DE419160C - Maschine zur Herstellung von Traggestellen fuer elektrische Gluehlampen - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Traggestellen fuer elektrische GluehlampenInfo
- Publication number
- DE419160C DE419160C DEP47858D DEP0047858D DE419160C DE 419160 C DE419160 C DE 419160C DE P47858 D DEP47858 D DE P47858D DE P0047858 D DEP0047858 D DE P0047858D DE 419160 C DE419160 C DE 419160C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spindle
- machine
- gripper
- crank
- head
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 15
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 241000549194 Euonymus europaeus Species 0.000 claims 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 24
- DOSMHBDKKKMIEF-UHFFFAOYSA-N 2-[3-(diethylamino)-6-diethylazaniumylidenexanthen-9-yl]-5-[3-[3-[4-(1-methylindol-3-yl)-2,5-dioxopyrrol-3-yl]indol-1-yl]propylsulfamoyl]benzenesulfonate Chemical compound C1=CC(=[N+](CC)CC)C=C2OC3=CC(N(CC)CC)=CC=C3C(C=3C(=CC(=CC=3)S(=O)(=O)NCCCN3C4=CC=CC=C4C(C=4C(NC(=O)C=4C=4C5=CC=CC=C5N(C)C=4)=O)=C3)S([O-])(=O)=O)=C21 DOSMHBDKKKMIEF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
- H01K3/00—Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
- H01K3/08—Manufacture of mounts or stems
- H01K3/10—Machines therefor
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J9/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
- H01J9/24—Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
- H01J9/32—Sealing leading-in conductors
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J9/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
- H01J9/46—Machines having sequentially arranged operating stations
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0096—Transport of discharge tube components during manufacture, e.g. wires, coils, lamps, contacts, etc.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 21. SEPTEMBER 1925
REICHS PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 419160 -KIASSE 21 f GRUPPE 37
Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen m.b.H. in Berlin.
Maschine zur Herstellung von Traggestellen für elektrische Glühlampen.
Zusatz zum Patent 408372.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. April 1924 ab. Längste Dauer: 10. Mai 1940.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 9. Oktober 1923 beansprucht.
Den Gegenstand des Patents 408372 bildet Drehung einer den Kopf durchziehenden Spineine
Maschine zur Herstellung von Tragge- del geöffnet bzw. geschlossen werden. Die stellen für elektrische Glühlampen, bei wel- ί Drehung dieser Spindel erfolgt dort durch
eher die einen Kopf bildenden Greiferpaare eine Handkurbel, die zwecks Öffnens der
zwecks Festhaltens der Traggestell teile durch ; Greiferpaare mehr oder weniger gedreht wird.
Hierdurch ist die Leistung der Maschine wesentlich von der Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit
der Bedienungsperson abhängig. Vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung der Maschine nach dem Hauptpatente
und zielt dahin ab, die Maschine von der Bedienung fast ganz unabhängig zu machen.
Gemäß der Erfindung wird nämlich die ίο betreffende Spindel nicht mehr von Hand,
sondern durch in der Maschine vorgesehene Anschläge in aufeinanderfolgenden Beschikkungsstellungen
des Halter- oder Greiferkopfes gedreht, wodurch das jeweils zu beschikkende
Greiferpaar geöffnet wird, das sich sodann nach Freigabe der Spindel durch den
betreffenden Anschlag infolge Federwirkung selbsttätig schließt. Die Anschläge erhalten
zweckmäßig eine schwingende Bewegung, wobei sie auf die Kurbel der Spindel auftreffen
und letztere somit um einen bestimmten Betrag drehen. Nach Fertigstellung des Traggestelles
wird in der letzten Stellung des Kopfes dessen. Spindel eine solche Drehung erteilt, daß sämtliche Greiferpaare geöffnet
werden und ein Herausheben des Traggestelles durch eine selbsttätig arbeitende Aushebevorrichtung
erfolgen kann. Auch können in Form von Kurvenbahnen ausgebildete, unbeweglich
angeordnete Anschläge vorgesehen sein, auf welche die Kurbel aufläuft, so daß die Spindel und die betreffenden Greiferpaare
längere Zeit hindurch in der Öffnungsstellung verbleiben.
