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DE1205646B - Fadenschneidvorrichtung fuer Strumpfrundstrick-maschinen mit Doppelrandeinrichtung - Google Patents

Fadenschneidvorrichtung fuer Strumpfrundstrick-maschinen mit Doppelrandeinrichtung

Info

Publication number
DE1205646B
DE1205646B DEB61229A DEB0061229A DE1205646B DE 1205646 B DE1205646 B DE 1205646B DE B61229 A DEB61229 A DE B61229A DE B0061229 A DEB0061229 A DE B0061229A DE 1205646 B DE1205646 B DE 1205646B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
thread
edge
cutting edge
thread cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB61229A
Other languages
English (en)
Inventor
Giorgio Billi
Vinicio Luchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VINICIO LUCHI
Original Assignee
VINICIO LUCHI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VINICIO LUCHI filed Critical VINICIO LUCHI
Publication of DE1205646B publication Critical patent/DE1205646B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54Thread guides
    • D04B15/58Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices
    • D04B15/60Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices
    • D04B15/61Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices arranged within needle circle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
D 04 b
Deutsche Kl.: 25 a - 25/05
Nummer: 1205 646
Aktenzeichen: B 61229 VII a/25 a
Anmeldetag: 10. Februar 1961
Auslegetag: 25. November 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fadenschneidvorrichtung für Strumpfrundstrickmaschinen mit Doppelrandeinrichtung, die eine am Umfang der Rippscheibendeckplatte angeordnete feste Schneidkante und ein mit dieser zusammenarbeitendes, am Umfang zahnartig ausgebildetes, kontinuierlich rotierendes Schneidrad aufweist.
Die der Erfindung zugrunde liegenden Aufgaben, den Faden in möglichst geringer Länge abschneiden zu können, wird von einer bekannten Vorrichtung nur unvollkommen gelöst; denn die Achse des Schneidrades ist senkrecht angeordnet, und die ortsfeste Gegenschneide steht über die Schnittlinie hinaus vor. Dies verlangt eine gewisse Länge des zerschnittenen Fadenendes, ganz abgesehen davon, daß der Faden zur Schneidstelle geleitet werden muß und immer nur an einer stets gleichen Stelle der Vorrichtung zerschnitten werden kann.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch besser gelöst, daß die feste Schneidkante im ao wesentlichen tangential zum Umfang der Rippscheibendeckplatte und die Drehachse des Schneidrades, das in radialer Richtung weiter außen liegt als die feste Schneidkante, im wesentlichen senkrecht und radial zur Zylinderdrehachse verläuft.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen ermöglichen die Fäden viel dichter an der Ware mit einer konstruktiv einfachen Vorrichtung abzuschneiden, welche keine Fadenleiteinrichtungen benötigt.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Zähne des Schneidrades Sägezähne mit vorauslaufender längerer Kante sind, die als Schneidkante ausgebildet ist. Dadurch wechselt der Schneidpunkt an der festen Schneidkante stets, so daß sich die Fadenschneidvorrichtung selbst schärft.
Zweckmäßig, weil konstruktiv besonders einfach, ist es, wenn das Schneidrad über ein Kegelradpaar von der Rippscheibe aus antreibbar und durch eine Feder in radialer Richtung gegen die feste Schneidkante andrückbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert, in der ein praktisches Durchführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 einen im wesentlichen axial geführten Schnitt durch den Nadelzylinder, wobei die Rippscheibendeckplatte mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehen ist,
F i g. 2 einen Grundriß der Vorrichtung,
F i g. 3 und 4 zwei Einzelheiten des Schneidrades uiid der festen Schneidkante, die mit diesem zusamn ;nwirkt.
Fadenschneidvorrichtung für Strumpfrundstrickmaschinen mit Doppelrandeinrichtung
Anmelder:
Giorgio Billi, Florenz;
Vinicio Luchi, Galceti-Prato, Florenz (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. W. Koch und Dr.-Ing. R. Glawe, Patentanwälte,.
Hamburg-Großflottbek, Waitzstr. 12
Als Erfinder benannt:
Giorgio Billi, Florenz;
Vinicio Luchi, Galceti-Prato, Florenz (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 16. Februar 1960 (2697)
In der Zeichnung sind mit 1 der Nadelzylinder, mit 2 die Nadeln und mit 3 die Fadenführer bezeichnet. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist im Bereich bei A vorgesehen, wo die Bildung der Maschen erfolgt und wo daher das Durchschneiden des Fadens erfolgen soll, der von dem zur Unterbrechung der Zuführung gehobenen Fadenführer kommt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auf der Rippscheibendeckplatte 5 des Nadelzylinders untergebracht, der über der rotierenden Rippscheibe 6 steht, welche die Übertragungsplatinen trägt und welche mit der gleichen Geschwindigkeit rotiert wie der Nadelzylinder.
Die Schneidvorrichtung gemäß der Erfindung sieht vor, daß auf einem festen Ring 7, der an der Rippscheibendeckplatte 5 sitzt, ein Ansatz 8 gebildet ist, der mit einer Schneidkante 8 a versehen ist, die im wesentlichen tangential zu der durchschnittlichen radialen Richtung des von der Rippscheibendeckplatte 5 gebildeten Ansatzes steht. Dieser Ansatz 8 erstreckt sich nach außen und nach oben, die Schneidkante 8 α steht aus dem restlichen Ansatz 8 vor.
