DE1212085B - Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylverbindungen von Metallen der II. bis V. Hauptgruppe und der II. Nebengruppe - Google Patents
Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylverbindungen von Metallen der II. bis V. Hauptgruppe und der II. NebengruppeInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C07f
BOIk
Deutsche KL: 12 ο -26/03
Deutsche KL: 12 ο -26/03
Nummer: 1212 085
Aktenzeichen: Z8742IVb/12o
Anmeldetag: 12. Mai 1961
Auslegetag: 10. März 1966
Die elektrolytische Herstellung von Metallalkylen der II. bis V. Hauptgruppe des Periodischen Systems
durch Elektrolyse an einer Aufbauanode aus einem Metall, dessen Alkylverbindung hergestellt werden
soll, und einer Quecksilberkathode unter Verwendung von komplexen aluminiumorganischen Elektrolytschmelzen
ist Gegenstand zahlreicher älterer Patente des Erfinders. Alle diese bekannten Verfahren zeichnen
sich dadurch aus, daß als Elektrolyt aluminiumorganische Komplexverbindungen, und zwar in ihrer
Schmelze, eingesetzt werden, j
Die weiteren Arbeiten auf dem Gebiet der beschriebenen elektrolytischen Metallalkylherstellung
haben nun gezeigt, daß gegenüber den bekannten Verfahren häufig erhebliche Vorteile erreicht werden
können, wenn neuartige Elektrolyte eingesetzt werden, wobei im übrigen entsprechend den bisher erarbeiteten
Erkenntnissen vorgegangen werden kann.
Die Erfindung betrifft demzufolge ein Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylverbindüngen
von Metallen der II. bis V. Hauptgruppe und der II. Nebengruppe durch Elektrolyse an einer Aufbrauchsanode
aus dem Metall, dessen Alkylverbindung hergestellt werden soll, und einer Quecksilberkathode,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß man als Elektrolyt eine Alkaliborkomplexverbindung der allgemeinen
Formel
MeBRm(OR')»
und gegebenenfalls noch zusätzlich eine Alkalialuminiumkomplexverbindung
der allgemeinen Formel
verwendet, wobei in diesen Formeln Me Alkalimetall, R Alkylreste mit wenigstens 2 C-Atomen, R' und R"
einen Alkyl- oder Cycloalkylrest, m eine vorzugsweise ganze Zahl von 1 bis 4, η eine vorzugsweise ganze Zahl
von 0 bis 3, ρ eine vorzugsweise ganze Zahl von 3 bis 4 und q eine vorzugsweise ganze Zahl von 0 bis 1
bedeutet und wobei weiterhin die Summen m+n sowie p-]-q = 4 sind. Dabei kann es erfindungsgemäß insbesondere
zweckmäßig sein, neben diesen Borverbindungen die bekanntermaßen verwendeten aluminiumorganischen
Komplexverbindungen in Form von Mischelektrolyten einzusetzen. In den Rahmen der Erfindung fallen also sowohl ausschließlich borhaltige
Komplexverbindungen enthaltende Elektrolyte als auch Mischelektrolyte aus Borkomplexverbindungen
und Aluminiumkomplexverbindungen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist sehr gut zur Herstellung von Metallalkylen mit niedrigen Alkylresten
geeignet. Insbesondere ist es geeignet zur Her-Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von
Alkylverbindungen von Metallen der
II. bis V. Hauptgruppe und der II. Nebengruppe
Anmelder:
Dr. Karl Ziegler,
Mülheim/Ruhr, Kaiser-Wilhelm-Platz 1
Als Erfinder benannt:
Dr. Karl Ziegler,
Dipl.-Chem. Dr. Herbert Lehmkuhl,
Mülheim/Ruhr
stellung der Metalläthylverbindungen. Ein technisch besonders wichtiger Vertreter dieser Metalläthylverbindungen
ist das Bleitetraäthyl.
