DE1222729B - Sternrechwender - Google Patents
SternrechwenderInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
- A01D78/142—Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
- A01D78/146—Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Mt. α.:
AOId
Deutsche KL: 45 c-83/00
Nummer: 1222729
Aktenzeichen: L 40037III/45 c
Anmeldetag: 24. Juli 1958
Auslegetag: 11. August 1966
Die Erfindung betrifft einen Sternrechwender mit einem ersten Gestellteil, der mit Kupplungsmitteln
zum Ankuppeln an ein Fahrzeug versehen ist, und mit einem zweiten, die Rechräder tragenden Gestellteil.
■
Die Erfindung bezweckt einen Sternrechwender obenerwähnter Art zu schaffen, der einfach und
schnell aus der Rechlage in die Wendelage überführbar ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß ίο
das Überführen der Maschine von der Rechlage in die Wendelage durch Schwenken des zweiten Gestellteils
gegenüber dem ersten Gestellteil um eine etwa senkrechte Achse erfolgt, wobei die Rechräder eine Lage
durchlaufen, in der ihre Ebenen sich in Fahrtrichtung erstrecken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf einem Sternrechwender nach der Erfindung in der Rechstellung;
F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht des Sternrechwenders nach Fig. 1, in Richtung des Pfeiles II der
F i g. 1 gesehen;
F i g. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Sternrech- ■
wender nach F i g. 1 in der Wendestellung.
Das Gestell der Maschine besteht aus einem ersten Gestellteil 1 und einem zweiten Gestellteil 2. Der Gestellteil
1 ist mit Kupplungsglieder 3, 4, 5 versehen, die mit den Annen 6, 7, 8 der Hebevorrichtung eines
Schleppers 9 oder einer dergleichen Zugvorrichtung verbunden sind.
Der Gestellteil 1 hat zwei Rohre 10,11, deren Enden in die Lager 13 und 14 einmünden, die in einem
gewissen Abstand voneinander senkrecht übereinanderliegen (F i g. 2). Der zweite Gestellteil besteht
aus einem parallelogrammartigen Gebilde mit den etwa parallel verlaufenden Gestellträgern 15, 16, die
in abgebogene Verlängerungen 17, 18 außerhalb des Parallelogrammes auslaufen. Auf dem abgebogenen
Ende 17 sind Rechräder 19, 20 und auf dem abgebogenen Ende 18 Rechräder 21, 22 angebracht. Die
Gestellträger 15, 16 sind durch parallel zueinander verlaufende Gestellteile 23, 24 miteinander verbunden,
die die anderen Seiten des Parallelogrammes bilden. Die Gestellteile 23, 24 sind mit dem Gestellträgerl5,
16 mittels senkrechter Gelenke 25, 26 bzw. 27, 28 verbunden.
Um das Parallelogrammgebilde gegen Verschwenken um die Achsen 25, 26, 27,28 zu verriegeln, ist der
Gestellträger 15 mit einem gekrümmten Streifen 29 mit mehreren Löchern 30 versehen. Der Gestellteil 23,
der aus zwei übereinanderliegenden Teilen 31, 31A
Sternrechwender
Anmelder:
C. van der LeIy N. V., Maasland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Cohausz, Dipl.-Ing. W. Florack
und Dipl.-Ing. K. H. Eissei, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
und Dipl.-Ing. K. H. Eissei, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz);
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 5. September 1957 (220 566) ■
besteht (Fig. 2), ist auf der unteren Seite des Teiles
31 mit einer Gabel 32 versehen, die um den Streifen 29 faßt. Die Gabel 32 hat Löcher, durch die ein Verriegelungsstift
33 gesteckt werden kann. Wenn die Gabel 32 oberhalb eines der Löcher 30 des Streifens
29 liegt und der Verriegelungsstift 33 durch das Loch
30 und die Löcher in der Gabel 32 eingesteckt wird, ist das Parallelogrammgebilde gegen Verschwenken
um die Achsen 25 bis 28 gesichert.
