DE1193484B - Verfahren zur Herstellung eines fuer Wirbel-schichtcrackverfahren geeigneten Silicium-dioxyd-Aluminiumoxyd-Katalysators - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines fuer Wirbel-schichtcrackverfahren geeigneten Silicium-dioxyd-Aluminiumoxyd-KatalysatorsInfo
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Description
DEUTSCHES
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Anmeldetag:
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BOIj
Deutsche Kl.: 12 g -4/01
1193 484
N16599 IV a/12 j
22. April 1959
26. Mai 1965
N16599 IV a/12 j
22. April 1959
26. Mai 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Katalysators für das Cracken von Petroleumkohlenwasserstoffen,
der durch gemeinsames Ausfällen in wäßrigem Medium eines hydratisierten Siliciumdioxyds
und eines kieselsäurehaltigen, anorganischen Zusatzmaterials mit einer durchschnittlichen Teilchengröße
von nicht mehr als 20 μ unter inniger Verbindung der beiden Komponenten erhaltenen Art, wobei dann
noch auf die erhaltene Mischung ein hydratisiertes Aluminiumoxyd ausgefällt und das Produkt sprühgetrocknet
wird. Insbesondere betrifft die Erfindung die Verwendung sowohl synthetischer Kieselsäure-Tonerde-Zusammensetzungen
als auch aus natürlichen Quellen stammender Kieselsäure-Tonerde-Zusammensetzungen
bei der Herstellung der neuen, leistungsfähigen Katalysatoren.
Die Verwendung solcher oder ähnlicher synthetischer Kieselsäure-Aluminiumoxyd-Zusammensetzungen als
Crackkatalysatoren ist an sich bekannt. Bestimmte Arten von Tonen, z. B. mit Säure aktivierter Montmorillonit
wurden auch bereits als Katalysatoren zum Cracken von Petroleumkohlenwasserstoffen verwendet.
Die bekannten Kieselsäure-Aluminiumoxyd-Katalysatoren
lassen bei ihrer Verwendung für Wirbelschichtcrackverfahren trotz ihrer guten Katalysatorwirkung
doch wegen physikalischer und mechanischer Mängel viel zu wünschen übrig.
Bei dem Wirbelschichtcrackverfahren kommen die Katalysatorteilchen zweckmäßig in. Form mikroskopisch
kleiner Kügslchen zur Anwendung, deren bevorzugte Teilchengröße zwischen 20 und 120 μ
beträgt. Da die Katalysatorteilchen in einem durchwirbelten Zustand gehalten werden, bildet die durch
die Bewegung erfolgende Reibung ein ernstliches mechanisches Festigkeitsproblem. Synthetische mikroskopisch
kleine Kügelchen aus Kieselsäure und Aluminiumoxyd haben sich für die Wirbelschichtcrackung
als besonders geeignet erwiesen. Sie sind jedoch äußerst hart und etwa so spröde wie Glas, so
daß diese Katalysatorteilchen leicht in noch kleinere Teilchen bei der unaufhörlichen Bewegung, die beim
Wirbelschichtverfahren herrscht, zerfallen. Auf diese Weise gebildete extrem feine Teilchen gehen oft mit
den Abgasen verloren und dieser Verlust muß durch Zugabe von frischem Katalysator wieder ersetzt werden.
Die aus natürlichen Quellen stammenden Katalysatoren besitzen einen wirtschaftlichen Vorteil, da das
Rohmaterial in diesem Falle billiger ist. Diese natürlichen Rohmaterialien lassen jedoch bei der Herstellung
mikroskopisch feiner, zur Verwendung beim Wirbelschichtcracken geeigneter Kügelchen viel zu
wünschen übrig. Auch sind ihre physikalischen Eigen-Verfahren zur Herstellung eines für Wirbelschichtcrackverfahren
geeigneten Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Katalysators
Anmelder:
Nalco Chemical Company, Chicago, JIl.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz und Dr. rer. nat. G. Hauser,
Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
David Gordon Braithmaite, Chicago, JH.;
Edwin Herald McGrew, Riverside, JlL;
William Peter Hettinger jun., Dolton, JlL;
Joseph Santi d'Amico. Westchester, JIl.
(V. St. A.)
David Gordon Braithmaite, Chicago, JH.;
Edwin Herald McGrew, Riverside, JlL;
William Peter Hettinger jun., Dolton, JlL;
Joseph Santi d'Amico. Westchester, JIl.
(V. St. A.)
schäften nicht immer die gewünschten, selbst nicht für
mit fester Schicht arbeitende katalytische Verfahren. Die Erfindung schafft nun ein Verfahren zur Herstellung
neuer Wirbelschichtcrackungskatalysatoren der eingangs definierten Art, die mechanisch äußerst
widerstandsfähig sind und geringere Verluste durch Zerreiben erleiden als die bisher zur Verfügung
stehenden synthetishen Kieselsäure-Tonerde-Katalysatoren.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß als kieselsäurehaltiges Zusatzmaterial 20 bis 85 Gewichtsprozent
hexagonaler Kaolinit, vorzugsweise 30 bis Gewichtsprozent, insbesondere 50 Gewichtsprozent,
(bezogen auf den Gesamtfeststoffgehalt des Katalysators), wovon mindestens 10 Gewichtsprozent eine
Größe von 1 μ oder weniger und die meisten eine Teilchengröße zwischen 0,1 und 20 μ aufweisen und
der nicht mehr als 2 % Fe (berechnet als Fe2O3)
enthält, verwendet wird.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Endprodukte bestehen im wesentlichen aus Kieselsäure und Tonerde,
und zwar aus mikroskopisch kleinen kugelförmigen Teilchen von Kieselsäure und Tonerde, die sowohl
synthetischer als auch natürlicher Herkunft sein können.
