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DE1196745B - Einfuehrung elektrischer Leiter in Einfuehrungs-stutzen elektrischer Geraete u. dgl. - Google Patents

Einfuehrung elektrischer Leiter in Einfuehrungs-stutzen elektrischer Geraete u. dgl.

Info

Publication number
DE1196745B
DE1196745B DEG35318A DEG0035318A DE1196745B DE 1196745 B DE1196745 B DE 1196745B DE G35318 A DEG35318 A DE G35318A DE G0035318 A DEG0035318 A DE G0035318A DE 1196745 B DE1196745 B DE 1196745B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
introduction
cable
electrical
strain relief
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG35318A
Other languages
English (en)
Inventor
Alwin Reinhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG35318A priority Critical patent/DE1196745B/de
Publication of DE1196745B publication Critical patent/DE1196745B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0625Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors
    • H02G3/065Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors with means biting into the conductor-insulation, e.g. teeth-like elements or gripping fingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Einführung elektrischer Leiter in Einführungsstutzen elektrischer Geräte u. dgl. Die Erfindung betrifft die Einführung elektrischer Leiter in Einführungsstutzen elektrischer Geräte u. dgl., wobei es darauf ankommt, daß diese Einführung nicht nur wasserdicht, sondern auch zugfest ist. Zum Zwecke einer feuchtigkeitsdichten und zugentlastenden Einführung von Leitungen und Kabeln in elektrische Geräte und Apparate werden bisher üblicherweise wie bekannt stopfbüchsenartige Verschraubungen verwendet. Diese bestehen zur Hauptsache aus einer Metall- oder Kunststoffbuchse mit Innengewinde, einem Drucknippel aus demselben Material mit Außengewinde und einem elastischen, gummiartigen, ringförmigen Dichtungsring (Preßelement), dessen Durchmesser durch Anziehen des Drucknippels kleiner wird, wodurch das durchgeführte Kabel festgehalten bzw. die Durchführung gegen Feuchtigkeit abgedichtet wird.
  • Zur Erreichung einer Zugentlastung und Dichtung gegen Feuchtigkeit müssen bei dieser Art von Kabeleinführungen dem jeweiligen Kabeldurchmesser angepaßte Dichtungsringe verwendet werden, was bei der Montage häufig nicht berücksichtigt wird. Aber auch bei Verwendung richtig dimensionierter Dichtungsringe wird bei Kabeleinführungen der genannten Art eine genügende Zugentlastung des Kabels nicht erreicht; vor allem, wenn dessen Isoliermaterial aus glattem, thermoplastischem Material besteht. Das Festklemmen des Kabels macht dabei nämlich die Verwendung eines geeigneten Werkzeuges - nämlich in der Regel einen Gabelschlüssel - erforderlich, dessen Handhabung sich besonders an schwer zugänglichen Stellen als umständlich oder unmöglich erweist. Daher werden die Nippel oft nur von Hand angezogen, wobei weder eine Zugentlastung noch eine genügende Feuchtigkeitsdichtung erreicht wird. Deshalb müssen zur Erlangung einer guten Zugänglichkeit die Kabeleinführungen an Apparaten in genügendem Abstand voneinander gehalten werden, was eines größeren Raumes bedarf und auch in konstruktiver Hinsicht oft nachteilig ist.
