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DE1209261B - Verladebruecke - Google Patents

Verladebruecke

Info

Publication number
DE1209261B
DE1209261B DEK47092A DEK0047092A DE1209261B DE 1209261 B DE1209261 B DE 1209261B DE K47092 A DEK47092 A DE K47092A DE K0047092 A DEK0047092 A DE K0047092A DE 1209261 B DE1209261 B DE 1209261B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge girder
pendulum support
bridge
locking device
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK47092A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH filed Critical Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority to DEK47092A priority Critical patent/DE1209261B/de
Publication of DE1209261B publication Critical patent/DE1209261B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/012Trolleys or runways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Verladebrücke Die Erfindung bezieht sich auf eine Verladebrücke, deren Brückenträger mit einer Feststütze starr und mit einer Pendelstütze durch ein Einpunktgelenk verbunden ist, welch letzteres durch eine Verriebelung-,-einrichtung so ergänzt werden kann, daß auch die Pendelstütze auf den Brückenträger wirkende Torsionsmomente aufnehmen kann.
    Bei einer bekannten Verladebrücke dieser Art
    wird die Verriegelungseinrichtung gelöst, wenn die
    Verladebrücke im unbelasteten Zustand von einer
    Einsatzstelle zu einer anderen verfahren werden soll.
    lnfol;-edessen kann sich die Pendelstütze dank des
    Einpunktgelenkes einer Steigung ihrer Fahrbahn an-
    passen, wenn die Fahrbahn der Feststütze keine oder
    eine andere Steigung hat. Hierdurch wird eine Tor-
    sionsbeanspruchung des Brückenträgers aus unter-
    schiedlichen Steigungen der Fahrbahnen an den
    Brückenenden verhindert. Doch wird bei der be-
    kannten Verladebrücke die Verriegelungseinrichtung,
    die durch einen Absperrhahn in der Verbindungs-
    lcitung zwischen zwei hydraulischen Stützzylindern
    (Tebilclet wird, eingeschaltet, wenn die Verladebrücke
    an dem neuen Einsatzort in Betrieb genommen wird.
    D"s ist erforderlich, weil der Brückenträger nicht
    torsioiissteif genug ist, um die beim Verladebetrieb
    auftretenden Torsionsmomente allein, in die Fest-
    stütze abzuleiten.
    lm Gegensatz liierzLi liegt der vorliegenden Erfin-
    dung das abweichende Problem zu«runde, die Schwie-
    rigkeit zu beheben, die auftritt, wenn eine Verlade-
    brücke in bek[:nnter'Weise im Hinblick auf die
    von zu beladenden oder zu entladenden Schif-
    fen liiit einem hochklappbaren Ausleger .-ersehen ist.
    Denn durch das Hochklappen eines solchen rars-
    le(ers wird ei!ie!'seits das hierbei in 13.etracht zu zie-
    lienCle Trägheitsmoment erheblich vergröljert, und
    andererseits er"ibt sich eine beträel@tlich gröPe_e
    Windangrüfsfjäche. Es besteht daher Clie Gefahr, da ß
    der Brückenträger, wenn er auf der wasserseitiger
    Pendelstüte Mir Li eineu? Punkt ab@@estiitzt ist, inii
    (fern lioclil,estcllten Ausleger :@efihrliche Torsions-
    `@C1m'7?lgLingeIl @aISIUhrt. Das komirt ,^-;3CII d&un '_n
    Betraelit, v:eim der @@ICCI:e'_?tr @!'@er an sl-h so tor°:iCI?5-
    steli' ist, da?) er während des@@!'eiladdi eti'i@,',11eä auf-
    tretende Torsionsmomente ohne Zuliilfenahuie der
    Pendelstütze atrl' die Feststütze übertragen. kann.
    Das -enannte Problem wird erfilidunigs@@eniäß da-
    durch gelöst, daß der torsionssteif ausnerührte Brül-
    kenträ-er, an dessen. der Pendelstütze zugeordnetem
    Ende ein Ausleger hochklappbar gelagert ist, durch
    die Verriegehingseinrichtung nur bei hochgeklapptem
    Ausleger mit der Pendelstütze derart verbunden ist,
    daß au f den Brückenträger wirkende Torsionsmo-
    mente unter Vermittlung der Verriegelungseinrich-
    tung auch durch die Pendelstütze aufgenommen wer-
    den, wogegen im Verladebetrieb mit herabgeklapp_
    tem Ausleger die Torsionsmomente durch den Briil,-
    kenträ-er ausschließlich a:idie Feststütze übertragen
    werden'. Hierbei wird eine unerwünschte Belastung
    der unter der Pendelstütze befindlichen Rgder und
    La-er vermieden, da beim Hochklappen des Ausle-
    _Qers der Gesamischwerpun kt der 1\7erladebriicl-e in
    Richtung vor der Pendelstütze wegwa:idert und deni-