Der zur Durchführung der Erfindung verwendete kaolinitische Ton enthält etwa 2 Mol SiO2 pro Mol
509 577/411
Al2O3. Er besitzt eine kristalline planare und hexagonale
Struktur. Die Teilchen sind verhältnismäßig dünn; ihre Dicke beträgt in der Regel weniger als ein Zehntel
der längsten Abmessung.
Kaolinite dieser Art finden sich besonders in Georgia und auch in arideren Teilen der Vereinigten
Staaten. Die erfindungsgemäß zu verwendenden Kaolinitkristalle erhält man nach üblichen Methoden,
wobei z. B. mit Wasser gemischt, ein Polyphosphat, wie Natriumhexametaphosphat zugegeben wird, um
den Ton in Suspension zu halten, dann der Quarz ausgesiebt, zentrifugiert, mit Schwefelsäure z. B. bei
einem pH-Wert von 3,5 ausgewaschen, gebleicht und mit kleinen Mengen verschiedener Flockulationsmittel,
z. B. Alaun, ausgeflockt, abfiltriert, getrocknet und gemahlen wird. In natürlichen Tonen, z. B. Ilmenit, sind
oft Eisen und Titan enthalten, wovon ein großer Teil während des Zentrifugierens entfernt wird.
Die zur Durchführung der Erfindung verwendeten Tone besitzen zweckmäßig einen hohen Reinheitsgrad.
Die Anwesenheit von Eisen in einem Katalysator fördert die Wasserstoffbildung während des Crackens,
und wenn der Eisengehalt des Tons etwa 2 Gewichtsprozent überschreitet, laugt man zweckmäßig den Ton
vor seiner erfindungsgemäßen Verwendung mit einer anorganischen Säure aus.
Außer dem innerhalb der angegebenen Grenzen liegenden Eisengehalt enthält der Ton mindestens
10 Gewichtsprozent Teilchen von kolloidalem Feinheitsgrad. Je größer der Prozentgehalt an kolloidalen
Teilchen in einem bestimmten Kaolinit ist, um so besser eignet er sich zur Herstellung eines Katalysators.
Feinteilige Tone können unter Anwendung bekannter Sedimentations-Fraktionierungstechniken
erhalten werden. Obwohl Ton mit kolloidalem Feinheitsgrad bevorzugt ist, haben sich doch auch Tone
mit größeren Mengen an über 5 μ großen Teilchen zur Durchführung der Erfindung als geeignet erwiesen.
Kaolinite werden in der Regel nach Teilchengrößenbereichen z. B. durch Zentrifugieren, Luftflotation
oder Absetzmethoden, getrennt. Zwei handelsübliche Kaolinitsorten enthalten beispielsweise 10 Gewichtsprozent
Teilchen kleiner als 0,2 μ, 50 Gewichtsprozent kleiner als 0,6 μ und 90 Gewichtsprozent kleiner als
1,6 μ, bzw. etwa 10 Gewichtsprozent Teilchen kleiner als 0,6 μ, 50 Gewichtsprozent kleiner als 5,2 μ und
90 Gewichtsprozent kleiner als 20 μ und werden als »Premax« bzw. »Hydrite« bezeichnet.
Die Kieselsäure-Aluminiumoxyd-Zusammensetzung soll 55 bis 95 Gewichtsprozent Kieselsäure (SiO2) und
5 bis 45 Gewichtsprozent Tonerde (Al2O3) enthalten.
Zur Herstellung der synthetischen Kieselsäure-Aluminiumoxyd-Zusammensetzung
können verschiedene Verfahren angewendet werden. Ein typisches Verfahren besteht darin, daß man ein Alkalimetallsilicat
mit einer anorganischen Säure unter Einhaltung eines alkalischen pH-Wertes geliert. Man mischt dann
mit dem Silicahydrogel eine wäßrige Lösung eines sauren Aluminiumsalzes, so daß die Aluminiumsalzlösung
die Poren des Silicahydrogels ausfüllt. Das Aluminium wird dann in Form von wasserhaltigem
Aluminiumoxyd durch Zugabe einer alkalischen Verbindung ausgefällt. Ein typisches Beispiel dieser
Methode ist die nachstehend beschriebene Herstellung eines Silicahydrogels:
Man versetzt eine Natriumsilicatlösung unter kräftigem Rühren und bei geregelten Temperatur- und
Konzentrationsbedingungen mit Schwefelsäure oder Salzsäure. Dann gibt man dem Silicahydrogel unter
kräftigem Rühren eine Lösung von Aluminiumsulfat oder Aluminiumchlorid in Wasser zu, so daß die
Aluminiumsalzlösung die Poren des Gels ausfüllt, worauf man das Gel unter kräftigem Rühren zur
Ausfällung des Aluminiums in Form vori wasserhaltigem Aluminiumoxyd in den Poren des Silicahydrogels
mit wäßrigem Ammoniak versetzt, worauf man z. B. einen Teil des Wassers auf Vakuumfiltern
ίο aus dem Gel abtrennt und dieses dann trocknet, und
zwar durch Sprühtrocknung. Das getrocknete Produkt wird dann zur Entfernung von Natrium- und Sulfationen
entweder mit Wasser oder mit einer sehr schwachen Säurelösung ausgewaschen, worauf das erhaltene
Produkt bis zu einem geringen Feuchtigkeitsgehalt von in der Regel weniger als 25 Gewichtsprozent,
z. B. von 10 bis 20 Gewichtsprozent, unter Erzielung
des fertigen Katalysators getrocknet wird.
Bei einer anderen Verfahrensweise wird die Kieseiao säure aus einer wäßrigen Alkalimetallsilicatlösung
durch Zugabe einer wäßrigen Säurelösung, vorzugsweise einer wäßrigen Lösung einer Mineralsäure, ζ. Β.
