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DE1263652B - Bohrverfahren und Bohrkopf zur Herstellung von Bohrungen, insbesondere grossen Durchmessers, in Mineralien, bevorzugt Kohle - Google Patents

Bohrverfahren und Bohrkopf zur Herstellung von Bohrungen, insbesondere grossen Durchmessers, in Mineralien, bevorzugt Kohle

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Publication number
DE1263652B
DE1263652B DEJ31663A DEJ0031663A DE1263652B DE 1263652 B DE1263652 B DE 1263652B DE J31663 A DEJ31663 A DE J31663A DE J0031663 A DEJ0031663 A DE J0031663A DE 1263652 B DE1263652 B DE 1263652B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling
minerals
drill head
helical
chisels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DEJ31663A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1263652C2 (de
Inventor
Hans-Ludwig Jacob
Dr-Ing Hermann Lautsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hibernia AG
Original Assignee
Hibernia AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hibernia AG filed Critical Hibernia AG
Priority to DE1966J0031663 priority Critical patent/DE1263652C2/de
Priority to BE701391D priority patent/BE701391A/xx
Priority to GB3251567A priority patent/GB1196765A/en
Publication of DE1263652B publication Critical patent/DE1263652B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1263652C2 publication Critical patent/DE1263652C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/44Bits with helical conveying portion, e.g. screw type bits; Augers with leading portion or with detachable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Bohrverfahren und Bohrkopf zur Herstellung von Bohrungen, insbesondere großen Durchmessers, in Mineralien, bevorzugt Kohle Die Erfindung betrifft in erster Linie ein Bohrverfahren zur Herstellung von Bohrungen, insbesondere solchen großen Durchmessers, in Mineralien, bevorzugt Kohle, mit gegenüber ihrem Nebengestein geringerer Festigkeit, bei dem mit geringem Andruck mehrere zusammenwirkende Meißel, deren Schneiden zunehmend in Vortriebsrichtung geneigt sind, in drehende Bewegung versetzt werden.
  • Die nach solchen Bohrverfahren hergestellten Bohrungen dienen der Vorrichtung, beispielsweise zur Herstellung von Aufhauen, der Wetterführung, gelegentlich dem Vortrieb von Strecken, neuerdings aber im Steinkohlenbergbau in zunehmendem Maße auch der Gewinnung. Dabei wird dann von den Bohrverfahren verlangt, daß die mit ihnen aufgefahrenen Bohrungen nicht in das Nebengestein abweichen.
  • Zu diesem Zweck ist es bekannt, an dem Bohrgestänge Führungsstangen oder Führungskörper anzubringen, die eine zusätzliche Führung des Bohrgestänges erzwingen sollen. Solche Mittel stellen einen zusätzlichen Aufwand dar, sie wirken in ihrer bisherigen Form nicht oder nicht zuverlässig und verhindern im Einzelfall dann doch nicht, daß die Bohrung verläuft. Als Folge dieser Mängel lassen sich bisher nur in besonders günstig gelagerten Fällen Bohrungen größerer Länge in einem Mineral und insbesondere in der Kohle herstellen.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die Tendenz des Bohrkopfes und damit einer Bohrung in das Nebengestein abzuweichen, einerseits von den relativen Festigkeiten des Nebengesteins und des Minerals abhängt, andererseits von dem zur Anwendung gelangenden Bohrprinzip. Die meisten Mineralien, insbesondere aber Kohle, sind weicher als ihr Nebengestein.
  • Die bekannten Bohrverfahren lassen sich untereinander danach unterscheiden, ob sie überwiegend oder ausschließlich in das anstehende Gebirge axial, d. h. in Vortriebsrichtung der Bohrung angreifen, wie dies beim stoßenden und schlagenden Bohren der Fall ist, oder ob der Eingriff in das Gebirge überwiegend radial-tangential stattfindet, was für das Drehbohren gilt. Es läßt sich nachweisen, daß beim axialen oder überwiegend axialen Bohren der Bohrkopf die Tendenz besitzt, in die härtere Schicht abzuweichen, während beim überwiegend radial-tangentialen Bohren der Bohrkopf in die weichere Schicht ausweicht.