    -enizß die Pendelstütze entlastet wird.
    Die Verriegeltuageinriclitun# kan.ä bS`.@'eige
    zure"ätlg@3ng eines Rielgelkörpers einen iiydrat?_
    lischen Zylinder aufweisen, der durch Leitungen aiait
    einem Zylinder einer z:#rischeri den L'rüchentr@:ger
    Lind den r Ausleger geschalteten hydraulischen Ver-
    dr«Iiger"eüi_'ie@it?ng ='erbunden ist.
    Torsionssteif atisgeiiilar te Briicl@entriicxer sind bei
    Verladebriicl=e-i bel:anrt, beispielsweise in Form eines
    vollwandigen Trägers mit dreieckigem Querschnitt;
    auch ist zrrn Beispiel bei einem Wehrkran die Kran.-
    briiae ein einzi,3er, drehsteif ausgebildeter Kasten-
    träger. Doch handelt es sich hierbei nicht um solche
    Verladebrücken mit einer Pendelstütze, an deren die-
    ser zu-eordnetem Ende ein Ausleger hochklappbar
    gelagert ist. Verladebrücken mit hochklappbaren,
    z. B. mehrteiligen Auslegern, sind ebenfalls be-
    kannt, doch hat mit hierbei nicht eine Verriege-
    lungseinrichtung zur Überbrückung eines Einpunkt-Gelenkes auf der Pendelstütze vorgesehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Verladebrücke gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Verladebrücke in Seitenansicht und F i g. 2 und 3 die Ansichten auf die beiden Stirnseiten der Verladebrücke.
  • Die Verladebrücke weist einen Brückenträger 1 auf, der in Fachwerkkonstruktion mit dreieckigem Querschnitt ausgeführt und mit einer landseitigen Feststütze 2, die auf einer Schiene 3 vierfahrbar ist, starr verbunden ist, so daß zwischen dem Brückenträger 1 und der Feststütze 2 Kräfte und Momente nach allen Richtungen, insbesondere auch Momente aus den Horizontalkräften, übertragen werden. Wasserseitig ist der Brückenträger 1 in einem Gelenkpunkt auf einer Pendelstütze 4 gelagert, die auf einer Schiene 5 vierfahrbar ist. Diese Ladung erfolgt in einem Gelenk 6, das sich zwischen der unteren Spitze des Dreieckquerschnittes am Ende des Trägers 1 und an der Oberseite der Pendelstütze 4 befindet. Dieses Gelenk 6 hat einen Gelenkbolzen mit in Fahrtrichtung liegender Achse.
  • An dem wasserseitigen Ende des Brückenträgers 1 ist außerdem in einem Gelenk 7 ein Ausleger 8 befestigt. Ein zum Heben und Senken des Auslegers dienender Seilzug 9 greift an einem Pylon 10 an, der an dem Brückenträger 1 derart seitwärts versetzt angeordnet ist, daß er einem auf der Oberseite des Brückenträgers befindlichen Fahrgleis 11 für eine Laufkatze nicht im Wege ist. Von dem Pylon 10 erstreckt sich ein Fortsatz 12 nach unten. Dieser kann mit der Pendelstütze 4 durch ein zu dem Gelenk 6 gleichachsiges Gelenk 13 verbunden werden. Dies geschieht mittels eines Gelenkbolzens 14, der mittels eines Kolbens einer hydraulischen Verriegelungseinrichtung mit Zylinder 15 betätigt wird. Dieser hydraulische Zylinder 15 ist durch zwei Schläuche 16, 17 mit einem Zylinder 18 mit Kolben und Kolbenstange 19 einer hydraulischen Verdrängereinrichtung verbunden, der an dem Brückenträger 1 unteihalb des Gelenkes 7 angelenkt ist. Die Kolbenstange 19 greift an der Unterseite des Auslegers 8 an.
  • In der waagerechten Arbeitsstellung des Auslegers 8 ist die Kolbenstange 19 .der Verdrängereinrichtung in den Zylinder 18 eingeschoben. Dabei ist durch den Schlauch 16 Druckflüssigkeit in den Zylinder 15 an dessen dem Gelenk 13 zugewandten Ende hin eingedrückt worden, wogegen von dem anderen Ende des Zylinders 15 eine entsprechende Flüssigkeitsmenge durch den Schlauch 17 in den Zylinder 18 übergetreten ist. Hierdurch wurde der Gelenkbolzen 14, wie in F i g. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, aus dem Gelenk 13 herausgezogen. Infolgedessen stützt sich der Brückenträger 1 auf die Pendelstütz;, 4 ausschließlich in dem Gelenk 6 ab, und zwar wegen des in diesem Gelenk 6 befindlichen Spieles in einem Punkt. Dank dieser Einpunktabstützung werden die Räder und Lager der Pendelstütze 4 praktisch nur durch lotrechte Kräfte beansprucht. Sie erfahren daher keine zusätzliche Belastung durch Momente aus horizontalen Kräften.
  • Wenn der Ausleger 8 in die in F i g. 1 mit strichpunktierten Linien dargestellte Lage hochgeklappt wird; strömt aus der Verdrängereinrichtung 18, 19 Druckflüssigkeit durch den Schlauch 17 in den Zylinder 15 an dessen von dem Gelenk 13 abgewandtem Ende, so daß der Gelenkbolzen 14 in die in F i g. 2 mit gestrichelten Linien dargestellte Lage verschoben wird und daß demgemäß in dem Gelenk 13 eine zusätzliche Verbindung zwischen dem Brückenträger 1 und der Pendelstütze 4 hergestellt wird. Nunmehr werden Torsionsmomente durch die beiden Gelenke 6 und 13 auch auf die Pendelstütze 4 übertragen.
