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DE1213237B - Filmtransportvorrichtung - Google Patents

Filmtransportvorrichtung

Info

Publication number
DE1213237B
DE1213237B DEB76290A DEB0076290A DE1213237B DE 1213237 B DE1213237 B DE 1213237B DE B76290 A DEB76290 A DE B76290A DE B0076290 A DEB0076290 A DE B0076290A DE 1213237 B DE1213237 B DE 1213237B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
cam
arms
arm
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB76290A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Rube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Bauer GmbH filed Critical Eugen Bauer GmbH
Priority to DEB76290A priority Critical patent/DE1213237B/de
Priority to US443520A priority patent/US3278098A/en
Priority to CH494765A priority patent/CH422507A/de
Publication of DE1213237B publication Critical patent/DE1213237B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/20Acting means
    • G03B1/22Claws or pins engaging holes in the film
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Filmtransportvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Fllmtransportvorrichtung an Filmgeräten mit zwei getrennt gelagerten, nach dem Parallelogrammprinzip arbeitenden Armen eines kurvengesteuerten Greifers.
  • Bei einer bekannten Filmtransportvorrichtung sind die Greiferzähne -an einem Rahmen befestigt, der von einem doppelten Lenkerparallelogramm getragen wird, dessen eine Seite von einem Rahmenteil gebildet wird und das um zwei diesem Rahmenteil gegenüberliegende feststehende Punkte -schwingt. Als Schaltkurve für den Rahmen dient ein in seinem Inneren umlaufender Herzexzenter.
  • Bei Verwendung von Herzexzentern. als Schaltmittel lassen sich jedoch keine günstigen Schaltverhältnisse erzielen, so daß eine maximale Lichtleistung nicht erreicht werden kann. Außerdem haftet dem formschlüssigen Antrieb des Rahmens der Nachteil an, daß durch auftretende Abnutzungserscheinungen zwischen Exzenter und Rahmen ein Spiel entsteht, was sich auf die Bildstandgüte ungünstig auswirkt und zudem zu einer erhöhten Geräuschentwicklung führt.
  • Es ist auch bekannt, zwei Greiferarme getrennt voneinander zu lagern und an ihren den Lagerstellen gegenüberliegenden Enden durch eine Querschiene gelenkig .miteinander zu verbinden, welche die Greiferzähne trägt. Zwischen den beiden Greiferarmen ist ein Herzexzenter angeordnet, welcher die Transportbewegung des Greifers steuert. Die zum Ein- und Austritt des Greifers in die Perforation des Films erforderliche Taumelbewegung wird von einer zweiten Steuerkurve bewirkt, die über Gelenkhebel mit dem Greiferträger zusammenarbeitet. Die Bauweise dieser bekannten Vorrichtung ist kompliziert und erfordert eine große Herstellungsgenauigkeit. Außerdem haften auch dieser Vorrichtung die Nachteile an, daß nur ein geringes Schaltverhältnis erzielt werden kann und daß sich wegen des formschlüssigen Antriebs Abnutzungserscheinungen ungünstig ,auswirken.
  • Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die beiden Greiferarme mit ihren einen Enden in Schwing- und Schwenklagern schwenkbar gelagert sind und mit ihren anderen Enden einen Greifer tragen und daß sie zwischen ihren beiden Enden durch eine Stift-Schlitz-Kupplung miteinander sowie kraftschlüssig mit der Schaltkurve verbunden sind.
  • Diese Bauweise ermöglicht eine kraftschlüssige Zusammenarbeit mit der Schaltkurve, die deshalb asymmetrisch ausgebildet sein kann. Gegenüber den bekannten Vorrichtungen bedeutet dies, daß ein wesentlich günstigeres Schaltverhältnis und damit eine Steigerung-der Lichtleistung zu erzielen ist.
