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DE1618126B1 - Verfahren zur Herstellung von Chloralkanen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Chloralkanen

Info

Publication number
DE1618126B1
DE1618126B1 DE1967B0091805 DEB0091805A DE1618126B1 DE 1618126 B1 DE1618126 B1 DE 1618126B1 DE 1967B0091805 DE1967B0091805 DE 1967B0091805 DE B0091805 A DEB0091805 A DE B0091805A DE 1618126 B1 DE1618126 B1 DE 1618126B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alcohol
stage
temperature
pcl
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967B0091805
Other languages
English (en)
Inventor
Zaven Armen Dadekian
David Straight Wilbourn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baird Chemical Industries Inc
Original Assignee
Baird Chemical Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baird Chemical Industries Inc filed Critical Baird Chemical Industries Inc
Publication of DE1618126B1 publication Critical patent/DE1618126B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/093Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens
    • C07C17/16Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens of hydroxyl groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

1 2
Alkylchloride sind in der chemischen Industrie . hängt von den thermodynamischen Eigenschaften
als solche und als Ausgangsstoffe für die Herstellung des jeweiligen Systems ab und wird hauptsächlich
anderer chemischer Verbindungen, z. B. Alkyldi- durch die Kühlkapazität begrenzt, die ausreichen muß,
methylaminen, Alkylmorpholinen, Alkylmercaptanen um ein Ansteigen der Temperatur über die angegebene
und quaternären Ammoniumverbindungen von Be- 5 Grenze zu verhindern,
deutung. Die zweite Stufe der Umsetzung wird durch Er-
Die Herstellung von Alkylchloriden durch Chlorie- höhung der Temperatur eingeleitet, so daß eine rung der entsprechenden Alkanole ist bekannt. Es schwach exotherme Reaktion beginnt. Während dieser sind zahlreiche Chlorierungsmittel beschrieben wor- Stufe wird kein Chlorierungsmittel zugesetzt. Die den, z.B. wasserfreie Chlorwasserstoffsäure, Phos- io Temperatur wird für eine Zeit von 2 bis 5 Stunden phortrichlorid und -pentachlorid und Thionylchlorid. zwischen 80 und 1500C und vorzugsweise zwischen Bei diesen Verfahren werden zwar beträchtliche 120 und 1350C gehalten. Höhere Temperaturen sind Mengen des gewünschten Alkylchlorids erzeugt, eine nicht vorteilhaft, besonders im Hinblick auf den im wesentlichen vollständige Umwandlung des Al- damit verbundenen Druckanstieg. Durch niedrigere kohols in ein hochreines Produkt-wird jedoch, nicht 15 Temperaturen wird der Ablauf der Umsetzung allzuerreicht. Die bekannten Verfahren erfordern daher sehr verzögert. Die Temperatur in der zweiten Stufe zur Erzeugung eines Produkts, das den Qualitätsvor- muß um wenigstens 1O0C und vorzugsweise um 5Ö°C Schriften entspricht, weitere Reinigungsstufen, z. B. höher sein als in der ersten Stufe.
Destillationen. Zur Erzielung eines hochreinen Produkts in nahezu
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur 20 theoretischen Ausbeuten wird ein molarer Überschuß
Herstellung von Chloralkanen durch Umsetzung der an Phosphortrichlorid von 2 bis 15 0J0, vorzugsweise
entsprechenden Alkohole mit Phosphortrichlorid, da- von 3 bis 7 % zugesetzt. Aus dem System soll Wasser |-
durch gekennzeichnet, daß man vollständig ausgeschlossen werden. Ein molarer Über- v'(
a) in der ersten Stufe in einem geschlossenen System fhuB V°B mebl ^ 15% m?ßJ insbesondere bei einen primären oder sekundären einwertigen 2^ lan§e11 Ckirgenzyklen mit hohen Temperaturen Alkohol, der 4 bis 22 Kohlenstoffatome aufweist, wegen äußerst unerwünschter Nebenreaktionen, ζ. Β in flüssiger Phase mit Phosphortrichlorid (molarer der Bildung von Phosphin, eines explosiven und Überschuß 2 bis 15 «/„) versetzt und dabei die toxischen Stoffs, vermieden werden. Die Verwendung Temperatur unter 8O0C hält und anschließend stodnometrischen Mengen, d.h. ohne molaren
