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DE1217811B - Schalteinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zur optischen Signalgabe mit dem Scheinwerferlicht - Google Patents

Schalteinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zur optischen Signalgabe mit dem Scheinwerferlicht

Info

Publication number
DE1217811B
DE1217811B DES70026A DES0070026A DE1217811B DE 1217811 B DE1217811 B DE 1217811B DE S70026 A DES70026 A DE S70026A DE S0070026 A DES0070026 A DE S0070026A DE 1217811 B DE1217811 B DE 1217811B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contact
switching device
hot wire
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES70026A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Prohaska
Guenter Moeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH filed Critical SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority to DES70026A priority Critical patent/DE1217811B/de
Publication of DE1217811B publication Critical patent/DE1217811B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1415Dimming circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge zur optischen Signalgabe mit dem Scheinwerferlicht Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge zur optischen Signalgabe mit dem Scheinwerferlicht, bestehend aus einem Blinkgeber und einem Abblendschalter, bei der an einem gemeinsamen Elektromagneten zwei Schaltanker angeordnet sind, von denen der eine in Verbindung mit einem Hitzdraht zur Steuerung des Elektromagneten (Impulsgeber) und der andere zum Einschalten der Fernlichtfäden zur Abgäbe der Lichtimpulse dient.
  • Es ist eine Schalteinrichtung der eingangs erwähnten Art bekannt. Doch während diese bei Tagesfahrt, also ausgeschalteter Fahrzeugbeleuchtung, einwandfrei arbeitet, ist bei Nachtfahrt, also eingeschalteter Fahrzeugbeleuchtung, vor Betätigung des Lichthupenschalters ein manuelles Umschalten des Abblendlichtschalters auf Abblendlicht erforderlich.
  • Weiterhin ist eine Beleuchtungseinrichtung für Kraftfahrzeuge bekannt, mit der durch Betätigung eines Sonderschalters Blinksignale gegeben werden können. Dabei wird durch den Sonderschalter bei eingeschaltetem Zündschalter ein zweiankeriges Relais betätigt, dessen einer Anker hierbei das Fernlicht über einen Kontakt und das Rücklicht und das Standlicht über einen anderen Kontakt und über den Zündschalter einschaltet, und dessen anderer Anker gleichzeitig ein Schaltrad um einen Zahn weiter dreht, wodurch eine an den üblichen Lichtschalter angeschlossene Umschaltkontaktfeder wechselweise bei Nachtfahrt den vom Lichtschalter kommenden Strom dem Fernlichtfaden oder dem Abblendfaden zuführt. Bei dieser Schalteinrichtung ist jedoch kein Blinkgeber vorgesehen, so daß die Dauer und Frequenz der Lichtimpulse allein durch die Dauer der Betätigung von Hand des Lichthupenschalters bestimmt werden. Außerdem wird zum Umschalten des Abblendschalters ein zusätzlicher Anker verwendet.
  • Aufgabe -der Erfindung ist es, eine Schalteinrichtung zu schaffen, durch die mit einfachen Mitteln die Mängel der bekannten Einrichtungen vermieden werden und durch die ein einwandfreies Umschalten des Abblendschalters gewährleistet wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der zum Einschalten der Fernlichtfäden vorgesehene Schaltanker zusätzlich noch zum Umschalten des Abblendschalters dient. Dies wird gemäß der Erfindung beispielsweise dadurch erreicht, daß die Magnetspule und .der Hitzdraht des Impulsgebers parallel an die Kraftfahrzeugbatterie anschlossen sind, und daß der vom Hitzdraht gesteuerte Kontakt und die Magnetspule mit dem Handschalter in Reihe liegen.