  • Von dieser Erkenntnis ausgehend, hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, anzugeben, wie eine Bohrung in einem Mineral, insbesondere in Kohle, allgemein gesehen in einer Schicht, die weicher als die daran anschließenden Schichten ist, ohne zusätzliche Mittel und Maßnahmen gehalten werden kann.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß dem Grundgedanken des erfindungsgemäßen Verfahrens dadurch, daß mit jedem Meißel längs einer ihm zugeordneten Schraubenlinie und mit allen Meißeln nacheinander längs konzentrisch auf einer Schraubenfläche angeordneten Schraubenlinien das Mineral ausgehend von der Bohrlochachse von innen nach außen erweiternd abgetragen wird, und daß der Vorschub und die Drehung der Meißel um die Bohrlochachse entsprechend der gewählten Schraubenfläche vorgenommen wird.
  • Eine Schraubenfläche entsteht bekanntlich im allgemeinen Fall durch Vorschub und Rotation einer starren Kurve, im speziellen Fall einer Geraden. Es ist bereits bekannt, mit einer Streckenvortriebsmaschine längs Schraubenflächen zu bohren, jedoch beschreiben bei dieser bekannten Streckenvortriebsmaschine die Meißel komplizierte, von der Schraubenlinie stark abweichende Kurven, da sie auf rotierenden Fräsern sitzen, die ihrerseits auf einer drehenden Trommel angebracht sind. In diesem Fall beschreiben zwar die Fräser Schraubenlinien, nicht aber die das Mineral bzw. das Gestein abtragenden Meißel. Das hat zur Folge, daß bei der vorbekannten Anordnung mehrerer mit Meißeln bestückter, rotierender Fräser auf einem seinerseits rotierenden Bohrkopf erhebliche Vorschubkräfte erforderlich werden, also eine stärkere axiale Komponente, die nach den oben angegebenen Grundsätzen zu einer Tendenz der hergestellten Bohrung führt, in das härtere Nebengestein abzuweichen. Diese Tendenz macht sich um so störender bemerkbar, je geringer im Einzelfall die Härteunterschiede sind.
  • Durch die Erfindung wird demgegenüber erreicht, daß die Meißelbahnen selbst auf Schraubenlinien liegen, wodurch ein wesentlicher Teil der bisher aufzubringenden axialen Vorschubkräfte fortfällt und sich die Abweichungstendenz des Bohrkopfes von dem härteren Nebengestein auf ein praktisch erreichbares Maximum verstärkt, das nun ausreicht, die Bohrung auch bei geringen Härteunterschieden in der weicheren Schicht zu halten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert daher praktisch nur die Aufbringung einer Drehbewegung auf die Meißel, abgesehen von einem nur sehr geringen Vorschub. Es ist andererseits im Hinblick auf optimale Meißelgeschwindigkeiten bei größeren Bohrdurchmessern zweckmäßig, die weiter von der Bohrlochachse entfernten Meißel langsamer rotieren zu lassen, da diese größere Wege zurückzulegen haben.
  • Nach einer aus diesen Gründen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das erfindungsgemäße Verfahren so durchgeführt, daß mit einer zweiten Gruppe von Meißeln, die ebenfalls nacheinander längs ihnen einzeln zugeordneter Schraubenlinien das Mineral abtragen, auf einer weiteren Schraubenfläche, welche auf den gemeinsamen Vorschub bezogen, die gleiche Ganghöhe wie die der ersten Meißelgruppe zugeordnete erste Schraubenfläche besitzt, gegenläufig zur Rotation der ersten Meißelgruppe mit gleichem Vorschub gearbeitet wird.
  • In diesem Fall ist durch die beiden gegenläufig drehenden Meißelgruppen eine weitgehende Kompensation der zur Drehung erforderlichen Drehmomente möglich, wodurch eine noch bessere Stabilität des Bohrvorganges erreicht wird. Daneben werden die vom Gebirge ausgehenden Reaktionsmomente weitgehend ausgeglichen, so daß sich auch die Vorschubkraft weitgehend verringert.
  • Die Erfindung betrifft daneben auch einen Bohrkopf zur Ausübung des beschriebenen Verfahrens. Dieser Bohrkopf besitzt in seiner einfachsten Ausbildung eine rotierende Trommel, auf der mindestens zwei Tragkörper, die jeweils ein Segment, das einem Ausschnitt aus der Schraubenfläche in Drehrichtung nach hinten entspricht, und das gekrümmt etwa von der Bohrlochachse bis zum Rand der Schraubenfläche läuft, aufnehmen, wobei auf dem Segment die Meißel befestigt sind, deren Schneiden in der Schraubenfläche liegen, die jedoch mit einem Freiwinkel; wie an sich bekannt, eingestellt sind.
  • Dieser Bohrkopf wird bei der oben erläuterten und bevorzugt angewendeten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens durch eine zweite Trommel ergänzt, die konzentrisch zu der ersten Trommel angeordnet ist und analog zu dieser mit einer zweiten Meißelgruppe besetzt ist.
  • Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachfolgend an Hand schematischer Darstellungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 in perspektivischer Darstellung einen Bohrkopf zur Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens in seiner grundsätzlichen Form, F i g. 2 in der F i g. 1 entsprechender Darstellung einen Bohrkopf zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens in seiner bevorzugten Ausführungsform, F i g. 3 die Darstellung einer Schraubenfläche, F i g. 4 in perspektivischer Darstellung eine Seitenansicht des Bohrkopfes nach F i g. 2.