,. . . „ . . .,ΛΟ^, 3° Überschuß, hat niedere Alkylchloridumwandlungen
b) m der zweiten Stufe eine um wenigstens 10 C ^ ein ΡΐοώΜ ^ schlec]lter Farbe ^ Folge.
- höhere^Temperara^lsmdererstenÄuf&zwischen _. Diefür dag erfindungsgemäße Verfahren verwen-
Λ-Ϊ C ™^tenS 2 StUnden lanS aUf" deten Alkanole können 4 bis 22 Kohlenstoff atome und
rechterhalt. vorzugsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisen.
Überraschenderweise wurde festgestellt, daß hierbei 35 Sie können primäre, sekundäre, nojrmale oder verpraktisch quantitative Ausbeuten an Alkylchloriden zweigtkettige Alkohole sein. Geeignet sind sowohl mit hoher Reinheit erhalten werden können. natürliche als auch synthetische Alkohole, die eine
Die Qualität des Produkts wird durch die Ver- ungerade oder gerade Zahl von Kohlenstoffatomen
wendung des geringen, innerhalb der oben genau innerhalb der oben angegebenen Bereiche aufweisen
definierten Grenzen Hegenden molaren Überschusses 40 können. '■---'■ · Λ-
des Chlorierungsmittels., beträchtlich verbessert. Ohne Beispiele für Alkylälkohole, die erfindungsgemäß
Destillation oder" andere Reinigungsverfähren wird chloriert werden können, sind unter anderem: n-Butyl-
ein wasserhelles Rohrprodukt erhalten. alkohol, Isobutylalkohol, sek.-Butylalkohol, n-Amyl-
Das erfindungsgemäße Zweistufenverfahren wird in alkohol, n-Hexylalkohol, n-Octylalkohol, Capryl- ^
einem geschlossenen ^Keaktionssystem folgendermaßen 45 alkohol, Undecylalkohol, . Laurylalkohol, Tridecyl-
durchgeführt: In der ersten Stufe wird die Tempe- alkohol Myristylalkohol, Pentadecylalkohol, Cetyl-
ratur des Reaktionsmediums sorgfältig unterhalb alkohol, Stearylalkohol, Eikosylalkohol und Dokosyl-
8O0C, vorzugsweise zwischen 65 und 50° C gehalten. alkohol.
Die untere Grenze wird-im allgemeinen durch den Das Reaktionsgefäß ..muß Drücke bis zu etwa
Schmelzpunkt des Alkohols bestimmt, d. Jb., die Um- 50 12,3 atü aushalten können. Dieser Druck entsteht
setzung ist in flüssiger Phase durchzuführen, oder . während der Umsetzung und erreicht seinen Spitzen-
insbesondere im Fan der niederen Alkohole durch ein wert, wenn die Temperatur zu Beginn der zweiten
angemessenes Temperaturgefälle zum Kühlwasser. Stufe-ansteigt. - .--
Da es zweckmäßig ist,. Kühlwasser mit etwa Zimmer- Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung,
temperatur zu "verwenden, legt diese Bedingung die'55 . ■ · . · 1 -,
untere Grenze auf etwa 300C fest. Da die Reaktion B e 1 s ρ 1 e 1 1
exotherm verläuft, ist es erforderlich, das Reaktions- Die Chlorierung wird in einem Reaktor mit Glasmedium während dieser Stufe zur Aufrechterhaltung auskleidung xmd einer Betriebskapazität von 75701 der gewünschten Temperatur zu kühlen und die Zu- durchgeführt, der für einen Betriebsdruck von 14,1 Atgabegeschwindigkeit des Phosphortrichlorids ent- 60 mosphären ausgelegt ist. Der Reaktor wird unter sprechend zu steuern. Wenn die Reaktionstempera- Vakuum mit 64351 (5450 kg) Dodecylalkohol beturen nicht unter der Höchstgrenze gehalten werden, schickt. In einem molaren Überschuß von 5 % genau bilden sich unerwünschte Nebenprodukte, z. B. Di- abgemessenes Phosphortrichlorid wird in den Bealkyläther. Die Umsetzung in dieser Stufe erfolgt schickungstank aus Stahl über dem Reaktor eingepraktisch augenblicklich. 65 führt. Während des Beschickens wird dafür gesorgt,
Nach Zugabe des gesamten Phosphortrichlorids ist daß kein Wasser in den Reaktor, die Pumpen, Lei-
die erste Stufe der Umsetzung: beendet. Die Zeit, die tungen oder Dosierungseinrichtungen gelangt, da
für die Zugabe von Phosphortrichlorid benötigt wird, selbst kleine Mengen Wasser infolge Reaktion mit ,
PCL3 das richtige Verhältnis von PCl3 und Alkohol stören.
