DE1201210B - Einrichtung zum Aufspannen und Lockern von Schuhoberteilen, insbesondere bei der Massenanfertigung von Schuhwaren - Google Patents
Einrichtung zum Aufspannen und Lockern von Schuhoberteilen, insbesondere bei der Massenanfertigung von SchuhwarenInfo
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Description
- Einrichtung zum Aufspannen und Lockern von Schuhoberteilen, insbesondere bei der Massen anfertigung von Schuhwaren Zusatz zum Patent: 1 180 275 Das Patent 1 180275 bezieht sich auf einen Kettenförderer in der Schuherzeugung. Sein Wesen besteht darin, daß plattenförmige Kettenglieder mit einer Vorrichtung zum Befestigen von auswechselbaren Schuhleisten versehen sind, welche zum Verrichten verschiedener Arbeitsvorgänge an auf den Leisten aufgezogenem Schuhwerk an einer Reihe von Arbeitsständen vorbeigeführt werden.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine für diesen Gliederkettenförderer bestimmte Einrichtung zum Aufspannen und eine weitere Einrichtung zum Lockern der Schuhoberteile, durch welche die Arbeitsvorgänge weitmöglichst mechanisiert werden sollen.
- Bisher hat man viele Arbeitsvorgänge, wie z. B. das Knicken der Leisten beim Ausleisten der Schuhoberteile oder das Aufrichten der Leisten beim Aufziehen der Schuhoberteile bzw. beim Hochheben des Fersenteiles eines Metalleistens beim Herstellen von Schuhwaren mit anvulkanisierten Sohlen, durchwegs von Hand durchgeführt; zumindest war der Mechanisierungsgrad dieser Arbeitsvorgänge sehr gering.
- Dies erforderte eine große körperliche Anstrengung des Arbeiters, insbesondere seiner Hände.
- Das Wesen der Erfindung besteht demgegenüber darin, daß sowohl die Einrichtung zum Aufspannen der Schuhoberteile als auch die Einrichtung zum Lockern der bereits aufgespannten Schuhoberteile selbständige, voneinander unabhängige unmittelbar an dem Förderband in dessen waagerechten Teil angeordnete Bearbeitungsstellen bilden, durch welche Bearbeitungsstellen die Leisten mit den aufgezogenen Schuhoberteilen in dem Spannabschnitt und in dem Lockerungsabschnitt des Gliederbandförderers betätigt werden, zu welchem Zweck jede der Bearbeitungsstellen mit einem Förderwagen ausgerüstet ist, welcher - teils durch eine Hebeleinrichtung und teils durch eine Kurvenscheibe, die sich mit dem Förderer synchron bewegt - beeinflußt wird, wobei die Einrichtung zum Lockern des Schuhoberteiles außerdem mit einer Vorrichtung zum Ausschalten des Leisten-Sicherungsschnappers ausgerüstet ist Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine schematische Ansicht der Gesamtanordnung des Förderers, Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Einrichtung zum Aufspannen des Schuhoberteiles, Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Einrichtung zum Lockern des Schuhoberteiles, Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht auf den För- derwagen für die in F i g. 2 und 3 dargestellten Einrichtungen, Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht auf die die Kurvenscheibe zum Betätigen der Aufspannvorrichtung enthaltende Vorrichtung, Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht auf die die Kurvenscheibe zum Betätigen der Lockerungsvorrichtung enthaltende Vorrichtung, F 1 g. 7 eine schaubildliche Ansicht auf die Vorrichtung zum Ausschalten des Leisten-Sicherungsschnappers.
- An dem oberen Teil eines Förderers 1 (Fig. 1) befindet sich eine Stelle a, von welcher man bei der Fertigung ausgeht, und zwar durch Aufziehen des mit der Brandsohle zusammengenähten Schuhoberteiles auf einen Leisten 30. Dieser befindet sich jeweils auf einem Anguß 22 eines Förderbandgliedes 20, und der Spitzenteil des Leistens 30 ist anhebbar zwecks Kürzens seiner Länge und zum leichteren Aufziehen des Schuhoberteiles.
- In einem Abschnitt b (Fig. 1 und 2) und in einem Abschnitt cb (Fig. 1 und 3) sind an Längsträgern 2 und 2' des Förderrahmens 1 Halter 10 (Fig. 2 und 3) befestigt, die teils für eine Spannvorrichtung gemäß F 1 g. 2 und teils für eine Lockerungsvorrichtung gemäß Fig. 3 bestimmt sind. An den oberen Enden eines jeden Halters 10 sind mit Nuten 72 versehene Führungen 71 (Fig. 2 und 3) befestigt, in denen ein Wagen 70 auf Rollen 9 bzw. Kugellagern (Fig. 4) beweglich gelagert ist. Gleichzeitig ist an dem Halter 10 für die Spannvorrichtung gemäß Fig. 5 innerhalb von Konsolen 36 und 36' eine Hebeleinrichtung zum Bewegen des Wagens 70 angeordnet. Diese Spannvorrichtung ist an dem Längsträger 2 durch Beilagscheiben 67 gesichert.
