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DE1214781B - Leuchte mit einer Abdeckwanne aus Kunststoffglas - Google Patents

Leuchte mit einer Abdeckwanne aus Kunststoffglas

Info

Publication number
DE1214781B
DE1214781B DEL35716A DEL0035716A DE1214781B DE 1214781 B DE1214781 B DE 1214781B DE L35716 A DEL35716 A DE L35716A DE L0035716 A DEL0035716 A DE L0035716A DE 1214781 B DE1214781 B DE 1214781B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tub
springs
housing
edge
holding part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL35716A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Lenze
Josef Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trilux GmbH and Co KG
Original Assignee
Trilux Lenze GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trilux Lenze GmbH and Co KG filed Critical Trilux Lenze GmbH and Co KG
Priority to DEL35716A priority Critical patent/DE1214781B/de
Priority to CH343761A priority patent/CH372378A/de
Publication of DE1214781B publication Critical patent/DE1214781B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/16Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
    • F21V17/166Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting the parts being subjected to torsion, e.g. spiral springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Leuchte mit einer Abdeckwanne aus Kunststoffglas Es ist bekannt, bei Leuchtenwannen -aus Kunststoffglas den einspringenden Rand nach außen zurückzubiegen, um dadurch eine gute Aussteifung der Wanne zu erhalten (deutsches Gebrauchsmuster 1749 110). Der einspringende Teil des Wannenrandes bildet innen den Wannenhalteteil, an dem die Verschlußelemente der Leuchte anliegen, der darüberliegende zurückgebogene Teil des Wannenrandes bildet den Wannendichtungsteil, der an der Gehäusedichtung anliegt. Eine bekannte Leuchte mit einer Leuchtenwanne dieser Art (deutsche Auslegeschrift 1069 775) besitzt als Halteelement für die Wannen symmetrisch zur Leuchtenmitteangeordnete, hebelartige Verschließbleche, die sich durch Gelenke am Reflektor abstützen und vor dem Einsetzen der Wanne schräg nach unten liegend von einer Feder zusammengehalten sind. Beim Eindrücken der Wanne werden die Verschließbleche mitgenommen und springen ein eine V-förmige, nach oben gerichtete Stellung, in der sie unter den Wannenhalteteil fassen. Eine derartige Leuchte ist verhältnismäßig kompliziert und kann nur eine relativ geringe Breite haben. Weiter sind an der Wanne außer dem Rand besondere Profilierungen zum Mitnehmen der Verschließbleche erforderlich.
  • Weiter ist eine Leuchte bekannt, bei der die Leuchtenwannen an ihrem einspringenden und zurückgebogenen Rand durch langgestreckte, profilierte Federn gehalten werden. Dabei liegen im Verschlußzustand schräge Halteflächen der Federn am entsprechend schrägen, ausgebildeten Wannenhalteteil. In Fortsetzung der Haltefedern sind Führungsfedern mit schrägen Auflaufflächen vorgesehen. Bei dieser Leuchte besteht der Nachteil, daß beim Ansetzen des Wannenrandes an den Führungsfedern keine fixierte Anschlagstellung vorgesehen ist. Es besteht somit die Gefahr, daß die Wanne falsch, beispielsweise schräg, angesetzt wird. Beim Eindrücken der Wanne kann sich der Wannenrand ausbeulen; dabei muß somit von außen gegengedrückt werden. Dies ist ein Nachteil, weil sich eine derartige Leuchte für den sogenannten deckenbündigen Einbau nicht eignet.
  • Bekannt ist weiter eine Leuchte (deutsches Gebrauchsmuster 1725 913, F i g. 6), bei der der lediglich nach außen abgewinkelte Wannenrand beim Ansetzen an Auflaufflächen der Haltefedern auflaufen kann, bis er durch Anschlagen am Gehäuserand eine fixierte Ansatzstellung erreicht. Der Gehäuserand bildet dabei eine nach innen vorspringende Nase, an welcher der Wannenrand beim Eindrücken verrastet. Die Verrastung ist beim Abnehmen der Wanne nur durch seitlichen Druck aufzuheben. Für den deckenbündigen Einbau ist diese Leuchte somit ebenfalls nicht geeignet. Außerdem besteht hier der Nachteil, daß die Haltefedern den Wannenrand in Richtung auf das Gehäuse, nicht in Richtung auf die Dichtung drücken. Der Gehäuserand wirkt dadurch als hartes Widerlager. Dadurch wird die freie Wärmeausdehnung im Verschlußzustand behindert.