Mil Ausnahme der Stromzuführungsdrähte, die bei vorliegender Ausführung der Maschine
noch von Hand in das zugehörige Greiferpaar eingeführt werden, werden alle Traggestellteile
(Mitteltragstütze, Fußröhrehen und Pump- \ röhrchen) den zugehörigen Greiferpaaren
selbsttätig durch entsprechende Vorrichtungen j zugeführt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform
der neuen Maschine dargestellt. | Abb. ι ist ein teilweiser Längsschnitt durch j
die Maschine. j
Abb. 2 zeigt in Draufsicht die Daumen- ! und Hebeleinrichtung für das Öffnen der ein- 1
zelnen Haltervorrichtungen. !
Abb. 3 zeigt in vergrößertem Maßstabe, :
teils in Ansicht, teils im Schnitt, denjenigen Teil der Maschine, der zum paßrechten Halten ;
der einzelnen Teile des Traggestelles dient.
Abb. 4 ist eine Draufsicht auf die Greifer einrichtung für das Pumpröhrchen. ;
Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 der j Abb. 3 und zeigt die Greifereinrichtung für j
.das Tellerfußröhrchen.
Abb. 6 ist ein Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 3, veranschaulichend die Einstellvorrichtung
für die Stromzuführungsdrähte.
Abb. 7 ist ein Schnitt nach Linie 7-7 der Abb. 3, darstellend die Greifereinrichtung für
die Mitteltragstütze.
Abb. 8 ist ein Schnitt nach Linie 8-8 der Abb. 3, veranschaulichend die Rohrstützen für
: die Stromzuführungsdrähte.
Wie namentlich aus Abb. 1 der Zeichnung 1 hervorgeht, sind zwei Speichenkränze 1 und 2
■ vorgesehen, die an ihren Enden die einzelnen Köpfe tragen und auf einer senkrechten,
■ von einem Tische 11 gehaltenen Welle ι ο
■ befestigt sind. Diese Welle wird in bei der- ; artigen Maschinen üblicher Weise mittels
eines Zahnrades 12 angetrieben, das zusammen
mit anderen Teilen ein sogenanntes MaI-thesergetriebe
bildet und in gleichen Zeitabständen durch eine Rolle 13 angetrieben wird,
welche zwischen zwei Platten oder Armen ' 14, aufgekeilt auf einer Welle 15, gehalten
, wird. Die letztere erhält einen unterbrochei nen Antrieb, etwa mittels eines Schneckentriebes
(nicht dargestellt).
j Wie ferner aus Abb. 1 zu entnehmen ist, J werden die einzelnen Teile des auf der linken
j Wie ferner aus Abb. 1 zu entnehmen ist, J werden die einzelnen Teile des auf der linken
■ Seite der Maschine dargestellten Kopfes von ! den übereinanderliegenden Speichen 22 und
; 23 der erwähnten Kränze 1 und 2 getragen. i Der obere Speichenkranz 1 ist gegenüber dem
; unteren 2 senkrecht verstellbar angeordnet, I um den Größen verschiedener Traggestelle
j Rechnung tragen zu können. Die gegenseitige I Einstellung dieser Speichenkränze erfolgt
■ durch eine Schraubenspindel 24, die in der
j Welle 10 ihr Muttergewinde findet und mit einem Handrade 25 ausgestattet ist. Ein von
der Speiche 23 ausgehender und in einer Hülse 28 der Speiche 22 eingreifender Richtbolzen
27 sichert das genaue Übereinanderliegen der einzelnen Teile des Kopfes, wenn die Maschine zusammengestellt wird. Die
obere Speiche 22 trägt den Halter oder Greifer 29 für das Pumpröhrchen und die Führungsteile
für die Stromzuführungsdrähte. Die untere Speiche 23 trägt die übrigen Greifer, nämlich den Fußröhrchengreifer 31, den Einstellgreifer
32 für die Stromzuführungsdrähte, den Greifer 33 für die Mitteltragstütze und die Rohrstutzen 34 für die Stromzuführungsdrähte.
Die Speiche 23 läuft in no einen Bügel 35 aus, der zur Aufnahme der
zum Öffnen und Schließen der Greifer dienenden Teile dient. Wie Abb. 3 zeigt, befindet
sich in dem unteren Schenkel des Bügels 35 ein Lager 36, welches eine Spindel 27 trägt,
die in demjenigen Teile, der durch den unteren Arm 23 hindurchgeht, von kreisrundem
Querschnitte ist, während sie in ihrem durch das Ende der Speiche 22 hindurchgehenden
Teile 38 einen quadratischen Querschnitt besitzt und auf diesem Teile die Mittel für das
Öffnen des Pumpröhrchengreifers 29 trägt.