Durch den Mantel des Reaktors wird kaltes Wasser geleitet, und das PCl3 wird in einer Zeit von etwa 2% Stunden unter Temperatursteuerung allmählich in den Ansatz eingespeist. Die Zugabe von PCl3 hat eine beträchtliche Wärmeentwicklung zur Folge. Die Zugabegeschwindigkeit wird durch den Wärmetransport zu dem kalten Wasser im Reaktormantel begrenzt. Am Ende der PCl3-Zugabe in der ersten Stufe der Umsetzung beträgt der Druck etwa 6,3 Atmosphären. Die zweite Stufe der Umsetzung beginnt damit, daß das Kühlwasser im Mantel abgezogen und Wasserdampf zur Erhöhung der Temperatur des Ansatzes auf 100° C eingeleitet wird. Eine schwach exotherme Reaktion setzt etwa bei dieser Temperatur ein, und der Druck steigt an. Der Druck erreicht bei etwa 12,3 atü seinen Spitzenwert und fällt dann ab. Etwa lx/2 Stunden nach Einsetzen der exothermen Reaktion erreicht die Temperatur des Ansatzes 125° C. Diese Temperatur wird 3 Stunden lang eingehalten. Während dieser Zeit nimmt der Druck auf ) etwa 6,0 Atmosphären ab.
Wenn die Umsetzung beendet ist, wird Wasser zugesetzt, um restliches HCl-Gas zu lösen, die organische Phase zu waschen und die saure Phase zu verdünnen. Die untere saure Phase ist außerordentlich korrosiv und kann neutralisiert oder in anderer Weise abgeführt werden. Das Waschverfahren wird ein zweites Mal wiederholt. Die Dodecylchloridschicht wird schließlich mit einer Lösung von calcinierter Soda neutralisiert und dann zum Absitzen in einen Lagertank gefördert.
Bezogen auf Dodecylalkohol beträgt die Umwandlung in Dodecylchlorid 98 bis 99%· Das Produkt ist klar und wasserhell und erfordert keine weitere Reinigung.
Beispiel 2
Nach der Arbeitsweise vom Beispiel 1 wird n-Octylalkohol mit PCl3 chloriert. PCl3 wird in einer Zeit von 4 Stunden zugesetzt. Die Umwandlung in Octylchlorid mit einer Reinheit von 98% beträgt etwa
r 98%.
Beispiel 3
Nach der Arbeitsweise vom Beispiel 1 wird Stearylalkohol chloriert. PCl3 wird in etwa l3/4 Stunden zugesetzt. Es werden praktisch die gleiche Umwandlung und Reinheit erzielt.
Beispiel 4
Im Handel erhältlicher Tridecylalkohol, der eine Mischung von verzweigtkettigen Isomeren enthält, wird mit PCl3 chloriert. Es werden die gleichen Reaktionsbedingungen angewandt mit der Ausnahme, daß PCl3 in einer Zeit von 2Y2 Stunden zugegeben wird und daß die zweite Stufe der Umsetzung 5 Stunden lang durchgeführt wird. Die Umwandlung und Reinheit betragen etwa 98%.
Beispiel 5
Ein synthetischer Alkohol, der durch Cracken von Wachs im C1:i-C15-Bereich hergestellt wurde, wird, wie im Beispiel 4 beschrieben, chloriert, wodurch gemischte Alkylchloride als Produkte erhalten werden. Die Ausbeute beträgt 98% und die Reinheit 95%.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Chloralkanen durch Umsetzung der entsprechenden Alkohole mit Phosphortrichlorid, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) in der ersten Stufe in einem geschlossenen System einen primären oder sekundären einwertigen Alkohol, der 4 bis 22 Kohlenstoffatome aufweist, in flüssiger Phase mit Phosphortrichlorid (molarer Überschuß 2 bis 15 %) versetzt und dabei die Temperatur unter 8O0C hält und anschließend
b) in der zweiten Stufe eine um wenigstens 10° C höhere Temperatur als in der ersten Stufe zwischen 80 und 150°C wenigstens 2 Stunden lang aufrechterhält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in der ersten Stufe die Temperatur während der Zugabe von PCl3 zwischen etwa 50 und 65°C hält.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktionsmischung in der zweiten Stufe bei einer Temperatur von 120 bis 1350C hält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen molaren Überschuß an PCl3 von 3 bis 7% anwendet.
DE1967B0091805 1966-03-28 1967-03-28 Verfahren zur Herstellung von Chloralkanen Withdrawn DE1618126B1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US54433766A 1966-03-28 1966-03-28

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967B0091805 Withdrawn DE1618126B1 (de) 1966-03-28 1967-03-28 Verfahren zur Herstellung von Chloralkanen

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US (1) US3432561A (de)
BE (1) BE696151A (de)
DE (1) DE1618126B1 (de)
FR (1) FR1515602A (de)
GB (1) GB1128197A (de)
LU (1) LU53290A1 (de)
NL (1) NL6704213A (de)

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