Der Gestellträger 15 hat in senkrechter Richtung gekrümmte Teile 34, 35 (F i g. 2), deren Enden in Lager
36, 37 auslaufen, die, wie die Lager 13, 14, übereinanderliegen
und sich an diese anpassen. Der Gestellteil 2 ist mit dem Gestellteil 1 durch Stifte 38, 39
verbunden, die durch die Lager 13, 36 bzw. 37, 14 geführt sind. Der zweite Gestellteil 2 kann sich also
gegenüber dem ersten Gestellteil 1 um die Stifte 38, 39 drehen. Zur Verhinderung einer solchen Verschwenkung
ist der zweite Gestellteil mit einem Streifen 40 (Fig. 1) mit mehreren Löchern41, und der
erste Gestellteil mit einem Streifen 42 mit einem Loch 43 versehen. In eines der Löcher 41 und in das Loch
43 können die nach unten abgebogenen Enden einer Strebe 44 gesteckt werden, wodurch dann der Gestellteil
2 gegenüber dem Gestellteil 1 gegen Verschwenken gesichert ist.
Um zu verhindern, daß die abgebogenen Enden der Strebe 44 aus den Löchern 41, 43 heraustreten, können
sie durchbohrt und durch einen Splint gesichert sein.
609 609/91
Das Gewicht der Vorrichtung wird von drei sich selbsteinstellenden Laufrädern 56, 57, 58 abgestützt.
Das Laufrad 56 ist in der Nähe der Hebevorrichtung des Schleppers 9 an dem Gestellteil 1 gelagert, während
die Laufräder 57, 58 an den Enden 17, 18 gelagert sind.
In der Arbeitslage nach F i g. 1 führen die Rechräder 19 bis 22 bei Fortbewegung der Vorrichtung in
Richtung I gemeinsam das erfaßte Erntegut seitlich ab, so daß die Vorrichtung in dieser Arbeitslage als
Seitenrechen arbeitet. Die Rechräder 19 bis 22 liegen in dieser Arbeitslage, in der Fortbewegungsrichtung
gesehen, neben dem Schlepper, bearbeiten also einen außerhalb der Schlepperräder liegenden Bodenstreifen.
Der Schlepper fährt also nicht über das von den Rechrädern zu bearbeitende Erntegut, sondern fährt
bei jeden Arbeitsgang über den während des vorangehenden Arbeitsganges reingerechten Bodenstreifen.
Außerdem drehen sich in dieser Arbeitslage im allgemeinen die Rechräder beim Durchfahren von Kurven
besser um ihre Drehachsen als bei einer Anordnung der Rechräder hinter dem Schlepper, denn um
eine zufriedenstellende Drehung der Rechräder um ihre Achsen zu erzielen, ist es erwünscht, daß sie sich
in einer Richtung fortbewegen, die mit der Rechradebene einen Winkel von weniger als 80° bildet.
Beim Fahren über unebenem Gelände liegt der Verbindungsarm 62 (Fig. 2) zwischen dem Kupplungsglied 5 und dem Arm 8 der Hebevorrichtung nicht in
Richtung des Armes 8, sondern bildet einen Winkel mit dem Arm 8. Infolgedessen kann sich beim Überfahren
von Unebenheiten die Vorrichtung um einen kleinen Winkel um die Gelenkachse 3 bis 4 nach unten
drehen. Ein Verschwenken der Vorrichtung um diese Gelenkachse nach oben ist fast unbegrenzt. Da
die Vorrichtung sich frei um die etwa waagerechte Gelenkachse 3 bis 4 bewegen kann, wird das Gewicht
der Vorrichtung voll von den Laufrädern 56, 57, 58 getragen.
Der Winkel zwischen dem Arm 62 und dem Arm 8 wird so groß gewählt, daß die Vorrichtung sich um
etwa 25° um die Gelenkachse 3 bis 4 nach unten bewegen kann.
F i g. 3 zeigt die Vorrichtung mit ihren Einzelteilen in einer zweiten Arbeitslage, in der die Rechräder 19
bis 22 je für sich das Erntegut seitlich abführen. Die Vorrichtung wird in diese zweite Arbeitslage übergeführt,
indem der Gestellteil 2 aus der Lage nach Fig. 1 um die Stifte38, 39 nach links geschwenkt
wird. Dabei durchlaufen die Rechräder eine Lage, in der ihre Radebenen sich in Fahrtrichtung erstrecken.