Der Greifer 29 für das Pumpröhrchen weist, wie Abb. 4 zeigt, zwei Klauen 3,9 und
40 auf, von denen die letztere verstellbar ist. j Diese Klauen sind auf Hebeln 41 bzw. 42 be- j
festigt, welche bei 43 bzw. 44 auf einem von j der Speiche 22 getragenen Blocke 44' drehbar
gelagert sind.
Auf der Vierkantspindel 38 sitzt eine in einem Lager der Speiche 22 gehaltene Doppelkurbel
45, an welche zwei Lenker 46, 47 befestigt sind, die mit ihren anderen Enden
an die Hebel 41 bzw. 42 angeschlossen sind. Die Hebel 41, 42 sind in einer wagerechten
Ebene angeordnet und gleiten in Schlitzen 41', ■
42' einer an dem Stirnende der Speiche 22 befestigten, senkrecht angeordneten Platte 42". :
Wie ohne weiteres klar, werden durch eine : Drehung der Doppelkurbel 45 in der Rieh- ;
tung des in Abb. 4 eingezeichneten Pfeiles die ; Klauen 39 und 40 auseinanderbewegt, damit |
das Pumpröhrchen eingesetzt werden kann. Diese Bewegung der Klauen bzw. der Hebel :
41 und 42 erfolgt gegen die Wirkung einer Feder 48, die einerseits an einem Vorsprunge
49 der Doppelkurbel 45 und anderseits an einem Ansätze 50 des Lagerblockes 44' des |
nächsten Kopfes befestigt ist.
Die Führungshaken 51 und 52 für die Stromzuführungsdrähte sind bei 53 an einem
Hebel 54 angeordnet, der auf dem unteren. Ende eines durch den Block 44' hindurch- !
gehenden Bolzens 55 befestigt ist. Dieser j Bolzen trägt an seinem oberen Ende einen
Winkelhebel 57, an dessen einem Ende eine an dem Bolzen 55 des nächsten Kopfes befestigte
Feder 58 angeschlossen ist. Das andere Ende des Winkelhebels besitzt einen An- i
schlag 59, welcher so angeordnet ist, daß er j von dem Hebel 41 beeinflußt wird, wenn j
dieser genügend weit ausschwingt. Sobald ; nämlich der Hebel 41 sich an diesen Anschlag :
59 anlegt und weiterschwingt, werden die Füh- j rungshaken 51, 52 ausgeschwungen, so daß
sie nicht im Wege stehen, wenn das fertiggestellte Traggestell aus der Maschine ausgehoben
wird. Ein einstellbarer Anschlag 61, gebildet durch eine in einem Ansätze 62 der :
Speiche 22 sitzende Stellschraube 60, sichert beim Zurückschwingen des Hebels 54 die ge- ;
naue Lage der Führungshaken in ihrer Arbeitsstellung (Abb. 3 und 4).
Der Greifer für das Fußröhrchen besitzt ein Paar Klauen 63, 64 (Abb. 5), von denen die
letztere mit einer einstellbaren Anschlagschraube 65 ausgestattet ist. Mit Rücksicht
darauf, daß dieser Teil der Vorrichtung der : Hitze ausgesetzt ist, sind hier Kühlrippen 66 '
vorgesehen. Die Klauen 63, 64 sind an Hebeln 67 bzw. 68 auswechselbar befestigt, die
mit ihrem anderen Ende auf einer den oberen und den unteren Schenkel des Bügels 35
durchziehenden Spindel 69 drehbar aufgesetzt sind. An den Hebeln 67 und 68 sind ferner
Lenker 70, 71 befestigt, die mit ihrem anderen Ende mit einer auf der Spindel 37 lose
aufgesetzten Doppelkurbel 72 gelenkig verbunden sind. Unterhalb der letzteren ist auf
der Spindel 27 ei'ne Daumenscheibe 73 befestigt,
deren Daumen 74 an einem nach unten ragenden Bolzen 75 der Doppelkurbel
72 in Anlage kommt, wenn die Spindel 37 eine entsprechende Drehung erhält. Zwischen
einem Ansätze γ γ der Doppelkurbel 72 und
einem Bolzen 78 des nächsten Kopfes ist eine Feder 76 eingeschaltet. Die Hebel 67, 68
sind in einer wagerechten Ebene angeordnet und gleiten in Schlitzen 79, 80 der senkrecht
angeordneten, an der Speiche 23 befestigten Platte 81.
