfür von den Rahmenbalken
4, 6 und 8 gelöst und an den Stützarmen 19,
arm gemeinsam mit einer Gruppe von Rechenrädern 30 20 und 21 befestigt. Dabei werden die Kurbeln 36,
um eine senkrechte Achse drehbar ist. 37 und 38, welche in der ersten Arbeitslage in fest.
Wie in den Zeichnungen dargestellt ist, besteht die an den Rahmenbalken 4, 6 und 8 angeordneten La-Vorrichtung
aus einem Gestell mit zwei Längs- gern gelagert sind, mit den Rechenrädern 14, 16
balken 1 und 2, die durch sechs kürzere Rahmen- und 18 von den Rahmenbalken 4, 6 und 8 entfernt,
balken 3 bis 8 verbunden sind. Die kürzeren Rahmen- 35 Zur Erzielung der in F i g. 2 dargestellten Arbeitslage
balken 3 bis 8 sind drehbar mit den Balken 1 und 2 werden die Kurbeln 36, 37 und 38 in den Lagern 22
derart verbunden, daß das Gestell ein Parallelogramm bzw. 23 bzw. 24 befestigt, und die Rechenräder 14,
bildet. 16 und 18 nehmen infolge der schrägen Lage dieser
Das Gestell wird von drei Laufrädern 9,10 und 11 Lager eine Lage ein, in der die Ebene des Rechenabgestützt,
von denen die Laufräder 9 und 10 mit 40 rades von der senkrechten Lage abweicht. In dieser
den Balken 1 und 2 und das Laufrad 11 mit dem Arbeitslage können die Rechenräder 13, 15 und 17
kürzeren Rahmenbalken 8 verbunden sind. Die Lauf- an den Rahmenbalken 3, 5 und 7 befestigt bleiben,
räder 9 und 10 sind als selbsteinstellende Räder aus- Zur Erzielung einer Schräglage dieser Rechenräder
gebildet, während das Laufrad 11 mittels einer Ver- ähnlich der der Rechenräder 14, 16 und 18, wird
riegelungsvorrichtung 12 in verschiedenen Lagen an 45 jedoch jeweils der Bügel 32 um die Achse 33 gedreht
dem Gestell fixiert werden kann, so daß es ein die Richtung bestimmendes Laufrad für die Vorrichtung
bildet. An dem Gestell sind sechs Rechenräder 13 bis 18 angeordnet, wobei jeder der kürzeren Rahmen-
und in einer anderen Lage fixiert. In der in Fig. 2
dargestellten Arbeitslage sind drei Gruppen von je zwei Rechenrädern gebildet. Die Rechenräder einer
Gruppe sind derart angeordnet, daß die Zinken der
balken 3 bis 8 mit einem Rechenrad versehen sein 50 Rechenräder in Bodennähe miteinander in Berühkann.
Die Rechenräder 13 bis 18 sind bei der Lage rung kommen, ohne daß jedoch ihre Drehung behindert
wird, daß sie also ineinandergreifen. Diese Lage eignet sich infolgedessen besonders gut zum Auf
ziehen von Schwaden, wobei die Rechenräder jeder
gemäß Fig. 1 derart an den Rahmenbalken 3 bis 8
angebracht, daß sie parallel zueinander in einer
Reihe liegen. In diese Arbeitslage ist an jedem Rahmenbalken 13 bis 18 ein Rechenrad vorgesehen. Die 55 Gruppe derart über einen Schwaden bewegt werden, Vorrichtung bildet hierbei einen Seitenrechen oder daß dieser in zwei Teile aufgeteilt wird. Hierbei wird einen Wender; diese Lagen sind in Fig. 1 ver- die Vorrichtung in Richtung des Pfeiles II fortbewegt anschaulicht. mittels des Zugarmes 39, der in dieser Arbeitslage Für die im Ausführungsbeispiel in F i g. 2 dar- mittels seines Befestigungsgliedes 46 mit dem Rahgestellte Arbeitslage sind an den Rahmenbalken 3, 5 60 menbalken5 verbunden ist (Fig. 5). Der Zugarm 39 und 7 in der Nähe ihrer mit dem Balken 1 verbun- ist dabei in einer waagerechten Ebene fest mit dem denen Gelenke Stiitzarme 19, 20 und 21 angeordnet. Rahmenbalken 5 gekuppelt.
