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DE1160499B - Magnetkern-Koinzidenzgatter - Google Patents

Magnetkern-Koinzidenzgatter

Info

Publication number
DE1160499B
DE1160499B DES74742A DES0074742A DE1160499B DE 1160499 B DE1160499 B DE 1160499B DE S74742 A DES74742 A DE S74742A DE S0074742 A DES0074742 A DE S0074742A DE 1160499 B DE1160499 B DE 1160499B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
magnetic core
output
magnetic cores
windings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES74742A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Rudolph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL280586D priority Critical patent/NL280586A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES74742A priority patent/DE1160499B/de
Priority to CH412662A priority patent/CH390994A/de
Priority to FR898059A priority patent/FR1324575A/fr
Priority to BE619933A priority patent/BE619933A/fr
Publication of DE1160499B publication Critical patent/DE1160499B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/16Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using saturable magnetic devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Power Conversion In General (AREA)

Description

  • Magnetkem-Koinzidenzgatter In der elektronischen Technik können viele Schaltaufgaben mit Hilfe von sogenannten Koinzidenzgattern gelöst werden. Solche Gatter haben zwei oder mehr Eingänge, aber nur einen Ausgang. Nur wenn an allen Eingängen einer solchen Anordnung gleichzeitig ein Eingangssignal anliegt :oder artgelegt worden ist, soll ein Ausgangssignal abgegeben werden. Koinzidenzgatter werden deshalb häufig auch als »Und«-Gatter bezeichnet. Meist werden Koinzidenzgatter mit Hilfe von Halbleiterdioden oder Transistoren aufgebaut. In Einrichtungen jedoch, die als Informationsspeicher und für sonstige Zwecke Magnetkerne aus magnetischem Material mit annähernd rechteckiger Hystereseschleife verwenden, ist @es oft zweckmäßig und vorteilhaft, auch die Gahterschaltungen mit Magnetkernen aus Material mit annähernd rechteckiger Hysterereschleife zu realisieren.
  • Es sind bereits Gatterschaltungen bekannt, die aus Magnetkernen mit rechteckiger Hystereseschleife aufgebaut sind. Bei diesen bekannten Gatterschaltungen wird aber die sogenannte I/2-Koinzidenz oder I/3-Koinzidenz usw. angewandt, d. h. jede Eingangsleitung führt bei einer Gatterschaltung mit n Eingängen den n-ten Teil des zur Ummagnetisierung eines Magnetkernes notwendigen Stromes. Solche Koinzidenzgatterschaltungen haben aber den großen Nachteil, daß die Dimensionierung der Teilströme mit wachsender Anzahl der Eingänge der Gatterschaltung sehr schwierig wird. Da sich die Hystereseeigenschaften des magnetischen Materials mit der Temperatur ändern, sind solche Anordnungen außerdem nur in einem engen Temperaturbereich anwendbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gattersehaltung unter Verwendung von magnetischem Material mit rechteckiger Hysterereschleife zu schaffen, die die oben aufgezeigten Nachteile der bekannten Gatterschaltungen ,nicht aufweist. Dies wird dadurch .erreicht, daß eine der Anzahl der Eingänge entsprechende Anzahl von Magnetkernen vorgesehen ist, die außer mit einer Rückstell- und einer Ausgangswicklung mit einer allen Kernen gemeinsamen Eingangswicklung und mit Ausnahme eines Magnetkernes mit je einer weiteren Eingangswicklung versehen sind, deren Wicklungssinn zum Wicklungssinn der allen Magnetkernen gemeinsamen Eingangswicklungen entgegengesetzt ist, und daß die Ausgangswicklungen der eine zweite Eingangswicklung tragenden Magnetkerne gleichsinnig parallel und mit der Ausgangswicklung des keine zweite Eingangswicklung tragenden Magnetkernes gegensinnig in Reihe geschaltet sowie. mit einem Element mit einseitiger Durchlaßcharakteristik verbunden sind. Gegenüber den bekannten Magnetkernkoinzidenzgabtern können den Eingängen der Gatterschaltumg gemäß der Erfindung, d. h. den Eingangswicklungen der Magnetkerne, Ströme beliebiger Größe zugeführt werden. Die Ströme haben nur die Bedingung zu erfüllen, daß sie genügend groß sind, um einen Magnetkern umzumagnetisieren und daß mindestens der Strom, der der allen Kernen gemeinsamen Eingangswicklung zugeführt wird, zu dem Zeitpunkt abgeklungen ist, zu dem der eventuelle Ausgangsimpuls mittels eines Rückstell- (Takt-) Pulses erzeugt wird. Somit entfallen alle kritischen Dimensionierungsbedingungen bezüglich der Stromstärken in den Eingangswicklungen, wie sie bei den bekannten Schaltungsanordnungen unvermeidbar sind.
