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DE1200322B - Verfahren zur Herstellung von basischen Thymylaethern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von basischen Thymylaethern

Info

Publication number
DE1200322B
DE1200322B DED40371A DED0040371A DE1200322B DE 1200322 B DE1200322 B DE 1200322B DE D40371 A DED40371 A DE D40371A DE D0040371 A DED0040371 A DE D0040371A DE 1200322 B DE1200322 B DE 1200322B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethyl
chloropropyl
ether
bromine
chlorine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED40371A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hermann Engelhard
Dr-Ing Gerhard Renwanz
Dr Med Karl Credner
Berthold Geisel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diwag Chemische Fabriken GmbH
Original Assignee
Diwag Chemische Fabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diwag Chemische Fabriken GmbH filed Critical Diwag Chemische Fabriken GmbH
Priority to DED40371A priority Critical patent/DE1200322B/de
Priority to CH1415163A priority patent/CH464225A/de
Priority to CH340467A priority patent/CH480294A/de
Priority to AT311265A priority patent/AT249029B/de
Priority to AT933963A priority patent/AT247858B/de
Priority to GB47096/63A priority patent/GB1044615A/en
Priority to FR955331A priority patent/FR3155M/fr
Publication of DE1200322B publication Critical patent/DE1200322B/de
Priority to US617417A priority patent/US3551491A/en
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C217/00Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C217/02Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton
    • C07C217/04Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated
    • C07C217/06Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having only one etherified hydroxy group and one amino group bound to the carbon skeleton, which is not further substituted
    • C07C217/14Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having only one etherified hydroxy group and one amino group bound to the carbon skeleton, which is not further substituted the oxygen atom of the etherified hydroxy group being further bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Ck:
C07c
Deutsche Kl.: 12 q - 32/01
Nummer: 1200322
Aktenzeichen: D 40371IV b/12 q
Anmeldetag: 28. November 1962
Auslegetag: 9. September 1965
Gegenstand des Patents I 153 764 ist ein Verfahren zur Herstellung von basischen Thymyläthern der allgemeinen Formel
CH3
Hal-f\ /C2H5
\ /—O—CH2-CH2-n(
Y XCH2—CH2 · Hai
H3C-CH-CH3
in der Hai Chlor oder Brom bedeutet.
Die Verbindungen haben sympathikolytisch-adrenolytische Eigenschaften. Mengen von 0,5 mg/kg rufen am Katzenblutdruck eine Adrenalinumkehr bzw. eine Abschwächung oder Aufhebung der pressorischen Noradrenalinwirkung hervor. Die Wirkungsdauer beträgt 8 Stunden und mehr.
Es wurde nun gefunden, daß die Einführung einer seitenständigen Methylgruppe an der Äthylenbrücke zwischen dem Sauerstoff- und dem Stickstoffatom die Toxizität in überraschendem Umfange, bei völliger Erhaltung oder Verstärkung der sympathikolytischen Wirksamkeit, verringert. Die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen haben eine in dieser chemischen Verbindungsklasse bisher nicht erreichte große therapeutische Breite.
Zum Beispiel ergaben sich für die 4-Chlorthymyläther der allgemeinen Formel
R R'
^C2H5
O—CH-CH-N' · HCl
XCH2—CH2Cl
H3C-CH-CH3
folgende Werte:
Verfahren zur Herstellung von basischen
Thymyläthern
Anmelder:
Diwag Chemische Fabriken G. m. b. H.,
Berlin 28, Oraniendamm 7-9
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Hermann Engelhard, Göttingen;
Dr.-Ing. Gerhard Renwanz,
Dr. med. Karl Credner,
Berthotd Geisel, Berlin
Wie aus der Tabelle ersichtlich ist, verringert die Einführung einer seitenständigen Methylgruppe in Nachbarschaft zum Sauerstoff die Toxizität auf die Hälfte und verdoppelt die sympathikolytische Wirksamkeit. Somit steigert sich die therapeutische Breite auf das 4fache. Ebenso überraschend ist die Wirkung einer seitenständigen Methylgruppe in Nachbarschaft zum Stickstoff: die Toxizität wird auf das l,2fache verringert, die sympathikolytische Wirksamkeit auf das 3fache gesteigert, woraus sich im Vergleich zur Verbindung mit einer Methylengruppe eine 3,5mal größere therapeutische Breite ergibt.
