DE1208222B - Aufschlagzuender fuer Geschosse - Google Patents
Aufschlagzuender fuer GeschosseInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
F071
Deutsche KL: 72 i-3/10
1208 222
E26034Ic/72i
14. Dezember 1963
30. Dezember 1965
E26034Ic/72i
14. Dezember 1963
30. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufschlagzünder für Geschosse mit einem federbelasteten
Zündpilleschieber und einem zur Transportsicherung vorgesehenen Beharrungsbolzen.
Es sind Aufschlagzünder für Geschosse der genannten Art bekannt, bei denen ein federbelasteter
Zündpillequerschieber durch ein Gangwerk gebremst wird. Das Gangwerk weist hierbei einen Flatterkörper
auf, der mit einer Zahnung des Querschiebers zusammenwirkt. Die Sicherung des Zündermechanismus
erfolgt in der Weise, daß ein Sicherungsrohr in den Querschieber eingreift und durch aus unter
Federdruck stehenden Kugeln gebildete Anschläge gehalten wird. Das Sicherungsrohr in der Wirkung
eines Beharrungsbolzens gleitet bei Abfeuern des Geschosses durch seine Beharrung zunächst nach hinten,
so daß die als Anschlag dienenden Kugeln freigegeben werden. Danach verschiebt sich das Rohr
so weit nach vorn, daß sein hinteres Ende aus der Bohrung des Zündpilleschiebers heraustritt. Eine
weitere zusätzliche Sicherung ist nicht vorgesehen. Bei einem anderen Aufschlagzünder ist es bekannt,
den Flatterkörper durch den Beharrungsbolzen zu blockieren. Es sind hierbei noch weitere Blockierungsteile
vorgesehen. Diese dienen zum Blockieren anderer Teile des Mechanismus und arbeiten unabhängig
voneinander. Bei einem Aufschlagzünder für drallose Geschosse ist es bekannt, den Zündpillequerschieber
durch ein Gangwerk zu bremsen, das aus einem Flatterkörper und einem zwischengeschalteten
Zahnradgetriebe besteht. Hierbei ist nur der Zündpillequerschieber für sich durch den Beharrungsbolzen
gesichert. Das sonstige Gangwerk und der Flatterkörper unterliegen keiner weiteren Blockierungsmaßnahme.
Bei einem weiteren bekannten Zünder für drallose Geschosse übt der Beharrungsbolzen zwei Blockierungsfunktionen
aus. Es handelt sich bei den blockierten Teilen um zwei unabhängig voneinander arbeitende Teile des Mechanismus, nämlich um zwei
an verschiedenen Stellen angeordnete Querschieber, die nacheinander zum Einsatz kommen sollen und
nicht miteinander in Verbindung stehen. Bei einem anderen bekannten Aufschlagzünder verwendet man
zur Sicherung zwei parallel zueinander geführte Beharrungsbolzen, die durch eine Kugel zueinander gesichert
sind und bei Abschuß des Geschosses nacheinander freigegeben werden. Der eine Bolzen sichert
einen Schwinganker, während der andere Bolzen mit einer exzentrisch gelagerten Trommel zusammengreift.
Jeder Beharrungsbolzen ist hierbei für ein anderes Teil des Mechanismus bestimmt, wobei beide
Aufschlagzünder für Geschosse
Anmelder:
Etablissement Salgad, Vaduz (Liechtenstein)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. v. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. Th. Meyer und Dr. J. F. Fues,
Patentanwälte, Köln 1, Deichmannhaus
Als Erfinder benannt:
Niilo Asikainen, Tampere (Finnland)
Bolzen durch eine gemeinsame Kugel in Stellung gehalten werden.