Von den komplexen Borverbindungen der allgemeinen Formel
MeBRm(OR')»
besitzt die Komplexverbindung, in der m = 4 und η = 0 ist, also die Alkalibortetraalkylverbindung
MeBR4, die höchste Leitfähigkeit. Dementsprechend ist es eine erfindungsgemäß bevorzugte Arbeitsweise,
mit Elektrolyten zu arbeiten, die die Komplexverbindung MeBR4 enthalten. Insbesondere wird mit der
Natrium- und/oder Kaliumkomplexverbindung
MeB(- C2H5),
gearbeitet.
gearbeitet.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist aber nun keineswegs
darauf beschränkt, lediglich mit den zuletzt genannten Tetraalkylkomplexverbindungen zu arbeiten.
Es ist gerade ein wesentlicher Vorteil der Erfindung, daß mit verschiedenartigen Mischelektrolyten gearbeitet
werden kann, so daß eine Anpassung des Chemismus im Elektrolyten an die jeweiligen Reaktionsbedingungen
und Reaktionsergebnisse in einer Weise gelingt, wie es bisher nicht möglich gewesen ist.
In einer dieser Ausführungsformen gemäß der Erfindung werden Mischelektrolyten aus den Borverbindungen
der allgemeinen Formel
und aluminiumorganischen Komplexverbindungen der allgemeinen Formel
609 537/443
eingesetzt, worin Me Natrium und/oder Kalium und Aluminiumverbindung AlR2OR" kann auch erhebliche
R einen Äthylrest bedeuten. Vorteile bringen. So handelt es sich hier um eine im
Von diesen Mischelektrolyten aus Bor- und Alu- Elektrolytsystem besonders reaktionsträge Verbindung,
miniumkomplexverbindungen seien besonders zwei die nicht zu Rückzersetzungen an der Kathode neigt
charakteristische Typen genannt. In der einen Aus- 5 und hierdurch gegebenenfalls erhebliche Verfahrensführungsform
wird eine Mischung der Borkomplex- Vereinfachungen bringen kann. Auf einen Spezialfall
verbindung MeBR4 mit der komplexen Aluminium- wird noch hingewiesen werden. Weiterhin kann durch
verbindung MeAlR4 eingesetzt. Bei der Elektrolyse geeignete Wahl des Restes R" die Siedetemperatur
dieses Mischelektrolyten entsteht so lange, wie Bor- dieser freien Aluminiumverbindung AlR2OR" in
verbindung im Elektrolyten vorliegt, als anodisches io verhältnismäßig weiten Grenzen frei gewählt werden.
Zersetzungsprodukt des Elektrolyten stets das freie Hierdurch gelingt es, unter Anpassung an die jeweiligen
BR3. Dieses entsteht einerseits durch direkte Zer- Verhältnisse zusätzliche Erleichterungen für eine
setzung der Komplexverbindung MeBR4, zum anderen eventuelle destillative Auftrennung der Reaktionsreagiert
eventuell anodisch entstehendes freies AlR3 produkte zu schaffen.
sofort mit der komplexen Borverbindung nach der 15 Ein anderer Mischelektrolyt der Erfindung verwendet
Gleichung: Mischungen verschiedener Borverbindungen der allge-
AlR3 + MeBR4 ->
MeAlR4 + BR3 meinen Formel
Diese Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens kann erhebliche Vorteile aufweisen. Im 20 Insbesondere werden hierbei Mischungen von sauerallgemeinen ist die Leitfähigkeit der komplexen stofffreien und sauerstoffhaltigen Borkomplexverbin-Alkalialuminiumverbindungen
höher als die der düngen eingesetzt. Die hier aufgezeigten Kombinakomplexen
Alkaliborverbindungen. Auf der anderen " tionsmöglichkeiten, die nur Beispiele für das Vorgehen
Seite ist das als anodisches Zersetzungsprodukt ent- der Erfindung sind, zeigen, daß es mit dem neuen
stehende freie BR3 leichtflüchtig. Es verläßt bei 25 Verfahren gelingt, durch Auswahl des jeweils geeigneten
Reaktionstemperatur im Gegensatz zum freien AlR3 Elektrolytenbzw. ElektrolytgemischesspeziellenSchwiedas
Elektrolytbad freiwillig. Eine nachträgliche Ab- rigkeiten zu begegnen, und zwar in einer Weise, wie
trennung dieses Zersetzungsproduktes ist also nicht es bisher nicht oder nur schwer möglich gewesen ist.
