[go: up one dir, main page]

DE1208222B - Aufschlagzuender fuer Geschosse - Google Patents

Aufschlagzuender fuer Geschosse

Info

Publication number
DE1208222B
DE1208222B DEE26034A DEE0026034A DE1208222B DE 1208222 B DE1208222 B DE 1208222B DE E26034 A DEE26034 A DE E26034A DE E0026034 A DEE0026034 A DE E0026034A DE 1208222 B DE1208222 B DE 1208222B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
squib
spring
cross slide
engages
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE26034A
Other languages
English (en)
Inventor
Niilo Asikainen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salgad
Original Assignee
Salgad
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Salgad filed Critical Salgad
Priority to DEE26034A priority Critical patent/DE1208222B/de
Priority to NL6413995A priority patent/NL144389B/xx
Priority to DK608464A priority patent/DK130607B/da
Priority to SE1505064A priority patent/SE300774B/xx
Priority to GB5064164A priority patent/GB1085246A/en
Publication of DE1208222B publication Critical patent/DE1208222B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/184Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a slidable carrier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/20Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/24Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected by inertia means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/02Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means
    • F42C9/04Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor
    • F42C9/041Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor the clockwork activating a security device, e.g. for unlocking the firing-pin
    • F42C9/043Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor the clockwork activating a security device, e.g. for unlocking the firing-pin and the firing-pin being activated by impact

