DE1278774B - Verdeckter Reissverschluss - Google Patents
Verdeckter ReissverschlussInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A 44b
Deutsche Kl.: 44 al -19/10
Nummer: 1278 774
Aktenzeichen: P 12 78 774.5-26 (L 55613)
Anmeldetag: 30. Januar 1967
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung betrifft einen Reißverschluß, dessen Gliederreihen aus einem fortlaufenden, mäanderförmig
oder schraubenförmig gewundenen Profilstrang bestehen, wobei ein leiterartig, mit teilweise
freiliegenden Schußfäden ausgebildetes Tragband mit jeder Gliederreihe durch eine Nahtverbindung verbunden
ist.
Es ist bereits bekannt, Reißverschlußgliederreihen mäanderförmig oder schraubenförmig auszubilden
und diese Gliederreihen mit einer Abdeckung zu versehen, wobei eine oder mehrere Nähte durch die
Gliederreihen sowie durch die Abdeckbänder geführt sind (deutsche Auslegeschriften 1 078 966, 1 065 764,
1070 564, 1078 511 und 1090 604).
Ferner ist es bereits bekannt, eine Reißverschlußgliederreihe mäanderförmig auszubilden und diese
mäanderförmige Gliederreihe ebenfalls mit Teilen eines Tragbandgewebes oder eines zusätzlichen
Bandgewebes abzudecken, sowie einen Längsstrang im Bereich der Gliederreihe anzuordnen (französische
Patentschriften 1 311 599,1404 272,1413 577 und 1296 706, deutsche Auslegeschrift 1071617).
Es gehört auch bereits zum Stande der Technik, die Nahtverbindung im Bereich eines Längsstranges bzw.
Tragbandstranges derart zu führen, daß die Nahtverbindung sowohl die Gliederreihe mit dem Tragband
verbindet, wie auch die Abdeckbänder mit den Gliederreihen derart zusammenhält, daß in geschlossenem
Zustand des Verschlusses die Gliederreihen im wesentlichen mindestens nach der Schauseite
hin abgedeckt sind (USA.-Patentschriften 3 136 016, 3 058 188 und 3 135 036).
Ferner ist es bekannt, eine fortlaufende Gliederreihe derart auszubilden, daß ihr Querschnitt mit
Einwölbungen versehen ist, um einen besseren Halt der Verbindungsnähte zu erzielen (französische
Patentschriften 1355 838, 1365 073 und 1336457).
Um nun eine solche Verbindung zwischen Gliederreihe und Tragband in einfacher Weise herstellen
zu können, hat man auch schon Reißverschlüsse hergestellt, bei welchen das Tragband in bestimmten
Bereichen kettfadenfrei ausgebildet ist, wobei die Gliederreihen durch die kettfadenfreien Teile des
Tragbandes durchgesteckt sind und wobei anschließend das Tragband umgefaltet bzw. derart vernäht
wird, daß vorstehende Lappen gebildet werden, durch welche die Gliederreihen im wesentlichen abgedecktwerden
(schweizerischePatentschrift 211106, USA.-Patentschriften 2045 396 und 2163 413, deutsche
Patentschrift 816 832).
Man hat auch Reißverschlüsse ausgebildet, bei welchen eine fortlaufende Gliederreihe, welche z. B.
Verdeckter Reißverschluß
Anmelder:
Lightning Fasteners Limited,
Birmingham (Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
8000 München 5, Müllerstr. 31
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
8000 München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Eric Swainson, Sutton Coldfield (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 31. Januar 1966 (4183) - -
als Schraubenfeder ausgebildet ist, mit einem Längsstrang versehen wird, wobei der Längsstrang zusammen
mit der Gliederreihe durch die kettfadenfreien Bereiche des Tragbandes durchgesteckt werden, wonach
das Tragband umgefaltet wird und mit seinen durchlaufenden Schußfäden den Tragstrang der
Gliederreihe umschlingt bzw. die rückwärtigen Windungsbereiche der Gliederreihe selbst umschlingt und
somit einen festen Sitz der Gliederreihe im Tragband erzielt (USA.-Patentschriften 2296 880, 2 300 442,
1776 847, 1937297, 2586 891, 2 567160 und 2 432 841).
