DE1455690C3 - Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinwerfemeigung von Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinwerfemeigung von Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit von der FahrzeugbelastungInfo
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Description
3 4
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfin- gegen die Karosserie4 abstützende Federn 10, 10a
dungsgemäßen Vorrichtung zum selbsttätigen Ein- belastet. Bei einem Wechsel in der Belastung der
stellen der Scheinwerferneigung von Kraftfahrzeugen Vorderräder 2 2a und der Hinterräder 3, 3 α wer-
in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung, den entsprechend der veränderten Belastung die KoI-
F i g. 2 eine Draufsicht auf ein Kraftfahrzeug, 5 ben 7, 7 a, die jeweils über eine hydraulische Steuer-
F i g. 3 eine schematische Darstellung zur Erläute- leitung 6 mit Primärkolben 5 verbunden sind, ver-
rung der Wirkungsweise der Vorrichtung nach Fig. 1, stellt, was zu einer Verstellung des Hebels 9 führt,
wobei eine hydraulische Übertragung vorgesehen ist, Über den mit dem Hebel 9 verbundenen Betätigungs-
F i g. 4 eine schematische Darstellung entsprechend arm 11 und das Verbindungsglied 12, 13 wird diese
der F i g. 3, wobei jedoch die Übertragung als Kabel- io Verstellung auf die Drehachse 14 des entsprechenden
zug ausgebildet ist und Scheinwerfers 1,1 α übertragen.
F i g. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Vor- An Stelle der beschriebenen, in den F i g. 1 und 3
richtung nach Fig. 1. dargestellten hydraulischen Übertragung der wech-
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient selnden Belastung der Vorderräder 2; 2 α und der
dem selbsttätigen Einstellen der Scheinwerferneigung 15 Hinterräder 3; 3 a kann diese Übertragung selbstvervon
Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit von der Fahr- ständlich auch mittels Hebel oder mittels Kabelzüge
zeugbelastung. In ihrem grundsätzlichen Aufbau ist ausgebildet sein. In F i g. 4 ist eine Ausführungsform
die Vorrichtung so gestaltet, daß für jeden Schein- der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, bei
werfer 1, la eine auf jeden Wechsel in der Belastung der die Übertragung der wechselnden Belastung von
der Vorderräder 2, 2 α und der Hinterräder 3, 3 α an- 20 den Vorderrädern 2; 2 α und den Hinterrädern 3; 3 α
sprechende Verstelleinrichtung vorgesehen ist, die auf den Hebel 9 über Kabelzüge 15; 15 a erfolgt,
über ein Verbindungsglied 12, 13 mit der Drehachse Dabei ist die Vorrichtung so gestaltet, daß jeweils
14 des entsprechenden Scheinwerfers 1, 1 α verbun- zwischen den abgefederten und den nicht abgefederden
ist. Durch die auf jeden Wechsel in der Belastung ten Teilen des Kraftfahrzeuges Kniegelenkhebel 16;
der Vorderräder 2, 2 α und der Hinterräder 3, 3 α an- 25 16 α angeordnet sind, von deren Gelenken die Kabelsprechende Verstelleinrichtung wird der entspre- züge 15; 15 α betätigt werden.
