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DE1215690B - Verfahren zur Herstellung von Vinylidenfluorid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vinylidenfluorid

Info

Publication number
DE1215690B
DE1215690B DEP32274A DEP0032274A DE1215690B DE 1215690 B DE1215690 B DE 1215690B DE P32274 A DEP32274 A DE P32274A DE P0032274 A DEP0032274 A DE P0032274A DE 1215690 B DE1215690 B DE 1215690B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pyrolysis
vinylidene fluoride
mole percent
difluoroethane
seconds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP32274A
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Kaziz
Georges Wetroff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain
Original Assignee
Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain filed Critical Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain
Publication of DE1215690B publication Critical patent/DE1215690B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C21/00Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms
    • C07C21/02Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms containing carbon-to-carbon double bonds
    • C07C21/18Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms containing carbon-to-carbon double bonds containing fluorine
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/25Preparation of halogenated hydrocarbons by splitting-off hydrogen halides from halogenated hydrocarbons
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/50Improvements relating to the production of bulk chemicals
    • Y02P20/582Recycling of unreacted starting or intermediate materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C 07c
Deutsche Kl.: 12 ο-19/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1215 690
P32274IVb/12o 24. Juli 1963 5. Mai 1966
Es ist bekannt, Vinylidenfluorid (CH2 = CF2) durch Pyrolyse von l,2-Dichlor-l,l-difluoräthan herzustellen.
Die USA.-Patentschrift 2 551573 beschreibt eine allgemeine Methode zur Pyrolyse von aliphatischen Chlorfluorkohlenwasserstoffen zwischen 600 und 1000° C, wobei man verschiedene olefinisch ungesättigte Verbindungen erhält. Es bildet sich Vinylidenfluorid in dem speziellen Fall, wenn man 1-Chlor-1,1-difluoräthan einer Temperatur von ungefähr 715° C aussetzt. Unter diesen Bedingungen ist die Umsetzung der Chlorfluorverbindungen in Vinylidenfluorid relativ schlecht, und zwar nur in der Größenordnung von etwa 50 %> was umständliche Verfahrensmaßnahmen zur Rückführung des Ausgangsprodukts nach Abtrennung des Reaktionsproduktes erforderlich macht.
Bei diesen relativ hohen Temperaturen wird die Pyrolyse außerdem noch von Nebenreaktionen, wie Abspaltung von Fluorwasserstoff und Zersetzung der gebildeten Verbindungen im Pyrolysegas, begleitet. Außer der normalen Bildung von Chlorwasserstoffgas führt diese letzte Umsetzung zur Bildung von Fluorwasserstoff zwischen wenigen Prozent bis zu 40 Volumprozent des gesamten Gases. Man muß daher Baustoffe verwenden, die dem korrosiven Angriff dieser beiden Säuren widerstehen, z. B. korrosionsbeständiger Stahl, Nickel und Legierungen.
Es ist auch bekannt, aus l-Chlor-l,l-difluoräthan Chlorwasserstoff abzuspalten, dadurch, daß man es über einen Katalysator leitet, der aus Aktivkohle oder einem Halogenid oder Oxyd der Metalle Kupfer, Nickel, Aluminium, Eisen, Titan, Silicium oder Kupfer oder Silber besteht. Durch ein solches Verfahren erreicht man manchmal eine Verbesserung der Umsetzung und der Ausbeute an Vinylidenfluorid infolge fortschreitender Desaktivierung des Katalysators und Verstopfung des Reaktionsgefäßes hat die industrielle Verwertung eines solchen Verfahrens nur sehr geringes Interesse.
Die Erfindung hat ein Verfahren zur Herstellung von Vinylidenflurorid durch Pyrolyse von aliphatischen Fluorhalogenkohlenwasserstoffen zum Gegenstand, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Pyrolyse von l-Brom-l,l-difluoräthan bei einer Verweilzeit von weniger als 60 Sekunden und 500 bis 600° C durchführt. Die Pyrolyse kann auch bei einer Verweilzeit von 5 bis 30 Sekunden durchgeführt werden. Die erhaltenen Reaktionsprodukte werden auf übliche Weise aufgearbeitet, der gebildete Bromwasserstoff gewonnen und die eventuell nicht umgesetzten Bromfluorverbindungen von dem Vinylidenfluorid getrennt.
Verfahren zur Herstellung von Vinylidenfluorid
Anmelder:
Produits Chimiques Pechiney-Saint-Gobain, Neuilly-sur-Seine (Frankreich) Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Georges Wetroff, Le Thillay, Seine-et-Oise; Claude Kaziz, La Courneuve, Seine; Roland Petit, Paris (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 25. Juli 1962 (905 056)
