DE1299815B - Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl. - Google Patents
Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H13/00—Fastening curtains on curtain rods or rails
- A47H13/14—Means for forming pleats
- A47H13/16—Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
halb des Bandabschnitts b sind die Zugschnüre 5 und 6 in den Abständen c, die der Anzahl und dem
Ausmaß der zu bildenden Fächerfalten entsprechen, nochmals für ein kurzes Stück d längs verschiebbar
angebunden. Die Bandabschnitte α und b werden durch Taschen 7 begrenzt, die zur Befestigung von
Aufhängern 8 (A b b. 2) dienen.
Zwischen der Längsmitte und dem oberen Rand des Tragbandes 4 ist ein aus Kunststoff, vorzugsweise
Die Erfindung betrifft ein Tragband zur Bildung von Faltenfächern in Gardinen, Vorhängen u.dgl.
mit einer oder mehreren parallel zueinander verlaufenden, faltenlegenden und kräuselnden Zugschnüren
und quer zur Längsrichtung des Bandes angeordneten Taschen zum Befestigen von Aufhängern
nach Patentanmeldung P 12 63 243.8-16.
Nach dieser Hauptpatentanmeldung wird die Bildung von Faltenfächern dadurch erreicht, daß die
Zugschnur oder die Zugschnüre in dem zu faltenden, io aus einem Polyamid gespritzter Faden oder Draht 9,
jeweils durch zwei Taschen abgegrenzten Band- beispielsweise von 0,5 mm Dicke parallel zum oberen
abschnitt auf der rückseitigen Bandseite flottierend Rand des Bandes verlaufend und durchgehend im
verlaufen, in der Anzahl der zu bildenden Fächer- Tragband eingewebt. Vier weitere Versteifungsmitte]
falten entsprechenden Abständen nur kurz am Trag- 10 von gleicher Dicke sind im oberen Rand des
band längs verschiebbar angebunden und zwischen 15 Tragbandes nebeneinanderliegend und ebenfalls
den Bandabschnitten verschiebbar im Band ein- durchgehend eingewebt. Infolge der zum oberen
gewebt sind. Rand des Bandes hin zunehmenden Versteifung bil-
In Weiterentwicklung der Erfindung gemäß der det sich bei der Infaltenlegung der Gardine auf der
Hauptpatentanmeldung wird das Tragband gemäß Vorderseite eine nach oben sich öffnende, tutender
vorliegenden Erfindung dadurch verbessert, daß ao förmige Fächerfalte 11, von denen mehrere aneines
in Längsrichtung mit durchgehenden Versteifun- andergereiht, wie aus A b b. 3 ersichtlich, einen mit
gen, wie z. B. Fäden bzw. Drähten, Streifen, schrau- einem besonderen Dekorationseffekt ausgestatteten
benförmig oder flachgewundenen Federn aus Kunst- Faltenfächer 12 ergeben.
stoff, Metall od. dgl., versehen ist, deren Versteifungs- Zur Bildung eines Faltenfächers 12 werden die
grad zum oberen Rand des Tragbandes hin zunimmt. »5 ßandabschnitte c nach dem Befestigen des Tragban-Mit
Hilfe der unterschiedlichen Versteifung wird des 4 auf dem oberen Rand der Gardine 13 durch
Ziehen an den Zugschnüren 5 und 6 so weit zusammengeschoben, daß die beiden, jeweils den Bandabschnitt
b begrenzenden Taschen 7 auf der Bandrückseite nahe aneinanderrücken und auf der Vorderseite
des Bandes die Faltenfächer 12 entstehen. Die Rückseite jedes Faltenfächers ist die Stelle des
Bandes, an der der in die Taschen 7 eingesteckte Aufhänger 8 ein Lockern der Fächerfalten 11 ver-
benutzt werden und vermittelt in ästhetischer Hin- 35 hindert und gleichzeitig jeweils den Aufhängepunkt
sieht einen für Fächerfalten erstrebenswerten Deko- des mit der Gardine verbundenen Tragbandes an der
rationseffekt.