Ferner ist es bekannt, auf die Gliederreihe eines fortlaufenden Reißverschlusses Deckbänder aufzukleben
oder aufzusehweißen, die Gliederreihe selbst abzuknicken bzw. bestimmte Bereiche der Gliederreihe
umzulegen, ferner Kettstichnähte zur Befestigung vorzusehen und besondere Verformungen an
den Gliederreihen auszubilden, um eine Abstandhalterung zu gewährleisten (deutsche Auslegeschrift
1 071617, 1128 822, 1070 115 und 1135 394).
Weiterhin ist es auch bekannt, bei einer fortlaufenden Gliederreihe einen verdeckten Reißverschluß
derart herzustellen, daß Teile der Gliederreihe nach rückwärts umgebogen werden, wobei das Tragband
unter Abwinkelung aus dem Gliederreihenbereich austritt, wie diese Technik bereits in zahlreichen
Ausführungsformen bei Einzelreißverschlüssen vorbekannt ist (französische Patentschriften 1404272,
1072 178, 1229 476, belgische Patentschrift 538 697
und USA.-Patentschrift 2972751).
809 618/32
Schieber trotz der nach rückwärts geklappten Tragbänder mit den Schieberführungsflanschen noch die
rückwärtigen Windungsbereiche der Gliederreihen bequem umfassen kann, ohne daß sich die rückge-5
falteten Tragbänder in den Schieberführungsflanschen einklemmen und damit eine rasche Abnützung
des Verschlusses zur Folge haben bzw. diesen nur schwer gangbar machen. Durch diese Ausbildung
ist es insbesondere möglich, die Tragbänder in einen
verdeckten Verschluß mit rückgefalteten Tragbändern handelt, welche üblicherweise zu einem starken
Klemmen des Schiebers führen.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Abstandsstrang von dem
außerhalb des freiliegenden Schußfadenbereiches des Tragbandes liegenden durchgewebten schmalen
Tragbandstreifen selbst gebildet wird. Hierdurch ist
Diese Verschlußausbildungen vermochten in der
Praxis jedoch nicht den gestellten Anforderungen
völlig zu genügen, da Reißverschlüsse einmal leicht
biegsam sein sollen, insbesondere für Bekleidungsstücke, Unterwäsche u. dgl., und die Gliederreihen
andererseits von der Oberfläche aus nicht sichtbar
bzw. abgedichtet sein sollen. Durch die üblicherweise
vorhandenen Deckbänderabdichtung, Rückfaltungen, Nähte und umgeschlagenen Tragband-
Praxis jedoch nicht den gestellten Anforderungen
völlig zu genügen, da Reißverschlüsse einmal leicht
biegsam sein sollen, insbesondere für Bekleidungsstücke, Unterwäsche u. dgl., und die Gliederreihen
andererseits von der Oberfläche aus nicht sichtbar
bzw. abgedichtet sein sollen. Durch die üblicherweise
vorhandenen Deckbänderabdichtung, Rückfaltungen, Nähte und umgeschlagenen Tragband-
kanten entsteht in den meisten Fällen ein io gewissen Abstand von den Kuppelgliederreihen zu
ziemlich stark auftragender Verschluß, welcher halten, so daß der Schieber auch bei starkem Quereine
unnötige und unzulässige Versteifung der zug am Verschluß, wenn also die Bandspreizung im
Gliederreihe ergibt, so daß ein solcher Ver- Verlaufe des Zusammenziehvorganges in einem weischluß
nicht in ein leichtes Bekleidungsstück ein- teren Bereich zu überbrücken ist, trotzdem nicht
gearbeitet werden kann, bzw. es bei häufigem Ab- 15 schwergängig ist, sondern der Verschluß leicht bebiegen
und Bewegungen während des Tragens leicht tätigt werden kann, obwohl es sich hierbei um einen
zu ungewolltem Öffnen des Verschlusses kommt.