Auf der Rippscheibendeckplatte 5 sind entsprechende Stützen 9 untergebracht, auf denen eine kleine, etwa radial verlaufende Drehachse 10 angeordnet ist. Diese Welle trägt an dem außen vorstehenden Ende ein Schneidrad 11 (s. auch Fig. 3), das auf dem größeren Durchmesser eine Schneid-
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kante 12 aufweist, die vorteilhaft die Form von Sägezähnen hat oder jedenfalls so geformt ist, daß das Einführen des Fadens ermöglicht wird und sich der Berührungspunkt der Schneidkanten gegen den durchzuschneidenden Faden kontinuierlich verschiebt. Das Schneidrad 11 ragt leicht über die Schneidkante 8 α des festen Ansatzes 8 nach unten hinaus. Durch eine Feder 13 wird die Drehachse 10 axial nach innen gezogen, so daß die innere Flanke des Schneidrades 11 gegen die Schneidkante 8 a ge- ίο drückt wird.
Die kleine Drehachse 10 wird über ein Paar von Kegelrädern angetrieben, von denen eines, 14, auf der Welle der drehbaren Rippscheibe 6 und das andere, 15 (vorteilhafterweise von geringerem Durchmesser), auf der kleinen Drehachse 10 sitzt, wodurch man vorteilhafterweise ein Übersetzungsverhältnis zwischen der Rotationsgeschwindigkeit des Nadelzylinders 1 und der Rippscheibe 6 einerseits und der des Schneidrades 11 andererseits erhält.
Form und gegenseitige Anordnung des Schneidrades 11 und der Schneidkante 8 a sind so gewählt, daß der Faden, der zwischen sie kommt, zwischen den zusammenwirkenden Profilen erfaßt und wie mit einer Schere durchschnitten wird, während das Warenstück zusammen mit der letzten Nadel, die den Faden vor der Unterbrechung der Zuführung erfaßt hat, vor der Vorrichtung vorübergeht, und zwar in der oben angegebenen Zone A. Wie man aus der F i g. 3 ersieht, sind mit Z1 die Bewegung des Schneidrades 11 und mit /2 die Richtung des Durchgangs des Warenstücks vor dem Rädchen angegeben. Dei Faden, dessen Zuführung unterbrochen wurde (da der Fadenführer 3 gehoben ist), befindet sich in der sich verengenden Zone f3 zwischen dem Schneidstahl 8 a und dem diesen angenäherten Stück des Schneidstahles 12 des Rädchens 11. Ebenso wird das Ende des Fadens durchgeschnitten, dessen Zuführung wieder aufgenommen wurde und dessen Ende durch eine bekannte, unten beschriebene Einrichtung zurückgehalten wird.
Der zerschnittene Faden wird in dem Stück zwischen dem abgeschnittenen Ende und dem Fadenführer in an sich bekannter Weise durch eine Einrichtung zurückgehalten, die auf der Rippscheibendeckplatte 5 des Nadelzylinders vorgesehen ist. Diese Einrichtung kann aus einem »pneumatischen Mundstück« 16 bestehen, das sich horizontal längs der Zone der Nadelbahn zwischen den Fadenführern und der Schneidvorrichtung erstreckt. In dem Mundstück wird eine Saugwirkung hervorgerufen, durch die das von der Vorrichtung abgeschnittene Fadenstück festgehalten wird.
Der Schneidstahl 12 wird derart ausgeführt, daß sich der Berührungspunkt des Schneidstahls 12 mit dem Schneidstahl 8 a bei der Drehung des Rädchens in der der Richtung des Pfeils /2 entgegengesetzten Richtung verschiebt.
Die Schneidkante 12 kann aus mehreren Stücken gebildet sein und daher mit mehreren Stufen oder Zähnen, wie in der Zeichnung gezeigt, oder auch mit einer einzigen Stufe oder mit wenigen Stufen. Andererseits kann die Schneidkante 12 eine höhere Anzahl von Abstufungen oder Zähnen aufweisen als in der Zeichnung angegeben, so daß sie auch fast eine Zahnung aufweisen kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fadenschneidvorrichtung für Strumpfrundstrickmaschinen mit Doppelrandeinrichtung, wobei die Fadenschneidvorrichtung eine am Umfang der Rippscheibendeckplatte angeordnete feste Schneidkante und ein mit dieser zusammenarbeitendes, am Umfang zahnartig ausgebildetes, kontinuierlich rotierendes Schneidrad aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Schneidkante (8 a) im wesentlichen tangential zum Umfang der Rippscheibendeckplatte (5, 7) und die Drehachse (10) des Schneidrades (11), das in radialer Richtung weiter außen liegt als die feste Schneidkante (8 α), im wesentlichen senkrecht und radial zur Zylinderdrehachse verläuft.
2. Fadenschneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne des Schneidrades (11) Sägezähne mit vorauslaufendei längerer Kante (12) sind, die als Schneidkante ausgebildet ist.
3. Fadenschneidvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidrad (11) über ein Kegelradpaar (14, 15) von der Rippscheibe (6) aus antreibbar und durch eine Feder (13) in radialer Richtung gegen die feste Schneidkante (8 a) andrückbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 192 184.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 739/24 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEB61229A 1960-02-16 1961-02-10 Fadenschneidvorrichtung fuer Strumpfrundstrick-maschinen mit Doppelrandeinrichtung Pending DE1205646B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT269760 1960-02-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1205646B true DE1205646B (de) 1965-11-25

Family

ID=11103189

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB61229A Pending DE1205646B (de) 1960-02-16 1961-02-10 Fadenschneidvorrichtung fuer Strumpfrundstrick-maschinen mit Doppelrandeinrichtung

Country Status (6)

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US (1) US3100976A (de)
BE (1) BE600149A (de)
CH (1) CH377472A (de)
DE (1) DE1205646B (de)
FR (1) FR1280354A (de)
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GB968695A (en) 1964-09-02
FR1280354A (fr) 1961-12-29
CH377472A (it) 1964-05-15
US3100976A (en) 1963-08-20
BE600149A (fr) 1961-05-29

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