Der Greifer 32 (s. Abb. 6) besitzt zwei Klauen 82, 83 zum genauen Einstellen derjenigen
Teile der Stromzuführungsdrähte, welche in das Traggestell eingeschmolzen werden
sollen. Die genannten Klauen sind mit Anschlägen 82', 83' versehen, die sich an den
Teller des Fußröhrchens anlegen. Die Klaue 82 ist mit Rillen 84, 85 ausgestattet, in welche
die Stromzuführungsdrähte zu liegen kommen, während die andere Klaue 83 die Stromzuführungsdrähte
zwischen sich und dem oberen glatten Teile der Klaue 82 festklemmt, wodurch
diese in ihrer Lage festgehalten werden. Die Klauen 82, 83 sind an Hebeln 86 bzw. 87
auswechselbar befestigt, welche in Schlitzen der bereits mehrfach genannten senkrechten
Platte 81 gleiten und sich in wagerechter Ebene bewegen können. Sie sind ferner mittels
Lenker 88 bzw. 89 mit einer auf der Spindel 27 lose aufsitzenden Doppelkurbel 90
verbunden. Auf der Spindel 37 ist ferner wieder unterhalb der Doppelkurbel 90 eine
Daumenscheibe 91 befestigt, deren Daumen 92 an einem von der Doppelkurbel ausgehenden,
nach abwärts gerichteten Stifte 93 in Anlage kommt, so daß die Klauen bei genügender
Drehung der· Spindel 2>7 geöffnet werden, und zwar entgegen der Wirkung einer Feder
94, welche zwischen einem Ansätze 95 der Doppelkurbel 90 und einem Bolzen 96 des
nächsten Kopfes eingeschaltet ist.
Der Greifer 33 (Abb. 7) für die Mitteltragstütze weist zwei Klauen 97, 98 auf, von denen,
die letztere mit einer einen einstellbaren Anschlag bildenden Stellschraube 99 ausgestattet
ist. Diese Klauen sind an Hebeln 100 bzw. 101 auswechselbar befestigt, die wieder in
einer wagerechten Ebene angeordnet sind und in Schlitzen der Platte 81 gleiten. Die Hebel
100, ro ι sind mittels Lenker 102, 103 mit
einer auf der Spindel 27 l°se angeordneten
Doppelkurbel 104 verbunden. Unterhalb dieser Doppelkurbel befindet sich eine auf der
Welle 37 aufgekeilte Daumenscheibe 105,
deren Daumen 106 bei genügender Drehung
der Spindel 37 auf einen nach unten ragenden Siift 107 der Doppelkurbel 104 einwirkt.
Hierbei werden die Klauen 97, 98 entgegen der Wirkung einer Feder 108 geöffnet, welche
zwischen einem Ansätze 109 der Doppelkurbel
104 und einem Stifte 110 des nächsten Kopfes
eingesetzt ist.
Wie aus Abb. 8 hervorgeht, sind für das Halten der Stromzuführungsdrähte zwei Rohrstutzen
34 vorgesehen, welche die unteren Enden der Stromzuführungsdrähte aufnehmen und diese in ungefähr senkrechter Lage
halten. Eine dieser Stützen ist bei 111 an einem Schilde 112 auswechselbar befestigt,
das einen einstellbaren Anschlag 113 trägt,
welcher an der anderen, feststehenden Rohrstütze in Anlage kommt, die bei 112' an einem
Bügel 115 gleichfalls auswechselbar befestigt
ist. Der Schild 112 ist auf einer Spindel 114
aufgekeilt, die durch den Bügel 115 hindurchgeht
und an ihrem unteren Ende einen Arm 116 trägt. Der letztere dient dazu, um mit
einem Anschlage 117 (s. Abb. 2) in Eingriff zu kommen, wobei die von dem Schilde
112 getragene rohrförmige Stütze 34 seitlich ausschwingt und in dieser Stellung das Einsetzen
der Mitteltragstütze nicht hindert. Eine Feder 118 bewirkt die Zurückführung dieser
Stütze in ihre ursprüngliche Lage, nachdem die Mitteltragstütze in den Kopf eingesetzt worden
ist.