angebracht, daß sie parallel zueinander in einer
Reihe liegen. In diese Arbeitslage ist an jedem Rahmenbalken 13 bis 18 ein Rechenrad vorgesehen. Die 55 Gruppe derart über einen Schwaden bewegt werden, Vorrichtung bildet hierbei einen Seitenrechen oder daß dieser in zwei Teile aufgeteilt wird. Hierbei wird einen Wender; diese Lagen sind in Fig. 1 ver- die Vorrichtung in Richtung des Pfeiles II fortbewegt anschaulicht. mittels des Zugarmes 39, der in dieser Arbeitslage Für die im Ausführungsbeispiel in F i g. 2 dar- mittels seines Befestigungsgliedes 46 mit dem Rahgestellte Arbeitslage sind an den Rahmenbalken 3, 5 60 menbalken5 verbunden ist (Fig. 5). Der Zugarm 39 und 7 in der Nähe ihrer mit dem Balken 1 verbun- ist dabei in einer waagerechten Ebene fest mit dem denen Gelenke Stiitzarme 19, 20 und 21 angeordnet. Rahmenbalken 5 gekuppelt.
Diese Stützarme sind mittels Bolzen lösbar an den Zur Änderung der Arbeitslagen werden außerdem
Balken 3, 5 und 7 befestigt. Wie aus F i g. 3 ersieht- die Rahmenbalken 1 und 2 mit den Rahmenbalken 3
lieh ist, sind die freien Enden der Stützarme 19, 20 65 bis 8 gegeneinander verschoben und in einer anderen
und 21 mit Befestigungsgliedern in Form von Lagern Lage verriegelt. Diese Verriegelung kann durch einen
22, 23 und 24 versehen, deren Mittellinien einen an dem Rahmenbalken 4 befestigten Bügel 40 erspitzen
Winkel mit der waagerechten Ebene bilden. folgen, der mit verschiedenen Löchern 41 versehen
ist. Der Bügel 40 ist durch ein am Rahmenbalken 1 befestigtes Lager 42 geführt, wobei die Verriegelung
des Bügels 40 mit Hilfe eines durch das Lager 42 und durch eines der Löcher 41 steckbaren Verriegelungsstiftes 43 erfolgt. Außerdem wird zum Überführen in
die in F i g. 2 dargestellte Arbeitslage das Laufrad 11 in seiner Lage zu dem Rahmenbalken 8 verstellt, indem
es um eine senkrechte Achse gedreht und mittels der Verriegelungsvorrichtung 12 in einer anderen
Lage fixiert wird, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist. In dieser Arbeitslage dient — im Gegensatz zu der in
F i g. 1 dargestellten — das Laufrad 11 nicht mehr als — in Fahrtrichtung gesehen — hinteres Laufrad.
Der Zugarm 39 ist in der Arbeitslage gemäß Fig. 2 in der Nähe der mittleren Rechenradgruppe
angebracht, um während der Fortbewegung in Richtung II eine möglichst günstige Lage des Zugpunktes
in bezug auf die Widerstandslinie zu erhalten. Der Abstand zwischen den Rechenradgruppen kann durch
Drehung des parallelogrammartigen Gestelles geändert werden, wobei sich die Gruppen gegeneinander
um senkrechte Achsen drehen, so daß sie dem Abstand zwischen den Schwaden angepaßt werden
können. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Zugarm 39 an dem Rahmenbalken 5 befestigt, so daß
dieser bei Änderung des Parallelogramms in der richtigen Lage bleibt und nicht gesondert verstellt zu
werden braucht. Es ist natürlich auch möglich, den Zugarm an dem die Gruppen miteinander verbindenden
Rahmenbalken, z. B. an dem Balken 1, zu befestigen.
