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DE1209121B - Verfahren zur Herstellung von 18-Brom- oder 18-Jod-18-desoxyreserpsaeuremethylester - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 18-Brom- oder 18-Jod-18-desoxyreserpsaeuremethylester

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Publication number
DE1209121B
DE1209121B DEB68365A DEB0068365A DE1209121B DE 1209121 B DE1209121 B DE 1209121B DE B68365 A DEB68365 A DE B68365A DE B0068365 A DEB0068365 A DE B0068365A DE 1209121 B DE1209121 B DE 1209121B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl ester
acid methyl
deoxy
bromo
reserp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB68365A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Alfred Popelak
Dr Rer Nat Gustav Lettenbauer
Dr Phil Erich Haack
Dr Med Wolfgang Schaumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roche Diagnostics GmbH
Original Assignee
Boehringer Mannheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehringer Mannheim GmbH filed Critical Boehringer Mannheim GmbH
Priority to DEB68365A priority Critical patent/DE1209121B/de
Publication of DE1209121B publication Critical patent/DE1209121B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D459/00Heterocyclic compounds containing benz [g] indolo [2, 3-a] quinolizine ring systems, e.g. yohimbine; 16, 18-lactones thereof, e.g. reserpic acid lactone

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Epoxy Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von 18-Brom- oder 1 8-Jod-1 8-desoxyreserpsäuremethylester Die Umsetzung von 18-OJ'osyl-reserpsäuremethylester oder 18-O-p-Brosyl-reserpsäuremethylester mit Lithiumbromid bzw. Natriumjodid führt zu den C18-Brom- bzw. C18-Jod-Derivaten des Reserpsäuremethylesters (Journ. Am. chem. Soc., 81 l1959l S. 2492, 83 [196t1, S. 2699). Diese Reaktion verläuft nicht wie ursprünglich angenommen wurde einheitlich unter Erhaltung der Konfiguration, sondern ergibt ein Isomerengemisch. das aus etwa gleichen Teilen des 18-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylesters der Formel 1 und der entsprechenden epi-Verbindung der Formel II bzw. des 18-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylesters der Formel III und des 1 8-epi-Jod- 1 8-desoxy-reserpsäuremethylesters der Formel IV besteht.
  • Eine Auftrennung der genannten Isomerengemische ist bislang nicht durchgeführt worden.
  • Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von 1 8-Brom- und 18-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylester gefunden das darin besteht, daß man ein Isomerengemisch aus 18-Brom- und 18-epi-Brom-1 8-desoxy-reserpsäuremethylester bzw. aus 18-Jod-und 1 8-epi-Jod-1 8-desoxy-reserpsäuremethylester. das durch Umsetzung von 18-0-Tosyl- oder 18-O-p-Brosyl-reserpsäuremethylester mit einem Alkalibromid bzw. jodid erhalten worden ist. einer chromatographischen Trennung an Aluminiumoxyd oder Kieselgel unterwirft, anschließend die abgetrennte 18-epi-Verbindung mit einem Alkalibromid bzw. jodid in Gegenwart von Dimethylformamid als Lösungsmittel auf 100"C erhitzt, das hierbei erhaltene Isomerengemisch erneut der chromatographischen Auftrennung an Aluminiumoxyd oder Kieselgel unterwirft und diese Verfahrensstufen wiederholt. bis die 18-epi-Verbindung praktisch vollständig in die 18-Brom- bzw. 18-Jodverbindung übergeführt ist.
  • Bei der chromatographischen Auftrennung der Isomerengemische werden als Elutionsmittel aromatische Kohlenwasserstoffe und/oder niedere aliphatische Halogenkohlenwasserstoffe gegebenenfalls in Verbindung mit niederen aliphatischen Alkoholen benutzt.
