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DE479531C - Rechenmaschine - Google Patents

Rechenmaschine

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Publication number
DE479531C
DE479531C DEB129603D DEB0129603D DE479531C DE 479531 C DE479531 C DE 479531C DE B129603 D DEB129603 D DE B129603D DE B0129603 D DEB0129603 D DE B0129603D DE 479531 C DE479531 C DE 479531C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suddenly
stopped
calculating machine
machine according
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB129603D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Burroughs Adding Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burroughs Adding Machine Co filed Critical Burroughs Adding Machine Co
Priority to DEB129603D priority Critical patent/DE479531C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE479531C publication Critical patent/DE479531C/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • Rechenmaschine Die Erfindung betrifft eine Puffervorrichtung zum Puffern der Typenschienen von Rechenmaschinen o. dgl.
  • Rechenmaschinen zum Verrechnen und Aufschreiben von Posten und Summen davon haben gewöhnlich Typenschienen, die in unterschiedliche Lagen bewegt werden, um die eingestellte Zahl zu drucken. Die Typenschienen werden, wenn das Triebwerk arbeitet, durch Antriebsorgane bewegt, die zur Bewegung gegen Anschläge ausgelöst werden, die unterschiedlich durch Betragstasten eingestellt werden. Werden diese Antriebsorgane ausgelöst, so kann ihre Bewegung sehr rasch sein und die Stillsetzung sehr plötzlich, so daß die Typenschienen springen oder über die richtige Lage zurückprallen können. Die Maschine wird so ausgebildet, daß das Einstellen der Typenschienen und die Betätigung des Druckwerks in einer relativ kurzenZeitspanne eintritt, so da-ß, wenn die Typenschienen bei plötzlicher Stillsetzung der Teile springen, die Type unter Umständen nicht richtig an der Drucklinie im Augenblick des Druckens ausgerichtet ist. Diese Mängel sollen durch die neuen Hilfsmittel zum Puffern der Teile bei Stillsetzung beseitigt werden.
  • Bei Anwendung der Erfindung auf das Puffern von Typenschienen für Rechenmaschinen o. dgl., bei denen ein bewegbares und plötzlich stillsetzbares Organ des Antriebsmechanismus mit einem zweiten damit beweglichen Organ des Antriebsmechanismus verbunden ist, hat das zweiterwähnte Organ eine begrenzte Bewegung relativ zum ersterwähnten, und die Bewegung dieses zweiterwähnten Organs wird relativ zum ersterwähnten Organ abgepuffert, wenn dieses plötzlich stillgesetzt wird.
  • Bei einer Rechenmaschine o. dgl. mit einem Antriebsorgan, das bewegbar und plötzlich stillsetzbar sowie mit einem damit beweglichen Antriebsorgan verbünden ist, gehört zu der Einrichtung zum Puffern des zweiterwähnten Organs bei plötzlicher Stillsetzung des ersterwähnten eine Stift- und Schlitzverbindung zwischen den Organen, die zuläßt, daß das zweiterwähnte Organ sich relativ zum ersterwähnten bewegt, wenn dieses plötzlich stillgesetzt wird, sowie ein schwingbares Verbindungsstück, das in einer Richtung durch eine Feder gedrängt wird und so mit beiden dieser Organe verbunden ist, das bei plötzlicher Stillsetzung des ersterwähnten Organs die Bewegung des zweiterwähnten Organs relativ zum ersten das Verbindungsstück um seinen Zapfen gegen die Wirkung der Feder dreht.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Abb. z ist ein Seitenriß der Maschine bei Normallage, Abb. 2 ein Teilschaubild einer Anschlagschiene nebst Pufferung, Abb. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb x, Abb. 4 eine Seitenansicht der Sonderzeichendruckschiene nebst Zubehör und Pufferung, Abb. 5 ein Seitenriß der Pufferung nach Abb. 4 in größerem Maßstabe, Abb. 6 ein Schaubild der Pufferung nach Abb. 4, Abb. 7 ein Schnitt nach Linie 7-7 der Abb. 4. Die Maschine hat mehrere Reihen von Betragstasten io, deren Schäfte ii durch das Tastenbrett ragen und in die Bahn unterschiedlich liegender Anschläge 252 an den Differentialanschlagschienen 233 stellbar sind. Für jede Betragstastenreihe ist eine Schiene 233 vorhanden, deren Gabelende 257 in einer Kammplatte 232 (Abb. 2) verschiebbar ist, während das Hinterende mit dem senkrechten Arme 234 des entsprechenden Triebsegments oder der Zahnstange 235 verbunden ist, die das entsprechende Zählwerksritzel dreht. Mit jeder Triebzahnstange ist eine Typenschiene 264 verbunden, die durch die Zahnstange senkrecht in verschiedene Lagen zur Drucklinie an der Papierwalze 266 bewegt wird.
  • Die Triebzahnstangen 235 werden in ihrer Normallage nach Abb. i durch die Querschiene 255 eines Rückführbügels 256 gehalten, der gewöhnlich, entgegen dem Uhrzeiger, durch eine Feder 258 gedrängt wird, die am einen Ende an einem Gestenzapfen 148 und am anderen Ende an einem Zapfen 263 an einem der Arme des Rückstellbügels angreift. Dieser wird an Bewegung entgegen dem Uhrzeiger durch den Eingriff einer von ihm getragenen Kurvenrolle 26o mit dem erhöhten Teil einer Kurve 73 gehindert. Abb. i zeigt die hTormallage der Teile.
  • Die Maschine wird von einer Hauptwelle 71 getrieben, die einen Vorwärts- und einen Rückwärtshub erhält. Letzterer wird durch die beim Vorwärtshub gespannten Federn 96 unterstützt. Wird der Maschinengriff vorwärtsgezogen, so wird die Kurve 73 entgegen dem Uhrzeiger geschwungen, was der Kurvenrolle 26o ermöglicht, sich auf einen niedrigeren Teil der Kurvenkante zu senken, worauf die Feder 258 den Bügel entgegen dem Uhrzeiger schwingt und die Triebzahnstangen 235 für die Tastenreihen auslöst; in denen eine Betragstaste gedrückt worden ist. Nullanschläge i97 sind vorgesehen, um eine Vorwärtsbewegung der Anschlagschienen und eine Bewegung der Triebzahnstangen für Tastenreihen zu verhindern, in denen keine Tasten gedrückt wurden.
  • Werden die Zahnstangen ausgelöst, so werden sie entgegen dem Uhrzeiger durch Federn 25o geschwungen, die gewöhnlich die Anschlagschienen 233 vorwärts drängen. Die Vorderenden dieser Federn sind mit einer Stange 251 an der Vorderseite der Kammplatte 232 verbunden und die Hinterenden mit Puffervorrichtungen für jede Anschlagschiene. Diese Federn bewegen ihre Anschlagschienen und Zahnstangen, bis sie plötzlich durch den Eingriff der Anschläge 252 an den Schienen mit einem Schaft ii einer gedrückten Taste in den entsprechenden Reihen stillgesetzt werden.
  • Die Pufferverbindung liegt vorzugsweise zwischen den Anschlagschienen 233 und den Armen 234 der Triebsegmente. Vom Oberende jedes Armes 234 ragt ein genuteter Stift 239 quer vor, und zwar durch einen Längsschlitz 241 in der zugehörigen Anschlagschiene 233. Diese hat daher eine begrenzte Bewegung relativ zu dem Stift und daher relativ zum Triebsegment und seiner Typenschiene. Ein Verbindungsstück 243 hat einen Arm 244 und einen Quervorsprung 245, der sich gegen die Seite der Schiene 233 legt. Das Verbindungsstück hat auch einen unteren Vorsprung 246, dessen Kante die Unterseite der Schiene 233 erfaßt und eine Schulter 247 hat, welche eine Kerbe 248 erfaßt, die durch einen Vorsprung an der Schiene 233 gebildet wird und weit genug ist, um eine Schwingung der Schulter in der Kerbe zu gestatten. Das Verbindungsstück 243 hat auch eine Aussparung 249, deren Kanten in die Nuten in Zapfen 239 ragen. Federn 250 sind mit einem Ende der Arme 244 verbunden, um gewöhnlich die Verbindungsstücke im Uhrzeigersinne zu drehen (Abb. i und 2). Die anderen Enden dieser Federn werden von der Stange 251 gehalten. Wie erwähnt bewegen die Federn die Anschlagschiene nach vorn, wenn die Triebzahnstangen durch das Heben. des Rückführbügels 256 ausgelöst werden.
