DE1201699B - Vorrichtung zur manuellen Betaetigung von Teilbelag-Scheibenbremsen fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Vorrichtung zur manuellen Betaetigung von Teilbelag-Scheibenbremsen fuer KraftfahrzeugeInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
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- F16D55/22—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B62d
Deutsche KL: 63 c-51/07
Nummer: 1201699
Aktenzeichen: D 40271 11/63 c
Anmeldetag: 13. November 1962
Auslegetag: 23. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur manuellen Betätigung von Teilbelag-Scheibenbremsen für
Kraftfahrzeuge, insbesondere von zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene und symmetrisch zu ihr
gelegenen Scheibenbremsen, wobei die Bremsscheibe an ihrem Umfang von einer Bremszange umfaßt
wird, die sich aus zwei beiderseits der Bremsscheibe liegenden Bremsbacken und einer, die beiden Bremsbacken
verbindenden und die Bremsscheibe an ihrem Umfang umfassenden Verbindungsstange zusammen- to
setzt und wobei der auf einer Seite der Bremsscheibe liegende Bremszylinder mit einem Bremshebel
an einem Bremsbacken und der Verbindungsstange angelenkt ist.
Bei bekannten Scheibenbremsen dieser Art greifen die Elemente zur Handbedienung der Bremse am
Bremshebel selbst, d. h. an demjenigen Glied an, welches auch dann direkt betätigt wird, wenn mit
Hilfe des Druckmittels, d. h. mit der Betriebsbremse gebremst wird. Dadurch werden bei jedem Bremsen ao
mit der z. B. hydraulischen Betriebsbremse auch die Glieder der Handbedienungsvorrichtung betätigt bzw.
unter Zug oder Druck gesetzt. Insbesondere werden bei diesen bekannten sogenannten innenliegenden
Bremsen derjenigen Fahrzeugachse, auf welche die Handbremse wirkt, zwei getrennte Bowdenzüge für
die Handbedienung dieser beiden Bremsen verwendet, wobei außer dem oben erwähnten Nachteil
auch noch hohe Kosten entstehen.
Aufgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung zur manuellen Betätigung von Scheibenbremsen, insbesondere
von sogenannten innenliegenden Bremsen, welche die oben erwähnten Nachteile vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bremshebel über sein Gelenk hinaus
zu einem an sich bekannten doppelarmigen Hebel verlängert wird, an dessen einem Ende die Kolbenstange
des druckmittelbetätigten Radbremszylinders angreift und dessen anderes Ende die Bremsscheibe
übergreift und auf der dem Bremszylinder entgegengesetzten Scheibenseite mit dem Handbremsgestänge
verbunden ist. Ferner wird in Weiterbildung der Erfindung in diesem Gestänge in an sich bekannter
Weise eine nur in einer Bewegungsrichtung formschlüssige, in der anderen Bewegungsrichtung jedoch
ein derartiges Spiel zulassende Verbindung angeordnet, daß die Vorrichtung zur Handbetätigung unabhängig
von den Elementen der Druckmittelbetätigung ist und so auf dieses Gestänge beim Bremsen mit der
z. B. hydraulischen Betriebsbremse weder Zug noch Druck ausgeübt wird. Zu diesem Zweck wird z. B.
bei zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene und Vorrichtung zur manuellen Betätigung von
Teilbelag-Scheibenbremsen für Kraftfahrzeuge
Teilbelag-Scheibenbremsen für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Als Erfinder benannt:
Kurt Trachte, Stuttgart-Echterdingen
symmetrisch zu ihr liegenden Scheibenbremsen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an jedem
Bremshebel ein Zapfen angeordnet, welcher in das Langloch eines Zwischenhebels eingreift und werden
die zwei, den beiden Bremsen zugeordneten Zwischenhebel gemeinsam an einem vorzugsweise
eine Nachstellvorrichtung aufnehmenden Gestängeteil angelenkt, wobei Zapfen und Langloch derart
zueinander angeordnet sind, daß sich beim Bremsen mit Hilfe des Druckmittels die Zapfen in den zugehörigen
Langlöchern frei und ohne Einwirkung auf das Handbremsgestänge bewegen können.