Die Stützarme 19,20 und 21 sind mit waagerechten Lagern 25, 26 und 27 versehen, in denen die Kurbeln
36, 37 und 38 angeordnet werden können, derart, daß die Rechenräder 14, 16 und 18 senkrecht
stehen. Die Rechenräder 13, 15 und 17 werden zum Erzielen der senkrechten Lage mit ihren Kurbeln 28,
29 und 30 um die waagerechten Achsen 33 gedreht.
Die Vorrichtung kann als Seitenrechen zur Bildung von Schwaden benutzt werden, und zwar in der
Arbeitslage, in der an jedem Rahmenbalken 3 bis 8 ein Rechenrad befestigt ist, so daß die Rechenräder
in einer Reihe liegen, längs der sich die Rahmenbalken 1 und 2 erstrecken. In der Lage, in der jedes
Rechenrad für sich einen Bodenstreifen bearbeitet, bildet die Vorrichtung einen Wender. Zur Verwendung
als Wender werden die Rahmenbalken 1 und 2 in die Lage geführt, die in Fig. 1 gestrichelt ange-
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45 deutet ist. In diesem Falle wird die Vorrichtung an dem Zugpunkt 44 fortbewegt, an dem der Zugarm 39
befestigt werden kann' mit seinem Befestigungsglied 46, während die Vorrichtung in der Lage eines
Seitenrechens an dem Zugpunkt 45 fortbewegt werden kann. Der Zugarm 39 ist mit einem zweiten Befestigungsglied
47 versehen, so daß er an dem Zugpunkt 45 befestigt werden kann. Mittels des zweiten Befestigungsgliedes
kann der Zugarm 39 in einer schrägen Lage an dem Gestell befestigt werden (F i g. 1).
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Aufteilen von Erntegutschwaden, mit einem Gestell und einer Anzahl je
einen Schwad aufteilender Gruppen von am Gestell angeordneten drehbaren und mit Zinken
versehenen, schräg zum Boden angestellten Rechenrädern,dadurch gekennzeichnet,
daß von zwei nebeneinander angeordneten Gruppen die von den Zinken beschriebenen Rotationsflächen
zweier benachbarter, zu einer Gruppe gehörender Rechenräder (13, 14, 15, 16) derart
angeordnet sind, daß sie sich beim Aufteilen der Schwaden überschneiden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Gruppen von Rechenrädern
(13, 14; 15, 16; 17, 18) nebeneinander angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppen an einem
ungefähr quer zur Fahrtrichtung liegenden Gestellbalken (1) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor der mittleren
Gruppe der drei Gruppen ein Zugarm (39) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der
Rechenräder (13 bis 18) zum Boden einstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppen von Rechenrädern
mittels vertikaler Achsen (α) gegeneinander verschwenkbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 1108 778,
165, 1163 618, 1167108.
Französische Patentschriften Nr. 1108 778,
165, 1163 618, 1167108.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 778/54 12.63 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1161070X | 1959-01-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1161070B true DE1161070B (de) | 1964-01-09 |
Family
ID=19870640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL35008A Pending DE1161070B (de) | 1959-01-14 | 1959-12-24 | Vorrichtung zum Aufteilen von Schwaden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1161070B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1108778A (fr) * | 1953-07-06 | 1956-01-17 | Lely Nv C Van Der | Machine agricole pour soumettre les andains à des roues de râtelage |
| FR1143165A (fr) * | 1954-11-27 | 1957-09-27 | Lely Nv C Van Der | Machine munie de plusieurs organes de râtelage et d'un organe de support pour l'un au moins de ces organes de râtelage, l'organe de support étant réversible pour réaliser une autre position de travail |
| FR1163618A (fr) * | 1956-01-17 | 1958-09-29 | Bayerische Pflugfabrik Gmbh | Machine à roues râteleuses |
| FR1167108A (fr) * | 1956-01-06 | 1958-11-20 | Lely Nv C Van Der | Dispositif à roues râteleuses pour le déplacement latéral de végétaux se trouvant sur le sol |
-
1959
- 1959-12-24 DE DEL35008A patent/DE1161070B/de active Pending
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| FR1167108A (fr) * | 1956-01-06 | 1958-11-20 | Lely Nv C Van Der | Dispositif à roues râteleuses pour le déplacement latéral de végétaux se trouvant sur le sol |
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