  • Eine weitere Vereinfachung der Schalteinrichtung ergibt sich gemäß der Erfindung dadurch, daß der Hitzdraht über einen vom Lichtschalter des Fahrzeugs gesteuerten Kontakt mit dein Zündschloß verbünden ist, der beim geöffneten Lichtschalter geschlossen ist, und als Handschalter ein vom kippbaren Schalthebel des Fahrtrichtungsschalters zu betätigender Druckkontakt dient. Bei Dauerkontaktgabe am Tage wird dann die Magnetspule vom Hitzdraht mittels des Federköiitaktankersgesteuert, so daß ein vom Elektromagnetänker bewegter Kontakt das Fernlicht im Rhythmus der I-Etzdrahtimpulsgebung ein- und ausschaltet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel. Es zeigt F i g. 1 eine Schaltanordnung der Schalteinrichtung in Verbindung finit den Scheinwerferstromkreisen, F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung der Schalteinrichtung und F i g. 3 den Abblendschalter in Draufsicht.
  • An eine Kraftwagenbatterie 1 ist eine Magnetwicklung 2 angeschlossen, die mit einem Magnetkern 3 leitend verbunden ist. Dieser doppel-T-förmige Kern ist gegen einen U-förmigen zweiten Kern 4 isoliert, der einen Magnetklappanker 5 trägt. Als Rückstellfeder dient eine Kontaktfeder 6, die mit dem Magnetkern 3 elektrisch leitend verbunden ist und bei Ankeranzug einen Kontakt 7 berührt. Unter dem Kern 4 ist ein Schaltstück 8 schwenkbar gelagert, das auf Kontaktfedern 9 und 10 wechselweise einwirkt, denen gegenüber feste Kontakte 11 und 12 angeordnet sind. Ein Stift 13 ist mittels Feder 14 beweglich im Anker 5 gelagert und verstellt bei jedem Ankerhub das Schaltstück, das dann wechselnd die Kontaktpaare 9, 11 oder 10, 12 schließt.
  • Die Kontakte 9, 10 sind gemeinsam an die zum Lichtschalter des Fahrzeugs führende Leitung 15 anschlossen. Vom Lichtschalter Wird auch ein Kontakt 16 in seiner Ausschaltstellung geschlossen, so daß die vom Zündschloß 17 kommende Leitung 18 mit einer Leitung 19 bei Tage verbunden ist.
  • Am Spulenkern 3 ist isoliert ein Blattfederanker 20 um den Punkt 21 kippbar gelagert, der an einer Abbiegung -einen Hitzdraht 22 trägt. Dieser ist an einem starren Halter 23 gespannt und zieht die Blattfeder gegen einen festen Kontakt 24. Erhitzt sich der Draht 22 bei Stromdurchfluß, so trennt eine Feder 25 den Federanker 20 vom Kontakt 24.
  • An dem Kontakt 12 sind die Glühfäden für das Fernlicht und an dem Kontakt 11 die Glühfäden für das Abblendlicht der Scheinwerfer 26 und 27 angeschlossen. Der Federanker 20 ist über eine Leitung 28 mit einem Handkontakt 29 verbunden. Bei Drücken des Kontaktes 29, was beispielsweise mit dem Handhebel des Rückstellschalters für die Fahrtrichtungssignale geschieht, erhält der Hitzdraht 22 über den Kontakt 16 und den Federanker 20 Strom. Dabei erwärmt sich der Hitzdraht, und die Feder 25 zieht den Federanker vom Gegenkontakt 24 ab und unterbricht den Hitzdrahtstromkreis, so daß der Hitzdraht wieder abkühlt und der Federanker 20 sich wieder gegen den Kontakt 24 legt. Dadurch wird auch die an der gleichen Spannung liegende Magnetspule 2 vom Strom durchflossen, die bis zur Wiedererwärmung des Hitzdrahtes mittels ihres Magneteisens 3 den Federanker 20 festhält. Gleichzeitig zieht der Magnet 4 den Anker 5 an, der mit seinem Stift 13 in die vorstehende Vertiefung des Schaltstückes 8 greift, dieses umlegt und so z. B. den Kontakt 9 öffnet, während die Kontaktfeder 10 den Gegenkontakt 12 schließt. Das Umlegen des Schaltstückes 8 bleibt wirkungslos, da am Tage der Lichtschalter nicht eingeschaltet ist. Vielmehr wird das Fernlicht der Scheinwerfer 26, 27 über den Kontakt 7 über eine Leitung 30 eingeschaltet, die den Strom unmittelbar von derBatterie derKontaktfeder 6 und ebenso der Magnetspule 2 zuführt. Im Rhythmus der Abkühlung und Erwärmung des Hitzdrahtes 22 und des sich öffnenden und schließenden Kontaktes 24 wird jedoch der durch den Signalschalter 29 ständig eingeschaltete Stromkreis unterbrochen, wodurch das Auf- und Abblenden des Scheinwerferlichtes erfolgt.
