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DE1202751B - Blattzusammentragmaschine - Google Patents

Blattzusammentragmaschine

Info

Publication number
DE1202751B
DE1202751B DESCH24009A DESC024009A DE1202751B DE 1202751 B DE1202751 B DE 1202751B DE SCH24009 A DESCH24009 A DE SCH24009A DE SC024009 A DESC024009 A DE SC024009A DE 1202751 B DE1202751 B DE 1202751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
machine according
sheets
gathering machine
transport
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH24009A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARNOLD APFELBACH
Original Assignee
ARNOLD APFELBACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARNOLD APFELBACH filed Critical ARNOLD APFELBACH
Priority to DESCH24009A priority Critical patent/DE1202751B/de
Publication of DE1202751B publication Critical patent/DE1202751B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H39/00Associating, collating, or gathering articles or webs
    • B65H39/02Associating,collating or gathering articles from several sources
    • B65H39/04Associating,collating or gathering articles from several sources from piles
    • B65H39/043Associating,collating or gathering articles from several sources from piles the piles being disposed in juxtaposed carriers

Landscapes

  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)

Description

  • Blattzusammentragmaschine Die Erfindung betrifft eine Zusammentragmaschine mit einer Anzahl von Blattstapeln, die unterhalb einer Transportvorrichtung hintereinander angeordnet sind, von denen ungefähr zur gleichen Zeit je ein Blatt nach oben abhebbar ist und die von der Transportvorrichtung weiterbefördert zu einem Blattsatz zusammenzustellen sind.
  • Es ist bereits eine Zusammentragmaschine dieser Art bekannt. Das Zusammentragen von einander zuzuordnenden Einzelblättern erfolgt hierbei durch eine Kombination pneumatisch und mechanisch betätigter Vorrichtungen, die einen aufwendigen und teuren Gesamtaufbau der Zusammentragmaschine erforderlich macht. Bei Zusammentragmaschinen dieser Art erfolgt das Zusammentragen einzelner Blätter zu einem Blattsatz lediglich durch selbsttätiges Übereinandergleiten der an eine Übergabestelle geförderten Einzelblätter, weshalb sich die Blattfolge eines Blattsatzes mit Sicherheit nicht mehr gewährleisten läßt, wenn ein relativ großer Maschinenausstoß gefordert ist und somit in äußerst kurzer zeitlicher Folge die Blattübergabe an der Übergabestelle erfolgt.
  • Die Erfindung bringt nun einen erheblichen technischen Fortschritt und besteht darin, daß zum Transport der nach oben ungefähr in Richtung der Blattebene ausgebbaren einzelnen Blätter je Blattausgabeeinheit ein Transportrollenpaar mit mindestens einer Antriebsrolle vorgesehen ist, die die einzelnen Blätter ungefähr tangential zur Förderrichtung der Transportvorrichtung über jeweils einen Zuführkanal dieser Transportvorrichtung zuführen, und daß in an sich bekannter Weise der Abstand der Blattstapel zueinander kleiner als die Blattlänge ist, derart, daß bei Zuführen der einzelnen Blätter auf eine Führungsbahn diese Blätter während der Weiterbeförderung sich schuppenartig übereinanderlegen und sich im Anschluß an die Führungsbahn auf einer Blattablagevorrichtung zu einem Satz übereinanderliegender Blätter zusammenschieben. Die in ihrem Aufbau einfache, ein schuppenartiges Übereinanderlegen der einzelnen von Stapeln abgehobenen Blätter sicherstellende, erfindungsgemäße Anordnung ordnet somit zwangläufig die Folge der einzelnen einander zuzuordnenden Blätter, bevor der eigentliche Blattsatz gebildet wird, so daß mit Hilfe der erfindungsgemäßen Zusammentragmaschine gegenüber der zum Stand der Technik gehörenden Konstruktion eine wesentliche Steigerung der Arbeitsleistung möglich ist. Die erfindungsgemäße Zusammentragmaschine ist dabei für alle Papiersorten, insbesondere für feinste Papiersorten, wie Seiden- oder Kohlepapiere, geeignet.
