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DE1220038B - Schalenhalter fuer eine Leuchte - Google Patents

Schalenhalter fuer eine Leuchte

Info

Publication number
DE1220038B
DE1220038B DEN18623A DEN0018623A DE1220038B DE 1220038 B DE1220038 B DE 1220038B DE N18623 A DEN18623 A DE N18623A DE N0018623 A DEN0018623 A DE N0018623A DE 1220038 B DE1220038 B DE 1220038B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
lamp
cap
leg
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18623A
Other languages
English (en)
Inventor
Henricus Johannes Verwegen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1220038B publication Critical patent/DE1220038B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/08Lighting devices intended for fixed installation with a standard
    • F21S8/085Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light
    • F21S8/086Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light with lighting device attached sideways of the standard, e.g. for roads and highways
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Schalenhalter für eine Leuchte Bekannt ist ein Schalenhalter für eine Leuchte mit einem Gehäuse und einer durchsichtigen Verschlußkappe, von denen mindestens eines aus etwas nachgiebigem Material hergestellt ist und von denen die Kappe bei geschlossener Leuchte mit nach außen ragenden Tragmitteln auf am Gehäuse vorgesehenen, nach innen ragenden Stützorganen ruht und in dieser Lage durch an der Innenseite des Leuchtengehäuses vorgesehene haarnadelförmig gebogene Federn gesichert wird.
  • Bei dieser bekannten Bauart werden die am Gehäuse vorgesehenen nach innen ragenden Stützorgane von einem vorspringenden Rand gebildet, der mit dem Gehäuse ein Ganzes bildet und dadurch erzeugt ist, daß bei der Herstellung des Gehäuses das Material an der dazu bestimmten Stelle mit diesem Rand versehen wird. Weiterhin sind bei dieser bekannten Bauart am Gehäuse eine Anzahl Federn angebracht, welche die Kappe in der Sicherungslage im Gehäuse festhalten.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, den Federn durch eine passende Formgebung eine doppelte Funktion zu geben. Die betreffenden Federn dienen bei der Leuchte nach der Erfindung sowohl als Stützorgane für die an derKappe vorgesehenenTragmittel, als auch zum Sichern der Kappe gegenüber dem Gehäuse.
  • Dazu weist der Schalenhalter nach der Erfindung das Kennzeichen auf, daß die Federn je mit einem Schenkel am Leuchtengehäuse befestigt sind, wobei das freie Ende dieses Schenkels einwärts gebogen ist und als nicht nachgiebiges Stützorgan für die an der Kappe vorgesehenen Tragmittel dient, während der andere Federschenkel bei geschlossener Leuchte als noch federndes Sicherungsorgan für die Kappe im Gehäuse dient.
  • Durch eine solche Gestaltung der Federn gelangt man zu einer einfachen Bauart des Gehäuses und trotzdem ist eine gute Befestigung der Kappe in der Leuchte gewährleistet.
  • Bei einer Ausführungsform des Schalenhalters nach der Erfindung weist das Gehäuse einen auswärts gerichteten Rand auf, an dessen Innenseite ein Teil des am Gehäuse befestigten Schenkels der Feder anliegt, wobei zwischen der Oberseite des an der Verschlußkappe vorgesehenen Tragrandes und der Unterseite des hervorragenden Randes am Gehäuse eine Dichtung angebracht ist.
  • Wenn bei einer weiteren Ausführungsform des Schalenhalters nach der Erfindung der am Gehäuse befestigte Schenkel der Feder mit einem aus der geschlossenen Leuchte herausragenden Teil versehen wird, der beim Öffnen der Leuchte als Bedienungsorgan für diese Feder dient, so ergibt sich der weitere Vorteil, daß die Kappe von der Leuchte in einfacher Weise gelöst werden kann.
  • Zur Befestigung von Verschlußkappen an Leuchten hat man bereits einfache Feder-Schnappverschlüsse verwendet, die jedoch den Nachteil haben, daß die Federspannung relativ gering ist. Bei Windbelastung z. B. besteht die Gefahr, daß sich die Kappe vom Leuchtenoberteil löst.