Aufgabe der Erfindung ist eine vereinfachte Ausbildung des Sicherungsmechanismus für den Zünder
zur baulichen Vereinfachung. Bei einem Aufschlagzünder mit einem federbelasteten, durch ein einen
Flatterkörper und ein Zahnradgetriebe aufweisendes Gangwerk gebremsten Zündpillequerschieber und
mit einer Transportsicherung durch einen Beharrungsbolzen zeichnet sich die Erfindung dadurch aus,
daß bei bekannter zentrischer Lage des Flatterkörpers im Zündergehäuse der unter der Wirkung einer
Schraubenfeder stehende Beharrungsbolzen einerseits mit dem Flatterkörper zusammengreift und andererseits
in eine Ausnehmung des Zündpillequerschiebers bei exzentrischer Lage der Zündpille greift und
durch eine als einarmiger Schwenkarm ausgebildete Feder gesichert ist, deren freies Ende in eine Einschnürung
des Beharrungsbolzens greift, wobei der Konus zum Bolzenkopf des Beharrungsbolzens mit
Rücksprung abgesetzt verläuft.
Bei dieser Anordnung, bei der der Beharrungsbolzen in an sich bekannter Weise mit zwei Sicherungsfunktionen
bedacht ist, sichert derselbe Bolzen jedoch den Zündermechanismus zugleich zweifach,
und zwar gleichsam am Anfang und am Ende des Mechanismus bzw. des Gangwerkes. Derselbe Beharrungsbolzen,
der in eine Ausnehmung des Zündpillequerschiebers eingreift, legt zugleich das Endglied
der als Verzögerungseinrichtung wirkenden Getriebekette, nämlich den Flatterkörper bzw. die Unruhescheibe,
fest. Dadurch erzielt man eine doppelte Sicherungsmaßnahme für dasselbe Gangwerk durch
den gleichen Beharrungsbolzen. Die Sicherung des Beharrungsbolzens selbst mittels der einarmigen
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Feder ermöglicht bei zurückgedrücktem Bolzen, daß infolge des unmittelbaren Rücksprunges des Konus
zu dem Bolzenkopf die Feder sich vor dem Konus in entsicherter Lage legen kann, so daß derBeharrungsbolzen
in der entsicherten Stellung festgelegt ist. Hierdurch wird der Ablauf bzw. die Funktion des
Aufschlagzünders nicht mehr behindert. Es läßt sich damit das Eintreten von Versagern verringern. Im
ganzen erhält man einen gedrungenen Mechanismus mit einfacher Gestaltung.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform des Aufschlagzünders gemäß der Erfindung im Längsschnitt;
F i g. 2 ist ein weiterer Längsschnitt durch den Zünderkörper nach der Line II-II in Fig. 1; in
F i g. 3 ist ein Querschnitt durch den Zünderkörper nach der Linie III-III in F i g. 2 dargestellt.
Das Zündergehäuse 1 besteht aus einem Unterteil 2, das mit dem Gewinde 3 in das Geschoß eingeschraubt
werden kann, und einem Oberteil 4, das mit dem ringförmigen Ansatz 4« in das Unterteil 2
einschraubbar ist. In dem Oberteil 4 ist eine vorstehende Platte 5 in der Ausnehmung 6 gelagert, die
unter der Wirkung der Feder 7 steht. Mit der Aufschlagplatte 5 ist der Schlagstift 8 verbunden.
In dem Unterteil 2 ist in einer Querbohrung 9 ein Zündpillequerschieber 10 verschiebbar gelagert. In
dem Schieber 10 ist die Zündpille 11 so angeordnet, daß die Zündpille 11 bei seitlicher Verschiebung des
Schiebers 10 außerhalb des Schlagstiftes 8 liegt. Der Schieber 10 steht unter der Wirkung einer oder mehrerer
Federn 12 und 13, die sich gegen die fest eingeschraubte Kappe 14 abstützen. An einer Umfangsseite
des zylindrischen Schiebers 10 befindet sich eine Zahnung 15, die mit einer Zahnwelle 16 zusammengreift,
die in der Bohrung 17 gelagert ist. In dem Zündpillequerschieber 10 befindet sich eine Blindbohrung
18, in welche der Schlagstift 8 eingreifen kann, wenn der Zünder sich in der gesicherten Stellung
befindet. Durch die Blindbohrung 18 wird der Schlagstift daran gehindert, in den in das Unterteil 2
eingeschraubten Zündsatz 19 und 20 zu gelangen.