Man kann zwar Pyrolysetemperaturen über 600° C anwenden, jedoch steigen dabei die Nebenreaktionen, insbesondere die Abspaltung von Fluorwasserstoff und Zersetzung der gewünschten Verbindungen im Pyrolysegas, womit die Ausbeute an Vinylidenfluorid merklich verringert und die Anwendung von gegenüber Fluorwasserstoff korrosionsbeständigen Vorrichtungen erforderlich wird. Die Anwendung von Reaktionstemperaturen bis herunter zu 300° C hat eine Herabsetzung der Umsetzung der Bromfluorverbindungen zu Vinylidenfluorid zur Folge.
Es wurde gefunden, daß die Pyrolyse bei Temperaturen zwischen 500 und 550° C zu einer mindestens 80%igeQ Umsetzung bei gleichzeitig sehr hoher Selektivität des Verfahrens führt.
Zu lange Verweilzeiten begünstigen die Zersetzung von Vinylidenfluorid und damit verschlechtern sie die Leistung der Anlage, wogegen zu kurze Verweilzeiten die Umsetzung verschlechtern und eine Rückführung nicht umgesetzten Ausgangsmaterials und Umwälzung großer Gasvolumina erfordern. Aus diesen Gründen werden Verweilzeiten zwischen 5 und 30 Sekunden bevorzugt. Gegenüber dem Ausgangsmaterial und den Reaktionsprodukten inerte Auskleidungen beeinflussen nicht merklich die Ergebnisse.
Der Druck hat keinen nennenswerten Einfluß auf die Umsetzung oder die Ausbeute; es ist möglich, mit Überdruck oder Unterdruck zu arbeiten, man erhält jedoch wegen der Einfachheit der hierfür erforderlichen Anlagen bei etwa Normaldruck.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch folgende Beispiele näher erläutert:
609 567/554
Beispiel 1
Ein Reaktor — bestehend aus einem Pyrexglasrohr, 4 cm lichte Weite, 40 cm Länge, gefüllt mit Glaskugeln mittlerer Durchmesser 0,5 cm — wurde in einen mit Thermostat ausgerüsteten Elektroofen gesetzt, der eine Temperatur von 530° C über eine Länge von ungefähr 20 cm in der Mitte des Rohres einzustellen gestattet.
Es wurde l-Brom-l,l-difluoräthan unter Atmosphärendruck in das Pyrolyserohr mit einer Geschwindigkeit von 0,55 Mol/h eingeleitet. Dies entspricht einer Verweilzeit von ungefähr 15 Sekunden, berechnet auf Raumgeschwindigkeit des Ausgangsmaterials unter den Reaktionsbedingungen, d. h. bei 530°C. Die den Reaktor verlassenden Gase wurden mit Wasser und dann mit einer verdünnten Sodalösung gewaschen und dann über Calciumchlorid getrocknet. Nicht umgesetztes l-Brom-l,l-difluoräthan wurde in einer ersten Kühlfalle durch eine Salzlösung und rohes Vinylidenfluorid in einer zweiten Kühlfalle bei einer Temperatur von flüssigem Stickstoff kondensiert.
Die Umsetzung der Bromfluorverbindung War 80 Molprozent, und die Ausbeute an Vinylidenfluorid betrug davon 99,5 Molprozent, so daß eine Gesamtausbeute von 79,5% erreicht wurde.
Beispiel 2
In folgender Tabelle sind zum Vergleich, und um die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens zu zeigen, die Ergebnisse zusammengestellt die man bei der Pyrolyse unter den Bedingungen entsprechend Beispiel 1 in einem Kupferrohr mit l-Chlor-l,l-difluoräthan erhält.
10
Tabelle 1
CF2=I-CH3
CF2Br-CH3
Reaktor
Material
Innendurchmesser
Länge der beheizten Zone ..
Füllung
Durchsatz '.
Temperatur
Reaktor Wand
Reaktor Mitte .·.
Umwandlung
Umsetzung zu Vinylidenfluorid Bemerkungen
Kupfer
40 mm-40 cm
keine
0,39 Mol/h
620° C
55O0C
54,2 Molprozent
Molprozent
Raschingringe
0,40 Mol/h
59O0C
55O0C
48,8 Molprozent
47 Molprozent
Katalytischer Einfluß der Wände
und Füllung. Bildung von HF,
CFCl — CH2 Schmutz- und
Staubentwicklung durch Bildung
von Kupferchlorid und Teeren.
Pyrexglas 40 mm 40 cm
Glaskugeln 0,55 Mol/h
530° C 500° C
79,8 Molprozent 79,5 Molprozent
Arbeitsbedingungen entsprechend Beispiel 1, keine Spur eines Angriffes auf den Reaktor.
Beispiel 3
geleitet und die Temperatur auf etwa 5500C gehalten. Die Umsetzung betrug 81,2%, und die Ausbeute Es wurde als Reaktor ein Pyrexglasrohr — 20 mm an Vinylidenfluorid war davon praktisch quantitativ lichte Weise, 120 cm Länge — verwendet und eine 45 (99,7%); die Gesamtumsetzung betrug somit 81%. Reaktionszone von ungefähr 100 ecm gleichmäßig Folgende Tabelle zeigt deutlich die Vorteile der
beheizt. Pyrolyse von Bromverbindungen gegenüber den be-
Es wurde 1 Mol/h Brom-l-difluor-l,l-äthan ein- kannten Verfahren.
Tabelle 2
CF2Cl-CH3
CFaCl — CH3 CF2Br-CH3
Pyrexglas
20 mm
100 cm
Pyrexglas
20 mm
100 cm
1,0 Mol/h 1,0 Mol/h
550° C 550° C
4,5 Molprozent 81,2 Molprozent
4,4 Molprozent 81 Molprozent
Nach mehrstündiger Ver
suchsdauer Spuren eines
Angriffs an der Innenwand
des Reaktors.
wie im
Beispiel 2 .
Reaktor
Material
Innendurchmesser
Länge der Heizzone
Füllung
Durchsatz ,
Temperatur in der Heizzone ,
Umsatz ,
Ausbeute an Vinylidenfluorid Bemerkungen
Kupfer
mm
cm
0,9 Mol/h
630° C
16,0 Molprozent
15,8 Molprozent
wie im
Beispiel 2

