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DE20116682U1 - Kabelverschraubung mit Zugentlastung bei einer Kabeldurchführung durch eine Gehäuseöffnung - Google Patents

Kabelverschraubung mit Zugentlastung bei einer Kabeldurchführung durch eine Gehäuseöffnung

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Publication number
DE20116682U1
DE20116682U1 DE20116682U DE20116682U DE20116682U1 DE 20116682 U1 DE20116682 U1 DE 20116682U1 DE 20116682 U DE20116682 U DE 20116682U DE 20116682 U DE20116682 U DE 20116682U DE 20116682 U1 DE20116682 U1 DE 20116682U1
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DE
Germany
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cable
pipe socket
strain relief
housing opening
molded part
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DE20116682U
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Priority to DE50211003T priority patent/DE50211003D1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/02Cable terminations
    • H02G15/04Cable-end sealings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0625Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors
    • H02G3/0658Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors with means constricting the conductor-insulation

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Kabeldurchführung durch eine Gehäuseöffnung 05
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Kabelverschraubung, die mit einer Zugentlastung ausgestattet ist. Elektrische Gehäuse, die mit elektrischen Komponenten bestückt sind, besitzen sogenannte Kabelverschraubungen, mittels derer elektrische Kabel durch die Gehäusewand in das betreffende Gehäuse hinein- beziehungsweise herausgeführt werden. Durch die Zugentlastung soll verhindert werden, dass Zugkräfte, die in axialer Richtung von außen auf den Kabelmantel des mittels der Kabelverschraubung an dem Gehäuse gehaltenen Kabels einwirken, den Kabelmantel relativ zu den im Inneren des Kabels vorhandenen Kabeladern verschieben. Ansonsten könnte nämlich der mechanisch feste Sitz der Adern in ihrer jeweiligen Kontaktierungsstelle im Inneren des Gehäuses verloren gehen.
STAND DER TECHNIK
Die für jeweils ein Kabel vorgesehene Kabelverschraubung besitzt einen Rohrstutzen. An der Außenseite des Rohrstutzens ist ein Flanschteil einstückig angeformt. Mittels dieses Flanschteils und einer auf den Rohrstutzen aufschraubbaren Mutter kann der Rohrstutzen mit seinem einen Ende an dem Randbereich der Gehäusewand, die die Durchgangsöffnung für das Kabel einrahmt, festgeklemmt werden. Auf das andere Ende des Rohrstutzens, das aus dem Gehäuse herausragt, wird eine Überwurfmutter aufgeschraubt. Ein rohrförmiges Dichtungselement ist im Inneren des Rohrstutzens platziert. Mit seiner einen Stirnseite sitzt dieses
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Dichtungselement auf einer umlaufenden, einspringenden .. Schulter des Rohrstutzens auf. Gegen die andere Stirnseite des Dichtungselementes drückt in axialer Richtung die Überwurfmutter. Durch Aufschrauben der Überwurfmutter auf den Rohrstutzen wird das Dichtungselement in axialer Richtung zusammengedrückt mit der Folge, dass sich das Dichtungselement in radialer Richtung nach innen entsprechend ausdehnt. Dadurch kann das Dichtungselement von außen gegen den Mantel des durch den Rohrstutzen hindurchgeführten Kabels drücken. Das Kabel kann so zusammengequetscht und folglich im Bereich der Gehäuseöffnung in axialer Richtung zugfest gehalten werden.
Um beim Aufdrehen der Überwurfmutter ein entsprechendes Mitdrehen des Dichtungselementes zu verhindern, was ein entsprechendes Mitdrehen des Kabelmantels zur Folge hätte, kann die Stirnfläche des Rohrstutzens gezahnt ausgebildet sein. Beim Zusammenquetschen des Dichtungselementes drückt sich dasselbe dann mit einer Schulter gegen die gezahnte Ringfläche und wird so an einer Drehbewegung um die Kabelachse gehindert.
Die vorhandene Zugentlastung wirkt umso "kräftiger", je stärker das Kabel zusammengequetscht wird. Die Wirkung der Zugentlastung hängt also davon ab, wie stark das Kabel zusammengedrückt wird. Ein entsprechend starkes Zusammendrücken des Kabels wirkt aber auch auf die im Inneren des Kabels vorhandenen Kabeladern ein, was in elektrischer Hinsicht unerwünscht ist. Es besteht also ein Zielkonflikt zwischen der Wirksamkeit der Zugentlastung und der elektrischen Funktionstüchtigkeit der betreffenden Kabelverbindung.
Bei mit einer Kabelabschirmung versehenem Kabel ist es 5 darüber hinaus bekannt, das entsprechende Schirmgeflecht
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mittels des Dichtungselementes axial gegen Stirnwandbereiche .' der Kabelverschraubung zu drücken. Eine zugfeste Halterung der Kabelabschirmung ist damit nicht gegeben.