notwendig. Das freie BR3 neigt weiterhin im Gegensatz Beim Arbeiten mit reinen borhaltigen Elektrolyten,
zum AlR3 weder zu unerwünschten Rückzersetzungen 30 und zwar besonders beim Arbeiten mit Natrium- bzw.
mit kathodisch eventuell abgeschiedenem Natrium Kaliumbortetraäthyl, kann es zweckmäßig sein, eine
oder kathodisch anfallendem Kaliumamalgam. Wäh- weiterhin bevorzugte Maßnahme gemäß der Erfindung
rend beim Arbeiten mit reinen aluminiumorganischen zu ergreifen. Die Alkalibortetraäthyle weisen Schmelz-Elektrolyten
für diese beiden Fälle, d.h. für die punkte auf, die verhältnismäßig hoch liegen. (Fp.
kathodische Natriumabscheidung oder für die katho- 35 NaB(C2H5)4 = 145°C; KB(C2H5)4 = 159° C). Die Verdische
Bildung von Kaliumamalgam, besondere Vor- wendung dieser Verbindungen in der Schmelzflußsichtsmaßregeln
ergriffen werden müssen, können elektrolyse kann hierdurch Schwierigkeiten bereiten,
mit den erfindungsgemäßen borhaltigen Elektrolyten Löst man jedoch diese Verbindungen erfindungsgemäß
diese Vorsichtsmaßnahmen außer acht gelassen werden, in einem geeigneten polaren Lösungsmittel, so lassen
sofern nicht andere Elektrolysenprodukte solche 40 sie sich bei Temperaturen zwischen Zimmertemperatur
Vorsichtsmaßnahmen erfordern. In der zuletzt be- und 150° C leicht elektrolysieren. Überraschenderweise
schriebenen Ausführungsform des Mischelektrolyten wurde festgestellt, daß solche Lösungen der bisher nur
kann somit die hohe Leitfähigkeit der aluminium- in Schmelzen eingesetzten Elektrolytverbindungen
organischen Komplexverbindungen mit dem Vorteil ausgezeichnet als Elektrolytbäder geeignet sind. In
der erwähnten chemischen Indifferenz des freien BR3 45 dieser Ausführungsform der Erfindung werden daher
verbunden werden. In dieser Ausführungsform wird polare indifferente Lösungsmittel enthaltende Elekdie
Elektrolyse zweckmäßigerweise an dem Zeitpunkt trolyte eingesetzt. Auch diese Ausführungsform ist
abgebrochen, an dem die Bildung von freiem AlR3 nicht beschränkt auf spezielle Verbindungen, sie ist
beginnt. Insbesondere wird es dabei bevorzugt, die allgemein anwendbar für das erfindungsgemäße Verbei
der Elektrolyse zersetzten Anteile von komplexer 50 fahren.
Borverbindung absatzweise oder vorzugsweise konti- Es wird in dieser Form des Verfahrens bevorzugt,
nuierlich zu ergänzen. organische polare Lösungsmittel einzusetzen. Beispiele
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung hierfür sind in beschränktem Umfang aromatische
wird die komplexe Tetraalkylborverbindung zusammen Kohlenwasserstoffe, insbesondere jedoch tertiäre Amine
mit der Aluminiumkomplexverbindung MeAlR3OR" 55 und vorzugsweise Äther. Besonders offenkettige oder
verwendet. Freies Bortrialkyl setzt sich mit der zuletzt cyclische Äther haben sich als hervorragende Lösungsgenannten
sauerstoffhaltigen Aluminiumkomplexver- mittel für die Durchführung des erfindungsgemäßen
bindung nach folgender Reaktionsgleichung um: Verfahrens gezeigt. Beispiele für offenkettige Äther
BR3 + MeAlR3OR" ->
MeBR4 + AlR2OR" β sj?d. DMkylather, wie Diäthyl- oder Dibutyläther.
