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DE1299713B - Schaltungsanordnung zum fremdpotentialfreien Pruefen eines aus n Zeilen und n Spalten bestehenden Leitungsvielfaches nach Art eines íÀ1 aus níÂ-Codesignalpruefers - Google Patents

Schaltungsanordnung zum fremdpotentialfreien Pruefen eines aus n Zeilen und n Spalten bestehenden Leitungsvielfaches nach Art eines íÀ1 aus níÂ-Codesignalpruefers

Info

Publication number
DE1299713B
DE1299713B DE1967S0110594 DES0110594A DE1299713B DE 1299713 B DE1299713 B DE 1299713B DE 1967S0110594 DE1967S0110594 DE 1967S0110594 DE S0110594 A DES0110594 A DE S0110594A DE 1299713 B DE1299713 B DE 1299713B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
line multiple
lines
magnetic core
test
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967S0110594
Other languages
English (en)
Inventor
Jaeger
Dipl-Ing Manfred
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1965S0094946 external-priority patent/DE1279086B/de
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0110594 priority Critical patent/DE1299713B/de
Publication of DE1299713B publication Critical patent/DE1299713B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description

  • Die Hauptpatentanmeldung P 12 079 086.2 (deutsche Auslegeschrift 1279 086) bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum potentialfreien Prüfen eines aus n Zeilen und m Spalten bestehenden Leitungsvielfaches nach Art eines »1-aus-n«-Codesignalprüfers. Bei dieser Schaltungsanordnung ist parallel zu den Zeilen und/oder Spaltenleitungen des Leitungsvielfaches eine Prüfleitung angeordnet, die über Dioden und über Prüfwiderstände mit jeder Leitung des Leitungsvielfaches verbunden ist und über die ein von der Anzahl der erregten Leitungen abhängiger Prüfstrom fließt. Ferner ist eine Vergleichsschaltung vorhanden, die einen Magnetkern mit rechteckförmiger Hystereseschleife enthält, der über eine erste Wicklung durch den Prüfstrom in einer Richtung erregt und über eine zweite Wicklung durch Vergleichsstromimpulse in der entgegengesetzten Richtung erregt wird.
  • Die Amplituden von Prüfstrom und Vergleichsstromimpulsen stehen bei dem in der Hauptpatent anmeldung erfaßten Ausführungsbeispiel in einem derartigen Verhältnis zueinander, daß der Magnetkern der Vergleichsschaltung vom einen Sättigungszustand in den anderen ummagnetisiert wird, wenn an einer der Leitungen eines Leitungsvielfaches Arbeitspotential liegt. Es wird im folgenden in diesem Fall von Vollständigkeit des Betriebszustandes der Leitungen gesprochen (s. deutsche Patentschrift 1044 897). Bei Ummagnetisieren des Magnetkerns wird in dessen Ausgangswicklung ein Ausgangsimpuls induziert, der dazu dient, eine Alarmschaltung, die zum Zeitpunkt des möglichen Auftretens von Arbeitspotential an einer der Leitungen des Leitungsvielfaches aktiviert wird, stillgesetzt wird, bevor sie ein Alarmsignal abgeben- kann. Bei Unvollständigkeit dagegen, d. h. bei demjenigen Betriebszustand, bei dem fehlerhafterweise an keiner der Leitungen eines Leitungsvielfaches Arbeitspotential liegt, wird der Magnetkern der Vergleichsschaltung nicht ummagnetisiert, gibt also auch keinen Ausgangsimpuls ab, so daß nunmehr die Alarmschaltung in Aktion treten kann.
  • Gemäß der im folgenden beschriebenen Ausgestaltung der in der Hauptpatentanmeldung angegebenen Schaltungsanordnung hingegen stehen die Amplituden von Präfstrom und Vergleichsstromimpuls in einem anderen Verhältnis zueinander, so daß die Vergleichsschaltung auch auf andere Art auf die als Vollständigkeit bzw. Unvollständigkeit bezeichneten Betriebszustände der Leitungen eines Leitungsvielfaches reagiert. Diese Ausgestaltung ist nämlich dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfstrom und die Vergleichsstromimpulse den Magnetkern derart beeinflussen, daß er nur. bei Unvollständigkeit der Betriebszustände der zu- den Zeilen bzw. zu den Spalten des Leitungsvielfaches gehörenden Leitungen vom Vergleichsstromimpuls von dem einen in den anderen Sättigungszustand ummagnetisiert wird.