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DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Kabelverschraubung mit Zugentlastung anzugeben. Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an diesen Anspruch anschließenden weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung beinhaltet, dass an dem im Stand der Technik an sich bekannten Rohrstutzen ein Formteil mit in axialer Richtung auskragendem hohlzylindrischen Stutzen befestigt ist. Der hohlzylindrische Stutzen wird dabei zwischen den Kabelmantel und die Kabeladern geschoben und mit einer von außen auf das Kabel aufgeschobenen Hülse verquetscht. Die 0 Quetschkräfte, die die Zugentlastung für das betreffende elektrische Kabel beinhalten, wirken nicht quer durch das Kabel hindurch, sondern quetschen lediglich den Mantel zwischen sich ein. Aufgrund der Unverformbarkeit des in das Kabel hineingeführten hohlzylindrischen Stutzens bleiben 5 nämlich die im Inneren des Kabels vorhandenen elektrischen Adern oder elektrischen Stiftelemente oder sonstigen elektrischen Kontaktelemente unbelastet. Die im Stand der Technik erforderliche Überwurfmutter wird überflüssig. Von Vorteil ist ferner die gegenüber dem Stand der Technik geringere Baugröße der mit einer Zugentlastung ausgestatteten erfindungsgemäßen Kabelverschraubung.
Sofern die vorstehend erfindungsgemäß vorgesehenen Teile, wie das Formteil mit seinem hohlzylindrischen Stutzen, aus metallischem Material hergestellt werden, und auch der
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Rohrstutzen der Kabelverschraubung ebenfalls aus ■- metallischem Material hergestellt wird, ist eine optimale HF-Dichtheit vorhanden. Bei den im Stand der Technik bekannten Kabelverschraubungen ist sie bereits aufgrund des vorhandenen Kunststoff-Dichtelementes nicht vorhanden.
Das erfindungsgemäß jeweils vorgesehene Formteil kann mit dem an ihm auskragend angebrachten Stutzen einstückig verbunden sein. Es ist allerdings auch möglich, den auskragenden Stutzen an dem Formteil zu befestigen, wie insbesondere anzunieten. Dabei kann das Formteil integraler Bestandteil des Rohrstutzens sein.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen sowie dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Kabelverschraubung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht längs des Pfeils 2 der Fig. 1.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
In einer kreisförmigen Öffnung 10 einer Gehäusewand 12 eines elektrischen Gehäuses ist eine Kabelverschraubung 14 für ein elektrisches Kabel 16 eingebaut.
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Die Kabelverschraubung 14 besitzt einen durch die Öffnung 10 .' hindurchragenden Rohrstutzen 18, der mit einem Außengewinde 20 versehen ist. An dem Rohrstutzen 18 ist ein Flanschteil 22 mit einer Sechskantform 24 auskragend angeformt. Zwischen diesem Flanschteil 22 und einer endseitig auf den Rohrstutzen 18 aufgeschraubten Mutter 26 wird der die Öffnung 10 einrahmende Randbereich der Gehäusewand 12 eingespannt gehalten. Auf diese Weise ist der Rohrstutzen 18 fest an der Gehäusewand 12 befestigt.
An dem Flanschteil 22 ist ein Formteil 40 einteilig angeformt, das in einer Art eines Ringkörpers ausgebildet ist.
An der Innenseite des Formteils 40 ist ein radial einspringendes Ringteil 50 einteilig angeformt. An der Innenseite dieses Ringteils 50 ist ein hohlzylindrischer Stutzen 52 angenietet. Dieser hohlzylindrische Stutzen 52 besitzt eine etwa mittige Verdickung 54, die an einer Schulter 56 des Ringteils 50 anliegt. Der in Fig. 1 untere Rand 58 des Stutzens 52 ist nach außen umgebördelt und liegt in Art einer Vernietung an dem unteren Ende dieses Ringteils 50 an. Das Ringteil 50 wird also zwischen der Verdickung 54 und dem umgebogenen Rand 58 des Stutzens 52 eingespannt.
Dadurch sitzt der hohlzylindrische Stutzen 52 fest an dem Formteil 40 .
Das in Fig. 1 obere Ende des hohlzylindrischen Stutzens 52 besitzt eine ringförmige Spitze 60 und umlaufende Rippen 62.
Die Spitze 60 dient dazu, den hohlzylindrischen Stutzen 52 zwischen den Mantel 70 und die Adern 72 des Kabels 16 zu schieben, bevor das entsprechende Kabel 16 durch die Kabelverschraubung 14 hindurchgeführt wird. Der Mantel 7 0 endet also vor dem Formteil 40 und wird nicht durch die Kabel-5 verschraubung 14 hindurchgeführt.
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Von außen ist eine Hülse 76 über den Mantel 70 geschoben. .' Mittels einer an sich bekannten Technik wird die Hülse 76 auf den Mantel 70 aufgequetscht. Der hohlzylindrische Stutzen 52 ist ausreichend biegesteif ausgebildet, so dass die Quetschkräfte, die beim Verformen der Hülse 7 6 auf das Kabel 16 ausgeübt werden, von dem hohlzylindrischen Stutzen 52 aufgefangen werden. Die im Inneren des hohlzylindrischen Stutzens 52 vorhandenen Adern 72 werden durch Querkräfte folglich nicht beeinflusst. Das Kabel 16 wird demzufolge durch Quetschkräfte gehalten, die lediglich auf seinen Mantel 70 - nicht auch auf seine Adern 72 - einwirken. Damit ist eine die Adern 72 nicht belastende Zugentlastung für das Kabel 16 bei der Kabelverschraubung 14 vorhanden.
Der hohlzylindrische Stutzen 52 wird bei dieser Zugentlastung nicht nur unter den Mantel 70 sondern auch unter ein Schirmgeflecht 78 geschoben, das die Adern 72 außen umhüllt. Dieses Schirmgeflecht wird an der freien Stirnfläche des Mantels 70 abgetrennt. Die Adern 72 werden also im Bereich der Kabelverschraubung allseitig von elektrisch leitendem Material umhüllt, nachdem der hohlzylindrische Stutzen 52 und das Formteil 40 und darüber hinaus auch der Rohrstutzen 18 aus elektrisch leitendem Material bestehen. Daher ist neben der optimalen Zugentlastung auch eine hochwirksame HF-Dichtheit bei der Kabelverschraubung 14 gewährleistet.
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Claims (4)