  • Es ist auch schon eine Kabeleinführung bekannt, die nicht nur mittels einer im Einführungsstutzen auf dem Leiter bzw. Kabel geführt angeordneten, elastischen, membraneartigen Dichtungsscheibe, sondern auch mittels einer dieser Scheibe unmittelbar anliegenden und auf sie drückenden Sperrscheibe arbeitet. Diese Sperrscheibe ist dabei an der der Dichtungsscheibe anliegenden Seite durch Zähne od. dgl. aufgerauht, so daß sie sich dadurch in ihrer Sperrstellung sichert. Hierbei muß diese Sperrscheibe aber mittels eines im Einführungsstutzen vorzusehenden Gewindes eingeschraubt werden, was ebenfalls recht nachteilig ist. Ferner ist für Schraubenschäfte u. dgl. eine Klemmscheibe aus dünnem federnden Material bekannt, die eine mit Zähnen versehene Bohrung hat, deren innerer kleinster Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser des Schraubenschaftes, so daß sich die Zähne der Bohrung der Sperrscheibe in Einstoßrichtung gegen den eingesteckten Schraubenschaft wölbend abbiegen und ihn dadurch gegen Zurückziehen sichern.
  • Eine im Prinzip ähnlich wirkende Sperrscheibe macht sich auch die Erfindung nutzbar, indem ihr gemäß die der elastischen Dichtungsscheibe anliegende Sperrscheibe wie die an sich bekannte Zugentlastungs-Sperrscheibe mit gegen die Scheibenöffnung hin gerichteten und in den zu sichernden Leiter eingedrückten Zacken ausgebildet ist, wobei zur Entsperrung eine gegen die Zugentlastungs-Sperrscheibe drückbare und auf dem Leiter gleitbare Buchse im Einführungsstutzen vorgesehen ist. Hierbei ist jetzt keinerlei Schraubarbeit zur Erreichung einer Sicherung gegen Zurückziehen des abgedichtet eingeführten Leiters oder Kabels mehr erforderlich. Es bedarf lediglich des Einsteckens des Leiters in die der Erfindung entsprechende Einführung, wodurch nicht nur die Abdichtung an der nachgiebigen Dichtungsscheibe durch deren gegenüber dem Durchmesser des einzuführenden Leiters kleinere Bohrung selbsttätig zustande kommt, sondern auch die Sicherung gegen Zurückziehen des Leiters von selbst eintritt. Auch wird- dabei kein Platz mehr benötigt zum Zugreifen mittels eines Klemmschlüssels, wodurch auch mehrere solche Leitereinführungen dicht nebeneinander gelegt werden können. Zu erwähnen ist noch, daß die gleiche Leitereinführung auch für beliebige andere Wanddurchführungen von Leitern oder Kabeln Verwendung finden können.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung ohne in dieselbe eingeführtes Kabel, F i g. 2 einen gleichen Längsschnitt mit durch die Vorrichtung geführtem Kabel, F i g. 3 einen Längsschnitt mit der die Freigabe des Kabels bewirkenden Hülse in der Freigabestellung und F i g. 4 eine Draufsicht auf eine Sperrscheibe.
  • In der Zeichnung bezeichnet 1 einen als Hülse ausgebildeten Einführungsstutzen, dessen eines Ende mit Außengewinde 5 versehen ist, mit dem er in einer Wand eines elektrischen Apparates oder Gerätes befestigt werden kann. In einer Ringnut 6 des Einführungsstutzens 1 liegen übereinander eine der Zugentlastung dienende Sperrscheibe 2 sowie eine Dichtungsscheibe 4. Die Sperrscheibe 2 besteht aus elektrisch isolierendem Material und ist mit gegen die zentrale Scheibenöffnung 7 hin gerichteten Zacken 8 versehen (vgl. F i g. 4). Die Dichtungsscheibe 4 besteht aus elastischem Material, z. B. Gummi oder Kunststoff. Sie liegt unmittelbar auf der Sperrscheibe 2 auf und hat dadurch das Bestreben, einem Ausweichen der Zacken 8 entgegenzuwirken bzw. dieselben gegen das Kabel bzw. den Leiter 9 zu drücken.
  • In einer weiteren Ringnut 1.0 des Stutzens 1 ist eine Büchse 3 mit ihrem Ringflansch 11 in der Längsrichtung des Stutzens 1 verschiebbar geführt. Normalerweise befindet sich die Büchse 3 in der in den F i g.1 und 2 dargestellten Lage.
