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CH464225A - Verfahren zur Herstellung von basischen Thymyläthern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von basischen Thymyläthern

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Publication number
CH464225A
CH464225A CH1415163A CH1415163A CH464225A CH 464225 A CH464225 A CH 464225A CH 1415163 A CH1415163 A CH 1415163A CH 1415163 A CH1415163 A CH 1415163A CH 464225 A CH464225 A CH 464225A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
compounds
bromide
chloro
thionyl chloride
compound
Prior art date
Application number
CH1415163A
Other languages
English (en)
Inventor
Renwanz Gerhard Ing Dr
Karl Dr Med Credner
Geisel Berthold
Engelhard Hermann Prof Ing Dr
Original Assignee
Diwag Chemische Fabriken Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diwag Chemische Fabriken Gmbh filed Critical Diwag Chemische Fabriken Gmbh
Priority to CH340467A priority Critical patent/CH480294A/de
Publication of CH464225A publication Critical patent/CH464225A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C217/00Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C217/02Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton
    • C07C217/04Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated
    • C07C217/06Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having only one etherified hydroxy group and one amino group bound to the carbon skeleton, which is not further substituted
    • C07C217/14Compounds containing amino and etherified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having etherified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having only one etherified hydroxy group and one amino group bound to the carbon skeleton, which is not further substituted the oxygen atom of the etherified hydroxy group being further bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von basischen   Thymyläthern   
Es wurde bereits ein Verfahren zur Herstellung von basischen Thymyläthern der allgemeinen Formel
EMI1.1     
 vorgeschlagen.



   Die Verbindungen sind durch sympathikolytischadrenolytische Eigenschaften ausgezeichnet. Dosen von
0,5 mg/kg rufen am   Katzen-Blutdruck    eine Adrenalin Umkehr bzw. eine Abschwächung oder Aufhebung der pressorischen Noradrenalin-Wirkung hervor. Die Wirkungsdauer beträgt 8 Stunden und mehr.



   Es wurde nun gefunden, dass die Einführung einer seitenständigen Methylgruppe an der   Athylenbrücke    zwischen dem Sauerstoff- und dem Stickstoffatom die Toxizität in überraschendem Umfange, bei völliger Erhaltung oder Verstärkung der sympathikolytischen Wirksamkeit, verringert. Die erfindungsgemässen Verbindungen sind pharmazeutische Produkte, die eine in dieser chemischen Körperklasse bisher nicht erreichte grosse therapeutische Breite besitzen.



  Zum Beispiel ergaben sich für die   SChlorthymyl-äther   
EMI1.2     
 folgende Werte:
Verbindung R   R'    Toxizität sc. Kleinste Dosis für Therapeutische Relative therapeu mg/kg Maus Adrenalin-Umkehr Breite tische Breite am Katzenblut druck
WV 781 H H 105 1,0 mg/kg 105 1 WV 0052 CH3 H 210 0,5 mg/kg 420 4 WV 0062 H   CH3    130 0,35   mg/kg      37001    3,5
Wie aus der Tabelle ersichtlich, verringert die Eine und verdoppelt die   sympathikolytische    Wirksamkeit. führung einer seitenständigen Methylgruppe in Nach- Somit steigert sich die therapeutische Breite auf das barschaft zum Sauerstoff die Toxizität auf die Hälfte   4-fache.    Überraschend ist auch die Wirkung einer sei  tenständigen Methylgruppe in Nachbarschaft zum Stickstoff:

   die Toxizität wird verringert, die sympathikolytische Wirksamkeit gesteigert.



   Diese Befunde bedeuten einen weiteren Fortschritt für die Therapie des Hypertonus und der peripheren Durchblutungsstörungen.



   Zur Herstellung der neuen Verbindungen kann man   4-Chlor- bzw.    4-Brom-thymol-natrium mit dem entsprechenden    thyl-chlor-propyl-benzyl-amin    kuppeln und die Benzylgruppe anschliessend durch Hydrieren, Anlagern von Äthylenoxyd und Hydrochlorieren gegen die ss-Chloräthyl-Gruppe austauschen.



  Man kann zur Kupplung mit 4-Chlorthymol-Natrium auch Äthylamino-propyl-chlorid verwenden und das Reaktionsprodukt mit Äthylenoxyd und anschliessend mit Thionylchlorid umsetzen.



   Ein anderer Weg geht vom 4-Chlorthymol-hydroxypropyl-äther aus, den man sich aus   Chlorthymol    und Propylenoxyd beziehungsweise   Chlorthymol-Natrium    und Chlorpropanol bereiten kann. Der Hydroxy-propyl-äther wird anschliessend hydrochloriert und weiter mit Äthylamino-äthanol und Thionylchlorid umgesetzt.