  • In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß bei einer weiteren, bekannten Konstruktion einer Zusammentragmaschine die einzelnen Blattstapel gleichfalls in einem gegenseitigen Abstand angeordnet sind, der kleiner als die Länge der einzelnen Blätter ist, doch geschieht bei dieser bekannten Anordnung die Entnahme der einzelnen Blätter vom betreffenden Blattstapel auf einem solchen Wege auf eine unterhalb der einzelnen Blattstapel angeordnete Transportvorrichtung, daß lediglich Blätter mit einer verhältnismäßig großen Steife geeignet sind, mittels einer derartigen Zusammentragmaschine zu einem Blattsatz gestapelt zu werden.
  • Im Hinblick auf die erfindungsgemäße Zusammentragmaschine weist erfindungsgemäß die Führungsbahn der Transportvorrichtung Einlaßschlitze für die Zuführungskanäle auf, und als Transportvorrichtung sind Blattrollen vorgesehen, von denen jeweils eine Rolle unterhalb und eine Rolle oberhalb der Führungsbahn angebracht ist. Diese Blattrollenpaare erfassen die einzelnen, vom Blattstapel abgehobenen Blätter und führen sie den betreffenden Transportrollen zu.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, Blattniederhaltemittel, beispielsweise mit Transportgeschwindigkeit umlaufende Bänder oder Schnüre, vorzusehen, die zum Niederhalten der Blätter auf der Führungsbahn dienen, wobei diese erfindungsgemäßen Blattniederhaltemittel mindestens zum Teil über die Transportrollen angetrieben sind. Eine vorteilhafte Konstruktion ergibt sich in diesem Zusammenhang, wenn auf dem die oberen Transportrollen tragenden Wellen in axialem Abstand Scheiben angeordnet sind, durch die die um- laufenden Teile der Niederhaltemittel, beispielsweise die Schnüre, angetrieben undioder geführt sind.
  • Schließlich kann eine Weiterbildung der Erfindung darin bestehen, daß die Führungsbahn gegebenenfalls zusammen mit der ganzen Transportvorrichtung abnehmbar, vorzugsweise quer zur Transportrichtung aufklappbar ist.
  • Die Mittel und Wege zur Verwirklichung des Erfindungsgedankens können sehr vielgestaltig sein. Zur näheren Erläuterung möge das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zusammentragmaschine dienen. Es zeigt Fig.1 eine schaubildliche Ansicht einer Zusammentragmaschine gemäß der Erfindung, Fig.2 eine Seitenansicht auf die Maschine nach F i g. 1 mit abgenommener Verkleidung und ohne Blattauflegevorrichtung, Fig.3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 6 in größerem Maßstab als F i g. 2, F i g. 4 eine Draufsicht auf die Blattführungsvorrichtung nach F i g. 2, F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der F i g. 4, F i g. 6 eine Teilseitenansicht ungefähr nach Linie 6-6 derFig.3, F i g. 7 einen Teilschnitt nach Linie 7-7 der F i g. 2 in größerem Maßstab als diese, Fig.8 einen Schnitt nach Linie 8-8 der F i g. 2 in größerem Maßstab als diese, F i g. 9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der F i g. 8, F i g. 10 einen Schnitt nach Linie 10-10 der Fig. 3.