Schwefelsäure oder Salzsäure ausgefällt, wobei die Konzentration der Säure so niedrig ist, daß örtliche
Reaktionen und eine stärkere Wärmeentwicklung während der Zugabe der wäßrigen Säurelösung vermieden
werden. Die der alkalischen wäßrigen Silicatlösung zugesetzte Menge der wäßrigen Säure reicht
zur Ausfällung der Kieselsäure als Hydrogel und zur Herabsetzung des pH-Werts der erhaltenen Lösung,
vorzugsweise auf einen alkalischen Wert (etwa pH 8 bis 10,5) aus, obwohl der pH-Wert gegebenenfalls auch
bis auf etwa 5 gesenkt werden kann.
Das Hydrogel wird dann mit einer wäßrigen Lösung eines alkalischen Aluminiumsalzes, in welchem das
Aluminium als Anion vorliegt, z. B. einer Lösung von Natriumaluminat, Kaliumaluminat oder Calciumaluminat
versetzt, wodurch der pH-Wert leicht erhöht und das Aluminium in Form von wäßrigem Aluminiumhydroxyd
ausgefällt wird. Der Gelaufschlämmung gibt man dann eine saure wäßrige Lösung eines
Aluminiumsalzes zu, in welchem das Aluminium nur als Kation vorliegt, z. B. eine Lösung von Aluminiumchlorid
oder vorzugsweise von Aluminiumsulfat, wodurch der pH-Wert der Aufschlämmung vorzugsweise
auf einen Wert von 4,5 bis 5 erniedrigt wird. In dieser Verfahrensstufe wird das Silicahydrogel mit
weiteren Mengen Aluminiumoxyd in wasserhaltiger Form imprägniert. Die Konzentration der wäßrigen
Lösung des genannten Aluminiumsalzes, in dem Aluminium als Kation vorliegt, wird zweckmäßig so
eingestellt, daß das Gewichtsverhältnis von Wasser zu dem Salz, ausgedrückt als Na2Al2O4, mindestens
7,5: 1 und vorzugsweise 15:1 oder mehr beträgt. Die Volumenverdünnung der Natrium-, Kalium- oder
Calciumaluminatlösung beträgt in der Regel mindestens 5: 1 und vorzugsweise etwa 10: 1. Verdünntere
Lösungen können auch verwendet werden, verbessern jedoch die erhaltenen Produkte nicht wesentlich,
neigen vielmehr dazu, zusätzliche Probleme bezüglich der Abtrennung des Wassers aus dem Endprokukt zu
schaffen. Obwohl unter Verwendung verhältnismäßig konzentrierter Aluminiumsalzlösung erhaltene Katalysatoren
brauchbar sind, hat sich in der Praxis doch gezeigt, daß aus einer konzentrierten Aluminiumsalzlösung
ausgefälltes Aluminiumoxyd nicht das gleiche ist wie ein aus verdünnteren Aluminiumsalzlösungen
ausgefälltes, und daß die unter Verwendung von
5 6
verdünnten Aluminiumsalzlösungen erhaltenen Zu- Wirkung festzustellen. Das allgemeine Gewichtssammensetzungen
als Katalysatoren für katalytische verhältnis von Ton zu Hydrogel beträgt vorzugsweise
Verfahren, insbesondere für das katalytische Cracken 1 : 4 bis 4: 1, und der optimale Bereich liegt zwischen
von Petroleumkohlenwasserstoffen geeigneter sind. 1 : 1 und 2:1.
Die das Aluminiumoxyd in wasserhaltiger Form 5 Typische synthetische Kieselsäure-Tonerde-Zuenthaltende
Kieselsäurehydrogelaufschlämmung wird sammensetzungen, welche bei Durchführung der
dann zur Erhöhung des Gesamtfeststoffgehalts auf Erfindung getestet wurden, sind (1) eine Zusammenüber
8 Gewichtsprozent der Zusammensetzung filtriert. setzung mit geringem Aluminiumoxydgehalt, die
Die Filtration kann in einigen Fällen wahlweise durch- 13 Gewichtsprozent Aluminiumoxyd und 87 Gewichtsgeführt
werden, ist jedoch dann wichtig, wenn man io prozent Kieselsäure enthält, und (2) eine aluminiummikroskopisch
kleine Kügelchen mit einer Teilchen- oxydreiche Zusammensetzung, welche 25 Gewichtsgröße zwischen 20 und 100 μ erhalten will, was eine prozent Al2O3 und 75 Gewichtsprozent SiO2 enthält,
für Wirbelschichtkatalysatoren günstige Teilchengröße Werden diese Zusammensetzungen auf die vorstehend
ist. Die Filtration bewirkt auch eine weitgehende beschriebene Weise mit einem natürlichen Kaolinitton
Reinigung des Gels, indem gelöste Salze entfernt 15 kombiniert, so ergeben beide äußerst wirksame Katalywerden,
und fördert die Bildung einer kontinuierlichen satoren. Besonders gute Ergebnisse erzielte man, wenn
Phase in den schließlich erhaltenen mikroskopisch die aluminiumoxydreiche Zusammensetzung auf die
kleinen Kugelteilchen. Nach Filtration der Auf- vorstehend beschriebene Weise mit dem Ton in etwa
schlämmung wird der Filterkuchen einer Sprüh- gleichen Gewichtsanteilen kombiniert wurde,
trocknung ausgesetzt, indem er erst mit so viel Wasser, 20
trocknung ausgesetzt, indem er erst mit so viel Wasser, 20
daß man eine pumpfähige Mischung erhält, wieder Beispiel 1
aufgeschlämmt wird. Das sprühgetrocknete Produkt
aufgeschlämmt wird. Das sprühgetrocknete Produkt
wird dann ausgewaschen und auf die vorstehend an- Im technischen Maßstab wurden 11 7301 heißes
gegebene Weise endgültig getrocknet. Wasser und 1374 kg Snowbrite-Ton, der 86,0 %
Vorstehend wird eine verhältnismäßig detaillierte 25 Feststoffe enthielt, gemischt, und die Aufschlämmung
Beschreibung von zwei Methoden gegeben, bei welchen wurde mit einer Heizschlange 30 Minuten erhitzt.
