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DE1201699B - Vorrichtung zur manuellen Betaetigung von Teilbelag-Scheibenbremsen fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zur manuellen Betaetigung von Teilbelag-Scheibenbremsen fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1201699B
DE1201699B DED40271A DED0040271A DE1201699B DE 1201699 B DE1201699 B DE 1201699B DE D40271 A DED40271 A DE D40271A DE D0040271 A DED0040271 A DE D0040271A DE 1201699 B DE1201699 B DE 1201699B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
lever
disc
handbrake
linkage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED40271A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Trachte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED40271A priority Critical patent/DE1201699B/de
Priority claimed from FR950849A external-priority patent/FR1372854A/fr
Publication of DE1201699B publication Critical patent/DE1201699B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/2245Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members in which the common actuating member acts on two levers carrying the braking members, e.g. tong-type brakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B62d
Deutsche KL: 63 c-51/07
Nummer: 1201699
Aktenzeichen: D 40271 11/63 c
Anmeldetag: 13. November 1962
Auslegetag: 23. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur manuellen Betätigung von Teilbelag-Scheibenbremsen für Kraftfahrzeuge, insbesondere von zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene und symmetrisch zu ihr gelegenen Scheibenbremsen, wobei die Bremsscheibe an ihrem Umfang von einer Bremszange umfaßt wird, die sich aus zwei beiderseits der Bremsscheibe liegenden Bremsbacken und einer, die beiden Bremsbacken verbindenden und die Bremsscheibe an ihrem Umfang umfassenden Verbindungsstange zusammen- to setzt und wobei der auf einer Seite der Bremsscheibe liegende Bremszylinder mit einem Bremshebel an einem Bremsbacken und der Verbindungsstange angelenkt ist.
Bei bekannten Scheibenbremsen dieser Art greifen die Elemente zur Handbedienung der Bremse am Bremshebel selbst, d. h. an demjenigen Glied an, welches auch dann direkt betätigt wird, wenn mit Hilfe des Druckmittels, d. h. mit der Betriebsbremse gebremst wird. Dadurch werden bei jedem Bremsen ao mit der z. B. hydraulischen Betriebsbremse auch die Glieder der Handbedienungsvorrichtung betätigt bzw. unter Zug oder Druck gesetzt. Insbesondere werden bei diesen bekannten sogenannten innenliegenden Bremsen derjenigen Fahrzeugachse, auf welche die Handbremse wirkt, zwei getrennte Bowdenzüge für die Handbedienung dieser beiden Bremsen verwendet, wobei außer dem oben erwähnten Nachteil auch noch hohe Kosten entstehen.
Aufgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung zur manuellen Betätigung von Scheibenbremsen, insbesondere von sogenannten innenliegenden Bremsen, welche die oben erwähnten Nachteile vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bremshebel über sein Gelenk hinaus zu einem an sich bekannten doppelarmigen Hebel verlängert wird, an dessen einem Ende die Kolbenstange des druckmittelbetätigten Radbremszylinders angreift und dessen anderes Ende die Bremsscheibe übergreift und auf der dem Bremszylinder entgegengesetzten Scheibenseite mit dem Handbremsgestänge verbunden ist. Ferner wird in Weiterbildung der Erfindung in diesem Gestänge in an sich bekannter Weise eine nur in einer Bewegungsrichtung formschlüssige, in der anderen Bewegungsrichtung jedoch ein derartiges Spiel zulassende Verbindung angeordnet, daß die Vorrichtung zur Handbetätigung unabhängig von den Elementen der Druckmittelbetätigung ist und so auf dieses Gestänge beim Bremsen mit der z. B. hydraulischen Betriebsbremse weder Zug noch Druck ausgeübt wird. Zu diesem Zweck wird z. B. bei zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene und Vorrichtung zur manuellen Betätigung von
Teilbelag-Scheibenbremsen für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Als Erfinder benannt:
Kurt Trachte, Stuttgart-Echterdingen
symmetrisch zu ihr liegenden Scheibenbremsen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an jedem Bremshebel ein Zapfen angeordnet, welcher in das Langloch eines Zwischenhebels eingreift und werden die zwei, den beiden Bremsen zugeordneten Zwischenhebel gemeinsam an einem vorzugsweise eine Nachstellvorrichtung aufnehmenden Gestängeteil angelenkt, wobei Zapfen und Langloch derart zueinander angeordnet sind, daß sich beim Bremsen mit Hilfe des Druckmittels die Zapfen in den zugehörigen Langlöchern frei und ohne Einwirkung auf das Handbremsgestänge bewegen können.