- Der Wagen 70 gemäß Fig. 4 besteht aus je einer rechten und linken Seitenwand 5 und 6, die miteinander durch Querstücke 7 und 16 verbunden und durch Schrauben 73 und 74 zusammengezogen sind.
- In dem oberen Teil der Seitenwände 5 und 6 befinden sich Zapfen 8, an denen Rollen bzw. mit Vorteil Wälzlager 9 (Fig. 4) befestigt sind.
- An der rechten Seitenwand 5 (Fig. 4) befindet sich ein Zapfen 12, an dem zwischen den beiden Seitenwänden 5 und 6 ein Hebel 11 schwenkbar ge-]agert ist. Das eine Ende des Hebels 11 ist mit einem Stützkissen 13 versehen; auf das andere Ende des Hebels 11 wirkt eine Feder 14 ein. Die Schwenkweite des Hebels 11 kann durch eine Schraube 15 eingestellt werden. Das untere Ende der Feder 14 stützt sich an dem unteren Querstück 16 ab. In letzterem ist eine untere Stütze 17 verschiebbar gelagert, an deren Ende ein Anlaufstück 18 (F i g. 4) befestigt ist.
- Die Stütze 17 kann sowohl in Richtung der Pfeile P, P' als auch der Pfeile R, R' eingestellt werden, und zwar je nach Schuhgröße. Das Stützkissen 13 kann mittels der Stellschraube 15 in Richtung des Pfeiles M (F i g. 4) eingestellt werden, um ihm beim Aufsetzen auf den Schuhsohlenteil und beim Verfahfahren des Wagens 70 in den Nuten 72 die richtige Lage zu geben.
- Das untere Querstück 16 ist außer mit den Schraube ben 73 noch mit einer dritten Schraube 76 gesichert, die durch eine in der rechten Seitenwand 5 vorgesehene Nut 77 hindurchgeht. Diese Anordnung ermöglicht es, das untere Querstück 16 samt Stütze 17 und ein Anlaufstück 18 in bezug auf das Stützkissen 13 am Hebel 11 in Richtung der Pfeile P, P' (Fig. 4) einzustellen. Die im unteren Querstück 16 verstellbare Stütze 17 ist mit einem Auge 49 (F 1 g. 4) versehen, das mit einem Winkelhebel 28 mittels Zugstange 25 und Zapfen 27 und 31 (Fig. 2, 3, 5, 6) verbunden ist. Der kürzere Arm 28' des Winkelhebels 28 ist an seinem Ende mit einer Rolle 32 versehen, die sowohl durch eine für die Spannvorrichtung des Schuhoberteiles bestimmte Kurvenscheibe 29 (F i g. 2, 5) als auch durch eine von der Kurvenscheibe 47 (F i g. 3, 6) für die Lockerungsvorrichtung bewegte Rolle 32 beeinflußt wird. Die Rollen 32 werden an die Kurvenbahn der auf einer gemeinsamen Welle 65 aufgekeilten Scheiben 29 und 47 durch eine Feder 33 angedrückt, deren eines Ende in den aus der Nabe der Winkelhebel 28 herausragenden kürzeren Arm eingehängt ist, wogegen das andere Ende der Federn 33 in dem Auge eines Halters 35 (F i g. 5, 6) eingehängt ist.
- Die Einrichtung zum Lockern des Schuhoberteiles gemäß Fig. 3 und 6 ist außerdem in dem oberen Teil 51 der Konsolen 36 mit einem Gleitstück 43 (F ig. 6 und 7) versehen, das mit einem hohlen Ansatz 44 verbunden ist. Innen im Ansatz 44 ist eine Feder 52 mit einer Stange 45 gelagert, die an ihrem Außenende mit einem Drücker 46 zum Beeinflussen des Schnappers 48 des Leistens 30 versehen ist. Das Gleitstück 43 samt Drücker 46 wird mittels eines Hebels 38 bewegt, der um einen Zapfen 37 ausschwenkt. Eine auf einem Zapfen 40' des Hebels 38 gelagerte Rolle 40 wird durch eine Kurvenscheibe 41 beeinflußt, die auf der Welle 65 aufgekeilt ist. An die Kurvenbahn der Scheibe 41 wird der Hebel 38 mittels einer Feder 49 angedrückt, deren eines Ende am Gleitstückende 43 und deren anderes Ende in einem Halter befestigt ist, der in der Konsole 36 (F ig. 6) verankert ist.