Aluminiumoxyd in wasserhaltiger Form einem Silicagel Die erhitzte Aufschlämmung versetzte man mit 193 1
einverleibt und das erhaltene Gel dann zur Erzielung Schwefelsäure (354 kg) von 660Be. Die zugesetzte
mikroskopisch kleiner Kügelchen, die sich für kataly- Säuremenge entsprach 0,14 kg Säure pro Kilogramm
tische Verfahren eignen, weiterbehandelt wird. In 30 Ton. Nach beendeter Säurezugabe wurde die Mischung
jedem Falle soll das relative Mengenverhältnis von 75 Minuten gekocht, wobei die Temperatur von einer
Kieselsäure zu Aluminiumoxyd zwischen 55 bis Ausgangstemperatur von 32,20C auf eine End-
95 Gewichtsprozent Kieselsäure und 4 bis 45 Ge- temperatur von 6I0C anstieg,
wichtsprozent Aluminiumoxyd, auf trockener Basis Nach dem Kochen versetzte man die Aufschläm-
betragen, d. h. ohne Berücksichtigung des in der Gel- 35 mung mit weiterem Wasser und mischte das Material
struktur der Kieselsäure und des Aluminiumoxyds gründlich durch. Die Beschickung wurde mit einer
enthaltenen Wassers. Die Temperatur der Reaktions- kleinen Menge eines Koagulationsmittels versetzt, und
mischung ist Schwankungen ausgesetzt, liegt jedoch man ließ den Ton absitzen. Die klare Flüssigkeit wurde
bei jeder der einzelnen Verfahrensstufen zweckmäßig abgehebert, und der Behälter wurde erneut mit Wasser
zwischen etwa 4 und 6O0C. 40 gefüllt. Dieses Wasser wurde dann ebenfalls abgehebert.
Ein bevorzugtes Verfahren zur Einbringung des Proben der beiden Dekantierungsflüssigkeiten wurden
Kaolinittons in die synthetischen Kieselsäure-Tonerde- auf ihren Eigengehalt geprüft. Man fand 0,005 g
Zusammensetzungen besteht darin, daß man zunächst Eisen je Liter in der zuerst abgeheberten Flüssigkeit
den Ton in der Silicatlsöung vor Bildung des Silica- und 0,001 g Eisen je Liter in der das zweite Mal abge-
hydrogels innig dispergiert oder peptisiert. Eine andere 45 heberten Flüssigkeit.
Methode zur Kombinierung des Tons mit dem Die gewaschene Aufschlämmung wurde mit 21771
synthetischen Kieselsäure-Tonerde-Hydrogel besteht in einer 28,6 % SiO2 enthaltenden Natriumsilicatlösung
einer innigen Mischung der peptisierten Tonauf- versetzt. Diese Lösung wurde gut mit der Tonaufschlämmung
mit einem vorgeformten Kieselsäure- schlämmung vermischt, und man erhitzte die Mischung
Tonerde-Hydrogel. Das Natriumsilicat wirkt als 50 auf 32,2°C, worauf man 7651 35%iger Schwefelsäure
Peptisierungsmittel und dispergiert die flachen Kaolinit- innerhalb 37 Minuten zugab. 33 Minuten nach Zugabe
kristalle. Wenn das Silicahydrogel ausgefällt wird, der Säure trat die Gelierung ein. Dann gab man innerwerden
dann diese Kristalle gleichmäßig in der halb 20 Minuten etwa 14441 Alaunlösung (7,8% Al2O3)
Zusammensetzung verteilt. Da Kaolinit etwa gleiche zu, gefolgt von 3791 23,6 % Al2O3 enthaltender
atomare Anteile an Silicium (Si) und Aluminium (Al) 55 Natriumaluminatlösung, deren Zugabe innerhalb
enthält, ist das Verhältnis von Silicium und Aluminium 8 Va Minuten erfolgte. Während der gleichen 8% Miin
dem Tonanteil des Katalysators etwa Si-Al-Si-Al nuten verdünnte man mit einer Geschwindigkeit von
usw., und dieses Verhältnis wird auch nach Bildung 151 lje Minute mit Wasser. Die Endbeschickung besaß
des Silicahydrogels und nach Imprägnierung des bei 300C einen pH-Wert von 5,3.
Silicahydrogels mit dem Aluminiumoxydhydrogel bei- 60 Die Beschickung wurde dann aus dem Reaktionsbehälter wie dies Elektronenmikrophotographien behälter herausgepumpt und auf Trommelfiltern zeigen. filtriert. Der erhaltene Filterkuchen besaß einen
Silicahydrogels mit dem Aluminiumoxydhydrogel bei- 60 Die Beschickung wurde dann aus dem Reaktionsbehälter wie dies Elektronenmikrophotographien behälter herausgepumpt und auf Trommelfiltern zeigen. filtriert. Der erhaltene Filterkuchen besaß einen
Wenn mikroskopisch kleine Teilchen hergestellt Feststoffgehalt von 18,28%· Er wurde dann in einem
werden sollen, so neigen diese ganz allgemein mehr heißen Luftstrom sprühgetrocknet. Die Größe der
dazu, zerrieben zu werden, wenn die Tonmenge, 65 Düsen des Sprühtrockners betrug 2,5 bzw. 3,1 mm,
bezogen auf das Gewicht der gesamten Zusammen- und der Düsendruck betrug 176 bzw. 141 kg/cm2. Die
setzung, 75 % übersteigt. Werden weniger als 20 Ge- Temperatur der aus dem Sprühtrockner austretenden
wichtsprozent Ton zugegeben, so ist praktisch keine Feststoffe betrug 880C. Die erhaltenen, sprühge-
7 8
trockneten, mikroskopisch kleinen Kügelchen wurden lichte Maschenweite, und im Durchschnitt gingen
dann gesiebt. 2% davon gingen nicht durch ein Sieb 19% der Feststoffe durch ein Sieb mit 0,12 mm lichte
mit 0,074 mm lichte Maschenweite hindurch, und 66 % Maschenweite hindurch.
gingen durch ein Sieb mit 0,12 mm lichte Maschen weite Die sprühgetrockneten mikroskopisch kleinen Kühindurch.