Ferner macht es Schwierigkeiten, den Tragbandstrang in die Gliederreihe einzubringen, derart, daß
er einerseits eine sichere, längsdehnungsfreie Halte- 20
rung der einzelnen Gliederwindung ergibt, andererseits keine unnötige Versteifung des Verschlusses
erzielt wird. Beim Einbringen der noch üblicherweise
verwendeten Leitertragbänder in den Verschluß ergeben sich auch noch insofern Schwierigkeiten, als 25 es in einfacher Weise möglich, ohne einen zusätzes nur schwer möglich ist, die einzelnen freiliegenden liehen Längsstrang auszukommen und hierbei z. B. Schußfäden jeweils in gleicher Anzahl, und in glei- den außenliegenden schmalen Tragbandbereich, der chen, der Windungssteigung der Gliederreihe ent- sich an die freiliegenden Schußfadenteile anschließt, sprechenden Abständen in die Gliederreihe einzu- derart zu verdicken, daß die Stärke dieses außenbringen. Hierdurch entstehen häufig Teilungsfehler, 30 liegenden Tragbandbereiches dem des Abstandweiche das sichere Arbeiten des Verschlusses "unmög- stranges bzw. der Höhe der Schieberführungsflansche Hch machen. entspricht, so daß mit nur einem einzigen Tragband
Ferner macht es Schwierigkeiten, den Tragbandstrang in die Gliederreihe einzubringen, derart, daß
er einerseits eine sichere, längsdehnungsfreie Halte- 20
rung der einzelnen Gliederwindung ergibt, andererseits keine unnötige Versteifung des Verschlusses
erzielt wird. Beim Einbringen der noch üblicherweise
verwendeten Leitertragbänder in den Verschluß ergeben sich auch noch insofern Schwierigkeiten, als 25 es in einfacher Weise möglich, ohne einen zusätzes nur schwer möglich ist, die einzelnen freiliegenden liehen Längsstrang auszukommen und hierbei z. B. Schußfäden jeweils in gleicher Anzahl, und in glei- den außenliegenden schmalen Tragbandbereich, der chen, der Windungssteigung der Gliederreihe ent- sich an die freiliegenden Schußfadenteile anschließt, sprechenden Abständen in die Gliederreihe einzu- derart zu verdicken, daß die Stärke dieses außenbringen. Hierdurch entstehen häufig Teilungsfehler, 30 liegenden Tragbandbereiches dem des Abstandweiche das sichere Arbeiten des Verschlusses "unmög- stranges bzw. der Höhe der Schieberführungsflansche Hch machen. entspricht, so daß mit nur einem einzigen Tragband
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen sowie mit einer Gliederreihe ausgekommen werden
Reißverschluß mit fortlaufenden Gliederreihen der- kann und wobei gleichzeitig erreicht wird, daß der
art auszubilden, daß einmal die Gliederreihen ver- 35 außenliegende Tragbandteil alsLängstragstrang dient,
deckt sind und daß andererseits bei der Herstellung In bekannter Weise kann jedoch auch ein innerer
dieses Reißverschlusses mit üblichen Tragbändern Tragstrang in der Gliederreihe selbst vorgesehen
gearbeitet werden kann, deren Teilungsgenauigkeit sein, wobei dieser innere Tragstrang sowohl in eine
nicht besonders hoch zu sein braucht, so daß also schraubenförmige Gliederreihe eingeschoben, wie
mit üblichen Webvorgängen und ohne Schußfaden- 40 auch in eine mäanderförmige Gliederreihe eingelegt
ausrichtung gearbeitet werden kann. werden kann, so daß hierdurch eine weitere Ver-