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Vinylidenfluorid durch Pyrolyse von aliphatischen Fluorhalogenkohlenwasser stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Pyrolyse von l-Brom-l,l-difluoräthan bei einer Verweilzeit von weniger als 60 Sekunden und bei 500 bis 600 0C durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Pyrolyse bei einer Verweilzeit von 5 bis 30 Sekunden durchführt.
IO
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Pyrolyse bei 500 bis 5500C durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Pyrolyse bei etwa Normaldruck durchführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 894 043;
österreichische Patentschrift Nr. 179 289;
H ο u b e η —W e y 1, »Methoden der organischen Chemie«, Bd. V/4 (I960), S. 731.
609 567/554 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEP32274A 1962-07-25 1963-07-24 Verfahren zur Herstellung von Vinylidenfluorid Pending DE1215690B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR905056A FR1337360A (fr) 1962-07-25 1962-07-25 Procédé d'obtention de fluorure de vinylidène

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1215690B true DE1215690B (de) 1966-05-05

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Family Applications (1)

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DEP32274A Pending DE1215690B (de) 1962-07-25 1963-07-24 Verfahren zur Herstellung von Vinylidenfluorid

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BE (1) BE635445A (de)
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FR (1) FR1337360A (de)
GB (1) GB1039468A (de)
LU (1) LU44110A1 (de)
NL (1) NL295659A (de)

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KR102610981B1 (ko) 2021-11-25 2023-12-06 한국화학연구원 비닐리덴 플루오라이드 제조장치 및 제조방법
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BE635445A (de) 1964-01-27
LU44110A1 (de) 1964-01-22
FR1337360A (fr) 1963-09-13
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