DE612938C - Reibraederwechselgetriebe - Google Patents
ReibraederwechselgetriebeInfo
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- DE612938C DE612938C DEH136518D DEH0136518D DE612938C DE 612938 C DE612938 C DE 612938C DE H136518 D DEH136518 D DE H136518D DE H0136518 D DEH0136518 D DE H0136518D DE 612938 C DE612938 C DE 612938C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H15/00—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
- F16H15/02—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
- F16H15/04—Gearings providing a continuous range of gear ratios
- F16H15/06—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B
- F16H15/32—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a curved friction surface formed as a surface of a body of revolution generated by a curve which is neither a circular arc centered on its axis of revolution nor a straight line
- F16H15/36—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a curved friction surface formed as a surface of a body of revolution generated by a curve which is neither a circular arc centered on its axis of revolution nor a straight line with concave friction surface, e.g. a hollow toroid surface
- F16H15/38—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a curved friction surface formed as a surface of a body of revolution generated by a curve which is neither a circular arc centered on its axis of revolution nor a straight line with concave friction surface, e.g. a hollow toroid surface with two members B having hollow toroid surfaces opposite to each other, the member or members A being adjustably mounted between the surfaces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Reibräderwechselgetriebe, bei dem satzweise zusammengefaßte
Reibrollen in t kreissegmentförmigen Ringnuten gleichachsiger Reibscheiben laufen.
Bei Getrieben dieser Art sind die Träger der Reibrollen in der Regel zwecks Änderung
der Rollenpräzession verstellbar gelagert.
Ungenauigkeiten in der Herstellung und Passung der Getriöbeteile, insbesondere der
Abmessungen der Reibrollen und der Reibscheiben, aber auch andere betriebliche
Gründe können zur Folge halben, daß die einzelnen Rqllensätze nicht völlig übereinstimmende
Übersetzungsstellungen einnehmen.
Außerdem kann auch -4er Fall eintreten, daß
die Rollen eines jeden Satzes verschiedene Präzessionsstellungen zueinander einnehmen.
Dies kann zu ungleichmäßigem Verschleiß der Getriebeteile und schließlich zu einer Beschädigung
des Getriebes führen.
Um die Übelstände zu vermeiden, die sich daraus ergeben, daß sich die Reibrollen satzweise,
d. h. die einzelnen Reibrollensätze zueinander derart verstellen, daß ihre Rollen
nicht mehr die gleichen Präzessionslagen einnehmen, sind die Träger der verschiedenen
Rollensätze erfindungsgemäß durch ein in Richtung der Reibscheibenachse verschiebbares,
z. B. hülsenartig ausgebildetes Verbindungsglied miteinander gekuppelt; infolgedessen
werden etwa auftretende Ungleichmäßigkeiten in den Präzessionsstellungen der
Reibrollen verschiedener Rollensätze selbsttätig wieder ausgeglichen.
Es kann, wie eingangs erwähnt, aber auch der Fall eintreten, daß die Rollen innerhalb
eines jeden Rollensatzes verschiedene Präzessionsstellungen einnehmen. Um diesen Übelstand
zu vermeiden, erfolgt der Ausgleich der Rollen eines jeden Satzes erfindungsgemäß
mittels eines zwischen den Trägern der einzelnen Rollen vorgesehenen, z. B. als Tragarm
ausgebildeten Verbindungsgliedes, das einerseits eine ungehinderte Präzessionsbewegung
der Rollen gestattet, anderseits quer zur Umlaufachse der Reibscheiben verschiebbar
ist. Tritt nun der Fall ein, daß die durch den gemeinsamen Tragarm miteinander gekuppelten
Reibrollen verschiedenartige Präzessionsstellungen einnehmen,™ so wenden die
auf die Rollen unterschiedlich einwirkenden Reibungskräfte ein Verstellen des verschiebbaren
Tragarmes bewirken, und zwar derart, daß die Rollen wieder in miteinander übereinstimmende
Präzessionsstellungen gelangen. Die oben angedeuteten Übelstände sind
damit also vermieden. ~*
Selbstverständlich ist für jeden Rollensatz
eine derartige Abgleichvorrichtung vorgesehen,
so daß unter allen Umständen die Stellungen aller pollen des, Getriebes innerhalb
ihrer Rollensätze in Übereinstimmung gehalten werden.
