DE1205646B - Fadenschneidvorrichtung fuer Strumpfrundstrick-maschinen mit Doppelrandeinrichtung - Google Patents
Fadenschneidvorrichtung fuer Strumpfrundstrick-maschinen mit DoppelrandeinrichtungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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- D04B15/54—Thread guides
- D04B15/58—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices
- D04B15/60—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices
- D04B15/61—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices arranged within needle circle
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
D 04 b
Deutsche Kl.: 25 a - 25/05
Nummer: 1205 646
Aktenzeichen: B 61229 VII a/25 a
Anmeldetag: 10. Februar 1961
Auslegetag: 25. November 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fadenschneidvorrichtung für Strumpfrundstrickmaschinen mit
Doppelrandeinrichtung, die eine am Umfang der Rippscheibendeckplatte angeordnete feste Schneidkante
und ein mit dieser zusammenarbeitendes, am Umfang zahnartig ausgebildetes, kontinuierlich rotierendes
Schneidrad aufweist.
Die der Erfindung zugrunde liegenden Aufgaben, den Faden in möglichst geringer Länge abschneiden
zu können, wird von einer bekannten Vorrichtung nur unvollkommen gelöst; denn die Achse des
Schneidrades ist senkrecht angeordnet, und die ortsfeste Gegenschneide steht über die Schnittlinie hinaus
vor. Dies verlangt eine gewisse Länge des zerschnittenen Fadenendes, ganz abgesehen davon, daß der
Faden zur Schneidstelle geleitet werden muß und immer nur an einer stets gleichen Stelle der Vorrichtung
zerschnitten werden kann.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch besser gelöst, daß die feste Schneidkante im ao
wesentlichen tangential zum Umfang der Rippscheibendeckplatte und die Drehachse des Schneidrades,
das in radialer Richtung weiter außen liegt als die feste Schneidkante, im wesentlichen senkrecht
und radial zur Zylinderdrehachse verläuft.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen ermöglichen die Fäden viel dichter an der Ware mit einer konstruktiv
einfachen Vorrichtung abzuschneiden, welche keine Fadenleiteinrichtungen benötigt.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform der
Erfindung, bei der die Zähne des Schneidrades Sägezähne mit vorauslaufender längerer Kante sind, die
als Schneidkante ausgebildet ist. Dadurch wechselt der Schneidpunkt an der festen Schneidkante stets,
so daß sich die Fadenschneidvorrichtung selbst schärft.
Zweckmäßig, weil konstruktiv besonders einfach, ist es, wenn das Schneidrad über ein Kegelradpaar
von der Rippscheibe aus antreibbar und durch eine Feder in radialer Richtung gegen die feste Schneidkante
andrückbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert, in der ein praktisches Durchführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 einen im wesentlichen axial geführten Schnitt durch den Nadelzylinder, wobei die Rippscheibendeckplatte
mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehen ist,
F i g. 2 einen Grundriß der Vorrichtung,
F i g. 3 und 4 zwei Einzelheiten des Schneidrades uiid der festen Schneidkante, die mit diesem zusamn
;nwirkt.
Fadenschneidvorrichtung für Strumpfrundstrickmaschinen mit Doppelrandeinrichtung
Anmelder:
Giorgio Billi, Florenz;
Vinicio Luchi, Galceti-Prato, Florenz (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. W. Koch und Dr.-Ing. R. Glawe,
Patentanwälte,.
Hamburg-Großflottbek, Waitzstr. 12
Als Erfinder benannt:
Giorgio Billi, Florenz;
Vinicio Luchi, Galceti-Prato, Florenz (Italien)
Giorgio Billi, Florenz;
Vinicio Luchi, Galceti-Prato, Florenz (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 16. Februar 1960 (2697)
In der Zeichnung sind mit 1 der Nadelzylinder, mit 2 die Nadeln und mit 3 die Fadenführer bezeichnet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist im Bereich bei A vorgesehen, wo die Bildung der Maschen
erfolgt und wo daher das Durchschneiden des Fadens erfolgen soll, der von dem zur Unterbrechung der
Zuführung gehobenen Fadenführer kommt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auf der Rippscheibendeckplatte 5 des Nadelzylinders untergebracht,
der über der rotierenden Rippscheibe 6 steht, welche die Übertragungsplatinen trägt und
welche mit der gleichen Geschwindigkeit rotiert wie der Nadelzylinder.
Die Schneidvorrichtung gemäß der Erfindung sieht vor, daß auf einem festen Ring 7, der an der
Rippscheibendeckplatte 5 sitzt, ein Ansatz 8 gebildet ist, der mit einer Schneidkante 8 a versehen ist, die im
wesentlichen tangential zu der durchschnittlichen radialen Richtung des von der Rippscheibendeckplatte
5 gebildeten Ansatzes steht. Dieser Ansatz 8 erstreckt sich nach außen und nach oben, die Schneidkante
8 α steht aus dem restlichen Ansatz 8 vor.
Auf der Rippscheibendeckplatte 5 sind entsprechende Stützen 9 untergebracht, auf denen eine
kleine, etwa radial verlaufende Drehachse 10 angeordnet ist. Diese Welle trägt an dem außen vorstehenden
Ende ein Schneidrad 11 (s. auch Fig. 3), das auf dem größeren Durchmesser eine Schneid-
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kante 12 aufweist, die vorteilhaft die Form von Sägezähnen hat oder jedenfalls so geformt ist, daß das
Einführen des Fadens ermöglicht wird und sich der Berührungspunkt der Schneidkanten gegen den
durchzuschneidenden Faden kontinuierlich verschiebt. Das Schneidrad 11 ragt leicht über die
Schneidkante 8 α des festen Ansatzes 8 nach unten hinaus. Durch eine Feder 13 wird die Drehachse 10
axial nach innen gezogen, so daß die innere Flanke des Schneidrades 11 gegen die Schneidkante 8 a ge- ίο
drückt wird.