  • Dieses Verfahren ist insofern von Bedeutung. als überraschenderweise der so erhaltene reine 18-Brom-1 8-desoxy-reserpsäuremethylester und der 18-Jod- 18-desoxy-reserpsäuremethylester im Gegensatz zu den entsprechenden epi-Verbindungen interessante psychotrope Eigenschaften besitzen. Die Verbindungen weisen schon in kleinen Dosen eine sehr spezifische Hemmung der sekundär bedingten Reaktion auf, während bei den epi-Verbindungen diese Wirkung erst in bereits toxischen Dosen eintritt. Die pharmakologisch uninteressanten 18-epi-Verbindungen lassen sich nun nach dem erfindungsgemäßen Verfahren praktisch vollständig in die brauchbaren 18-Brom- und 18-Jodverbindungen überführen.
  • Es ist bekannt, daß der 18ß-Brom-18-desoxyreserpsäuremethylester durch Umsetzung von 18a-0-Brosyl-reserpsäuremethylester mit Lithiumbromid hergestellt werden kann; hier wird aber als Ausgangsmaterial die epi-Verbindung verwendet, während bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der 18ß-O-Brosylreserpsäuremethylester eingesetzt wird, Die genannte epi-Verbindung ist nur in einer zweistufigen Synthese aus dem 18fl-O-Brosyl-reserpsäuremethylester zugänglich, indem man hieraus zunächst den 18-epi-Reserpsäuremethylester und daraus dann den 18a-O-Brosyl-reserpsäuremethylester herstellt (s.
  • Journ. Amer. Chem. Soc., 83 [1961], 5. 2694 bis 2700). Abgesehen davon, daß durch diese beiden zusätzlichen Stufen beträchtliche Ausbeuteverluste in Kauf genommen werden müssen, gelingt auch die Synthese des 18ß-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylesters aus dem genannten epi-Brosylat nur mit einer Ausbeute von 330/0. Demgegenüber läßt sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren der 18ß-O-Brosylreserpsäuremethylester praktisch quantitativ in den 18ß-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester überführen.
  • Es ist ferner bekannt, daß sich die verschiedensten Reserpsäurederivate durch Chromatographie über Adsorptionssäulen reinigen lassen (vgl. zum Beispiel französische Patentschriften 441 M und 1 288018).
  • Die in den genannten Patentschriften beschriebene Reinigung von Reserpsäurederivaten durch die Adsorptionschromatographie bezieht sich auf die Reinigung von Umsetzungsprodukten, bei denen vor allem Verunreinigungen, z. B. Dehydroverbindungen, abgetrennt werden, Bekanntlich wird das chromatographische Verhalten einer Substanz ganz überwiegend durch die Eigenschaften ihrer funktionellen Gruppen bestimmt, Die Einflüsse der funktionellen Gruppen sind weitgehend auf ihre Polarität und/oder Polarisierbarkeit zurückzuführen. Hieraus kann man leicht erkennen, daß die Unterschiede im adsorptionschromatographischen Verhalten bei stereoisomeren Substanzen besonders klein sein werden, außer wenn z. B. durch andersartigeRingverknüpfung die isomeren Moleküle völlig verschiedene räumliche Formen erhalten. So kann man z. B. aus der Trennbarkeit von am C3-Atom epimeren Substanzen der Yohimbanreihe keinerlei Schlüsse auf die Trennbarkeit von Cis-epimeren Derivaten ziehen, da im Falle der Isomerie am C3-Atom die gesamte Molekülforni verändert wird, während im Falle der Isomerie am Cl8-Atom nur der Unterschied zwischen axialer und äquatorialer Anordnung einer einzigen funktionellen Gruppe besteht, ohne daß dabei die Form des übrigen Moleküls irgendwie verändert wird. Da Brom und Jod als funktionelle Gruppen wegen ihrer geringen Polarität im Vergleich zu OH- und anderen Gruppen ohnehin nur geringe Einflüsse auf das Adsorptionsverhalten eines großen Moleküls aus- üben, war es fur den Fachmann nicht vorherzusehen. daß sich die epimeren 18-Brom- und 18-Jod-Derivate des Reserpsäuremethylesters durch chromatographische Methoden trennen lassen würden.
  • Aus Journ. Amer. Chem. Soc., 83 [1961], S.2694 ff., ist bekannt, daß beim Erhitzen von 18a-O-Tosyl-bzw. 18a-O-p-Brosyl-reserpsäuremethylester mit Lithiumbromid außer dem Austausch des Tosyl- bzw.