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
F071
Deutsche KL: 72 i-3/10
1208 222
E26034Ic/72i
14. Dezember 1963
30. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufschlagzünder für Geschosse mit einem federbelasteten Zündpilleschieber und einem zur Transportsicherung vorgesehenen Beharrungsbolzen.
Es sind Aufschlagzünder für Geschosse der genannten Art bekannt, bei denen ein federbelasteter Zündpillequerschieber durch ein Gangwerk gebremst wird. Das Gangwerk weist hierbei einen Flatterkörper auf, der mit einer Zahnung des Querschiebers zusammenwirkt. Die Sicherung des Zündermechanismus erfolgt in der Weise, daß ein Sicherungsrohr in den Querschieber eingreift und durch aus unter Federdruck stehenden Kugeln gebildete Anschläge gehalten wird. Das Sicherungsrohr in der Wirkung eines Beharrungsbolzens gleitet bei Abfeuern des Geschosses durch seine Beharrung zunächst nach hinten, so daß die als Anschlag dienenden Kugeln freigegeben werden. Danach verschiebt sich das Rohr so weit nach vorn, daß sein hinteres Ende aus der Bohrung des Zündpilleschiebers heraustritt. Eine weitere zusätzliche Sicherung ist nicht vorgesehen. Bei einem anderen Aufschlagzünder ist es bekannt, den Flatterkörper durch den Beharrungsbolzen zu blockieren. Es sind hierbei noch weitere Blockierungsteile vorgesehen. Diese dienen zum Blockieren anderer Teile des Mechanismus und arbeiten unabhängig voneinander. Bei einem Aufschlagzünder für drallose Geschosse ist es bekannt, den Zündpillequerschieber durch ein Gangwerk zu bremsen, das aus einem Flatterkörper und einem zwischengeschalteten Zahnradgetriebe besteht. Hierbei ist nur der Zündpillequerschieber für sich durch den Beharrungsbolzen gesichert. Das sonstige Gangwerk und der Flatterkörper unterliegen keiner weiteren Blockierungsmaßnahme.
Bei einem weiteren bekannten Zünder für drallose Geschosse übt der Beharrungsbolzen zwei Blockierungsfunktionen aus. Es handelt sich bei den blockierten Teilen um zwei unabhängig voneinander arbeitende Teile des Mechanismus, nämlich um zwei an verschiedenen Stellen angeordnete Querschieber, die nacheinander zum Einsatz kommen sollen und nicht miteinander in Verbindung stehen. Bei einem anderen bekannten Aufschlagzünder verwendet man zur Sicherung zwei parallel zueinander geführte Beharrungsbolzen, die durch eine Kugel zueinander gesichert sind und bei Abschuß des Geschosses nacheinander freigegeben werden. Der eine Bolzen sichert einen Schwinganker, während der andere Bolzen mit einer exzentrisch gelagerten Trommel zusammengreift. Jeder Beharrungsbolzen ist hierbei für ein anderes Teil des Mechanismus bestimmt, wobei beide Aufschlagzünder für Geschosse
Anmelder:
Etablissement Salgad, Vaduz (Liechtenstein)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. v. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. Th. Meyer und Dr. J. F. Fues,
Patentanwälte, Köln 1, Deichmannhaus
Als Erfinder benannt:
Niilo Asikainen, Tampere (Finnland)
Bolzen durch eine gemeinsame Kugel in Stellung gehalten werden.
Aufgabe der Erfindung ist eine vereinfachte Ausbildung des Sicherungsmechanismus für den Zünder zur baulichen Vereinfachung. Bei einem Aufschlagzünder mit einem federbelasteten, durch ein einen Flatterkörper und ein Zahnradgetriebe aufweisendes Gangwerk gebremsten Zündpillequerschieber und mit einer Transportsicherung durch einen Beharrungsbolzen zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß bei bekannter zentrischer Lage des Flatterkörpers im Zündergehäuse der unter der Wirkung einer
Schraubenfeder stehende Beharrungsbolzen einerseits mit dem Flatterkörper zusammengreift und andererseits in eine Ausnehmung des Zündpillequerschiebers bei exzentrischer Lage der Zündpille greift und durch eine als einarmiger Schwenkarm ausgebildete Feder gesichert ist, deren freies Ende in eine Einschnürung des Beharrungsbolzens greift, wobei der Konus zum Bolzenkopf des Beharrungsbolzens mit Rücksprung abgesetzt verläuft.