  • Bei anderen bekannten Leuchten wird der Rand eines starren Leuchtenschirmes zwischen die Schenkel einer Feder gepreßt und dort gehaltert. Als Stützorgan im Sinne der Erfindung ist diese bekannte Feder nicht ausgebildet. Da diese Feder zum Einsetzen des Schirmes relativ leicht gespreizt werden muß, kann ihre Haltekraft nicht groß sein. Derartige Befestigungen sind deshalb für größere Verschlußkappen, insbesondere bei Außenleuchten, ungeeignet.
  • Bei einer ferner bekannten Leuchte wird die Abdeckwanne hinter den U-förmigen Rand des Leuchtenoberteiles geklemmt und in dieser Lage mit Hilfe von Federn gehalten. Diese Anordnung bedingt erheblich mehr Aufwand als die Federn bei dem Schalenhalter nach der Erfindung, die nämlich die Aufgabe des U-förmigen Halterandes der bekannten Leuchte mit übernehmen. Im übrigen ist das Einsetzen bzw. Abnehmen der Wanne bei der bekannten Leuchte erheblich schwieriger als beim Erfindungsgegenstand.
  • Bei einer ebenfalls bekannten Leuchte wird zwar ein Lampenschirm zwischen federnden Greiffingern gehalten, jedoch werden diese Greiffinger entweder mit Hilfe eines Hebels oder einer Schiebehülse nach dem Einsetzen des Schirmes zusammengedrückt, wodurch erst die feste Halterung dieses Schirmes bewirkt wird. Auch hier ist die Feder nicht gleichzeitig als Stütz- oder Sicherungsorgan für den Schirm ausgebildet.
  • Es ist ferner bekannt, eine elastische Abdeckwanne hinter über den Umfang des Leuchtenoberteiles verteilte Halteklauen einzusprengen. Hierbei wird der Rand der Abdeckwanne aber nicht fest gegen die Halteklauen gedrückt, so daß ein sicherer Sitz der Wanne, insbesondere wenn sie sich infolge Erwärmung verzieht, nicht gewährleistet ist.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert: F i g. 1 ist eine Unteransicht des Gehäuses der Leuchte nach der Erfindung; F i g. 2 zeigt einen Schnitt in der Längsrichtung der Leuchte, wobei das Gehäuse durch die Kappe verschlossen ist; F i g. 3 zeigt in größerem Maßstab einen Querschnitt gemäß den Pfeilen III-III eines Teiles der F i g. 2, wobei ein Teil des Gehäuses, ein Teil der Kappe und das federnde Befestigungsorgan dargestellt sind.
  • Das mit 1 bezeichnete Leuchtengehäuse besteht aus einem etwas nachgiebigen, mit Glasfasern verstärkten Kunststoff. Das Gehäuse 1 ist durch eine Zwischenwand 2 in die Räume 3 und 4 geteilt. Im Raum 3 befinden sich die Anschlußkontakte, die etwaige Vorschaltapparatur und die Mittel zur Befestigung der Leuchte an einem Mast. Dieser Teil ist durch eine lösbare Platte 5 verschlossen. Im Raum,4 des Gehäuses können in Flucht miteinander liegende nicht dargestellte, rohrförmige Lichtquellen mit Hilfe .von Lampenfassungen 6 und 7 befestigt werden. Die Lichtquellen werden -dabei von den Bügeln 9 und 10 unterstützt.
  • Um- den Raum 4 des Gehäuses 1 nach unten abzuschließen, wird eine trogförmige Kappe 15 verwendet, -die aus etwas nachgiebigem und durchsichtigem Material besteht. Die Kappe 15 ist über ihren ganzen Umfang mit einem nach außen ragenden Tragrand 16 versehen. Dieser Rand wirkt mit einem Anschlagrand 17 -zusammen, der an der Unterseite des -Gehäuses 1 vorgesehen ist. Auch die Zwischenwand 2- weist einen Anschlagrand 1.8 auf.
  • Der Tragrand 16 wird mit Hilfe von vier Federn 20 unter Zwischenfügung -eines Abdichtstreifens 19 gegen den Anschlagrand 17,18 gedrückt.
  • -Die- Form dieser Federn ist insbesondere aus F i g. 3- ersichtlich: Jede Feder ist haarnadelförmig gebogen -und aus bandförmigem Material hergestellt. Ein Schenkel 21 -dieser Federn ist durch zwei Nieten 22 -am Anschlagrand 17 befestigt. Das freie Ende 23 dieses -Schenkels- ist- einwärts gebogen und dient als Stützorgan für den Tragrand 16 der Kappe 15. Das Ende 26 des anderen Schenkels 24 jeder Feder 20 .dient als Sicherungsorgan für die Kappe im Gehäuse. Aus dem freien Ende 23 des Schenkels 21 jeder Feder ist eine Zunge 25 geformt und umgebogen, welche als Zugglied zum Lösen der Verbindung dient.