  • Um das Kabel 9 mittels der dargestellten Einführung durch eine Wand, z. B. eines elektrischen Gerätes oder Apparates hindurchzuführen, genügt es, das Kabel in der Richtung des Pfeiles in F i g. 2 durch die Öffnung 7 der Scheiben 2 und 4 zu stoßen. Irgendwelche zusätzliche Manipulationen oder Hilfsgeräte sind nicht erforderlich. Die Zacken 8 der Sperrscheibe 2 drücken infolge der eigenen Elastizität des Isoliermaterials, aus welchem diese Scheibe 2 besteht, gegen die Außenwand des Kabels. Diese Wirkung wird dadurch noch unterstützt, daß die Gummischeibe 4, welche wie in F i g. 2 dargestellt ausgebogen wird, ihrerseits auf die Zacken 8 drückt. Während die Sperrscheibe 2 eine Zugentlastung des Kabels 9 bewirkt, hat das dichte Anliegen der Scheibe 4 am Kabel eine einwandfreie Abdichtung gegen Feuchtigkeit zur Folge.
  • Um das Kabel 9 entgegen der Richtung des in F i g. 2 eingezeichneten Pfeiles herausziehen zu können, genügt es, die Freigabebüchse 3 in der Richtung des Pfeiles in F i g. 3 nach oben gegen die Sperrscheibe 2 zu drücken. Dadurch werden die Zacken 8 vom Kabelumfang abgehoben und gleichzeitig die Öffnung der Dichtungsscheibe 4 ebenfalls vorn Kabel weg bewegt. Das letztere wird dadurch freigegeben und kann sich in beiden Längsrichtungen frei bewegen.
  • Während das dargestellte Ausführungsbeispiel nur je eine Sperr- und eine Dichtungsscheibe 2 bzw. 4 zeigt, die unmittelbar übereinanderliegen, könnten auch deren mehrere vorgesehen sein. Es ist auch denkbar, mehr als eine Öffnung 7 in den genannten Scheiben vorzusehen, um mehrere Kabel od. dgl. durchführen zu können.
  • Die beschriebene Einführung unterscheidet sich vorteilhaft von den oben beschriebenen üblichen Kabeleinführungen dadurch, daß eine Zugentlastung und eine Feuchtigkeitsdichtung mittels Hindurchstoßen des Kabels durch die Kabeleinführung ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand erreicht wird. Dadurch erübrigt sich die Verwendung eines Werkzeuges, was unter anderem eine Anordnung der Kabeleinführungen an Apparaten in minimalem Abstand erlaubt. Außerdem wird ohne Austauschen einzelner Elemente eine Zugentlastung und Feuchtigkeitsdichtung bei Kabeln verschiedener Durchmesser gewährleistet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Zugfeste und wasserdichte Einführung elektrischer Leiter in Einführungsstutzen elektrischer Geräte mittels einer im Einführungsstutzen angeordneten und auf dem Leiter geführten elastischen membranartigen Dichtungsscheibe mit einer Öffnung, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser des kleinsten hindurchzuführenden Leiters und mit einer unmittelbar an der Dichtungsscheibe liegenden und auf diese drükkenden Scheibe, dadurch gekennzeichn e t, daß die Scheibe als an sich bekannte Zugentlastungssperrscheibe (2) mit gegen die Öffnung (7) zu gerichteten und in den Leiter (9) eingedrückten Zacken (8) ausgebildet ist und daß zur Entsperrung eine auf die Zugentlastungssperrscheibe (2) druckbare in dem Einführungsstutzen (1) und auf dem Leiter (9) gleitbare Buchse (3) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 964 521, 369 998.
DEG35318A 1962-06-27 1962-06-27 Einfuehrung elektrischer Leiter in Einfuehrungs-stutzen elektrischer Geraete u. dgl. Pending DE1196745B (de)

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DE1196745B true DE1196745B (de) 1965-07-15

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DEG35318A Pending DE1196745B (de) 1962-06-27 1962-06-27 Einfuehrung elektrischer Leiter in Einfuehrungs-stutzen elektrischer Geraete u. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1196745B (de)

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