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DE1203925B - Verkuerzbarer Schirm - Google Patents

Verkuerzbarer Schirm

Info

Publication number
DE1203925B
DE1203925B DEB47916A DEB0047916A DE1203925B DE 1203925 B DE1203925 B DE 1203925B DE B47916 A DEB47916 A DE B47916A DE B0047916 A DEB0047916 A DE B0047916A DE 1203925 B DE1203925 B DE 1203925B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
umbrella
roof
pole
crown
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47916A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert R Bursch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT R BURSCH
Original Assignee
ALBERT R BURSCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT R BURSCH filed Critical ALBERT R BURSCH
Priority to DEB47916A priority Critical patent/DE1203925B/de
Publication of DE1203925B publication Critical patent/DE1203925B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/06Special folding or telescoping of umbrellas with telescopic ribs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/06Umbrella runners

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • Verkürzbarer Schirm Die Erfindung bezieht sich auf einen verkürzbaren Schirm mit teleskopartigern verkürzbarem Schirmstock, mit an dessen Schirmkrone angelenkten, aus einem inneren und einem äußeren Teil bestehenden Dachstangen, wobei jeder äußere Dachstangenteil in den zugehörigen inneren Dachstangenteil einschiebbar ist, mit Hauptstreben, die einenends an dem inneren Ende der äußeren Dachstangenteile und andernends an einem auf dem Schirmstock verschieb- und feststellbaren Schieber angelenkt sind, und mit Hilfsstreben, die einerseits etwa- in der Mitte der Hauptstreben und andererseits an einer auf den Dachstangen verschiebbaren Gleithülse schwenkbar gelagert sind. Sie betrifft eine Anordung der Hilfstreben, welche nicht nur die Herstellung einer schmalen Schirmkrone zuläßt, sondern auch das überschlagen des Schirmdaches verhindert.
  • Bei verkürzbaren Schirmen der eingangs genannten Art müssen sogenannte Hilfsstreben vorgesehen sein, die verhindern sollen, daß bei aufgespanntem Schirm die Dachstangen überschlagen können. Diese Gefahr besteht deswegen, weil die Dachstangen jeweils aus einem äußeren Dachstangenteil und einem inneren Dachstangenteil bestehen, die ineinander einschiebbar sind und infolge dieser Verschiebbarkeit überschlagen könnten. Die Hilfsstreben sind bei den bisher bekannten Schirmen jeweils innerhalb des durch den Schirmstock, eine Dachstange und eine Hauptstrebe gebildeten Dreieckes untergebracht. Bei den am meisten gebräuchlichen verkürzbaren Schirmen sind die Hilfsstreben jeweils einenends an einer Hauptstrebe andernends an einem auf dem Schirmstock gleitenden Hilfsschieber angelenkt. Es ist aber auch schon ein verkürzbarer Schirm bekannt, bei dem die Hilfsstreben mit ihrem anderen Ende an einer auf dem inneren Dachstangenteil gleitenden Hülse angelenkt sind. Bei beiden bekannten Ausführungen liegen die Hilfsstreben stets in dem vom Schirmstock, den inneren Dachstangenteilen und den Hauptstreben. gebildeten Raum. Weil das auch für den zusammengeklappten Schirm gilt, muß die Schirmkrone, welche die inneren Dachstangenteile mit dem Schirmstock verbindet, einen verhältnismäßig großen Durchmesser haben, damit auch bei zusammengeklapptem Schirm der Zwischenraum zwischen dem Schirmstock und den inneren Dachstangenteilen genügend groß ist, um die dazwischenliegenden Hilfsstreben aufnehmen zu können. Die Notwendigkeit, den Durchmesser der Schirmkrone verhältnismäßig groß zu machen, erweist sich als nachteilig, weil dadurch dem modisch bedingten Wunsch nach einer sogenannten schmalen Schirrnkrone ein technisches Hindernis entgegensteht. Schmale Schirmkronen sind bei langen Stützschirmen bekannt und beliebt. Bei langen Stützschirmen bereitet die Ausbildung einer schmalen Schirmkrone aber keine Schwierigkeiten, weil dort keine Hilfsstreben erforderlich sind. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten verkürzbaren Schirme liegt also darin, daß es unmöglich ist, sie mit einer an sich bekannten schmalen Schirmkrone herzustellen. Dies erweist sich als besonders nachteilig dann, wenn ein verkürzbarer Schirm sowohl für den Gebrauch in der bekannten kurzen Form des Taschenschirms als auch für den Gebrauch in der bekannten langen Form des Stützschirms eingerichtet ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu überwinden.
  • Gemäß der Erfindung wird bei einem verkürzbaren Schirm der eingangs genannten Art diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Hilfsstreben auf der der Schirmkrone abgewandten Seite der Hauptstreben angeordnet und die Gleithülsen auf dem äußeren Dachstangenteil verschiebbar sind. Durch diese Maßnahmen kann die Schirmkrone hinsichtlich ihres Durchmessers nunmehr ohne Rücksicht auf die Hilfsstreben sehr schmal ausgebildet werden. Bei Schirmen anderer Art, nämlich solchen, die keine ineinanderschiebbaren Dachstangenteile aufweisen, ist zwar auch schon die Anordnung von Hilfsstreben auf der der Schirmkrone abgewandten Seite der Hauptstreben bekannt. Jedoch haben die Hilfsstreben bei diesen Schirmen nur den Zweck, die äußeren Teile der unverhältnismäßig lang ausgebildeten Dachstangen zusätzlich zu halten. Zufolge dieser anderen Bestimmung mußten diese Hilfsstreben notwendig auf der der Schirmkrone abgewandten Seite der Hauptstreben angeordnet sein. Sie sind deshalb nicht mit den für eine andere Bestimmung vorgesehenen Hilfsstreben bei Schirmen der eingangs genannten Art vergleichbar.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegen die Gleithülsen bei aufgespanntem Schirm am äußeren Ende der inneren Dachstangenteile an. Dadurch wird in einfacher Weise und unter Ausnutzung ohnehin vorhandener Mittel erreicht, daß ein überschlagen des Schirmes wirksam verhindert wird.
  • Es ist zweckmäßig, an den Anlenkstellen der inneren Dachstangenteile an der Schirmkrone Schraubenfedern mit tangential abstehenden .Schenkeln vorzusehen, wobei jeweils ein Schenkel parallel zum Schirmstock an der Schirmkrone und der andere Schenkel an der der Schirmkrone zugekehrten Seite des zugehörigen inneren Dachstangenteiles anliegt. Dadurch wird in einfacher Weise eine an sich bekannte Vorspannung zur Erleichterung des öffnens des Schirms erreicht, ohne daß die Schirmkrone mit Rücksicht auf die Federn einen größeren Durchmesser haben muß. Bei bereits bekannten Schirmen benötigen die Federn in der Schirmkrone einen verhältnismäßig großen Einbauraum in radialer Richtung. Nach der Erfindung liegt jeweils ein Schenkel der Schraubenfedern parallel zum Schirmstock an der Schirmkrone, so daß die Schirmkrone auch aus diesem Grund hinsichtlich ihres Durchmessers sehr schmal gehalten werden kann.