Mit der Zahnwelle 16 ist ein Zahnrad 21 verbunden. Dieses kämmt mit einem weiteren Zahnrad 22,
auf dessen Achse 23 ein Zahnrad 24 drehfest verbunden ist. Das Zahnrad 24 greift mit einem Zahnrad
25 zusammen, mit dem ein weiteres Zahnrad 26 drehfest in Verbindung steht. Mit diesem Zahnrad
26 greift eine Unruhescheibe 27 bzw. ein Flatterkörper zusammen. Die Unruhescheibe 27 ist zentrisch
zu dem Zündergehäuse bzw. zu dem Schlagbolzen 8 gelagert, und zwar auf dem rohrförmigen
Kragenansatz 2 a. Auf diese Weise befindet sich zwischen dem Zündpillequerschieber 10 bzw. dessen
Zahnung 15 und der Unruhescheibe 27 ein aus mindestens zwei Zahnradpaaren bestehendes Vorgelegegetriebe,
wodurch der Ablauf der Verschiebung des Schiebers 10 unter der Wirkung der Federn 12 und
13 wesentlich gehemmt, d. h. die Verzögerungszeit in erheblichem Umfang verlängert werden kann.
Der Zündpillequerschieber 10 ist mit einem Stift 28 versehen, der in Bewegungsrichtung des Schiebers
angeordnet ist. Der Stift 28 ragt in eine Bohrung 29 des Unterteils 2, die in dem Unterteil 2 zur Umfangsfläche
offen ist. Dadurch wird selbsttätig angezeigt, ob der Zündpillequerschieber 10 sich in der wirksamen
oder unwirksamen Stellung in bezug auf den Schlagstift 8 befindet.
Zur Transportsicherung ist ein Beharrungsbolzen 30 vorgesehen. Dieser ragt in Verriegelungsstellung
mit seinem Kopfende 31 durch eine Ausnehmung 32 der Unruhescheibe 27. Mit seinem hinteren Ende 33
greift der Beharrungsbolzen 30 in eine entsprechende Ausnehmung 34 des Zündpillequerschiebers 10. Der
Beharrungsbolzen 30 wird in seiner Verriegelungsstellung durch eine Feder 35 gehalten, deren eines
Ende mit der Befestigungsschraube 36 fest verbunden ist und deren freies Ende an einem Konus 31a
des Bolzenkopfes 31 anliegt. Der Beharrungsbolzen 30 ist mit der Einschnürung 30 a entsprechend dem
Durchmesser des Zündpillequerschiebers 10 versehen. Die Feder 35 liegt unter der fest angeordneten Platte
37. Die Achsen der Zahnräder sind in der oberen Platte 38 gelagert, die ihrerseits an dem Bund 2 b
des Unterteils 2 zentrisch zu dem Zünderkörper gelagert ist.
Der Zündermechanismus ist weiterhin durch einen Vorstecker 39 gesichert. Dieser besteht aus einem
durch die Bohrung 40 gesteckten Drahtteil, dessen Ende unter dem Beharrungsbolzen 30 liegt. Das
äußere Teil des Vorsteckerdrahtbügels 39 legt sich der Umf angsfläche des Unterteils 2 des Zünderkörpers
an und ist an dem freien Ende mit einer Handhabe 39 a versehen. Auf den Beharrungsbolzen 30 wirkt
außerdem eine Schraubenfeder 41.
Bei gesicherter Stellung des Zündermechanismus befindet sich der Zündpillequerschieber 10 in der in
F ig. 2 dargestellten Lage, bei der die Blindbohrung 18 in Richtung des Schlagstiftes 8 liegt. Der Zündpillequerschieber
10 wird in der exzentrischen Lage der Zündpille 11 durch den Beharrungsbolzen 30 gehalten,
der in die Ausnehmung 34 des Schiebersj.0 in Sperrstellung eingreift. Zugleich ragt der Bolzenkopf
31 durch die Bohrung 32 der Unruhescheibe 27. Auf diese Weise ist das gesamte Verzögerungsgetriebe
durch den Beharrungsbolzen 30 zweimal gesichert. Vor Verwendung des Geschosses wird der
Vorstecker 39 entfernt. Nach Abschuß des Geschosses gleitet der Beharrungsbolzen 30 entgegengesetzt
zur Bewegungsrichtung des Geschosses, wodurch die Ausnehmung 30 a in Höhe des Zündpillequerschiebers
10 gelangt. Zugleich gleitet das freie Ende der Feder 35 an dem konischen Teil 31a und über den
Absatz desselben und hält den Beharrungsbolzen dadurch in der entsicherten Lage. Die Federn 12 und
13 können nunmehr zu wirken beginnen und drücken auf den Zündpillequerschieber 10 in Verschieberichtung.