   Die geschilderten Verfahren liefern, wenn, wie angegeben, mit Thionylchlorid gearbeitet wird, die ss-Chloräthylverbindungen. Zur Herstellung der ss-Bromäthylverbindungen kann man entweder Thionylbromid an Stelle von Thionylchlorid verwenden oder aber die ss-Chloräthylverbindungen mit Natriumbromid in Alkohol oder mit Lithiumbromid in Aceton umsetzen.



   Die Hydrochloride der neuen Verbindungen können in üblicher Weise in Salze anderer Säuren umgewandelt werden, z. B. in Hydrobromide,   1,5-Naphtha-    lindisulfonate, Maleinate und andere mehr. Man setzt entweder mit Alkali die organische Base in Freiheit, nimmt in einem geeigneten organischen Lösemittel auf und neutralisiert mit der gewünschten Säure oder setzt bei geeigneten Löslichkeitsverhältnissen das Hydrochlorid mit dem Alkali- oder Silbersalz der gewünschten Säure um.



   Beispiel 1 a)   4-Chiorthymyl-[N-äthyl-N-b enzyl- amino-propyl-      (2)]-äther-naphthalin-disulfonat 1,5.   



   Zu einer siedenden Lösung von 4-Chlorthymolnatrium in Äthanol gibt man langsam die berechnete Menge   Äthyl-(2-chlorpropyl)-benzyl-amin    und hält einige Stunden im Sieden. Das Reaktionsgemisch wird im Vakuum vom Lösemittel befreit, mit Essigester aufgenommen und filtriert. Das Filtrat wird mit äthanolischer   Naphthalin-disulfonsäure-1,      5    neutralisiert und zur Kristallisation auf Eis gestellt. Fp   2450 C    unter Zersetzung. b)   4-Chlorthymyl- [N-Äthyl-amino-propyl-(2)]-äther-    hydrochlorid.



   Zur Debenzylierung kann man eine aus der Verbindung a) und Alkali bereitete Lösung der Base in 50   0/obigem    Äthanol verwenden. Die Hydrierung verläuft in Gegenwart von Palladium-Kohle bereits bei Raumtemperatur und Normaldruck. Man filtriert anschliessend den Katalysator ab, macht das Filtrat salzsauer, dampft ein und kristallisiert das Rohprodukt aus Essigester um. Fp   126-128     C. c)   4-Chlorthymyl-[N-äthyl-N-ss-hydroxyäthyl-amino-      propyl-(2)]-äther-hydrochlorid.   



   Man erwärmt die Verbindung b) mit etwas mehr als der theoretischen Menge Äthylenoxyd und Isopropanol 2 Stunden im Druckrohr auf   80"    C. Anschliessend treibt man das Lösungsmittel ab, nimmt den Rückstand in Essigester auf, säuert mit Chlorwasserstoff an und stellt nach Zusatz von Äther zur Kristallisation. Fp   115-L16     C. d)   4-Chlorthymyl-[N-äthyl-N-ss-chloräthyl-amino-    propyl-(2)] -äther-hydrochlorid.



   Man erhitzt die Verbindung c) mit Thionylchlorid und Benzol als Lösemittel etwa 30 Minuten zum Sieden und erhält aus dem Reaktionsgemisch nach dem Abdestillieren des Benzols und des überschüssigen Thionylchlorids ein   Öl,    aus dem man durch Lösen in Essigester und Fällen mit Äther die Verbindung
EMI2.1     
 als weisses Kristallpulver vom Fp   123-124  C    gewinnen kann.



   Nach dem gleichen Verfahren erhält man die isomere Verbindung WV 0062, wenn man Äthyl-(1-chlorpropyl-2)-benzylamin als Ausgangsmaterial verwendet. e)   4-Chlorthymyl-[N-äthyl-N-ss-chloräthyl-amino-      propyl-(2)] -äther-citrat.   



   8 g der mit Kaliumcarbonat aus der Verbindung d) freigesetzten Base werden in 20 ml Alkohol gelöst und mit 20   0/obiger    alkoholischer Zitronensäure neutralisiert.



  Beim Stehen auf Eis kristallisiert das Zitrat. Fp 135  136  C (Zersetzung).   



   Beispiel 2 a)   4-Chlorthymyl- [N-äthyl-amino-isopropyl(      1)]-    äther-hydrochlorid.



   Zu einer siedenden Lösung von 0,1 Mol 4-Chlorthymol-natrium in 150 ml Isopropanol tropft man eine Mischung von 12,2 g   1 -Chlor-2(äthyl-amino)-propan    und 200 ml Benzol innerhalb von 30 Minuten ein und rührt noch sechs Stunden unter Rückfluss. Nach Absaugen des ausgeschiedenen Natriumchlorids werden die Lösungsmittel im Vakuum eingedampft. Der Rückstand wird mit Essigester aufgenommen, zur Entfernung von Nebenprodukten mehrfach mit Wasser gewaschen und nach Trocknen über MgSO4 mit alkoholischer Salzsäure versetzt und zur Kristallisation gestellt. Fp   124-125     C. b)   4-Chlorthymyl-[N-äthyl-N-ss-hydroxyäthyl-amino-      isopropyl-( 1 )]-äther-hydrochlorid.   