  • Die derart ausgestaltete Schaltungsanordnung kann noch für die zusätzliche Prüfung auf einen weiteren fehlerhaften Betriebszustand erweitert werden, der sich darin äußert, daß mehr als eine der Leitungen eines Leitungsvielfaches Arbeitspotential aufweist. Zur zusätzlichen Prüfung auf diesen Betriebsfall, den man bekanntlich als Mehrdeutigkeit bezeichnet, ist ein zweiter Magnetkern vorgesehen, der vom Prüfstrom über eine Wicklung in der Weise beeinflußt wird, daß er vom einen Sättigungszustand in den anderen immer nur dann ummagnetisiert wird, wenn Mehrdeutigkeit vorliegt.
  • Um zu gewährleisten, daß auch bei Auftreten der Belastung, die der Magnetkern der Vergleichsschaltung im Augenblick des Ummagnetisierens darstellt, der Prüfstrom die zur vollständigen Ummagnetisierung erforderliche Größe beibehält, wird der Prüfstrom der Wicklung des Magnetkerns der Vergleichsschaltung über einen in Basis-Grundschaltung betriebenen Transistorverstärker zugeführt. Der Kollektoranschluß dieses Transistorverstärkers ist mit der Zuleitung der betreffenden Wicklung verbunden, und sein Emitteranschluß ist an den Verbindungspunkt der Reihenschaltungen von Dioden und Widerständen, die zu den Leitungen des Leitungsvielfaches führen, angeschlossen.
  • Die vorstehend behandelten Ausgestaltungen der Schaltungsanordnung werden nun an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es sind in der zugehörigen Figur von dem aus n Zeilenleitungen und m Spaltenleitungen bestehenden Leitungsvielfach lediglich die Zeilenleitungen L 1 bis L h dargestellt, die jeweils dann Arbeitspotential aufweisen, wenn sie über die Hauptstromstrecke der ihnen zugeordneten, hier als npn-Transistoren dargestellten elektronischen Schalter mit Erde verbunden werden. Die parallelliegende Prüfleitung Lp ist über die Wicklungen W21, W11, die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Te, die Widerstände Rp 1 bis Rph und die Dioden D 1 bis D n mit den Leitungen des Leitungsvielfaches verbunden. Über die Prüfleitung fließt also jeweils ein Strom, der von dem über die Leitungen des Leitungsvielfaches fließenden Strom abhängig ist. Wie schon angegeben, wird dieser Prüfstrom der Prüfleitung über einen in Basis-Grundschaltung betriebenen Transistorverstärker zugeführt, der bekanntlich einen hohen Ausgangswiderstand aufweist. Dementsprechend ist hier der Emitter des Transistors Te mit dem Verbindungspunkt der Reihenschaltungen von Widerständen und Dioden angeschlossen.
  • Die Basis dieses Transistors erhält über einen zwischen Pluspotential und Erde betriebenen, durch die Widerstände Re l und Re 2 gebildeten Spannungsteiler eine entsprechende Vorspannung oder wird pulsmäßig betrieben. Der Kollektor dieses Transistors ist an die Prüfleitung Lp bzw. an den einen Anschluß der Wicklung W11 des Magnetkerns Mkl angeschlossen. Auf Grund der Wirkung des derart betriebenen Transistorverstärkers ist der Präfstrom unabhängig von der durch die Vergleichsschaltung gebildeten Belastung.
  • Der Magnetkern Mkl ist Bestandteil der Vergleichsschaltung und wird außer durch den Prüfstrom über die Wicklung W11 über die Wicklung W12 durch Vergleichsstromimpulse beeinflußt. Der Magnetkern Mk1 enthält außerdem noch die Wicklung W13, über die Rückstellimpulse zugeführt werden, durch die er in einen bestimmten seiner beiden möglichen Remanenzzustände zurückgestellt werden kann. Darüber hinaus ist noch die Ausgabewicklung W14 vorgesehen, die im Steuerkreis eines Ausgabetransistors Ta liegt. Am Kollektoranschluß dieses Ausgabetransistors Ta werden die Ausgabeimpulse abgenommen, die einer hier nicht dargestellten, das Fehlersignal liefernden Signalschaltung zugeführt werden. Auf den außerdem noch zur Vergleichsschaltung gehörenden Magnetkern Mk2 wird weiter unten eingegangen. Während des Prüfvorgangs wird der Magnetkern Mk1 der Vergleichsschaltung durch den Prüfstrom in der einen und durch Vergleichsstromimpulse in der entgegengesetzten Magnetisierungsrichtung beeinflußt, da die hier gleichsinnig gewickelt dargestellten Wicklungen W11 und W12 in verschiedener Richtung von den entsprechenden Strömen durchflossen werden. Der Prüfstrom beeinflußt hierbei den Magnetkern Mkl in derselben Magnetisierungsrichtung wie der vor dem Prüfvorgang aufgetretene Rückstellimpuls, durch den ein bestimmter der beiden Sättigungszustände eingestellt wurde. Das alleinige Auftreten des Prüfstroms hat also keine Ummagnetisierung des Magnetkerns vom einen Sättigungszustand in den anderen zur Folge.