- Arbeitsweise der Einrichtung zum Ausspannen von Schuhoberteilen, die an der Stelle b des Förderbandes (Fig. 1 und 2) als selbständige Arbeitsstelle angeordnet ist Nach dem Aufziehen des Schuhoberteiles auf den Leisten 30 und nach Einstellen in die richtige Arbeitslage an der Stelle a des Förderers wird die Spitze des Leistens 30 hochgehoben. Durch die unterbrochene Bewegung des Förderers wird das Glied 20 zusammen mit dem Leisten 30 von der Stelle a in Pfeilrichtung S zur Arbeitsstelle b gebracht. Während dieser Bewegung des Förderbandgliedes 20 befindet sich der Wagen 70 (Fig. 2) in hochgehobener Lage, wobei die Spitze des Leistens 30 mit dem aufgeschobenen Schuhoberteil zwischen das abgefederte Stützkissen 13 und das Anlaufstück 18 (Fig. 2 und 4) einfährt, worauf der Förderer stillgesetzt wird.
- Die sich ständig drehende Kurvenscheibe 29 fährt auf die am Ende des kurzen Armes 28' des Winkelhebels 28 gelagerte Rolle 32 allmählich auf, wodurch die Leistenspitze durch vier Bewegungen des Wagens 70 nach unten und nach oben abgezogen, die Leistenspitze durch die vierte Bewegung heruntergedrückt und der Leisten 30 verschlossen wird, so daß der Schuhoberteil an dem Leisten aufgespannt wird. In dem Augenblick, in dem der Leisten 30 geschlossen und gleichzeitig auch der Schuhoberteil aufgespannt wird, werden die Glieder 20 in Pfeilrichtung weiter verschoben. Nach dem Herausfahren der Leistenspitze aus der Einschließung zwischen dem Stützkissen 13 und dem Anlaufstück 18 (Fig. 2 und 4) der Spannvorrichtung gleitet die Rolle 32 (Fig.5) von dem höchsten Vorsprung der Kurvenscheibe 29 herab, wodurch der Wagen 70 der Spannvorrichtung wieder in die obere Lage verschoben wird. Dabei fährt das darauffolgende Glied 20 wiederum mit angehobener Leistenspitze zwischen der Stütze 13 und dem Anlaufstück 18 des Wagens 70 der Spannvorrichtung ein, worauf die beschriebenen Arbeitsvorgänge sich ständig wiederholen.
- Arbeitsweise der Einrichtung zum Lockern der Schuhoberteile, die an der Stelle ch des Förderers angeordnet ist In dem Augenblick, in dem das Glied 20 des Förderers samt dem Leisten 30 und dem aufgespannten Schuhoberteil mit befestigter Sohle um die Länge einer Teilung der Glieder 20 verschoben wird, befindet sich der Wagen 70 durch Einwirken der Kurvenscheibe 47 (Fig. 3 und 6) in seiner unteren Lage.
- Die Spitze des Leistens 30 fährt zwischen das Stützkissen 13 und das Anlaufstück 18 ein, und die Leistenspitze wird durch Einwirken der Kurvenscheibe 47 nach unten gedrückt, wobei der Schnapper 48 des Leistens 30 gelockert wird. Hierbei fährt der Vorsprung der sich drehenden Kurvenscheibe 41 (Fi g. 3 und 6) mit einer geringen Verzögerung auf die Rolle 40 des Hebels 38 auf, und der Schnapper 48 des Leistens 30 (Fig. 3) wird vermittels des Gleitstückes 43, der Stange 45, der Feder 52 und des Drückers 46 ausgeschaltet. Gleichzeitig gleitet die von der Feder 33 beeinflußte Rolle 32 des Winkelhebels 28 entlang der Kurvenscheibe 47 auf deren Bogenstück und Halbmesser, so daß die Spitze des Leistens 30 durch Einwirken des Hebels 28 und der Zugstange 25 zwischen dem Stützkissen 13 und dem Anlaufstück 18 in Richtung nach oben derart ausweicht, daß bei weiterer Verschiebung des Leistens 30 auf den Gliedern 20 leichtes und rasches Ausleisten des Schuhoberteiles von dem Leisten 30 ermöglicht wird. Hierauf wird der Schuhoberteil zwecks Beendigens der Bearbeitung einem anderen Förderer übergeben.
- Die Erfindungsgemäß ausgebildete Einrichtung erleichtert den bisher langwierigen, umständlichen und anstrengenden Arbeitsvorgang wesentlich und ermöglicht somit eine bedeutende Steigerung der Ausbringung unter gleichzeitigem Senken der Herstellungskosten, was nicht zuletzt einen Einfluß auf den Verkaufspreis der Ware hat.