Bei dieser Anordnung, bei der der Beharrungsbolzen in an sich bekannter Weise mit zwei Sicherungsfunktionen bedacht ist, sichert derselbe Bolzen jedoch den Zündermechanismus zugleich zweifach, und zwar gleichsam am Anfang und am Ende des Mechanismus bzw. des Gangwerkes. Derselbe Beharrungsbolzen, der in eine Ausnehmung des Zündpillequerschiebers eingreift, legt zugleich das Endglied der als Verzögerungseinrichtung wirkenden Getriebekette, nämlich den Flatterkörper bzw. die Unruhescheibe, fest. Dadurch erzielt man eine doppelte Sicherungsmaßnahme für dasselbe Gangwerk durch den gleichen Beharrungsbolzen. Die Sicherung des Beharrungsbolzens selbst mittels der einarmigen
509 760/46
Feder ermöglicht bei zurückgedrücktem Bolzen, daß infolge des unmittelbaren Rücksprunges des Konus zu dem Bolzenkopf die Feder sich vor dem Konus in entsicherter Lage legen kann, so daß derBeharrungsbolzen in der entsicherten Stellung festgelegt ist. Hierdurch wird der Ablauf bzw. die Funktion des Aufschlagzünders nicht mehr behindert. Es läßt sich damit das Eintreten von Versagern verringern. Im ganzen erhält man einen gedrungenen Mechanismus mit einfacher Gestaltung.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform des Aufschlagzünders gemäß der Erfindung im Längsschnitt;
F i g. 2 ist ein weiterer Längsschnitt durch den Zünderkörper nach der Line II-II in Fig. 1; in
F i g. 3 ist ein Querschnitt durch den Zünderkörper nach der Linie III-III in F i g. 2 dargestellt.
Das Zündergehäuse 1 besteht aus einem Unterteil 2, das mit dem Gewinde 3 in das Geschoß eingeschraubt werden kann, und einem Oberteil 4, das mit dem ringförmigen Ansatz 4« in das Unterteil 2 einschraubbar ist. In dem Oberteil 4 ist eine vorstehende Platte 5 in der Ausnehmung 6 gelagert, die unter der Wirkung der Feder 7 steht. Mit der Aufschlagplatte 5 ist der Schlagstift 8 verbunden.
In dem Unterteil 2 ist in einer Querbohrung 9 ein Zündpillequerschieber 10 verschiebbar gelagert. In dem Schieber 10 ist die Zündpille 11 so angeordnet, daß die Zündpille 11 bei seitlicher Verschiebung des Schiebers 10 außerhalb des Schlagstiftes 8 liegt. Der Schieber 10 steht unter der Wirkung einer oder mehrerer Federn 12 und 13, die sich gegen die fest eingeschraubte Kappe 14 abstützen. An einer Umfangsseite des zylindrischen Schiebers 10 befindet sich eine Zahnung 15, die mit einer Zahnwelle 16 zusammengreift, die in der Bohrung 17 gelagert ist. In dem Zündpillequerschieber 10 befindet sich eine Blindbohrung 18, in welche der Schlagstift 8 eingreifen kann, wenn der Zünder sich in der gesicherten Stellung befindet. Durch die Blindbohrung 18 wird der Schlagstift daran gehindert, in den in das Unterteil 2 eingeschraubten Zündsatz 19 und 20 zu gelangen.
Mit der Zahnwelle 16 ist ein Zahnrad 21 verbunden. Dieses kämmt mit einem weiteren Zahnrad 22, auf dessen Achse 23 ein Zahnrad 24 drehfest verbunden ist. Das Zahnrad 24 greift mit einem Zahnrad 25 zusammen, mit dem ein weiteres Zahnrad 26 drehfest in Verbindung steht. Mit diesem Zahnrad 26 greift eine Unruhescheibe 27 bzw. ein Flatterkörper zusammen. Die Unruhescheibe 27 ist zentrisch zu dem Zündergehäuse bzw. zu dem Schlagbolzen 8 gelagert, und zwar auf dem rohrförmigen Kragenansatz 2 a. Auf diese Weise befindet sich zwischen dem Zündpillequerschieber 10 bzw. dessen Zahnung 15 und der Unruhescheibe 27 ein aus mindestens zwei Zahnradpaaren bestehendes Vorgelegegetriebe, wodurch der Ablauf der Verschiebung des Schiebers 10 unter der Wirkung der Federn 12 und 13 wesentlich gehemmt, d. h. die Verzögerungszeit in erheblichem Umfang verlängert werden kann.
Der Zündpillequerschieber 10 ist mit einem Stift 28 versehen, der in Bewegungsrichtung des Schiebers angeordnet ist. Der Stift 28 ragt in eine Bohrung 29 des Unterteils 2, die in dem Unterteil 2 zur Umfangsfläche offen ist. Dadurch wird selbsttätig angezeigt, ob der Zündpillequerschieber 10 sich in der wirksamen oder unwirksamen Stellung in bezug auf den Schlagstift 8 befindet.
Zur Transportsicherung ist ein Beharrungsbolzen 30 vorgesehen. Dieser ragt in Verriegelungsstellung mit seinem Kopfende 31 durch eine Ausnehmung 32 der Unruhescheibe 27. Mit seinem hinteren Ende 33 greift der Beharrungsbolzen 30 in eine entsprechende Ausnehmung 34 des Zündpillequerschiebers 10. Der Beharrungsbolzen 30 wird in seiner Verriegelungsstellung durch eine Feder 35 gehalten, deren eines Ende mit der Befestigungsschraube 36 fest verbunden ist und deren freies Ende an einem Konus 31a des Bolzenkopfes 31 anliegt. Der Beharrungsbolzen 30 ist mit der Einschnürung 30 a entsprechend dem Durchmesser des Zündpillequerschiebers 10 versehen. Die Feder 35 liegt unter der fest angeordneten Platte 37. Die Achsen der Zahnräder sind in der oberen Platte 38 gelagert, die ihrerseits an dem Bund 2 b des Unterteils 2 zentrisch zu dem Zünderkörper gelagert ist.