Die einzelnen Greiferpaare werden mittels Schwingarme oder unbeweglich angeordneter
Kurvenscheiben geöffnet, welche hierbei auf eine Rolle 119 einer auf der Spindel 37
befestigten Kurbel 119' einwirken. Diese Schwingarme werden mit Hilfe einer ständig
umlaufenden Kurvenscheibe 130 (Abb. 2) in Bewegung
ein Schwingarm 125 vorgesehen, welcher alle
Greifer öffnet, damit das fertiggestellte Traggestell mittels einer besonderen Vorrichtung/
(Abb. 1) aus der Maschine herausgenommen werden kann. Wie Abb. 2 ferner zeigt, bewirkt
die Kurvenbahn 131 der Kurvenschieibe 130
die Bewegung der Schwingarme mittels eines Doppelhebels 133, dessen freies Ende eine
auf genannter Kurvenbahn laufende Rolle 132 trägt und dessen anderes Ende" an einer
Schubstange 134 drehbar befestigt ist, welche mit den einzelnen Schwingarmen mittels eines
Winkelhebels 126, zweier Lenker 127, 128
und eines zweiten Lenkers 129 eine kraftschlüssige Kette bildet. Eine zwischen einem
Ansätze 136 des Maschinengestelles und einem Ende des Winkelhebels 126 eingeschaltete
Feder 135 bewirkt die Zurückführung des Hebelsystems, d.h. das Andrücken der Rolle
132 an die Kurvenscheibe 131.
Die Maschine arbeitet wie folgt: Befindet sich ein Kopf in Stellung gegenüber dem Schwingarme 120, so wirkt, wenn
infolge des Umlaufes der Kurvenscheibe 131
die erhöhte äußere Bahn derselben den Doppelhebel 133 verstellt, der auf der Achse des
Schwingarmes 120 sitzende Anschlag 117 (Abb. 2) auf den Arm 116 des Schildes 112
(Abb. 8) ein, so daß die äußere Stütze 34 ausschwingt, wodurch ermöglicht wird, die Mitteltragstütze
dem Klauenpaare 97, 98 darzubieten, welches infolge der Drehung der Kopfspindel 27 durch gleichzeitige Einwirkung des
Schwingarmes 120 auf die Rolle 119 des Armes 119' zwecks Erfassens der Mitteltragstütze
geöffnet wird. Gleich darauf gelangt die Rolle 132 auf den einwärts gelegenen
Teil der Kurvenbahn 131, so daß der Schwingarm 120 und der Anschlag .117 zurückschwingen.
Dadurch wird die Mitteltragstütze
(größte Drehung der Spindel 37) öffnet den Gieifer für die Mitteltragstütze und die übrigen
Halter, wogegen ein weiterer Schwingarm 122 den Fußröhrchengreifer und die
Einstellvorrichtung für die Stromzuführungsdrähte öffnet; doch reicht seine Bewegung
(geringere Drehung der Spindel 37) nicht aus, um auch den Greifer für die Mitteltragstütze
zu öffnen, weil bei letzterem der Laerhub des Daumens 106 größer ist als derjenige
des Daumens 74 beim Fußröhrchengreifer. Eine in der Maschine ortsfest angeordnete
Kurvenscheibe 123 öffnet die Einstellgreifer für die Stromzuführungsdrähte und hält sie
auch während eines gewissen Zeitraumes offen, damit letztere ohne Überhastung eingesetzt
werden können. Ein Schwingarm 124 bewirkt dann durch eine sehr geringe Drehung der
Spindel 37, 38 nur das Öffnen der Greifer für das Pumpröbrehen. Schließlich ist noch
Ein Schwingarm 120 j durch die infolge Federwirkung sich schlie
ßenden Klauen 97, 98 erfaßt und die äußere Stütze 34 zurückgeschwungen. Der Kopf gelangt
sodann in die nächste Stellung, wo die Spindel 38 durch den Schwingarm 122, der
bis zur Rolle 119 einen größeren Weg zu durchlaufen hat als der Schwingarm 120, eine
geringere Winkelbewegung als in der vorhergehenden Stellung erhält, wodurch zwar das no
Klauenpaar 63, 64 geöffnet wird, nicht aber das Klauenpaar 97, 98. Das durch eine entsprechende,