  • Brosylrestes gegen ein Bromatom auch eine teilweise Epimerisierung des Kohlenstoffatoms in 18-Stellung eintritt. Unter den in der genannten Publikation beschriebenen Bedingungen ist jedoch auch nach 16 Stunden bei weitem noch nicht die Einstellung des Gleichgewichts zwischen 18a- und 184-Bromid erreicht. Demgegenüber ist die Epimerisierung bei dem erfindungsgemäßen Verfahren schon nach 4 Stunden praktisch vollständig.
  • Die als Ausgangsmaterial verwendeten Isomerengemische können nach dem in Journ. Amer. Chem.
  • Soc., 81 [1959], S. 2492, bzw. 83 [1961], S. 2699. beschriebenen Verfahren erhalten werden. Nach unseren eigenen Befunden verläuft die Umsetzung von 18-O-Tosyl-und 18-O-p-Brosyl-reserpsäuremethylester mit Alkalibromiden bzw. -jodiden besonders vorteilhaft, wenn man Dimethylformamid als Lösungsmittel verwendet.
  • In den nachfolgenden Beispielen ist das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert.
  • Beispiele 1. 18-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester a) 22 g eines Isomerengemisches aus 18-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester und l8epi-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester werden in 100ml Benzol gelöst und die Lösung auf eine Chromatographiesäule von 600 g Aluminiumoxyd (Aktivitätsstufe 11) gegeben. Danach wird mit etwa 3000 ml einer Mischung von wassergesättigtem Benzol und Methylenchlorid (9 : 1) so lange eluiert, bis das ablaufende Eluat keinen Trockenrückstand hinterläßt.
  • Das Eluat wird zur Trockene gebracht und der Rückstand (etwa 9,5 g) aus Methanol-Methylenchlorid umkristallisiert. Es werden etwa 8,5 g reiner 18-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester erhalten; F. 219 bis 221°C (Zersetzung); [a]2O -101,5#0,6° (c = 1 in Chloroform).
  • CS23H2sN204Br (477,4) Berechnet... C 57,86, H 6,12, N 5,86, Br 16,750/o; gefunden ... C 57,57, H 6,10, N 5,80, Br 16,64%.
  • Der auf der Chromatographiesäule verbliebene 18-epi-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester wird mit etwa 2000 ml einer Mischung von Methylenchlorid und Methanol (1 : 1) eluiert. Der nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels erhaltene Rückstand (etwa 11 g) wird aus Isopropanol-Methylenchlorid umkristallisiert; Ausbeute: etwa 9 g; F. 213 bis 215°C (Zersetzung); [al20 = +5,6£0,6 (c = 1 in Chloroform).
  • C23H2sN204Br (477,4) Berechnet ... C 57,86, H 6,12, N 5,86, Br 16,750/o; gefunden ... C 57,81, H 5,98, N 5,84, Br 16,380/o. b) Der 18-epi-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester wird in 100 ml Dimethylformamid gelöst und nach Zugabe von 5 g Natriumbromid 4 Stunden unter Stickstoff auf 100°C erhitzt. Nach dem Erkalten wird mit 11 Wasser verdünnt und mit Methylenchlorid mehrmals ausgeschüttelt.
  • Die vereinigten Auszüge ergeben etwa 8,5 g Rückstand. Dieses neue Isomerengemisch wird erneut chromatographisch getrennt. wie oben beschrieben.
  • Man erhält auf diese Weise nochmals etwa 3,5 g 18-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester. Bei kontinuierlichem Arbeiten wird das Isomerengemisch nicht gesondert aufgearbeitet, sondern einem neuen Ansatz zugesetzt.
  • Das Ausgangsmaterial wurde folgendermaßen hergestellt: 30 g 18-O-p-Brosyl-reserpsäuremethylester und 15 g Nariumbromid werden in 150 ml Dimethylformamid unter Stickstoff 3 Stunden auf 100°C erhitzt. nach dem Erkalten wird der Ansatz mit 21 Wasser versetzt und die Lösung fünfmal mit je 250 ml Methylenchlorid ausgeschüttelt. Die vereinigten Methylenehloridauszüge werden mehrmals mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.