Claims (11)
- Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Spannen und Lockern von Schuhoberteilen bei der Massenherstellung von Schuhwaren, mit einem Gliederkettenförderer nebst Kettengliedern zum selbsttätigen Heranführen von Oberteilen an eine Vielzahl von Bearbeitungsvorrichtungen, der Mittel zum selbsttätigen Beeinflussen der Leisten aufweist, nach Patent 1180275, dadurch gekennzeichn e t, daß auf den Kettenglidern (20) an sich bekannte, aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehende, durch Drehen des einen Teiles gegenüber dem anderen in ihrer Länge verkürzbare Leisten (30) angeordnet und je mit dem zugeordneten Kettenglied (20) unbeweglich verbunden sind, daß die Einrichtung selbständige und voneinander unabhängige, an dem Förderer (1) in dessen waagerechtem Teil feststehend angeordnete Arbeitsstellen aufweist, deren eine, die in einem Spannabschnitt (b) vorgesehen ist, zum Schwenken des beweglichen Leistenteiles im Sinne des Verlängerns des Leistens und deren andere, die in einem Lockerungsabschnitt (cb) angeordnet ist, zum Schwenken desselben im Sinne des Verkürzens des Leistens dient, der deren jede mit einem Förderwagen (70) ausgerüstet ist, der einesteils durch ein Hebelwerk (28, 28', 34) und anderenteils über einen mit der Bewegung des Förderers synchron umlaufenden Wellenantrieb (65) durch Kurvenscheiben (29, 47) angetrieben ist, wobei die Einrichtung zum Schwenken des beweglichen Leistenteiles im Sinne des Verkürzens des Leistens (38, 41, 43, 44, 46) eine Vorrichtung zum Entriegeln des beweglichen Leistenteiles aus seiner den Schuhoberteil spannenden Stellung mittels eines Schnappers (48) aufweist (Fig. 1 bis 3).
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungsstellen aus Haltern (10) bestehen, die an Längsträgern (2 und 2') des Förderrahmens (1) befestigt sind, wobei die oberen Enden der Halter (10) mit Führungen (71) versehen sind, in denen sich zum Erzielen einer Bogenbewegung der Wagen (70) Nuten (72) befinden (F i g. 2 und 3).
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (70) aus zwei Seitenwänden (5 und 6) besteht, die mittels Querstücken (7 und 16) verbunden sind, wobei die Querstücke in Zapfen (8) auslaufen, an denen zum Verschieben der Wagen in den Nuten (72) Rollen (9) vorgesehen sind (F i g. 4).
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Seitenvi«nde r5 und 6) ein Zapfen (12) mit einem Hebel (11) angeordnet ist, dessen eines Ende mit einer Stütze (13) versehen und dessen anderes Ende durch eine Feder (14) beeinflußbar ist, wobei der Schwenkweg des Hebels (11) durch eine Schraube (15) einstellbar ist (F i g. 4).
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Seitenwänden (5 und 6) ein Querstück (16) angeordnet ist, in dem sich eine untere Stütze (17) befindet, die sowohl in Längsrichtung als der Höhe nach verstellbar ist, wobei das Ende der unteren Stütze (17) mit einem Anlaufstück (18) versehen ist (Fig. 4).
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Querstück (16) mit einem Auge (49) versehen und mittels einer Zugstange (25) mit einem Hebelwerk (28, 28', 34) verbunden ist (Fig. 3 bis 6).
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelwerk (28, 28', 34) an einem Zapfen (31) angeordnet ist und der Hebel (28') bei der Einrichtung zum Aufspannen mittels einer Rolle (32) durch eine Kurvenscheibe (29) beeinflußbar ist, wogegen die Rolle (32) des Hebels (28') bei der Lockerungseinrichtung durch eine weitere Kurvenscheibe (47) beeinflußbar ist, wobei auf den kürzeren Hebelarm (28) eine Feder (33) einwirkt (F i g. 5 und 6).
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Lockerungsvorrichtung im oberen Teil (51) der Konsolen (36) zum Bewegen der Schnapper (48) ein Gleitstück (43) vorgesehen ist (Fig. 3, 6 und 7).
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (43) aus einem hohlen Ansatz (44) mit einer Feder (52) samt Stange (45) besteht, an deren Ende ein Drücker (46) angeordnet ist (F i g. 7).
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (43) mittels einer Rolle (40), die mit einem auf Zapfen (37) gelagerten Hebel (38) verbunden ist, von einer Kurvenscheibe (41) beeinflußbar ist, die auf der Welle (65) aufgekeilt ist (F i g. 3 und 6).
- 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (38) gegen die Kurvenscheibe (41) mittels einer Feder (39) andrückbar ist (Fig. 3 und 6).In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 408 372, 419 160, 472 069; deutsche Auslegeschriften Nr. 1 058 880, 1076558; britische Patentschrift Nr. 735 928; USA.-Patentschriften Nr. 1 542 901, 1 930 487, 2 036 339, 2 089 299, 2 473 595.
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