  • Hierdurch wird vermieden, daß der hochgestellte Ausleger 8, der dem Wind eine große Angriffsfläche bietet und zusammen mit dem Brückenträger 1 ein großes Trägheitsmoment bildet, Anlaß zu gefährlichen Torsionsschwingungen gibt. Die Räder und Lager der Pendelstütze 4 werden zwar durch die von den Torsionsmomenten anteilmäßig herrührenden Kräfte zusätzlich belastet, doch ist gleichzeitig die Belastung dieser Räder und Lager durch vertikale Kräfte vermindert, weil durch das Hochklappen des Auslegers 8 sich der Gesamtschwerpunkt der Verladebrücke von der Pendelstütze 4 entfernt hat. Im übrigen wirkt die Pendelstütze 4 auch nach dem Anschließen des Gelenkes 13 wie eine Pendelstütze, da die Gelenke 6 und 13 Schwenkbewegungen zwischen dem Brückenträger 1 und der Pendelstütze 4 um die gemeinsame, in Fahrtrichtung liegende Achse zulassen. Es werden daher die Räder und Lager der Pendelstütze 4 nicht durch in Längsrichtung des Brückenträgers 1 wirkende Horizontalkräfte beansprucht.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verladebrücke, deren Brückenträger mit einer Feststütze starr und mit einer Pendelstütze durch ein Einpunktgelenk verbunden ist, welch letzteres durch eine Verriegelungseinrichtung so ergänzt werden kann, daß auch die Pendelstütze auf den Brückenträger wirkende Torsionsmomente aufnehmen kann, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der torsionssteif ausgeführte Brückenträger (1), an dessen der Pendelstütze (4) zugeordnetem Ende ein Ausleger (8) hochklappbar gelagert ist, durch die Verriegelungseinrichtung (14, 15) nur bei hochgeklapptem Ausleger (8) mit der Pendelstütze (4) derart verbunden ist, daß auf den Brückenträger (1) wirkende Torsionsmomente unter Vermittlung der Verriegelungseinrichtung (14, 15) auch durch die Pendelstütze (4) aufgenommen werden, wogegen im Verladebetrieb mit herabgeklapptem Ausleger (8) die Torsionsmomente durch den Brückenträger (1) ausschließlich auf die Feststütze (2) übertragen werden.
  2. 2. Fahrbare Verladebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (14, 15) zur Betätigung eines Riegelkörpers (Gelenkbolzen 14) einen hydraulischen Zylinder (15) aufweist, der durch Leitungen (16, 17) mit einem Zylinder (18) einer zwischen den Brückenträger (1) und den Ausleger (8) geschalteten hydraulischen Verdrängereinrichtung (18, 19) verbunden ist.
  3. 3. Fahrbare Verladebrücke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelstütze (4), mit welcher der Brückenträger (1) in einem Gelenkpunkt (Gelenk 6) verbunden ist, zwei Gelenke (6 und 13) mit einer gemeinsamen, in Fahrtrichtung liegenden Achse hat, von denen eines (Gelenk 6) dank einem entsprechenden Spiel den Gelenkpunkt bildet und das andere (Gelenk 13) unter Vermittlung eines durch die Verriegelungseinrichtung (14, 15) verstellbaren Gelenkbolzens (14) eine lösbare Verbindung zwischen der Pendelstütze (4) und dem Brückenträger (1) bilden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 476 383, 501510, 1088 209; deutsche Auslegeschrift Nr. 1118 418; deutsche Patentanmeldung D 10053 XI/35b (bekanntgemacht am 31. 7. 1952).
DEK47092A 1962-06-28 1962-06-28 Verladebruecke Pending DE1209261B (de)

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DE (1) DE1209261B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291877B (de) * 1964-09-01 1969-04-03 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Laufkatzen-Verladebruecke in Eintraegerbauart

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE476383C (de) * 1926-12-07 1929-05-21 G Willy Heinold Dipl Ing Schwingungsbremse an Verladebruecken
DE501510C (de) * 1930-07-02 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Verladebruecke mit einem mehrteiligen, hochklappbaren Ausleger
DE1088209B (de) 1958-03-06 1960-09-01 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Wehrkran
DE1118418B (de) * 1957-06-25 1961-11-30 Leipzig Inst Foerdertech Tragsystem fuer Brueckenkabelkrane, Verlade- und Abraumbruecken od. dgl.

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