Die Ausbildung der Ausgleichvorrichtung kann schließlich derart sein, daß die Tragarme
verschiedener Rollensätze auf der vorerwähnten, in Richtung der Reibscheibenachse
ίο verschiebbaren Ausgleichhülse sitzen und mit dieser Hülse durch schräge Schlitze und in
diese Schlitze eingreifende Zapfen bzw. durch eine gleichwertige Nockenverbindung· miteinander
gekuppelt sind. Diese Ausgleicheinrichtung gibt die Möglichkeit, sowohl die
Rollen innerhalb der einzelnen Rollensätze als auch die verschiedenen Rollensätze untereinander
auszugleichen, d. h. wieder in die gleichen Präzessionsstellungen zurückzuführen,
"wenn dieser Ausgleich zwischen, den
Rollen der beiden Sätze zuvor durch irgendwelche Kräfte o. dgl. gestört worden war.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Getriebes veranschaulicht.
Fig. ι zeigt einen Mittellängsschnitt durch das Getriebe und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i.
'-"---. JFig. 3 zeigt eine "Ansicht der Ausgleichvorrichtung
der einzelnen Rollenträger, und zwar in Fig. ι von rechts gesehen.
Fig. 4 stellt eine Seitenansicht eines Steuerringes dar und
Fig. 5 zeigt schaubildlich einen Einzelteil der Abgleichvorrichtung.
Vier mit kreisförmigen Ringnuten versehene Reibscheiben 15, 16, 17, 18 umfassen
vier zu zwei verschiedenen Sätzen zusammengefaßte, in einer gemeinsamen Ebene liegende
Reibrollen 110, 111, 122, 123. Die Reibscheiben
15 und 17 sitzen fest auf der Antriebswelle
23, während die Reibscheiben 16 und 18 in der mit der angetriebenen Welle
verbundenen Trommel 24 starr befestigt sind. Die Reibscheiben 16 und 18 werden mit einer
Geschwindigkeit gedreht, die von der jeweiligen Winkellage bzw. Präzessionsstellung der
Reibrollen abhängt. Bei der in Fig. 1 dargestellten Lage der Rollen laufen die Scheiben
16 und 18 im Vergleich zu den Scheiben 15 und 17 langsam um; werden aber die
Reibrollen geschwenkt, so wächst die Geschwindigkeit der Reibscheiben 16 und 18 im
Verhältnis zu derjenigen der Scheiben 15 und 17.
Die Präzession der Reibrollen wird durch Drehen eines Stetterringes 6oa bewirkt. Jede
Lage dieses Steuerringes entspricht einer bestimmten Präzessionsstellung der Reibrollen
und demgemäß einem bestimmten Übersetzungsverhältnis des Getriebes.
Die Reibrollen.110, in sind mittels Kugellagern
auf Trägern 112 gelagert, in die kugelgelenkig radiale Arme 113, 114 einer Platte
0. dgl. 115 (Fig. 3) eingreifen. Diese Platte ist gegenüber einer die Antriebswelle 23 umschließenden
Büchse 116 um ein geringes Maß drehbar. Die Büchse (Fig. 2) wird
durch Arme 117 getragen, die nach außen
durch den Spalt zwischen den Reibscheiben 15 und 16 hindurchragen. Neben der Platte
115 und durch ein Kugellager 119 von ihr im
Abstand gehalten ist eine zweite Platte 118 vorgesehen, die radiale, sich im rechten Winkel
zu den Armen 113, 114 erstreckende Arme
120, 121 trägt, auf denen Rollen 122, 123
(Fig. 2) kugelgelenkig gelagert sind. Jede der beiden Platten 115, 118 ist um ein geringes
Maß im rechten Winkel zu den Rollentragarmen verschiebbar.
Wenn die Reibrolle 110 um eine durch die strichpunktierte Linie 125 (Fig. 1) dargestellte
Achse geschwenkt wind, so beginnt die Rolle um eine senkrecht zur Bildebene gerichtete
Achse zu präzessieren, und zwar je nach der Schwenkrichtung in eine höhere oder niedrigere Geschwindigkeitsübersetzungslage.'
