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DE1298262B - Verfahren zur Einfaerbung einer klaren, nichtfaserigen Folie aus regenerierter Cellulose durch Eisenverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Einfaerbung einer klaren, nichtfaserigen Folie aus regenerierter Cellulose durch Eisenverbindungen

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Publication number
DE1298262B
DE1298262B DEA41468A DEA0041468A DE1298262B DE 1298262 B DE1298262 B DE 1298262B DE A41468 A DEA41468 A DE A41468A DE A0041468 A DEA0041468 A DE A0041468A DE 1298262 B DE1298262 B DE 1298262B
Authority
DE
Germany
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film
iron
clear
cellulose
bath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA41468A
Other languages
English (en)
Inventor
Bradley Thomas E
Brader Wilbur T
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FMC Corp
Original Assignee
FMC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FMC Corp filed Critical FMC Corp
Publication of DE1298262B publication Critical patent/DE1298262B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/26Printing on other surfaces than ordinary paper
    • B41M1/30Printing on other surfaces than ordinary paper on organic plastics, horn or similar materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D65/38Packaging materials of special type or form
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
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    • C08K3/22Oxides; Hydroxides of metals
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
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Description

1 2
Ein ernsthaftes Problem bezüglich gefärbter CeUu- z.B. Eisen(III)-chlorid, EisenCHI^bromid, Eisen(III)-losefolien und Grobfolien, insbesondere denjenigen, nitrat und Eisen(in)-sulfat.
die für die Verpackung für Nahrungsmittel ange- Das Eisen(III)-cnlörid ist bevorzugt, da dasselbe
wandt werden, besteht in der nicht vorhandenen auch unter schwankenden Verfahrensbedingungen zu Farbstabilität und geeigneter Färbemittel. Durch- 5 den besten Ergebnissen führt.
scheinende, nichtfaserige regenerierte Cellulosefolien Die genannte Cellulosefolie wird in ein Bad einei
werden in größerem Umfang für das Verpacken von wäßrigen Lösung des anorganischen wasserlöslichen Nahrungsmitteln angewandt. Es werden im größeren Eisen(III)-saIzes eingeführt, die bei einer Salzkon-Umfang faserartige Cellulosehäute für die Verpak- . zentration von etwa 1 bis 10 Gewichtsprozent in Abkung von zerkleinerten Fleischprodukten angewandt. io hängigkeit von dem gewünschten Farbton erhalten Hierbei ist es wesentlich, daß das für die Verpak- wird, der auf der fertigen Folie ausgebildet werden kungsmaterialien angewandte Färbemittel in oder auf soll. In dem Fall einer klardurchsichtigen Folie für den Folien verbleibt und nicht in das damit verpackte Nahrungsmittel führt eine Konzentration von etwa Nahrungsmittel wandert. Obgleich ein Problem be- 5% zu einer herkömmlich bernsteinfarbenen Folie, züglich der Gewinnung eines Farbmittels besteht, 15 Vorzugsweise liegt die genannte Cellulosefolie vor das unter feuchten Bedingungen die notwendige Star der Behandlung mit der Eisen(III)-salzlösung in nasbilität besitzt, ist es außerdem schwierig, ein Färb- sem Zustand vor, wobei es zweckmäßig ist, die nasse mittel zu erhalten, das den einschlägigen Sicherheits- Gelfolie in ein Eisen(III)-salzbad einlaufen zu lassen, Vorschriften bezüglich der Lebensmittelreinheit ent- sobald dieselbe aus der Herstellungsvorrichtung ausspricht, ao tritt.
Es ist bereits bekannt (USA.-Patentschrift Die Temperatur des Eisen(HI)-saIzbades ist nicht
2335760), eine Überzugsmasse vorzusehen, bei der kritisch und wird allgemein bei etwa Raumtemperatur wasserhaltiges Eisen(III)-oxid in einen Celluloseab- gehalten. Die Eintauchzeit kann für die Cellulosefolie kömmling, wie Cellulosenitrat, als Träger eingebracht in das Eisen(III)-salzbad zwischen nur einer Sekunde wird. Es ist weiterhin bekannt, (deutsche Patent- as bis zu etwa 60 Sekunden zwecks Erzielen der geschrift 884 852), in die zu verspinnende Lösung von wünschten Ergebnisse betragen. Acetat-Kunstseide Eisen(III)-chlorid einzuarbeiten, Nach dem Imprägnieren mit der wäßrigen