chende Scheinwerfer 1,1 α um einen dem Unterschied In F i g. 5 ist ein Ausschnitt aus einer erfindungs-
zwischen dem Wechsel der Belastung der Vorder- gemäßen Vorrichtung in der näheren Umgebung des
räder 2, 2 α und dem Wechsel der Belastung der Hebels 9 gezeigt. In einem Gehäuse 17 sind die auf
Hinterräder 3, 3 a proportionalen Winkel ver- 30 Belastungsänderungen der linken Räder und der
schwenkt. -." rechten Räder ansprechenden Verstelleinrichtungen
Wie insbesondere aus F i g. 1 zu ersehen ist^ besteht untergebracht. Das Gehäuse ist mit Anschlüssen 19;
jede der beiden/auf jeden Wechsel in der Belastung 19 α und 20; 20 α für die zu den Primärkolben 5
der Vorderräder 2] 2 α und der Hinterräder 3, 3 a an- führenden hydraulischen Steuerleitungen 6 versehen,
sprechenden Verstelleinrichtungen aus einem zwei- 35 Auf die Kolben 7; 7 a stützen sich die Enden 8; 8 a
armigen Hebel 9, der an seinen Enden 8, 8 α von des Hebels 9, die gleichzeitig auf der den KoI-Kolben7,
7 a getragen wird, und aus einem von der ben 7; 7 a gegenüberliegenden Seite durch die Federn
Mitte des Hebels 9 rechtwinklig abgehenden, mit dem 10; 10 α belastet sind. Die Federn 10; 10 α sind in
Hebel 9 starr verbundenen Betätigungsarm 11, der ihrer Vorspannung durch Schrauben 18; 18 a eingelenkig
mit dem Verbindungsglied 12,13 verbunden 40 stellbar. Der in der Mitte des Hebels 9 angeordnete
ist. Die Enden 8, 8 α des Hebels 9 sind auf der den Betätigungsarm 11 ist an das durch einen Kolben 22
Kolben 7, 7 α gegenüberliegenden Seite durch sich geführte Verbindungsglied 12,13 angelenkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
Patenanspruch· schlußstück des der Verstellung der Scheinwerfer die-
" nenden Hebelsystems wirken. Diese Ausführungsform
Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der ist insoweit nachteilig, als Unterschiede in der Elasti-Scheinwerferneigung
von Kraftfahrzeugen in Ab- zität des Übertragungsweges zwischen den Doppelhängigkeit
von der Fahrzeugbelastung, mit jedem 5 kolben und dem symmetrischen Anschlußstück zu
Scheinwerfer zugeordneten Verstelleinrichtungen, Fehleinstellungen führen müssen. Solche Unterdie
einerseits durch Übertragungsglieder jeweils schiede in der Elastizität der Übertragungswege zwimit
den Radaufhängungen des Vorderrades und sehen den Doppelkolben und dem Anschlußstück
des Hinterrades einer Fahrzeugseite derart ver- treten z. B. durch Veränderungen der Elastizität der
bunden sind, daß die Abstandsänderungen zwi- io Druckfedern oder durch veränderliche Reibung auf:
'sehen Karosserie und Rad auf die Verstelleinrich- Darüber hinaus ist bei dieser Vorrichtung nachteilig,
•tungen übertragen werden, und die andererseits daß durch die Abhängigkeit der Einstellung der
über ein Verbindungsglied jeweils an den entspre- Scheinwerfer von den Belastungen der Vorderachse
chenden, um eine waagerechte Achse drehbaren bzw. der Hinterachse nur die Möglichkeit gegeben
Scheinwerfer angeschlossen sind, dadurch 15 ist, beide Scheinwerfer gemeinsam zu verstellen. Tatgekennzeichnet,
daß jede Verstelleinrich- sächlich kommt es jedoch insbesondere bei großtung einen drehbar und höhenverstellbar gelager- flächigen Fahrzeugen, wie z. B. bei Lastwagen, sehr
ten zweiarmigen Hebel (9) aufweist, dessen Enden häufig vor, daß die Belastung nicht gleichmäßig auf
(8, 8 a) einerseits an das zum Vorderrad (2, 2 a) beide Seiten verteilt ist, so daß die Scheinwerferbzw,
zum Hinterrad (3, 3 d) führende Übertra- 20 neigungen der beiden Scheinwerfer untereinander vergungsglied
(Kolben 7 bzw. 7 a, Kabelzug 15 bzw. schieden sind.