auf der Zeichnung nicht dargestellte Speisevorrichtung zugeführte Tellerfußröhrchen
wird beim Schließen dieser Klauen 63, 64 erfaßt. In der nächsten Stellung ist die Rolle 119 der Spindel auf die für eine
sehr geringe Drehung der letzteren berechnete Kurvenbahn der Platte 123 aufgelaufen, die
bis zur folgenden Stellung gleichlaufend mit der Kreisbahn des Kopfes gestaltet ist, so daß iao
infolge dieser geringen Winkelbewegung der
Spindel 37 nur der einen sehr geringen Leerhub durchlaufende Daumen 92 die Klauen
82, 83 für die Zuführungsdrähte öffnet, die somit ohne Hast von Hand eingesetzt werden
können. Bei der Weiterbewegung des Kopfes läuft die Rolle 119 langsam von der Kurvenplatte
123 ab, wodurch die Klauen 82., S3 über den Zuführungsdrähten geschlossen werden.
In der folgenden Stellung wirkt der Schwingarm 124 nahe am Ende seines Hubes
auf die Rolle 119 ein, wodurch die Spindel 37 nur eine ganz geringe Drehung erhält, durch
welche die bisher erwähnten Daumen nicht in Wirksamkeit treten können. Diese Drehung
macht jedoch die auf dem Vierkantteile 38 der Spindel 37 sitzende Doppelkurbel 45 mit,
wodurch die Klauen 39, 40 für das hier zugeführte Pumpröhrchen geöffnet werden. Beim Zurückschwingen des Armes 124 wird
dann das Pumpröhrchen erfaßt.
In den folgenden Stellungen des Kopfes findet nacheinander in an sich bekannter
Weise das Erhitzen und das Zusammenquetschen der Traggestellglasteile an ihrer Vereinigungsstelle
sowie das Durchblasen des Pumpröhrchens nahe der Quetschstelle statt.
In der letzten Stellung wirkt der Schwingarm 125 auf den Arm 119' der Spindel 37 ein,
welche hierdurch eine Drehung wie in der ersten Stellung erhält, d. h. eine von solcher
Größe, daß alle Daumen zur Wirkung gelangen und sämtliche Greiferpaare geöffnet werden. Die Vorrichtung / bewirkt sodann
das Ausheben des fertiggestellten Traggestelles aus dem Kopfe, worauf letzterer leer wieder
in die Stellung gegenüber dem Schwingarme 120 gelangt und der beschriebene Arbeitsvorgang
sich wiederholt.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche:i. Maschine zur Herstellung von Traggestellen für elektrische Glühlampen nach Patent 408372 mit mehreren schrittweise umlaufenden Halterköpfen, deren Greiferpaare einzeln oder in Gruppen durch Daumen einer gemeinsamen Spindel geöffnet werden, welche bei Drehung dieser Spindel auf mit den Greiferpaaren gelenkig verbundene Doppelkurbeln einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spindel (37)38) mit einer auf ihr befestigten Kurbel (119') in den einzelnen Stellungen des Halterkopfes bzw. bei der schrittweisen Bewegung des letzteren in den Bereich von beweglich angeordneten, zweckmäßig von der Maschinenachse aus gesteuerten Anschlägen (120, 122, 124 und 125) kommt, die verstellend auf die Kurbel der Spindel und damit auf die Greiferpaare des Kopfes einwirken.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer den beweglichen Anschlägen eine zum Öffnen der Greifer (82, 83) für die Stromzuführungsdrähte dienende unbewegliche Kurvenplatte (123) vorgesehen ist, deren über zwei oder mehrere Stellungen sich erstreckende Kurve die Führungsbahn für das zweckmäßig mit einer Rolle (119) ausgestattete Ende der Spindelkurbel (119') bildet, so daß diese Greifer länger geöffnet bleiben als alle übrigen.