um so Kunstseidefasern zu erhalten, die verbesserte -\ Eisen(III)-salzlösung wird die überschüssige Lösung Eigenschaften bezüglich eines durch Lichteinwirkung mittels Druckwalzen, Abstreifern oder Rakeln von bedingten Abbaues aufweisen. Es ist weiterhin be- 30 der Cellulosefolie entfernt, die sodann in eine wäßkannt (deutsche Patentschrift 515377), undurchsich- rige Lösung eingetaucht wird, die "bei"einem pH-tige, mit glänzender Oberfläche auftrocknende Wert von wenigstens 5 und vorzugsweise wenigstens Schrumpfkapseln dadurch herzustellen, daß man was- 10 gehalten wird. Bei einem pH-Wert von 5 beginnt serfeuchte Kapseln entweder auf der Außen- oder das hydratisierte Eisen(III)-oxid oder Eisen(III)-Innenseite nacheinander mit zwei Lösungen solcher 35 hydroxid im Inneren des Cellulosematerials auszu-Stoffe behandelt, die sich unter Bildung eines unlös- fallen. Bei Durchführung eines industriell geeigneten liehen Niederschlages umsetzen. In diesem Zusam- Verfahrens ist jedoch notwendig, daß der pH-Wert menhang ist eine Fortbildung bekannt (deutsche Pa- des zweiten Bades bei 10 oder darüber gehalten wird, tentschrift 540 632), die sich auf den Ersatz der Dies wird dadurch erreicht, daß in das zweite Bad Schrumpfkapsem durch Schläuche aus regenerierter 40 kontinuierlich ein basisches Material, vorzugsweise Cellulose oder Cellulosederivaten bezieht. Vermittels ein Alkali- oder Erdalkalisalz oder -hydroxid, wie dieser Verfahrensweisen nach dem Stand der Technik z. B. Natriumhydroxid, eingeführt wird. Weitere gekann man jedoch nicht klardurchsichtige, einheitlich eignete basische Verbindungen dieser Art sind Naorangegefärbte, flexible Cellulosefasern erhalten, die triumacetat, Natriumcarbonat, Ammoniumhydroxid den oben angegebenen Bedingungen bezüglich der 45 und Kaliumhydroxid und Calciumcarbonat. Hierbei Farbstabilität usw. entsprechen. muß dafür Sorge getragen werden, daß die Konzen-
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur tration des basischen Materials ausreichend gering Einfärbung einer klären, nichtfaserigen Folie aus re- gehalten wird, um die Hydrolyse des Cellulosemategenerierter Cellulose durch Eisenverbindungen, das rials zu verhindern. Die Temperatur dieses zweiten dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Folie mit 50 Bades ist nicht kritisch, dieselbe wird jedoch allgeeiner 1- bis lOgewichtsprozentigen wäßrigen Lösung mein bei etwa 50° C gehalten, um so das Eisen(IH)-eines anorganischen, wasserlöslichen Eisen(III)-salzes hydroxid schneller auszufällen. Man beläßt den Geimprägniert und anschließend in eine wäßrige Lö- genstand im zweiten Bad wenigstens 5 Sekunden bis sung eines basischen, wasserlöslichen Alkali- oder zu etwa 30 Sekunden, um so das Eisen(III)-oxid aus-Erdalkalisalzes oder -hydroxide mit einem pH-Wert 55 zufallen. Nach dem Entfernen aus dem zweiten Bad von mindestens 5 unter Aufrechterhaltung dieses kann die überschüssige basische Verbindung mit gröpH-Wertes eintaucht. ßeren Mengen frischen Wassers herausgewaschen
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird werden. Die gefärbten Cellulosefolien können aneine klardurchsichtige, einheitlich orangegefärbte, schließend in an sich bekannter Weise noch plastififlexible Cellulosefolie erhalten, deren Farbe in Ge- 60 ziert oder mit haftfördernden Mitteln versehen genwart von Feuchtigkeit beständig ist und gegen- werden.
über UV-Licht ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit Die üblichen Plastifizierungsmittel, wie Glycerin,
zeigt. sind geeignet und werden in einem wäßrigen Bad ein-
Die im erfindungsgemäßen Verfahren verwendete getaucht, durch das die Cellulosefolie läuft. Haftförregenerierte Cellulose stellt eine klare, nicht faserför- 65 dernde Mittel, die das Verkleben zwischen der Grundmige Folie dar. folie und polymeren, filmbildenden Überzügen för-
Wasserlösliche anorganische Eisen(III)-salze sind dem, die hierauf aufgebracht werden, werden zweckbekannte Verbindungen, und zu denselben gehören mäßigerweise in das Plastifizierungsbad eingebracht.
Zu den haftfördernden Mitteln gehören z.B. MeI-amin-Formaldehyd-Vorkondensate, Harnstoff-Formaldehyd-Vorkondensate, Polyalkylenimin und Epoxyharze.