  • In Fig.1 ist die Zusammentragmaschine schaubildlich dargestellt. Sie besteht aus einem Maschine hauptteil 10, einer Blattführungsvorrichtung 11 und einer Blattablegevorrichtung 12. Auf die Konstruktion dieser Teile der Maschine wird im Zusammenhang mit den F i g. 2 bis 10 des näheren eingegangen.
  • Der Maschinenhauptteil weist eine gemäß Fig.3 linke Seitenwandl! und eine rechte Seitenwand 16 auf, die mit Füßen 18 auf einer Unterstützungsfläche aufstehen. Zwischen den Seitenwänden 15, 16 sind die in Fig.2 gestrichelt angedeuteten Blattausgabeeinheiten 20 vorgesehen, die jeweils einen Blattstapel 21 aufweisen. Insgesamt sind in dem dargestellten Beispiel fünf derartige Einheiten angeordnet, doch kann die Zahl dieser Einheiten ganz beliebig sein.
  • Im Innern des Maschinenhauptteiles sind Winkelanschläge vorgesehen, gegen die die Blattausgabeeinheiten anliegen. Diese Anschläge sind in der Zeichnung nicht näher dargestellt. Auf die Befestigung der Einheiten wird weiter unten noch näher eingegangen.
  • Der Antrieb der Maschine geschieht über einen Motor 25 (s. insbesondere Fig.6), der über eine Motorantriebsscheibe 26 eine Riemenscheibe27 und 28 antreibt. Auf der Welle der Riemenscheibe 28 (s. Fig.3 und 7) ist ein Ritzel 30 befestigt, das mit einem Zahnrad 31 kämmt. Das Zahnrad 31 treibt eine als Ganzes mit 35 bezeichnete Schnellschaltkupplung an, die jeweils bei Betätigung mit ihrem angetriebenen Teil eine volle Umdrehung ausführt.
  • Mit der angetriebenen Kupplungshälfte ist ein Zahnrad 37 (Fig.2) verbunden, das mit einem Zahnrad 38 kämmt. Auf der Welle dieses Zahnrades sitzt ein Kettenrad 40, das über eine Kette 41 eine ganze Anzahl gleicher Kettenräder42 antreibt. Zur besseren Übertragung und zur Führung sind dabei noch Zwischenräder 43 vorgesehen, über die die Kette 41 läuft.
  • Die Kettenräder42 (Fig.8) sitzen auf der Welle einer Schiebekupplung 45, deren Kupplungsstifte 46 in ein Antriebszahnrad 48 eingreifen, das jeweils das Antriebszahnrad einer Blattausgabeeinheit bildet.
  • Die Anordnung ist dabei derart, daß die Schiebekupplung 45 nur in einer bestimmten Stellung der betreffenden Ausgabeeinheit 20 gekuppelt werden kann, so daß der Antrieb der Blattausgabeeinheiten synchron erfolgt. Durch das Einrasten der Schiebekupplung ist im übrigen auch jeweils die eine Seitenwand 49 (s. F i g. 8) in ihrer Lage festgelegt.
  • Die Blattausgabeeinheiten weisen jeweils eine zum Aufnehmen der Blattstapel 21 dienende Ladevorrichtung auf, und diese können durch einen gemeinsamen Betätigungshebel 50 (s. F i g.1) geöffnet und geschlossen werden. Der Hebel wirkt dabei über ein Gestänge 52 auf die betreffenden Ladevorrichtungen, und zwar jeweils über eine Stiftenkupplung54, die die Verbindung zwischen der Betätigungseinrichtung und der gemäß F i g. 3 linken Seitenwand 56 der betreffenden Blattausgebeeinheiten herstellt. Durch diese Stiftenkupplung ist nun die betreffende Blattausgabeeinheit erneut verrastet. Da die einzelnen Blattausgabeeinheiten nur durch die beiden Kupplunge 45 und S4 verrastet sind, bedarf es lediglich eines Herausziehens dieser beiden Kupplungen, um eine Blattausgabeeinheit einsetzen oder herausnehmen zu können.