  • Die Vergleichsstromimpulse, die immer gleichzeitig mit Steuerimpulsen für die den Leitungen des Leitungsvielfaches zugeordneten Transistoren, also gleichzeitig mit Anliegen von Arbeitspotential auf einer der Leitungen auftreten, beeinflussen, wie schon angegeben, den Magnetkern Mk 1 in entgegengesetzter Magnetisierungsrichtung. Ihre Amplitude ist so bemessen, daß sie bei alleinigem Auftreten in der Lage sind, den Magnetkern vom einen Sättigungszustand in den anderen umzumagnetisieren, bei Auftreten zusammen mit dem Prüfstrom jedoch eine Ummagnetisierung nicht herbeiführen können. Solange also in richtiger Weise eine der Leitungen des Leitungsvielfaches Arbeitspotential führt, ändert der Magnetkern Mk 1 seinen Sättigungszustand nicht, und dementsprechend wird auch kein Ausgabeimpuls über die Ausgabewicklung W14 abgegeben. Bei Unvollständigkeit hingegen, d. h., wenn zu dem Zeitpunkt, zu dem das Auftreten von Arbeitspotential auf einer der Leitungen des Leitungsvielfaches zu erwarten ist, auf keiner der Leitungen Arbeitspotential auftritt, wird der Magnetkern Mkl vom einen Sättigungszustand in den anderen ummagnetisiert. Es tritt nämlich zu diesem Zeitpunkt ein Vergleichsstromimpuls auf, dessen Wirkung auf den Magnetkern Mk1 nun aber nicht mehr durch das Auftreten eines entgegengerichteten Prüfstroms teilweise kompensiert wird.
  • Durch die Ummagnetisierung des Magnetkerns wird in seiner Ausgabewicklung W14 ein Ausgabeimpuls induziert, der als Steuerimpuls für den Ausgabetransistor Ta wirkt und an dessen Kollektor einen Ausgabeimpuls zur Folge hat. Dieser Ausgabeimpuls wird, wie schon angedeutet, einer hier nicht dargestellten Signalschaltung zugeführt, die ein den Fehler anzeigendes Signal erzeugt. Da auch bei Eindeutigkeit des Betriebszustandes der Leitungen des Leitungsvielfaches, also auch dann, wenn die Magnetkerne Mkl und Mk2 nur längs des waagerechten Teils ihrer Hystereseschleife ausgesteuert werden, in den Ausgabewicklungen W14 und W24 Impulse in Form von Störimpulsen auftreten, kann noch für jeden dieser Magnetkerne ein Kompensationskern vorgesehen sein. Die Primärwicklungen dieser hier nicht dargestellten Kompensationskerne werden von den Vergleichsstromimpulsen durchflossen. Die Sekundärwicklungen sind jeweils mit einer der Ausgabewicklungen der Magnetkerne Mk1 und Mk2 in Reihe geschaltet und haben einen derartigen Windungssinn, daß die bei Auftreten von Vergleichsstromimpulsen an ihnen induzierten Impulse den Störimpulsen an den Ausgabewicklungen entgegengerichtet sind und sie kompensieren.
  • Mit der bisher beschriebenen Schaltungsanordnung kann auch eine zusätzliche Prüfung auf Mehrdeutigkeit der Betriebszustände der Leitungen des Leitungsvielfaches vorgenommen werden, wenn für die Vergleichsschaltung ein zweiter Magnetkern vorgesehen wird. Unter Mehrdeutigkeit versteht man, wie bereits angegeben, den Fall, daß in fehlerhafter Weise mehrere der Leitungen des Leitungsvielfaches Arbeitspotential führen. Der zur Prüfung auf Mehrdeutigkeit dienende zweite Magnetkern Mk2 besteht ebenfalls aus Material mit rechteckiger Hystereseschleife. Er wird von dem über die Prüfleitung Lp fließenden Prüfstrom über die Wicklung W21 beeinflußt. Der Vergleichsstrom hingegen beeinflußt diesen Magnetkern nicht. Außer der Wicklung W21 sind noch die Wicklungen W23 und W24 vorgesehen. Der Wicklung W23 werden die Rückstellimpulse zugeführt. Sie liegt mit der Wicklung W13 des Magnetkerns Mk 1 in Reihe und hat entgegengesetzten Windungssinn wie diese. Im rückgestellten Zustand befinden sich daher die beiden MagnetkerneMkl und Mk2 immer in entgegengesetzten Remanenzzuständen. Die Wicklung W24 des Magnetkerns Mk2 dient als Ausgabewicklung und liegt in Reihe zur Wicklung W14 des Magnetkerns Mkl und wie diese im Steuerkreis des Ausgabetransistors Ta.