   Die Verbindung a) wird analog Beispiel 1 c) mit einer Lösung von   Äthylenoxyd    in   Athanol    bei 1000 C im Autoklaven umgesetzt. Das Hydrochlorid schmilzt bei   117-118     C. c)   4-Ghlorthymyl-[N- äthyl-N-fl-chloräthyl amino      isopropyl    -äther-hydrochlorid.



   Die Verbindung b) wird mit der äquivalenten Menge Thionylchlorid analog Beispiel 1 d) zur Chlor äthylverbindung umgesetzt. Fp.   124-l25     C.  



   Beispiel 3 a) (2-Hydroxy-propyl-1)-(4-chlorthymol)-äther.



   Eine äthanolische Lösung von Chlorthymolnatrium wird in der Siedehitze langsam mit einer äthanolischen Lösung der berechneten Menge 1-Chlor-propanol-2 versetzt. Man kocht einige Stunden, filtriert vom ausgeschiedenen Natriumchlorid, destilliert den Alkohol ab und unterwirft den Rückstand der fraktionierten Destillation.   Kpt    =   1261280    C. b)   (2-Chlor-propyl- 1)-(4-chlorthymyl)-äther.   



   Eine Lösung der Verbindung a) in etwa äquimolaren Mengen Pyridin wird bei Raumtemperatur unter Rühren mit Thionylchlorid in geringem   Uberschuss    versetzt und nach Abklingen der Reaktion auf 1000 C erhitzt.



  Aus dem Reaktionsgemisch wird die Verbindung b) durch fraktionierte Destillation gewonnen.   Kpt=127     C. c)   (4-Chlorthymyl)-[N-äthyl-N-ss-hydroxyäthyl-ami-      no-isopropyl-(1)] -äther-hydrochlond.   



   Man erhitzt die Verbindung b) mit etwa der gleichen Menge   Äthylaminoäthanol    6 Stunden auf 1600 C und isoliert die Verbindung C als Hydrochlorid aus der Lösung in Essigester. Fp.   114-1160    C. d)   (4-Chlorthymol)-[N-äthyl-N-ss-chloräthyl-amino-      isopropyl-(l)]-äther-hydrochlorid.   



   Die Umsetzung von c) mit Thionylchlorid verläuft in der gleichen Weise, wie unter   ld)    beschrieben, und führt zu der Verbindung
EMI3.1     
 vom bp 124.   1250 C   
Nach dem gleichen Verfahren erhält man mit   2- Chlorpropanol- 1    als Ausgangsmaterial die isomere Verbindung WV 0052. e)   4-Chlorthymyl-tN-äthyl-N-ss-chloräthyl-amino-      isopropyl-(1)i -äther-naphthalin-    1,5-disulfonat.



   Eine wässrige Lösung der Substanz d) wird mit gesättigter wässriger   Naphthalin- 1, 5-disulfonsäure    versetzt. Das Naphthalindisulfonat fällt in fast quantitativer Ausbeute aus. Fp.   198-2000    C.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von basischen Thymyl äthern der Formel EMI3.2 worin R, und R2 verschieden sind und Wasserstoff bzw. eine Methylgruppe bedeuten, sowie Hal für Chlor oder Brom steht, dadurch gekennzeichnet, dass man 4-Chlor- bzw. 4-Brom-thymolnatrium entweder mit einem entsprechenden Äthyl-chlorpropylamin kuppelt, das Reaktionsprodukt mit Äthylenoxyd umsetzt und in der erhaltenen Verbindung die Hydroxygruppe durch Umsetzen mit Thionylchlorid oder -bromid gegen den entsprechenden Halogenrest austauscht, oder dass man 4-Chlor- bzw.
    4-Brom-thymolnatrium mit einem entsprechenden Athyl-chlorpropyl-benzylamin kuppelt, im erhaltenen Reaktionsprodukt die schützende Benzylgruppe durch Hydrieren abspaltet und das Umsetzungsprodukt in der vorbeschriebenen Weise mit Äthylenoxyd und Thionylchlorid oder -bromid zur Reaktion bringt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die ss-Bromäthylverbindungen dadurch gewinnt, dass man als Halogenatom zunächst Chlor einführt und die dabei gewonnenen ss-Chlor äthylverbindungen mit Natriumbromid in Alkohol umsetzt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die ss-Bromäthylverbindungen dadurch gewinnt, dass man als Halogenatom zunächst Chlor einführt und die dabei gewonnenen ss-Chlor äthylverbindungen mit Lithiumbromid in Aceton umsetzt.
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