Durch die neuen Verbindungen wird somit ein weiterer Fortschritt in der Therapie des Hypertonus und der peripheren Durchblutungsstörungen erzielt. Die neuen basischen Thymyläther der allgemeinen Formel
düngen Toxizität
subcutan
mg/kg
Maus
Kleinste Auf Thera
peutische
Breite
Relative
thera
peutische
Breite
Verbiru R' wandmenge
für Adrena
linumkehr
am Katzen-
blutdruck
R H 105 (mg/kg) 105 1
H H 210 1,0 420 4
CH3 CH3 130 0.5 370 3,5
H 0.35
Hai
R R'
O-CH-CH-N
/C2H5
^CH2-CH2-HaI
H3C-CH-CH3
in der Hai Chlor oder Brom, R Wasserstoff und R' Methyl oder R Methyl und R' Wasserstoff bedeutet, und ihre Salze von physiologisch unbedenklichen Säuren werden in an sich bekannter Weise hergestellt, indem man
509 660 493
a.) Nainum-4-ehlor- bzw. öromthymolat mit Äthyl-(2 - chlorpropyl - 1) - benzylamin bzw. Äthyl-(l-chlorpropyl-2)-benzylamin oder mit Äthyl-(2-chlorpropyl-lj-amin bzw. Äthyl-(l-chlorpropyl-2)-amifi umsetzt und eine gegebenenfalls vorhandene Benzyigruppe durch Hydrierung entfernt, an das erhaltene Reaktionsprodukt eine äquimolare Menge Äthylenoxyd anlagert und die Hydroxygruppe durch Chlor oder Brom ersetzt, oder ι ο
b) 4-Chlor- bzw. Bromthymyl-(2-hydroxypropyl-l)-äther bzw. 4-Chlor- bzw. Bromthymyl-(l-hydroxypropyl-2)-äther hydrochloriert, mit /J-Äthylaminoäthanol umsetzt und die Hydroxygruppe durch Chlor oder Brom ersetzt,
und gegebenenfalls die jrf-Chloräthylverbindungen in ,,'-Bromäthylverbindungen überführt und gegebenenfalls die erhaltenen Basen in Salze physiologisch unbedenklicher Säuren überführt.
Die geschilderten Verfahren liefern, wenn mit Thionylchlorid gearbeitet wird, die p'-Chloräthylverbindungen. Zur Herstellung der /J-Bromäthylverbindungen kann man entweder Thionylbromid an Stelle von Thionylchlorid verwenden oder aber die p'-Chloräthylverbindungen mit Natriumbromid in Alkohol oder mit Lithiumbromid in Aceton umsetzen.
Die Hydrochloride der neuen Verbindungen können in üblicher Weise in Salze anderer physiologisch unbedenklicher Säuren umgewandelt werden, z. B. in Hydi obromide, 1,5-Naphthalindisulfonate oder Maleinate. Man setzt entweder mit Alkali die organische Base in Freiheit, nimmt in einem geeigneten organischen Lösemittel auf und neutralisiert mit der gewünschten Säure oder setzt bei geeigneten Löslichkeitsverhältnissen das Hydrochlorid mit dem Alkalioder Silbersalz der gewünschten Säure um.
Beispiel 1
a) 4-Chlorthymyl-[N-äthyl-N-benzyl-l-aminopropyl-(2)]-äthernaphthalin-disulfonat-1,5
oxyd und Isopropanol 2 Stunden im Druckrohr auf 800C. Anschließend treibt man das Lösungsmittel ab, nimmt den Rückstand in Essigester auf, säuert mit Chlorwasserstoff an und läßt nach Zusatz von Äther kristallisieren. Fp. 115 bis 116°C. Ausbeute· 74% der Theorie.
d) 4-Chlorthymyl-[N-äthyl-N-/i-chloräthyll-aminopropyl-(2)]-äther-hydrochlorid
Man erhitzt die nach c) hergestellte Verbindung mit Thionylchlorid und Benzol als Lösemitte! etwa 30 Minuten zum Sieden und erhält aus dem Reaktionsgemisch nach dem Abdestilüeren de-, Benzols und des überschüssigen Thionylchlorids ein öl, aus dem man durch Lösen in Essigester und Fällen mit Äther die Verbindung
CH3
40
Zu einer siedenden Lösung von Natrium-4-chlorthymolat in Äthanol gibt man langsam die berechnete Menge Äthyl-(2-chlorpropyl)-benzylamin und kocht einige Stunden. Das Reaktionsgemisch wird im Vakuum vom Lösemittel befreit, mit Essigester aufgenommen und filtriert. Das Filtrat wird mit äthanolischer Naphthalindisulfonsäure-1,5 neutralisiert und zur Kristallisation auf Eis gestellt. Fp. 245 0C 5c (Zersetzung). Ausbeute: 48% der Theorie.
