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DE1034521B - Blinklichtsignalanlage - Google Patents

Blinklichtsignalanlage

Info

Publication number
DE1034521B
DE1034521B DEA25496A DEA0025496A DE1034521B DE 1034521 B DE1034521 B DE 1034521B DE A25496 A DEA25496 A DE A25496A DE A0025496 A DEA0025496 A DE A0025496A DE 1034521 B DE1034521 B DE 1034521B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
light sources
flashing
signal
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA25496A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Gumbert
Dr Hans Karl Hach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK
Original Assignee
AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK filed Critical AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK
Priority to DEA25496A priority Critical patent/DE1034521B/de
Publication of DE1034521B publication Critical patent/DE1034521B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/38Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using immovably-mounted light sources, e.g. fixed flashing lamps
    • B60Q1/387Mechanical temporisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Blinklichtsignalanlage Die Erfindung betrifft eine Blinklichtsignalanlage-, wie sie beispielsweise zur Fahrtrichtungsanzeige bei Kraftfahrzeugen Verwendung findet, bei der bei jeder Signalstelle zwei Lichtquellen unmittelbar nebeneinander vorgesehen sind, die bei Betrieb alternierend eingeschaltet werden, und bei der zum Betrieb mehrerer Signalstellen ein. einziger zentraler Steuergenerator zur Erzeugung der Blinkfrequenz vorgesehen ist. Bei einer bekannten Blinklichtsignalanlage dieser Art werden die einzelnen Lichtquellen durch den zentralen Umschaltgenerator alternierend an die Batterie angeschlossen. Zur Spannungsversorgung einer jeden Signalstelle ist dann für jede Lichtquelle eine besondere Stromverbindung zu dem zentralen Steuergenerator erforderlich. Wird eine solche Blinklichtsignalanlage nachträglich im Austausch gegen die schon eingebaute Blinklichtsignalanlage, bei der bei jeder Signalstelle nur eine einzige Lichtquelle vorgesehen ist, die periodisch ein- und ausgeschaltet wird, in einen Kraftwagen eingebaut, dann muß die gesamte Verkabelung der Anlage ergänzt werden.
  • Dies ist nicht erforderlich., wenn bei Blinklichtsignalanlagen der eingangs genannten Art erfindungsgemäß jeder Signalstelle ein Schalter zugeordnet ist, der von der Blinkfrequenz geschaltet wird und die Umschaltung der Lichtquellen der zugehörigen Signalstellen im Takt der Blinkfrequenz bewirkt.
  • Die Steuerspannung, die mit der Blinkfrequenz moduliert ist, kann dann gleichzeitig als Speisespannung für die Lichtquellen vorgesehen sein und über eine einzige Doppelleitung einer jeden Signalstelle zugeleitet werden. Eine nachträgliche Änderung der Verdrahtung beim Austausch der üblichen Blinklichtsignalanlagen mit nur einer Lichtquelle an jeder Signalstelle ist dann nicht erforderlich, weil bei den üblichen Blinklichtsignalanlagen jede Signalstelle mit einer Doppelleitung an den zentralen Steuergenerator gekuppelt ist, die bei Blinklichtsignala.nlagen nach der Erfindung Verwendung finden kann.
  • Die Erfindung wird nun an Hand der in, der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Gemäß Fig. 1, in der ein. Ausführungsbeispiel nach der Erfindung im Übersichtsschaltbild dargestellt ist, ist mit 1 eine Batterie bzw. eine Stromquelle, mit 2 der zentrale Steuergenerator und mit 3 bis 5 eine Signalstelle, die zwei Lichtquellen 4 und 5 enthält, bezeichnet. Neben dieser Signalstelle 3, 4, 5 existieren noch weitere Signalstellen, die aber der Übersicht halber nicht eingezeichnet sind. Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende.: Über den Hauptschalter 6 wird die Blinklichtsignalanlage an, die Spannungsquelle 1 angeschlossen. Der zentrale Steuergenerator wird auf diese Weise eingeschaltet und betätigt den Schalter 7 periodisch: Der Schalter 7 kann naturgemäß auch elektronischer Natur sein und in dem Steuergenerator 2 enthalten sein. Dieser Schalter 7 wird über den Steuergenerator 2 periodisch kurzzeitig geöffnet, so daß in der nachfolgenden Leitung eine Rechteckimpulsspannung entsteht. Über den Schalter 8 gelangt diese Rechteckimpulsspannung an den Schalter 3, der derart ausgebildet ist, daß er durch jeden Rechteckimpuls umgeschaltet wird und entsprechend der jeweiligen Schaltstellung entweder