Außer der bereits obenerwähnten Unabhängigkeit der Elemente der z. B. hydraulischen Bremsbetätigung
von den Gliedern der Handbedienung ergibt sich weiterhin der Vorteil, daß die beiden, insbesondere
nahe der Fahrzeuglängsmittelebene gelegenen Scheibenbremsen direkt durch das Handbremsgestänge,
vorteilhafterweise direkt durch das Gestänge einer Stockhandbremse betätigt werden.
Es ist zwar bei Scheibenbremsen anderer Art bereits eine Unabhängigkeit von Druckmittel- und
Handbremsbetätigung bekannt. Abgesehen von der hierbei notwendigen zusätzlichen Zugstange für die
Handbremse, arbeitet dabei die Druckmittelbetätigung ohne jede Übersetzung, d. h. sie erfordert entweder
sehr hohe Drücke oder große Kolbenflächen. Außerdem verliert bei dieser Anordnung der Handbremshebel
während der Druckmittelbetätigung seine Abstützung, so daß infolge dieses Wegfalls das Handbremsgestänge
anfangen könnte zu klappern. Die nur in einer Bewegungsrichtung formschlüssige Mitnahme
der Handbremsbetätigung ist bei einer Trommelbremse bekannt, bei der aus Sicherheitsgründen
beim Druckmittelausfall die Fußbremse über entsprechende Anschläge auch auf den Bowdenzug der
Handbremse wirken kann. Eine solche Anordnung ist hier nicht beabsichtigt.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Drehpunkt desjenigen Bremsbackens, an welchem der
Bremshebel angelenkt ist, zumindest annähernd auf derjenigen Geraden angeordnet, welche vom Zapfenmittelpunkt
des zugehörigen Bremshebels und dem Anlenkpunkt des Zwischenhebels gebildet wird.
Dadurch wird verhindert, daß beim Bremsen mit der Handbremse ein Quermoment auf die Bremsscheiben
der beiden Bremsen ausgeübt wird, welches letztere zu verbiegen versucht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die Zeichnung, in welcher eine innenliegende Scheibenbremse
eines vorderradgetriebenen Kraftfahrzeuges samt Handbremsgestänge in der Ansicht dargestellt
ist.
Danach ist spiegelbildlich zur Fahrzeuglängsmittelebene mit jeder Antriebshalbwelle 10 für die Vorderräder
eines Kraftfahrzeuges die Bremsscheibe 11 der dem jeweiligen Rad zugeordneten Scheibenbremse
drehfest verbunden. Ferner ist der Sattel 12 dieser Bremse, welcher die Bremsscheibe 11 an ihrem Umfang
mit der Verbindungsstange 13 und einem Arm 14 des doppelarmigen Bremshebels 14, 15 umfaßt,
in nicht näher dargestellter Weise am Gehäuse 16 des Ausgleichsgetriebes 17 befestigt. Der Sattel 12
bildet Führungen 18 für die Bremsbelagträger 19, welche durch die um die Drehachsen 20 und 21
schwenkbaren Bremsbacken 22 und 23 an die Scheiben angepreßt werden können. Der Bremsbacken
23 nimmt das Gelenk 24 für den Bremshebel 14, 15 auf und bildet außerdem die Wandung 25
für den Radbremszylinder 26. Als Verbindungsglied zwischen den beiden Bremsbacken dient die Verbindungsstange
13, die mit einem Ende bei 27 über ein automatisches Nachstellglied am Bremshebel 14, 15
und mit ihrem anderen Ende am Bremsbacken 22 angelenkt ist.
Zur hydraulischen Bremsbetätigung ist im Radbremszylinder 26 ein innen paraboloidförmiger Kolben
28 vorgesehen, in welchem eine Kolbenstange 29 mit einem halbkugelförmigen Ende gelagert ist; diese
greift mit dem Gelenk 30 am Bremshebelarm 15 an.