Vorzugsweise nimmt der Versteifungsgrad von der
Längsmitte oder etwa der Längsmitte des Tragbandes aus zum oberen Rand hin zu, wobei die unter- 40
schiedliche Versteifung durch die Anzahl und/oder
die Dicke der Versteifungsmittel gebildet wird. So
können beispielsweise die Versteifungsmittel aus
einem zwischen dem oberen Rand und der Längsmitte des Tragbandes und vier im oberen Rand des 45 -drähte anstatt nebeneinanderliegend auch gebündelt Tragbandes fortlaufend eingewebten Kunststoffäden im Band eingewebt sein oder durch einen oder mehrere Fäden mit größerem Querschnitt ersetzt werden. Die Versteifungsmittel können anstatt durch Einweben durch Aufkleben, Aufnähen, Aufpressen oder 50 Schweißen mit dem Tragband verbunden sein. Die Anzahl der zu einem Faltenfächer gebündelten Fächerfalten kann größer oder kleiner sein, ebenso wie der Abstand zwischen den Faltenfächern nicht an das in der Zeichnung dargestellte Maß gebunden ist. 55 Schließlich bleibt auch die Auswahl der Aufhänger nicht auf den in der Zeichnung dargestellten Typ beschränkt, vielmehr ist jeder konstruktiv und größenmäßig gleiche oder ähnliche Aufhänger für die Befestigung der Gardine an der Gleitschiene geeignet.
Längsmitte oder etwa der Längsmitte des Tragbandes aus zum oberen Rand hin zu, wobei die unter- 40
schiedliche Versteifung durch die Anzahl und/oder
die Dicke der Versteifungsmittel gebildet wird. So
können beispielsweise die Versteifungsmittel aus
einem zwischen dem oberen Rand und der Längsmitte des Tragbandes und vier im oberen Rand des 45 -drähte anstatt nebeneinanderliegend auch gebündelt Tragbandes fortlaufend eingewebten Kunststoffäden im Band eingewebt sein oder durch einen oder mehrere Fäden mit größerem Querschnitt ersetzt werden. Die Versteifungsmittel können anstatt durch Einweben durch Aufkleben, Aufnähen, Aufpressen oder 50 Schweißen mit dem Tragband verbunden sein. Die Anzahl der zu einem Faltenfächer gebündelten Fächerfalten kann größer oder kleiner sein, ebenso wie der Abstand zwischen den Faltenfächern nicht an das in der Zeichnung dargestellte Maß gebunden ist. 55 Schließlich bleibt auch die Auswahl der Aufhänger nicht auf den in der Zeichnung dargestellten Typ beschränkt, vielmehr ist jeder konstruktiv und größenmäßig gleiche oder ähnliche Aufhänger für die Befestigung der Gardine an der Gleitschiene geeignet.
und Bindung und aus beliebigem Material sein kann, 60 Wesentlich ist, daß ein mit zu seinem oberen Rand
ist mit zwei parallel zueinander verlaufenden, zum hin zunehmenden Versteifungen versehenes Gar-Infaltenlegen
und gegebenenfalls zur Kräuselung der
Gardine dienenden Zugschnüren 5 und 6 versehen,
die längs verschiebbar eingewebt sind und, wie aus
A b b. 1 ersichtlich, auf der Rückseite des Bandes 4 65
abwechselnd im Abschnitt« längs verschiebbar angebunden sind, im Abschnitt b dagegen im wesentlichen flottierend über das Band 4 verlaufen. Inner-
Gardine dienenden Zugschnüren 5 und 6 versehen,
die längs verschiebbar eingewebt sind und, wie aus
A b b. 1 ersichtlich, auf der Rückseite des Bandes 4 65
abwechselnd im Abschnitt« längs verschiebbar angebunden sind, im Abschnitt b dagegen im wesentlichen flottierend über das Band 4 verlaufen. Inner-
außer einer Formbeständigkeit der einzelnen Fächerfalte gleichzeitig ein nach oben hin sich öffnender
Faltenbogen gebildet, was eine tütenförmige Gestaltung der Fächerfalte bewirkt.
