DE1167158B - Spiralbohrer - Google Patents
SpiralbohrerInfo
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- DE1167158B DE1167158B DEM39921A DEM0039921A DE1167158B DE 1167158 B DE1167158 B DE 1167158B DE M39921 A DEM39921 A DE M39921A DE M0039921 A DEM0039921 A DE M0039921A DE 1167158 B DE1167158 B DE 1167158B
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- centering
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- lips
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Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/24—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills
- B24B3/26—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills of the point of twist drills
- B24B3/32—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills of the point of twist drills for thinning the point
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B51/00—Tools for drilling machines
- B23B51/02—Twist drills
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B2251/00—Details of tools for drilling machines
- B23B2251/18—Configuration of the drill point
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Internat. Kl.: B 23 b
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 49 a - 60/01
1 167 158
M 39921 Ib/49 a
12. Dezember 1958
2. April 1964
M 39921 Ib/49 a
12. Dezember 1958
2. April 1964
Die üblichen Spiralbohrer weisen an ihrer Spitze im Bereich der Bohrerachse eine senkrecht zur
Achse verlaufende Meißelschneide in Gestalt einer geraden Querschneide auf, welche die auf
einem Kegelstumpfmantel liegenden und in parallelen Ebenen zueinander versetzten Hauptschneiden,
schräg zu diesen verlaufend, miteinander verbindet.
Eine solche Meißelschneide läßt ein ruhiges Eindringen des Bohrers in das zu bohrende Material
nicht zu. Der Bohrer tanzt, zentriert sich schlecht und verläuft leicht. Die Bohrungen werden unrund, unsauber
und nicht maßhaltig. Gleichzeitig entsteht dadurch und durch den erforderlichen hohen Axialdruck
eine hohe Bruchgefahr, die einen erheblichen Verbrauch an Bohrern zur Folge hat. Um eine einigermaßen
brauchbare Zentrierung des Bohrers zu erreichen, muß außerdem das zu bohrende Loch durch
einen die Bohrerachse bestimmenden Körnerschlag od. dgl. vorzentriert werden. ao
Bei den geraden Querschneiden wie auch bei ihren Abarten mit nachträglichem axialem Einschliff, bei
denen also die Schneiden nicht in einem einzigen Schleifgang hergestellt werden, besteht ferner — unabhängig
von dem vorerwähnten Unrundlaufen — die as Gefahr, daß die Ecken abbröckeln und der Bohrer in
seiner Mitte aufgerissen wird.
Ein weiterer Nachteil der üblichen Meißel- oder Querschneiden besteht ferner darin, daß sie einen
negativen Brustwinkel aufweisen. Die Brustfläche der Schneide ist hierbei von der Schneide ausgehend, in
Drehrichtung des Bohrers schräg nach vorn gerichtet. Dadurch wird das Material abgequetscht und, da es
keinen freien Abfluß findet, zermahlen und zerrieben. Dieses hat eine starke zusätzliche Belastung des Bohrers
und der Maschine zur Folge.
Um den Axialdruck in erträglichen Grenzen zu halten, hat man zwar schon den Bohrer nach seiner
Mitte hin sehr stark hinterschliffen. Dieses bedeutet jedoch eine wesentliche Herabsetzung der Keilwinkel
und damit die unmittelbare Gefahr des Ausbröckeins der Hauptschneide.
Andere bekannte Ausführungsformen von Spiralbohrern verwenden ausgespitzte Meißelschneiden, bei
denen die Länge der Meißelschneide, gleichzeitig aber auch die Länge der Schneidlippen, verkürzt werden.
Meißelschneide und Schneidlippen sind hierbei durch die ausgespitzten Ecken des Materials voneinander getrennt.
Die Zentrierung des Bohrers kann bei einer solchen Ausführung zwar entsprechend der Verkürzung
der Meißelschneide verbessert werden; andererseits wird jedoch; die Festigkeit der Bohrerspitzen er-Spiralbohrer
Anmelder:
Karl Stephan Maier, Karlsruhe, Eisenlohrstr. 16
Als Erfinder benannt:
Karl Stephan Maier, Karlsruhe
heblich verringert, so daß diese leicht an den geschwächten Stellen ausbrechen.