* ' a 60 Geeignet sind auch Polyäther, z. B. Dialkylather von
Bei Gegenwart dieser sauerstoffhaltigen Aluminium- Glykolen. Bevorzugt werden jedoch cyclische Äther,
komplexverbindungen entsteht also als abtrennbares und zwar cyclische Äther vom Typ des Tetrahydro-
Zersetzungsprodukt des Elektrolyten nicht freies furans. Ein anderes Beispiel für einen solchen cyclischen
Bortrialkyl, sondern die sauerstoffhaltige Aluminium- Äther ist Dioxan. Als tertiäre Amine kommen z. B.
verbindung AlR2OR". Selbstverständlich kann auch 65 in Betracht Triäthylamin und Dialkylanilin.
die Borverbindung mit den beiden genannten Typen In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung
von Aluminiumkomplexverbindungen gemeinsam ver- können Natrium- bzw. Kaliumbortetraalkylkomplex-
wendet werden. Die Bildung der sauerstoffhaltigen verbindungen in wäßrigen Lösungen eingesetzt werden.
5 6
Es ist bekannt, daß die Tetraäthylborkomplexver- Ist als Zersetzungsprodukt des Elektrolyten freies
bindungen unterhalb 70° C weitgehend hydrolyse- Bortrialkyl angefallen, so kann es z. B. durch Umbeständig
sind. Die Verwendung solcher wäßriger Setzung mit Alkalimetall, Wasserstoff und Olefin oder
Elektrolytlösungen ist naturgemäß beschränkt, weil durch Umsetzung mit Alkalimetall und Alkylhalogenid
sie nur zur Darstellung hydrolysebeständiger Metall- 5 wieder in die komplexe Alkalibortetraalkylverbindung
alkyle einzusetzen ist. Beispiele hierfür sind die Äthyl- umgewandelt werden. Entsprechendes gilt für die
verbindungen von Quecksilber, Zinn, Blei, Antimon alkylsubstituierten Borsäureester. Erwünschtenfalls
und Wismut. kann freies Bortrialkyl während der Elektrolyse oder Wird mit Elektrolyten gearbeitet, die als anodisches außerhalb der Elektrolysenvorrichtung in eine ent-Zersetzungsprodukt
eine freie Borverbindung liefern, io sprechende Aluminiumverbindung, insbesondere in
so kann die Verwendung relativ hoch siedender Lö- die Aluminiumverbindungen der Formel AlR2OR"
sungsmittel bevorzugt sein. Hierbei entweicht dann umgewandelt werden. Hieraus kann wiederum durch
z. B. das freie Bortrialkyl aus der Elektrolytlösung, eine Behandlung mit Alkalimetall, Wasserstoff und Olefin
Lösung des gebildeten Metallalkyles im Lösungsmittel oder durch Behandlung mit Alkalimetall und Alkyl-
und Restelektrolyten bleibt zurück. Diese kann leicht 15 halogenid die entsprechende Alkalimetallaluminiumdurch
Destillation aufgetrennt werden. komplexverbindung gewonnen werden. Diese Alumini-Für
die Durchführung der Elektrolyse selber gelten umkomplexverbindungen können dann zur Umwandden
Verfahren auf Basis rein aluminiumorganischer lung neuer Mengen von freiem Bortrialkyl unter
Elektrolyte analoge Bedingungen. Die Elektrolyse- Bildung der Alkalimetallbortetraalkylkomplexverbintemperatur
soll die Zersetzungstemperatur der Metall- 20 dung und der Verbindung AlR2OR" im Kreislauf einäthyle
nicht überschreiten. Im allgemeinen liegt diese gesetzt werden. Man kann sich auch sonstiger bekannbei
etwa 120°C. In besonderen Fällen, z.B. bei ter Regenerierungsverfahren bedienen.