  • Auch der Gesamtaufbau der Vorrichtung ist wesentlich einfacher und erfordert keine so große Genauigkeit bei der Herstellung. Nach längerem Gebrauch auftretende Abnutzungserscheinungen haben infolge der kraftschlüssigen Verbindung zwischen Schaltkurve und Greiferarmen keinen Einfiuß auf die Bildstandsgüte.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen wiedergegeben. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch ein Filmgerät, dessen für die Erfindung unwesentliche Teile weggelassen sind, F n g. 2 den Grundriß der Filmtransportvorrichtung, F i g. 3 den Schnitt A-A nach F i g. 1, in vergrößertem Maßstab, F n g. 4 den Schnitt B-B nach F i g. 1, in vergrößertem Maßstab, F i g. 5 den Schnitt C-C nach F i g. 1, in vergrößertem Maßstab, F i g. 6 eine Seitenansicht des Greifers, in vergrößertem Maßstab.
  • An einer Innenwand des Gehäuses 1 eines Filmgerätes ist ein U-förmiger Träger 2 für zwei Lager 3 und 4 befestigt. Ein Bolzen 5 - ist in dem Lager 3 dreh- und verschiebbar gelagert. Die Verschiebebewegung des Bolzens 5 wird begrenzt durch den Bund 6 und einen Sicherungsring 7 in Verbindung mit dem Lagerauge 8 des Lagers 3. Eine Feder 9 stützt sich mit ihrem einen Ende gegen das Lagerauge 10 und mit ihrem anderen Ende-,,.gegen ::den Sicherungsring 7 ab und ist somit bestrebt, den Bolzen 5 stets in der Stellung zu halten, in welcher der Sicherungsring 7 an idem Lagerauge 8 anliegt. Der Bund 6 ist an seinem unteren Ende als SehWenklager 11 ausgebildet::' -Ein Ende eines Qreiferarmes 12 trägt eine Lagerbüchse 13 und ist finit einer Schraube 14' und" einer Schraubenmutter 13 - mit- dem Schwenkläger, 11 schwenkbar verbunden.
  • In dem Lager 4 ist ein Bolzen 16 drehbar gelagert, der sich mit einem Bund 17 gegen ein Lagerauge 18 abstützt. An - dem, - aus -dem Lagetauge-19 heraus ragenden Ende des Bolzens 16 ist ein Sicherungsring 20 befestigt. Das Ende des Bundes 17 ist als Schwenklager 21 für einen Greiferarm 22 ausgebildet. Dieser ist in gleicher-Wäise mit.dejn;Schwenklager 21 verbunden wie der Greiferarm 12 mit dem Schwenklager 11.
  • An dem Greiferarm 22 ist ein Stift 23 befestigt, der eine--schlitzförmige--Durchbrechung24 in-.&m. Greiferarm 12 durchgreift. Eine Seitenkante der schlitzförmigen Durchbrechung 24 wird von einem Gleitnocken 25 gebildet, der an dem Greiferärm 12 befestigt ist und zweckmäßigerweise aus Kunststoff bestellt, -Die deni Film 26 zugewandten Endender Greiferarme 12 und 22 weisen prismatische Einschnitte 27 und 28 auf, die einer Gieiferplatte 29 als Lager dieneu. Die Greiferplatte 29 hat, wie, aus F i g. 6 ersichtlich ist, eine schlitzförmige Durchbrechung 30, durch welche die Greiferarme '12 und 22 hindurchiagen. Die Greiferzähne31;--32,.-33 arbeiten-=in-bekannter-Weise mit der Filmperforation 34 zusammen. Die schlitzförmige Durchbrechung 30 in der Greiferplatte 29 ist so bemessen, daß die beiden Greiferarme 12 und 22, deren Enden die Greiferplatte 29 klammerartig umfaßt, gegen die Kraft der -Feder 9 gegeneinander verspannt werden. Dabei stützt sich der Gleitnocken 25 gegen den- Umfang des Stiftes 23 federnd ab.
  • Eine Kurvenscheibe 35 ist auf einer Welle 36 befestigt, die in bekannter und deshalb nicht näher beschriebener Weise angetrieben wird. Eine Feder 37 ist mit ihrem einen Ende an dem Gehäuse 1 und mit ihrem anderen Ende ,an dem Greiferarm 22 befestigt. Sie hält den Greiferarm 22 stets in solcher Stellung, daß der in ihm befestigte Stift 23 am Umfang der Kurvenscheibe 35 federnd anliegt.
  • Das Lager 4 trägt eine Feder 38, deren Schenkel 39 sich seitlich gegen den Greiferarm 22 abstützt: An diesem ist ein Federlager 40 befestigt, das zweckmäßigerweise aus Kunststoff besteht und einen prismatischen Einschnitt 41 aufweist, in den das abgewinkelte Ende des Federschenkels 39 eingreift (s. F i g. 5). Die Feder 38 sucht den Greiferarm 22 in Richtung zu der Kurvenscheibe 35 zu verschwenken. Dabei legt sich der Greiferarm 22 gegen den Greiferarm 12 und zwingt diesen zur Anlage an der Stirnseite der Kurvenscheibe 35. Der an dem Greiferarm 12 befestigte Gleitnocken 25 stützt sich an der Stirnseite der Kurvenscheibe 35 federn ab. Die Stirnseite der Kurvenscheibe 35 ist in Achsrichtung kurvenförmig ausgebildet, so daß bei Drehung der Kurvenscheibe 35 den beiden Greiferarmen 12 und 22 eine Taumelbewegung um ihre Schwinglager 5/8, 10 bzw. 1618, 19 vermittelt wird. Der;:Greiferarm 12 trägt Gleitnocken 42;.