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigt F i g.1 schematisch verschiedene Schirmstellungen, nämlich Taschenschirmstellung (ausgezogen), Öffnungsstellung (gestrichelt) und aufgespannte Stellung (strichpunktiert), und F i g. 2 die Schirmkrone des Schirms nach F i g.1. F i g.1 zeigt den erfindungsgemäß ausgebildeten Schirm. Seine Dachstangen bestehen jeweils aus einem inneren Teil 6, der an einem Ende in die Schirmkrone 5 eingebunden ist und an seinem anderen Ende eine Anschlagmuffe 8 trägt. Der Querschnitt des inneren Teils 6 der Dachstangen ist in bekannter Weise U-förmig ausgebildet. Im inneren Teil 6 der Dachstangen läuft verschiebbar ein äußerer Dachstangenteil9, an dessen einem Ende eine auf dem inneren Teil 6 der Dachstangen gleitende Schiebehülse 10 und an dessen anderem Ende ein abgerundeter Knopf 11 zum Annähen des Schirmbezuges befestigt ist. An der Schiebehülse 10 befindet sich ein Gelenkansatz 12, an dem das eine Ende der Hauptstreben 13 schwenkbar befestigt ist. Das andere Ende der Hauptstreben 13 dient zum Einbinden desselben in den auf dem Schirmstock gleitenden Schieber (vgl. F i g.1). Im mittleren Bereich der Hauptstreben 13 befindet sich ein Gelenkansatz 15. An diesen Gelenkansatz 15 ist das eine Ende einer Hilfsstrebe 16 schwenkbar angelenkt. Das andere Ende der Hilfsstrebe 16 ist an einer auf dem äußeren Teil 9 der Dachstangen verschiebbaren Gleithülse 17 angelenkt. Beim zusammengebauten Schirm (vgl. F i g.1) liegt also die Hilfstrebe16 nicht mehr irnRaum zwischen den Hauptstreben 13, den inneren Teilen 6 der Dachstangen, der Schirmkrone 5 und dem Schirmstock, und es erübrigt sich auch der auf dem Schirmstock gleitende Hilfsschieber. Aus diesen Gründen kann die Schirmkrone 5, die nur noch zum Einbinden des einen der beiden Enden der Dachstangen 6 dient, wesentlich kleiner gehalten werden. Gemäß der Erfindung kann der Durchmesser der Schirmkrone 5 so klein gehalten werden, daß den modischen Forderungen von der Formgestaltung her auch technisch entsprochen werden kann.
  • Die Funktionen des bisher erforderlich gewesenen Hilfsschiebers werden teilweise von den Gleithülsen 17 übernommen, indem diese Gleithülsen 17 dem geöffneten Schirm die notwendige Stabilität geben und das überschlagen des Schirmdaches verhindern. Bei aufgespanntem Schirm liegen nämlich die Gleithülsen 17 an den Anschlagmuffen 8 von der einen Seite an, während die Schiebehülsen 10 von der anderen Seite her an denselben Anschlagmuffen anliegen (vgl. F i g. 1, strichpunktierte Stellung). Die Abmessungen der Dachstangenteile 6, 9, der Hauptstreben 13 und der Hilfsstreben 16 sind also so gewählt, daß die Gleithülse 17 bei aufgespanntem Schirm an der Anschlagmuffe 8 anliegt und bei zusammengeklapptem Schirm nahe dem äußeren freien Ende des äußeren Teiles 9 der Dachstangen liegt.
  • Die Funktionen des bisher erforderlichen Hilfsschiebers werden zum anderen Teil von Schraubenfedern 18 mit tangential abstehenden Schenkeln 19 und 20 übernommen. Diese Schraubenfedern 18 werden zusammen mit den Schirmdachstangen in die Schirmkrone 5 eingebunden. F i g. 2 zeigt die Schirmkrone 5, die zur Schirmspitze hin einen Bund mit Einschnitten 22 zur Aufnähme der Dachstangen und der Schraubenfedern 18 hat. Am anderen Ende ist die Schirmkrone 5 mit Vertiefungen 23 versehen, in die sich die Schraubenfedern 18 mit jeweils einem Schenkel 20 legen sollen. Diese an der Schirmkrone 5 anliegenden Schenkel 20 der Schraubenfedern 18 werden durch einen Haltering 24, der auf die Schirmkrone 5 aufgeschoben wird, gehalten. Die Schraubenfeder 18 spreizt den Schirm beim öffnen automatisch etwas auf, wodurch verhindert wird, daß sich die äußeren Teile 9 der Dachstangen wie beim Verkürzen des Schirmes in die inneren Teile 6 der Dachstangen hineinschieben.