5 gelchen wurden dann durch Auswaschen mit ver-Die sprühgetrockneten, mikroskopisch kleinen Kü- dünnter Schwefelsäure, wäßrigem Ammoniak und
gelchen wurden dann mit Schwefelsäurelösung (etwa Wasser gereinigt. Der Durchschnitt von drei Bestim-1,4
g H2SO4 je Liter wäßrige Lösung) zur Entfernung mungen des Natriumsulfatgehalts in dem Waschwasser
von Natriumionen und dann mit wäßrigem Ammoniak ergab: Na2O == 0,007%, SO4 2 = 0,84%.
zur Entfernung der Sulfationen gewaschen. Darauf io Die gewaschenen mikroskopisch kleinen Kügelchen wurden die Feststoffe mit Wasser ausgewaschen. Der wurden dann sehr schnell gstrocknet. Die Temperatur Durchschnitt von elf Bestimmungen des Natrium- bzw. der aus dem Schnelltrockner austretenden Feststoffe Sulfatgehalts ergab Na2O = 0,012%, SO4 = 0,51%. betrug 121°C und ihr Feuchtigkeitsgehalt 23,6%. Die ausgewaschenen Feststoffe wurden dann schnell Der Aluminiumgehalt des Katalysators, berechnet getrocknet. Die Temperatur der aus dem Schnell- 15 auf trockener Basis und ausgedrückt als Al2O3, trockner austretenden Feststoffe betrug 149 0C. betrug 47,0 %, sein Natriumgehalt, ausgedrückt als Der Katalysator besaß, auf trockener Basis, einen Na2O, 0,38%' sem SO4 2-Gehalt 1,1% UI*d sein Aluminiumgehalt, ausgedrückt als Al2O3, von 37,2 %, Eisengehalt 0,43 %· Der Rest war im wesentlichen SiO2. 0,043 % Na, ausgedrückt als Na2O, einen SO4 2-Gehalt Die Oberfläche des Katalysators betrug 261 m2/g, von 0,4% und 0,41 % Eisen. Der Rest war im wesent- 20 sein Porenvolumen 0,62 cm3/G und sein Porendurchlichen SiO2. Die Oberfläche des Katalysators betrug messer 95 Ä.
234 m2/g, das Porenvolumen 0,59 ccm3/g und der . .
Porendurchmesser 102Ä. Bei seiner Bewertung als Beispiel 3
Crackungskatalysator besaß er eine anfängliche Schutt- In einer anderen Charge wurde das Verfahren gemäß dichte von 0,43 g/cms und eine Schüttdichte nach einer 25 Beispiel 2 mit gleichen Anteilen der Bestandteile Dampfbehandlung unter einem Druck von 4,2 kg/cm2 wiederholt, wobei jedoch die verwendete Tonmenge von 0,49 g/cm*. so berechnet wurde, daß man einen 75 % Ton entin dem vorstehenden Beispiel enthielt die synthetisch haltenden Katalysator erhielt.
zur Entfernung der Sulfationen gewaschen. Darauf io Die gewaschenen mikroskopisch kleinen Kügelchen wurden die Feststoffe mit Wasser ausgewaschen. Der wurden dann sehr schnell gstrocknet. Die Temperatur Durchschnitt von elf Bestimmungen des Natrium- bzw. der aus dem Schnelltrockner austretenden Feststoffe Sulfatgehalts ergab Na2O = 0,012%, SO4 = 0,51%. betrug 121°C und ihr Feuchtigkeitsgehalt 23,6%. Die ausgewaschenen Feststoffe wurden dann schnell Der Aluminiumgehalt des Katalysators, berechnet getrocknet. Die Temperatur der aus dem Schnell- 15 auf trockener Basis und ausgedrückt als Al2O3, trockner austretenden Feststoffe betrug 149 0C. betrug 47,0 %, sein Natriumgehalt, ausgedrückt als Der Katalysator besaß, auf trockener Basis, einen Na2O, 0,38%' sem SO4 2-Gehalt 1,1% UI*d sein Aluminiumgehalt, ausgedrückt als Al2O3, von 37,2 %, Eisengehalt 0,43 %· Der Rest war im wesentlichen SiO2. 0,043 % Na, ausgedrückt als Na2O, einen SO4 2-Gehalt Die Oberfläche des Katalysators betrug 261 m2/g, von 0,4% und 0,41 % Eisen. Der Rest war im wesent- 20 sein Porenvolumen 0,62 cm3/G und sein Porendurchlichen SiO2. Die Oberfläche des Katalysators betrug messer 95 Ä.
234 m2/g, das Porenvolumen 0,59 ccm3/g und der . .