- 3. Maschine noch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerten Anschlage (120, 122, 124 und 125) als Schwingarme ausgebildet sind, die in aufeinanderfolgenden Beschickungsstellungen des Kopfes in wachsender Entfernung von der Kurbelrolle (119) der Spindel (^y, 38) angeordnet sind, so daß letztere eine immer kleiner werdende Drehung erhält und somit nur diejenigen auf der Spindel versetzt angeordneten Daumen zur Wirkung gelangen, deren Leerhub geringer ist als die Spindeldrehung.
- 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Endstellung des Kopfes ein Schwingarm (125) vorgesehen ist, dessen Drehwinkel so groß ist, daß alle Daumen zur Wirkung kommen und mithin alle Greiferpaare geöffnet werden.
- 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingarme untereinander durch Lenker (127, 128, 129 und 134) verbunden sind und mittels eines Doppelhebels (133) gesteuert werden, dessen freies, mit einer Rolle (132) ausgestattetes Ende unter Federdruck (135) an dem Umfange einer umlaufenden Kurvenscheibe (131) anliegt.
- 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (38) der Spindel (37) von quadratischem .Querschnitte ist und eine Doppelkurbel (45) für das zum Erfassen des letzten Traggestellteiles (Pumpröhrchen) dienende Greiferpaar (39, 40) trägt, so daß bei der letzten, sehr geringen Drehung der Spindel (durch den Schwingarm 124) nur noch dieses Greiferpaar geöffnet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Berlin, gedruckt IN der reiChsdruckeeei,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US667584A US1655141A (en) | 1923-10-09 | 1923-10-09 | Stem-making machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE419160C true DE419160C (de) | 1925-09-21 |
Family
ID=24678823
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP47858D Expired DE419160C (de) | 1923-10-09 | 1924-04-09 | Maschine zur Herstellung von Traggestellen fuer elektrische Gluehlampen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1655141A (de) |
| DE (1) | DE419160C (de) |
| FR (1) | FR588282A (de) |
| GB (1) | GB223204A (de) |
| NL (1) | NL18243C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1057015B (de) * | 1955-06-24 | 1959-05-06 | United Shoe Machinery Corp | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abnehmen eines Werkstueckes an der Entladestation fuer ein Montagesystem |
| DE1092376B (de) * | 1955-05-25 | 1960-11-03 | United Shoe Machinery Corp | Vorrichtung zum Beladen eines Werkstuecktraegers mit einem im wesentlichen ebenen Geraeteteil, z.B. einer Tafel mit aufgedruckter Schaltung |
| DE1118373B (de) * | 1954-12-15 | 1961-11-30 | Ericsson Telefon Ab L M | Zusammenbauautomat fuer die Herstellung von Kontaktfedersaetzen fuer Fernsprechrelais |
| DE1201210B (de) * | 1960-05-25 | 1965-09-16 | Svit Np | Einrichtung zum Aufspannen und Lockern von Schuhoberteilen, insbesondere bei der Massenanfertigung von Schuhwaren |
| DE1206571B (de) * | 1960-09-13 | 1965-12-09 | Marrick Mfg Co Ltd | Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2427712A (en) * | 1942-11-21 | 1947-09-23 | Gen Electric | Method and apparatus for the conveyance of articles in glassworking apparatus |
| US2618904A (en) * | 1945-12-12 | 1952-11-25 | Sylvania Electric Prod | Glass header manufacturing machine |
| NL68013C (de) * | 1945-12-27 | |||
| BE476230A (de) * | 1946-09-24 | |||
| US2870938A (en) * | 1953-06-25 | 1959-01-27 | Westinghouse Electric Corp | Automatic cane loading for spud inserting machine |
| US2984046A (en) * | 1955-05-02 | 1961-05-16 | Western Electric Co | Apparatus for fabricating dry reed switches |
| US2802308A (en) * | 1956-05-03 | 1957-08-13 | Gen Electric | Lamp mount making machine |
| US3063130A (en) * | 1959-11-09 | 1962-11-13 | Sylvania Electric Prod | Lamp stem head |
-
0
- NL NL18243D patent/NL18243C/xx active
-
1923
- 1923-10-09 US US667584A patent/US1655141A/en not_active Expired - Lifetime