  • Auf dem Maschinenhauptteil 10 ist ein Tragrahmen vorgesehen, dessen beide Seitenteile58 und 59 auf den Seitenwänden 15 und 16 gemäß Fig.3 aufliegen. Auf diesem Rahmen befindet sich die Blattführungsvorrichtung 11, und es kann nun dieser ganze Tragrahmen zusammen mit der Blattführungsvorrichtung in Schrägrichtung angehoben werden. Zu diesem Zweck ist am Maschinenhauptteil eine Schrägführung 60 vorgesehen (s. Fig.2), und entgegengesetzt zu dieser Schrägführung ist eine in einer Führung geführte Einstellzahnstange 61 angeordnet, die mit einem von Hand drehbaren Einstellritzel 62 antreibbar ist. Die Antriebskurbel ist nicht eingezeichnet, und die Anordnung ist dabei so, daß der Tragrahmen in der jeweils eingestellten Lage verbleibt.
  • Die Blattführungsvorrichtung 11 weist Seitenwangen 65 und 66 auf, zwischen denen ein Bodenblech 67 angeordnet ist. Je Blattausgabeeinheit ist in dem Bodenblech ein Zuführungsschlitz vorgesehen, zu dem je ein Zuführungskanal 68 vom Blattstapel aus führt, so daß die ausgegebenen Blätter dem zugehörigen Schlitz zugeführt werden (s. insbesondere F i g. 5).
  • Der Antrieb der Transporteinrichtung für die ausgegebenen Blätter erfolgt ebenfalls über den Antriebsmotor25. Auf der Welle der Riemenscheibe 27 ist, wie aus Fig.3 hervorgeht, eine weitere Riemenscheibe70 vorgesehen, die eine Doppelriemenscheibe 71 antreibt, die ihrerseits auf eine Riemenscheibe72 wirkt (vgl. hierzu F i g. 3 und 6). Auf der Welle der Riemenscheibe 72 sitzt ein Zahnrad 73, das über ein an der Wange 66 befestigtes Zahnrad 74 ein Zahnrad 75 antreibt, daß seinerseits mit einem Zahnrad 76 kämmt. Auf den Wellen 78 und 79 der Zahnräder75 und 76 sitzt je eine Transportrolle 80 bzw. 81, die vorzugsweise einen elastischen Belag aufweisen und zum Transport der Blätter entlang der Blattführungsvorrichtung dienen.
  • Auf der Welle 78 ist ein Traggestell 82 angeordnet, in dem eine Zuführrolle 83 gelagert ist, die mit einer Druckrolle 84 zusammenwirkt. Der Antrieb der Zuführrolle 83 geschieht über die Zahnräder 85, 86 und 87. Die beiden Rollen 83 und 84 erfassen das jeweils ausgegebene Blatt zwischen sich und führen es über die vorerwähnten Kanäle68 dem Boden der Blattführungsvorrichtung 11 zu.
  • Auf der Welle 78 ist neben dem Zahnrad 75 eine Riemenscheibe 89 befestigt, über die die weiteren gleich wirkenden Wellen 78 für die übrigen Blattausgabeeinheiten angetrieben sind.
  • Oberhalb des Bodenbleches 67 ist eine Niederhaltevorrichtung zum Niederhalten der Blätter auf dem Bodenblech vorgesehen. Diese Vorrichtung besteht aus einer Anzahl von Schnur- oder Bandscheiben, die auf den Wellen 79 befestigt sind. In dem vorliegenden Beispiel sind zwei einzelne Schnurscheiben 92 und zwei mit der Transportrolle 81 verbundene Schnurscheiben 93 vorgesehen, über die Schnüre95 geführt sind. Dabei können die Schnurscheiben an den Transportrollen zwischen der ersten und der letzten Transportrolle und im übrigen auch die Transportrollen selbst einen kleineren Durchmesser als die Endrollen aufweisen (vgl. hierzu insbesondere F i g. 5).
  • In Fig.6 und 10 ist eine Kontrollrolle 91 eingezeichnet, die in einen Kanal 68 hineinragt. Sobald bei einer Betätigung der Blattausgabeeinheiten ein Blatt in fehlerhafter Weise dem Kanal 68 nicht zugeführt wird, wird über nicht gezeigte, von der Kontrollrolle 91 gesteuerte, vorzugsweise elektrische oder elektronische Mittel die Maschine stillgesetzt.
  • Bei 99 ist eine weitere Kontrollrolle eingezeichnet, und diese tritt dann in Tätigkeit, wenn das letzte Blatt einer Blattgruppe an dieser Rolle vorbeigegangen ist, worauf dann über nicht dargestellte, vorzugsweise elektrische oder elektronische Mittel der Antrieb der Blattausgabeeinheiten erneut betätigt wird, so daß die Blätter der nächsten Gruppe ausgegeben werden.