Porendurchmesser 102Ä. Bei seiner Bewertung als Beispiel 3
Crackungskatalysator besaß er eine anfängliche Schutt- In einer anderen Charge wurde das Verfahren gemäß dichte von 0,43 g/cms und eine Schüttdichte nach einer 25 Beispiel 2 mit gleichen Anteilen der Bestandteile Dampfbehandlung unter einem Druck von 4,2 kg/cm2 wiederholt, wobei jedoch die verwendete Tonmenge von 0,49 g/cm*. so berechnet wurde, daß man einen 75 % Ton entin dem vorstehenden Beispiel enthielt die synthetisch haltenden Katalysator erhielt.
hergestellte Kieselsäure-Tonerde-Zusammensetzung Der Katalysator besaß, berechnet auf trockener
etwa 75 Gewichtsprozent SiO2 und 25 Gewichts- 30 Basis, einen Aluminiumgehalt, ausgedrückt als Al2O3,
prozent Al2O3. Das Gewichtsverhältnis des Tons zu von 37,7 %>
er enthielt 0,067% Na, ausgedrückt als der synthetischen Kieselsäure-Tonerde-Zusammen- Na2O, etwa 0,1 % SO4 2 und 0,67% Fe. Der Rest war
setzung betrug etwa 1:1. Die erhaltenen, sprühge- im wesentlichen SiO2. Die anfängliche Schüttdichte
trockneten mikroskopisch kleinen Kügelchen besaßen betrug 0,56 g/cm3, und die Schüttdichte nach Durchzufriedenstellende
Eigenschaften, während der Ton 35 leiten von Dampf unter einem Druck von 4,2 kg/cm2
allein unter Bildung annehmbarer mikroskopisch betrug 0,58 g/cm3,
kleiner Kügelchen nicht sprühgetrocknet werden kann.
kleiner Kügelchen nicht sprühgetrocknet werden kann.
Beispiel 2 Beispiel 4
Bei einem chargenweisen Verfahren wurden 220 kg 40 Dieses Beispiel soll die Herstellung eines Kataly-
»Snowbrite«-Ton (0,87% Fe) mit einem Feststoff- sators erläutern, in dem das Verhältnis von synthe-
gehalt von 86,0% mit 17601 32,2° C heißem Wasser tischer Kieselsäure zu synthetischem Aluminiumoxyd
versetzt. Man rührte dann die Mischung unter Bildung etwa 87:13 beträgt. 4,1kg »Nowbrite«-Kaolinit
einer gleichmäßigen Tonaufschlämmung durch. wurden in 37,9 1 Wasser suspendiert. Man mischte
Diese Aufschlämmung versetzte man mit 34831 45 7,61 Natriumsilicatlösung, die 28,6% SiO2 enthielt,
Natriumsilicatlösung, die 28,6% SiO2 enthielt. Das innerhalb 1 Stunde bei einer Temperatur von etwa
Material wurde gut durchgemischt und auf 32° C 32° C mit dem Ton. Dann gab man 2,71 einer 35%igen
erhitzt, worauf man 12261 35%ige Schwefelsäure Schwefelsäure zusammen mit 2,41 einer 7,8 % Al2O3
innerhalb 50 Minuten zugab. Die Mischung gelierte enthaltenden Alaunlösung innerhalb 35 Minuten zu.
nach 37 Minuten. 50 Man mischte 0,6251 einer 23,6 % Al2O3 enthaltenden
Das Gel versetzte man innerhalb 35 Minuten mit Natriumaluminatlösung mit weiteren 2,51 Wasser.
23091 Aluminiumsulfatlösung (7,8 % Al2O3) unter Die Natriumaluminatlösung wurde der vorher berei-
gleichzeitiger Durchmischung. Unter fortgesetztem teten Mischung bis zur Einstellung eines End-pH-
Mischen gab man 7191 Natriumaluminatlösung Werts von 5,5 bis 6,0 zugegeben, und die erhaltene
(23,6% Al2O3) innerhalb 19 Minuten zu. Während 55 Zusammensetzung wurde, wie im Beispiel 1, zur
derselben Zeit verdünnte man mit Wasser in einer Erzielung mikroskopisch kleiner Kügelchen weiter-
Geschwindigkeit von 1511 je Minute. Die End- behandelt.
beschickung besaß einen pH-Wert von 5,3 und eine D . . , <-
Temperatur von 38°C. Beispiel 5
Das Material wurde dann auf einem Trommelfilter 60 Das Verfahren war das gleiche wie im Beispiel 2,
filtriert. Der Feststoffgehalt des Filterkuchens betrug nur wurde an Stelle des »Snowbrite«-Kaolinittons
19,0%· Der Filterkuchen wurde dann in einem Sprüh- »Hydrite«-Ton verwendet. Der Katalysator enthielt,
trockner mit einer Düsengröße von 3,1mm sprüh- berechnet auf trockener Basis, 31,1% Al2O3, 0,045%
getrocknet. Der Versprühungsdruck betrug zwischen Na2O, weniger als 0,20% Fe>
berechnet als Fe2O3, 13,4 und 13,7 kg/cm2. Die Austrittstemperatur der 65 weniger als 0,1% SO4, und im übrigen bestand er im
getrockneten Feststoffe betrug 88° C. Im Durchschnitt wesentlichen aus SiO2. Die anfängliche Volumengingen
50% der sprühgetrockneten mikroskopisch aktivität betrug 67 und nach Durchleitung von
kleinen Kügelchen nicht durch ein Sieb mit 0,074 mm Dampf 44. Die anfängliche Gewichtsaktivität war 58
und nach Durchleitung von Dampf 36. Die Schüttdichte betrug 0,58 vor Durchleitung von Dampf und
0,61 danach.
Eine Methode zur Bewertung von Crackungskatalysatoren
besteht darin, daß man die relative »Aktivität« des Katalysators bestimmt. So wird z. B.
zur Bestimmung der Aktivität eine Midcontinent-Gasölfraktion mit einer API-Schwere von 32,3°,
einem anfänglichen Siedepunkt von 2800C und einem
Endsiedepunkt von 3900C, mit einem Schwefelgehalt von 0,35 % bei Atmosphärendruck und 482° C über
eine feste Schicht des in einem Ofen enthaltenen Katalysators mit einer Raumgeschwindigkeit von etwa
4 Volumen Gasöl je Volumen Katalysator je Stunde (4 VHSV) geleitet. Das flüssige Kohlenwasserstoffprodukt
wird dann fraktioniert, und der unterhalb 2040C siedende Anteil wird in einem geeigneten
Behälter kondensiert und stellt die Benzinfraktion dar. Eine Probe eines Standardkatalysators (Volumenaktivität
100) wird bei 2, 4 und 8 VHSV zur Umsetzung in Gas und Benzin in Betrieb genommen.