Der Zündermechanismus ist weiterhin durch einen Vorstecker 39 gesichert. Dieser besteht aus einem durch die Bohrung 40 gesteckten Drahtteil, dessen Ende unter dem Beharrungsbolzen 30 liegt. Das äußere Teil des Vorsteckerdrahtbügels 39 legt sich der Umf angsfläche des Unterteils 2 des Zünderkörpers an und ist an dem freien Ende mit einer Handhabe 39 a versehen. Auf den Beharrungsbolzen 30 wirkt außerdem eine Schraubenfeder 41.
Bei gesicherter Stellung des Zündermechanismus befindet sich der Zündpillequerschieber 10 in der in F ig. 2 dargestellten Lage, bei der die Blindbohrung 18 in Richtung des Schlagstiftes 8 liegt. Der Zündpillequerschieber 10 wird in der exzentrischen Lage der Zündpille 11 durch den Beharrungsbolzen 30 gehalten, der in die Ausnehmung 34 des Schiebersj.0 in Sperrstellung eingreift. Zugleich ragt der Bolzenkopf 31 durch die Bohrung 32 der Unruhescheibe 27. Auf diese Weise ist das gesamte Verzögerungsgetriebe durch den Beharrungsbolzen 30 zweimal gesichert. Vor Verwendung des Geschosses wird der Vorstecker 39 entfernt. Nach Abschuß des Geschosses gleitet der Beharrungsbolzen 30 entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Geschosses, wodurch die Ausnehmung 30 a in Höhe des Zündpillequerschiebers 10 gelangt. Zugleich gleitet das freie Ende der Feder 35 an dem konischen Teil 31a und über den Absatz desselben und hält den Beharrungsbolzen dadurch in der entsicherten Lage. Die Federn 12 und 13 können nunmehr zu wirken beginnen und drücken auf den Zündpillequerschieber 10 in Verschieberichtung. Durch das zwischengeschaltete Getriebevorgelege 16 und 21 bis 26 tritt in Verbindung mit der Unruhescheibe 27 eine erhebliche Zeitverzögerung ein, ehe die Zündpille 11 in die zentrale Lage zu dem Schlagstift 8 angekommen ist. Der Zünder ist erst entsperrt, nachdem das Geschoß auf seiner Flugbahn sich eine erhebliche Strecke von dem Rohr entfernt hat.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Aufschlagzünder für Geschosse mit einem federbelasteten, durch ein einen Flatterkörper und Zahnradgetriebe aufweisendes Gangwerk gebremsten Zündpillequerschieber, wobei zur Transportsicherung ein Beharrungsbolzen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei bekannter zentrischer Lagerung des Flatterkör-
pers (27) im Zündergehäuse (1) der unter der Wirkung einer Schraubenfeder stehende Beharrungsbolzen (30) einerseits mit dem Flatterkörper (27) zusammengreift und andererseits in eine Ausnehmung (34) des Zündpillequerschiebers (10) bei exzentrischer Lage der Zündpille (11) greift und durch eine als einarmiger Schwenkarm ausgebildete Feder (35) gesichert ist, deren freies Ende in eine Einschnürung des Beharrungsbolzens greift, wobei der Konus (31a) zum Bolzenkopf (31) des Beharrungsbolzens (30) mit Rücksprung abgesetzt verläuft.
2. Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeglieder (21 bis 27) des Gangwerkes und die Sicherungsfeder (35) in einer durch das Zündergehäuseoberteil (4) abgedeckten Ausnehmung angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1024 850, 1028 912, 1114124, 1122 878;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1133 283;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1825 753;
schweizerische Patentschrift Nr. 318 216.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 760/45 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEE26034A 1963-12-14 1963-12-14 Aufschlagzuender fuer Geschosse Pending DE1208222B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE26034A DE1208222B (de) 1963-12-14 1963-12-14 Aufschlagzuender fuer Geschosse
NL6413995A NL144389B (nl) 1963-12-14 1964-12-02 Ontstekingsbuis voor projectielen.
DK608464A DK130607B (da) 1963-12-14 1964-12-10 Stødbrandrør til projektiler.
SE1505064A SE300774B (de) 1963-12-14 1964-12-11
GB5064164A GB1085246A (en) 1963-12-14 1964-12-11 Improvements in or relating to percussion fuzes for shells