-
1924
- 1924-04-09 DE DEP47858D patent/DE419160C/de not_active Expired
- 1924-09-17 GB GB21978/24A patent/GB223204A/en not_active Expired
- 1924-10-07 FR FR588282D patent/FR588282A/fr not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118373B (de) * | 1954-12-15 | 1961-11-30 | Ericsson Telefon Ab L M | Zusammenbauautomat fuer die Herstellung von Kontaktfedersaetzen fuer Fernsprechrelais |
| DE1092376B (de) * | 1955-05-25 | 1960-11-03 | United Shoe Machinery Corp | Vorrichtung zum Beladen eines Werkstuecktraegers mit einem im wesentlichen ebenen Geraeteteil, z.B. einer Tafel mit aufgedruckter Schaltung |
| DE1057015B (de) * | 1955-06-24 | 1959-05-06 | United Shoe Machinery Corp | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abnehmen eines Werkstueckes an der Entladestation fuer ein Montagesystem |
| DE1201210B (de) * | 1960-05-25 | 1965-09-16 | Svit Np | Einrichtung zum Aufspannen und Lockern von Schuhoberteilen, insbesondere bei der Massenanfertigung von Schuhwaren |
| DE1206571B (de) * | 1960-09-13 | 1965-12-09 | Marrick Mfg Co Ltd | Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL18243C (de) | |
| US1655141A (en) | 1928-01-03 |
| GB223204A (en) | 1925-04-16 |
| FR588282A (fr) | 1925-05-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE419160C (de) | Maschine zur Herstellung von Traggestellen fuer elektrische Gluehlampen | |
| DE454566C (de) | Schrittweise umlaufende Sockelkittmaschine fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche Vakuumgefaesse | |
| DE437794C (de) | Maschine zur Fertigstellung von mit einer groesseren Anzahl eingeschmolzener Halte- und Stromzufuehrungsdraehte versehenen Fuesschen von Vakuumgefaessen, insbesondere Elektronenroehren und elektrischen Gluehlampen | |
| EP0843606B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von drahtgittermatten | |
| DE408372C (de) | Maschine zur Herstellung von Fadentraggestellen fuer elektrische Gluehlampen | |
| DE614782C (de) | Maschine zum Abschneiden von Draehten | |
| DE3020727C2 (de) | ||
| DE461844C (de) | Sockelkittmaschine mit Loeteinrichtung zum Anloeten der Stromzufuehrungsdraehte elektrischer Gluehlampen am Sockel | |
| DE948246C (de) | Patrizensetz- und Zeilenenddruckmaschine | |
| DE605508C (de) | Vorrichtung zum UEbertragen von Wickeln und Zigarren bei Zigarrenmaschinen | |
| DE1552149A1 (de) | Maschine zur Herstellung von Federkoerpern aus Schraubenfedern | |
| DE509158C (de) | Bogenanlege- und Ausrichtvorrichtung fuer Kopfdruckpressen | |
| DE163332C (de) | ||
| DE461991C (de) | Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten der Bogen bei Druckpressen und aehnlichen Maschinen | |
| DE529982C (de) | Vorrichtung zum UEberfuehren einzelner Stromzufuehrungsdraehte eines Stapels zur Fussquetschmaschine fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche Vakuumgefaesse | |
| DE351222C (de) | Bogenanlegevorrichtung mit Anlegemarken und Ausrichtgreifern | |
| DE374293C (de) | Ablegevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit mehreren Magazinenund einem Ableger fuer jedes Magazin | |
| DE887324C (de) | Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine mit einer Vorrichtung zum Aufsetzen der leeren Spulenhuelsen od. dgl. auf die Spindeln | |
| DE964492C (de) | Drahtzufuehrvorrichtung | |
| DE628713C (de) | Einrichtung an Maschinen zur Herstellung von Drahtgittern, die aus miteinander verschweissten Laegs- und Querdraehten bestehen | |
| DE624240C (de) | Haltezange fuer Maschinen zur Herstellung von Glasfuessen fuer elektrische Gluehlampe und aehnliche Vakuumgefaesse | |
| DE574478C (de) | Maschine zum Schaelen von Schilfrohr u. dgl. | |
| DE492296C (de) | Zufuehrungseinrichtung an Maschinen zur Bearbeitung von Holzschrauben | |
| DE445945C (de) | Maschine zum Blasen von kleinen Gluehlampenkolben aus Glasrohren | |
| DE228484C (de) |