Außer der bereits obenerwähnten Unabhängigkeit der Elemente der z. B. hydraulischen Bremsbetätigung von den Gliedern der Handbedienung ergibt sich weiterhin der Vorteil, daß die beiden, insbesondere nahe der Fahrzeuglängsmittelebene gelegenen Scheibenbremsen direkt durch das Handbremsgestänge, vorteilhafterweise direkt durch das Gestänge einer Stockhandbremse betätigt werden.
Es ist zwar bei Scheibenbremsen anderer Art bereits eine Unabhängigkeit von Druckmittel- und Handbremsbetätigung bekannt. Abgesehen von der hierbei notwendigen zusätzlichen Zugstange für die Handbremse, arbeitet dabei die Druckmittelbetätigung ohne jede Übersetzung, d. h. sie erfordert entweder sehr hohe Drücke oder große Kolbenflächen. Außerdem verliert bei dieser Anordnung der Handbremshebel während der Druckmittelbetätigung seine Abstützung, so daß infolge dieses Wegfalls das Handbremsgestänge anfangen könnte zu klappern. Die nur in einer Bewegungsrichtung formschlüssige Mitnahme der Handbremsbetätigung ist bei einer Trommelbremse bekannt, bei der aus Sicherheitsgründen beim Druckmittelausfall die Fußbremse über entsprechende Anschläge auch auf den Bowdenzug der Handbremse wirken kann. Eine solche Anordnung ist hier nicht beabsichtigt.
509 688/267
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Drehpunkt desjenigen Bremsbackens, an welchem der Bremshebel angelenkt ist, zumindest annähernd auf derjenigen Geraden angeordnet, welche vom Zapfenmittelpunkt des zugehörigen Bremshebels und dem Anlenkpunkt des Zwischenhebels gebildet wird. Dadurch wird verhindert, daß beim Bremsen mit der Handbremse ein Quermoment auf die Bremsscheiben der beiden Bremsen ausgeübt wird, welches letztere zu verbiegen versucht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die Zeichnung, in welcher eine innenliegende Scheibenbremse eines vorderradgetriebenen Kraftfahrzeuges samt Handbremsgestänge in der Ansicht dargestellt ist.
Danach ist spiegelbildlich zur Fahrzeuglängsmittelebene mit jeder Antriebshalbwelle 10 für die Vorderräder eines Kraftfahrzeuges die Bremsscheibe 11 der dem jeweiligen Rad zugeordneten Scheibenbremse drehfest verbunden. Ferner ist der Sattel 12 dieser Bremse, welcher die Bremsscheibe 11 an ihrem Umfang mit der Verbindungsstange 13 und einem Arm 14 des doppelarmigen Bremshebels 14, 15 umfaßt, in nicht näher dargestellter Weise am Gehäuse 16 des Ausgleichsgetriebes 17 befestigt. Der Sattel 12 bildet Führungen 18 für die Bremsbelagträger 19, welche durch die um die Drehachsen 20 und 21 schwenkbaren Bremsbacken 22 und 23 an die Scheiben angepreßt werden können. Der Bremsbacken 23 nimmt das Gelenk 24 für den Bremshebel 14, 15 auf und bildet außerdem die Wandung 25 für den Radbremszylinder 26. Als Verbindungsglied zwischen den beiden Bremsbacken dient die Verbindungsstange 13, die mit einem Ende bei 27 über ein automatisches Nachstellglied am Bremshebel 14, 15 und mit ihrem anderen Ende am Bremsbacken 22 angelenkt ist.