die Glühlampe 4 oder die Glühlampe 5 an die Spannungsquelle 1 kuppelt. Die Folge ist, daß bei eingeschalteter Anordnung die geradzahligen Rechteckimpulse ein Aufleuchten. der einen Glühlampe 4 und die ungeradzahligen Rechteckimpulse ein Aufleuchten der anderen Glühlampe 5 bewirken. Ist die Stromunterbrechung durch den. Schalter 7 sehr kurzzeitig, dann leuchtet praktisch immer eine der Glühlampen 4 oder 5 auf. Wie bereits erwähnt, können durch den gleichen Steuergenerator mehrere Signalstellen gesteuert werden, denen entsprechende Schalter 9 und 10 zugeordnet sein können. Die Schalter 8, 9, 10 und 6 sind von Hand einschaltbar. Über die Schalter 8 bis 10 werden bestimmte Signalstellen eingeschaltet, beispiels-weise können die Schalter 8 und 9 dafür vorgesehen sein, die Fahrtrichtungsanzeige nach rechts bei einem Kraftfahrzeug zu bewirken, während der Schalter 10 und ein nicht dargestellter weiterer Schalter zur Einschaltung der Fahrtrichtungsanzeige nach links vorgesehen sein kann.
  • Die den Schaltern 8 und 9 zugeordneten Signalstellen befinden sich dann beispielsweise am vorderen und am hinteren Teil eines Wagens und sind zweckmäßigenveise derart miteinander gekoppelt, daß sie gleichzeitig ein- bzw. ausgeschaltet werden. Die Schalter für beide Fahrtrichtungsanzeigen können naturgemäß in einem mehrpoligen Handschalter, der von einem einzigen Betätigungsorgan in üblicher Weise bedient wird, untergebracht sein. Sehr zweclnnäßig ist es, an dieses Bestätigungsorgan gleichzeitig die Betätigung des Schalters 10 derart zu koppeln, daß bei Einschaltung eines der Schalter 8 bis 10 der Schalter 6 gleichzeitig eingeschaltet ist.
  • In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel eines zentralen Steuergenerators mit Schalter 7 dargestellt. Gemäß Fig. 1 ist mit 1' eine Spannungsquelle bezeichnet und mit 6' ein Schalter, über den der Steuergenerator an diese Spannungsquelle angeschlossen werden kann. Der Steuergenerator besteht aus einem Thermobieger 11 und einer Heizwicklung 12 für diesen Thermobieger. Diese Heizwicklung wird bei geschlossenem Schalter 6' mit Strom beaufschlagt und heizt den Thermo#bieger, so daß dieser in Richtung des Pfeiles A ausweicht. Die Folge ist, daß die Heizwicklung sich an der Kontaktstelle 13 von dem Thermobieger löst, womit die Stromzufuhr für die Heizwicklung unterbrochen ist. Der Tharmobieger bewegt sich dann wieder gegen die Richtung des Pfeiles A zurück in seine alte Lage, bis über die Kontaktstelle 13 die Heizwicklung wieder mit Strom versorgt wird und sich das Spiel wiederholt. In derselben Weise wie der Kontakt 13 wird der Kontakt 14 periodisch unterbrochen. Diese Kontaktstelle 14 entspricht funktionsmäßig dem Schalter 7 des in Fig. 1 dargestellten Schaltbeispiels. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Einfachheit halber der Thermobieger 11 zusätzlich als Stromleiter verwendet. Dies ist naturgemäß nicht notwendig; so kann in Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels die Stromleitung zu den Kontaktstellen 13 und 14 statt durch den Thermobieger auch durch gesondertes Leitung zu einem vom Thermobieger mechanisch betätigten Gegenkontakt führen.
  • In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Steuergenerators dargestellt, bei dem ein Motor 15 vorgesehen ist, der über eine Nockenscheibe 16 einen Kontakt 17 betätigt, der die Funktion das Schalters 7 des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels übernimmt. Mit 6" ist der dem Schalter 6 funktionsmäßig entsprechende Hauptschalter bezeichnet, während mit 1" die Stromqualle bezeichnet ist.
  • In Fig. 4 ist das Schaltbild eines Schalters, wie er jeder Signalstelle bei Blinklichtsignalanlagen nach der Erfindung zugeordnet ist, dargestellt. Gemäß Fig. 4 sind mit 4' und 5' zwei Lichtquellen bezeichnet, die zu einer Signalstelle gehören. Diese beiden Lichtquellen sind über den Umschalter 18 wahlweise an, die positive Zuleitung anschaltbar, parallel zu diesen Lichtquellen ist je eine Wicklung 19 und 20 für das Relais 19 bis 21 geschaltet, und zwar derart, daß in der einen Schaltstellung des Umschalters die eine Wicklung, beispielsweise Wicklung 19, und in der anderen Stellung des Umschalters 18 die andere Wicklung, beispielsweise die Wicklung 20, an die positive Zuleitung gekuppelt ist und damit mit Strom versorgt wird. Die Magnetfelder der Wicklungen 19 und 20 wirken auf einen permanentmagnetischen Schaltkern 21 ein, .der in Längsrichtung beweglich gelagert ist und über eine Schaltstange 22 an den Arm des Umschalters 18 gekuppelt ist und diesem gegen die Kraft einer Feder 23 umschalten kann. Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Gelangt über die positive Zuleitung eine Rechteckimpulsspannung - wie angedeutet - an den Umsehalter, dann wird diese je nach der Stellung des Umschalters einer der Lichtquellen 4' oder 5' und einer der Wicklungen 19 und 20 zugeleitet. Die entsprechende Lampe leuchtet nun für die Dauer des Rechteckimpulses auf, und das Relais 19, 20, 21 ist so gepolt, daß durch dem. die Rückflanke dieses Impulses bewirkten. Induktionsstoß der Umschalter in seine andere Lage geschaltet wird, so daß der nächste Rechteckimpuls die andere Lampe zum Aufleuchten bringt und die andere Wicklung mit den, entsprechenden Folgen beaufschlagt.
  • Naturgemäß kann in Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels die Anordnung auch so gepolt sein, daß die Umschaltung jeweils über die Varderflanke der Rechteckimpulse erfolgt.
  • Die Erfindung ist naturgemäß nicht auf die Verwendung zur Fahrtrichtungsanzeige, in Kraftwagen beschränkt. Sie kann vielmehr auch in allen anderen Fällen Verwendung finden, bei denen zur Anzeige ein Blinklicht gewünscht ist. Ihre Verwendung empfiehlt sich besonders dort, wo mehrere Signalstellen von einer zentralen. Stelle aus gesteuert werden, und ist, da ihr besonderer Vorteil in der Verwendung nur einer einzigen Verbindungsleitung zwischen der zentral.en Steuerstelle und den einzelnen Signalstellen erforderlich ist, dann besonders vorteilhaft zu verwenden, wenn die Entfernung zwischen den Signalstellen und der Stenarstelle besonders groß ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bl.inklichtsignalanlage, bei der an jeder Signalstelle zwei Lichtquellen unmittelbar nebeneinander vorgesehen sind, die bei Betrieb alternierend eingeschaltet werden, und bei der zum Betrieb mehrerer Signalstellen ein einziger zentraler Steuergenerator zur Erzeugung der Blinkfrequenz vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, da,ß jeder Signalstelle ein Schaltar zugeordnet ist, der von der Blinkfrequenz geschaltet wird und die Umschaltung der Lichtquellen der zugehörigen Signalstellen im Takte der Blinkfrequenz bewirkt.-z. Blinklichtsignalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.B die Steuerspannung, die mit der Blinkfrequenz moduliert ist, gleichzeitig als Speisespannung für die Lichtquellen vorgesehen ist. 3. Blinhlichtsigrnalanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Blinkfrequenz und die Speisespannung dar Lichtquellen eine gemein@same Leitung fii,r jede Signalstelle oder für mehrere Signalstellen gemeinsam vorgesehen ist. 4. Blinklichtsigna,lanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die EinschaJtung der Speisespannung für die Lichtquellen und für die des Steuergenerators ein gemeinsamer Schalter vorgesehen ist. 5. Blinklichtsignalanlage nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch, gekennzeichnet, daß für die, Speisespannung der Lichtquellen einer jeden. Signalstelle oder für mehrere Signalstellen gemeinsam ein besonderer Schalter vorgesehen ist, der gleichzeitig mit einem -Schalter zur Einschaltung des Steuergenerators derart zusammenwirkt, daß bei Einschalturne mindestens einer Signalstelle der Steuergenerator mit eingeschaltet ist. 6. Blinklichtsignalanl.age nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuergenerator ein Rechteckimpulsgenerator vorgesehen ist, der einerseits über einen Umschalter an jeweils eine der Lichtquellen zur Speisung derselben gekuppelt ist und andererseits über den gleichen Umschalter an ein Relais gekuppelt ist, das den Umschalter betätigt und derart ausgebildet ist, daß es durch eine Flanke, vorzugsweise die Rückflanke, der Steuerimpulse den Umschalter umschaltet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung B 23276 VII/63 c (bekanntgemacht am 5. August 1954).
DEA25496A 1956-08-18 1956-08-18 Blinklichtsignalanlage Pending DE1034521B (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
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Family

ID=6925925

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DEA25496A Pending DE1034521B (de) 1956-08-18 1956-08-18 Blinklichtsignalanlage

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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