Eine Gardine, die mit derart aus drei oder mehr jeweils zu einem Faltenfächer aneinandergereihten
Fächerfalten versehen ist, kann wegen der exakten und gleichmäßigen Faltenbildung auch ohne Blende
Gleitschiene bildet. Mit Hilfe der Zugschnüre 5 und 6 können die Bandabschnitte α nach Bedarf noch zusätzlich
gekräuselt werden.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So können z. B. die vier
oder mehr oder weniger als vier aus Kunststoff, Metall od. dgl. bestehenden und im oberen Rand des
Tragbandes angeordneten Versteifungsfäden bzw.
bzw. -drähten, beispielsweise aus Polyamid, bestehen.
Die Erfindung wird an Hand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt
A b b. 1 die Rückseite eines Abschnitts des Tragbandes gemäß der Erfindung in gestrecktem Zustand,
Abb.2 denselben zu einem Faltenfächer zusammengezogenen
und festgelegten Bandabschnitt in schaubildlicher Ansicht und
A b b. 3 eine mit einem Tragband gemäß der Erfindung versehene und in Faltenfächer gelegte Gardine
in Ansicht von vorn.
Das Tragband 4, das von beliebiger Breite, Farbe
dinentragband gleichzeitig mit dem Infaltenlegen der Gardine die Bildung von nach oben sich tütenförmig
öffnenden Fächerfalten bewirkt.
Claims (4)
1. Tragband zur Bildung von Faltenfächern in Gardinen, Vorhängen u. dgl. mit einer oder meh-
reren parallel zueinander verlaufenden, faltenlegenden und kräuselnden Zugschnüren und quer
zur Längsrichtung des Bandes angeordneten Taschen zum Befestigen von Aufhängern nach Patentanmeldung
P 12 63 243.8-16, dadurchgekennzeichnet, daß das Tragband (4) in Längsrichtung mit durchgehenden Versteifungsmitteln (9,10), wie z. B. Fäden bzw. Drähten,
Streifen, schraubenförmig oder flachgewundenen Federn aus Kunststoff, Metall od. dgl., versehen
ist, deren Versteifungsgrad zur Erzielung von tütenförmigen Fächerfalten (11) zum oberen
Rand des Tragbandes hin zunimmt.
2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsgrad von der Längsmitte oder etwa der Längsmitte des Tragbandes (4) aus zum oberen Rand hin zunimmt.
2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsgrad von der Längsmitte oder etwa der Längsmitte des Tragbandes (4) aus zum oberen Rand hin zunimmt.
3. Tragband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedliche
Versteifung durch die Anzahl und/oder die Dicke der Versteifungsmittel (9,10) gebildet ist.
4. Tragband nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsmittel
aus einem zwischen dem oberen Rand und der Längsmitte des Tragbandes (4) und mehreren am
oberen Rand des Tragbandes (4) fortlaufend eingewebten Kunststoffäden oder -drahten (9,10),
beispielsweise aus Polyamid, bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV33943A DE1299815B (de) | 1967-06-24 | 1967-06-24 | Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl. |
| GB5324367A GB1180135A (en) | 1966-11-24 | 1967-11-22 | A Suspending Tape Intended for Forming Pleats or Folds in Curtains and the like. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV33943A DE1299815B (de) | 1967-06-24 | 1967-06-24 | Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1299815B true DE1299815B (de) | 1969-07-24 |
Family
ID=7588509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV33943A Pending DE1299815B (de) | 1966-11-24 | 1967-06-24 | Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1299815B (de) |
-
1967
- 1967-06-24 DE DEV33943A patent/DE1299815B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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