  • Die F i g.1 läßt erkennen, daß die Schirmkrone 5 sehr schmal gehalten werden kann, weil die Hilfsstrebe 16 an einer Stelle liegt, wo sie die Abmessungen der Schirmkrone nicht beeinflußt. Wenn der Schirm aufgespannt werden soll, muß der Schieber 26 in Richtung auf die Schirmkrone bewegt werden. Durch das unter der Wirkung der Schraubenfedern 18 automatisch erfolgende leichte Aufspreizen der Schirmdachstangen wird verhindert, daß sich beim Aufspannen des Schirms die Schiebehülse 10 wieder in Richtung auf die Schirmkrone 5 bewegt. Der Schirm läßt sich also unter der Wirkung der Schraubenfedern 18 schnell und bequem aufspannen, bis er die strichpunktierte Stellung erreicht hat, in welcher sich die Gleithülse 17 gegen die andere und bis dahin noch freie Seite der Anschlagmuffe 8 anlegt. In dieser Stellung wird der Schirm in bekannter und nicht gezeichneter Weise durch den feststellbaren Schieber 26 verriegelt. Er kann weder zusammenklappen, weil die Schiebehülse 10 an der Anschlagmuffe 8 anliegt, noch nach oben hin überschlagen, weil die Gleithülse 17 ebenfalls an der Anschlagmuffe 8 anliegt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verkürzbarer Schirm mit teleskopartigem Schirmstock, mit an dessen Schirmkrone angelenkten, aus einem inneren und einem äußeren Teil bestehenden Dachstangen, wobei jeder äußere Dachstangenteil in den zugehörigen inneren Dachstangenteil einschiebbar ist, mit Hauptstreben, die einenends an dem inneren Ende der äußeren Dachstangenteile und anderenends an einem auf dem Schirmstock verschieb- und feststellbaren Schieber angelenkt sind, und mit Hilfsstreben, die einerseits etwa in der Mitte der Hauptstreben und andererseits an einer auf den Dachstangen verschiebbaren Gleithülse schwenkbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsstreben (16) auf der der Schirmkrone (5) abgewandten Seite der Hauptstreben (13) angeordnet und die Gleithülsen (17) auf den äußeren Dachstangenteilen (9) verschiebbar sind.
  2. 2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleithülsen (17) bei aufgespanntem Schirm am äußeren Ende der inneren Dachstangenteile (6) anliegen.
  3. 3. Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anlenkstellen der inneren Dachstangenteile (6) an der Schirmkrone (5) Schraubenfedern (18) mit tangential abstehenden Schenkeln (19, 20) vorgesehen sind, wobei jeweils ein Schenkel (20) parallel zum Schirmstock an der der Schirmkrone zugekehrten Seite des zugehörigen inneren Dachstangenteiles (6) anliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 37 849, 542 014; belgische Patentschrift Nr. 499 255; französische Patentschriften Nr. 358 508, 839 818; französische Zusatzpatentschrift Nr. 48 960 zur französischen Patentschrift Nr. 818 979; USA.-Patentschriften Nr. 962 318, 982 489, 1902774.
DEB47916A 1958-02-20 1958-02-20 Verkuerzbarer Schirm Pending DE1203925B (de)

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DEB47916A DE1203925B (de) 1958-02-20 1958-02-20 Verkuerzbarer Schirm

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4578920A (en) * 1983-11-30 1986-04-01 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The United States National Aeronautics And Space Administration Synchronously deployable truss structure

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US962318A (en) * 1907-06-18 1910-06-21 Kathryn Connors Umbrella.
US982489A (en) * 1909-10-04 1911-01-24 Albert De F Hammett Folding umbrella.
DE542014C (de) * 1932-01-19 Georg Quast Sicherung gegen das Umschlagen aufgespannter Schirme
US1902774A (en) * 1930-04-25 1933-03-21 Haupt Hans Telescopic umbrella
FR818979A (fr) * 1936-12-12 1937-10-07 Bru Der Wu Ster Parapluie à baleines télescopantes
FR48960E (de) * 1938-10-05
FR839818A (fr) * 1937-12-15 1939-04-13 Monture raccourcie de parasol, parapluie ou abri de même genre

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