  • Wird eine Anschlagschiene 233 plötzlich stillgesetzt, so kann ihr den Zapfen 23g tragendes Segment sich relativ zu ihr ein Stückchen vorwärts bewegen, da der Zapfen 239 in dem Schlitz 241 spielt. Der Zapfen kann sich aber nur durch Drehung des Verbindungsstückes 243 entgegen dem Uhrzeiger (Abb. i und 2) gegen die Spannung der Feder 25o bewegen, wobei das Verbindungsstück sich um die Vorderkante der Schulter 247 als Lager bewegt. Die Feder 25o nimmt dann den Stoß auf und ergibt eine Pufferwirkung, welche verhindert, daß die plötzliche Stillsetzung der Schiene 233 die Segmente 235 und ihre Typenschienen zittern. oder springen läßt.
  • Bewegt sich z. B. eines der Segmente 235 relativ zu seiner Anschlagschiene, um seine Typenschiene über die richtige Lage hinaus zu bewegen, so muß dies gegen die Spannung der zugehörigen Feder 250 geschehen, und sobald der Stoß der Stillsetzung der Teile zerstreut ist, führt diese Feder das Segment und die Typenschiene zur richtigen Lage zurück und verhindert jedes weitere Springen. Es ist zu beachten, daß ein Rückprall der Typenschiene relativ zur Papierwalze während des Druckvorganges durch die Feder 26g verhindert wird, welche die Typenschiene von der Papierwalzenoberfläche zurückzieht.
  • Außer der Stoßdämpfung dienen auch das Verbindungsstück und- die Feder zum Ausgleich des Gewichtes des Vorderendes der Schiene 233 mittels des Vorsprunges 246, dessen Schulter 247 gewöhnlich gegen die Kante der Kerbe 248 unter dem Auflager der Anschlagschiene am Stift 23g gedrängt wird. Die Feder sucht das Vorderende der Schiene zu heben und ihr Gewicht auszugleichen. Infolgedessen wird die Reibung durch das Gewicht der an der Kammplatte gleitenden Schiene verringert.
  • Die Federn 25o dienen drei Zwecken: Sie bewegen die Anschlagschienen beim Spiel der Maschine, sie gleichen einen Teil des Gewichts der Anschlagschienen aus, und sie verhindern eine Übertragung des Stillsetzungsstoßes der Schienen auf die Triebzahnstangen und Typenschienen.
  • Die Pufferverbindung braucht nicht zwischen der Anschlagschiene und dem Triebsegment zu liegen, wie z. B. Abb. 4 bis 7 andeuten.
  • Das Unterende der Kennzeichentypenschiene 264 ist mit einem Triebsegment oder Zahnstange 351 ähnlich den Triebsegmenten 235 verbunden. Das Segment 351 hat aber keinen Arm 234 und wird nicht durch Anschlagschienen, sondern durch eine Einstellvorrichtung stillgesetzt, um das richtige Kennzeichen für die jeweilige Arbeit der Maschine zu drucken. An der Welle 237 lagert rechts des Bügels 256 ein Joch 352 mit einem abwärts-und rückwärtsragenden Arm 353 und einem Aufwärtsarm 354. Der Arm 353 ist mit dem Triebsegment 251 durch eine Puffereng verbunden, und der Arm 254 wird in verschiedenen Lagen durch ein Stufensegment 358 stillgesetzt, das in verschiedene Stellungen einstellbar ist.