Diese Umsetzungen werden in Abhängigkeit von der reziproken Raumgeschwindigkeit kurvenmäßig aufgetragen,
so daß man eine Standardeichkurve erhält. Jeder Punkt auf dieser Kurve bedeutet eine Volumenaktivität
von 100. Alle unbekannten Proben werden unter den vorstehend beschriebenen Bedingungen bei
4 VHSV in Betrieb genommen. Die Volumenaktivität dieser unbekannten Proben ist das Hundertfache des
Verhältnisses der Raumgeschwindigkeiten der unbekannten Probe und der] Standardprobe, die zur
Erzielung der gleichen Umsetzungsgrade erforderlich sind. Aus den die unbekannten Proben betreffenden
Daten, der Eichkurve und der Schüttdichte lassen sich sowohl die Volumenaktivität als auch die Gewichtsaktivität der unbekannten Proben leicht berechnen.
Wenn der Katalysator keine Vorbehandlung erfahren hat, wird die Aktivität für gewöhnlich als »Anfangsaktivität« bezeichnet. Wurde der Katalysator durch
16stündige Dampfbehandlung unter einem Dampfdruck von 4,2 kg/cm2 bei 649 0C behandelt, so wird
die Aktivität als »Aktivität nach der Dampfbehandlung« bezeichnet. In der Regel wird die Anfangsaktivität
bei jedem Katalysator höher sein als die Aktivität nach der Dampfbehandlung. Die Aktivität nach der
Dampfbehandlung ist jedoch zur Bewertung des Katalysators von größerer praktischer Bedeutung.
Die Aufteilung der erhaltenen Produkte ist ebenfalls ein Faktor zur Bestimmung des Wertes des Katalysators.
Der Katalysator von Beispiel 1 besaß eine Anfangsvolumenaktivität von 63, eine Anfangsgewichtsaktivität
von 73, eine Volumenaktivität nach der Dampfbehandlung von 44 und eine Gewichtsaktivität
nach der Dampfbehandlung von 45. Die Schüttdichte des Katalysators betrug vor der Dampfbehandlung
0,43 und nach der Dampfbehandlung 0,49.
Der gemäß Beispiel 2 hergestellte Katalysator besaß eine Anfangsvolumenaktivität von 89,5 und eine
Gewichtsaktivität von 78. Die Volumenaktivität nach der Dampfbehandlung betrug 45, und die Gewichtsaktivität betrug nach der Dampfbehandlung 37,1. Die
Schüttdichte des Katalysators war vor der Dampfbehandlung 0,58 und danach 0,61.
Der Katalysator von Beispiel 3 besaß eine Anfangsvolumenaktivität von 47 und eine Volumenaktivität
nach der Dampfbehandlung von 45. Seine Gewichtsaktivität betrug vor der Dampfbehandlung 41 und
nachher 30. Die Schüttdichte vor der Dampfbehandlung war 0,56 und nach der Dampfbehandlung 0,58.
Die Anfangsvolumenaktivität des Katalysators von Beispiel 4 betrug 66, und die Volumenaktivität nach
der Dampfbehandlung betrug 36. Seine Anfangsgewichtsaktivität war 51 und seine Gewichtsaktivität
nach der Dampfbehandlung war 28. Die Schüttdichte betrug vor der Dampfbehandlung 0,64 und danach 0,66.
Diese Ergebnisse zeigen, daß alle diese Katalysatoren erfolgreich zum katalytischen Cracken verwendet
werden können.
Die folgende Tabelle zeigt die Aufteilung von aus einem Midcontinent-Gasöl der vorstehend beschriebenen
Art erhaltenen Produkten, wobei das Gasölgas während 15 Minuten bei Atmosphärendruck und
482° C unter Erzielung verschiedener Umsetzungsgraden kontinuierlich im Kreislauf über die Katalysatoren
von Beispiel 1 und 2 geführt wurde.
| Katalysator Beispiel II |
Beispiel II* |
| 31,8% | 60,6% |
| 99,2% | 96,5% |
| 25,1 | 117 |
| 117 2,95% |
366 7,25% |
| 8,55% 5,76% |
10,4% 7,03% |
| 26,2% 22,9% U% |
47,0% 42,5% 3,04% |
| 509 577/411 |
1. Umsetzung
2. Wiedergewonnenes Gesamtprodukt
3. H2, Fuß»/Barrd Öl
4. C3-Fraktion, Gas
(a) CF/bbl. Öl
(b) Gewichtsbasis
5. C4-Fraktion
(a) Volumbasis
(b) Gewichtsbasis
6. Benzinfraktion
(a) Volumbasis
(b) Gewichtsbasis
7. Koks, Gewichtsbasis
37,9%
98,5%
46,3
98,5%
46,3
193
4,79%
4,79%
10,2%
6,857O
6,857O
29,2%
23,47O
23,47O
0,927ο
* Katalysator unter einem Druck von 4,2 kg/cm2 mit Dampf behandelt.
Der Umsetzungswert ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Gewicht des eingesetzten Öls abzüglich
des Gewichts des in Kreislauf befindlichen Guts, dividiert durch das Gewicht der ölbeschickungmal 100,
wenn das im Kreislauf befindliche Gut die Fraktion mit einem Siedepunkt über 204° C ist. Die C3-Fraktion
ist eine Fraktion von Gasen mit 3 Kohlenstoffatomen und leichteren Gasen und umfaßt z. B. Propan,
Propylen, Äthan, Äthylen, Methan usw. Die C4-Fraktion umfaßt die Kohlenwasserstoffe mit 4 Kohlenstoffen
z. B. η-Butan, Isobutan, Butylen usw. und wird auf Volumenbasis in verflüssigter Form gemessen. Der
Benzinbereich umfaßt Kohlenwasserstoffe mit 5 Kohlenstoffatomen bis zu Kohlenwasserstoffen mit Siedepunkten
bis zu 2040C.
