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DE1299345B - Dichte Kabeleinfuehrung mit Zug- und Druckentlastung - Google Patents

Dichte Kabeleinfuehrung mit Zug- und Druckentlastung

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Publication number
DE1299345B
DE1299345B DE1964W0036784 DEW0036784A DE1299345B DE 1299345 B DE1299345 B DE 1299345B DE 1964W0036784 DE1964W0036784 DE 1964W0036784 DE W0036784 A DEW0036784 A DE W0036784A DE 1299345 B DE1299345 B DE 1299345B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable entry
cable
membrane
nipple
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964W0036784
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964W0036784 priority Critical patent/DE1299345B/de
Publication of DE1299345B publication Critical patent/DE1299345B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0625Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors
    • H02G3/0641Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors with means distorted around the conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine dichte Kabeleinführung mit Zug- und Druckentlastung zum Einstecken in die Bohrung einer Gehäusewand.
  • Für die Einführung von Leitungen in Gehäuse elektrischer Anlagen und Maschinen sind Kabeleinführungen erforderlich, die einerseits die eingeführten Leitungen, die vorzugsweise als mehradrige Kabel ausgebildet sind, gegen Eindringen von Feuchtigkeit, Wasser oder Gase abdichten und andererseits eine Absicherung gewährleisten gegen ein Herausziehen und gegen ein Hineinstoßen der Leitungskabel, um Stromunterbrechungen und Kurzschlüsse der angeschlossenen Leitungen zu verhindern. Ebenso müssen die Kabeleinführungen gegenüber der Gehäusewand abgedichtet sein, und oberhalb der Kabelabdichtung sollen sich keine schmutz- und schwitzwasserfangenden Hohlräume bilden.
  • Es ist bekannt, für die Einführung von Anschlußleitungen in Gehäusen Kabeleinführungen zu verwenden, die durch Einschrauben in eine Gehäusewand bei vorhergehendem Zwischenlegen einer Dichtung befestigt werden oder bei denen die Abdichtung gegen eine schwache Blechgehäusewand mittels einer Gegenmutter erfolgt, die einen zwischengelegten Dichtring gegen die Gehäusewand preßt. Es ist weiter bekannt, Leitungseinführungen zu verwenden, die beim Einschrauben in dünnwandige Gehäuse eine Abdichtung gegen die Wandung und gegen das durchgeführte Kabel -durch Ausstülpung einer Schlauchdichtung bewirken (deutsche Patentschrift 1074112 und deutsches Gebrauchsmuster 1763 464). Alle bekannten Kabeleinführungen erfordern für die Montage einen beträchtlichen Aufwand an Arbeitszeit sowie umfangreiche Lagerhaltung an Dichtungsringen für die unterschiedlichen Leitungsabmessungen der einzelnen Kabeleinführungsgrößen. Dazu haben sie eine nur ungenügende Zug- und Druckentlastung der durchgeführten Kabel. Oberhalb der Kabeleinführung tritt .eine schmutz- und schwitzwasserfangende Hohlraumbildung um das eingeführte Kabel auf, die in besonderen Fällen zugekittet werden muß.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, die Montagezeit abzukürzen, die Lagerhaltung zu vereinfachen, das ein- und durchgeführte Kabel zug- und druckentlastend abzudichten und schmutz- und schwitzwasserfangende Hohlraumbildung zu verhindern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schraubhülse als konischer Gewindering und der Dichtring als Flanschdichtung ausgebildet ist, daß als weitere Dichtung ein elastischer Kabeleinführungsstutzen mit einer elastischen Membran und als Klemmvorrichtung eine Schlauchklemme vorgesehen sind, wobei in an sich bekannter Weise die Membran das durchgeführte Kabel dichtend umschließt und die Schlauchklemme den Kabeleinführungsstutzen fest um das Kabel preßt.