1. Kabelverschraubung (14) bei einem durch eine kreiszylindrische Gehäuseöffnung (10) eines elektrische Einrichtungen aufnehmenden Gehäuses hindurchführbaren elektrischen Kabel (16), die mit einer Zugentlastung (52, 76) für das Kabel (16) ausgestattet ist,
1. mit einer den Kabelmantel (70) des Kabels (16) einklemmend haltenden Zugentlastung (52, 76),
- wobei bei dem durch die Gehäuseöffnung (10) hindurchführbaren Kabel (16) dasselbe im Inneren eines in der Gehäuseöffnung (10) einsetzbaren Rohrstutzens (18) führbar ist,
- dieser Rohrstutzen (18) an der die Gehäuseöffnung (10) einrahmenden Gehäusewand (12) mittels einer auf den Rohrstutzen (18) aufschraubbaren Mutter (26) und eines am Rohrstutzen (18) angeformten Flanschteils (22) festklemmbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
1. ein hohlzylindrisches Formteil (40) am Rohrstutzen (18) in axialer Richtung fest angebracht ist,
- ein hohlzylindrischer Stutzen (52) an dem Formteil (40) in axialer Richtung auskragend vorhanden ist, der von der Kabelinnenseite her an dem Kabelmantel (70) anlegbar ist,
- eine Hülse (76) im Querschnittsbereich des auskragenden Stutzens (52) an dem Kabel (16) positionierbar und an dem Kabel (16) fest anpressbar ist, so dass die Haltevorrichtung für die Zugentlastung gleichzeitig von der Kabelinnenseite und von der Kabelaußenseite her an dem Kabelmantel (16) klemmend anlegbar ist.
2. Kabelverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
1. der Rohrstutzen (18), das Formteil (40) und der auskragende Stutzen (52) aus metallischem Material bestehen.
3. Kabelverschraubung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
1. das Formteil (40) einstückig mit dem auskragenden Stutzen (18) verbunden ist.
4. Kabelverschraubung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
1. der auskragende Stutzen (18) an dem Formteil (40) befestigt, wie insbesondere angenietet ist.
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DE50211003T DE50211003D1 (de) 2001-10-12 2002-08-24 Elektrische Verkabelung mit Zugentlastung
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN103795014A (zh) * 2012-10-31 2014-05-14 南车青岛四方机车车辆股份有限公司 一种快装法兰

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