Um das Schwenken der Rollen zu bewirken und hierdurch eine selbsttätige " Änderung der Geschwindigkeitsübersetzung go
herbeizuführen, sind sie mit Zapfen 126, 127,
128, 129 ausgerüstet, die lose in schraubenförmige Schlitze oder Nuten 130, 131, 132,
133 bogenförmiger Flanschen 134, 135, 136,
137 eines Ringes 138 eingreifen, der zwischen den Scheiben 16 und 18 angeordnet ist. Dieser
Ring ist mit Armen 140, 141 versehen, die
durch den Spalt zwischen den Scheiben 15 und 16 hindurchragen und mit einem Steuerring
6oa verbunden sind; der Steuerring kann durch eine Kurbel' 6o6 gedreht werden. Durch
Drehen des Steuerringes 6oa werden also die die vier Rollen geschwenkt, so daß sie neue
Präzessionsstellungen einnehmen. '
Während der Präzessionsbewegung . z. B. der Rolle 110 bewegt sich ihr Zapfen 126
(Fig. 1) in der schraubenförmigen Nut 130 zurück. Erreicht die Rolle die Gleichgewichtslage,
so hört ihre Präzession auf; die Rolle verbleibt in der neuen Übersetzungs- nc
lage. Der Rollenzapfen schwenkt stets um das gleiche Maß zurück, das beim Vorwärts-"Schwenken
die Präzession veranlaßte. Je weiter also die Rolle geschwenkt wird, um die Präzession einzuleiten, um so weiter wird
die Rolle präzessieren und um so höher wird
die neue Geschwindigkeitsübersetzung sein. Die Büchse 116, auf der die Platten 115,
118 gelagert sind, weist an ihren Enden geneigte oder schraubengang^örmige Schlitze
auf. In diese ragen radiale Stifte 151 hinein, die in den Platten 115, 118 derart an·;
geordnet sind, daß letztere sich quer zu der Reibscheibenachse bewegen können. Die
Büchse ist nicht drehbar, sie kann sich aber in axialer Richtung nach beiden Seiten etwas
verschieben. Zu diesem Zweck sind die Arme 117 der Büchse auf ortsfesten Zapfen
152 verschiebbar angeordnet. Die Büchse bildet eine Ausgleichvorrichtung zwischen
den beiden Rollensätzen und zwischen den -10 Rollen eines jeden Satzes, wie sich aus folgendem
ergibt:
Angenommen, die Reibrolle 110 eile bei
ihrer Präzessionsbewegung der Rolle 111 vorauf.
In diesem Falle treibt sie die Reibscheibe 18 schneller als die RoEe in, und daher
versucht die Rolle in, sich auf der Reibscheibe zu verstellen. Gleichzeitig sucht
auch die Rolle 110 sich zu verstellen, da sie den größeren Anteil der Kraft überträgt.
Beide Rollen verstellen sich z. B. auf der Reibscheibe nach oben, wobei die Platte
115 mit ihren Rollentragarmen 113, 114 auf
ihren Stiften 151 (Fig. 2) gleitet. Bei dieser
Bewegung schwingt der Zapfen 126 der Rolle 110 in dem Schlitz 130. Gleichzeitig schwingt
auch der Zapfen 127 in der Nut 131. Diese.
Bewegung ist tatsächlich ein Abwärtsschwingen um ihre Tragkugel, und demgemäß präzessiert
die Rolle 111 in eine höhere Geschwindigkeitslage. Beide Rollen nehmen
dann dieselbe Präzessionslage an, in der sie die Reibscheibe 18 mit der gleichen Geschwindigkeit
antreiben.