b) 4-Chlorthymyl-[N-Äthyl- l-aminopropyl-(2)]-äther-hydrochlorid
Zur Debenzylierung wird eine aus der nach a) hergestellten Verbindung und Alkali bereitete Lösung der Base in 50%igem Äthanol verwendet. Die Hydrierung verläuft in Gegenwart von Palladiumkohle bereits bei Raumtemperatur und Normaldruck. Man filtriert anschließend den Katalysator ab, macht das Filtrat salzsauer, dampft ein und kristallisiert das Rohprodukt aus Essigester um. Fp. 126 bis 1280C. Ausbeute: 76% der Theorie.
c) 4-Chlorthymyl-[N-äthyl-N-if-hydroxyäthyl- 6s 1 -aminopropyl-(2)]-äther-hydrochlorid
Man erwärmt die nach b) hergestellte Verbindung mit etwas mehr als der äquimolaren Menge Äthylen-
CH3
0-CH-CH2-N
-C2H5
•Hf
CH2-CH2Cl
H3C-CH-CH3
als weißes Kristallpulver vom Fp. 123 bis 124 7C erhält. Ausbeute: 75% der Theorie.
Nach dem gleichen Verfahren erhält man die isomere Verbindung, mit einer dem Stickstoffatom benachbarten Äthylidengruppe, wenn man Äthyl-(l-chlorpropyl-2)-benzylamin als Ausgangsmaterial verwendet. Fp. 126 bis 127°C; Ausbeute: 84% der Theorie.
Beispiel 2
a) (2-Chlorpropyl-1 )-(4-chlorthymyl)-äther
Eine Lösung von (2-Hydroxypropyl-l)-4-chlorthymyläther in etwa der äquimolaren Menge Pyridin wird bei Raumtemperatur unter Rühren mit Thionylchlorid in geringem Überschuß versetzt und nach Abklingen der Reaktion auf 1000C erhitzt. Aus dem Reaktionsgemisch wird die Verbindung a) durch fraktionierte Destillation gewonnen. Κρ.χ. 127°C. Ausbeute: 57% der Theorie.
b) (4-Chlorthymyl)-[N-äthyl-N-/f-hydroxyäthyl-2-aminopropyl-(l)]-äther-hydrochlorid
Man erhitzt die nach a) hergestellte Verbindung mit etwa der gleichen Menge /tf-Äthylaminoäthanol 6 Stunden auf 1600C und isoliert die Verbindung b) als Hydrochlorid aus der Lösung in Essigester. Fp. 114 bis 116°C. Ausbeute: 70% der Theorie.
c) (4-Chlorthymyl)-[N-äthyl-N-/i-chloräthyl-2-aminopropyl-( 1 )]-äther-hydrochlorid
Die Umsetzung der nach b) hergestellten Verbindung mit Thionylchlorid verläuft in der gleichen Weise, wie unter 1 d) beschrieben, und führt zu der Verbindung
CH3
CH3
O—CH2-CH-N
/C2H5
\
CH2-CH2Cl
H3C-CH-CH3
Fp. 124 bis 125°C. Ausbeute: 69% der Theorie.
Nach dem gleichen Verfahren erhält man mit (1 -Hydroxypropyl-2)-4-chlorthymyläther als Ausgangsmaterial die isomere Verbindung, die dem Sauerstoff benachbart eine Äthylidengruppe enthält.
Hai

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von basischen Thymyiäthern der allgemeinen Formel
    R ΚΙ i
    O—CH-CH-N
    H3C-CH-CH3 /C2H5
    VCH2—CH2-HaI
    in der Hai Chlor oder Brom. R Wasserstoff und R' Methyl oder R Methyl und R' Wasserstoff bedeutet, und ihren Salzen von physiologisch unbedenklichen Säuren, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise
    20
    a) Natrium - 4 - chlor- bzw. bromthymolat mit Äthyl - (2 - chlorpropyl - 1) - benzylamin bzw. Äthyl - (1 - chlorpropyl - 2) - benzylamin oder mit Äthyl - (2 - chlorpropyl - 1) - amin bzw. Äthyl-(I-chlorpropyl-2)-amin umsetzt und eine gegebenenfalls vorhandene Benzylgruppe durch Hydrierung entfernt, an das erhaltene Reaktionsprodukt eine äquimolare Menge Äthylenoxyd anlagert und die Hydroxygruppe durch Chlor oder Brom ersetzt, oder b) 4 - Chlor- bzw. Bromthymyl - (2 - hydroxypropyl-l)-äther bzw. 4-Chlor- bzw. Brom thymyl - (1 - Hydroxypropyl - 2) - äther hydrochloriert, mit /j'-Äthylaminoäthanoi umsetzt und die Hydroxygruppe durch Chlor oder Brom ersetzt,
    und gegebenenfalls die p'-Chioräthylverbindungen in /i-Bromäthylverbindungen überführt und ge gebenenfalls die erhaltenen Basen in Salze physiologisch unbedenklicher Säuren überfuhrt.
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