-43, die zweckmäßigerweise aus Kunststoff bestehen und gegen den Greiferarm 22 gerichtet sind. Sie bilden somit die einzigen Berührungsflächen zwischen den beiden- Greiferarmen-12 und 22, . wodureh-zwischen den beiden federnd aneinander=anlieUpden G _reiferarmen nur wenig Reibung entsteht. l - Zum'Zwecke -der' Bildstrichverstellung kann der Träger 2 äri dem. Gehäuse l verschiebbar befestigt sein, beispielsweise mit Schrauben 44, welche schlitzförmige Durchbrechungen 45 in dem Träger 2 durchgreifen.
  • Bei umlaufender Kurvenscheibe 35 wird der Transport- und-Rückführhub in. vertikaler- Richtung durch den Umfang der Kurvenscheibe 35 und die Perforationsein- und -austrittsbewegung in horizontaler Richtung durch die kurvenförmig ausgebildete Stirnseite .der. Kurvenscheibe 35 gesteuert.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1: - Filmtransportvorrichtüng. an Filmgeräten mit zwei getrennt gelagerten, nach dem Parallelogrammprinzip -arbeitenden Armen eines kurvengesteuerten Greifers, - d .a d: u r _c h gekennzeichnet, daß die beiden Greiferarme mit ihren einen Enden in Schwing- und Schwenklagern schwenkbar gelagert sind und, mit ihren anderen Enden einen Greifer tragen und daß sie zwischen ihren beiden Enden durch eine Stift-Schlitz-Kupplung miteinander- sowie kraftschlüssig mit der Schaltkurve verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 2n Richtung des Filmlaufes das Lager des einen Greiferarmes fest und das Lager des anderen Greiferarmes federnd angeordnet ist und daß die den Lagern entgegengesetzten Enden der Greiferarme entgegen der Federkraft in einem bestimmten Abstand gehalten sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- -durch gekennzeichnet, daß am Greifer eine Platte (29) angeordnet ist,. die eine schlitzförmige Durchbrechung (30) aufweist, welche von den Enden der beiden Greiferarme (12, 22) durchgriffen wird und so bemessen ist, daß die Greiferplatte (29) die beiden Greiferarme (12, 22) gegen die Kraft der Feder (9) an den Enden der Durchbrechung anliegend gegeneinander verspannt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferplatte (29) in prismatischen Einschnitten (27, 28) der beiden Greiferarme (12, 22) gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß .ein Stift (23) zur Steuerung der Hubbewegung des Greifers unter dem Einfluß einer .auf den Greiferarm (22) wirkenden Feder (37) am Umfang einer Kurvenscheibe (35) anliegt.
  6. 6. Vorrichtung -nach .einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferarm (22) unter- dem Einfluß einer Feder (38) steht, die ihn stets zur Anlage an die kurvenförmig ausgebildete Stirnseite der Kurvenscheibe (35) zwingt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Greiferarme (12, 22) dem anderen Greiferarm zugekehrte Gleitnocken (42, 43) ;aufweist. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenkante der schlitzförmigen Durchbrechung (24) des Greiferarmes (12) durch einen der Kurvenscheibe (35) zugekehrten Gleitnocken (25) gebildet wird.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitnocken (25, 42, 43) aus Kunststoff bestehen.
DEB76290A 1964-04-11 1964-04-11 Filmtransportvorrichtung Pending DE1213237B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB76290A DE1213237B (de) 1964-04-11 1964-04-11 Filmtransportvorrichtung
US443520A US3278098A (en) 1964-04-11 1965-03-29 Film transporting mechanism
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DEB76290A DE1213237B (de) 1964-04-11 1964-04-11 Filmtransportvorrichtung

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DE1213237B true DE1213237B (de) 1966-03-24

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US3278098A (en) 1966-10-11
CH422507A (de) 1966-10-15

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