  • Die Erfindung besteht in einer Kombination, durch welche jeweils die vorgenannten Nachteile vermieden werden.
  • Bei dem Erfindungsgegenstand wird ausgegangen von einer Leuchte mit einer Abdeckwanne aus Kunststoffglas mit einem einspringenden und zurückgebogenen Wannenrand, der einen schrägen Wannenhalteteil und darüber einen zurückgebogenen Wannendichtungsteil bildet. Hier sind profilierte Haltefedern, sogenannte Schenkelfedern, vorgesehen, die im Verschlußzustand mit schrägen Halteflächen unter den Wannenhalteteil fassen und den Wannendichtungsteil nach oben gegen eine Dichtung am Gehäuse drücken. Außerdem besitzen die Haltefedern unterhalb ihrer Halteteile schräg nach hinten gerichtete Auflaufflächen. Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß der Gehäuserand, welcher in an sich bekannter Weise als Anschlag für den auflaufenden Wannenrand bis in den Bereich der Auflaufflächen der Federn heruntergezogen ist, als ein gerader Führungsteil ausgebildet ist, an welchem der Wannenrand, der vom Wannenhalteteil im spitzen Winkel in den Wannendichtungsteil übergeht, beim Eindrücken aus der Anschlagstellung und beim Abziehen ohne Ausbeulen oder Einbeulen geradegeführt isf, wobei im eingesetzten Zustand die Haltefedern den Wannenhalteteil etwa im Bereich seiner oberen Hälfte erfassen. Die Vorteile dieser Anordnung sind im wesentlichen folgende: Der Wannenrand ist ausgesteift. Er erhält beim Ansetzen eine selbsttätige Führung in die Ansatzstellung, und die Ansatzstellung ist durch Anschlag fiert. Der Wannenrand wird beim Eindrücken und beim Abziehen gerade, d. h. ohne Ausbeulen oder Einbeulen geführt. Der eingesetzte Wannenrand wird durch die Haltefedern vorzugsweise in Richtung auf die Dichtung gedrückt, so daß die Voraussetzungen für eine freie Wärmeausdehnung im eingesetzten Zustand günstig sind. Bei Wahrung aller Vorteile an sich bekannter Leuchtentypen kann somit eine Leuchte nach der vorliegenden Erfindung auch für den deckenbündigen Einbau verwendet werden. Durch diese vorgenannten Maßnahmen kann man eine relativ geringe Bauhöhe des Randes und der benötigten Verschlußteile erreichen.
  • Gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, die Haltefedern im Ruhezustand, d. h. bei nicht eingesetzter Wanne, an vorstehenden, die Dichtung tragenden Winkeln abstützen zu lassen. Durch diese Ausbildung ist es möglich, den Federn eine für ihre Haltefunktion ausreichende Vorspannung zu geben.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt die Ansatzstellung, F i g. 2 die Verschlußstellung.
  • Mit 3 ist das Leuchtengehäuse bezeichnet, mit 5 die aus Kunststoffglas bestehende Abdeckwanne. Die Wanne springt oben am Ende der Seitenwand ein Stück horizontal ein, setzt sich dann in einen schrägen Wannenhalteteil2 fort und läuft in den zurückgebogenen Wannendichtungsteill aus. Durch diese Profilierung erhält die Wanne ringsherum eine gute Versteifung.
  • Das Gehäuse ist mit den innen angebrachten Schenkelfedern 7 versehen. Diese haben einen schrägen Halteteil 6, der dem Wannenhalteteil 2 entspricht; und laufen nach unten in den schräg nach innen gerichteten Führungsteil 9 aus. Der Dichtungsstreifen 8 ist unten an einem Winkelstück befestigt, das innen an der Gehäusewand angebracht ist.
  • Wenn die Wanne noch nicht eingesetzt ist, haben die Feder n7 die in F i g. 1 gezeigte Stellung. Dabei schlagen sie an dem Winkelstück an. Beim Heranführen der Wanne fängt sich der Wannenrand an den Auflaufteilen 9 der Federn. Dadurch wird die Wanne selbsttätig in die Ansatzstellung nach F i g. 1 geführt. Dabei werden weder die Federn 7 noch die Wanne selbst verformt. Die Ansatzstellung ist dadurch fixiert, daß der Wannendichtungsteil1 außen gegen den heruntergezogenen Gehäuserand 4 und innen gegen die Schenkelfedern anschlägt. Durch diese Anordnung ergibt sich selbsttätig die für das Einsetzen richtige Ausgangsstellung.