Magnesium, können aber auch höhere Grenztem- Zur Verwendung im erfindungsgemäßen Verfahren peraturen, z. B. etwa 150°C, gewählt werden. Wird in sind insbesondere folgende Metalle geeignet: Beryllium, wäßrigen Lösungen gearbeitet, dann wird die Grenz- 25 Magnesium, Quecksilber, Aluminium, Indium, Thallitemperatur durch die Hydrolysebeständigkeit der um, Blei, Zinn, Antimon, Wismut,
organischen Komplexverbindung bestimmt. Im allgemeinen ist hier die obere Grenztemperatur 60 bis 70° C.
Magnesium, können aber auch höhere Grenztem- Zur Verwendung im erfindungsgemäßen Verfahren peraturen, z. B. etwa 150°C, gewählt werden. Wird in sind insbesondere folgende Metalle geeignet: Beryllium, wäßrigen Lösungen gearbeitet, dann wird die Grenz- 25 Magnesium, Quecksilber, Aluminium, Indium, Thallitemperatur durch die Hydrolysebeständigkeit der um, Blei, Zinn, Antimon, Wismut,
organischen Komplexverbindung bestimmt. Im allgemeinen ist hier die obere Grenztemperatur 60 bis 70° C.
Die Leitfähigkeit der Alkalibortetraäthyle liegt in Beispiel!,
diesen möglichen Temperaturbereichen zwischen 10-2 30
und 10"1 O-1 cmr1 und damit in einem Bereich, der
diesen möglichen Temperaturbereichen zwischen 10-2 30
und 10"1 O-1 cmr1 und damit in einem Bereich, der
den bisher bekannten Aluminiumverbindungen durch- Man elektrolysiert eine Lösung von 27 g (0,18 Mol)
aus äquivalent ist. Natriumbortetraäthyl in 50 g Wasser in einer Schutz-Die Auftrennung des Reaktionsgemisches ist einfach. gasatmosphäre (Stickstoff, Edelgase) zwischen einer
Im Normalfalle genügt eine einfache Destillation, um 35 Kathode aus 100 ml Quecksilber und einer scheibendie
einzelnen Komponenten, nämlich anodisches förmigen Anode aus Blei, die in einem Abstand von
Zersetzungsprodukt des Elektrolyten (sofern noch 10 mm über der Quecksilber-Oberfläche rotiert. Bei
vorhanden), Lösungsmittel, gebildetes Metalläthyl einer wirksamen Elektrodenoberfläche von je 0,3 dm2
und Restelektrolyt, zu erhalten. Sollten Schwierig- und einer Stromdichte von 10 A/dm2 beträgt die
keiten dadurch entstehen, daß z. B. anodische Zer- 40 Zellenspannung etwa 2,7 V und steigt erst gegen Ende
Setzungsprodukte und gebildetes Metallalkyl ähnliche der Elektrolyse stark an. Wenn die Zellenspannung 6 V
Siedepunkte aufweisen, so kann durch Steuerung des erreicht hat, unterbricht man. Auf der wäßrigen
Chemismus im Elektrolyten, z. B. durch die beschrie- Schicht hat sich eine zweite flüssige Phase angesammelt,
bene Wahl von Mischelektrolyten, hier eine ausreichen- die man unter Schutzgas abtrennt und destilliert. Man
de Siededifferenz geschaffen werden. Ein weiterer 45 erhält 15,4 g Bortriäthyl, Kp. 940C, und 12,8 g Blei-Vorteil
der Erfindung beim Arbeiten mit Elektrolyten, tetraäthyl, Kp.18 900C (90%, bezogen auf die aufdie
borhaltige und damit tiefsiedende Zersetzungs- gewendete, coulometrisch gemessene Strommenge von
produkte bilden, kann darin liegen, daß das entstandene 4,725Ah). Das Quecksilber enthält das gesamte
Metallalkyl nicht destilliert zu werden braucht. Man während der Elektrolyse abgeschiedene Natrium
braucht nur dafür zu sorgen, daß die frei gewordene 50 (4,05 g).