Dadurch, daß die Achse des Radbremszylinders 26 die Drehachse 21 des Bremsbackens 23 schneidet,
erfolgt die Übertragung der Bremskräfte ohne Quermoment auf die ganze Zange und lediglich durch den
Bremshebel 14,15. Sie werden außerdem infolge der Anlenkung der Verbindungsstange 13 nahe dem
Bremshebelgelenk 24 erheblich verstärkt.
Für die Handbedienung der Scheibenbremse ist der Arm 14 des Bremshebels 14,15 mit einem Zapfen
31 versehen, welcher im Langloch 32 eines Zwischenhebels 33 derart angeordnet ist, daß er in der
Ruhestellung an dem von der Antriebshalbwelle 10 abgewandten Ende des Langloches 32 anliegt. Die
Zwischenhebel 33 beider Scheibenbremsen sind gemeinsam am, eine Einstellvorrichtung 34 aufweisenden
Glied 35 des Handbremsgestänges an Anlenkpunkt 36 angelenkt. Ein in beliebiger Weise am
Wagenkasten im Zapfenmittelpunkt 37' drehbar ge-Iagerter Übersetzungshebel 37 stellt die Verbindung
zwischen der Zugstange 38 der Stockhandbremse und dem Glied 35 über die Gelenke 39 und 40 her.
Zur manuellen Bedienung der Bremse wird an der Zugstange 38 der Stockhandbremse gezogen; dadurch
werden die Zapfen 31 der Bremshebel 14, 15 in Pfeilrichtung auf einem Kreisbogen gegen die Antriebshalbwellen
10 bewegt und drücken dadurch über die Bremshebel 14, 15 und die Verbindungsstangen
13 die Bremsbacken 22, 23 gegen die Bremsbelagträger 19. Beim hydraulischen Bremsen hingegen
führen zwar die Bremshebel 14, 15 dieselbe Bewegung aus, ihre Zapfen 31 bewegen sich jedoch
in den Langlöchern 32 von deren, dem Anlenkpunkt 36 zugewandten Enden weg, so daß auf das Handbremsgestänge
33, 35, 37, 38 keine Kräfte ausgeübt werden können.
Da bei dem erfindungsgemäßen Handbremsgestänge 33, 35, 37, 38 das Glied 35 wegen seiner
beiderseitigen Anlenkung in den Anlenkpunkten 36 und 39 auch aus der Fahrzeuglängsmittelebene
herausschwenken kann, erfolgt auch bei verschieden stark verschlissenen Bremsbelägen der beiden Bremsen
ein Ausgleich der von der Handbremse ausgeübten Bremskräfte. Ferner ist bei fortschreitendem
Bremsbelagverschleiß kein Nachstellen des Handbremsgestänges notwendig, da sich der Zapfen 31
mit wachsendem Verschleiß auf einem Kreisbogen in Pfeilrichtung bewegt, der Zwisohenhebel 33 dieser
Bewegung jedoch wegen seiner gelenkigen Verbindung mit dem Glied 35 zu folgen vermag. Gleichzeitig
weist das erfindungsgemäße Handbremsgestänge beim Betätigen der Handbremse eine gewisse
Progressivität auf, da die Wirkungslinie der am Zapfen 31 angreifenden Kraft infolge der Spreizung
der Zwischenhebel 33 einen immer größeren Winkel mit der in Pfeilrichtung am Glied 35 wirkenden
Kraft einschließt.