Claims (15)

  1. Patentansprüche: 1. Zusammentragmaschine mit einer Anzahl von Blattstapeln, die unterhalb einer Transportvorrichtung hintereinander angeordnet sind, von denen ungefähr zu gleicher Zeit je ein Blatt nach oben abhebbar ist und die von der Transportvorrichtung weiterbefördert zu einem Blattsatz zusammenzustellen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zum Transport der nach oben ungefähr in Richtung der Blattebene ausgebbaren einzelnen Blätter je Blattausgabeeinheit (20) ein Transportrollenpaar (83, 84) mit mindestens einer Antriebsrolle (83) vorgesehen ist, die die einzelnen Blätter ungefähr tangential zur Fördernchtung der Transportvorrichtung (80, 81) über jeweils einen Zuführkanal (68) dieser Tranportvorrichtung(80, 81) zuführen, und daß in an sich bekannter Weise der Abstand der Blattstapel zueinander kleiner als die Blattlänge ist, derart, daß bei Zuführen der einzelnen Blätter auf eine Führungsbahn (11) diese Blätter während der Weiterbeförderung sich schuppenartig übereinanderlegen und sich im Anschluß an die Führungsbahn (11) auf einer Blattablagevorrichtung (12) zu einem Satz übereinanderliegender Blätter zusammenschieben.
  2. 2. Zusammentragmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (11) der Tranportvorrichtung Einlaßschlitze für die Zuführungskanäle (68) aufweist und als Transportvorrichtung Blattrollenpaare (80, 81) vorgesehen sind, von denen jeweils eine Rolle (80) unterhalb und eine Rolle (81) oberhalb der Führungsbahn (11) angebracht ist.
  3. 3. Zusammentragmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Blattniederhaltemittel, beispielsweise mit Transportgeschwindigkeit umlaufende Bänder oder Schnüre (95), vorgesehen sind, die zum Niederhalten der Blätter auf der Führungsbahn (11) dienen.
  4. 4. Zusammentragmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattniederhaltemittel mindestens zum Teil über die Tranportrollen (80, 81) angetrieben sind.
  5. 5. Zusammentragmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf den die oberen Transportrollen (81) tragenden Wellen (79) in axialem Abstand Scheiben (92) angeordnet sind, durch die die umlaufenden Teile der Niederhaltemittel, beispielsweise die Schnüre (95), angetrieben und/oder geführt sind.
  6. 6. Zusammentragmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (11), gegebenenfalls zusammen mit der ganzen Transportvorrichtung, abnehmbar, vorzugsweise quer zur Transportrichtung aufklappbar, ist.
  7. 7. Zusammentragmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (11) auf einem Träger, beispielsweise einem Tragrahmen (58, 59), angeordnet ist, der relativ zu den Blattausgabeeinheiten (20) quer zur Blattführungsebene verstellbar ist.
  8. 8. Zusammentragmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger entlang von Schrägflächen (60) verstellbar ist.
  9. 9. Zusammentragmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladevorrichtungen aller Blattausgabeeinheiten (20) über einen gemeinsamen Schalthebel (50) bedienbar sind.
  10. 10. Zusammentragmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattausgabeeinheiten (20) gemeinsam angetrieben und einzeln mit dem Antrieb kuppelbar sind, wobei die Kupplung (45) nur in einer bestimmten Stellung kuppelbar ist.
  11. 11. Zusammentragmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattausgabeeinheiten (20) schräg in der Maschine angeordnet sind und gegen entsprechende Anschläge anliegen und daß die Blattausgabeeinheiten durch zwei herausziehbare Halteorgane gehalten sind, von denen das eine die Kupplung (45) und das andere ein Teil (54) der Ladebetätigungsvorrichtung ist.
  12. 12. Zusammentragmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - die Blattausgabeeinheiten (20) jeweils zur Ausgabe eines einzigen Blattes antreibbar sind, und zwar vorzugsweise durch eine Schnellschaltkupplung (35), die jeweils nur eine Umdrehung durchführt.
  13. 13. Zusammentragmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang der Maschine ein Einschaltorgan (99) vorgesehen ist, das nach Passieren des letzten Blattes einer Blattgruppe die Maschine wieder einschaltet.
  14. 14. Zusammentragmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattablegevorrichtung (12) der Maschine entsprechend der Blattstärke absenkbar ist, so daß die Blattgruppen aufeinander zu liegen kommen.
  15. 15. Zusammentragmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattablegevor- richtung (12) jeweils nach Ablegen einer Blattgruppe um einen vorbestuamten Winkel quer verschwenkbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. S0 141, 131 064.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 Q78 085.
DESCH24009A 1958-05-03 1958-05-03 Blattzusammentragmaschine Pending DE1202751B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245311B (de) 1961-03-23 1967-07-27 Robert Dezoppy Vorrichtung zum selbsttaetigen Zusammentragen von Blaettern

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE131064C (de) *
DE50141C (de) * D. MC. CONNEL SMYTH in Northwood, Grafschaft Rocking-ham, Staat New-Hampshire, V. St. A Verfahren und Maschine zum Sammeln gefalzter Bögen für Buchbinderei
DE1078085B (de) 1960-03-24

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