Das Verschwenken von der ersten Arbeitslage in die zweite Arbeitslage erfolgt, nachdem die Strebe 44 aus
den Löchern 41,43 herausgenommen ist. Um den Gestellteil 2 in der zweiten Arbeitslage gegen Verschwenken
um die Stifte 38, 39 zu sichern, ist an dem ersten Gestellteil 1 ein Ansatz 64 (F i g. 3) mit einem Loch
65, und an dem Gestellträger 16 ein Ansatz 66 mit Löchern 67 befestigt. In eines der Löcher 67 und in
dem Loch 65 wird die Strebe 44 auf dieselbe Weise eingesetzt wie gemäß Fig. 1 in einem der Löcher 41
und in dem Loch 43. Beim Fortbewegen der Vorrichtung in der ersten Arbeitslage (Fig. 1), in der alle
Rechräder das Erntegut gemeinsam seitlich abführen, kann vor den Rechrädern ein hoher Schwaden entstehen,
so daß kein Gestellteil vor den Rechrädern vorhanden sein sollte. Dies ist gemäß F i g. 1 dadurch
erreicht, daß das Gestell in der ersten Arbeitslage auf der Seite der Rechräder liegt, die nicht mit dem Erntegut
in Berührung kommt. In der zweiten Arbeitslage entsteht kein hoher Schwaden vor den Rechrädern,
weil jedes Rechrad das Erntegut für sich seitlich abführt, so daß in dieser Arbeitslage kein Bedenken vorliegt,
Gestellteile auf derjenigen Seite der Rechräder anzuordnen, die mit dem Erntegut in Berührung
kommen. Sowohl in der ersten Arbeitslage, in der die Vorrichtung links neben dem Schlepper arbeitet und
das Erntegut nach der von dem Schlepper abgewendeten Seite abführt als auch in der zweiten Arbeitslage,
in der die Vorrichtung im wesentlichen rechts neben dem Schlepper arbeitet und das Erntegut ebenfalls
nach einer von dem Schlepper abgewendeten Seite abführt, ist die Drehrichtung der Rechräder derart,
daß die Zinken in der Drehrichtung nach hinten gerichtet sind. Dabei kommen die Rechräder in der
ersten Arbeitslage mit der einen Seite und in der zweiten Arbeitslage mit der anderen Seite mit dem Erntegut
in Berührung.
Um die Lage der Rechräder gegenüber der Fahrtrichtung I sowohl in der ersten als auch in der zweiten
Arbeitslage etwas ändern zu können, sind in dem Streifen 40 mehrere Löcher 41, und in dem Streifen
61 mehrere Löcher 67 vorgesehen. Die Lage der Rechräder in der ersten Arbeitslage ändert sich, wenn
die Strebe 44 in ein anderes Loch 41 eingesteckt wird und in der zweiten Arbeitslage, wenn die Strebe 44 in
ein anderes Loch 67 eingesteckt wird.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, kann die Vorrichtung
noch in eine dritte, gestrichelt gezeichnete Arbeitslage übergeführt werden, in der die Rechräder 21, 22
gegenüber den Rechrädern 19, 20 eine andere Lage einnehmen. Diese dritte Arbeitslage ergibt sich aus
der Unterteilung der Rechräder 19 bis 22 in zwei Gruppen, nämlich der ersten Gruppe mit den auf dem
abgebogenen Ende 17 des Gestellträgers 15 gelagerten Rechrädern 19, 20 und der zweiten Gruppe mit
den auf dem abgebogenen Ende 18 des Gestellträgers 16 gelagerten Rechrädern 21,22, in dem die zweite
Gruppe mit den Rechrädern 21, 22 gegenüber der ersten Gruppe mit den Rechrädern 19, 20 verstellt
wird. Diese Verstellung erfolgt derart, daß der Verriegelungsstift
33 aus dem Streifen 29 entfernt und der Gestellträger 16 gegenüber dem Gestellträger 15
durch Verschwenken der Gestellteile 23, 24 um die Achsen 25, 26, 27, 28 verstellt wird. In der dritten
Arbeitslage, in der die Rechräder 21, 22 gestrichelt gezeichnet sind, arbeitet die Vorrichtung als Schwadwender,
wobei die Rechräder gruppenweise das Erntegut seitlich abführen. Um den Abstand der
Rechräder der ersten Gruppe von den Rechrädern der zweiten Gruppe zu ändern, kann man den Verriegelungsstift
33 entfernen und nach Verschwenken der Gestellteile 23, 24 in ein anderes Loch 30 einführen.