  • 2. 18-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylester a) 7,3 g eines Isomerengemischs aus 18-Jod- und 18-epi-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylester werden in 100 ml Benzol gelöst und die Lösung auf eine Säule von 50 g Kieselsäuregel gegeben. Danach wird mit Benzol, das 1% Methanol enthält, so lange eluiert, bis das ablaufende Eluat keinen Trockenrückstand hinterläßt. Das gesamte Eluat wird zur Trockene gebracht und der Rückstand (3,1 g) aus Isopropanol Melhylenchlorid umkristallisiert. Es werden etwa 2,5 g 18-Jod- 18-desoxy-reserpsäuremethylester erhalten; F. 210 bis 213°C (Zersetzung); [α]D20 - -84#0,6@ (c = 1 in Chloroform).
  • C23H29N2O4J (524,4) Berechnet ... C 52,68, H 5,57, H 5,34, J 24,21%; gefunden ... C 52,76, H 5,60, H 5,52, J 23,71%.
  • Der auf der Adsorptionssäule verbliebene 18-epi-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylester wird mit Benzol, das 5/f Methanol enthält, eluiert. Der nach dem Einengen des Eluats erhaltene Rückstand (4 g) wird aus Isopropanol-Methylenchlorid umkristallisiert; Ausbeute: etwa 3 g; F. 213 bis 215°C (Zersetzung); [α]D20 = 41,7#0,6@ (c = 1 in Chloroform).
  • C23H29N2O4J (524,4) Berechnet ... C 52,68, H 5,57, N 5,34, J 24,21%; gefunden ... C 52,92, H 5,73, N 5,43, J 24,15%. b) Die 18-epi-Verbindung wird, wie im Beispiel 1, Stufe b) beschrieben. durch Erhitzen mit etwa 3g Kaliumjodid im Dimethylformamid epimerisiert. Das erhaltene Isomerengemisch (2,8 g) liefert nach chromatographischer Auftrennung nochmals 1,3 g 18-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylester.
  • Zur Herstellung des Ausgangsmaterials werden 10 g 18-O-p-Brosyl-reserpsäuremethylester mit 5 g Kaliumjodid in 75 ml Dimethylformamid in analoger Weise, wie im Beispiel 1 angegeben, umgesetzt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch : Verfahren zur Herstellung von 18-Brom- oder 18-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylester, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Isomerengemisch aus 18-Brom- und 18-epi-Brom-18-desoxy-reserpsäuremethylester bzw. aus 18-Jod- und 18-eni-Jod-18-desoxy-reserpsäuremethylester, das durch Umsetzung von 18-O-Tosyl- oder 18-O-p-Brosyl-reserpsäuremethylester mit einem Alkalibromid bzw. -jodid erhalten worden ist, einer chromatographischen Trennung an Aluminiumoxyd oder Kieselsäuregel unterwirft. anschließend die abgetrennte 1 8-epi-Verbindung mit einem Alkahbromid bzw. -jodid in Gegenwart von Dimethylformamid als Lösungsmittel auf 100°C erhitzt, das hierbei erhaltene Isomerengemisch erneut der chromatographischen Auftrennung an Aluminiumoxyd oder Kieselsäuregel unterwirft und diese Verfahrensstufen wiederholt, bis die 18-epi-Verbindung praktisch vollständig in die 18-Brom-bzw. 18-Jodverbindung übergeführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 441 M, 1 288 018; Journ. Amer. Chem. Soc., 83 (1961), S. 2694 bis 2700.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1288018A (fr) * 1960-01-18 1962-03-24 Ciba Geigy Procédé de préparation de 16-carboxy-17-alcoxy-18-acyloxy-3-épi-alloyohimbanes

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1288018A (fr) * 1960-01-18 1962-03-24 Ciba Geigy Procédé de préparation de 16-carboxy-17-alcoxy-18-acyloxy-3-épi-alloyohimbanes

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