In den vorstehenden Beispielen war der »Snowbrite«- Ton ein Kaolinit aus Georgia, welcher auf trockener
Basis etwa 37,2 % Al2O3, 0,43 Gewichtsprozent Na2O,
0,4 Gewichtsprozent SO4,0,41 Gewichtsprozent Fe und
im übrigen SiO2 enthielt. Ein anderer besonders geeigneter Ton besitzt eine ähnliche chemische Zusammensetzung
und ähnliche Kristallstruktur. Seine Teilchengröße ist so, daß 10 Gewichtsprozent kleiner
als 0,26 μ, 30 Gewichtsprozent kleiner als 0,5 μ, 50 Gewichtsprozent kleiner als 0,9 μ, 80 Gewichtsprozent
kleiner als 2 μ, 90 Gewichtsprozent kleiner als 3,5 μ und 95 Gewichtsprozent kleiner als 4,5 μ sind.
In Zusammenhang mit der die Produktaufteilung wiedergebenden Tabelle sei bemerkt, daß man natürlich
bei Änderung der Raumgeschwindigkeiten (Volumen Gasöl zu Gewicht des Katalysators) verschiedene
Umsetzungsgrade erzielt. So wurde z. B. der Umsetzungsgrad von 37,9% mit 150 cm3 Gasöl je 250 g
Katalysator erzielt; den Umsetzungsgrad von 31,8% erzielte man mit 150 cms Gasöl je 200 g des 16%
Feuchtigkeit enthaltenden Katalysators (168 g auf trockener Basis); und der Umsetzungsgrad von 60,6%
wurde mit 475 g Katalysator erzielt. Alle Versuche wurden 15 Minuten bei 482° C durchgeführt.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Katalysatoren besitzen zufriedenstellende Aktivitäten und sind wirtschaftlicher
herzustellen als synthetische Kieselsäure-Tonerde-Katalysatoren. Es war nicht vorherzusagen,
daß so große Kaolinitmengen der synthetischen Kieselsäure-Tonerde-Zusammensetzung unter Beibehaltung
einer zufriedenstellenden katalytischen Wirkung zugegeben werden konnten. Innerhalb bestimmter,
vorstehend angegebener Grenzen, verbessert ein Kaolinit der angegebenen Art auch die Reibungsfestigkeit mikroskopisch kleiner Kügelchen aus den
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen. Ferner können die mikroskopisch kleinen Kügelchen durch
Sprühtrocknung erhalten werden, was ein großer Vorteil synthetisher Katalysatoren ist, der aus natürlichen
Quellen stammenden Katalysatoren in der Regel nicht anhaftet. Die Erfindung schafft Katalysatoren
mit sehr guter Stabilität.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines für Wirbelschichtcrackverfahren
geeigneten Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Katalysators, bei dem durch gemeinsames
Ausfällen in wäßrigem Medium ein hydratisiertes Siliciumdioxyd und ein kieselsäurehaltiges,
anorganisches Zusatzmaterial mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von nicht mehr
als 20 μ innig miteinander verbunden werden, ein hydratisiertes Aluminiumoxyd auf diese Mischung
ausgefällt und das Produkt sprühgetrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als
kieselsäurehaltiges Zusatzmaterial 20 bis 85 Gewichtsprozent hexagonaler Kaolinit (bezogen auf
den Gesamtfeststoffgehalt des Katalysators), wovon mindestens 10 Gewichtsprozent eine Größe von 1 μ
oder weniger und die meisen eine Teilchengröße zwischen 0,1 und 20 μ aufweisen und der nicht
mehr als 2% Fe (berechnet als Fe2O3) enthält,
verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kaolinit ein natürlich vorkommender
verwendet wird, der in Wasser suspendiert, von Quarz durch Sieben befreit, zentrifugiert,
mit Schwefelsäure ausgewaschen, gebleicht, ausgeflockt, abfiltriert, getrocknet und gemahlen
wurde.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 742196, 752 698, 494, 884 189, 1023 015;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 110 351;
französische Patentschrift Nr. 916 755;
britische Patentschriften Nr. 498 094, 724 567; USA.-Patentschriften Nr. 2 763 622, 2 768 145.
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 110 351;
französische Patentschrift Nr. 916 755;
britische Patentschriften Nr. 498 094, 724 567; USA.-Patentschriften Nr. 2 763 622, 2 768 145.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 144 860.
Deutsches Patent Nr. 1 144 860.
509 577/411 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN16599A DE1193484B (de) | 1959-04-22 | 1959-04-22 | Verfahren zur Herstellung eines fuer Wirbel-schichtcrackverfahren geeigneten Silicium-dioxyd-Aluminiumoxyd-Katalysators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN16599A DE1193484B (de) | 1959-04-22 | 1959-04-22 | Verfahren zur Herstellung eines fuer Wirbel-schichtcrackverfahren geeigneten Silicium-dioxyd-Aluminiumoxyd-Katalysators |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1193484B true DE1193484B (de) | 1965-05-26 |
Family
ID=7340241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN16599A Pending DE1193484B (de) | 1959-04-22 | 1959-04-22 | Verfahren zur Herstellung eines fuer Wirbel-schichtcrackverfahren geeigneten Silicium-dioxyd-Aluminiumoxyd-Katalysators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1193484B (de) |
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- 1959-04-22 DE DEN16599A patent/DE1193484B/de active Pending
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