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, einen festigung des Verschlusses erzielt wird,
verdeckten Reißverschluß derart auszubilden, daß Von Vorteil ist es, wenn die freiliegenden Schußein
fadenförmiger Profilstrang in eine mäanderför- fäden des Tragbandes ein- oder beidseitig um den
mige oder schraubenförmige Gliederreihe gelegt wer- 45 Tragstrang und/oder den durchgewebten schmalen
den kann und diese Gliederreihe dann mit nur einer Tragbandstreifen herumgeführt sind, so daß hiereinzigen
Naht zu einem fertigen Reißverschluß korn- durch durch mehrmaliges Umlenken der freiliegenplettiert
werden kann, den Schußfadenteile eine innige Verbindung zwischen
Die Erfindung geht daher von einem Reißver- dem Tragstrang und der Gliederreihe sowie eine
schluß aus, dessen Gliederreihen aus einem fortlau- 50 weitgehende Abdeckung der Befestigungsnaht, wie
fenden, mäanderförmig oder schraubenförmig ge- auch der rückwärtigen Windungsteile, erzielt werden
wundenen Profilstrang bestehen, wobei ein leiter- kann, so daß hierdurch der Verschluß insgesamt ohne
artig, mit teilweise freiliegenden Schußfäden ausge- zusätzliche Anbringung von Steppstichnähten, Kett-
bildetes Tragband mit jeder Gliederreihe durch eine stichnähten, Abdeckbändern od. dgl. im wesent-
Nahtverbindung verbunden ist und wobei die frei- 55 liehen abgedeckt werden kann,
liegenden Schußfadenteile des Tragbandes durch den Zur besseren Halterung der Verbindungsnaht zwi-
Gliederreihenbereich durchgeführt und der anschlie- sehen Tragband bzw. Tragstrang und Gliederreihe
ßende Befestigungstragbandteil nach rückwärts um- kann" die Gliederreihe in an sich bekannter Weise
geklappt ist. beidseitig eingewölbt werden, so daß durch die Ein-
Bei einem solchen Reißverschluß besteht die Er- 60 .wölbung ein Herausrutschen der Befestigungsnaht
findung darin,· daß in dem Bereich zwischen dem aus dem mittleren Gliederreihenbereich auch bei
umgeklappten Tragbandteil und der diesem gegen- einem starken Querzug vermieden werden kann. Dies
überliegenden Kuppelgliedschenkelseite ein Ab- ist insbesondere dann von Vorteil, wenn auf einen
Standsstrang angeordnet ist. inneren· Tragstrang verzichtet wird, und die äußere
.. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß bei 65 schmale Tragbandkante allein gleichzeitig als Trag-
einem Reißverschluß,r welcher nach rückwärts ge- strang und als Abstandstrang dient,
klappte Tragbänder aufweist, der also in gekuppel- ; Es kann von besonderem Vorteil sein, wenn der
tem Zustand verdeckte■- Gliederreihen besitzt, der schmale durchgewebte Tragbandstreifen zwischen die
Gliedschenkel einer an sich bekannten Mäandergliederreihe eingelegt wird, so daß hierdurch in einfacher
Weise einmal eine sichere Abstandshalterung der Mäanderschenkel erzielt wird, wobei dieser den
Tragstrang bildende Randstreifen des Tragbandes 5> einmal nach hinten aus der Mäandergliederreihe herausgeführt
werden kann und wobei auch der übrige Tragbandbereich nach vorne, also in den Bereich
der Kuppelflächen, herausgeführt werden kann, worauf dann anschließend jeweils der übrige Tragbandbereich
nach rückwärts umgelegt wird.