Durch das zwischengeschaltete Getriebevorgelege 16 und 21 bis 26 tritt in Verbindung mit der
Unruhescheibe 27 eine erhebliche Zeitverzögerung ein, ehe die Zündpille 11 in die zentrale Lage zu dem
Schlagstift 8 angekommen ist. Der Zünder ist erst entsperrt, nachdem das Geschoß auf seiner Flugbahn
sich eine erhebliche Strecke von dem Rohr entfernt hat.
Claims (2)
1. Aufschlagzünder für Geschosse mit einem federbelasteten, durch ein einen Flatterkörper
und Zahnradgetriebe aufweisendes Gangwerk gebremsten Zündpillequerschieber, wobei zur Transportsicherung
ein Beharrungsbolzen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei bekannter zentrischer Lagerung des Flatterkör-
pers (27) im Zündergehäuse (1) der unter der Wirkung einer Schraubenfeder stehende Beharrungsbolzen
(30) einerseits mit dem Flatterkörper (27) zusammengreift und andererseits in eine
Ausnehmung (34) des Zündpillequerschiebers (10) bei exzentrischer Lage der Zündpille (11)
greift und durch eine als einarmiger Schwenkarm ausgebildete Feder (35) gesichert ist, deren freies
Ende in eine Einschnürung des Beharrungsbolzens greift, wobei der Konus (31a) zum Bolzenkopf
(31) des Beharrungsbolzens (30) mit Rücksprung abgesetzt verläuft.
2. Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeglieder (21 bis
27) des Gangwerkes und die Sicherungsfeder (35) in einer durch das Zündergehäuseoberteil (4)
abgedeckten Ausnehmung angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1024 850, 1028 912, 1114124, 1122 878;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1133 283;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1825 753;
schweizerische Patentschrift Nr. 318 216.
Deutsche Patentschriften Nr. 1024 850, 1028 912, 1114124, 1122 878;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1133 283;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1825 753;
schweizerische Patentschrift Nr. 318 216.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 760/45 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE26034A DE1208222B (de) | 1963-12-14 | 1963-12-14 | Aufschlagzuender fuer Geschosse |
| NL6413995A NL144389B (nl) | 1963-12-14 | 1964-12-02 | Ontstekingsbuis voor projectielen. |
| DK608464A DK130607B (da) | 1963-12-14 | 1964-12-10 | Stødbrandrør til projektiler. |
| SE1505064A SE300774B (de) | 1963-12-14 | 1964-12-11 | |
| GB5064164A GB1085246A (en) | 1963-12-14 | 1964-12-11 | Improvements in or relating to percussion fuzes for shells |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE26034A DE1208222B (de) | 1963-12-14 | 1963-12-14 | Aufschlagzuender fuer Geschosse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1208222B true DE1208222B (de) | 1965-12-30 |
Family
ID=7071949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE26034A Pending DE1208222B (de) | 1963-12-14 | 1963-12-14 | Aufschlagzuender fuer Geschosse |
Country Status (5)
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| GB (1) | GB1085246A (de) |
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| DE1133283B (de) * | 1959-03-25 | 1962-07-12 | Baronin Ilyana Von Thyssen Bor | Verzoegerungseinrichtung fuer Aufschlagzuender |
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- 1964-12-11 SE SE1505064A patent/SE300774B/xx unknown
- 1964-12-11 GB GB5064164A patent/GB1085246A/en not_active Expired
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| DE1114124B (de) | 1959-10-16 | 1961-09-21 | Junghans Geb Ag | Zeitzuender |
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| DK130607B (da) | 1975-03-10 |
| NL6413995A (de) | 1965-06-15 |
| DK130607C (de) | 1975-08-11 |
| GB1085246A (en) | 1967-09-27 |
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