Zur hydraulischen Bremsbetätigung ist im Radbremszylinder 26 ein innen paraboloidförmiger Kolben 28 vorgesehen, in welchem eine Kolbenstange 29 mit einem halbkugelförmigen Ende gelagert ist; diese greift mit dem Gelenk 30 am Bremshebelarm 15 an.
Dadurch, daß die Achse des Radbremszylinders 26 die Drehachse 21 des Bremsbackens 23 schneidet, erfolgt die Übertragung der Bremskräfte ohne Quermoment auf die ganze Zange und lediglich durch den Bremshebel 14,15. Sie werden außerdem infolge der Anlenkung der Verbindungsstange 13 nahe dem Bremshebelgelenk 24 erheblich verstärkt.
Für die Handbedienung der Scheibenbremse ist der Arm 14 des Bremshebels 14,15 mit einem Zapfen 31 versehen, welcher im Langloch 32 eines Zwischenhebels 33 derart angeordnet ist, daß er in der Ruhestellung an dem von der Antriebshalbwelle 10 abgewandten Ende des Langloches 32 anliegt. Die Zwischenhebel 33 beider Scheibenbremsen sind gemeinsam am, eine Einstellvorrichtung 34 aufweisenden Glied 35 des Handbremsgestänges an Anlenkpunkt 36 angelenkt. Ein in beliebiger Weise am Wagenkasten im Zapfenmittelpunkt 37' drehbar ge-Iagerter Übersetzungshebel 37 stellt die Verbindung zwischen der Zugstange 38 der Stockhandbremse und dem Glied 35 über die Gelenke 39 und 40 her.
Zur manuellen Bedienung der Bremse wird an der Zugstange 38 der Stockhandbremse gezogen; dadurch werden die Zapfen 31 der Bremshebel 14, 15 in Pfeilrichtung auf einem Kreisbogen gegen die Antriebshalbwellen 10 bewegt und drücken dadurch über die Bremshebel 14, 15 und die Verbindungsstangen 13 die Bremsbacken 22, 23 gegen die Bremsbelagträger 19. Beim hydraulischen Bremsen hingegen führen zwar die Bremshebel 14, 15 dieselbe Bewegung aus, ihre Zapfen 31 bewegen sich jedoch in den Langlöchern 32 von deren, dem Anlenkpunkt 36 zugewandten Enden weg, so daß auf das Handbremsgestänge 33, 35, 37, 38 keine Kräfte ausgeübt werden können.
Da bei dem erfindungsgemäßen Handbremsgestänge 33, 35, 37, 38 das Glied 35 wegen seiner beiderseitigen Anlenkung in den Anlenkpunkten 36 und 39 auch aus der Fahrzeuglängsmittelebene herausschwenken kann, erfolgt auch bei verschieden stark verschlissenen Bremsbelägen der beiden Bremsen ein Ausgleich der von der Handbremse ausgeübten Bremskräfte. Ferner ist bei fortschreitendem Bremsbelagverschleiß kein Nachstellen des Handbremsgestänges notwendig, da sich der Zapfen 31 mit wachsendem Verschleiß auf einem Kreisbogen in Pfeilrichtung bewegt, der Zwisohenhebel 33 dieser Bewegung jedoch wegen seiner gelenkigen Verbindung mit dem Glied 35 zu folgen vermag. Gleichzeitig weist das erfindungsgemäße Handbremsgestänge beim Betätigen der Handbremse eine gewisse Progressivität auf, da die Wirkungslinie der am Zapfen 31 angreifenden Kraft infolge der Spreizung der Zwischenhebel 33 einen immer größeren Winkel mit der in Pfeilrichtung am Glied 35 wirkenden Kraft einschließt.