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE26034A DE1208222B (de) 1963-12-14 1963-12-14 Aufschlagzuender fuer Geschosse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1208222B true DE1208222B (de) 1965-12-30

Family

ID=7071949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE26034A Pending DE1208222B (de) 1963-12-14 1963-12-14 Aufschlagzuender fuer Geschosse

Country Status (5)

Country Link
DE (1) DE1208222B (de)
DK (1) DK130607B (de)
GB (1) GB1085246A (de)
NL (1) NL144389B (de)
SE (1) SE300774B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH318216A (fr) * 1954-11-05 1956-12-31 Mefina Sa Fusée sensible fonctionnant à l'impact avec retard mécanique
DE1024850B (de) 1954-07-20 1958-02-20 Arvo Ensio Saloranta Aufschlagzuender, insbesondere fuer Wurfgranaten
DE1028912B (de) 1956-08-14 1958-04-24 Oerlikon Buehrle Ag Aufschlagzuender fuer drallose Geschosse, insbesondere Wurfminen
DE1825753U (de) * 1959-06-30 1961-01-26 Junghans Geb Ag Aufschlagzuender fuer drallose geschosse.
DE1114124B (de) 1959-10-16 1961-09-21 Junghans Geb Ag Zeitzuender
DE1122878B (de) 1958-09-24 1962-01-25 Karl Leitner Dipl Ing Zuender fuer drallose Geschosse, insbesondere Wurfgranaten
DE1133283B (de) * 1959-03-25 1962-07-12 Baronin Ilyana Von Thyssen Bor Verzoegerungseinrichtung fuer Aufschlagzuender

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024850B (de) 1954-07-20 1958-02-20 Arvo Ensio Saloranta Aufschlagzuender, insbesondere fuer Wurfgranaten
CH318216A (fr) * 1954-11-05 1956-12-31 Mefina Sa Fusée sensible fonctionnant à l'impact avec retard mécanique
DE1028912B (de) 1956-08-14 1958-04-24 Oerlikon Buehrle Ag Aufschlagzuender fuer drallose Geschosse, insbesondere Wurfminen
DE1122878B (de) 1958-09-24 1962-01-25 Karl Leitner Dipl Ing Zuender fuer drallose Geschosse, insbesondere Wurfgranaten
DE1133283B (de) * 1959-03-25 1962-07-12 Baronin Ilyana Von Thyssen Bor Verzoegerungseinrichtung fuer Aufschlagzuender
DE1825753U (de) * 1959-06-30 1961-01-26 Junghans Geb Ag Aufschlagzuender fuer drallose geschosse.
DE1114124B (de) 1959-10-16 1961-09-21 Junghans Geb Ag Zeitzuender

Also Published As

Publication number Publication date
DK130607B (da) 1975-03-10
NL6413995A (de) 1965-06-15
DK130607C (de) 1975-08-11
GB1085246A (en) 1967-09-27
NL144389B (nl) 1974-12-16
SE300774B (de) 1968-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1120940B (de) Aufschlagzuender
DE1143740B (de) Aufschlagzuender fuer drallose Geschosse
DE962865C (de) Zerlegerzuender
DE3103365C2 (de)
DE2132106C3 (de) Aufschlagzünder für Drallgeschosse
DE2315951C3 (de) HandspannerschloB für Kipplaufwaffen
DE1208222B (de) Aufschlagzuender fuer Geschosse
DE2655469C2 (de) Aufwickelvorrichtung, insbesondere für Sicherheitsgurte von Fahrzeugen
DE1578479B1 (de) Geschosszuender
DE1264298B (de) Aufschlagzuender fuer drallfreie Geschosse
DE672041C (de) Aufschlagzuender fuer Drallgeschosse
DE1478005B2 (de) Zeitzuender fuer drallgeschosse
DE1028912B (de) Aufschlagzuender fuer drallose Geschosse, insbesondere Wurfminen
DE729174C (de) Aufschlagzuender
DE2301957A1 (de) Verzoegerungszuender fuer ein geschoss
AT243651B (de) Sicherheitseinrichtung für Geschoßzünder
DE723553C (de) Aufschlagzuender, insbesondere fuer Fliegerbomben
DE275186C (de)
DE186248C (de)
EP1397635A1 (de) Zünder für eine handgranate
DE266555C (de)
EP0197359A1 (de) Sicherungsvorrichtung für einen Drallgeschosszünder
DE314287C (de)
DE1578479C (de) Aufschlagzunder fur Geschosse
DE1135798B (de) Zuender fuer Geschosse ohne Drall