15 a) angeschlossen und andererseits durch eine Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingegen
die Karosserie (4) abgestützte Feder (10, gangs beschriebe Vorrichtung zum selbsttätigen Ein-10
ei) belastet sind und an dessen Drehpunkt (9 d) stellen der Scheinwerferneigung von Kraftfahrzeugen
rechtwinklig ein Betätigungsarm (11) starr ange- 25 in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung hinsichtschlossen
ist, der gelenkig mit dem Verbindungs- lieh der Verstelleinrichtungen besonders einfach und
glied (12,13) verbunden ist. funktionssicher auszugestalten.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Verstelleinrichtung einen drehbar und
30 höhenverstellbar gelagerten zweiarmigen Hebel aufweist,
dessen Enden einerseits an das zum Vorder-. rad bzw. zum Hinterrad führende Übertragungsglied
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbst- angeschlossen und andererseits durch eine gegen die
tätigen Einstellen· der Scheinwerferneigung von Kraft- Karosserie abgestützte Feder belastet sind und an
fahrzeugen in Abhängigkeit von der Fahrzeugbe- 35 dessen Drehpunkt rechtwinklig ein Betätigungsarm
lastung, mit jedem Scheinwerfer zugeordneten Ver- starr angeschlossen ist, der gelenkig mit dem Verstelleinrichtungen,
die einerseits durch Übertragungs- bindungsglied verbunden ist.
glieder jeweils mit den Radaufhängungen des Vorder- Der durch die Erfindung erreichte Vorteil ist gegenrades
und des Hinterrades einer Fahrzeugseite derart über der eingangs beschriebenen Vorrichtung, von
verbunden sind, daß die Abstandsänderungen zwi- 40 der die Erfindung ausgeht, zusammengefaßt darin zu
sehen Karosserie und Rad auf die Verstelleinrichtun- sehen, daß die Ausführung der Verstelleinrichtungen
gen übertragen werden, und die andererseits über ein mit einem zweiarmigen Hebel und zwei Federn beVerbindungsglied
jeweils an den entsprechenden, um achtlich einfacher, d. h. weniger aufwendig ist als eine
eine waagerechte Achse drehbaren Scheinwerfer-an- Ausführung mit Ausgleichsgetrieben,
geschlossen sind. 45 Gegenüber der anderen, eingangs beschriebenen Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs be- Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinschriebenen Art (USA.-Patentschrift 2 984 737) sind werferneigung von Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit die Verstelleinrichtungen in der Art eines Ausgleichs- von der Fahrzeugbelastung ist der durch die Erfingetriebes ausgeführt. Diese Ausführungsform einer dung erreichte Vorteil darin zu sehen, daß einerseits Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist 50 auch hier die Ausführung der Verstelleinrichtungen relativ aufwendig, weil zu jedem Ausgleichsgetriebe mit einem zweiarmigen Hebel und zwei Federn einzumindest drei Kegelräder gehören. fächer ist als eine Ausführung mit besonders gestalte-Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum ten Doppelkolben, zwischengeschalteten Federn und selbsttätigen Einstellen der Scheinwerferneigung von teleskopartig verschiebbarem Rohr, daß andererseits Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit von der Fahrzeug- 55 aber — und das ist das Entscheidende — die erfinbelastung (deutsche Patentschrift 953 043) werden dungsgemäße Vorrichtung funktionssicherer, d. h. beide Scheinwerfer gemeinsam in Abhängigkeit von genauer arbeitet. Tatsächlich ist nämlich bei den Verder Fahrzeugbelastung über Hebelsysteme verstellt, Stelleinrichtungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung die hydraulisch gesteuert werden. Dabei ist die An- das von eine Radaufhängung kommende Übertraordnung so getroffen, daß in Abhängigkeit von der 60 gungsglied unmittelbar mit dem zweiarmigen Hebel Belastung der Vorderachse bzw. der Hinterachse und damit unmittelbar, d. h. ohne Zwischenschaltung Druckkolben in mit der Karosserie fest verbundenen von Federn, mit dem entsprechenden Scheinwerfer Druckzylindern betätigt werden. Über hydraulische verbunden, dienen die beiden Federn, in Verbindung Steuerleitungen werden die den Belastungen der mit den Übertragungsgliedern, nur der höhenverstell-Vorderachse bzw. der Hinterachse entsprechenden 65 baren Lagerung des zweiarmigen Hebels.