In weiterer Ausbildung der Erfindung können die freiliegenden Schußfäden des Tragbandes um die
Umkehrstelle der unteren Gliedschenkel umgelenkt und unter Durchdringung der Gliederreihe die Kanten
des schmalen Tragbandstreifens und des Abstandstranges umfahrend nach oben aus dem Gliederreihenbereich
austreten. Durch diese Anordnung werden einmal die Tragstränge bzw. die schmalen
Tragbandkanten von den freiliegenden Schußfadenbereichen umfahren und hiermit sicher gehaltert und
eingeklemmt, femer zwischen den Gliederreihen aufgenommen und somit gegen Beschädigung durch die
Schieberführungsflansche gesichert, wobei gleichzeitig auch eine gewisse Füllstrangwirkung erzielt wird,
da nunmehr durch die durch den Gliederreihen- bzw. Eingriffsbereich hindurchtretenden Schußfäden ein
Überkuppeln des Verschlusses sicher vermieden wird.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen eines Reißverschlusses gemäß der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigen
F i g. 1 bis 5 einen Reißverschluß, bei welchem die Gliederreihen aus einem schraubenlinienförmig
gewundenen Profilstrang bestehen, und die
F i g. 6 bis 11 eine weitere Ausführungsform, bei der die Gliederreihen aus einem fortlaufenden, mäanderförmig
gewundenen Profilstrang hergestellt sind.
Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, besteht bei der in den F i g. 1 bis 5 dargestellen Ausführungsform
der Erfindung die Gliederreihe 1 aus einem schraubenlinienförmig gewundenen Profilstrang,
der mit entsprechenden Kuppelflächen la versehen ist. Das Tragband 3 besteht an der Kante,
wo es durch eine Naht 5 mit der Gliederreihe 1 verbunden ist, aus einem schmalen Tragbandstreifen
3 b, an den sich freiliegende Schußfäden 3 α ansehließen,
die in einen breiten Tragbandteil 3 c übergehen, mit dem der Reißverschluß an dem jeweiligen Gebrauchsgegenstand,
beispielsweise an dem Rand eines Kleidungsstückes, angenäht wird.
Bei der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform ist in das Innere des schraubenlinienförmig
gewundenen Profilstranges 1 ein Tragstrang 2 eingelegt und an der Außenseite Ie des Profilstranges,
die der Auflagestelle des schmalen Tragbandstreifens 3 b gegenüberliegt, ist ein Abstandsstrang 4
aufgelegt, wobei der schmale Tragbandstreifen 3 b, der innere Tragstrang 2 sowie der Abstandsstrang 4
miteinander und mit dem Profilstrang 1 durch die Naht 5 verbunden sind, wie sich aus F i g. 1 ergibt.
Nach dieser Zusammenstellung der den Reißverschlußstreifen bildenden Teile wird der Tragbandteil
3 c derart um den schraubenlinienförmigen Profilstrang herumgelegt, daß die Kuppelflächen la durch
die freiliegenden Schußfäden 3 a des Tragbandes 3 hindurchtreten, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist. Der
breite Tragbandteil 3 c wird dann in der aus F i g. 2 ersichtlichen Weise über den Abstandsstrang 4 nach
rückwärts umgelegt, so daß auf diese Weise ein Abstand zwischen den Gliederreihen des Reißverschlusses
und dem Tragband 3 geschaffen wird, in dem sich der auf der Zeichnung nicht dargestellte Schieber
frei und ungehindert bewegen kann.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform
ist ein Reißverschluß mit einem schraubenlinienförmig gewundenen Profilstrang dargestellt,
der ohne besonderen Abstandsstrang hergestellt ist, wie er bei der Ausführungsform nach den
F i g. 1 und 2 verwendet wird. In diesem Falle wird der Abstandsstrang von dem außerhalb des freiliegenden
Schußfadenbereiches 3 α des Tragbandes 3 liegenden durchgewebten schmalen Streifen 35 gebildet.