Es sei angenommen, ein Rollensatz nehme gegenüber dem anderen Satz eine abweichende
Übersetzungslage an. Der zurückbleibende Satz, z.B. die Rollen 110, in, verstellt sich
etwas gegenüber den Rollen des anderen Satzes, indem der ganze Satz eine gewisse
Winkelbewegung, z. B. dem Uhrzeiger entgegen, von der linken Seite der Fig. 1 aus
gesehen, ausführt. Der Zapfen 126 schwingt dabei in der Nut 130 nach unten. Demgemäß
präzessiert die Reibrolle 110 in .eine höhere Übersetzungslage. Infolge der beschriebenen
Winkelverstellung des Rollensatzes 110, 111
üben außerdem die von der Platte 115 in die schraubengangförmigen Schlitze der Büchse
τ 16 ragenden Stifte 151 (Fig. 2) eine Nokkenwirkung
auf die Büchse aus, die infolgedessen, und da sie sich nicht drehen kann,
axial nach links (Fig. 2) verschoben wird. Durch diese axiale Bewegung der Büchse
wird es den Stiften 151 (Fig. 1) und damit der zugehörigen Platte 118 ermöglicht, ebenfalls
in geringem Maße eine Winkelverstellung auszuführen, jedoch entgegen der Verstellung
des Rollensatzes 110, in, d.h. in
Richtung des Uhrzeigers. Infolgedessen werden die Rollen 122, 123 veranlaßt, in eine
etwas niedrigere Übersetzungslage zu präzes-
sieren. Der Gesamterfolg ist also der, daß die
beiden Reibrollehsätze in dieselbe Übersetzungsstellung gebracht werden.
Es können sich also sowohl die Rollen eines jeden Satzes untereinander als auch die
beiden Sätze gegenseitig ausgleichen, und zwar erfolgt dieser Ausgleich völlig selbsttätig.
Dies' ist von hohem praktischem Wer% da hierdurch selbst erhebliche Ungenauigkeiten
in der Herstellung und Passung der Teile unschädlich gemacht werden. Außerdem
können jetzt ungleichmäßige Abnutzungen o. dgl. keine schädlichen Folgen mehr haben.
Die Erfindung ist nicht auf Wechselgetriebe beschränkt, denn die beschriebene Aus- gleichvorrichtung
ist auch in Getrieben verwendbar, die bei unveränderlicher Geschwindigkeitsübersetzung
arbeiten.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Reibräderwechselgetriebe mit satzweise zusammengefaßten und in kreissegmentförmigen Ringnuten gleichachsiger Reibscheiben laufenden Reibrollen, deren Sk Träger zwecks. Änderung der Rollenpräzession verstellbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (112) der verschiedenen Rollensätze (γιο, 111 bzw. 122, 123) durch ein in Richtung der Reib- go scheibenachse (23) verschiebbares Verbindungsglied (Hülse 116) miteinander gekuppelt sind, so daß etwa auftretende Ungleichmäßigkeiten in den Präzessionsstellungen der Reibröllen verschiedener Rollensätze selbsttätig wieder ausgeglichen werden,
- 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleich verschiedener Präzessionsstellungen der RoI-len eines1 jeden RoUensatzes (z.B. nq, , in) mittels eines zwischen den Trägern (112) der einzelnen Rollen vorgesehenen Verbindungsgliedes (z.B. Tragarme 113 bis 115) erfolgt, das einerseits eine unge- J05 hinderte Präzessionsbewegung der Rollen gestattet, anderseits quer zur Umlaufachse (23) der Reibscheiben (15 bis 18) verschiebbar ist.
- 3. Getriebe nach den Ansprüchen I110 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleiehvorrichtungen für die Rollensätze als die Reibscneibenachse (23) umfassende, mit ihren freien Enden kugel-, gelenkig in den zugeordneten Rollenträgern (112) gelagerte und quer zur Reibscheibenachse verschiebbare Tragarme (113, 1*14 bzw. 1,20, 121) ausgebildet sind, die auf der Ausgleichhülse (116) sitzen und mit dieser durch schräge Schlitze o. dgl. (150) und entsprechende Stifte0. dgl. (151) gekuppelt sind.4· Getriebe^ nach.,den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibrollenträg4f^liä) Steuerzapfen. (126, 127, 128, 129) aufweisen, die in schräge oder schraubenförmige Nuten (130 bis 133) eines Steuerkörpers (z.B. Ringkappe 134 bis 138) eingreifen, mit dessen. Hilfe die Reibrollen (110, in, 122, 123) zwecks Einleitens der Präzession um durch ihre Berührungspunkte mit den Reibscheiben (15 bis 18) hindurchführende Achsen schwenkbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB612938X | 1931-08-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE612938C true DE612938C (de) | 1935-05-08 |
Family
ID=10486833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH136518D Expired DE612938C (de) | 1931-08-19 | 1932-08-18 | Reibraederwechselgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE612938C (de) |
-
1932
- 1932-08-18 DE DEH136518D patent/DE612938C/de not_active Expired
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