Borverbindung und das gegebenenfalls verwendete
Borverbindung und das gegebenenfalls verwendete
Lösungsmittel bei ausreichend tiefen Temperaturen R ·■ "19
von dem gebildeten Metallalkyl abgetrieben werden. e ι s ρ 1 e
Dieses bleibt dann als Destillationsrückstand zurück.
Dieses bleibt dann als Destillationsrückstand zurück.
Erfindungsgemäß wird es bevorzugt, mit einer 55 In einem Apparat wie unter 1 beschriebenen elektro-
Quecksilberkathode zu arbeiten, so wie es im Patent lysiert man eine Lösung von 31,5 g (0,19 Mol) Kalium-
1161 562 beschrieben ist. bortetraäthyl in 90 g Wasser zwischen einer Kathode
Um das Optimum an Wirtschaftlichkeit im neuen aus Quecksilber und einer Anode aus Antimon.
Verfahren zu erhalten, ist es — ebenso wie in den Bei einer Stromdichte von 3,5 A/dm2 beträgt die
bereits bekannten elektrolytischen Verfahren des 60 Zellenspannung eingangs etwa 2,1 V. Wenn die
Anmelders zur Herstellung von Metallalkylen — Spannung auf 6 V angestiegen ist, unterbricht man.
zweckmäßig, unter Regenerierung des verbrauchten Nach Abtrennen der obersten flüssigen Phase und
Elektrolyten und seiner Zersetzungsprodukte zu Destillation dersebelen erhält man 14,8 g Bortriäthyl
frischem einsatzfähigem Elektrolyten zu arbeiten. und 10,8 g Antimontriäthyl, Kp10 43 0C (82% der
Hierfür erschließt sich auf Grund des bisher Bekannten 65 aufgewendeten Strommenge von 5,07Ah). Das wäh-
eine Vielzahl von Wegen. Im folgenden wird nur eine rend der Elektrolyse abgeschiedene Kalium (7,38 g)
Auswahl verschiedener zweckmäßiger Möglichkeiten befindet sich im Quecksilber,
geschildert. In analoger Weise lassen sich darstellen:
| 7 | Metallalkyl | Kp.10 = | Stromdichte | 8 | Stromausbeute |
| 3. Zinntetraäthyl 4. Quecksilberdiäthyl |
48°C 38°C |
3,5 A/dm2 3,5 A/dm2 |
Zellenspannung | 10% 86% |
|
| 3,4 V 2,5 V |
|||||
Zur Darstellung von Quecksilberdiäthyl verwendet man nebeneinanderliegende Elektroden aus Quecksilber
und hebert die Mischung der Reaktionsprodukte Bortriäthyl und Quecksilberdiäthyl, die schwerer als
Wasser ist, von Zeit zu Zeit von der Anodenoberfläche ab.
Die Elektrolysenzelle ist ein Glasstutzen von 11 Inhalt mit oben plangeschliffenem Rand, der durch
einen ebenfalls plangeschliffenem Deckel aus Aluminium oder Kunststoff, z. B. einem Phenolformaldehydkondensationsprodukt,
dicht verschlossen ist. Auf dem Boden des Stutzens befinden sich 5000 g Quecksilber. Im Abstand von etwa 5 mm über der
Quecksilberoberfläche rotiert eine scheibenförmige Anode aus Blei, die gleichzeitig als Rührer für den
Elektrolyten dient und daher noch mit zahlreichen seitlichen Schaufeln ausgerüstet ist. Die Bleischeibe
ist in eine senkrechte Achse eingeschraubt. Durch die hohle Achse des Rührers führt noch ein Glasrührer,
der das Quecksilber mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 10 UpM rührt, während die Bleianode
schnell rotiert. Der Deckel des Gefäßes besitzt Bohrungen zur Aufnahme eines Thermometers und der
Stromzuführung für die Kathode, eine eingeschraubte Schliffhülse zum Anbringen eines Rückflußkühlers,
einen Stutzen zum Überleiten von Schutzgas und das Rührlager für die rotierende Bleianode.