  • Für die Nachtfahrt wird der Lichtschalter eingeschaltet und dadurch der Kontakt 16 geöffnet, so daß ein Umschalten des Schaltstückes 8 und ein wechselndes Öffnen und Schließen der Abblend- und Fernlicht-Stromkreise durch die Kontakte 9, 10 nur im Rhythmus der Betätigung des Signalschalters 29 erfolgt.
  • Aus der F i g. 2 ist der Aufbau der Schalteinrichtung ersichtlich, die durch die Verwendung eines gemeinsamen Elektromagneten für den Impulsgeber und für den Abblendschalter nur unwesentlich größere Abmessungen erhält, als ein bisher üblicher Impulsgeber.
  • F i g. 3 läßt besonders deutlich die Ausbildung des Abblendschalters mit dem Schaltstück 8 erkennen, der an Stelle der sonst üblichen besonderen Abblendschalter mit einem Lichtsignalgeber vereinigt ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge zur optischen Signalgabe mit dem Scheinwerferlicht, bestehend aus einem Blinkgeber und einem Abblendschalter, bei der an einem gemeinsamen Elektromagneten zwei Schaltanker angeordnet sind, von denen der eine in Verbindung mit einem Hitzdraht zur Steuerung des Elektromagneten (Impulsgeber) und der andere zum Einschalten der Fernlichtfäden zur Abgabe der Lichtimpulse dient, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Einschalten der Fernlichtfäden vorgesehene Anker (5) zusätzlich noch zum Umschalten des Abblendschalters dient.
  2. 2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (2) und der Hitzdraht (22) des Impulsgebers parallel an die Kraftfahrzeugbatterie (1) angeschlossen sind, und daß der vom Hitzdraht (22) gesteuerte Kontakt (24) und die Magnetspule (2) mit dem Handschalter (29) in Reihe liegen.
  3. 3. Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hitzdraht (22) über einen vom Lichtschalter für die Fahrzeugbeleuchtung gesteuerten Kontakt (16) mit dem Zündschloß verbunden ist, und daß der Kontakt (16) bei geöffnetem Lichtschalter geschlossen ist und umgekehrt.
  4. 4. Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Handschalter (29), wie an sich bekannt, ein vom kippbaren Hebel des Fahrtrichtungsschalters zu betätigender Druckkontakt dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 971128, 1008 595, 1028 444; deutsche Auslegeschrift Nr. 1073 884; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1679 264.
DES70026A 1960-08-20 1960-08-20 Schalteinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zur optischen Signalgabe mit dem Scheinwerferlicht Pending DE1217811B (de)

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Publications (1)

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DE1217811B true DE1217811B (de) 1966-05-26

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ID=7501398

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1679264U (de) * 1952-07-12 1954-07-08 Westfaelische Metall Industrie Mehrzweckeschaltvorrichtung, insbesondere fuer elektrische anlagen bei kraftfahrzeugen.
DE1008595B (de) 1954-11-02 1957-05-16 Petri Lenkradwerk Beleuchtungseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge, mit der durch Betaetigung eines Sonderschalters Blinksignale gegeben werden koennen
DE1028444B (de) 1956-06-06 1958-04-17 Bosch Gmbh Robert Elektrische Schalteinrichtung fuer die Beleuchtungsanlage von Kraftfahrzeugen mit einem Blinkgeber, der einen elektro-magnetischen Unterbrecher zum Ausloesen von Fernlicht-Blinksignalen steuert
DE971128C (de) * 1955-12-23 1958-12-11 Rau Swf Autozubehoer Kontrolleinrichtung fuer Impulsgeber
DE1073884B (de) * 1960-01-21 SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau G.m.b.H., Bietigheim (Württ.) Lichtsignaleinrichtung an Kraftfahrzeugen

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