In einer anderen bekannten Ausführungsform des Spiralbohrers wird dieser im Rundlauf geschliffen,
so daß an Stelle der geradlinigen Meißelschneide eine in Seitenansicht des Bohrers konvex gebogene und in
Achsrichtung gesehen etwa S-förmig verlaufende Schneide entsteht. Eine solche Schneide gewährleistet
zwar auch ein besseres Zentrieren als die übliche geradlinige Meißelschneide, doch wird auch in diesem
Fall das zu bohrende Material beim Bohrvorgang gequetscht, wodurch der Bohrer einer starken Abnutzung
unterliegt.
Es sind auch schon Spiralbohrer mit in parallelen Ebenen liegenden Hauptschneiden und dieselben verbindenden
Zentrierlippen bekannt, die durch ein Ausspitzen mit in Drehrichtung nach hinten abgesetzten,
bis zur Achse reichenden Flächen an den Rückenflächen der Hauptschneiden hergestellt sind. Die Zentrierlippen
liegen hierbei auf einem Kegel mit in der Bohrerachse liegenden Spitze. Ein solcher Spiralbohrer
hat zwar den Vorteil, daß er eine gute Zentrierung des Bohrers ermöglicht, doch ist auch der
beim Bohren erforderliche Axialdruck sehr hoch, da die Zentrierlippen an der Schneidarbeit des Bohrers
bzw. der Hauptschneiden nicht teilnehmen, sondern im wesentlichen auf das zu bohrende Material nur
eine Schab- oder Quetschwirkung ausüben.
Die Erfindung bezweckt eine weitere Verbesserung derartiger Spiralbohrer derart, daß derselbe nicht nur
zentrierend wirkt, sondern gleichzeitig auch mit geringstmöglichem Axialdruck und damit höchstem
Wirkungsgrad arbeitet. Die Erfindung besteht demgemäß im wesentlichen darin, daß die Ausspitzflächen
die Axialebene der Zentrierlippen, einen positiven Brustwinkel erzeugend, hintergreifen. Die Ausspitzflächen
bilden hierbei in an sich bekannter Weise eine Schrägfläche, welche auf der Rückseite der
Hauptschneidfläche gegen die benachbarte Spiralnute abfallend angeordnet ist, wobei der positive Brust-
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winkel durch eine entsprechend geführte Schleifscheibe hergestellt wird.
Durch die Erfindung ergeben sich folgende Vorteile: Infolge der Zentrierspitze dringt der Bohrer
ruhig und zentrisch in das zu bohrende Material ein, verläuft sich nicht, sondern bohrt genaue runde und
maßhaltige Löcher.
Infolge des positiven Brustwinkels nehmen die Zentrierlippen als Schneiden an der Bohrarbeit unmittelbar
teil, ein Verquetschen des Materials wird vermieden, und der Axialdruck ist bei gleicher Bohrarbeit
wesentlich herabgesetzt. Damit ist auch die Bruchgefahr für den Bohrer wesentlich vermindert.
Die schräg zueinander geneigten Teile der Zentrierlippen erhalten durch den Bohrdruck eine gegenseitige
Abstützung zur Bohrmitte hin, wodurch einem Abbröckeln der Zentrierlippen und einem Aufreißen
der Bohrerseele durch den Arbeitsdruck entgegengewirkt wird. Da sich an den Brustwinkel der Zentrierlippen
ein spiralgewundener Hohlraum zu den Nuten hin anschließt, kann ein ungestörter Abfluß
der von den Zentrierlippen abgeschnittenen Späne stattfinden.
Mit Rücksicht darauf, daß die beiden Zentrierlippen selbständige Schneiden darstellen, kann der
Hinterschliff in der Bohrermitte fast ebenso gering wie am Außendurchmesser gehalten werden. Das bedeutet
zugleich eine sehr erhebliche Verstärkung der Keilwinkel der Hauptschneide und einen sicheren
Schutz gegen das hier häufig vorkommende Ausbröckeln.
Durch geeignete Schleifvorrichtungen kann das Schleifen der Zentrierlippen einschließlich dem
Hinterschliff entsprechend dem positiven Brustwinkel in einem einzigen Arbeitsgang vor sich gehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Hierbei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Bohrers,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Bohrer,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 2 in Abwicklung und
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der F i g. 2, ebenfalls in Abwicklung.