In diese Zelle wurde unter Schutzgas eine Lösung von 250 g NaB(C2Hj)4 in 400 cm3 Tetrahydrofuran
eingefüllt und mit 3,8 A, das sind 14 A/dm2, bei 90° C 7 Stunden elektrolysiert. Im Tempo des Stromdurchganges
läßt man kontinuierlich aus einem Vorratsgefäß eine Lösung von 210 g -Na(C2Hj)3AlOC4H9 in
150 cm3 Tetrahydrofuran innerhalb von 7 Stunden zufließen. Nach Durchgang von 26,8 A · h wird die
Elektrolyse abgebrochen und die Reaktionsmischung durch Destillation aufgetrennt. Man destilliert über
eine 50-cm3-Vigreux-Kolonne zuerst bei Normaldruck das Tetrahydrofuran ab, dann bei 1 bis 3 Torr und
40 bis 5O0C das Bleitetraäthyl und anschließend bei
110 bis 120°C das
Al(C2Hj)2OC4H9
das anschließend in bekannter Weise mit NaH und Äthylen wieder in
NaAl(C2Hg)3OC4H9
übergeführt, in einem Teil des zurückgewonnenen Tetrahydrofurans gelöst und einer neuen Elektrolyse
zugeführt wird. Der Destillationsrückstand ist NaB (C2Hj)4, er wird in 400 cm3 Lösungsmittel gelöst und
wieder als Elektrolyt verwendet. Die Ausbeute an Bleitetraäthyl beträgt 75 g (= 93% der Theorie). Das
Natriumamalgam ist 0,46%ig, enthält folglich 23 g Natrium (= 100% der Theorie).
65 B eispiel 4
Bei geeigneter Abänderung der Elektrolysenzelle kann nach dem gleichen Verfahren des Beispiels 3
auch Quecksilberdiäthyl dargestellt werden. Dazu stellt man auf den Boden des Elektrolysegefäßes eine
etwa 3 cm hohe Glasschale mit einem Durchmesser, der die Hälfte des Durchmessers des Elektrolysegefäßes
besitzt. Sowohl die Schale als auch der Boden des Elektrolysegefäßes werden jetzt etwa 2,5 cm hoch
mit Quecksilber gefüllt, die eine Portion in der Schale dient als Anode, die andere als Kathode. Dicht oberhalb
der Quecksilberoberfläche läßt man einen Rührer schnell rotieren. Die Aufarbeitung der Reaktionsmischung erfolgt analog Beispiel 3. Die Ausbeute an
Quecksilberdiäthyl beträgt 120 g (= 93 % der Theorie).
In der im Beispiel 3 beschriebenen Apparatur wird eine Lösung von 206 g NaB(C3H7)4 in 300 cm3
Tetrahydrofuran bei 900C 7 Stunden lang mit 3,8 A elektrolysiert. Man verwendet eine Bleianode. Im
Tempo des Stromdurchganges läßt man kontinuierlich eine Lösung von 194 g Na(C3H7)3BOCH3 in 250 cm3
Tetrahydrofuran innerhalb von 7 Stunden zutropfen. Nach Durchgang von 26,8 A · h bricht man die
Elektrolyse ab. Man trennt jetzt die Reaktionsmischung durch Fraktionierung — nach Abdestillieren des
Tetrahydrofurans — bei 0,1 Torr in 128 g B(C3H7)2
OCH3 und 90 g Bleitetrapropyl (= 95% der Theorie).
Man elektrolysiert in der im Beispiel 3 beschriebenen Apparatur mit einer Schmelze von 300 g NaB(C2Hj)4
bei 1500C mit einer Stromstärke von 3,8 A unter Verwendung einer Mg-Anode. Die Klemmenspannung
beträgt 3,5 V. Die Elektrolysezelle ist mit einem wirksamen Rückflußkühler versehen. Im Tempo des Stromdurchganges
läßt man im Laufe von 7 Stunden eine Schmelze von 332 g Na A1(C2H5)4 zulaufen. Nach
Durchgang von 2 · 26,8 A · h läßt man die Reaktionsmischung abkühlen. Oberhalb der erstarrenden Komplexsalzphäse
scheidet sich eine flüssige Phase ab, die Bortriäthyl und Magnesiumdiäthyl im Verhältnis
2:1 enthält. Die flüssige Phase wird abgehebert und durch Erhitzen auf 140 bis 1500C alles Bortriäthyl
abdestilliert.