  • An Hand der F i g. 1 bis 3 werden der Aufbau sowie die Wirkungsweise von zwei Schaltungsanordnungen gemäß der Erfindung näher erläutert.
  • In F i g. 1 ist ein sogenanntes Zweifach-Koinzidenzgatter dargestellt. Es besteht aus den beiden Magnetkernen K 1 und K 2. Der Magnetkern K 1 besitzt die vier Wicklungen W l, W2, W 3 und W4, während der Magnetkern K2 nur drei Wicklungen, und zwar die Wicklungen W2, W 3 und W 4 trägt. Diese Wicklungen sind mit den entsprechenden Wicklungen des Magnetkernes K 1 hintereinander geschaltet. Der Wicklungssinn der Wicklungen W 2 und W 3 ist dabei auf beiden Kernen jeweils gleich, während der Wicklungssinn der Wicklung W 4 des Magnetkernes K 1 entgegengesetzt ist zum Wicklungssinn der entsprechenden Wicklung des Kernes K2.
  • Zum besseren Verständnis der Wirkungsweise der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ist in F i g. 2 eine Hystereseschleife des für die Magnetkerne verwendeten Materials dargestellt worden.
  • Insgesamt können vier Betriebsfälle der Anordnung unterschieden werden: 1. Die Wicklungen W 1 und W 2 sind stromlos. Ein an die Rückstellwicklung W 3 angelegter Taktimpuls T magnetisiert beide Magnetkerne aus dem Zustand »0« in den Zustand »3«. Dabei tritt in keinem der beiden Magnetkerne K 1 und K 2 eine merkliche Flußänderung auf, und in keiner der Ausgangswicklungen W 4 wird eine merkliche Spannung induziert.
  • 2. Die Wicklung W I führt Strom während die Wicklungen W 2 stromlos sind. Tritt in diesem Zustand ein Taktimpuls T auf den Wicklungen W 3 auf, so wird der durch den Strom über die Wicklung W l. schon bis zum Punkt 3 ausgesteuerte Magnetkern K I bis zum Punkt 4 weiter magnetisiert, während gleichzeitig der Magnetkern K 2 aus dem Zustand 0 etwa bis zum Punkt 3 der Hystereseschleife magnetisiert wird. Die Flußänderungen sind wiederum sehr klein, und es entsteht keine Ausgangsspannung an den Ausgangswicklungen W4.
  • 3. In der Wicklung W 1 sowie in den Wicklungen W 2 fließt Strom. In diesem Fall liegt also Stromkoinzidenz vor. Der Strom in der Wicklung W 1 umfließt den Magnetkern K1 in negativer, der Strom in der Wicklung W 2 dagegen in positiver Richtung. Die beiden Ströme heben sich in ihrer Wirkung auf den Magnetkern K1 auf, und der Magnetkern K1 bleibt im Zustand 0. Der Magnetkern K2 wird dagegen durch den über die Wicklung W 2 fließenden Strom zum Zustand 0 über den steil ansteigenden Teil der Hystereseschleife etwa bis zum Punkt 2 magnetisiert und fällt nach Abklingen des Stromes auf den positiven Remanenzpunkt (Punkt 1. der Hystereseschleife) zurück. Dabei wird zwar in der Wicklung W 4 des Magnetkernes K2 ein Impuls induziert. Dieser Impuls kann aber in dem Ausgangskreis A keinen Strom hervorrufen, weil in Reihe mit den Ausgangswicklungen ein Richtleiter G geschaltet ist. Wenn an die in Reihe geschalteten Ausgangswicklungen W4 ein Element mit einseitiger Durchlaßcharakteristik, wie z. B. ein Schalttransistor, angeschaltet ist, kann dieser Richtleiter G wegfallen. Der nächste Taktimpuls T, der die Magnetkerne in negativer Richtung umfließt, kann an dem Magnetisierungszustand des Magnetkernes KI nichts ändern. Dagegen wird der Magnetkern K2 vom Punkt 1 der Hystereseschleife ausgehend über den steil abfallenden Teil bis zum Punkt 3 magnetisiert. Nach Abklingen des Taktimpulses T kehrt der Magnetkern K2 in den Punkt 0 der Hystereseschleife zurück. Die beim Übergang vom Punkt 1 über den Punkt 3 zum Punkt 0 in der Wicklung W 4 des Magnetkernes K2 induzierte Spannung verursacht einen Stromfluß über die Wicklung 4 der beiden Magnetkerne und den Gleichrichter G sowie den angeschlossenen Ausgangskreis A. Die Wicklung W 4 des Magnetkernes K I setzt diesem Strom keinen merklichen Widerstand entgegen, weil in dem Magnetkern KI keine wesentliche Flußänderung hervorgerufen wird.