Beispiel
Es wird eine nasse Gelfolie aus regenerierter Cellulose zunächst in einem Bad behandelt, das eine 5gewichtsprozentige wäßrige Eisen(III)-chlorid bei einer Badtemperatur von 25° C enthält. Die Folie wird 15 Sekunden lang in das Bad eingetaucht, sodann aus dem Bad entfernt und die überschüssige Badlösung vermittels Hindurchleiten der Folie durch ein Paar Abquetschwalzen entfernt. Die nasse Folie wird in einem Bad mit einer Temperatur von 50° C behandelt, das eine wäßrige 2gewichtsprozentige Lösung von Natriumhydroxid enthält. Nach 15sekundigem Eintauchen wird die Folie aus dem Bad entfernt. Die Folie wird sodann mehrmals mit größeren Mengen frischen Wassers gewaschen, um so die gesamte Natriumhydroxidlösung zu entfernen.
Die Folie weist eine klardurchsichtige, einheitliche Bernsteinfarbe auf. Die in der hier beschriebenen Weise hergestellten Folien zeigen bei lminutigem Eintauchen in Wasser mit einer Temperatur von 50° C keine optisch feststellbare Veränderung durch Auslaufen der Farbe.
Die in dieser Weise hergestellten Folien werden
ίο verschiedenen Prüfbedingungen unterworfen, um deren Stabilität festzustellen. Es wurden Extraktionstests durchgeführt, indem quadratische Stücke mit einer Kantenlänge von 13 mm, die von 1 g der Folie abgeschnitten wurden, in Erlenmeyer-Kolben mit Glasstöpseln eingebracht wurden, die verschiedene Extraktionsmittel bei einer Temperatur von 25° C enthielten. Die Ergebnisse dieser Extraktionsuntersuchungen nach 2,5 Tagen sind in der folgenden Tabelle angegeben.
Extraktionsmedium
Destilliertes Wasser
3 °/o Natriumbicarbonat .
3%> Äthanol
Maisöl
Gefärbte Folienproben wurden weiterhin über Nacht der Einwirkung von Speck und Akajunüssen ausgesetzt. Ein Stück der gefärbten Folie wurde um einige Scheiben fetten Specks gewickelt. Dies wurde sodann mit feuchtigkeitsfester, regenerierter Cellulose-Einschlagfolie eingeschlagen. Aus der gefärbten Folie wurden für die Aufnahme der Akajunüsse Tuten hergestellt. Man beließ das Speckpaket über Nacht bei einer Temperatur von 5° C in einem Kühlgefäß. Die Akajanußtüten wurden auf einen Tisch gebracht, und auf die 200 g enthaltenden Tüten wurde auf deren Oberseite Bleischrot aufgebracht. Sowohl in dem Fall des Specks als auch der Akajunüsse wurde kein Ausgehen der Farbe beobachtet.
Zusätzlich zu den hier beschriebenen unerwarteten und zweckmäßigen Eigenschaften der erfindungsgemäß gefärbten Folie wurde gefunden, daß dieselbe ausgezeichnet schützend gegen UV-Licht wirkt. Eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelte Folie aus regenerierter Cellulose läßt weniger als Farbe des Extrakts
farblos
sehr geringfügig
farblos
keine Farbveränderung
0,1 °/o des UV-Lichts durch, das durch die gleiche Folie durchgelassen wird, die keine Farbe aufweist, und zwar über den gesamten Bereich der normalen UV-Strahlung, d. h. von 4000 bis zu 2100 Ä. Dies bedeutet einen außerordentlich wirksamen UV-Lichtschutz.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Einfärbung einer klaren, nichtfaserigen Folie aus regenerierter Cellulose durch Eisenverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Folie mit einer 1- bis lOgewichtsprozentigen Lösung eines anorganischen, wasserlöslichen Eisen(III)-salzes imprägniert und anschließend in eine wäßrige Lösung eines basischen, wasserlöslichen Alkali- oder Erdalkalisalzes oder -hydroxids mit einem pH-Wert von mindestens 5 unter Aufrechterhaltung dieses pH-wertes eintaucht.
DEA41468A 1962-03-16 1962-10-25 Verfahren zur Einfaerbung einer klaren, nichtfaserigen Folie aus regenerierter Cellulose durch Eisenverbindungen Pending DE1298262B (de)

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US18032862A 1962-03-16 1962-03-16

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DEA41468A Pending DE1298262B (de) 1962-03-16 1962-10-25 Verfahren zur Einfaerbung einer klaren, nichtfaserigen Folie aus regenerierter Cellulose durch Eisenverbindungen

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FR (1) FR1338695A (de)
GB (1) GB997008A (de)

Citations (8)

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FR1338695A (fr) 1963-09-27

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