  • In den Figuren ist die Erfindung selbstverständlich nur schematisch und nur so weit dargestellt, als es zu ihrem Verständnis erforderlich ist.
  • In F i g. 3 ist der Spezialfall einer Schraubenfläche dargestellt, der, wie eingangs beschrieben, durch Vorschub und Rotation einer Geraden 1 um eine Achse 2 entsteht, wobei die bei einer halben Drehung entstehende Schraubenfläche perspektivisch dargestellt ist. Der allgemeinere Fall ist in F i g. 3 nicht erläutert und besteht in einer Schraubenfläche, die durch Rotation einer starren Kurve statt einer Geraden entsteht.
  • Der eine wie der andere Fall läßt sich in den nachfolgend beschriebenen Bohrköpfen verwirklichen. Der in F i g.1 dargestellte Bohrkopf rotiert in der durch den Pfeil a angegebenen Richtung um eine Achse 3, indem er beispielsweise zentrisch auf ein an sich bekanntes Bohrgestänge aufgesetzt ist. Er besitzt eine in der angegebenen Richtung umlaufende Trommel 4, auf der zwei Tragkörper 5 angeordnet sind. Auf jedem Tragkörper ist ein in Drehrichtung nach hinten gekrümmtes Segment 6 befestigt, das einen Ausschnitt aus einer Schraubenfläche darstellt, wie sie beispielsweise in F i g. 3 dargestellt ist. Dort ist ein Ausschnitt bei 7 schraffiert gezeichnet.
  • Die Segmente 6 sind bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 nach Ausschnitten gebaut, die etwa von der Bohrlochachse 3 gekrümmt bis zum Rand der Schraubenfläche verlaufen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf den Ausschnitten Meißel ? befestigt, deren Schneiden in der Schraubenfläche liegen, die jedoch ausgehend von der Bohrlochachse 3 bis zum Rand der Schraubenfläche in der aus der Zeichenebene herausweisenden Vortriebsrichtung der Bohrung angestellt sind. Dies ist aus F i g. 4 zu erkennen, in der die beschriebenen Teile gleiche Bezugszeichen tragen.
  • Es ist hiernach ersichtlich, daß mit dem beschriebenen Bohrkopf in folgender Weise gearbeitet wird: Mit jedem Meißel 7 wird längs einer ihm zugeordneten Schraubenlinie und mit allen Meißeln 7 wird hintereinander auf einer Schraubenfläche das anstehende Mineral abgetragen, wobei auf der Schraubenfläche sämtliche Schraubenlinien liegen. Das Abtragen des Minerals erfolgt ausgehend von der Bohrlochachse 3 von hinten nach außen erweiternd. Dabei ist der Vorschub und die Drehung des Bohrkopfes 4 und damit der Meißel um die Bohrlochachse 3 entsprechend der gewählten Schraubenfläche, wie sich aus den Erläuterungen zu F i g. 3 ergibt, eingestellt.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in F i g. 2 und 4 dargestellt. Der in F i g. 2 mit gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 versehene Bohrkopf besitzt bei dieser Ausführungsform wiederum eine Trommel 4, die der in F i g. 1 dargestellten Trommel entspricht. Diese erste Trommel umgibt konzentrisch eine zweite Trommel 10, welche ihrerseits mit gemäß dem Ausführungsbeispiel zwei Tragkörpern 11 besetzt ist, die jeweils ein Segment 12 aufnehmen, das einen Ausschnitt aus einer zweiten Schraubenfläche darstellt. Diese Segmente verlaufen gelcxümmt vom inneren Trommelrand 10 a bis zum äußeren Trommelrand 10 b und tragen in der im Zusammenhang mit F i g. 1 beschriebenen Weise die Meißel, so daß in F i g. 2 die Meißel fortgelassen sind.
DE1966J0031663 1966-07-15 1966-08-27 Bohrverfahren und Bohrkopf zur Herstellung von Bohrungen, insbesondere grossen Durchmessers, in Mineralien, bevorzugt Kohle Expired DE1263652C2 (de)

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BE701391D BE701391A (de) 1966-07-15 1967-07-14
GB3251567A GB1196765A (en) 1966-07-15 1967-07-14 Boring Apparatus.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2914759A1 (de) * 1978-04-11 1979-10-18 Michelin & Cie Erosionsvorrichtung mit einem schneiden aufweisenden kopf
EP1860274A1 (de) * 2006-04-26 2007-11-28 BAUER Maschinen GmbH Bohrspitze

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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EP1860274A1 (de) * 2006-04-26 2007-11-28 BAUER Maschinen GmbH Bohrspitze
US7571781B2 (en) 2006-04-26 2009-08-11 Bauer Maschinen Gmbh Auger bit

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