  • Wenn die Kappe vom Gehäuse entfernt werden soll, wird die Zunge 25 seitwärts nach außen gezogen, bis das freie Ende 23 des Schenkels 21 unter dem Tragrand 16 wegschnappt. Beim Ziehen an der Zunge 25 werden zunächst das Gehäuse 1 und die Kappe 15 etwas verformt und der Tragrand 16 der Kappe 15 bleibt anfänglich durch das Ende 26 des Schenkels 24 noch in den Stützmitteln gesichert. Erst nachdem eine gewisse Verformung des Gehäuses 1 und der Kappe 15 zustande gekommen ist, erfolgt eine solche Spreizung der Schenkel 21 und 24 der Federn 20, daß der Tragrand von den Stützmitteln freikommt. Wenn die Kappe aus dem Gehäuse entfernt worden ist, schließen sich die Federschenkel wieder. Beim Anbringen der Kappe spreizt die Oberseite ihres Tragrandes die Feder, sobald diese Oberseite mit dem zurückgebogenen Ende des Federschenkels 24 in Berührung kommt.
  • Gegebenenfalls kann die Zunge 25 auch weggelassen werden. In diesem Falle muß die Feder 20 dadurch geöffnet werden, daß die Kappe an der Stelle der Federn etwas einwärts gedrückt wird.
  • Die neue Bauart ist auch verwendbar, wenn nur das Gehäuse oder nur die Kappe nachgiebig ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schalenhalter für eine Leuchte mit einem Gehäuse und einer durchsichtigen Verschlußkappe, von denen mindestens eines aus etwas nachgiebigem Material hergestellt ist und von denen die Kappe bei geschlossener Leuchte mit nach außen ragenden Tragmitteln auf am Gehäuse vorgesehenen, nach innen ragenden Stützorganen ruht und in dieser Lage durch an der Innenseite des Leuchtengehäuses vorgesehene haamadelförmig gebogene Federn gesichert wird, dadurch - gekennzeichnet, daß die Federn (20) je mit einem Schenkel (21) am Leuchtengehäuse (1) befestigt sind, wobei das freie Ende (23) dieses Schenkels einwärts gebogen ist und als nicht nachgiebiges Stützorgan für die an der Kappe (15) vorgesehenen Tragmittel (16) dient, während der andere Federschenkel (24) bei geschlossener Leuchte als noch federndes Sicherungsorgan für die Kappe im Gehäuse dient.
  2. 2. Schalenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einen auswärts gerichteten Rand (17) aufweist, an dessen Innenseite ein Teil des am Gehäuse befestigten Federschenkels (21) anliegt, wobei zwischen der Oberseite des an der Verschlußkappe (15) vorgesehenen Tragrandes (16) und der Unterseite des herausragenden Gehäuserandes eine Dichtung (19) angebracht ist.
  3. 3. Schalenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Gehäuse (1) befestigte Federschenkel (21) mit einem aus der geschlossenen Leuchte herausragenden Teil (25) versehen ist, der beim Öffnen der Leuchte als Bedienungsorgan für diese Feder dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 143 036, 308 997, 472 819, 908 040; deutsche Auslegeschrift Nr. 1042118; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1737 086, 1749603.
DEN18623A 1959-07-17 1960-07-13 Schalenhalter fuer eine Leuchte Pending DE1220038B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1220038X 1959-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1220038B true DE1220038B (de) 1966-06-30

Family

ID=19872125

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN18623A Pending DE1220038B (de) 1959-07-17 1960-07-13 Schalenhalter fuer eine Leuchte

Country Status (1)

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DE (1) DE1220038B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE143036C (de) *
DE308997C (de) *
DE472819C (de) * 1929-03-11 Zuern & Glinicke G M B H Schirm- oder Schalenhalter fuer elektrische oder Gasbeleuchtung
DE908040C (de) * 1943-05-12 1954-04-01 Aeg Elektrische, zur starren Befestigung an einer Raumflaeche bestimmte Leuchte
DE1737086U (de) * 1956-08-09 1957-01-03 Adolf Schuch K G Elektrotechni Haltevorrichtung fuer abdeckung.
DE1749603U (de) * 1957-04-30 1957-08-01 Hans O Diehle Halterung von kunst-glas-wannen oder -schalen an blechkonstruktionen durch federnde schnappverschluesse, insbesondere fuer beleuchtungskoerper (langfeldleuchte).
DE1042118B (de) * 1953-12-31 1958-10-30 Schneider & Co Dr Ing Leuchte fuer Leuchtstofflampen

Patent Citations (7)

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