Als weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Handbremsgestänges ergibt sich, daß Drehschwingungen des Motors um seine senkrecht zur Zeichenebene verlaufende Längsachse von den Gliedern 33 und 35 des Handbremsgestänges aufgenommen und nicht auf die Zugstange 38 der Stockhandbremse übertragen werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur manuellen Betätigung von Teilbelag-Scheibenbremsen für Kraftfahrzeuge, insbesondere von zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene und symmetrisch zu ihr gelegenen Scheibenbremsen, wobei die Bremsscheibe an ihrem Umfang von einer Bremszange umfaßt wird, die sich aus zwei beiderseits der Bremsscheibe hegenden Bremsbacken und einer, die beiden Bremsbacken verbindenden und die Bremsscheibe an ihrem Umfang umfassenden Verbindungsstange zusammensetzt und wobei der auf einer Seite der Bremsscheibe liegende Bremszylinder mit einem Bremshebel an einem Bremsbacken und der Verbindungsstange angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Bremshebel (15) über sein Gelenk (24) hinaus zu einem an sich bekannten doppelarmigen Hebel (14,15) verlängert ist, an dessen einem Ende die Kolbenstange (29) des druckmittelbetätigten Radbremszylinders (26) angreift und dessen anderes Ende die Bremsscheibe (11) an ihrem Umfang übergreift und auf der dem Bremszylinder entgegengesetzten Scheibenseite mit dem Handbremsgestänge (33, 35, 37, 38) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Handbremsgestänge in bekannter Weise eine nur in einer Bewegungsrichtung formschlüssige, in der anderen Bewegungsrichtung jedoch ein derartiges Spiel zulassende Verbindung
angeordnet ist, daß die Vorrichtung zur Handbetätigung unabhängig von den Elementen der Druckmittelbetätigung ist und daß auf dieses Gestänge beim Bremsen mit Hilfe des Druckmittels weder Zug noch Druck ausgeübt wird.
3. Vorrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen und mit zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene und symmetrisch zu ihr gelegenen Scheibenbremsen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bremshebel (14,15) mit einem Zapfen (31) in das Langloch (32) eines Zwischenhebels (33) eingreift und beide Zwischenhebel gemeinsam an einem vorzugsweise eine Einstellvorrichtung (34) aufnehmenden Gestängeteil (35) angelenkt sind und wobei Zapfen (31) und Langloch (32) derart zueinander angeordnet sind, daß sich beim Bremsen mit Hilfe des Druckmittels die Zapfen in den zugehörigen Langlöchern frei und ohne Einwirkung auf das Handbremsgestänge (33,35, 37,38) bewegen können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestängeteil (35) mit einem Übersetzungshebel (37) gelenkig verbunden ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt des Gelenkes (21) desjenigen Bremsbackens (23), an welchem der Bremshebel (14, 15) angelenkt ist, zumindest annähernd auf derjenigen Geraden liegt, welche vom Zapfenmittelpunkt (3Γ) des zugehörigen Bremshebels (14,15) und dem Anlenkpunkt (36) der mit Langlöchern (32) versehenen Zwischenhebel (33) gebildet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1055 979,
1074422.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 688/267 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
DED40271A 1962-11-13 1962-11-13 Vorrichtung zur manuellen Betaetigung von Teilbelag-Scheibenbremsen fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1201699B (de)

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FR950849A FR1372854A (fr) 1963-10-17 1963-10-17 Dispositif pour la manoeuvre manuelle de freins à disques

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055979B (de) * 1951-11-16 1959-04-23 Dunlop Rubber Co Scheibenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1074422B (de) * 1960-01-28 Daimler Benz Aktiengesellschaft Stuttgart Unterturkheim Bremsanlage fur Fahrzeuge ins besondere Kraftfahrzeuge

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074422B (de) * 1960-01-28 Daimler Benz Aktiengesellschaft Stuttgart Unterturkheim Bremsanlage fur Fahrzeuge ins besondere Kraftfahrzeuge
DE1055979B (de) * 1951-11-16 1959-04-23 Dunlop Rubber Co Scheibenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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