  • Die Windungszahl der Wicklung W21 des Magnetkerns Mk2, über die der Prüfstrom fließt, ist so gewählt, daß der Prüfstrom eine Ummagnetisierung von dem durch den Rückstellimpuls eingestellten Sättigungszustand in den anderen Sättigungszustand immer nur dann zustande bringen kann, wenn Mehrdeutigkeit vorliegt, d. h. also, wenn an mehreren der Leitungen des Leitungsvielfaches Arbeitspotential liegt. Es wird dann über die Ausgabewicklung W24 ein Ausgabeimpuls abgegeben, der, in derselben Weise wie für Ummagnetisierung des Magnetkerns Mkl erläutert, die Abgabe eines Fehlersignals veranlaßt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum fremdpotentialfreien Prüfen eines aus n Zeilen und m Spalten bestehenden Leitungsvielfaches, bei der parallel zu den Zeilen- und/oder Spaltenleitungen des Leitungsvielfaches eine Prüfleitung angeordnet ist, die über Dioden und über Prüfwiderstände mit jeder dazu parallelen Leitung des Leitungsvielfaches verbunden ist und über die ein von der Anzahl der erregten Leitungen abhängiger Prüfstrom fließt, und bei der eine Vergleichsschaltung vorhanden ist, die einen Magnetkern mit rechteckförmiger Hystereseschleife enthält, der über eine erste Wicklung durch den Prüfstrom in einer Richtung erregt und über eine zweite Wicklung durch Vergleichsstromimpulse in der entgegengesetzten Richtung erregt wird, nach Patentanmeldung P 12 079 086.2 (deutsche Auslegeschrift 1279086), dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfstrom und die Vergleichsstromimpulse den Magnetkern (Mk1) derart beeinflussen, daß er nur bei Unvollständigkeit der Betriebs-. zustände der zu den Zeilen bzw. zu den Spalten des Leitungsvielfaches gehörenden Leitungen (L 1 bis Ln) vom Vergleichsstromimpuls von dem einen in den anderen Sättigungszustand ummagnetisiert wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die zusätzliche Prüfung auf Mehrdeutigkeit der Betriebszustände der zu den Zeilen bzw. zu den Spalten des Leitungsvielfaches gehörenden Leitungen (L1 bis Ln) ein zweiter Magnetkern (Mk2) vorgesehen ist, der vom Prüfstrom über eine Wicklung (W21) in der Weise beeinflußt wird, daß er von einem Sättigungszustand in den anderen immer nur dann ummagnetisiert wird, wenn Mehrdeutigkeit vorliegt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfstrom der Wicklung (W11 bzw. W21) eines Magnetkerns (Mkl bzw. Mk2) über einen in Basis-Grundschaltung betriebenen Transistorverstärker (Te) zugeführt wird, dessen Kollektoranschluß mit einer Zuleitung der betreffenden Wicklung (W11 bzw. W21) verbunden ist und dessen Emitteranschluß an den Verbindungspunkt der Reihenschaltungen von Dioden (D I bis D n) und Widerständen (Rp 1 bis Rp n), die zu den Leitungen des Leitungsvielfaches (L1 bis Ln) führen, angeschlossen ist.
DE1967S0110594 1965-01-04 1967-06-30 Schaltungsanordnung zum fremdpotentialfreien Pruefen eines aus n Zeilen und n Spalten bestehenden Leitungsvielfaches nach Art eines íÀ1 aus níÂ-Codesignalpruefers Pending DE1299713B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044897B (de) 1957-01-25 1958-11-27 Siemens Ag Pruefschaltung zur Mehrdeutigkeits- und Vollstaendigkeitspruefung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044897B (de) 1957-01-25 1958-11-27 Siemens Ag Pruefschaltung zur Mehrdeutigkeits- und Vollstaendigkeitspruefung

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