Als weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Handbremsgestänges ergibt sich, daß Drehschwingungen
des Motors um seine senkrecht zur Zeichenebene verlaufende Längsachse von den Gliedern 33 und 35
des Handbremsgestänges aufgenommen und nicht auf die Zugstange 38 der Stockhandbremse übertragen
werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur manuellen Betätigung von Teilbelag-Scheibenbremsen für Kraftfahrzeuge,
insbesondere von zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene und symmetrisch zu ihr gelegenen
Scheibenbremsen, wobei die Bremsscheibe an ihrem Umfang von einer Bremszange umfaßt
wird, die sich aus zwei beiderseits der Bremsscheibe hegenden Bremsbacken und einer, die
beiden Bremsbacken verbindenden und die Bremsscheibe an ihrem Umfang umfassenden
Verbindungsstange zusammensetzt und wobei der auf einer Seite der Bremsscheibe liegende Bremszylinder
mit einem Bremshebel an einem Bremsbacken und der Verbindungsstange angelenkt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß dieser Bremshebel (15) über sein Gelenk (24) hinaus zu
einem an sich bekannten doppelarmigen Hebel (14,15) verlängert ist, an dessen einem Ende die
Kolbenstange (29) des druckmittelbetätigten Radbremszylinders (26) angreift und dessen anderes
Ende die Bremsscheibe (11) an ihrem Umfang übergreift und auf der dem Bremszylinder entgegengesetzten
Scheibenseite mit dem Handbremsgestänge (33, 35, 37, 38) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Handbremsgestänge in bekannter Weise eine nur in einer Bewegungsrichtung formschlüssige, in der anderen Bewegungsrichtung
jedoch ein derartiges Spiel zulassende Verbindung
angeordnet ist, daß die Vorrichtung zur Handbetätigung unabhängig von den Elementen der
Druckmittelbetätigung ist und daß auf dieses Gestänge beim Bremsen mit Hilfe des Druckmittels
weder Zug noch Druck ausgeübt wird.
3. Vorrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen und mit zwei nahe der Fahrzeuglängsmittelebene
und symmetrisch zu ihr gelegenen Scheibenbremsen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bremshebel (14,15) mit einem Zapfen (31)
in das Langloch (32) eines Zwischenhebels (33) eingreift und beide Zwischenhebel gemeinsam an
einem vorzugsweise eine Einstellvorrichtung (34) aufnehmenden Gestängeteil (35) angelenkt sind
und wobei Zapfen (31) und Langloch (32) derart zueinander angeordnet sind, daß sich beim
Bremsen mit Hilfe des Druckmittels die Zapfen in den zugehörigen Langlöchern frei und ohne
Einwirkung auf das Handbremsgestänge (33,35, 37,38) bewegen können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestängeteil (35) mit einem
Übersetzungshebel (37) gelenkig verbunden ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt des
Gelenkes (21) desjenigen Bremsbackens (23), an welchem der Bremshebel (14, 15) angelenkt ist,
zumindest annähernd auf derjenigen Geraden liegt, welche vom Zapfenmittelpunkt (3Γ) des zugehörigen
Bremshebels (14,15) und dem Anlenkpunkt (36) der mit Langlöchern (32) versehenen
Zwischenhebel (33) gebildet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1055 979,
1074422.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1055 979,
1074422.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 688/267 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DED40271A DE1201699B (de) | 1962-11-13 | 1962-11-13 | Vorrichtung zur manuellen Betaetigung von Teilbelag-Scheibenbremsen fuer Kraftfahrzeuge |
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| FR950849A FR1372854A (fr) | 1963-10-17 | 1963-10-17 | Dispositif pour la manoeuvre manuelle de freins à disques |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1201699B true DE1201699B (de) | 1965-09-23 |
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ID=25971524
Family Applications (1)
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| DED40271A Pending DE1201699B (de) | 1962-11-13 | 1962-11-13 | Vorrichtung zur manuellen Betaetigung von Teilbelag-Scheibenbremsen fuer Kraftfahrzeuge |
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| DE (1) | DE1201699B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1055979B (de) * | 1951-11-16 | 1959-04-23 | Dunlop Rubber Co | Scheibenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1074422B (de) * | 1960-01-28 | Daimler Benz Aktiengesellschaft Stuttgart Unterturkheim | Bremsanlage fur Fahrzeuge ins besondere Kraftfahrzeuge |
-
1962
- 1962-11-13 DE DED40271A patent/DE1201699B/de active Pending
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1074422B (de) * | 1960-01-28 | Daimler Benz Aktiengesellschaft Stuttgart Unterturkheim | Bremsanlage fur Fahrzeuge ins besondere Kraftfahrzeuge | |
| DE1055979B (de) * | 1951-11-16 | 1959-04-23 | Dunlop Rubber Co | Scheibenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
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