Dieser schmale Tragbandstreifen 3 b ist durch die Naht 5 mit dem inneren Tragstrang 2 und dem
Profilstrang 1 verbunden. Der breite Tragbandteil 3 c wird dann um die untenliegenden Gliedschenkeil/
des Profilstranges 1 herumgelegt, wobei zunächst der rückwärtige Windungsbereich 1 b des Profilstranges
durch die freiliegenden Schußfäden 3 a des Tragbandes hindurchtritt, die dann unten durch den Profilstrang
hindurchdringen und sich auf dem inneren Tragstrang 2 auflegen. Beim weiteren Umlegen des
Tragbandes um den Profilstrang treten dann auch die Kuppelflächen la desselben durch die freiliegenden
Schußfäden 3 α hindurch und der breite Tragbandteil 3 c wird weiter nach rückwärts umgelegt, so
daß er sich, wie aus F i g. 4 ersichtlich, auf den schmalen Tragbandstreifen 3 b auflegt, der bei dieser
Ausführungsform den Abstandsstrang bildet, so daß der Schieber ungehindert über die Gliederreihen des
Reißverschlusses laufen kann.
In F i g. 5 ist eine weitere Ausführungsform eines Reißverschlusses mit schraubenlinienförmig gewundenem
Profilstrang 1 dargestellt, wobei die Gliederreihe 1 in an sich bekannter Weise beidseitig eingewölbt
ist, und sich der schmale durchgewölbte Tragbandstreifen 3 & in der oberen Einwölbung lh befindet.
In der unteren Einwölbung 1/ der Gliederreihe 1 befindet sich der eine Faden der Verbindungsnaht
5, wie aus F i g. 5 ersichtlich ist.
Bei der in den Fig. 6 bis 11 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung besteht der Reißverschluß aus einem fortlaufenden, mäanderförmig gewundenen
Profilstrang 1, wobei der schmale durchgewebte Tragbandstreifen 3 b zwischen den Gliedschenkeln
Ie und 1/ der Mäandergliederreihe 1 eingelegt ist, wie aus F i g. 6 der Zeichnungen ersichtlich ist. Zwischen
freiliegenden Schußfädengruppen 3 α des Tragbandes
3 befinden sich hierbei entsprechende Zwischenräume, damit die Mäandergliederreihe 1 in das
Tragband eingelegt werden kann, wobei die Kuppelflächen la der Gliederreihe freiliegen.
Bei der in den F i g. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform ist der schmale Tragbandstreifen 3 b
derart in die Mäandergliederreihe 1 eingelegt, daß sich der breite Tragbandteil 3 c nach rückwärts erstreckt.
Dieser breite Tragbandteil wird dann nach unten und vorwärts umgelegt, so daß die untere
Umkehrstelle Ig der Mäandergliederreihe durch die
freiliegenden Schußfäden 3 α des Tragbandes hindurchtreten.
Beim Umlegen des breiten Tragbandteiles 3c treten dann auch die Kuppelflächen la der
Gliederreihen des mäanderförmigen Profilstranges durch die freiliegenden Schußfäden 3 α hindurch.
Wie aus den Figuren ersichtlich, ist auf die Oberseite
der Mäandergliederreihe 1 der Abstandsstrang 4 aufgelegt, der mit dem schmalen Tragbandstreifen 3 b
durch eine Naht 5 verbunden ist, durch die diese Teile auch mit der Mäandergliederreihe 1 verbunden
sind. Der breite Tragbandteil 3 c wird dann weiter
rückwärts umgelegt, so daß er sich auf den Abstandsstrang 4 auflegt. Wenn der so gebildete Reißverschluß
mit dem breiten Tragbandteil allein an den entsprechenden Gegenstand angenäht wird, so
wird durch den Abstandsteil 4 ein genügender Zwischenraum für die freie Bewegung des Reißverschlußschiebers
geschaffen.