  • Das äußere Ende des Armes 353 paßt mit einem Schlitz 353" über einen Stift 355 am Segment 351. Die Breite des Schlitzes ist etwas größer als der Durchmesser des Stiftes (Abb. 5 und 7). Ein Verbindungsstück 356 mit Schlitz 326a paßt in eine Nut im Stift 355 und ragt mit einer Schulter 356b unter den Arm 353 (Abb. 7). Eine Feder 357 ist mit einem Arm des Verbindungsstückes verbunden und drängt es gewöhnlich im Uhrzeigersinne (Abb. 4). Wird der Arm 354 plötzlich stillgesetzt, so kann das Segment 351 seine Bewegung etwas fortsetzen, da der Stift 355 sich in dem Schlitz 353a im Ende des Armes 353 bewegen kann. Die Bewegung des Stiftes 355 nimmt aber das Verbindungsstück 356 mit, das entgegen dem Uhrzeiger (Abb. 4) um die Schulter 356b gegen die Spannung der Feder 357 schwingt, die so den Stoß dämpft.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rechenmaschine o. dgl. mit einer oder mehreren Typenschienen und einem Antriebsmechanismus für die letzteren, bei welcher das plötzlich stillgesetzte Glied des Antriebsmechanismus mit einem anderen Gliede des Antriebsmechanismus federnd gekuppelt ist, welches eine begrenzte Bewegung relativ zu dem plötzlich stillgesetzten Gliede hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung dieses begrenzt beweglichen Gliedes (a34, 235 oder 35z) relativ zu dem plötzlich stillsetzbaren Gliede (233 oder 352-354) bei dessen plötzlicher Stillsetzung gepuffert wird.
  2. 2. Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Puffereinrichtung eine Verbindung durch Stift und Schlitz (23g, 241 oder 355, 353a) zwischen den Gliedern aufweist, welche eine Bewegung des begrenzt beweglichen Gliedes relativ zum plötzlich stillsetzbaren Gliede erlaubt, wenn dieses plötzlich stillgesetzt wird, und ferner ein schwingbares Verbindungsstück (243 oder 356), das in einer Richtung durch eine Feder (25o oder 357) gedrängt wird und- so mit beiden dieser Glieder verbunden ist, daß bei der plötzlichen Stillsetzung eine Bewegung des begrenzt beweglichen Gliedes relativ zum plötzlich stillsetzbaren Gliede das Verbindungsstück gegen die Wirkung der Feder dreht.
  3. 3. Rechenmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daßdieFeder (25o) zum Bewegen des plötzlich stillsetzbaren Gliedes (233) die Bewegung des begrenzt - beweglichen Gliedes (234, 235) puffert.
  4. 4. Rechenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (243) auch das plötzlich stillsetzbare Glied (233) so erfaßt, das ein Teil des Gewichtes dieses Gliedes ausgeglichen wird.
  5. 5. Rechenmaschine nach Anspruch 2, dadurch - gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (243 oder 356), das an einem vom begrenzt beweglichen Glied getragenen Stift (23g oder 355) schwingbar lagert und in einen Schlitz (241 oder 353a) im plötzlich stillsetzbaren Glied greift, eine Schulter (247 oder 356b) hat, die in Eingriff mit einem Vorsprung (248 oder 353) am plötzlich stillsetzbaren Glied durch die Feder (25o oder 357) gehalten wird, die mit einem Arme (244) des Verbindungsstückes verbunden ist.
  6. 6. Rechenmaschine nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5 mit einer Differentialanschlagschiene, die gegen Wahleinstellmittel bewegbar ist, um eine7Bewegung der entsprechenden Typenschiene bei Auslösung des Antriebes aufzuhalten, dadurch gekennzeichnet, daß das begrenzt bewegliche Glied (234, 235) die Anschlagschiene (233) mit der entsprechenden Typenschiene (264) verbindet.
  7. 7. Rechenmaschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die begrenzt beweglichen Glieder durch Triebsegmente (234, 235) für ein Zählwerk gebildet werden.
DEB129603D 1926-04-22 1926-04-22 Rechenmaschine Expired DE479531C (de)

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DEB129603D DE479531C (de) 1926-04-22 1926-04-22 Rechenmaschine

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DEB129603D DE479531C (de) 1926-04-22 1926-04-22 Rechenmaschine

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DE479531C true DE479531C (de) 1929-07-18

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DEB129603D Expired DE479531C (de) 1926-04-22 1926-04-22 Rechenmaschine

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