  • 4. Die Wicklung W 1 ist stromlos, während über die Wicklung W2 der beiden Magnetkerne ein Strom fließt. Durch den Strom über die Wicklungen W 2 werden beide Magnetkerne aus dem Zustand 0 über den Zustand 2 in den Zustand 1 gebracht. In den Wicklungen W4 beider Kerne werden dadurch Spannungsimpulse induziert, die sich aber infolge des entgegengesetzten Wicklungssinnes der beiden Wicklungen W4 gegenseitig aufheben und deshalb nach außen nicht zur Wirkung kommen können. Ebensowenig tritt eine Wirkung nach außen hin auf, wenn die beiden Magnetkerne K1 und K2 durch den nachfolgenden Taktimpuls T wieder in ihren Zustand 0 zurückmagnetisiert werden.
  • Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung liefert also dann und nur dann einen Ausgangsimpuls, wenn an ihren beiden Eingängen E1 und E2 zuvor gleichzeitig ein Signal angelegt worden ist, d. h. sowohl in der Wicklung W 1 als auch in den Wicklungen W 2 gleichzeitig ein Strom geflossen ist. In allen anderen Fällen wird dagegen kein Ausgangssignal von der Schaltungsanordnung abgegeben. Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung erfüllt also die Bedingung »Und«.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung wurde an Hand der F i g. 1, die ein sogenanntes Zweifach-Koinzidenzgatter zeigt, erläutert. Nach dem gleichen Prinzip können auch Koinzidenzgatter mit mehr als zwei Eingängen aufgebaut werden. Als Beispiel ist in F i g. 3 ein sogenanntes Dreifach-Koinzidenzaatter dargestellt. Sein Aufbau ist äquivalent dem der Anordnung nach F i g. 1. Es ist nämlich ein;. der Anzahl der Eingänge entsprechende Anzahl von Magnetkernen K1, K2 und K3 vorgesehen, die außer mit der Rückstell-bzw. Taktwicklung W3 und den Ausgangswicklungen W 4 mit einer allen Magnetkernen gemeinsamen Eingangswicklung b1'2 und mit Ausnahme des Magnetkernes K3 mit je einer Eingangswicklung W1 versehen sind. Die Wirkungsweise dieser Schaltungsanordnung entspricht im wesentlichen der der Schaltungsanordnung in F i @@. 1, so daß auf deren Erläuterung verzichtet werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: I. Aus Magnetkernen mit rechteckiger Hystereseschleife bestehende Schaltungsanordnung. die dann und nur dann an ihrem Ausgang einen Impuls abgibt, wenn jedem ihrer Eingänge ein Strom zugeführt worden ist, dadurch gekennzeichnet. daß eine der Anzahl der Eingänge entsprechende Anzahl von Magnetkernen vorgesehen ist. die außer mit einer gemeinsamen Rückstell- und je einer Ausgangswicklung mit einer gemeinsamen Eingangswicklung und mit Ausnahme eines Magnetkernes mit je einer weiteren Eingangswicklung versehen sind, deren Wicklungssinn zum Wicklungssinn der allen Magnetkernen gemeinsamen Eingangswicklung entgegengesetzt ist, und daß die Ausgangswicklungen der eine zweite Eingangswicklung tragenden Magnetkerne gleichsinnig parallel und mit der Ausgangswicklun - des keine zweite Eingangswicklung tragenden Magnetkernes gegensinnig in Reihe geschaltet sowie mit einem Element mit einseitiger Durchlaßcharakteristik verbunden sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswicklungen der eine zweite Eingangswicklung tragenden Magnetkerne mit je einem Richtleiter in Reihe geschaltet sind.
DES74742A 1961-07-07 1961-07-07 Magnetkern-Koinzidenzgatter Pending DE1160499B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL280586D NL280586A (de) 1961-07-07
DES74742A DE1160499B (de) 1961-07-07 1961-07-07 Magnetkern-Koinzidenzgatter
CH412662A CH390994A (de) 1961-07-07 1962-04-04 Magnetkerne mit rechteckiger Hystereseschleife aufweisende Schaltungsanordnung
FR898059A FR1324575A (fr) 1961-07-07 1962-05-18 Circuits d'entrée à coïncidence à noyaux magnétiques
BE619933A BE619933A (fr) 1961-07-07 1962-07-09 Circuits d'entrée a coïncidence à noyaux magnétiques

Applications Claiming Priority (1)

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DES74742A DE1160499B (de) 1961-07-07 1961-07-07 Magnetkern-Koinzidenzgatter

Publications (1)

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DE1160499B true DE1160499B (de) 1964-01-02

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DES74742A Pending DE1160499B (de) 1961-07-07 1961-07-07 Magnetkern-Koinzidenzgatter

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CH (1) CH390994A (de)
DE (1) DE1160499B (de)
NL (1) NL280586A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH390994A (de) 1965-04-30
BE619933A (fr) 1963-01-09
NL280586A (de)

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