Bei der in den Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsform
ist der schmale Tragbandstreifen 3 b derart in-der Mäandergliederreih&l eingelegt, daß
die Kuppelflächen la der Gliederreihen sich zunächst durch: die freiliegenden Schußfäden 3 α des Tragbandes hindurch erstrecken. Auf die obenliegenden
Gliedschenkel Ie ist dann der Abstandsstrang 4 aufgelegt, und. mit dem schmalen Tragbandstreifen 3 b
und der Mäandergliederreihe 1 durch die Naht 5 verbunden. Der breite Tragbandteil 3 c wird dann
über die obenliegenden Gliedschenkelle und den Abstandsstrang 4 nach rückwärts umgelegt, wie aus
Fi g. 10 ersichtlich ist, so daß zwischen der Mäandergliederreihe 1 und dem breiten Tragbandteil 3 c ein
genügender Abstand für die freie Beweglichkeit des Schiebers geschaffen wird.
In Fig. 11 ist eine weitere Ausführungsform eines
Reißverschlusses mit einer mäanderförmigen Gliederreihe ldargestellt, bei der der obenliegende Gliedschenkel
Ie im Bereich der Abbiegestelle 3 d des Tragbandes 3 abgekröpft ist. Hierbei ist zwischen die
Gliedschenkel Ie und 1/ ein weiterer Zwischentragstrang2a
eingefügt, der mit dem Abstandsstrang 4 und dem auf den unteren Gliedschenkeln 1/ aufgelegten
schmalen Tragbandstreifen 3 b und mit der Mäandergliederreihe 1 durch die Naht 5 verbunden
ist V
Claims (8)
1. Reißverschluß, dessen Gliederreihen aus einem fortlaufenden, mäahderförmig oder schraubenförmig
gewundenen Pronistrang bestehen, wobei ein leiterartig mit teilweise freiliegenden
Schußfäden ausgebildetes Tragband mit jeder Gliederreihe durch eine Nahtverbindung verbunden
ist und wobei die freiliegenden Schußfadenteile des Tragbandes durch den Gliederreihenbereich
durchgeführt und der anschließende Be-■ festigungstragbandteil nach rückwärts umgeklappt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen den umgeklappten Tragbandteil
(3 c) und der diesem gegenüberliegenden Kuppelghedschenkelseite (Id) ein Abstandsstrang
(4) angeordnet ist.
2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsstrang von dem
außerhalb des freiliegenden Schußfadenbereichs (3 ä) des Tragbandes (3) liegenden durchgewebten
schmalen Tragbandstreifen (3 b) gebildet wird.
3. Reißverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oben-
und untenliegenden Gliedschenkeln (Ib, If) in
an sich bekannter Weise ein innerer Tragstrang (2) angeordnet ist.
4. Reißverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß. die freiliegenden Schußfäden (3 a) des Tragbandes (3) ein- oder beidseitig um den
Tragstrang (2) und/oder den durchgewebten schmalen Tragbandstreifen (3 b) herumgeführt
sind,
5. Reißverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederreihe (1) in an
sich bekannter Weise beidseitig eingewölbt ist, wobei sich in der oberen Einwölbung (lh) der
schmale durctigewebte Tragbandstreifen (3 b) befindet.
6. Reißverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der schmale durchgewebte Tragbandstreifen (3 b) zwischen den Gliedschenkeln
(Ib, If) einer an sich bekannten Mäandergliederreihe
(1) eingelegt ist.
7. Reißverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freiliegenden Schußfäden
(3 a) des Tragbandes (3) um die Umkehrstelle (Ig) der unteren Gliedschenkel (If) umgelenkt
und unter" Durchdringung der Gliederreihe, die Kanten des schmalen Tragbandstreifens (3 b) und
des Abstandsstranges (4) umfahrend, nach oben aus dem Gliederreihenbereich austreten.
8. Reißverschluß nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obenliegende
Gliedschenkel (Ie) im Bereich der Abbiegstelle (3d) des Tragbandes (3) in an sich bekannter
Weise abgekröpft ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 816 832;
Deutsche Patentschrift Nr. 816 832;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 070115,
394, 1128 822, 1071 617, Ϊ 078 966,
794, 1070 564, 1 078 511, 1 090 604;
schweizerische Patentschrift Nr. 211106;
französische Patentschriften Nr. 1311599,
272, 1229 476, 1296 706, 1413 577,
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