Da die beiden Rechradgruppen auf den die gegenüberliegenden Seiten eines Parallelogrammgebildes
bildenden Gestellträgern 15,16 angeordnet sind, bleiben die Rechräder der Gruppen bei relativer Verstellung
parallel zueinander.
Um zu erreichen, daß beim Verstellen der Rechräder 21, 22 gegenüber den Rechrädern 19, 20 der
Abstand zwischen den Rechrädern 20 und 21 bei Verschwenken der Gestellteile 23, 24 um die Achsen
25 bis 28 wesentlich größer wird, ist es zweckmäßig, den mit den Achsen 25, 26 versehenen Gestellträger
15 nahe der Vorderseite des ersten Rechrades 19 anzuordnen, und daß die Gestellteile 23, 24 sich an-
nähernd in der Fahrtrichtung erstrecken oder doch keinen größeren Winkel mit der Fahrtrichtung bilden
als 45°. Bei der Verstellung zu einem möglichst großen Abstand der Rechräder 20 und 21 durchlaufen
die Gestellteile 23, 24 eine Lage, in der sie sich in Fahrtrichtung erstrecken. Infolge der weiter oben beschriebenen
Anordnung der Achsen 25, 26 der Gestellteile23, 24 bewegen sich die Rechräder 21, 22
bei Verstellung gegenüber den Rechrädern 19, 20 nach rechts und in Fahrtrichtung fast nicht nach hinten.
Das Verschwenken der Gestellteile zwecks Überführen der Vorrichtung in eine der drei Arbeitslagen
erfolgt nach Abheben der Vorrichtung vom Boden mittels der Hebevorrichtung des Schleppers so weit,
daß beim Verschwenken keine Gestellteile mit dem Boden in Berührung kommen können. Zum Transport
kann die Vorrichtung mittels der Hebevorrichtung des Schleppers noch höher von dem Boden abgehoben
werden.
Claims (4)
1. Sternrechwender mit einem ersten Gestellteil, der mit Kupplungsmitteln zum Ankuppeln
an ein Fahrzeug versehen ist, und mit einem zweiten, die Rechräder tragenden Gestellteil,
dadurch gekennzeichnet, daß das Überführen der Maschine von der Rechlage in die Wendelage durch Verschwenken des zweiten Gestellteils
(2) gegenüber dem ersten Gestellteil (1) um eine etwa senkrechte Achse (38, 39) erfolgt,
wobei die Rechräder (19 bis 22) eine Lage durchlaufen, in der ihre Ebenen sich in Fahrtrichtung
(I) erstrecken.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gestellteil (2) in
jeder der beiden Arbeitslagen gegenüber dem ersten Gestellteil (1) in verschiedenen Winkelstellungen
festgestellt werden kann.
3. Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gestellteil
(2) gegen Verschwenken gegenüber dem ersten Gestellteil (1) mittels einer Strebe (44) gesichert
wird, die an einem Ende mit dem ersten Gestellteil (1) und an dem anderen Ende mit dem
zweiten Gestellteil (2) verbunden wird.
4. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
mit der Hebevorrichtung eines Zugfahrzeuges verbundene Gesamtgestell (1, 2) um eine etwa
waagerechte Achse (3, 4) um einen kleinen Winkel gegenüber dem Zugfahrzeug frei beweglich
ist, wobei wenigstens ein Teil des Gewichtes des Gestelles (1, 2) von dem oder den mit dem Gestell^,
2) verbundenen Laufrädern (56 bis 58) aufgenommen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 609/91 8.66 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=19872186
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL40037A Pending DE1222729B (de) | 1957-09-05 | 1958-07-24 | Sternrechwender |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1222729B (de) |
-
1958
- 1958-07-24 DE DEL40037A patent/DE1222729B/de active Pending
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