  • Zur weiteren Aufgabenlösung ist wichtig, daß der Kabeleinführungsstutzen auf der dem Gewindestutzen entgegengesetzten Seite des Preßnippels und die Dichtungsmembran am Preßnippel anliegend angeordnet ist und daß die Membran mit dem Kabeleinführungsstutzen einstückig ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt F i g. 1 die Einsteck-Kabeleinführung mit kombinierter Membran-Durchsteckdichtung und Schlauchklemmung, montiert in einem Bohrloch, F i g. 2 dieselbe Kabeleinführung nach F i g.1, jedoch mit durchgestecktem Kabel und festgezogener Schlauchklemme zur Zugentlastung, F i g. 3 die Kabeleinführung in einem Stück, aus elastischem Kunststoff oder Gummi gefertigt, F i g. 4 den Kabeleinführungsstutzen mit überlappbarem Keilschlitz.
  • Die Kabeleinführung mit Membran-Durchsteckdichtung und Schlauchklemmung, F i g.1 und 2, besteht aus der elastischen Flanschdichtung 1, die über den Gewindestutzen 2 des Preßnippels 3 gesteckt ist.
  • Auf das untere Ende des Gewindestutzens 2 ist ein konischer Gewindering 4 aufgeschraubt. Dieser dient zum axialen Zusammenpressen der elastischen Flanschdichtung 1. Zum Schutz gegen Verdrehung beim Festziehen ist der konische Gewindering 4 auf der der Flanschdichtung 1 zugekehrten Seite mittels einer Rändelung oder Kordierung aufgerauht. Der elastische Kabeleinführungsstutzen 5 mit der elastischen Membran 6 ist aus einem Stück gefertigt und mit Hilfe eines eingebördelten Druckringes 8, der auf den Flansch 7 drückt, im Oberteil des Preßnippels 3 befestigt. Zur Erzielung einer gutdichtenden Klemmwirkung ist die elastische Membran 6 nach oben durchgebogen. Um den Kabeleinführungsstutzen 5 ist eine Schlauchklemme 9 in bekannter Art, vorzugsweise eine Schlauchklemme mit endloser Schraube 10, gelegt.
  • Die Montage geschieht wie folgt: Der konische Druckring 4 wird leicht angezogen und die Verschraubung in das Bohr- oder das Gewindeloch 11 der Wandung 12 gesteckt. Durch Festschrauben des Preßnippels 3 wird die Flanschdichtung 1 axial zusammengepreßt und drückt dadurch radial gegen die Wandung des Bohrloches 11. Durch diese Pressung wird die Verschraubung sicher und gut dichtend im Bohrloch 11 befestigt. Nunmehr wird das Kabel 13 durch den Kabeleinführungsstutzen 5 und durch das Loch 14 der elastischen Membrandichtung 6 gesteckt. Das Loch 14 weitet sich, und die Membran 6 drückt sich nach unten durch, wobei sie sich dichtend um das durchgeführte Kabel 13 legt. Nachdem sich die im Ruhezustand nach oben durchgebogene Membran 6 jetzt nach unten durchgewölbt hat, wird gleichzeitig eine Zugentlastung für das durchgesteckte Kabel 13 wirksam. Danach wird die Schlauchklemme 9 mit Hilfe der endlosen Schraube 10 angezogen und dadurch der elastische Kabeleinführungsstutzen 5 fest um das durchgeführte Kabel 13 gepreßt, so daß das Kabel 13 nunmehr sowohl gegen ein Herausziehen wie auch gegen ein Herein-drücken gesichert ist; zusätzlich wird dadurch eine druckwasserdichte Abdichtung erreicht.
  • Die Montage und die Wirkungsweise der aus einem Stück gefertigten Verschraubung, F i g. 3, aus elastischem Kunststoff ist gleich der der Verschraubung gemäß F i g. 1 und 2.
  • Sie besteht aus dem Gewindestutzen 2a, dem Bund 3 a, dem Kabeleinführungsstutzen 5 a und der Membran 6a. Der Kabeleinführungsstutzen 5, 5 a kann zur Verstärkung der Zug- und Druckentlastung zusätzlich mit einer Ringnase 15 versehen werden. Diese drückt sich nach dem Anziehen der Schlauchklemme 9 in den Gummimantel des Kabels 13 ein.