  • Aus der Stellung nach F i g. 1 heraus wird die Wanne von unten her eingedrückt. Die Federn 7 weichen nach innen aus und erfassen nach dem Überlaufen des Totpunktes den Wannenrand mit ihren schrägen Halteflächen 6, die den Wannenrand an dem ebenfalls schrägen Wannenhalteteil 2 erfassen und den Wannendichtungsteil 1 nach oben ,gegen den Dichtungsstreifen 8 drücken. Während dieser Bewegung ist der Wannenrand 1 nach außen am heruntergezogenen Gehäuseteil 4 abgestützt. Der Wannenrand kann sich somit nicht ausbeulen. Die von den -Federn ausgehende Druckkraft führt über den Wannenrand in die Dichtung. Dadurch wirkt als Widerlager gegen Federkraft in erster Linie die Dichtung und weniger der Gehäuserand. Es bestehen also günstige Voraussetzungen für eine freie Wärmeausdehnung der Wanne im Verschlußzustand.
  • Das Abziehen der Wanne erfolgt durch Zug nach unten. Zu diesem Zweck können beispielsweise an der unteren Fläche der Wanne Saugnäpfe angesetzt werden. Durch den Wannenhalteteil2 werden die Federn zurückgedrückt, bis der Wannenrand freigegeben ist. Dabei kann wiederum ' kein Ausbeulen erfolgen, weil der Wannenrand sich nach außen gegen den heruntergezogenen Gehäuserand 4 abstützt.
  • Die Figuren lassen erkennen, daß der Wazutenhalteteil 2 durch eine spitze Abwinklung unmittelbar in den Wannendichtungsteil 1 übergeht. Durch diese neue Raumform ergibt sich unter Beibehaltung der Versteifung eine besonders niedrige Höhe des Randes. Die Haltefedern erfassen mit dem Federhalteteil 9 den schrägen Halteteil 2 der Wanne lediglich im Bereich der oberen Hälfte. Auch diese Maßnahme trägt dazu bei, die Bauhöhe der Verschlußteile der Leuchte so niedrig wie möglich zu halten. In F i g. 1 ist erkennbar, daß sich bei nicht eingesetzter Wanne die Haltefedern 7 am Winkelstück, das die Dichtung 8 trägt, abstützen; durch diese Maßnahme ist dafür gesorgt, daß die Haltefedern stets die richtige Stellung haben, damit der Rand der Wanne auflaufen, anschlagen und eingedrückt werden kann. Man kann dabei den Federn die Vorspannung geben, wie für ihre Haltefunktion erforderlich ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Leuchte mit einer Abdeckwanne aus Kunststoffglas mit einem einspringenden und nach außen zurückgebogenen Wannenrand, der einen schrägen Wannenhalteteil und darüber einen horizontalen Wannendichtungsteil bildet, mit profilierten Haltefedern, die mit schrägen Haltefächen die eingesetzte Wanne am Wannenhalteteil erfassen und den Wannendichtungsteil nach oben gegen eine Dichtung des Gehäuses drücken, wobei sich die Haltefedern nach unten mit schräg nach innen gerichteten Auflaufflächen fortsetzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuserand, welcher in an sich bekannter Weise als Anschlag für den auflaufenden Wannenrand bis in den Bereich der Auflaufflächen der Federn heruntergezogen ist, als ein gerader Führungsteil (4) ausgebildet ist, an welchem der Wannenrand, der vom Wannenhalteteil (2) im spitzen Winkel in den Wannendichtungsteil (1) übergeht, beim Eindrücken aus der Anschlagstellung und beim Abziehen ohne Ausbeulen oder Einbeulen geradegeführt ist, wobei im eingesetzten Zustand die Haltefedern den Wannenhalteteil etwa im Bereich seiner oberen Hälfte erfassen.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefedern (7) in der Ruhestellung an einem vorspringenden, die Dichtung (8) tragenden Teil des Gehäuses (3) abgestützt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1069 775; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1749 110, 1725 913, 1752 515, 1764 306, 1776 913, 1794 297; Beilage in »Elektrotechnik« Nr. 36 vom 6. September 1958 mit dem Titel: »Feuchtraumleuchten mit Polyestergehäuse« der Firma Adolf Schuch KG., Worms am Rhein.
DEL35716A 1960-03-23 1960-03-23 Leuchte mit einer Abdeckwanne aus Kunststoffglas Pending DE1214781B (de)

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DEL35716A DE1214781B (de) 1960-03-23 1960-03-23 Leuchte mit einer Abdeckwanne aus Kunststoffglas
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Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8801304U1 (de) * 1988-02-03 1989-03-16 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Außenleuchte mit einem haubenförmigen Gehäuse und lichtdurchlässiger Wanne

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CH372378A (de) 1963-10-15

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