Die kleine Drehachse 10 wird über ein Paar von Kegelrädern angetrieben, von denen eines, 14, auf
der Welle der drehbaren Rippscheibe 6 und das andere, 15 (vorteilhafterweise von geringerem Durchmesser),
auf der kleinen Drehachse 10 sitzt, wodurch man vorteilhafterweise ein Übersetzungsverhältnis
zwischen der Rotationsgeschwindigkeit des Nadelzylinders 1 und der Rippscheibe 6 einerseits und der
des Schneidrades 11 andererseits erhält.
Form und gegenseitige Anordnung des Schneidrades 11 und der Schneidkante 8 a sind so gewählt,
daß der Faden, der zwischen sie kommt, zwischen den zusammenwirkenden Profilen erfaßt und wie mit
einer Schere durchschnitten wird, während das Warenstück zusammen mit der letzten Nadel, die den
Faden vor der Unterbrechung der Zuführung erfaßt hat, vor der Vorrichtung vorübergeht, und zwar in
der oben angegebenen Zone A. Wie man aus der F i g. 3 ersieht, sind mit Z1 die Bewegung des Schneidrades
11 und mit /2 die Richtung des Durchgangs des Warenstücks vor dem Rädchen angegeben. Dei
Faden, dessen Zuführung unterbrochen wurde (da der Fadenführer 3 gehoben ist), befindet sich in der
sich verengenden Zone f3 zwischen dem Schneidstahl
8 a und dem diesen angenäherten Stück des Schneidstahles 12 des Rädchens 11. Ebenso wird das
Ende des Fadens durchgeschnitten, dessen Zuführung wieder aufgenommen wurde und dessen Ende
durch eine bekannte, unten beschriebene Einrichtung zurückgehalten wird.
Der zerschnittene Faden wird in dem Stück zwischen dem abgeschnittenen Ende und dem Fadenführer
in an sich bekannter Weise durch eine Einrichtung zurückgehalten, die auf der Rippscheibendeckplatte
5 des Nadelzylinders vorgesehen ist. Diese Einrichtung kann aus einem »pneumatischen Mundstück«
16 bestehen, das sich horizontal längs der Zone der Nadelbahn zwischen den Fadenführern
und der Schneidvorrichtung erstreckt. In dem Mundstück wird eine Saugwirkung hervorgerufen, durch
die das von der Vorrichtung abgeschnittene Fadenstück festgehalten wird.
Der Schneidstahl 12 wird derart ausgeführt, daß sich der Berührungspunkt des Schneidstahls 12 mit
dem Schneidstahl 8 a bei der Drehung des Rädchens in der der Richtung des Pfeils /2 entgegengesetzten
Richtung verschiebt.
Die Schneidkante 12 kann aus mehreren Stücken gebildet sein und daher mit mehreren Stufen oder
Zähnen, wie in der Zeichnung gezeigt, oder auch mit einer einzigen Stufe oder mit wenigen Stufen. Andererseits
kann die Schneidkante 12 eine höhere Anzahl von Abstufungen oder Zähnen aufweisen als in
der Zeichnung angegeben, so daß sie auch fast eine Zahnung aufweisen kann.
Claims (3)
1. Fadenschneidvorrichtung für Strumpfrundstrickmaschinen
mit Doppelrandeinrichtung, wobei die Fadenschneidvorrichtung eine am Umfang der Rippscheibendeckplatte angeordnete feste
Schneidkante und ein mit dieser zusammenarbeitendes, am Umfang zahnartig ausgebildetes, kontinuierlich
rotierendes Schneidrad aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die feste
Schneidkante (8 a) im wesentlichen tangential zum Umfang der Rippscheibendeckplatte (5, 7)
und die Drehachse (10) des Schneidrades (11), das in radialer Richtung weiter außen liegt als die
feste Schneidkante (8 α), im wesentlichen senkrecht und radial zur Zylinderdrehachse verläuft.
2. Fadenschneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne des
Schneidrades (11) Sägezähne mit vorauslaufendei längerer Kante (12) sind, die als Schneidkante
ausgebildet ist.
3. Fadenschneidvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidrad
(11) über ein Kegelradpaar (14, 15) von der Rippscheibe (6) aus antreibbar und durch eine
Feder (13) in radialer Richtung gegen die feste Schneidkante (8 a) andrückbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 192 184.
Französische Patentschrift Nr. 1 192 184.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 739/24 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| IT269760 | 1960-02-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1205646B true DE1205646B (de) | 1965-11-25 |
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ID=11103189
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB61229A Pending DE1205646B (de) | 1960-02-16 | 1961-02-10 | Fadenschneidvorrichtung fuer Strumpfrundstrick-maschinen mit Doppelrandeinrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH377472A (de) |
| DE (1) | DE1205646B (de) |
| FR (1) | FR1280354A (de) |
| GB (1) | GB968695A (de) |
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- 1961-02-10 DE DEB61229A patent/DE1205646B/de active Pending
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- 1961-02-13 FR FR852548A patent/FR1280354A/fr not_active Expired
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