  • Für Verschraubungen mit durch eine Ringnase 15 verstärktem Kabeleinführungsstutzen 5, 5 a wird derselbe mit überlapptem Keilschlitz 16 versehen. Dieser Keilschlitz 16 erleichtert das Zusammenpressen mit der Schlauchklemme 9. Die überlappungen legen sich beim Zusammenpressen übereinander, so daß eine gesicherte Abdichtung garantiert ist.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere in der kurzen Montagezeit sowie in der preisgünstigen Fabrikation und Lagerhaltung. Außerdem ist diese Kabeleinführung gleichermaßen verwendbar in starken und schwachen Gehäusewandungen, in Sack- und Durchgangslöchern, auch wenn diese mit Gewinde versehen sind. Die ein- und durchgeführte Kabelleitung ist zugentlastet und gegen Einstoßen gesichert. Durch -die am Umfang des Kabels einwirkende dichtende Pressung, die eine Zug-und Druckentlastung bewirkt, wird am Kabeleinführungsstutzen jede schmutz- und schwitzwasserfangende Hohlraumbildung verhindert.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Dichte Kabeleinführung mit Zug- und Durckentlastung zum Einstecken in die Bohrung einer Gehäusewand, bestehend aus einem Preßnippel mit Gewindestutzen, einer Schraubhülse, einem zwischen Preßnippel und Schraubhülse zum Zweck der Befestigung der Einführung in der Gehäusebohrung axial zusammenpreßbaren elastischen Dichtungsring, sowie einer weiteren elastischen Dichtung zwischen Preßnippel und Kabel und einer Klemmvorrichtung für diese Dichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubhülse als konischer Gewindering (4) und der Dichtring als Flanschdichtung (1) ausgebildet ist, daß als weitere Dichtung ein elastischer Kabeleinführungsstutzen (5, 5 a) mit einer elastischen Membran (6, 6 a) und als Klemmvorrichtung eine Schlauchklemme (9) vorgesehen sind, wobei in an sich bekannter Weise die Membran (6, 6 a) das durchgeführte Kabel (13) dichtend umschließt und die Schlauchklemme (9) den Kabeleinführungsstutzen (5, 5 a) fest um das Kabel (13) preßt.
  2. 2. Kabeleinführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabeleinführungsstutzen (5, 5 a) auf der dem Gewindestutzen (2) entgegengesetzten Seite des Preßnippels (3) und die Dichtungsmembran (6, 6 a) am Preßnippel anliegend angeordnet ist, und daß die Membran (6) mit dem Kabeleinführungsstutzen (5) einstückig ist.
  3. 3. Kabeleinführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabeleinführungsstutzen (5, 5 a) an seinem der Membran (6) abgewandten Ende innen mit einer kantigen Ringnase (15) versehen ist.
  4. 4. Kabeleinführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabeleinführungsstutzen (5, 5 a) mit einem oder mehreren überlappten Keilschlitzen (16) versehen ist.
  5. 5. Kabeleinführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßnippel (3) aus Metall besteht, während der Kabeleinführungsstutzen (5, 5 a) aus elastischem Material gefertigt ist (F i g. 1 und 2).
  6. 6. Kabeleinführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabeleinführungsstutzen (5) mit einem Flansch (7) versehen ist, der in einer Ausdrehung des Preßnippels (3) mit Hilfe eines eingenieteten oder eingebördelten Druckringes (8) befestigt ist.
  7. 7. Kabeleinführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßnippel (2 a, 3 a) mit dem Kabeleinführungsstutzen (5 a) und der Membran (6 a) einstückig aus elastischem Material, beispielsweise Weich-Polyvinylchlorid, gefertigt ist, wobei die Wandstärke der Membran (6 a) und des Kabeleinführungsstutzens (5 a) mit Ringnase (15) wesentlich dünner ist als die des Gewindeteils (2 a) und des, Bundes (3 a).
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690470A (en) * 1950-08-02 1954-09-28 Walter H Moorhead Flexible grommet
DE1074112B (de) * 1960-01-28 Siemens Schuckertwerke Aktien gesellschaft Berlin und Erlangen Anordnung zum Befestigen und Abdichten eines I ei tungscmfuhrungsstutzens in Wanden
DE1869741U (de) * 1961-06-22 1963-04-04 Berker Geb Dichtungseinsatz fuer wasserdichte geraetedosen.
DE1763464A1 (de) * 1968-06-04 1971-11-18 Leipzig Galvanotechnik Verfahren zur Erzeugung von Galvanisierstrom

Patent Citations (4)

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