Druckkolbenbewegungen auf in einem Steuerzylinder Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer angeordnete Doppelkolben übertragen, die über drei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung Druckfedern auf ein symmetrisch angeordnetes An- ausführlicher erläutert; es zeigt
geschlossen sind. 45 Gegenüber der anderen, eingangs beschriebenen Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs be- Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinschriebenen Art (USA.-Patentschrift 2 984 737) sind werferneigung von Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit die Verstelleinrichtungen in der Art eines Ausgleichs- von der Fahrzeugbelastung ist der durch die Erfingetriebes ausgeführt. Diese Ausführungsform einer dung erreichte Vorteil darin zu sehen, daß einerseits Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist 50 auch hier die Ausführung der Verstelleinrichtungen relativ aufwendig, weil zu jedem Ausgleichsgetriebe mit einem zweiarmigen Hebel und zwei Federn einzumindest drei Kegelräder gehören. fächer ist als eine Ausführung mit besonders gestalte-Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum ten Doppelkolben, zwischengeschalteten Federn und selbsttätigen Einstellen der Scheinwerferneigung von teleskopartig verschiebbarem Rohr, daß andererseits Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit von der Fahrzeug- 55 aber — und das ist das Entscheidende — die erfinbelastung (deutsche Patentschrift 953 043) werden dungsgemäße Vorrichtung funktionssicherer, d. h. beide Scheinwerfer gemeinsam in Abhängigkeit von genauer arbeitet. Tatsächlich ist nämlich bei den Verder Fahrzeugbelastung über Hebelsysteme verstellt, Stelleinrichtungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung die hydraulisch gesteuert werden. Dabei ist die An- das von eine Radaufhängung kommende Übertraordnung so getroffen, daß in Abhängigkeit von der 60 gungsglied unmittelbar mit dem zweiarmigen Hebel Belastung der Vorderachse bzw. der Hinterachse und damit unmittelbar, d. h. ohne Zwischenschaltung Druckkolben in mit der Karosserie fest verbundenen von Federn, mit dem entsprechenden Scheinwerfer Druckzylindern betätigt werden. Über hydraulische verbunden, dienen die beiden Federn, in Verbindung Steuerleitungen werden die den Belastungen der mit den Übertragungsgliedern, nur der höhenverstell-Vorderachse bzw. der Hinterachse entsprechenden 65 baren Lagerung des zweiarmigen Hebels.
Druckkolbenbewegungen auf in einem Steuerzylinder Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer angeordnete Doppelkolben übertragen, die über drei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung Druckfedern auf ein symmetrisch angeordnetes An- ausführlicher erläutert; es zeigt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR927290A FR1358632A (fr) | 1963-03-08 | 1963-03-08 | Dispositif automatique de réglage en hauteur du faisceau lumineux des projecteurs automobiles en fonction de la charge du véhicule |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1455690A1 DE1455690A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE1455690B2 DE1455690B2 (de) | 1973-07-19 |
| DE1455690C3 true DE1455690C3 (de) | 1974-02-14 |
Family
ID=8798762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641455690 Expired DE1455690C3 (de) | 1963-03-08 | 1964-02-21 | Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinwerfemeigung von Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1455690C3 (de) |
| FR (1) | FR1358632A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2055888A6 (de) * | 1969-08-05 | 1971-05-14 | Cibie Projecteurs | |
| GB1490211A (en) * | 1974-03-30 | 1977-10-26 | Lucas Electrical Ltd | Motor vehicle with headlamp tilting mechanism |
-
1963
- 1963-03-08 FR FR927290A patent/FR1358632A/fr not_active Expired
-
1964
- 1964-02-21 DE DE19641455690 patent/DE1455690C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1455690B2 (de) | 1973-07-19 |
| FR1358632A (fr) | 1964-04-17 |
| DE1455690A1 (de) | 1972-01-13 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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