Man erhält 190 g Bortriäthyl (das ist 97% der Theorie) als Destillat und 65 g Magnesiumdiäthyl
(= 73 o/o) als festen Destillationsrückstand. Das Bortriäthyl
kann in bekannter Weise mit NaH und Äthylen wieder in NaB(C2H5)4 verwandelt werden.
Die feste Komplexsalzphase im Elektrolysegefäß ist NaAl(C2H5)4. Beide zurückgewonnenen Komplexe
können für eine erneute Elektrolyse verwandt werden.
Claims (5)
1. Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylverbindungen von Metallen der II. bis
V. Hauptgruppe und der II. Nebengruppe durch Elektrolyse an einer Aufbrauchsanode aus dem
Metall, dessen Alkylverbindung hergestellt werden
soll, und einer Quecksilberkathode, dadurch
gekennzeichnet, daß man als Elektrolyt eine Alkaliborkomplexverbindung der allgemeinen
Formel
und gegebenenfalls noch zusätzlich eine Alkalialuminiumkomplexverbindung
der allgemeinen Formel
MeAlR21(OROi
10
verwendet, wobei in diesen Formeln Me Alkalimetall, R Alkylreste mit wenigstens 2 C-Atomen,
R' und R" einen Alkyl- oder Cycloalkylrest, m eine vorzugsweise ganze Zahl von 1 bis 4, η eine vorzugsweise
ganze Zahl von 0 bis 3, ρ eine vorzugsweise ganze Zahl von 3 bis 4 und q eine vorzugsweise
ganze Zahl von 0 bis 1 bedeutet und wobei
10
weiterhin die Summen von m+n sowie von p+q = 4 sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Elektrolyten der allgemeinen
Formel MeBR4 verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man zusätzlich indifferente,
polare organische Lösungsmittel verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Alkalibortetraalkyle in
wäßriger Lösung verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Zersetzungsprodukte
des Elektrolyten regeneriert und im Kreislauf wieder für die Elektrolyse verwendet.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1175 233.
Deutsches Patent Nr. 1175 233.
609 537/443 3.66 O Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ8742A DE1212085B (de) | 1961-05-12 | 1961-05-12 | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylverbindungen von Metallen der II. bis V. Hauptgruppe und der II. Nebengruppe |
| GB16167/62A GB991566A (en) | 1961-05-12 | 1962-04-27 | Improvements in and relating to the electrolytic manufacture of metal alkyls |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEZ8742A DE1212085B (de) | 1961-05-12 | 1961-05-12 | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylverbindungen von Metallen der II. bis V. Hauptgruppe und der II. Nebengruppe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1212085B true DE1212085B (de) | 1966-03-10 |
| DE1212085C2 DE1212085C2 (de) | 1966-09-22 |
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ID=7620608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ8742A Granted DE1212085B (de) | 1961-05-12 | 1961-05-12 | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkylverbindungen von Metallen der II. bis V. Hauptgruppe und der II. Nebengruppe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1212085B (de) |
| GB (1) | GB991566A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175233B (de) | 1959-06-23 | 1964-08-06 | Ethyl Corp | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Organobleiverbindungen |
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1961
- 1961-05-12 DE DEZ8742A patent/DE1212085B/de active Granted
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1962
- 1962-04-27 GB GB16167/62A patent/GB991566A/en not_active Expired
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| DE1175233B (de) | 1959-06-23 | 1964-08-06 | Ethyl Corp | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Organobleiverbindungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB991566A (en) | 1965-05-12 |
| DE1212085C2 (de) | 1966-09-22 |
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