Die auf einem Kegelmantel liegenden Rückenflächen 10 des Bohrers, welche durch Spiralnuten 11
voneinander getrennt sind, werden an ihren in Drehrichtung, α. des Bohrers vorderen Kanten durch die
Hauptschneiden 12 begrenzt. Diese liegen, wie aus F i g. 2 ersichtlich, in quer zueinander versetzten
Ebenen und werden durch Zentrierlippen 14 miteinander verbunden, welche sich in Seitenansicht gesehen
(Fig. 1) in der Bohrerspitze unter einem stumpfen Winkel treffen, der größer als der spitze
Winkel des Kegelstumpfmantels ist, auf welchem die Hauptschneiden 12 liegen. Die Zentrierlippen werden
ίο hierbei dadurch erzeugt, daß auf der Rückseite der
Rückenflächen 10 in Umfangsrichtung zu diesen schräg liegend und den jeweils anschließenden Spiralnuten
11 benachbart spiralgewundene Ausspitzflächen 15 herausgeschliffen werden, die mit den je gegenüberliegenden
Rückenflächen 10 die Zentrierlippen 14 bilden.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind die Hauptschneiden 12 an ihrer den Spiralnuten 11 zugekehrten
Brustseite 16 so hinterschleifen, daß ein positiver Brustwinkel H1 gebildet wird, der ein Schneiden der
Hauptschneiden ermöglicht.
Erfindungsgemäß sind jedoch nicht nur diese Hauptschneiden 12, sondern, wie insbesondere aus
F i g. 4 hervorgeht, auch die Zentrierlippen 14 auf der den Ausspitzflächen 15 zugewandten Brustseite 17 so
hinterschliffen, daß auch in diesem Fall ein positiver Brustwinkel a2 erzeugt wird.
In den aufgewickelten Schnitten nach den F i g. 3 und 4 sind die einzelnen Punkte A, B, C bzw. D
und E entsprechend den Schnittlinien in Fig. 2
eingezeichnet.
Claims (1)
- Patentanspruch:Spiralbohrer mit in parallelen Ebenen liegenden Hauptschneiden (12) und dieselben verbindenden Zentrierlippen (14), die durch ein Ausspitzen mit in Drehrichtung nach hinten abgesetzten, bis zur Achse reichenden Flächen (15) an den Rückenflächen (10) der Hauptschneiden hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausspitzflächen (15) die Axialebene der Zentrierlippen, einen positiven Brustwinkel erzeugend, hintergreifen.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 720 563, 698 003,
669 906.Hierzu: 1 Blatt Zeichnungen409 557/166 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM39921A DE1167158B (de) | 1958-12-12 | 1958-12-12 | Spiralbohrer |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM39921A DE1167158B (de) | 1958-12-12 | 1958-12-12 | Spiralbohrer |
| US73836668A | 1968-05-17 | 1968-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1167158B true DE1167158B (de) | 1964-04-02 |
Family
ID=25986840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM39921A Pending DE1167158B (de) | 1958-12-12 | 1958-12-12 | Spiralbohrer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1167158B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19807429A1 (de) * | 1998-02-23 | 1999-08-26 | Mueller | Bohrer |
| DE202007010827U1 (de) | 2007-08-03 | 2008-12-18 | Drebo Werkzeugfabrik Gmbh | Bohrer mit einem Hartmetalleinsatz an dem Bohrerkopf |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE669906C (de) * | 1933-02-19 | 1939-01-07 | Izidor Nemenyi | Metallbohrer |
| DE698003C (de) * | 1938-06-29 | 1940-10-30 | Spiralbohrer Werkzeug Und Masc | Spiralbohrer fuer zaehharte Werkstoffe |
| DE720563C (de) * | 1932-09-18 | 1942-05-11 | Wesselmann Bohrer Co Ag | Zum Hinterschleifen der Schneidrueckenflaechen von Spiralbohrern dienende Maschine |
-
1958
- 1958-12-12 DE DEM39921A patent/DE1167158B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE720563C (de) * | 1932-09-18 | 1942-05-11 | Wesselmann Bohrer Co Ag | Zum Hinterschleifen der Schneidrueckenflaechen von Spiralbohrern dienende Maschine |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19807429A1 (de) * | 1998-02-23 | 1999-08-26 | Mueller | Bohrer |
| DE202007010827U1 (de) | 2007-08-03 | 2008-12-18 | Drebo Werkzeugfabrik Gmbh | Bohrer mit einem Hartmetalleinsatz an dem Bohrerkopf |
| DE102008033046A1 (de) | 2007-08-03 | 2009-02-05 | Drebo Werkzeugfabrik Gmbh | Bohrer mit einem Hartmetallelement an dem Bohrerkopf |
| DE102008033046B4 (de) | 2007-08-03 | 2025-05-15 | Drebo Werkzeugfabrik Gmbh | Bohrer mit einem Hartmetallelement an dem Bohrerkopf |
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